|
SARS
- WIE EIN MYTHOS ENTSTEHT
(c)Hans Tolzin, 25. Mai 2003
Nachfolgender
Artikel ist ein Vorabdruck aus der kommenden Ausgabe des Magazins
"MATRIX3000",
http://www.matrix3000.de Einleitung Offiziell
beginnt die SARS-Geschichtsschreibung im November 2002 in der südchinesischen
Provinz Guangdong bzw. im Februar 2003 in Hongkong. Bis zum 5. März
2003 wußte jedoch weltweit noch niemand etwas von einem neuen
Virus. Auch nicht Dr. Carlo Urbani, der ab dem 28. Febr. in Hanoi
SARS-Kranke behandelte, und heute als der Entdecker des Virus gilt.
Entstand der Mythos in Manila? Doch der
Reihe nach: Am 26. Februar wurde ein aus Hongkong kommender chinesisch-amerikanischer
Geschäftsmann namens Johnny Chen in das französische Hospital
der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi eingeliefert (1).
Sein Zustand verschlechterte sich innerhalb von zwei Tagen so sehr,
daß man den ebenfalls in Hanoi stationierten WHO-Arzt Dr. Carlo
Urbani hinzuzog (2). Da plötzlich
auch Krankenhauspersonal und andere Patienten Grippe-
Symptome zeigten, ging Urbani von einer Infektionskrankheit aus
(1). In Hongkong hatte es in den letzten Jahren mehrere
Ausbrüche
schwerer Grippeepidemien gegeben. Es wurde damals vermutet, daß
sie
durch neue oder mutierte Viren ausgelöst wurden, die von erkrankten
Vögeln auf den Menschen übergesprungen waren (3)
und noch im Nov.
2002 wurden auf einer Hongkonger Insel aus Angst vor einer Epidemie
Tausende von Hühnern getötet (4). Der WHO-Sprecher
Dick Thompson war zufällig im Büro des Westpazi-
fik-Beauftragten der WHO, Dr. Shigeru Omi (5), anwesend,
als Urbani
am 5. März bei ihm anrief und um technische Unterstützung
bat. Laut
Thompson meldete Urbani nicht etwa eine bislang unbekannte Virus-
krankheit, sondern einen möglichen Fall der von Hongkong her
be-
kannten Vogelgrippe (6). Wie Thompson
weiter ausführte, hatte der WHO-Regionalbeauftragte
gerade den Auftrag erhalten, nach Peking zu reisen und die chinesi-
sche Regierung dazu zu bewegen, ihre Blockadepolitik gegenüber
der
WHO aufzugeben. Die WHO wollte in der Provinz Guangdong "Hunderten
von mysteriösen Ausbrüchen, die wie eine ungewöhnliche
Pneumonie-
form aussahen", nachgehen, doch China wollte dies nicht zulassen
(6).
Was will die WHO in China? Über
das tatsächliche Motiv der WHO kann man nur spekulieren.
Schwere und atypische Pneumoniefälle können in einer dicht
bevöl-
kerten Region wie Südchina kaum etwas Ungewöhnliches sein,
wenn
schon im - aus schulmedizinischer Sicht - hervorragend versorgten
Deutschland bis zu 15.000 Opfer in einer einzigen Grippesaison zu
verzeichnen sind (7). Vermutlich
gibt es eine ganze Reihe von Gründen für das Engagement
der WHO: In China
leben immerhin 1,2 Mrd. Menschen und das Potential, wirt-
schaftlich wie geopolitisch, ist enorm. Keine weltweit operierende
Organisation, erst recht keine der UN, kann dieses Potential igno-
rieren und die Notwendigkeit der Integration in den eigenen
Einflußbereich ist obligatorisch. Dazu kommen
noch wirtschaftliche und politische Interessen derjeni-
gen UN-Mitgliedsstaaten, die starken Einfluß auf die WHO nehmen.
