Strafanzeige gegen BioNTech wegen § 95 AMG

Abb.
Jeder Bürger der Bundesrepublik Deutschland kann auf der Suche nach dem einen Staatsanwalt mit echtem rechtsstaatlichen Rückgrat eine begründete Strafan-zeige gegen den Impfstoffhersteller BioNTech stellen. Nachfolgend eine mögliche Musterklage, formuliert von der Rechtsanwältin Christiane Ringeisen aus Hessen.

An die Staatsanwaltschaft
Musterstraße.
12345 Musterstadt

Antrag auf Beschlagnahme und Strafanzeige wegen § 95 AMG

Es wird beantragt:

die sofortige Beschlagnahme und Sicherung sämtlicher Corminaty Covid- 19 mRNA "Impfstoffe" der Firma BioNTech Manufacturing GmbH, An der Goldgrube 12, 55131 Mainz, die im Einzugsgebiet der jeweils angerufenen zuständigen Staatsanwaltschaft liegen. Diese befinden sich in Arztpraxen, Krankenhäusern, Impfbussen etc.

Es besteht die unmittelbare Gefahr der Tötung und/oder schweren Körperverletzung für eine Vielzahl von Menschen, insbesondere Kinder, die bereits im Zoo Hannover und Wildpark Pforzheim mit einer solchen Impfstofftechnologie behandelt wurden. In Freiburg wurde ebenfalls eine solche Aktion durchgeführt auch mit unter fünfjährigen Kindern, für die es keine Empfehlung der STIKO gibt.

Die Hersteller, Vertreiber und Anwender der oben genannten Technologie machen sich strafbar gemäߧ 95 AMG in besonders schwerem Fall, da sie die Gesundheit einer großen Anzahl von Menschen gefährden. Zudem besteht die konkrete Gefahr der Begehung weiterer Straftatbestände wie z.B. schwere Körperverletzung, fahrlässige Tötung. Deshalb wird Strafanzeige gegen den genannten Personenkreis gestellt.

Der BioNTech "Impfstoff" enthält mindestens zwei Stoffe, ALC-0315 (Anlage 1) und ALC-0159 (Anlage 2), welche nicht zum Gebrauch am Menschen und Tieren zugelassen sind.

Beweis: Rechtsgutachten der Kollegin Beate Bahner vom 27.12.2021 (Anlage 3)

Die Sache ist absolut dringlich:

Aus einer umfassenden Datenanalyse aus 185 Ländern geht hervor, dass die höchsten Covid-19-Todesraten in den am meisten geimpften Ländern zu verzeichnen sind (Anlage 4).

Zu diesem Ergebnis kam auch eine Studie von zwei deutschen Wissenschaftlern. Die Übersterblichkeit in Deutschland steht in enger Korrelation zur Impfquote, so Prof. Dr. Rolf Steyer von der Universität Jena und Dr. Gregor Kappler, Zitat: ,,Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit." (Anlage 5, Anlage 6)

Gleiches ergab sich bereits aus der Statistik am Beispiel von Gibraltar von Dr. Anton Stein.

Beweis:

"Gibraltar: Hohe Todeszahlen Gibraltar: Hohe Todeszahlen kurz nach der Corona-Impfung kurz nach der Corona-Impfung. Spielt man damit Russisch Roulette?" (Anlage 7)

Stand 18.12.2021 gab es offiziell bei den unter 11 jährigen durch die obige Impfstofftechnologie bereits 18 Todesfälle zu verzeichnen.

Beweis: EMA Daten vom 18.12.2021 (Anlage 8)

Mit freundlichen Grüßen

...

Anmerkung von Hans U. P. Tolzin:

Diese kompakte Muster-Strafanzeige kann natürlich nicht sämtliche Argumente gegen das Inverkehrbringen des BioNTech-Impfstoffs auflisten, sollte jedoch für einen rechtschaffenden Staatsanwalt einen guten Ausgangspunkt für eigene Recherchen darstellen. In welcher Variante Sie auch immer Ihre Strafanzeige abschicken: Verzichten Sie auf jegliche Polemik. Formulieren Sie sachlich, klar, ohne Schnörkel und höflich. Eine Nacht drüber schlafen und einen guten Freund einmal drüberlesen lassen, ist erfahrungsgemäß oft sehr hilfreich. Achten Sie bitte auf eine eindeutige Nummerierung der angeführten Quellen und legen Sie die entsprechenden Anlagen gut gekennzeichnet in ausgedruckter Form bei.


schrieb am 10.02.2022 um 17:55:05

Grundsätzlich stimme ich den Bemühungen zu, die "Impfungen" zu verbieten, aber ich habe (als juristischer Laie) folgende Bedenken:
1. Anzeige sollten nur Bürger stellen, die davon betroffen sind, also Nebenwirkungen haben, die vermutlich auf ALC-0315/0159 zurückzuführen sind.
2. Die Stoffe ALC-0315/0159 werden in der Zulassung des Impfstoffes durch die EMA "comirnaty-epar-product-information_de.pdf" (116 Seiten) bzw. das PEI genannt und damit m.E. auch für diesen Fall zugelassen. Möglicherweise müsste der Brief an die Staatsanwälte nicht gegen BioNtech sondern gegen das PEI gerichtet werden, weil es Stoffe zugelassen hat, die bedenklich sind (§5 AMG).
3. In der Zulassung der EMA/PEI stehen zwei Voraussetzungen für die Impfung:
3.1 der Impfstoff ist verschreibungpflichtig (S.67): "Arzneimittel, das der Verschreibungspflicht unterliegt."
3.2 (S.83) "Comirnaty darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind"

Beide Punkte muss der Impfarzt beachten. Da das Mittel verschreibungspflichtig ist, darf es nur von einem Arzt angewendet werden. Und der Arzt muss vorher klären, ob der Impfling gegen den Impfstoff allergisch ist, sonst verstösst er gegen die Zulassung.

schrieb am 03.02.2022 um 10:17:42

Sehr geehrter Hr. Tolzin, haben Sie vielen Dank für die Vorlage. Sie leisten wirklich sehr gute Arbeit auf Ihrer Seite, bin sehr begeistert. Menschen von Ihrem Format sollte es mehr geben.
Bleiben Sie gesund.
Schöne Grüße aus der Pfalz

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