Die Impfpflicht kommt - wie entscheidest Du Dich?

Kugel, Rückzug oder Coming Out? - Wie entscheidest Du Dich?
Abb.
Am 17. Juli hat das Bundeskabinett eine leicht verschärfte Version des ursprünglichen Referenten-Entwurfs beschlossen. Damit ist klar, dass Jens Spahn nicht auf Dialog mit den Kritikern seines Gesetzes-Entwurfs, sondern auf die schnellstmögliche Verabschiedung im Bundestag setzt. Was bedeutet das für uns? Hier meine persönliche Einschätzung.

(H.T.) Wenn Sie mich noch im Februar 2015 gefragt hätten, ob eine Impfpflicht kommen würde, wäre meine Antwort ein ganz klares „Nein!“ gewesen. Begründet hätte ich dies damit, dass eine Impfpflicht einen groben Verstoß gegen das Grundgesetz darstellt.

Impfungen sind ja schließlich Körperverletzungen, die der mündigen Einwilligung bedürfen.  Einschränkungen von zentralen Grundrechten wie dem Recht auf körperliche Unversehrtheit sind zwar grundsätzlich möglich, aber nur dann, wenn sie verhältnismäßig und das Ergebnis einer sorgfältigen Abwägung von Pro und Kontra sind.

Übrigens, wenn Sie mir nicht glauben, dass Impfungen Körperverletzungen darstellen, dann gehen Sie doch mal mit einer Spritze durch die Fußgängerzone Ihres Ortes und piksen Sie wildfremde Passanten. Selbst wenn Sie einen Arztkittel anhätten und ein Stethoskop von Ihrem Hals hinge, hätten Sie ganz sicher sehr schnell die Polizei auf dem Hals.

Hätten wir heute noch 13.000 Masern-Todesfälle wie im Deutschen Reich im Jahr 1900, könnte man eine Impfpflicht durchaus diskutieren. Aber selbst in diesem Falle müssten effektive Alternativen der Vorsorge und Behandlung komplett fehlen und Impfstoffe vorliegen, die sowohl wirksam als auch sicher sind.

Über die Tatsache, dass keine dieser Bedingungen erfüllt sind, berichte ich seit inzwischen 20 Jahren. Das Grundgesetz zwingt uns zu dieser sorgfältigen Abwägung von Pro und Kontra. Doch unsere aktuell erlebbare  Realität ist derzeit natürlich eine andere.

Was war also im Februar 2015 geschehen, das mein Umdenken bewirkt hat? (...) hier weiterlesen (PDF-Datei)

Dieser Artikel ist ein Auszug aus der ab 13. August 2019 lieferbaren neuen Ausgabe der Zeitschrift impf-report.

Abb.

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schrieb am 07.08.2019 um 00:52:43

Warum bezieht sich der Kampf gegen den Impfzwang nicht auch auf die Möglichkeit, dass eine durchgemachte Masernerkrankung (und auch andere Kinderkrankheiten) vor Krebs schützt. Es gibt eine englische Untersuchung, die Geimpfte und Menschen, die Masern hatten, vergleicht. Die Gruppe mit Masern hatten ein 34 % geringeres Darmkrebsrisiko. Leider finde ich den Link nicht mehr - vielleicht hat jemand die Muse und geht dem nach. Mumps senken bei Frauen das Eierstock-Krebs-Risiko um 20%. Ich glaube, die Pharma schafft sich durch das Impfen auch gleich noch das Geschäft von Morgen. Vielleicht hat jemand Möglichkeiten, an diese Studien zu kommen.

Gast schrieb am 02.08.2019 um 22:43:47

Wäre den jemand bereit dazu den Artikel aus dem Englischen in das Deutsche zu übersetzen? Es geht um die Antigen-Antikörper Titer Theorie:

https://childrenshealthdefense.org/news/paul-offit-unwittingly-exposes-scientific-fraud-of-fdas-vaccine-licensure/

Gast schrieb am 13.08.2019 um 15:01:46

Viele Eltern sind heute natürlich besorgt über die Anzahl der Impfstoffdosen, denen ihre Kinder ausgesetzt sind, indem sie den von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) empfohlenen Zeitplan einhalten. Für viele Eltern ist es sinnvoll, eine unnötige Impfung ihrer Kinder zu vermeiden, und zu diesem Zweck kann ein Bluttest durchgeführt werden, um einen Antikörpertiter oder den Gehalt an Antikörpern im Blut zu bestimmen. Wenn ein Kind bereits einen schützenden Antikörpertiter hat, der auf die Immunität gegen eine bestimmte Infektionskrankheit hinweist, dann gäbe es keinen Grund für das Kind, sich den Risiken einer Impfung gegen diese Krankheit zu stellen.

