Letzte Änderung am 20. April 2005

Impfschaden - und was nun?


Wenn Sie einen begründeten Verdacht auf Impfschaden haben, sollten Sie:

1. einen erfahrenen klassischen Homöopathen in Ihrer Nähe aufsuchen

2. alternativ einen Kinesiologen, der nach Dr. Klinghardt Methode arbeitet

3. ALLE medizinischen Unterlagen sammeln seit der Schwangerschaft über Geburt bis heute. Lassen Sie sich nicht abwimmeln, fordern Sie zumindest Kopien der Unterlagen (vor allem: welche Impfungen, wann und welche Chargennr etc,)

4. Führen Sie ab sofort ein Tagebuch, rückwirkend über den gleichen Zeitraum. Alles reinschreiben, was irgendwie von Bedeutung sein könnte, lieber zu viel als zu wenig.

5. Schau'n Sie, welche Zeugen die gesundheitliche Entwicklunge Ihres Kindes evt. bezeugen könnten

6. Achten Sie unbedingt ganz besonders auf eine vitalstoffreiche und naturbelassene Ernährung

7. Lesen Sie SEHR sorgfältig sämtliche Beipackzettel und Fachinformationen ALLER Medikamente, die Ihr Kind einnimmt bzw. einnehmen soll.

8. Suchen Sie Hilfe, wo Sie sie kriegen können, aber vorerst KEINE Öffentlichkeit, zumindest solange, wie der Impfschaden nicht offiziell anerkannt ist. (Danach dann gerne!!!!)

Falls Sie in Österreich beheimatet sind, bitte mit AEGIS Österreich Kontakt aufnehmen.

Falls Sie in der Schweiz sind, mit AEGIS Schweiz

In Deutschland wäre ansonsten die Anlaufstelle:
Schutzverband für Impfgeschädigte e.V.

 

 

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