Impfstoffe, die auf abgetriebenen Kindern basieren

(ir) Ich werde immer wieder gefragt, welche Impfstoffe auf Zellkulturen aus abgetriebenen Kindern basieren. Da ich in dieses Thema bisher nicht tiefer eingestiegen bin, habe ich auch keinen rechten Überblick. Es gibt jedoch eine Webseite, die sich auf dieses Thema spezialisiert hat. Nachfolgend zwei Links dazu (die Korrektheit der präsentierten Daten habe ich nicht überprüft)

http://www.abtreiber.com/archiv/meld004.htm

http://www.abtreiber.com/archiv/foeten.pdf

Weitere Linkvorschläge nehme ich gerne entgegen.

Ergänzung vom 17. März 2013:
http://www.aerzte-fuer-das-leben.de/aktimpf.pdf

 

CR schrieb am 15.02.2018 um 13:11:46

Anne schrieb am 07.10.2017 um 23:31:06

Schade. Der ergänzende link vom 17.03.2013 kann nicht mehr aufgerufen werden.

Eva schrieb am 06.03.2017 um 11:22:46

Das kratzt doch den toten Fötus gar nicht.

schrieb am 06.03.2018 um 11:00:08

Insgesamt dürften es wohl eher 10 abgetriebene Embyronen sein, bei denen Zellen entnommen wurden die direkt oder indirekt für die Produktion von Impfstoffen eine Rolle spielten.

Und diese Embyronen wären auch ohne Entnahme von Zellen abgetrieben worden.

Umgekehrt wurde dadurch wohl tausenden Kindern eine Behinderung oder Abtreibung erspart die sie ohne Rötelnimpfung durch eine Rötelerkrankung während der Schwangerschaft erlitten hätten.

schrieb am 06.03.2018 um 13:48:58

Ich halte diesen Kommentar für reichlich menschenverachtend, mindestens aber für völlig weltfremd.

Ob diese zehn (?) abgetriebenen Kinder bei einer ergebisoffenen Beratung sowie sozialer und materieller Unterstützung der Mütter wirklich abgetrieben worden wären, ist aus meiner Sicht offen. Fakt ist, dass bei Abtreibungen auch finanzielle Interessen der Industrie eine Rolle spielen und dies muss gefälligst aufhören! Ungeborene Kinder sind keine Ware!

Andererseits ist es ebenso völlige Spekulation, ob überhaupt irgendein Kind durch die Rötelnimpfung gerettet wurde. Da es für die Wirksamkeit der Impfung keinerlei Garantien gibt, könnte dies nur durch vergleichende Placebostudien nachgewiesen werden - und die gibt es nun mal nicht.

Die angebliche Wirksamkeit der Impfung beruht auf der unbewiesenen Hypothese, dass ein hoher Antikörpertiter im Blut etwas mit künftiger Nichterkrankung zu tun hat.

Darüber hinaus wurde nie untersucht, welche anderern Faktoren - außer einer Infektion - noch eine Rolle bei einer Rötelnembryopathie spielen können. DAS wäre doch mal für werdende Mütter (und Väter) interessant, oder?

schrieb am 18.03.2013 um 14:46:36

http://www.cogforlife.org/category/vaccines/

Englisch, aber die listen alle Impfstoffe, die fetale Lungengewebe als growth media benutzen.

Im Endprodukt sind keine Zellen enthalten, allerdings ist es unmoeglich, RNA Fragmente rauszufiltern. Also werden menschliche RNA Fragmente zusammen mit Immunverstaerkern eingespritzt...

schrieb am 17.03.2013 um 13:43:43

Sehr gute wissenschaftliche Abhandlung:

http://www.aerzte-fuer-das-leben.de/aktimpf.pdf<- br />
Die Zusammenfassung ganz am Ende des Artikels sagt eigentlich Alles!

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