Um die Eltern davon zu überzeugen, dass dies falsch ist, hat das Children's Hospital of Philadelphia (CHOP) ein Video veröffentlicht, in dem Dr. Paul Offit argumentiert, dass solche Bluttests wenig praktischen Nutzen haben und dass das Beste, was Eltern tun können, ist, ihre Kinder einfach alle Impfungen strikt nach dem Zeitplan der CDC zu bekommen.

Offits Argument ist jedoch trügerisch.

Darüber hinaus zeigt die Art seines Arguments, wie Befürworter einer bestehenden öffentlichen Impfstoffpolitik auf Täuschung angewiesen sind, um die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, den Wünschen der Bürokraten und Technokraten zu entsprechen, die diese Politik bestimmen.

Tatsächlich, richtig verstanden in seinem Kontext, unterbietet Offits Argument die Argumente für eine öffentliche Impfstoffpolitik, insofern als es hervorhebt, wie die Food and Drug Administration (FDA), um Impfstoffprodukte auf den Markt zu bringen, mit der Pharmaindustrie bei einem wohl wissenschaftlichen Betrug zusammenarbeitet.

.... nur weil jemand kein Schutzniveau an Antikörpern hat, bedeutet das nicht unbedingt, dass er nicht immun ist.
Offit's Argument
Im Video stellt sich Paul Offit vor, als er aus dem sogenannten "Vaccine Education Center" des CHOP kommt. Dann räumt er die Sorge der Eltern über unnötige Impfungen ein:

Eine Sache, um die sich Eltern sorgen oder sich fragen, ist, ob ich wirklich einen Impfstoff brauche, wenn ich bereits ein oder zwei Dosen hatte? Muss ich zum Beispiel wirklich den Zeitplan fertig stellen? Oder vielleicht bin ich bereits einem Virus oder einer Bakterie ausgesetzt gewesen, so dass ich nicht wirklich Impfstoffe besorgen muss.

So anstatt, wie ungefähr, wenn ich gerade mein Blut prüfen lasse, um zu sehen, ob ich eine schützende immune Antwort bereits gegen dieses bestimmte Virus oder Bakterium habe oder nicht.

Aber, so Offit, das ist "nicht so einfach, wie man denkt", denn Antikörpertiter sind nicht unbedingt ein Hinweis auf die Immunität.

Als Beispiele für Krankheitserreger, bei denen eine bestimmte Menge an Antikörpern im Blut der Immunität entspricht, nennt er das Hepatitis-B-Virus und das Haemohilus influenzae Typ-B-Bakterium.

Dies gilt jedoch nicht für andere Krankheitserreger, darunter das Masern-Virus, das Rotavirus und das Keuchhustenbakterium, das Keuchhusten verursacht.

Bei Masern korreliert ein bestimmter Antikörpertiter mit der Immunität, aber ein Mangel an Antikörpern ist nicht unbedingt ein Hinweis auf eine mangelnde Immunität. In Offits Worten (fette Betonung hinzugefügt):

Es gab jedoch einen Ausbruch von Masern in den späten 1980er Jahren, Anfang der 1990er Jahre, die durch die Vereinigten Staaten fegten, was zu mehr als 50.000 Krankenhausaufenthalten führte und etwa 120, meist Kinder, an Masern starb.

Als die Leute auf diesen Ausbruch zurückblickten, fanden Sie heraus, dass es viele Menschen gab, die geimpft worden waren, aber keine Antikörper gegen Masern hatten, die noch geschützt waren. Der Grund, warum sie immer noch geschützt waren, ist, dass sie etwas hatten, das man Speicherzellen nennt. Gedächtnisimmunologische Zellen, wie B- und T-Zellen, die dann, als sie dem Virus ausgesetzt waren, aktiviert, differenziert und Antikörper gebildet wurden, die sie dann schützten. Obwohl sie also keine zirkulierenden Antikörper in ihrem Blutkreislauf hatten, haben sie immer noch diese Gedächtniszellen in ihrem Immunsystem, die dann reagieren konnten, wenn sie ausgesetzt wurden. Wenn Sie also diese Menschen anschauen und sehen würden, dass sie keine Antikörper haben, hätten Sie fälschlicherweise festgestellt, dass sie nicht geschützt sind, wenn sie es sind.