Hier ist an erster Stelle die USA zu nennen. Die SARS-Hypothese
wurde auch von der amerikanischen Seuchenbehörde CDC (die dem
US-
Verteidigungsministerium unterstellt sein soll!) sofort dankbar
aufgenommen: Der Verdacht, SARS würde durch einen Coronavirus
ver-
ursacht, hat hier ihren Ursprung (8) und wurde postwendend
(9) von
den wichtigsten WHO-Labors, die tags zuvor noch auf den Paramyxovi-
rus als SARS-Verursacher gesetzt hatten (10), und
dann auch von der
WHO selbst übernommen, ohne weitere Forschungsergebnisse abzuwarten
(11). Nicht zu
vergessen die internationalen pharmazeutischen Konzerne,
die über undurchschaubare weltweite Verbindungen sehr eng mit
der
Politik - insbesondere in den USA - verbunden sind und mit Sicher-
heit nicht den Fehler machen, das gigantische chinesische Absatzpo-
tential zu ignorieren. Was liegt näher, als sich diesen schlafenden
Riesen mit Hilfe des Bedrohungspotentials eines neuen und angeblich
tödlichen Virus gefügig zu machen?
Warum sich China abschottet Obwohl die
WHO "nur" eine Gesundheitsbehörde ist, kann ihre Politik
enorme Auswirkungen auf die wirtschaftliche, soziale und politische
Situation eines Staates oder einer globalen Region haben. Nichts
hat dies mehr deutlich gemacht als SARS: Die Wachstumsprognosen
dieser asiatischen Region mußten teilweise um mehrere Prozentpunkte
nach unten korrigiert werden (12), da ein Großteil
der internatio-
nalen wirtschaftlichen Kontakte durch die Ansteckungsangst abrupt
unterbrochen wurde. Es ist also
durchaus verständlich, wenn sich ein Staat wie das -
offiziell immer noch marxistische - China, das den Einfluß des
ka-
pitalistischen Westens auf die WHO fürchten muß, eher reserviert
verhält. Zumal, wenn
die WHO sich anschickt, den Finger auf eine empfindli-
che Stelle zu legen: Denn die chinesische Provinz Guangdong ist
keineswegs ein unbeschriebenes Blatt. Hier hat, wie in anderen chi-
nesischen Wirtschaftssonderzonen auch, in den 90er Jahren eine dy-
namische wirtschaftliche Entwicklung eingesetzt - allerdings mit
allen Anzeichen und Schattenseiten eines Frühkapitalismus, der
im
19. Jahrh. immerhin zur Entstehung einer internationalen Arbeiter-
bewegung führte. Der Ort Guiyu beispielsweise ist ein boomendes
Zentrum der E-Müll-Verarbeitung. In diesen Betrieben sind Kinder
und Erwachsene ungeschützt Carbonstaub aus Tonerkartuschen und
Säu-
redämpfen ausgesetzt. Unbrauchbare Säurereste werden einfach
in den
Fluß gekippt. "Die Gewässer und das Grundwasser rund
um Guiyu seien
mittlerweile so verseucht, dass täglich Trinkwasser aus anderen
Städten herangeschafft werden müsse." (13). Die Hauptprofiteure
dieser Zustände sind westliche Elektrokonzerne,
vor allem aus den USA (14), die auf diese Weise
ihren hochgiftigen
Elektroschrott billig entsorgen können. Kein Wunder also, wenn
die
chinesische Führung an zu viel öffentlichem Interesse an
dieser
Region nicht interessiert ist.
Carlo Urbani - leidenschaftlicher Arzt und tragischer Held? Dr. Carlo
Urbani wird in verschiedenen Nachrichten als leiden-
schaftlicher Arzt geschildert. Er war Präsident der italienischen
Sektion von "Ärzte ohne Grenzen" und bereits in verschiedenen
der
ärmsten Länder der Welt tätig. Auch der neuen Aufgabe
in Hanoi, zu
der er am 28. Februar hinzugezogen wurde, widmet er sich voller
Hingabe bei Tag und Nacht (15). Nachdem sich
im französischen Hospital Dutzende von Personen anste-
cken, informiert er am 5. März die vietnamesischen Behörden
und
bittet danach seinen Vorgesetzten in Manila um technische Unter-
stützung (15). Am 9. März
trifft er sich zu stundenlangen Gesprächen mit dem Ge-
sundheitsminister von Vietnam und verpflichtet die Behörden zur
totalen Quarantäne des Hospitals, seiner Insassen und Mitarbeiter
(16). Danach bittet
ihn jedoch seine Frau in einem Telefongespräch in-
ständig, Vietnam sofort zu verlassen und nach Italien zurückzukeh-
ren. Sie hat Angst um ihn. Doch Urbani lehnt ab: Wie kann er seine
Patienten in DIESER Situation allein lassen (17)? Doch sein
Vorgesetzter in Manila sieht dies anders und drängt ihn,
an einer Tagung in Bangkok (Thailand) teilzunehmen. Die offizielle
Begründung: Er soll sich dort von den Strapazen der letzten Tage
erholen (18). Es ist nicht
anzunehmen, daß Urbani dieser Anweisung seines Chefs
widerspruchslos folgte. Zumal inzwischen Dutzende von Mitarbeitern
und Patienten - teilweise sehr ernsthaft - erkrankt sind und das
Personal hoffnungslos überlastet ist (19).
