Bundeswehr und Zwangsimpfungen - eine Aktualisierung

(N.N.*) In der Bundeswehr gibt es eine Impf- bzw. Duldungspflicht (§ 17 Abs. 4 Satz 3 Soldatengesetz) für Einsatzkräfte. Dem kann sich kaum ein Soldat entziehen, denn die Bereitschaft zum Einsatz wird vorausgesetzt, und Voraussetzung für den Einsatz sind diverse Impfungen, die je nach Einsatzland differieren und detailliert vorgegeben sind. Nicht nur der Soldat ist verpflichtet, diese Impfungen zu empfangen / dulden, sondern auch das ärztliche Impfpersonal ist nach Feststellung der Impffähigkeit und der Einsatztauglichkeit des Soldaten verpflichtet, diese Impfungen durchzuführen, sofern keine individuellen medizinischen Kontraindikationen vorliegen. Die Impfverweigerung, sofern sie sich als unbegründet erweist, stellt eine Dienstpflichtverletzung dar, die disziplinar geahndet werden kann. Außerdem können dem Verweigerer versorgungsrechtliche Nachteile entstehen.   

Die Duldungspflicht umfasst auch solche Impfstoffe, die zwar in Deutschland nicht zugelassen sind, jedoch auf Grundlage der AMG-Zivilschutzausnahmeverordnung des BMG zu § 1 Abs. 2 AMG in Verkehr gebracht werden dürfen.

Seit dem 01.06.2014 gibt es in der Bundeswehr eine Zentrale Dienstvorschrift (ZDV A-840/8), die die „Impf- und weiteren ausgewählten Prophylaxemaßnahmen“ vorschreibt, welche für die jeweiligen Einsatzgebiete und – optionen zur Anwendung kommen sollen.

Dabei wird der Begriff „Einsatzkräfte“ weit gefasst:

„Einsatzkräfte im Sinne der ZDV sind Kräfte der Bundeswehr sowie Reservedienst Leistende, für die eine hinreichende Wahrscheinlichkeit für die Teilnahme an einem Einsatz in einem Einsatzgebiet besteht.“

Aber auch im Falle von Naturkatastrophen und besonders schweren Unglücksfällen unterstützt die Bundeswehr im Rahmen der Amtshilfe personell und materiell gemäß Artikel 35 des Grundgesetzes. Dabei stützt sie sich auf sämtliche verfügbaren Kräfte ab.   

Diese umfassen neben allen aktiven Soldatinnen und Soldaten auch Reservistendienst Leistende. Damit sind alle militärischen Angehörigen der Bundeswehr im Rahmen der Amtshilfe Bestandteil der „Hilfs- und Katastrophenkräfte Inland“ und „duldungspflichtig zu impfen gemäß dem Impfschema „Hilfs-und Katastrophenkräfte Inland“, sofern in der Person der Soldatin bzw. des Soldaten keine individuelle medizinische Kontraindikation vorliegt." Den übrigen Kräften wird der o.g. Impfschutz empfohlen.

Für die Soldaten gilt damit lösgelöst von möglichen zusätzlichen Impfungen im Rahmen besonderer Auslandsverwendungen, die Duldungspflicht für die Impfungen des Basis-Impfschutzes:

 

Empfehlungen:

Da es die Impfstoffe in unterschiedlichen Produktionsverfahren gibt: z.B. auf Hühnereibasis, auf tumorösen Hunde- oder Affennieren oder auf abgetriebenen Föten (MRC5-Linie, z.B. bei HAVRIX) gezüchtet, empfiehlt es sich auszutesten, gegen welche Trägerstoffe man evt. allergisch ist.

Ein Soldat, der weiß, was er verträgt und was nicht, kann darauf bestehen, dass er das bekommt, was er verträgt.

Blutuntersuchungen, ob bei dem jeweiligen Soldaten eine genetische Prädisposition vorliegt, nach den Impfungen an einer Autoimmunreaktion (MS, GBS, MMF etc.) zu erkranken, werden aus Kostengründen nicht durchgeführt – auch hier würde sich ein Bluttest in Eigeninitiative empfehlen, um sicherzugehen.

