Für wie BLÖD hält uns die BILD? - Wie uns die Medien manipulieren

Abb.
Gebetsmühlenartig wärmen die Massenmedien immer wieder die gleichen sogenannten SSPE-Fälle auf. Die Vorgehensweise ist manipulativ und dient der sozialen Ausgrenzung von Eltern, die sich - in der Regel aus gutem Grund - gegen Impfungen entschieden haben. Ein Beispiel unter vielen aus der BILD.

Am 31. März veröffentlicht BILD online einen Artikel einer gewissen Daniela Pfad unter dem Titel "Die Warnung einer Mutter an Impfgegner: Meine Tochter stirbt an Masern". Eigentlich kommentiere ich die zunehmend sinnbefreiten Meldungen der Mainstream-Presse zum Thema Impfungen nicht mehr, aber hin und wieder muss ich mal eine Ausnahme machen.

Was ist nur in diese Journalisten und Redaktionen gefahren? Was genau hält sie davon ab, sachlich und ausgewogen zu berichten? Handelt es sich um eine Massenpsychose? Ich weiß es letztlich nicht, aber hier die wahren Fakten zur Meldung der BLÖD, Entschuldigung, BILD, zum Thema Masern:

Die 13-jährige Angelina aus Aschaffenburg siecht dem BILD-Artikel zufolge vor sich hin, seit sie 5 Jahre alt ist. Die Diagnose sei SSPE, eine schwere Gehirnentzündung in Verbindung mit im Gehirnwasser gefundener DNA des Masern-Virus.

So ein Fall ist ein Trauma für jede Familie. Was würden wir als Eltern nicht alles tun, um unseren Kindern so ein Schicksal zu ersparen?

Und mit diesen, uns meist unbewussten, Ängsten spielt nun die BILD wie auf einer Klaviatur! Die Angst vor Krankheit und Tod, insbesondere in einer Gesellschaft, in der die Existenz eines übergeordneten Sinns und einer Seele trotz christlichen Hintergrunds grundsätzlich geleugnet wird, das Gefühl der Ohnmacht gegenüber unsichtbaren dämonischen Erregern, denen wir angeblich völlig ausgeliefert sind - es sei denn wir folgen dem quasireligiösen Heilsversprechen der Pharmaindustrie, ihrer Priester und Verkünder. Und die BILD ist zweifellos ein bereitwilliger Verkünder.

Ein Schuldiger wird auch gleich mit geliefert: Die ungeimpften Kinder bzw. deren Eltern. Auf die darf sich nun unsere ganze Wut entladen, damit wir uns nicht mehr unseren Ängsten stellen müssen. Damit wir uns nicht mehr fragen müssen, was WIR SELBST vielleicht falsch gemacht haben.

Wir haben, insbesondere in Deutschland, ein großes Problem mit Schuld. Schuldgefühle, die nicht bewältigt sind, sind nur schwer auszuhalten und beeinflussen unser Denken und Fühlen, ohne dass wir dies bemerken. Da ist es geradezu eine Erleichterung, die Schuld auf andere abwälzen zu können, z. B. auf die ungeimpften Kinder und ihre Eltern. Die sind nun Schuld, z. B. auch am Schicksal eines unschuldigen, hilflosen und schutzbedürftigen Mädchens namens Angelina.

Ein paar Fakten zu Masern und SSPE

Zunächst einmal ist völlig unklar, bei wie vielen gesunden Menschen in ihrem Gehirnwasser DNA-Spuren gefunden werden können, die man dem Masernvirus zurechnen kann. Ob die Anwesenheit von Masern-DNA nur Zufall oder ursächlich ist, kann also nur vermutet werden. Oder kann mir jemand eine einzige wissenschaftliche Studie nennen, in der bei gesunden Kindern nach Masern-DNA im Gehirnwasser gesucht wurde?