Kurz gesagt, nur weil jemand kein Schutzniveau an Antikörpern hat, bedeutet das nicht unbedingt, dass er nicht immun ist. Man kann immer noch immun gegen eine Krankheit sein, weil es sich um eine so genannte zellvermittelte Immunität handelt, die einen anderen Zweig des Immunsystems darstellt als die humorale oder Antikörperimmunität.

Umgekehrt geht Offit weiter (fette Betonung hinzugefügt):

Manchmal können Sie Antikörper in Ihrem Blutkreislauf haben und nicht geschützt werden.

So beeinflussen z.B. Rotaviren oder Keuchhustenbakterien wirklich nur die Schleimhautoberflächen. Rotaviren infizieren also einfach die Auskleidung des Dünndarms. Keuchhusten oder Keuchhusten infizieren eine Art Auskleidung der Trachea oder Luftröhre und der Lunge. Dieses Virus und diese Bakterien verbreiten sich nicht wirklich in der Blutbahn und verursachen eine systemische Infektion. Das sind so genannte Schleimhautinfektionen. Wenn man sich also die Immunität im Blutkreislauf ansieht, sagt das nicht unbedingt voraus, ob es an dieser Schleimhautoberfläche eine ausreichende Immunität geben wird oder nicht.

Kurz gesagt, nur weil jemand einen hohen Antikörpertiter hat, ist es nicht so.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

Gast schrieb am 05.08.2019 um 09:41:49

Kopiere dir einfach den Text von der Webseite und füge ihn bei https://translate.google.de ein. Die automatische Übersetzung sollte mittlerweile gut genug sein, um den Text ohne Probleme verstehen zu können, auch wenn man dem Englischen nicht mächtig ist.

31. Juli 2019
Paul Offit legt unbeabsichtigt wissenschaftlichen Betrug in Bezug auf die FDA-Lizenz für Impfstoffe offen

Von Jeremy R. Hammond, Schriftsteller, Children’s Health Defense



Paul Offit weist die Eltern an, keine Antikörper-Blutuntersuchungen durchzuführen, um zu vermeiden, dass sie ihr Kind unnötig impfen, und deckt damit unbeabsichtigt wissenschaftlichen Betrug durch die FDA auf.
...

FEN schrieb am 02.08.2019 um 17:29:43

Es ist doch offensichtlich, dass die standardisierten Antworten der befragten Abgeordneten auf vom BMG herausgegeben Blaupausen zum Thema "Masern und Immunisierung" basieren. Die hypnotisierende Wirkung der ständig wiederholten undifferenzierten Halbwahrheiten, stigmatisiert eine bislang vollkommen harmlose und willkommene Kinderkrankheit (die ich und ein Großteil unserer älteren Mitbürger schon einmal schadlos durchgemacht und überstanden hat) und suggeriert eine mögliche, zukünftige, nationale epidemiologischen Bedrohung und eine Gefahr für Menschen/Kinder die nicht durch Impfung vor einer möglichen Masererkrankung geschützt werden können, die bislang aber nicht in Gefahr waren. Unter dem enormen Druck der Zusagen der Bundesregierung an die WHO und unter Berufung auf den Herdenschutz, wird Fraktionsübergreifend, in Windeseile, ein Gesetzentwurf zusammengeschustert der in sämtlichen seiner Bestandteile menschenfeindlich (Körperverletzung und grundlose Übertragung von Elternrechten auf den Staat), amoralisch (undifferenziert), diskriminierend (Kinder werden ausgegrenzt) und verfassungswidrig ist.

Siehe:

Dr. Tetyana Obukhanych - Harvard Immunologist to Legislators: Unvaccinated Children Pose ZERO Risk to Anyone

https://childrenshealthdefense.org/wp-content/uploads/Harvard-Immunologist-to-Legislators-Unvaccinated-Children-Pose-ZERO-Risk-to-Anyone.pdf

Die Erklärung dieses x-ten Versuchs von Wissenschaft und Politik, Angst und Panik in der Bevölkerung zu schüren und Zwangsimpfungen mit stalinistisch anmutenden Propagandamethoden staatlich durchsetzen zu wollen, liegt in der schnell wachsenden Zunahme des öffentlichen Bewusstseins begründet. Das Thema Immunisierung, Impfstoffe, Impf-Zusatzstoffe und deren negativen Wirkungen auf Kinder kann mit jeder neuen Enthüllung umfassender betrachtet werden da, im Gegensatz zu 1992, alle wissenschaftlichen, auch kritische, Studien öffentlich und für jedermann frei zugänglich sind.