Aufgrund der Vielzahl von Trägerstoffen, aber auch von Metallen und weiterer toxischer Zusätze, die sich in den Impfdosen befinden und summieren, bedarf es einer guten Aufklärung bzw. eigener Recherchen, z.B.:

http://www.impffrei.at/interessante-fakten/inhaltsstoffe

Dabei kann sich die Frage stellen, ob die Verpflichtung zur Gesunderhaltung des Soldaten nicht gerade auch eine gewisse Zurückhaltung gegenüber den genannten Giften nahelegt bzw. eine vorherige genaue Prüfung erfordert, die Aufschluss gibt, ob und in welchem Umfang die vorgesehenen Impfungen der individuellen Gesundheit förderlich oder gar abträglich sein können. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der hohen Dunkelziffer von Impfschäden (95%), dem Fehlen von Nutzen-Risiken-Analysen der Impfstoffe und dem Fehlen von Impfschadensverdachts-statistiken.

*Der Autor dieses Artikels ist Angehöriger der Bundeswehr und möchte aus verständlichen Gründen nicht genannt werden. Er ist der Redaktion jedoch persönlich bekannt.

Gast schrieb am 29.03.2021 um 20:37:40

Ich bin auch bei der Bundeswehr und gegen so gut wie alles geimpft.
Doch sehe auch ich diese Corona Impfung und der Grund dafür diese dulden zu müsssen aus meinen Erfahrungen in Alten und Pflegeheimen und in den Gesundheitsämtern kritisch gegenüber.

Deswegen habe ich eine Frage und zwar:

Ist es möglich durch ein Antikörpertest der Nachweist das man schon genug Antikörper gegen Corona besitzt die Corona Impfung aufgrund dessen zu verweigern?
Ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen!?


Gast schrieb am 31.03.2021 um 11:00:23

Es werden sich sicherlich nicht alle Soldaten freiwillig mit dem Corona Impfstoff impfen lassen.
Daher ist es wichtig, dass am Ende alle zusammen halten.
Es gibt eine Telegramm Gruppe, für mehr Informationen.
Die heißt, Bundeswehr Corona Impfpflicht!

schrieb am 29.03.2021 um 22:18:33

Das ist auf jeden Fall einen Versuch wert! Bitte das Ergebnis berichten!

Gast schrieb am 03.01.2021 um 21:30:33

Ich bin aktiver Soldat und habe mich bisher sehr gerne gegen alles impfen lassen, was mir angeboten wurde.
Gleiches werde ich auch in Bezug auf COVID-19 annehmen.

Ich hatte nur irgendwelche Nachwirkungen von Impfungen, mir ging es danach immer gut.
Die aktuellen Impfstoffe zu COVID-19 sind die am besten getesteten in der Geschichte. Vor ihrer Zulassung haben wurden sie an viel mehr Menschen getestet und erforscht als jemals ein Impfstoff zuvor, deshalb ist das Gerede über mangelnde Erforschung und zu wenige getestete Menschen Unfug.
Auch das mRMA Verfahren ist weitaus besser erforscht als gemeinhin bekannt, tatsächlich sogar sicherer als die anderen Impfmethoden.

Lt schrieb am 10.01.2021 um 01:42:06

Danke. Einfach Danke. Kann diese Panikmache um die COVID-Impfung langsam nicht mehr hören. Jeden Tag sterben momentan ca. 1000 Menschen an und mit Covid. Wie lange soll das noch so gehen?! Die Leute sind gegen die Coronamaßnahmen, aber impfen lassen wollen sie sich auch nicht. Es geht mir nicht um meinen eigenen Schutz, sondern um denen meiner Familie und der Alten und Schwachen in der Gesellschaft. Reißt euch mal am Riemen!

Gast schrieb am 15.01.2021 um 14:09:55

Ich hoffe doch, dass Sie sich auch aktiv in Ihrer Freizeit um die Alten und Schwachen kümmern und dass das nicht nur ein Lippenbekenntnis von Ihnen ist, weil es gerade so Mode ist.

Und wo haben Sie denn die Zahlen her?

Bei den derzeitigen Toten unmittelbar nach der Impfung ist der Grund selbstverständlich Alter und Vorerkrankungen. Bei den gezählten Covid Toten spielt das Alter und Vorerkrankungen aber keine Rolle.

Schon seltsame Zählweise.

