Ebola im Kongo: Hilfeleistung oder fahrlässige Tötung?

Abb.
(Hans U. P. Tolzin) Mehr als tausend Menschen wurden im Kongo mit einem experimentellen Ebola-Impfstoff geimpft. Hersteller Merck hat somit endlich seine Versuchskaninchen gefunden und kann wieder auf eine baldige Zulassung hoffen. Doch sowohl die Art der Diagnosestellung wie als auch die Behandlung sind mehr als fragwürdig. Sie sind vor allem eines: Tödlich.

Virologen allein im Urwald...

Die erste Frage, wenn irgendwo in der Welt eine "mysteriöse Seuche" auftritt ist, ob ausschließlich Virologen diesen Ausbruch untersucht haben - oder ob auch andere Disziplinen wie Umweltmediziner, Toxikologen, Homöopathen, Ernährungsmediziner etc. in die Untersuchung mit einbezogen wurden.

Denn eins muss uns klar sein: Schickt man einen Virologen zu einem Patienten, wird er genau eines bei ihm finden: Viren. Das ist keine böse Absicht von ihm, sondern das ist einfach das Einzige, womit er sich auskennt.

Dass jede (!) Infektionskrankheit, also auch Ebola, von einem Teil der Bevölkerung ohne Symptome durchgemacht wird, bedeutet, dass andere Faktoren wenigstens mitentscheidend bei einer Erkrankung sind.

Das damit aus schulmedizinischer Sicht einhergehende Problem der gesunden Überträger ist im Prinzip mit den derzeitigen Impfstoffen selbst bei einer 100-prozentigen Durchimpfung der Bevölkerung unmöglich zu lösen, da kein Impfstoff zu 100 Prozent wirksam ist - und mit den Jahren der Antikörpertiter unter die vermutete Schutzgrenze fällt.

Unheilige Allianz zwischen WHO, CDC, Gates-Stiftung und Ärzte ohne Grenzen

Abb.Wir dürfen lesen, dass die Weltgesundheitsbehörde WHO mehrere Tausend Dosen eines experimentellen Impfstoffs des US-Herstellers Merck in den Kongo geschickt hat. Dieser unter sehr fragwürdigen Umständen in Westafrika 2015 getestete Impfstoff kam damals kaum noch zum Einsatz, weil dieser Ausbruch, so wie alle anderen bereits vor ihm, selbstbegrenzend und bereits fast wieder abgeklungen war.

Um einen Impfstoff zur Zulassung zu bringen, sind Testpersonen notwendig. Diese gab es in Westafrika zum Leidwesen Mercks nicht mehr in ausreichender Anzahl.

Dafür konnten aber im Kongo jetzt mehr als 1000 Personen geimpft werden. Die Erlaubnis dafür wäre ohne einen weiteren akuten - und Testpersonen produzierenden - Ausbruch kaum zu erhalten.

Wir haben es hier mit einer unheiligen Allianz zwischen der WHO, der Gates-Stiftung, den Herstellern, dem CDC und den Ärzten ohne Grenzen zu tun. Die Stiftung von Bill und Melinda Gates ist inzwischen Hauptfinanzier der WHO - und hat gleichzeitig Milliarden bei Impfstoffherstellern wie Merck investiert. Ein phantastischer Geldkreislauf - nicht automatisch zum Wohle der Menschen!

Erst letztes Jahr wurde die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung von Indien quasi des Landes verwiesen, nachdem es nach einer von ihr finanzierte Impfaktionen gegen HPV zu einer ganzen Reihe von schweren Erkrankungen und sogar Todesfällen bei Mädchen gekommen war.

Neben den WHO- und CDC-Teams sind es in der Regel die Ärzte ohne Grenzen, die, aus den gleichen Geldtöpfen schöpfend, vor Ort die entscheidenden einseitigen Untersuchungen von Erkrankten vornehmen, die als Rechtfertigung für die Ausrufung einer Epidemie dienen.

Wir erinnern uns: Die allerersten sogenannten Ebola-Fälle in Guinea 2014-2015 waren, wie ich bei meiner Reise durch Guinea feststellen konnte, zunächst positiv auf Malaria getestet worden. Neben später vorgenommenen positiven Ebolatests hatte man einige Patienten auch positiv auf Cholera getestet.

Die Symptome verschlimmerten sich rapide nach der routinemäßigen Verabreichung von Paracetamol und Malariamitteln: Die bekannten möglichen Nebenwirkungen sind mit den Symptomen einer schweren Malaria oder auch Ebola weitgehend identisch.

