Wieviel Aluminium verträgt der Mensch?

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Aluminium ist ein schweres Nervengift - und in den meisten Impfstoffen als "Verstärkerstoff" enthalten. Aluminium hat im lebenden Organismus nichts verloren. Doch wieviel wäre noch "sicher"?

Was die orale Zufuhr von Aluminium angeht, finden wir leider bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) keinen Grenzwert. Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat jedoch eine tolerierbare wöchentliche orale Aufnahmemenge von 1 mg Aluminium pro kg Körpergewicht festgesetzt, was demnach 0,143 mg pro Kilogramm und Tag wären. Bei einem 6 kg schweren Säugling wäre das somit ein Grenzwert von 0,86 mg orale Einnahme am Tag.

Einer Metastudie der EFSA zufolge liegt die über die Nahrung aufgenommene Menge an Aluminium zwischen 0,2 bis 1,5 mg pro kg Körpergewicht in der Woche. Damit wird der Grenzwert von 1 mg/kg/Woche also bereits leicht überschritten.

Zu bedenken ist hier, dass die Resorption, dass heißt die Aufnahme des Aluminiums im Gewebe, bei oraler Einnahme je nach Studie zwischen 0,1 und 1 % liegt, also zwischen einem Hundertstel und einem Tausendstel der verzehrten Menge. Somit werden 99 bis 99,9 % des eingenommenen Aluminiums – vor allem über die Niere – wieder ausgeschieden.[1]

Neben der Ernährung kommen natürlich auch noch andere Quellen der Aluminiumaufnahme in Frage, z. B. über Deos, aber das wollen wir hier einmal vernachlässigen.

Im Europäischen Arzneibuch, dass in jeder deutschen Apotheke eingesehen werden kann, wird für Humanimpfstoffe ein Grenzwert von 1,25 mg Aluminium je Impfung festgeschrieben. Dieser Wert wird von keinem in Deutschland zugelassenen Humanimpfstoff erreicht. Wird jedoch parallel zum Sechsfach-Impfstoff, z. B. Infanrix hexa (0,82 mg Al) gegen Pneumokokken und/oder Meningokokken geimpft, kommen je Impfung noch bis zu 0,5 mg Aluminium hinzu, womit die maximale Menge einer Impfung bereits schnell überschritten wird.[2]

Das Problem bei dem über Injektionen ins Gewebe verabreichte Aluminium ist nun, dass dies entweder äußerst langsam oder gar nicht ausgeschieden werden kann. Dies bedeutet, dass sich die über Impfungen verabreichten Aluminiummengen ansammeln. Z. B. wird Infanrix hexa insgesamt viermal verabreicht, womit wir dann bei einem Säugling bzw. Kleinkind bereits bei 3,3 mg Aluminium im Körper wären.

Da man bei oral eingenommenen Aluminium etwa 0,1 % im Körper landen, bei der Impfung dagegen 100 %, muss man, um die oral eingenommene und injizierte Aluminiummenge vergleichen zu können, die injizierte Menge mit Tausend multiplizieren. Eine einzelne Injektion mit Infanrix hexa kommt mit 0,82 mg Aluminium entspricht somit der Bioverfügbarkeit von 820 mg oral eingenommenem Aluminium. Bei einem 6 kg schweren Säugling wären das 137 mg/kg/Tag. Damit wird der Grenzwert für die tägliche orale Einnahme fast um das Tausendfache überschritten!

Und noch einmal: Das injizierte Aluminium wird nicht ausgeschieden, sondern, u. a. durch die Makrophagen, im ganzen Körper verteilt und landet an Plätzen, wo es nichts zu suchen hat, z. B. dem Gehirn. Jede einzelne zusätzliche Impfung überschreitet den oralen Tages-Grenzwert für Aluminium mehrhundertfach, während sich das Aluminium dabei langsam im Organismus ansammelt. Mehr zu Makrophagen und Aluminium: Den Begriff "Makrophagische Myofasciitis" googeln.

Und Tierimpfstoffe?

Und jetzt kommen wir zu den Tierimpfstoffen. Während bei den Humanimpfstoffen im Europäischen Arzneibuch immerhin noch ein – wenn auch fragwürdiger – Grenzwert angegeben wird, fehlt dieser bei den Tierimpfstoffen völlig. Dies bedeutet: Den Herstellern bleibt es überlassen, wieviel Aluminium-Adjuvans sie für notwendig halten.

Auf der Webseite von „Spektrum der Wissenschaft“ habe ich folgendes Zitat gefunden:[3]

„Allerdings zeigen Tierversuche, dass man für eine chronische Vergiftung über lange Zeiträume mehr als 50 bis 100 Milligramm Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht und Tag aufnehmen müsste.“

Tierimpfstoffe enthalten in der Regel vergleichbare Mengen Aluminium wie Humanimpfstoffe. Z. B. enthält der Tollwutimpfstoff NOBIVAC T für Hunde, Katzen, Frettchen, Rinder, Schafe und Pferde laut Fachinfo 0,66 mg Aluminium (Al3+). Während kleine Hunde, Katzen und Frettchen in etwa das Gewicht eines Säuglings haben, kann ein Pferd bis zu eine Tonne schwer werden, also bis zum Zweihundertfachen wiegen.

Bleiben wir aber bei den vom Gewicht her mit Säuglingen vergleichbaren Kleintieren. Bei einem Gewicht von 6 kg erreichen wir mit 0,66 mg Aluminium einen Wert von 0,11 mg/kg/Tag. Das entspricht von der Bioverfügbarkeit her einer oralen Einnahme von 110 mg/kg/Tag. Damit hätten wir zumindest bei Kleintieren den oben zitierten Wert für eine chronische Vergiftung erreicht.

Und dabei haben wir den verstärkenden Synergieeffekt zwischen Aluminium und anderen Nervengiften, z. B. Quecksilber, Arsen oder Blei, noch nicht berücksichtigt.

Mehr zum Thema Aluminium in meinem demnächst (Oktober 2018) erscheinenden Buch: "Machen Tierimpfungen Sinn?"



[1] Fischer, Lars: „Wie gefährlich ist Aluminium?“, Spektrum der Wissenschaft online vom 14. Juli 2014

[2] siehe dazu die Fachinformationen der jeweiligen Impfstoffe

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