Sodann ist eine solche schleichende schwere Gehirnentzündung auch in anderen Zusammenhängen bekannt. Zum Beispiel als Impfschaden. Es gibt anerkannte Impfschadensfälle, mit den gleichen Laborbefunden im Gehirnwasser, die ebenfalls jahrelang dahinsiechen wie das Mädchen Angelina. Man könnte fast meinen, für BILD und die Autorin Daniela Pfad sind die Opfer von Impfungen weniger wert als die angeblichen Opfer der Masern. Vielleicht sollte die Autorin mal 24 Stunden am Bett eines solchen Impfschadenfalls verbringen. So etwas kann sehr bewusstseinserweiternd sein.

Übrigens wurde bei einer Würzburger Studie, die Dutzende von SSPE-Fällen systematisch untersuchte, festgestellt, dass alle Patienten, bei denen der Impfstatus bekannt war, wenigstens einmal gegen die Masern geimpft waren. Der Ausbruch der Gehirnentzündung könnte also durchaus auch ein Impfschaden sein! Damit würde auch der DNA-Befund in einen sinnvollen Zusammenhang gestellt.

Aber es ist ja nicht nur die Masernimpfung, sondern es sind sämtliche Impfungen in der Lage, entsprechende gesundheitliche Schäden zu verursachen. Sie brauchen nur einmal einen Blick in die Meldedatenbank des Paul-Ehrlich-Instituts zu werden. Eine kleine Anleitung

Aber es sind ja nicht nur die Impfungen, es sind eine ganze Reihe von Medikamenten, die derartige unerwünschte Nebenwirkungen verursachen können. Dazu kommen Pestizide und andere Umweltgifte.

Außerdem: Wie war bei Angelina der Status der Mikronährstoffe, also Vitamine, Mineralien, Enzyme etc. vor Ausbruch der Krankheit? Ohne diese essentiell wichtigen Substanzen kann unser Körper - und insbesondere unser Immunsystem - nicht auf Dauer funktionieren so wenig wie ein Auto z. B. ohne Motoröl funktionieren kann. Aber vom menschlichen Körper werden anscheinend Wunder erwartet.

Ganz schlimm kann sich das hemmungslose Senken von Fieber auswirken. Fieber ist ein Teil der Immunreaktion. Wer das Fieber seines Kindes künstlich senkt, riskiert damit schwere Komplikationen. Aber das ist bei den meisten Kinderärzten noch gar nicht angekommen.

Uns nicht impfende Eltern würde also interessieren, welche gesundheitliche Vorgeschichte Angelina hatte. Wurde ihre Vorgeschichte überhaupt vollständig aufgenommen und in die Diagnose einbezogen?

Das würde mich ehrlich gesagt wundern, denn ähnlich wie die BILD-Redaktion verkommen viele unserer Kliniken zunehmend zu bloßen Handlangern einer entgleisenden Pharmaindustrie. Die hat naturgemäß nicht unsere Gesundheit, sondern maximalen Gewinn im Fokus. Und das ist nun mal nicht das Gleiche. Nicht so ganz, oder?

Und bevor ich es vergesse: Falls wirklich die Masern die Ursache sein sollten, woher nehmen die Eltern von Angelina die Sicherheit, dass ihre Angelina sich als Baby bei einem ungeimpften Kind angesteckt hat?

Neuesten Forschungsergebnissen zufolge werden viele Ausbrüche von Geimpften ausgelöst. Der Masern-Impfstoff ist ja ein sogenannter Lebend-Impfstoff, d. h. die angeblich abgeschwächten Impfviren können sich vermehren und werden auch ausgeschieden. Sie sind also potentiell ansteckend.

Warum also schreibt die Redakteurin Daniela Pfad im Auftrag der BILD einen derartig einseitigen Artikel? Das ist eine durchaus ernstgemeinte Frage. Bekommt sie selbst Geschenke von der Pharma? Nicht unmöglich, aber eher unwahrscheinlich.