Aus Malaria werde Ebola

Wir erinnern uns weiter: Während der Ebola-Epidemie in Westafrika, die offiziellen Schätzungen zufolge 11.000 Todesopfer gekostet haben soll, war die Malaria-Sterberate im gleichen Zeitraum in der gleichen Höhe zurückgegangen.

Die Erklärung für dieses Rätsel: Die Ebola-Epidemie basiert auf einer Umdeklarierung von Malariaerkrankungen. Altes Etikett: Malaria. Neues Etikett: Ebola.

Wie das möglich ist? Die Reihenfolge, mit denen man nach bestimmten "verdächtigen" Erregern sucht, ist entscheidend. Sucht man zuerst nach dem Malaria-Erreger und wird fündig, wird nicht mehr weiter gesucht. Diagnose: Malaria. Sucht man dagegen zuerst nach dem Ebolavirus und wird fündig, dann ist es eben Ebola.

Abb.Die Möglichkeit, dass z. B. Medikamenten-Vergiftung bei den tödlichen Verläufe eine Rolle spielte, wurde weder von WHO, noch CDC oder den Ärzten ohne Grenzen jemals thematisiert.

Sehr hoffnungsvolle Ansätze wie MMS, Ozontherapie, Homöopathie oder Naturheilkunde wurde von den beteiligten Organisationen kategorisch als Behandlungsalternativen ausgeschlossen, entsprechende Versuche im Keim erstickt.

Juristisch gesehen wäre das vermutlich als fahrlässige Tötung anzusehen...

Quellen:



schrieb am 16.06.2018 um 11:57:04

Hallo Herr Tolzin,
ich bin kein Impfbefürworter. Seit Jahren bin ich ein Fan von Ärzte ohne Grenzen (ÄoG) und unterstütze diese auch mit Spenden, da ich denke Sie machen unabhängige und gute Arbeit. Jetzt lese ich von ihnen, das ÄoG bei dem Thema impfen involviert sind. Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage, wie unabhängig sind die ÄoG eigentlich aus Ihrer Sicht? Gibt es von Ihnen schon eine genauere Untersuchung von ÄoG oder anderen ähnlichen Organisationen? Beziehe Ihren Newsletter, habe bis dato noch nichts darüber gelesen. Wäre vielleicht mal ein Bericht wert. Würde mich freuen :)
MfG

schrieb am 07.06.2018 um 00:48:41

Anmerkungen:

1) "Denn eins muss uns klar sein: Schickt man einen Virologen zu einem Patienten, wird er genau eines bei ihm finden: Viren. Das ist keine böse Absicht von ihm, sondern das ist einfach das Einzige, womit er sich auskennt." Diese Aussage ist vermutlich nicht haltbar, allein schon, da man "Virologie" nicht studieren kann. Die meisten als Virologen tätigen Menschen sind entweder studierte Mediziner (und kennen sich von daher mit viel mehr aus als nur mit Viren) oder studierte Biologen (dito). Die WHO, die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung und weitere Organisationen beschäftigen Menschen aus sehr vielen Berufen, und nur eine kleine Minderheit sind dort Virologen. Es arbeiten dort u.a. auch Umweltmediziner, Toxikologen, Homöopathen und Ernährungsmediziner.

2) "Die Stiftung von Bill und Melinda Gates ist inzwischen Hauptfinanzier der WHO" - das ist übertrieben. Die Stiftung trägt aktuell mit ca. 13% zum Budget der WHO bei. 87% des Budgets kommen aus anderen Quellen. 13% sind zwar signifikant, aber vom "Hauptfinancier" zu sprechen, ist wohl doch Meinungsmache.

3) "Erst letztes Jahr wurde die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung von Indien quasi des Landes verwiesen, nachdem es nach einer von ihr finanzierte Impfaktionen gegen HPV zu einer ganzen Reihe von schweren Erkrankungen und sogar Todesfällen bei Mädchen gekommen war." - wahr ist: NGOs, die die Stiftung in Indien finanziell unterstützt hatte, dürfen aufgrund eines neuen Gesetzes keine Gelder aus dem Ausland mehr annehmen, also auch nicht von der B&MG-Stiftung. Ein indischer Politiker sprach in dem Zusammenhang zwar von Interessenskonflikten der Stiftung, aber schwere Erkrankungen und Todesfälle wurden nicht als Grund genannt. Das Verbot der Annahme ausländischer Gelder gilt für alle NGOs, die mit der Regierung in Indien zusammenarbeiten, nicht nur die, die Geld von der B&MG-Stiftung erhalten.