Es ist eine globale, gut informierte Bürgerschicht die Impfungen zunehmend kritisch sieht, nicht zuletzt und um nur einige Gründe zu nennen, a) wegen einer unrechtmäßigen globalen Machtkonzentration in der zunehmend Privatfinanzierten und nicht mehr unabhängig agierenden WHO (Stichwort: Philanthrocapitalism) und deren Übergriffe auf Nationalstaaten, b) der jüngst neu aufflammenden Autismus Debatte die unter Wissenschaftlern zunehmend uneinheitlich beurteilt wird, d) dem Eingeständnis der Wissenschaft das menschlichen Immunsystem noch nicht im Ansatz verstanden zu haben, c) der Ablehnung jeglicher Haftung der Pharmaindustrie, d) der konstanten Leugnung schädigender Nebenwirkungen des zunehmenden Impfens von Kindern obwohl JEDER in der Realität das Gegenteil beobachten kann. Die jüngere Geschichte von 1912 - 2019 zeigt, dass der Gang der Zeit sich nicht mit Gewalt aufhalten lässt.

Es ist ein Krieg gegen uns Menschen!

Rulles schrieb am 02.08.2019 um 16:22:31

Können die Ehrlich Brothers diesen verrückten Spahn nicht einfach weg teleportieren?

Berni schrieb am 02.08.2019 um 19:39:31

Die wollen sich an diesem Spahnferkel auch nicht die Finger schmutzig machen.

Gast schrieb am 02.08.2019 um 16:20:14

Ja für Prominenten bestand wäre ich auch aber wer soll das sein. Die sind doch auch alle Manipuliert Und was hat Stefan Lanka jetzt als nächstes vor, der war sich doch auch so sicher ?

schrieb am 02.08.2019 um 18:21:39

Seine Aussagen sind meinem Dafürhalten nach weder Fisch noch Fleisch, zu vage, um wirkliche Hoffnung zu vermitteln. Welch komplexe teilweise auch irrationale, überrationale oder gar ins (negativ) Spirituelle hineinreichende Wirkmechanismen manchmal an politischer Gesetzgebung beteiligt sind, besonders wenn es dem Menschen buchstäblich an die Substanz gehen soll, überschaut auch ein solch kluger Wissenschaftler nicht so ohne Weiteres. Ich wünsche und hoffe natürlich von ganzem Herzen, dass er verlässlich recht hat. Will er uns andererseits vielleicht auf seine Seiten, an seine Publikationen locken, indem er sich nicht eindeutig erklärt? Ach, das glaube ich auch wieder nicht, man wird immer paranoider, ein Wunder?....

Gast schrieb am 02.08.2019 um 14:25:32

Es ist zum verrückt werden... jetzt steht man da, kurz vor Ende der Elternzeit und zerbricht sich Tag und Nacht den Kopf, wie man ein nicht Kiga Kind und Geld verdienen bitte unter einen Hut bekommen soll..
Eine Lösung?
Habe ich nicht. Ich verzweifle und bin keinesfalls bereit mich dem politischen Machtgehabe zu beugen.
Schon weit vor dieser Impfdebatte sagten wir "Irgendwie gab es das doch alles schonmal,.was hier läuft "
Spätestens beim Einführen des Euro hätten die Menschen aufwachen müssen. Aber die Gesellschaft pennt... lässt sich erfolgreich mit Bier, Fußball und Bildzeitung ablenken.

Wir kämpfen weiter. Zur Not aus anderem Land. Aber für unsere Kinder, damit sie hier irgendwann wieder eine Heimat finden.

schrieb am 07.08.2019 um 12:28:29

Selber die Kinder Betreuung organisieren. Mit Gleichgesinnten eine Gemeinschaft gründen. Dort leben und arbeiten. So wollen wir es machen. Außerdem impfkritischen ElternStammtisch organisieren. Vernetzen vernetzen...

schrieb am 08.08.2019 um 02:37:47

Kinder ohne Kindergarten, statt impfen lieber ins Ausland ziehen, Gemeinschaft suchen oder gründen - das klingt doch schon sehr vielversprechend. wenn Ihr Lust habt, meldet Euch über unsere Seite lernenohneschule.de

