Der Berliner Junge starb nicht an Masern - er wurde ermordet!

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Der Berliner Junge starb nicht an Masern – er wurde ermordet!

(Hans U. P. Tolzin) Erinnern Sie sich an den angeblichen Maserntodesfall in Berlin im Februar 2015? Der Berliner Gesundheitssenator Czaja hatte seine große Stunde und die Medienpräsenz war überwältigend. Sie führte schließlich im Sommer 2015 zur Verschärfung des Impf-Mobbings durch das neue Präventionsgesetz. Doch ein schließlich im November 2015 vom Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichter Fallbericht zeigt: Der 18 Monate alte Junge war erstens höchstwahrscheinlich gegen Masern geimpft, hatte zweitens gar keine Masern und wurde drittens von Anfang an fehlbehandelt. War es ein Kunstfehler oder gar Mord? Und wenn ja, wer hat Schuld?

Gegen Masern geimpft

Am 23. Nov. 2015 erschien im Epidemiologischen Bulletin, der Hauspostille des RKI, der deutschen Seuchenbehörde, ein Fallbericht über den angeblichen Berliner Maserntodesfall. Dort heißt es über den Impfstatus des verstorbenen Jungen wörtlich: „Der Impfstatus war bei fehlender MMRV-, Hepatitis- und Pneumokokkenimpfung unvollständig“. Das ist ein ziemliches Geschwurbel. Warum nicht einfach schreiben: „Der Junge war nicht gegen die Masern geimpft“? Ähnlich uneindeutig lasen sich von Anfang an die Stellungnahmen des Berliner Gesundheitssenators Czaja über den Impfstatus des Jungen.

Das hängt vermutlich damit zusammen, dass offiziell so getan wird, als hätten nur einmal gegen Masern Geimpte keinen Immunschutz (keinen ausreichenden Antikörpertiter im Blut). Tatsächlich bauen jedoch schätzungsweise 90 % der einmal gegen Masern Geimpften den erwünschten Titer auf. Eine zweite Impfung wäre bei ihnen aus schulmedizinischer Sicht somit nicht notwendig. Diese zweite Impfung zielt vielmehr auf die sogenannten "Impfversager" die eben nicht mit einem Titeranstieg reagiert hatten. Ein Teil von ihnen reagiert nämlich auf den zweiten Versuch dann doch noch, wodurch die Rate der Impfversager sich verringert.

Es ist also sachlich gesehen völliger Blödsinn, nur einmal gegen Masern Geimpfte zu behandeln, als seien sie ungeimpft. Eine Titernachmessung, um dies zu klären, ist jedoch politisch nicht gewollt und wird deshalb auch von den Krankenkassen nicht bezahlt. Jetzt verstehen wir vielleicht auch den Eiertanz der Politiker und Behörden, wenn es um den Impfstatus des verstorbenen Jungen geht: Er war mit großer Wahrscheinlichkeit einmal gegen Masern geimpft und somit theoretisch gegen die Masern geschützt.

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Einen ausführlichen Artikel zum Thema finden Sie in der kommenden Ausgabe der Zeitschrift impf-report!

Keine Masern-Symptome

Der Junge war laut EpiBull von seinen Eltern wegen eines „fieberhaften Infekts der oberen Atemwege“ zum Kinderarzt gebracht worden. Von einem Hautausschlag, wie er ja für die Masern typisch wäre, ist nicht die Rede. Angesichts der Jahreszeit wäre eigentlich eine Erkältungserkrankung, z. B. die Virusgrippe, viel naheliegender gewesen.

Welche Medikamente das Kind beim Kinderarzt erhalten hat, wird leider nicht beschrieben. Das ist ein ernstes Versäumnis. Wir können aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgehen, dass er - völlig regelkonform - Fiebersenker und Entzündungshemmer, z. B.  Paracetamol oder Ibuprofen erhalten hat. Vielleicht auch zusätzlich Antibiotika, um auch bakterielle Erreger vorsorglich zu bekämpfen.

„Zwei Tage später erfolgte die Vorstellung mit leblosem Kind in der Notaufnahme eines Berlinder Krankenhauses.“ Laut Obduktion litt der Junge bereits vor der Infektion an einer „asymptomatischen Herzerkrankung“. Aber: "Die Schwangerschafts- und Geburtsanamnese sowie die bisherige Entwicklung des 18 Monate alten Jungen waren unauffällig. Er besuchte zum Zeitpunkt des Erkrankungsbeginns einen Kindergarten."