4) "Wir erinnern uns weiter: Während der Ebola-Epidemie in Westafrika, die offiziellen Schätzungen zufolge 11.000 Todesopfer gekostet haben soll, war die Malaria-Sterberate im gleichen Zeitraum in der gleichen Höhe zurückgegangen." - nein, das Gegenteil war der Fall: Die Malariafallzahlen sind ebenfalls gestiegen in diesem Zeitraum, siehe hier: https://www.medicinenet.com/script/main/art.asp?articlekey=189145

5) Was, wenn die Tests an den Versuchskaninchen im Kongo ergeben, dass die Impfung effektiv und sicher ist?

Sabrina schrieb am 16.06.2018 um 21:51:54

Können wir uns darauf verständigen, dass eine Impfung dann sicher ist, wenn es nicht zu Impfschäden kommt?

Das als Beurteilungsgrundlage angesetzt, die Frage an Sie:
Bei welcher Impfung kam es nachweislich nicht zu Impfschäden?

Dabei wäre es hilfreich, wenn Sie auch Intoxikationen durch die in sogenannten Impfstoffen ebenfalls enthaltene Gifte wie z.B. Aluminiumhydroxid oder Quecksilber als Gesundheitsschädigung berücksichtigen würden.

Ferner wäre es hilfreich, wenn Sie die Sicherheit der Impfstoffe durch kontrollierte Studien, bei denen in der Kontrollgruppe keinerlei Impfung, auch nicht mit Scheinpräparaten, durchgeführt wurde, untermauern könnten.

Des weiteren gelten Viren als Transporteiweise, als Träger von Erbinformationen, die aufgrund fehlenden eigenen Stoffwechsels außerhalb des Körpers nicht überleben können.

Wenn man denn unterstellt, dass diese Transporteiweise infolge von Infektionen in den Körper der Menschen gelangt sind:

Wie erklären Sie sich, dass man die Infektionswege gar nicht zur Quelle dieser Viren zurückverfolgen kann?

Nach der Impfthese entwickelt ein Körper Immunität gegen einen Erreger, sobald er mit diesem Erreger infiziert wird.
Wie erklären Sie sich, dass das ohne Impfung angeblich nicht ausreichend geschieht? Es müsste doch da genauso funktionieren?

Wie erklären Sie sich, dass ein überstandener Tetanus keine Immunität hinterlässt, obwohl in diesem Fall der Körper sowohl mit den Erreger als auch dessen Toxin Bekanntschaft gemacht hat und sogar die Erkrankung durchmachte?

Könnte es vielleicht sein, dass der ganze Impfzirkus wissenschaftlich keinerlei Grundlage hat?

Könnte es vielleicht sein, dass es um Geld geht, - und um darum, dem Staat unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes einen Weg zu eröffnen, die körperliche Unversehrtheit der Menschen zu verletzen?

schrieb am 15.06.2018 um 13:51:32

Finde da klingt einer perfekt vorbereitet und gut einstudiert um für seine Sache Position zu beziehen, zumindest erweckt das den Eindruck..."W"... Was ist wenn die Impfung in Afrika funktioniert? Gibt es einen "echten" Beleg das eine Impfung funktioniert?

Was wenn nicht? Müssen dann wieder die Afrikaner oder "Dritte-Welt-Staaten"mit den Nebenwirkungen der Industrie klar kommen?? Na ja, die Schwachen sind halt oft auch arm und gutgläubig. ...Lobbyismus ist und bleibt ein NOGO, ob 13%, 1% oder 100%...