Zudem muß Urbani damit
rechnen selbst zum Verbreiter der vermuteten hochansteckenden Vo-
gelgrippe zu werden. Jetzt zu gehen, muß aus seiner Sicht aus
meh-
reren Gründen völlig verantwortungslos sein. Am 11. März
sitzt Dr. Urbani jedoch im Flieger nach Thailand und
bemerkt bei sich selbst die ersten Grippesymptome. Er benachrich-
tigt sofort seine Kollegen in Bangkok und wird vom Flughafen aus
direkt in die Isolierstation eines Hospitals eingeliefert (15). Zur gleichen
Zeit (12. März) gibt die WHO einen "global Alert" her-
aus und warnt weltweit vor einem hoch ansteckenden Atemwegssyndrom
unbekannter Ursache (20). Dr. Urbani
verstarb am 29. März und kann deshalb leider unsere Fra-
gen bezüglich seiner Thailand-Reise und seiner Meinung zu dem
ver-
meintlichen neuen Virus nicht mehr beantworten.
Falldefinition - Was ist eigentlich SARS? RKI-Definition
bis 2. Mai 2003 Bis zum 2.
Mai 2003 sah die Definition von SARS für das Robert-
Koch-Institut (RKI), in Deutschland zuständig für Infektionskrank-
heiten, so aus (21): ==> Erkrankungsbeginn
nach dem 01.02.2003
==> UND Fieber über 38 Grad
==> UND Auftreten eines oder mehrerer Atemwegssymptome wie Husten,
Atemnot oder Kurzatmigkeit
==> UND Auftreten mindestens e i n e s der beiden nachfolgend be-
schriebenen Ereignisse:
--> innerhalb von 10 Tagen vor Beginn der Krankheitssymptome enger
Kontakt mit einem wahrscheinlich an SARS Erkrankten, bzw. seinen
Körperflüssigkeiten.
--> innerhalb von 10 Tagen vor Beginn der Krankheitssymptome Auf-
enthalt in einer Region, aus der gemäß der nachfolgenden
Liste eine
Häufung von SARS-Fällen aufgetreten ist. Weder Fieber
über 38 Grad, noch die genannten Atemwegssymptome
oder Lungenentzündung sind neue Symptome. Die Definition eines
not-
wendigen Kontaktes zu einem SARS-Kranken oder einem SARS-Gebiet ist
jedoch völlig willkürlich - es sei denn, es sei bewiesen,
daß der
Beginn der Infektionskette auch tatsächlich auf einen neuen Virus
zurückzuführen ist. Dies war
jedoch bis zum 2. Mai offiziell gar nicht möglich, da man
sich zum Einen noch nicht auf einen bestimmten Virus hatte festle-
gen können und zum Anderen keine zuverlässigen Virentests
zur Ver-
fügung standen. Für
eine SARS-Diagnose hätte es also unter Umständen schon ausge-
reicht, wenn Sie zufällig einer Person aus einem SARS-Gebiet
die
Hand schüttelten und in den folgenden Tagen Husten mit hohem
Fieber
bekamen. Bis zum 2.
Mai gab es in der offiziellen WHO-Statistik jedoch 5000
SARS-Kranke und 181 Tote - angeblich von einem Virus verursacht,
der bis dahin für die Diagnose gar nicht nachgewiesen werden
mußte.