Wir wissen jedoch, dass Paracetamol & Co. Nebenwirkungen haben. Wir wissen auch, dass diese Nebenwirkungen das Herz betreffen können und mitunter sogar lebensgefährlich sind. Warum informiert uns das RKI also nicht darüber, welche Medikamente der Patient von seinem Kinderarzt – und vielleicht auch die Zeit vor dem Kinderarztbesuch erhalten hat? Warum wurden Medikamenten-Nebenwirkungen nicht in die Anamnese mit einbezogen?

In der Charité wurden dem Jungen zur Reanimation Medikamente verabreicht, um das Herz wieder in Gang zu setzen. Diese Medikamente sind aber bei bereits bestehenden Herzproblemen kontraindiziert, was zur Verschlimmerung der Symptome - oder sogar zum Tod - beitragen kann. Des weiteren wurden im Charité Antibiotika und noch diverse andere Medikamente verabreicht.

Am dritten Tag nach der Aufnahme ins Charité wurde ein Hirnödem festgestellt und am fünften Tag verstarb der Junge. Welche Rolle die Nebenwirkungen der zahlreichen Medikamente spielten, wird in dem Bericht nicht thematisiert. Ein weiteres Versäumnis.

Von einem Masernausschlag ist in der ganzen Publikation jedenfalls nicht die Rede.

Wie kam die nachträgliche Masern-Diagnose zustande?

Die anfänglichen Erkältungssymptome und die Jahreszeit legen eigentlich eine Infektion mit Grippeviren oder anderen Erregern des gleichen Symptomspektrums nahe. Ob auf diese Erreger hin getestet wurde, darüber sagt der Bericht nichts. Es heißt vielmehr wörtlich:

„Eine umfassende Erregerdiagnostik, die aufgrund der Anamnese eines fieberhaften Infekts der Atemwege im Rahmen des laufenden Ausbruchsgeschehens bereits bei Aufnahme um die Suche nach einer Maserninfektion erweitert wurde, ergab ein positives Masern-IgM (Blut) sowie eine positive Masern-PCR (Urin). Die Serologie für Coxsackieviren blieb negativ, es fanden sich IgG-Antikörper, aber keine IgM-Antikörper gegen Parvovirus B19.“

„Umfassende Erregerdiagnostik“? Davon kann ja wohl kaum die Rede sein, wenn nicht wenigstens auf Grippeviren hin getestet wurde. Oder wurde nach Grippeviren gesucht und diese Tests verliefen positiv, das war aber „politisch unerwünscht“?

Wie kam man überhaupt auf die Idee, den Jungen ausgerechnet auf das Masernvirus zu testen? Ja, es gab zu jener Zeit zwar außergewöhnlich viele Masernfälle in Berlin, aber ein Kontakt des Jungen mit Infizierten wird im EpiBull nicht erwähnt und auch nicht weiter untersucht. Ein weiteres Versäumnis unter vielen. Der festgestellt Virustyp passte angeblich zum aktuellen Masern-Ausbruch. Das reichte den Ärzten, um von einer Masernerkrankung auszugehen. Wie viele der gesunden Berliner das gleiche Testergebnis erhalten hätten, hätte man sie denn je untersucht, wissen wir nicht.

Trau keinem Labortest, den du nicht selbst in Auftrag gegeben hast

Damit ist also alles klar, oder? Das Masernvirus und die blöden Impfgegner sind schuld. Punkt.

Doch wie sicher sind denn diese Labortests, mit deren Hilfe man eine Infektion nachweisen will? Das Interessante ist ja, dass wir alle, ob gesund oder krank, laut den üblichen Labortests ständig Hunderte verschiedener Bakterien und Viren in uns haben, die als potentiell krankmachend gelten. Was sagt also so ein Labortest wirklich aus?

Wussten Sie, dass sich in allen Bedienungsanleitungen von Virentests auch der Hinweis findet, dass ein positives Ergebnis nur dann als zur Diagnose verwendet werden darf, wenn sich auch die entsprechenden klinischen Symptome zeigen?