schrieb am 14.06.2018 um 00:34:27

Für Leute die so schön wissenschaftlich argumentieren und Dinge, die in die bekannte Lehrmeinung nicht zu passen scheinen, versuchen zu wiederlegen gebe ich mal folgende kleine Denkaufgabe: Jedes Jahr geben wir (BRD, Krankenkassen) mehr Geld aus im Gesundheitssystem und jedes Jahr werden etwa proportional die Menschen statistisch gesehen kränker. Diese Entwicklung ist gut in einer Kurve abzeichbar. Die logische Folgerung für den Analytiker müßte jetzt doch lauten: Halt - Stop - Nachdenken - Warum - Weniger Geld zur Verfügung stellen.
Das passiert aber nicht. Das Gesundheitssystem ist wirtschaftlich organisiert und möchte jedes Jahr eine Steigerungsrate von etwa 6% sehen. Um das zu erreichen, muß man entweder die Behandlungen verteuern oder aber mehr Kunden gewinnen.
Da es heutzutage schon ein absoluter Sonderfall geworden ist, das ein alter Mensch zu Hause seine letzten Tage verbringt, und die Regel, daß ein alter Mensch mit der prallgefüllten Tablettenbox auf dem Nachttisch im Altersheim dahinsiecht, stellt sich für den noch denkenden Menschen, die ein oder andere Frage.
Und wenn man zu diesen Fragen die passenden Antworten gefunden hat (Ist nicht schwer, geht ganz ohne Internet ), stehen die vielen Meldungen (Angst-Geschäft) dann in einem ganz anderem Licht lieber Watumba

schrieb am 08.06.2018 um 11:19:30

Sorry, aber wer leichtfertig und ohne ordentliche Anamnese und Differntialdiagnose Diagnosen stellt und Epidemie-Panikmache betreibt, ist für mich kein Mediziner, sondern ein Scharlatan. Falsche Diagnosen führen schnell zur Verschlimmerung der Situation bis hin zum Tod. Auch Du, lieber "Watumba" blendest diesen unglaublichen Missstand offensichtlich einfach aus. Auch Du musst mal mit ernsthaften gesundheitlichen Problemen zum Arzt...
Dass eine Weltgesundheitsbehörde überhaupt Spenden von Personen und Organisationen mit offensichtlichen Interessenkonflikten annimmt, ist schon für sich ein Skandal ersten Ranges. Diese Behörde hat allein dadurch jede Glaubwürdigkeit verloren. Die Praxis bestätigt dies nur noch.
Was Indien angeht, und dem Verbot für die Gates-Stiftung dort Impfstoffstudien zu finanzieren: Du bist nicht zufällig Mitarbeiter der PR-Abteilung der Gates-Stiftung? Dann habe ich natürlich vollstes Verständnis, dass Du anonym bleiben willst!

Bezüglich der erfassten Malaria-Todesfälle in Westafrika während der Ebola-Krise beziehe ich mich nicht auf nachträglich schöngeschätze Schätzungen, sondern auf Zeitungsberichte aus 2015, die belegen, dass die Erfassung von Malaria-Todesfällen praktisch zusammenbrach. Es wurde nämlich, was mir auch von Impfstationen in Guinea bestätigt wurde, also ich dort war, bei Fieber gar nicht mehr auf Malaria getestet.

Falls die Impfstofftests ergebnisoffen und mehrfach verblindet und placebokontrolliert ergeben, dass die Impfung tatsächlich mehr Gesundheit erzeugt als das Nichtimpfen, wäre dies der allererste Impfstoff, der solches gezeigt hätte. Bisher hat man aber keine ehrlichen Studien durchgeführt, sondern nur Studien, deren Design eine Beleidigung für den gesunden Menschenverstand darstellen. Schöne Grüße an Billy

schrieb am 11.06.2018 um 09:37:29

Exzellent geantwortet!
Wie man sieht fühlt sich die Impfmafia angesprochen!
Hr. Tolzin meinen größten Dank an Sie!!!!

Sabrina schrieb am 16.06.2018 um 21:56:38

Ich finde den ganzen Artikel von Herrn Tolzin exzellent.

Abb.
(Hans U. P. Tolzin) Mehr als tausend Menschen wurden im Kongo mit einem experimentellen Ebola-Impfstoff geimpft. Hersteller Merck hat somit endlich seine Versuchskaninchen gefunden und kann wieder auf eine baldige Zulassung hoffen. Doch sowohl die Art der Diagnosestellung wie als auch die Behandlung sind mehr als fragwürdig. Sie sind vor allem eines: Tödlich.

Virologen allein im Urwald...

Die erste Frage, wenn irgendwo in der Welt eine "mysteriöse Seuche" auftritt ist, ob ausschließlich Virologen diesen Ausbruch untersucht haben - oder ob auch andere Disziplinen wie Umweltmediziner, Toxikologen, Homöopathen, Ernährungsmediziner etc. in die Untersuchung mit einbezogen wurden.

Denn eins muss uns klar sein: Schickt man einen Virologen zu einem Patienten, wird er genau eines bei ihm finden: Viren. Das ist keine böse Absicht von ihm, sondern das ist einfach das Einzige, womit er sich auskennt.