Gast schrieb am 25.12.2020 um 18:24:11

Hey, ich bin auch aktiver Soldat, hab mir bis jetzt alles relevante was der Duldungspflicht angehört spritzen lassen und hatte auch nie ein Problem damit! Ich hab auch generell nichts gegen Impfungen.

2021 ist mein letztes Dienstjahr und ich werde mich definitiv auch weigern, mich gegen Corona impfen zu lassen, solange dieser noch nicht zu 100% ausgereift und getestet ist. Vorallem, da ich im Letzten Dienstjahr bin, denn wer verspricht mir, dass die Bundeswehr dann nach meinem ausscheiden aus dem aktiven Dienst für etwaige Spätfolgen aufkommt?

VG


Gast schrieb am 16.12.2020 um 08:58:17

Schönen guten Tag!

wie verhält es sich mit der Impfpflicht auf den Coronavirus bezogen. gibt es eine Möglichkeit diese zu umgehen? Ich möchte mir keinen mRNA Impfstoff einflößen lassen, der nicht ausreichend getestet wurde und überhaupt der erste seiner Art ist. Es ist ein so sehr umstrittenes Thema das ich es auch von dem BMVg absolut verantwortungslos finde es tatsächlich in Erwägung zu ziehen, diesen Impfstoff jetzt schon in die Duldungspflicht mit aufzunehmen.
Sollte dieser Impfstoff mit aufgenommen werden, wird das für mich das Ende meiner Bundeswehr Karriere bedeuten, obwohl ich jetzt erst, nochmal 4 Jahre dran gehängt habe und 8 Jahre dabei bin.

Ich habe bis jetzt alles geduldet und nur um das mal zu erwähnen, hab ich bis zum eintritt in der Bundeswehr nur eine einzige Impfung gehabt und war IMMER kern gesund, hatte keine einzige Grippe, keine Krankheiten und konnte immer arbeiten. hab weder in der Schule noch in der Ausbildung Fehlzeiten wegen Krankheit, bis auf einmal, wegen eines Autounfalls.

nachdem ich bei der BW geimpft wurde habe ich jedes Jahr irgendeinen Scheiß, und noch dazu habe ich Allergien entwickelt die ich zuvor nicht hatte....

Mein vertrauen was dieses Thema angeht ist also etwas geknickt und ich bitte um Verständnis das mir der neue Impfstoff, ernsthafte sorgen bereitet.

Gast schrieb am 21.03.2021 um 15:00:49

Das geht mir genauso, ich bin seit 6 Jahren dabei und habe noch2 aber für diese 2 Jahre werde ich mir das nicht geben.

schrieb am 21.12.2020 um 22:47:32

Ich werde mich auch auf keinen Fall impfen lassen, dann ist es halt das Ende. Wichtig ist, dass wir, die die sich nicht impfen lassen wollen, zusammenhalten und klagen!

Gast schrieb am 17.12.2020 um 15:36:23

Ich kann dich zu gut verstehen. Ich habe auch jedes Mal mit Krankheitssymptomen nach Impfungen zu kämpfen und war vorher auch kern gesund.
Ich bin allerdings auch erleichtert, dass ich nicht die Einzige bin, die sich gegen diesen neuen Impfstoff wehren wird.
Das Problem ist, dass unser Körper leider nicht uns gehört sondern " denen".
Rechtlich haben wir keine Chance.
Ich hoffe ja wenn mehr Soldaten ihren Verstand einsetzten, dass wir uns so gemeinsam wehren können.
Schließlich geht es hier um unsere Gesundheit und eventuell sogar die unserer Nachfahren.

Dominik schrieb am 02.12.2020 um 14:04:28

Meine AGA ist im Januar. Ich möchte mich wirklich ungern Impfen lassen, wie kann ich dem aus dem Weg gehen?

Ich hab nur eine Genbestimmung, dass ich schlecht Schwermetalle entgiften kann. Reicht das?

Was ist mit der mRNA Impfung bzg. Corona. Die will ich auf keinen Fall empfangen! Würde ich auch keinem Empfehlen der noch Kinder haben möchte.