RKI-Definition ab dem 2. Mai Ab dem besagten
2. Mai sah die Falldefinition des RKI jedoch so aus
(22): Ein Verdachtsfall
von SARS ist gegeben, wenn: [1]
==> Erkrankungsbeginn nach dem 1. November 2002
==> UND Fieber über 38°C
==> UND eines oder mehrere der folgenden respiratorischen* Symptome
wie zum Beispiel Husten, Atemnot oder Kurzatmigkeit
==> UND mindestens eine der folgenden Expositionen* vorliegt: Enger
Kontakt innerhalb von 10 Tagen vor Beginn der Symptome mit einem
Verdachts- oder wahrscheinlichen Fall für SARS Aufenthalt inner-
halb von 10 Tagen vor Beginn der Symptome in einer Region, aus der
gemäß der Liste der von SARS betroffenen Regionen berichtet
wurden [2] ==> Erkrankungsbeginn
nach dem 1. November 2002
==> UND verstorben an einer akuten Atemwegserkrankung unklarer
Ur-
sache, ohne daß eine Autopsie durchgeführt worden war
==> UND eine der folgenden Expositionen vorliegt: Enger Kontakt
innerhalb von 10 Tagen vor Beginn der Symptome mit einem Verdachts-
oder wahrscheinlichen Fall für SARS Aufenthalt innerhalb von
10
Tagen vor Beginn der Symptome in einer Region, aus der gemäß
der
Liste der von SARS betroffenen Regionen berichtet wurden Ein WAHRSCHEINLICHER
Fall von SARS ist gegeben, wenn: ==> Kriterien
für einen SARS-Verdachtsfall erfüllt sind
==> UND mindestens eine der folgenden Bedingungen vorliegt:
---> Röntgenbefund weist auf Pneumonie hin oder auf Bestehen
eines
akuten Atemnotsyndroms (ARDS)
---> Ungeklärte Atemwegserkrankung mit Todesfolge SOWIE Autopsiebe-
fund mit Hinweisen auf Akutes Atemnotsyndrom (ARDS) ohne feststell-
bare Ursache
--> Positiver Coronavirus-Nachweis AUSSCHLUSSKRITERIUM
Vorliegen einer labordiagnostisch gesicherten anderen Diagnose, die
das Krankheitsbild vollständig erklären kann. Soweit das
RKI zur SARS-Falldefinition. Zunächst mal findet man in
der neuen Definition jetzt endlich auch die von Anfang an mit SARS
in Verbindung gebrachte Pneumonie*. Soweit, so gut. Interessant ist
jedoch, daß man praktisch alle Atemwegserkrankungen mit hohem
Fie-
ber, die Kontakt zu angeblichen SARS-Kranken hatten, und deren Ur-
sache die Schulmediziner nicht finden konnten, dem neuen, unbekann-
ten SARS-Virus in die Schuhe schiebt. Das liest sich fast ein wenig
wie ein Freibrief: "Wenn wir die Ursache einer Krankheit nicht
ken-
nen, hat automatisch ein neuer Virus schuld."
Virusisolation und Virentests Wenn wir
davon ausgehen (und die Schulmedizin GEHT davon aus), daß
Viren ausschließlich als Verursacher von Krankheiten in Frage
kom-
men und niemals als Folge oder Symptom einer Krankheit, deren ei-
gentliche Ursache woanders liegen, dann besteht die unbedingte Not-
wendigkeit, diese spezifischen Viren zuverlässig nachweisen zu
kön-
nen. Dazu gehört
die Beweisführung, daß: a) die verdächtigten
Viren in JEDEM Kranken vorhanden sind
b) sie in Gesunden NIEMALS vorhanden sind Bis heute
(23. Mai) gibt es keine Studien, die dies bestätigen.
Auch das aktuell als Hauptverdächtigter angesehene Coronavirus
wur-
de bisher immer nur in einem Teil der untersuchten Patienten gefun-
den und ebenso in einem Teil der gesunden Kontrollgruppe (23)
-
wobei die meisten bisherigen Studien diese essentiell wichtigen
Kontrollgruppen unverständlicherweise vernachlässigten (25). Der zuverlässigste
Nachweis ist die Isolation des in einer Zellkul-
tur vermehrten, aus einer Patientenprobe stammenden Virus mittels
Ultrazentrifuge und die Dokumentation dieser Isolation durch EM-
Foto* im sog. Dichtegradienten* (24). Damit ist
nicht etwa der stark verwässerte Begriff der "Isolation"
gemeint, den wir heutzutage oft in wissenschaftlichen Publikationen
vorfinden und der nichts weiter bedeutet, als daß in einer Patien-
tenprobe beliebige Partikel fotografiert wurden, die man dann recht
willkürlich als Verursacher der Krankheit bezeichnet werden.