Aber als Redakteurin - und vor allem, wenn sie eine jederzeit fristlos kündbare freischaffende Journalistin ist, ist sie natürlich von ihrem Chef bzw. Auftraggeber finanziell abhängig. Wovon zahlt sie nächsten Monat die Miete, wenn sie aus der Redaktion fliegt? Da kommen wir der Sache vermutlich schon näher.

Doch warum verlangt die Chefredaktion eine derartig einseitige Impfpropaganda? Liegt es vielleicht daran, dass die BILD bei rückläufigen Auflagezahlen auf massive Werbeschaltungen der Pharmaindustrie angewiesen ist, um weiter zu überleben? Oder liegt es vielleicht auch daran, dass Frau Springer, die letztliche Chefin im Hause, sich massiv für die Privatisierung des gesamten Gesundheitswesens engagiert? Selbstverständlich ausschließlich aus rein selbstlosen Motiven, nicht wahr?

Wie dem auch sei, derartige Beiträge grenzen meiner Ansicht nach an Volksverhetzung und die BILD-Redaktion ähnelt meiner Meinung nach eher einer kriminellen Vereinigung, die ihr eigenes Wohlergehen auf Kosten der Allgemeinheit betreibt.

Bleibt zu hoffen, dass die Auflagen von BILD & Co. weiterhin schwinden werden und die Pharmaindustrie sich demnächst mit den Ausgaben für die Einflussnahme auf Medien, Wissenschaft, Lehre und Politik - sowie mit der auf sie zukommenden Flut an Klagen - übernimmt.

Den Eltern von Angelina rate ich dagegen dringend, ärztliche Drittmeinungen einzuholen, sich z. B. auch mit Mikronährstoffen, Entgiftungsmöglichkeiten und Möglichkeiten der Darmsanierung zu beschäftigen. Wer weiß, vielleicht ist der Zustand von Angelina doch nicht ganz so hoffnungslos wie sie - und eine pharmahörige Ärzteschaft - denken.

Außerdem möchte ich Angelinas Eltern an dieser Stelle fragen, ob ihnen überhaupt bewusst ist, wie ihre Tochter und sie selbst für höchst fragwürdige Zwecke instrumentalisiert werden.

Nachtrag:

Interessanterweise bringt der FOCUS am gleichen Tag einen sehr ähnlichen Artikel. Diese Gleichzeitigkeit ist natürlich reiner Zufall. Ich erspare mir einen gesonderten Kommentar...


Abb.


Josip schrieb am 02.05.2019 um 15:06:22

>Übrigens wurde bei einer Würzburger Studie, die Dutzende von SSPE-Fällen systematisch untersuchte, festgestellt, dass alle Patienten, bei denen der Impfstatus bekannt war, wenigstens einmal gegen die Masern geimpft waren.

Wo genau ist diese Feststellung im Text der verlinkten Studie? Ich kann sie da nicht finden und würde die gerne bei einer Diskussion zitieren, die ich gerade führe.
Danke!

schrieb am 02.05.2019 um 16:14:29

Katharina Schönberger et al.: "Epidemiology of Subacute Sclerosing Panencephalitis (SSPE) in Germany from 2003 to 2009: A Risk Estimation", PLoS ONE 8(7): e68909, 9. Juli 2013. Tabelle 1 auf Seite 3.