Mario schrieb am 02.12.2020 um 16:20:21

Ist doch ganz einfach. Wenn Sie sich nicht an die Vorgaben des Dienstherren halten wollen, werden Sie einfach kein Soldat. Der Wehrdienst ist mittlerweile freiwillig. Die Bundeswehr benötigt keine Impfverweigerer. Ich würde nach mittlerweile mehr als 33 Jahren Diensterfahrung auch nicht mit solchen Soldaten dienen wollen.

schrieb am 11.03.2021 um 15:49:57

Neue Missstände und Willkür in der Bundeswehr?
Gestern nachmittag, etwa 13 Uhr wurde ein mir wichtiger Mensch und Freund, Mitglied im Heeresmusikkorps der Bundeswehr auf dem Gelände des Bundeswehrkrankenhauses in Berlin verhaftet !
Umringt von 5 Feldjägern verhaftete ihn der Disziplinarvorgesetzte als er von seinem Lungenfacharzt kam, bei dem der kranke Soldat in Behandlung ist. Der Betroffene ist Musiker und aufgrund seines starken Asthma’s seit 2 Jahren dienstunfähig geschrieben und wird auch weiterhin berufsunfähig sein.
Es gab keine umfassende medizinische Untersuchung auf Arresttauglichkeit!
Das Ziel diese Artikels ist die Information über diese unfassbaren Geschehnisse während des gesamten 2 jährigen Prozesses, in dem ein Angestellter mit weißer Folter misshandelt wird. Auch der Dienstentlassungsantrag liegt seit letztem Jahr den zuständigen Stellen vor und wurde anscheinend 8 Monate lang verschleppt.
Konkret ist der Betreffende seit 2 Jahren krankgeschrieben und berufsunfähig, im Bundeswehrdeutsch : dienstunfähig. Es wäre auch bis zum regulären Ausscheiden im September diesen Jahres aus der Bundeswehr keine Verbesserung der körperlichen Eignung und die Wiedererlangung der Diensttauglichkeit zu erwarten, aufgrund der Schwere der Erkrankungen.
Vielmehr wird dieser Mensch sein Leben lang mit Berufsunfähigkeit zu kämpfen haben. Also welchen Sinn soll diese Disziplinarmaßnahme haben, ausser dem harschen Willen eines Vorgesetzten zu unterliegen?
Denn eine Wiedereingliederung in den sogenannten Armeekörper ist ausgeschlossen!
Die Diskriminierungsstelle des Verteidigungsministeriums ist informiert und zeigt als einzige etwas Menschlichkeit gegenüber den massiven Ängsten des krankgeschriebenen Menschen, der dafür mit Arrest bestraft wird, weil er sich nicht freiwillig an Körperverletzung beteiligt!
Zwei zivile Fachärzte haben bestätigt, dass der Asthmatiker einen anaphylaktischen Schock bei erneuter Impfung bekommen kann!
Das reicht weder dem Disziplinarvorgesetzen, noch dem Truppendienstgericht Süd als Begründung, sondern bestätigt eine Befehlsverweigerung, anstatt den Sorgen des Angestellten auf Impfkomplikationen mit möglicher Todesfolge den Vorzug zu geben !!
Am 10. März wurde auf dem öffentlichen Gelände des Bundeswehrkrankenhauses also ein kranker Soldat verhaftet, der bereits Impfschäden hat und weitere befürchtet, weswegen er sich weigert, sich impfen zu lassen! Der Musiker hatte zum Zeitpunkt der Verhaftung auf dem Gelände des Bundeswehrkrankenhauses natürlich weder Medikamente, noch Unterwäsche dabei und steht natürlich unter seelischer Bedrängnis.
Sachverhaltsschilderung des Soldaten zum Verhalten seines Disziplinarvorgesetzten
Angesichts der nachfolgenden Informationen, die jederzeit belegt werden können, ist es äussert fraglich, inwiefern eine Machterweiterung des Disziplinarvorgesetzten die Einsatzfähigkeit und den Zusammenhalt einer Truppe erhöhen soll, wenn der Untergebene zuletzt, anstatt aus rechtlichen Gründen, aus Angst vor Bestrafung in fragwürdige medizinische Behandlungen einwilligt und sich zu Handlungsweisen gezwungen fühlt und dabei das eigene Gewissen zu vernachlässigt?
2016/2017 hatte der betroffene Soldat (Musiker im Heeresmusikkorps) Impfkomplikationen. Er bekam nach den letzten Injektionen starke (schuppig bis blutige) Neurodermitis am beiden Händen und war somit nur eingeschränkt einsatzbereit.