Dass jede (!) Infektionskrankheit, also auch Ebola, von einem Teil der Bevölkerung ohne Symptome durchgemacht wird, bedeutet, dass andere Faktoren wenigstens mitentscheidend bei einer Erkrankung sind.

Das damit aus schulmedizinischer Sicht einhergehende Problem der gesunden Überträger ist im Prinzip mit den derzeitigen Impfstoffen selbst bei einer 100-prozentigen Durchimpfung der Bevölkerung unmöglich zu lösen, da kein Impfstoff zu 100 Prozent wirksam ist - und mit den Jahren der Antikörpertiter unter die vermutete Schutzgrenze fällt.

Unheilige Allianz zwischen WHO, CDC, Gates-Stiftung und Ärzte ohne Grenzen

Abb.Wir dürfen lesen, dass die Weltgesundheitsbehörde WHO mehrere Tausend Dosen eines experimentellen Impfstoffs des US-Herstellers Merck in den Kongo geschickt hat. Dieser unter sehr fragwürdigen Umständen in Westafrika 2015 getestete Impfstoff kam damals kaum noch zum Einsatz, weil dieser Ausbruch, so wie alle anderen bereits vor ihm, selbstbegrenzend und bereits fast wieder abgeklungen war.

Um einen Impfstoff zur Zulassung zu bringen, sind Testpersonen notwendig. Diese gab es in Westafrika zum Leidwesen Mercks nicht mehr in ausreichender Anzahl.

Dafür konnten aber im Kongo jetzt mehr als 1000 Personen geimpft werden. Die Erlaubnis dafür wäre ohne einen weiteren akuten - und Testpersonen produzierenden - Ausbruch kaum zu erhalten.

Wir haben es hier mit einer unheiligen Allianz zwischen der WHO, der Gates-Stiftung, den Herstellern, dem CDC und den Ärzten ohne Grenzen zu tun. Die Stiftung von Bill und Melinda Gates ist inzwischen Hauptfinanzier der WHO - und hat gleichzeitig Milliarden bei Impfstoffherstellern wie Merck investiert. Ein phantastischer Geldkreislauf - nicht automatisch zum Wohle der Menschen!

Erst letztes Jahr wurde die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung von Indien quasi des Landes verwiesen, nachdem es nach einer von ihr finanzierte Impfaktionen gegen HPV zu einer ganzen Reihe von schweren Erkrankungen und sogar Todesfällen bei Mädchen gekommen war.

Neben den WHO- und CDC-Teams sind es in der Regel die Ärzte ohne Grenzen, die, aus den gleichen Geldtöpfen schöpfend, vor Ort die entscheidenden einseitigen Untersuchungen von Erkrankten vornehmen, die als Rechtfertigung für die Ausrufung einer Epidemie dienen.

Wir erinnern uns: Die allerersten sogenannten Ebola-Fälle in Guinea 2014-2015 waren, wie ich bei meiner Reise durch Guinea feststellen konnte, zunächst positiv auf Malaria getestet worden. Neben später vorgenommenen positiven Ebolatests hatte man einige Patienten auch positiv auf Cholera getestet.

Die Symptome verschlimmerten sich rapide nach der routinemäßigen Verabreichung von Paracetamol und Malariamitteln: Die bekannten möglichen Nebenwirkungen sind mit den Symptomen einer schweren Malaria oder auch Ebola weitgehend identisch.

Aus Malaria werde Ebola

Wir erinnern uns weiter: Während der Ebola-Epidemie in Westafrika, die offiziellen Schätzungen zufolge 11.000 Todesopfer gekostet haben soll, war die Malaria-Sterberate im gleichen Zeitraum in der gleichen Höhe zurückgegangen.

Die Erklärung für dieses Rätsel: Die Ebola-Epidemie basiert auf einer Umdeklarierung von Malariaerkrankungen. Altes Etikett: Malaria. Neues Etikett: Ebola.

Wie das möglich ist? Die Reihenfolge, mit denen man nach bestimmten "verdächtigen" Erregern sucht, ist entscheidend. Sucht man zuerst nach dem Malaria-Erreger und wird fündig, wird nicht mehr weiter gesucht. Diagnose: Malaria. Sucht man dagegen zuerst nach dem Ebolavirus und wird fündig, dann ist es eben Ebola.

Abb.Die Möglichkeit, dass z. B. Medikamenten-Vergiftung bei den tödlichen Verläufe eine Rolle spielte, wurde weder von WHO, noch CDC oder den Ärzten ohne Grenzen jemals thematisiert.

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