Josip schrieb am 07.05.2019 um 11:43:43

Danke nochmal! Vielleicht liegt es daran, dass mein Englisch nicht ganz auf akademischem Niveau ist, aber ich kann die Passage nicht finden, in der das mit dem Impfstatus der Patienten angesprochen wird. Kann mir jemand helfen?!?

schrieb am 07.05.2019 um 12:11:03

Die beiden Spalten ganz rechts

Joan schrieb am 03.04.2019 um 22:50:22

Seit dem Impfstoffskandal 2016/2017 fuer Dengue Fieber in den Philippinen und der gesteigerten Vorsicht der besorgten Eltern bei Impfstoffen, hat die Pharmaindustrie keine andere Moeglichkeit als grosse Impfkampagnen zu starten. Schliesslich muss die Illusion, dass alle Impfstoffe zu 100% sicher sind bei der Bevoelkerung propagiert werden.
Komischerweise wird bei den derzeitigen Masernerkrankungen in Hong Kong nur von einigen Medien veroeffentlicht, dass mehr als die Haelfte der Masererkrankten 2fach geimpft waren. Wer das nicht glaubt, einfach selbst recherchieren!

Es ist schon fast witzig, dass es in der Gesellschaft praktisch verboten ist, nach Nebenwirkungen bei Impfungen zu fragen - dabei ist der Apotheker selbst bei einem harmlosen Efeuhustensirup verpflichtet die Packungsbeilage mitzugeben, die ueber moegliche Nebenwirkungen aufklaert.
Auf jeden Fall Danke an Impfkritik, dass ihr euch fuer eine offene Diskussion und Aufklaerungsarbeit einsetzt. Ohne euch haette ich nur die Seite der Pharmaindustrie gesehen und nicht die Risiken recherchiert, die durch Impfungen entstehen.

schrieb am 01.04.2019 um 16:56:36

Wie die L....presse uns v e r s u c h t zu manipulieren. Das gelingt ihr bei uns Eingeweihten nicht. Meine 3 Kinder 43/39/26 Jahre wurden bereits damals nicht geimpft. Glücklicherweise bekam ich damals das Buch des Impfschadensachverständigen Buchwald in die Hände. Der Inhalt ist zwar wissenschaftlich aufgebaut und deshalb auch ehrlich und glaubwürdig. Ich erkannte sofort das dahinter stehende Geschäft mit der Angst. Eltern die in Sorge um die Gesundheit ihrer Familie sich vertrauensvoll ihrem Hausarzt zuwenden, werden nicht über die möglichen katastrophalen Folgen aufgeklärt. Die sogenannten Nebenwirkungen werden von einer Pharmazeutischen Industrie als eingenständige Krankheit benannt, für die dann meistens ein Leben lang dafür entwickelte Präparate verordnet werden. Auf diese Weise verschaften sich diese Fakultäten mit ihren Verkäufern(Ärzten) einen dauerhaften hohen Verdienst.Ethisch äußerst verwerflich! Die Ursprünge der geschwächten Immunlage des sogenannten modernen Menschen liegt im Konsum von Industrienahrungsmitteln. Ein schlagkräftiges Immunsystem ist erforderlich um Bakterien und Viren schnell in den Griff zu bekommen; dafür muss der Mensch Lebensmittel essen und keine Nahrungsmittel. Lebensmittel(möglichst biologisch erzeugt) beinhalten Vitamine,Enzyme,Fermente,Mineralstoffe,Faserstoffe etc., unverzichtbare Bestandteile um gesund zu bleiben und/oder gesund zu werden. Das heißt die biologische Wertigkeit ist entscheidend. Dieses Wirtschaftssystem ist permanent damit beschäftigt, die Naturgesetze auszuhebeln. Alles was der Mensch in die Realität bringt was nicht im Einklang mit den Naturgesetzen steht ist kurzfristig, mittelfristig, spätestens langfristig zum scheitern verurteilt. Die Naturgesetze lassen nicht mit sich handeln!Sie verzichten auf nichts, wenn Sie auf die legimitierten Konsumgifte Alkohol, Zucker, Rauchen, Geschmacksverstärker, Salz, synthetische Farbstoffe -Süßungsmittel verzichten. Die Gesundheit ist in jedem Alter das höchste Gut. Ich hoffe, dass starke, unabhängige Menschen sowie Politiker(gibt es diese überhaupt?) diesen unredlichen Machenschaften ein Ende bereiten

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