Der ständige Juckreiz an den Händen zuzüglich Herpes im äußeren Mundbereich war extrem unangenehm und störte auch während der Orchesterproben. Die Medikamentation von Seiten der damals behandelnden Truppenärztin (21.12. 2017) , der das Vertrauen am 27.8.2018 entzogen wurde, war nicht ausreichend und unwirksam.
Nach Überprüfung durch einen unabhängigen Toxikologen (erstmals 9.7.2018), der zunächst auf eigene Kosten bezahlt wurde, für den es erst später eine Überweisung einmalig durch die nachfolgend betreuende Truppenärztin, stellte sich die Cortisoncreme (Lotricomb) sogar als schädlich für den Heilerfolg heraus, da sie die Haut zuletzt noch dünner und brüchiger werden ließ.
Erschwerend liessen nächtliche Hustenattacken den Soldaten auch in der Ruhezeit nur schwer entspannen und es mehrten sich Anzeichen eines möglichen chronischen Ermüdungssyndroms.
Im Jahr 2018 ging es um die Frage einer anstehenden Basis-Impfung, die dem Soldaten erneut bevorstanden. Der Soldat und Musiker stellte diese Duldungspflicht der Impfung in Frage, da er bereits massive, den Dienst beeinträchtigende gesundheitliche Einschränkungen, als Impfkomplikation erlitten hatte. In seiner Pflicht als Soldat, dessen Gesundheit zu erhalten (§17SG), nachzukommen, entschied er sich gegen ein Impfung, da hiervon leider keine Heilwirkung zu erwarten war. Dieses machte den Sinn der Impfung obsolet.
Die Pflicht zur Gesunderhaltung steht der Duldungspflicht gegenüber.
In diesem Feld sah der Vorgesetzte (Gegenseite) keine Möglichkeit seiner Fürsorgepflicht nachzukommen, sondern entschied sich für den „harten“ Weg des sehr unangenehmen Verhörs mit dem Vorwurf der Pflichtverletzung im Sinne einer Befehlsverweigerung sowie Ungehorsam. Der Soldat wollte dennoch nur seine eigene Gesundheit schützen. Er sah für sich selbst „Leib und Leben in Gefahr“.
Die psychologische Belastungssituation war für den Soldaten sehr hoch, zumal er anfangs nicht wusste, wie er entsprechende Unterstützung für seine Gewissensentscheidung bekommen könnte. In diesem Zuge suchte er auch ein Gespräch mit dem Militärpfarrer.
Nachdem der Vorgesetzte den Soldaten mehrere Male ins Sanitätszentrum befahl, um dem Beschwerdeführer immer wieder ins Gewissen zu reden und ihm die Konsequenzen seiner Entscheidung gegen weitere Impfungen wie Grippe und wiederholte Basisimpfung sehr dringlich verlauten liess, verlor der Leiter des Heeresmusikcorps anscheinend die Geduld und setzte ein Disziplinarverfahren gegen den Angestellten der Bundeswehr in Gang. Dem abhängig Beschäftigten wurde kein anderer Weg aufgezeigt und seine Gewissensentscheidung, keine weiteren seine körperliche Gesundheit beeinträchtigenden, statt heilenden Stoffe per Injektion sich verabreichen zu lassen, wurde als „Mutprobe“ angesehen.
Impfung ohne Kontrolle auf Heilwirkung und körperliche Verträglichkeit
Der bis dahin zuständigen Truppenärztin wurde das Vertrauen entzogen, da sie „ideologische“ Gründe dem Soldaten unterstellte und dieses auch zu Protokoll gab, anstatt umfangreiche Impfvoruntersuchungen durchzuführen, wie es Pflicht bei Verdacht auf Impfkomplikationen ist.
Nach Meinung des Soldaten wurden folgende Punkte unberücksichtigt gelassen und sind nach wie vor nicht ausreichend geklärt:
1. Warum wurde der Patient durch die zuständige Truppenärztin nicht entsprechend der durch sie selbst erstellten Untersuchungsergebnisse und im vertraulichen Gespräch erworbenen Kenntnisse bezüglich der bestehenden Gewissensbisse durch das körperliche Unwohlsein des Beschwerdeführers für ernst genommen?
2. Warum wurde keine Blutuntersuchung, weder kleines, noch großes Blutbild, durchgeführt oder zumindest empfohlen? Es wurde sogar abgelehnt, mit der Begründung, es sei nicht notwendig.