Parti-
kel, die möglicherweise in ALLEN Menschen vorkommen, Gesunden
wie
Kranken. Die echte
Virusisolation setzt vielmehr voraus, daß eine bestimmte
Virusmenge von sämtlichen Fremdpartikeln befreit wurde und im
"iso-
lierten" Zustand vorliegt. Auf dem Foto dürfen dann eben
nur Viren
und nichts als Viren zu sehen sein (24). Nur die echte
Virusisolation ermöglicht die Entwicklung von zuver-
lässigen Virentests, denn die biochemische Bestimmung, die Identi-
fikation der für dieses Virus typischen Gene und Proteine, setzt
voraus, daß das Virus in Reinkultur vorhanden ist. Die Anwesenheit
von Fremdpartikeln wäre fatal, denn sie verfälschen die
Ergebnisse,
auf denen schließlich die Entwicklungen von Virentests basieren.
Die Folgen: Falschdiagnosen und unnötige Todesängste bei
Tausenden
von Patienten sowie "Behandlung" mit zweifelhaften antiviralen
Me-
dikamenten, Fiebersenkern etc., die den erkrankten Organismus zu-
sätzlich belasten und Komplikationen geradezu heraufbeschwören. Keine einzige
der bisher veröffentlichten Publikationen nimmt bis-
her diese echte Virusisolation in Anspruch (25).
Das ist sicherlich
auch der Grund, warum die Virentests bis heute kein zwingender Be-
standteil der Diagnose sind und als unzuverlässig angesehen werden
(26).
Fazit Wir sind
heute Augenzeugen der Entstehung eines neuen Mythos. Die
Art und Weise, wie die internationale politische, wissenschaftliche
und journalistische Welt mit diesem Thema umgeht, sollte uns nach-
denklich machen und zu der Frage anregen, nach welchen Regeln heut-
zutage "Wissenschaft" betrieben und verbreitet wird.
Die abschließende Frage, die mich nach meinen Recherchen umtreibt,
und auf die es keine Antwort geben wird, ist die, ob dieser Mythos
auch dann entstanden wäre, wenn Dr. Carlo Urbani gesund und bei
seinen Patienten in Hanoi geblieben wäre und heute öffentlich
Stel-
lung zu den Vorgängen nehmen könnte.
*Worterklärungen: Dichtegradient
= die Stelle in einem mit einer Zuckerlösung gefüll-
ten Glasröhrchen, in dem sich das Virus beim Zentrifugieren sammelt
EM = Elektronenmikroskop
Exposition = das Ausgesetztsein bestimmter äußerer Wirkungen,
Ein-
flüsse
Pneumonie = Lungenentzündung
respiratorisch = die Atmung betreffend
RKI = Robert-Koch-Institut, höchste deutsche Behörde für
Infekti-
onskrankheiten
WHO = World Health Organisation, Weltgesundheitsbehörde der UN
Quellen Alle hier
angeführten Internetquellen können auch auf der Webseite
www.impfkritik.de/sars/quellen2.php direkt angeklickt und aufgeru-
fen werden. (1)
http://asians.com/news/SARS.html
http://www.pittsburghlive.com/x/kqvradio/s_126503.html
(2)
http://content.nejm.org/cgi/content/extract/348/20/1951 (3)
Ärzte Zeitung vom 25. Jan. 2000
http://www.aerztezeitung.de/docs/2000/01/25/012a1001.asp?cat=
/medizin/grippe
Rhein-Zeitung vom 16. Jan. 1998
http://rhein-zeitung.de/on/98/01/16/topnews/grippe.html#top (4)
Ärztezeitung vom 7. Febr. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/02/07/024a1003.asp?cat=
/medizin/infektionskrankheiten (5)
Biographie von Dr. Omi:
http://www.wpro.who.int/Dr_Omi_Biography.asp (6)
http://www.j-bradford-delong.net/movable_type/2003_
archives/001254.html
http://www.pittsburghlive.com/x/kqvradio/s_126503.html
http://www.montanaforum.com/rednews/2003/03/31/build/health/
sars1.php?nnn=3
http://asians.com/news/SARS.html (7)
Nürnberger Zeitung vom 26. April 2003
http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=81788&kat=30
(8)
CDC, 24. März 2003
http://www.cdc.gov/od/oc/media/transcripts/t030324.htm
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=984&item=232334 (9)
25. März, Netzeitung vom 26. März