Wenn Du also gesund bist und der Test ist positiv, darf er nicht zur Diagnose herangezogen werden. Na klar, würde auch keinen Sinn machen. Wenn Du aber wirklich krank bist und der Test ist positiv, dann darf der Test bestätigen, dass Du wirklich krank bist. Das ist eigentlich nur deshalb "wichtig", damit der angepasste Schulmediziner das korrekte, aber leider nutzlose und gefährliche, antivirale Medikament verschreiben kann. Wie krank ist das denn?

Das ist aber noch lange nicht alles. Eine „fieberhafte Infektion der oberen Atemwege“ kann zu hunderten, wenn nicht sogar tausenden von möglichen Diagnosen führen. Die tatsächliche Diagnose hängt aber nicht davon ab, was die wirkliche Ursache ist, sondern in welcher Reihenfolge gesucht wird.

Der brave leitliniengetreue (und angepasste) Arzt hört in der Regel sofort mit der Suche auf, sobald einer der Tests positiv anschlägt. Und irgendein Test schlägt immer positiv an, da können Sie sicher sein!

Und wenn dann tatsächlich irgendein Erreger, der dem behandeln Arzt in sein Konzept passt, positiv anschlägt, muss dieser Arzt – GottSeiEsGedankt – nicht mehr mühsam nach anderen plausiblen Ursachen suchen, z. B. nicht mehr nach Vergiftungen durch Pestizide, Medikamente oder Impfstoffe. Das sind jene Ursachen, die in der Liste der möglichen Differenzialdiagnosen immer ganz unten stehen - und somit als letzte, eigentlich aber so gut wie nie, geprüft werden.

Sie halten diese Vorgehensweise für pervers? Ja, das ist es. Es ist völlig inakzeptabel!

War es Mord – und wer ist schuld?

Ist der kleine Berliner Junge also an den Masern gestorben? Ich sage nein. Ich sage, er wurde umgebracht. Statt sein Immunsystem auf natürliche Weise zu unterstützen, wurde er fehlbehandelt und systematisch vergiftet. Von seinem Kinderarzt und den Ärzten im Charité. Mit der Erlaubnis seiner Eltern.

War es Vorsatz? Ich glaube, nein. Der Kinderarzt hat entsprechend seiner Ausbildung gehandelt, und nach dem, was die Mehrheit seiner Kollegen für richtig hält. Und natürlich entsprechend der Leitlinien. Auch die gut ans System angepassten Ärzte im Charité haben gehandelt, wie sie dachten, handeln zu müssen.

Handelten sie nach bestem Wissen und Gewissen? Das ist nicht so einfach zu sagen. Heutzutage, also im Jahr 2016, gibt es eigentlich für jeden, der sich wirklich auf die Suche macht, mehr als genügend Informationen, die z. B. zeigen, das Fiebersenken in der Regel eine Fehlbehandlung darstellt, die tödlich enden kann. Es gibt heute keine Ausrede mehr dafür, sich nicht eine eigene Meinung gebildet zu haben.

Und doch zogen sie alle nach dem tragischen Tod des Jungen an einem Strang, um die Wahrheit zu vertuschen: Die Ärzte, die Politiker, die Medien und die Behörden. Damit tragen sie alle eine Teilschuld. Denn der Berliner Fall ist ja nur die Spitze eines erschreckend großen Eisbergs von täglichen vermeidbaren Todesfällen unter unseren Kindern.

Sind die Manager der Pharmaindustrie und ihre Lobbyisten schuld? Irgendwie schon, denn sie beeinflussen unsere Politiker und Medien in ihrem Sinne. Und sorgen so für die Desinformation der Öffentlichkeit. Sie haben zwar den Jungen nicht mit eigenen Händen getötet, aber auch sie tragen eine Teilschuld.

Tragen auch die Eltern des Jungen Schuld? Nun, wenn sie sich rechtzeitig über medizinische Alternativen informiert hätten, würde ihr Sohn wahrscheinlich noch leben.

Oder trag ich, der Autor dieses Artikels, Schuld? Hätte ich die Lügen des medizinischen Systems ein paar Jahre früher durchschaut und hätte ich mehr publiziert, wären die Eltern des Jungen dann vielleicht rechtzeitig informiert gewesen?

Ich sage, wir alle sind mitschuld am Tod des Jungen. Wir alle haben ihn ermordet. Jeder ein kleines bisschen. Und mit jedem Kompromiss, den wir mit der Lüge, der Desinformation und Manipulation eingehen, verurteilen wir weitere Kinder zum Tode. Täglich. Stündlich.

Quellen/weitere Infos:



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