3. Warum erfolgte keine Titer-Bestimmung, um herauszufinden, welche Impfungen möglicherweise hätte unterbleiben können ?
4. Warum wurde eine vorgebliche Notwendigkeit weiterer Impfung nicht überprüft, wenn der Soldat bereits stark mit seinem Gewissen gegenüber seiner Pflicht zur Gesunderhaltung zu kämpfen hat, weil er und nur er in diesem Körper steckt, der von nächtlichen Hustenattacken und äußerst unangenehmen Juckreiz an den Händen begleitet war, welches sich besonders ungünstig für einen Klarinettisten im Heeresmusikkorps auswirkt?
5. Warum wird behauptet eine Impfung sei zwingend erforderlich, wenn der Soldat doch für die Krisen- und Einsatzgebiete gar nicht eingeplant war? (Eine Überprüfung der Dienstpläne kann dies belegen)
6. Warum wurde kein alternativer Behandlungsplan mit dem ...

Gast schrieb am 11.12.2020 um 15:41:29

mario, wo hast du denn in den letzten 33 jahren mit deinen kameraden gedient und wie oft wurdest du geimpft?

Laura schrieb am 13.11.2020 um 15:44:32

Ich bin momentan Soldatin und schwanger, die Bundeswehr zwingt mich selbst in der Schwangerschaft dazu, mich gegen Grippe zu impfen.
Ich habe dazu einen schriftlichen Befehl von meinem Chef das alle langzeitkranken, in Mutterschutz/ Elternzeit befindlichen Soldaten sich umgehend impfen lassen müssen.
Kann mir jemand helfen wie ich das umgehen kann?

schrieb am 11.03.2021 um 16:01:18

Jeder Mensch in Uniform hat auch Grundrechte.

Das System der Bundeswehr basiert auf Kontrolle, Zwang und sich selbst verpflichtender Kameradschaft.

Wenn Du Dein Kind schützen willst, bleibt Dir nur der Ausstieg.

Stelle einen privaten !! Entlassungsantrag.

In unserem Fall führte die Impfverweigerung zum Arrest. Bestätigt vom Truppendienstgericht Süd und Bundesverfassungsgericht.

Der Soldat ist seit 2 Jahren krankgeschrieben und dienstunfähig!! Er verlässt spätestens September regulär die Truppe. Sein amtlicher Antrag wurde 8 Monate verschleppt.

An ihm wurde ein Exempel statuiert, um alle Soldatinnen und Soldaten impfen zu können.

Er wurde gestern auf dem Parkplatz des Bundeswehrkrankenhauses von 5 Feldjäger und OTL P. Eingekreist und verhaftet. Er befindet sich jetzt in der Uckermark und ist ohne Kontakt zu seiner Familie!

Der Soldat hat von 2 zivilen Ärzten bestätigt bekommen, dass eine Erneute Impfung zum
Anaphylaktischen Schock führen könnte .

schrieb am 14.11.2020 um 09:42:34

Hast Du das schriftlich von Deinem Vorgesetzten?

Laura schrieb am 16.11.2020 um 09:28:25

Ja, ich hab es schriftlich.
Kann der Bund denn auch über mein ungeborenes Kind entscheiden?

schrieb am 16.11.2020 um 14:22:29

Befehl ignorieren und abwarten, was passiert.

Gast schrieb am 20.01.2021 um 10:49:16

Was passieren kann, hat jetzt das Bundesverwaltungsgericht entschieden.

https://www.bverwg.de/pm/2021/3

schrieb am 08.06.2015 um 23:22:08

Das ist ja interessant. Mich würde interessieren wie man sich genau verhalten kann/darf ohne o.g. "Strafen " zu erhalten. Verweigern? Um dann Bluttests einzufordern? Ich kann mir nicht vorstellen, dass gerade "Berufseinsteiger" (Gefreite oder auch Unteroffiziere) ausreichend Ernst genommen werden würden. Ich selbst (ebenfalls Angehörig) war damals in der Situation, zwangs-geimpft zu werden und auf meine "Verweigerung" wurde mit Drohungen und Angstmacherei reagiert, sodass ich dann doch "zugestimmt " habe...