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=984&item=232396 (10)
19. März, Deutsche Labors:
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=984&item=231412
22. März, WHO-Stellungnahme:
http://www.info.gov.hk/gia/general/200303/22/0322206.htm (11)
WHO am 16. April 2003
http://www.who.int/csr/sarsarchive/2003_04_16/en/ (12)
http://www.pipeline.de/cgi-
bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=30&template=arttextwirtschaft
&ausgabe=17680&redaktion=1&artikel=106912932 (13)
Deutsche Stiftung für internationale Entwicklung
http://www.dse.de/zeitschr/kal402.htm
Ärztezeitung vom 8. Mai 2003:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/05/08/085a1204.asp?cat=/medizin/infektionskrankheit
(14)
http://www.umwaelzung.de/aarchiv/aaktuell2980.html (15)
http://www.inq7.net/lif/2003/may/03/lif_4-1.htm (16)
http://content.nejm.org/cgi/content/full/348/20/1951 (17)
http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/letter_from_america/
2946459.stm (18)
http://www.bikesutra.com/sars/tribute.html (19)
http://www.pittsburghlive.com/x/kqvradio/s_126503.html (20)
http://www.who.int/mediacentre/releases/2003/pr22/en/ (21)
http://www.impfkritik.de/sars/ (22)
http://www.rki.de/INFEKT/AOLG-FALLDEF-ARSUU.PDF (23)
Dr. Frank Plummer, leitender SARS-Forscher Kanadas:
http://homepage.eircom.net/~sars/sars_gone.htm
http://www.docguide.com/news/content.nsf/news/8525697700573E1885256
D1800607751?OpenDocument&id=48DDE4A73E09A969852568880078C249&c=SARS
&count=10
http://www.democratandchronicle.com/news/0501story083735_news.shtml
http://www.nationalpost.com/national/story.html?id=5F969CAC-DA5D-
49C5-A3EF-B32DA6A195BB
http://www.biomedcentral.com/news/20030411/04
(24)
[a] "Lehrbuch der medizinischen Mikrobiologie", 5. Auflage,
1984, Prof. Dr. Henning Brandis, Bonn und Prof. Dr. Jürgen Otte,
Münster, Zitat Seite 566-567, Methoden zur Virusreinigung, siehe
auch Zitat auf http://www.impfkritik.de/virusfrage/lehrbuch.htm
[b] Mythos HIV, Michael Leitner, Videel Verlag, 2001, siehe auch
http://aids-info.net
[c] Hans Tolzin: "Virusforschung - Anspruch und Realität",
März
2003, http://www.impfkritik.de/virusfrage/virusforschung.php (25)
Hier eine Auswahl der wichtigsten Publikationen:
CDC am 24. März:
http://www.cdc.gov/od/oc/media/transcripts/t030324.htm
Lancet am 8. April:
http://image.thelancet.com/extras/03art3477web.pdf
http://image.thelancet.com/extras/03cmt87web.pdf
New England Journal of Medicine:
http://content.nejm.org/cgi/content/full/348/20/1967
http://content.nejm.org/cgi/reprint/348/20/1953.pdf
http://content.nejm.org/cgi/reprint/348/20/1986.pdf
RKI:
http://www.rki.de/INFEKT/SARS/ARSUU-CORONA.PDF (26)
Unsichere Virentests: Deutsches Ärzteblatt, 2. Mai 2003
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=12482
Offizielle SARS-Webseiten: Robert-Koch-Institut
(RKI):
http://www.rki.de/INFEKT/ARSUU.HTM?/INFEKT/SARS/SARS.HTM&1 WHO:
http://www.who.int/csr/sars/en/ New England
Journal of Medicine:
http://nejm.org/earlyrelease/sars.asp Auswärtiges
Amt:
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/
gesundheitsdienst/merkblatt/sars_html
Informative
Presseseiten: Die Welt:
http://www.welt.de/finden/index.htx?mss=easy&user=searchintranet&ds
=date&q=sars Netzeitung:
http://www.netzeitung.de/servlets/search?execute=query&p_search_id=
SEARCH_ALL&p_qry=sars&p_newsItemGroup=984 Ärztezeitung:
http://www.aerztezeitung.de/suchen/default.asp?boolean=und&qs=SARS
SARS-kritische Webseiten: http://www.impfkritik.de/sars
http://www.michaelkent.de/SARS/sars.htm
http://www.sarstravel.com [www.impfkritik.de]
[www.impf-report.de]
[nach oben] |