schrieb am 13.11.2016 um 20:26:28

Meine Tochter ist aktuell bei der Bundeswehr. Bislang sind alle meine Kinder nicht geimpft. Sie wurde ausgiebig untersucht, es wurde explizit nach Allergien/Unverträglichkeiten gefragt, sie hat auf Ihre Neurodermitis im (Klein)Kinderalter hingewiesen. Es wurde bislang lediglich gegen Hep. A/und B geimpft. Der Impfstoff ist - anders als im "Zivilen" NICHT mit Alu oder Formaldehyd angereichert, den Beipackzettel bekam sie auf Nachfrage ausgehändigt (darum hatte ich ausdrücklich gebeten, weil ich eh schon davor "panisch" war, ich habe einen anerkannten Impfschaden nach Polio-Auffrischimpfung mit Anfang 20).

Homöopathisch begleitet (Thuja C200) war das gar kein Problem. Die sonst üblichen Begleiterscheinungen, wie Schwellung, Rötung, leichtes Fieber, wie man überall hört, waren nicht aufgetreten. Danach war Sie für 2 Tage vom Sport und Marsch befreit und wurde auf die Schiessbahn gefahren.

Ich habe mittlerweile den Eindruck, dass sich die Deutsche Bundeswehr SEHR GUT um ihre Leute, das wichtigste Material, kümmert und SEHR sorgfältig behandelt.

Sollten weitere Impfungen nötig sein, werde ich auf alle Fälle dem gelassen(er) gegenüber sein.

Eine - bislang - sehr besorgte Mutter

Manou schrieb am 14.02.2019 um 01:41:27

Wer einmal erlebt hat wie ängstlich oder blauäugig oder desinteressiert die meisten Truppenärzte der Bundeswehr ihren Job machen, fragt sich sehr schnell, ob die „Hundemarke“ eine höhere Symbolik hat und ob der „Feind“ sich wirklich „da draußen“ befindet ?! Das völlige Aberziehen der eigenen Meinung, das Ausbleiben der korrekten Eignungstest-Untersuchung, mangelhafte Tests zwecks Impftauglichkeit, das Aberkennen von Neurodermitis (im HIV Vorstufen - Formenkreislauf mit Asthma, CES und Darmproblemen) als Grund für Verneinung von Einsatz- / Impftauglichkeit oder überhaupt als echte Krankheit mit neurologischem Bezug, die Bedrohung mit Gefängnis bei Impfverweigerung und der unehrenhaften Entlassung und dem Verlust aller Bezüge, der hämischen Aufforderung einer Truppenärtin, mal ein Mann zu sein und der selbst völlig schnurz ist, ob dem Menschen, dabei - schon aufgrund de Vorgeschichte- lebensbedrohlicher Schaden entsteht - all diese nachweisbar stattgefunden Punkte und Ereignisse lassen diverse Fragen aufkommen.
Und wer nach all dem
Wissen, welche fatale Schädigung die Beistoffe beim letztlich zwangsgeimpften Soldaten anrichten können, noch behauptet, mit ihm würde gut umgegangen werden, dem ist wohl nicht mehr zu helfen... ! Jedenfalls hat ein Mensch, der sich oder seine Kinder impfen lässt, genau den Status, den uns die Verwalter geben: verfügbare willenlose Biomasse.

Andere sagen „Kanonenfutter“.

Wieviele Beweise brauchen die Mütter und Väter denn noch, um einfach aufzuwachen?!

Wem nützen diese Imfungen?? Zumal ins Muskelgewebe gespritzt wird! Da hat der Körper weder Erkennungs- noch Abwehrchance. Diese invasiven Verfahren sind nur deswegen keine Körperverletzung, weil so viele Uninformierte und Gutgläubige an das Wohlwollen von Mamma und Vater Staat glauben.

Der gesunde Menschenverstand ist in vielen Jahren der „Bild“verdummung nicht nur verroht und auf rudimentäre Größe eingedampft, er ist teilweise gar nicht mehr da. Sonst könnte man ja auch hinterfragen - wem dient diese Armee eigentlich und was hat ein junger Mensch eigentlich am Hindukusch zu verteidigen?

Eine lesende, informierte, aufgeschlossene, fragende und teils betroffene,aufrichtig liebende Frau !

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