Lieber Gruß

Frank

schrieb am 07.08.2019 um 10:52:16

Hallo, wir können uns gerne austauschen (plorafira@hotmail.com). Mein dreijähriger Sohn geht nicht in den Kindergarten und unsere Töchter (11 und 13 Jahre) nicht zur Schule. Unsere Kinder bleiben ungeimpft! Wir leben in Mecklenburg. Das Einkommen meines Mannes (selbständiger Trommelbauer) reicht nicht für die Familie - wir beziehen zusätzlich Sozialleistungen. Damit haben wir überhaupt kein Problem - im Gegenteil, wir sehen es als eine Art Schadensersatz, das uns ermöglicht, in einer wahnsinnigen Welt ein einigermassen menschwürdiges Leben zu führen. Das Märchen vom faulen Sozialschmarotzer bewirkt nur, dass Menschen sich verwerten lassen und die Aufmerksamkeit von denjenigen, die in Wahrheit die Hand aufhalten, abgelenkt wird.

Gast schrieb am 02.08.2019 um 19:08:13

Man müsste sich zusammentun. Ich wäre zum Beispiel als Hausfrau bereit auf ein oder zwei Kinder aufzupassen.

schrieb am 08.08.2019 um 21:42:59

Ja mann müsse sich zusammentun. Ich wäre auch bereit kinder zu betreuen. Die frage ist nur, wie weit man voneinander entfernt wohnt? Wir wohnen in Kreis euskirchen.

Gast schrieb am 02.08.2019 um 14:59:06

In was für einer bedrohlichen Zeit wir doch leben: Menschen sollen ohne Not wie Aussatz behandelt werden, als ginge die Pest um. Schaut man in die Parteienlandschaft, findet man fast überall das Gleiche ebenso in der Medienlandschaft. Das ist doch wohl die eigentliche Pest.

Gast schrieb am 02.08.2019 um 14:53:45

Das kann ich gut nachempfinden. Oft habe ich gedacht: nur gut, daß meine Kinder erwachsen sind. Wobei meine älteste Tochter in der Pflege arbeitet, fast 40 Jahre alt ist und nur eine Impfung bekam. Das noch schulpflichtige Kind werde ich unter keinen Umständen die 2.Masernimpfung geben lassen. Mal abwarten, dann muß ich eben klagen. Vielleicht können sich Eltern irgendwie organisieren und andere Kinder betreuen, deren Eltern es genauso ergeht, falls Spahn sein Willen bekommen sollte.

Gast schrieb am 06.08.2019 um 23:54:25

Das wird sich ändern, Personal in der Pflege soll/muss? sich auch impfen lassen. Hep und Masern sind wohl angedacht

Gast schrieb am 02.08.2019 um 15:23:13

Meinen kleinen würde ich zur Not aus dem Kindergarten rausnehmen aber mein großer geht nächstes Jahr zur Schule da geht das nicht. Geimpft wird auf keinen Fall, es reicht dass ich einen Impfschaden habe und leiten muss

Gast schrieb am 02.08.2019 um 14:17:36

Promis müssten sich auch mal gegen den Impfzwang aussprechen und spenden das wäre mal was

Gast schrieb am 02.08.2019 um 13:26:32

Quelle: Rubikon
Der Impf-Wahn
Um eine fragwürdige medizinische Doktrin durchzusetzen, werden Freiheitsrechte ausgehebelt und unfaire Propagandastrategien eingesetzt.
von Stefan Böhme
Foto: PhotobyTawat/Shutterstock.com
Die Impfbefürworter sind sich der Überlegenheit ihrer wissenschaftlichen Argumentationsweise so sicher, dass es verwundert, warum sie statt auf Aufklärung vor allem auf Gewalt setzen. In Zeiten, in denen das Wort „alternativlos“ längst in die Mottenkiste der Geschichte entsorgt gehört, lebt es im Zuge der aktuellen Impfdebatte, angeheizt durch Gesundheitsminister Spahn, wieder auf. Es gibt zu diesem Thema offiziell nur eine legitime Meinung. Die Medien stellen sich auch hier als Propagandawerkzeuge des staatlich Gewollten zur Verfügung und arbeiten teilweise mit billiger Angstmache. Die aktuelle „Debatte“ zeugt aber vor allem von der Unfähigkeit, gravierende Denkfehler zu erkennen und Konsequenzen daraus zu ziehen.
Mittlerweile werden es alle mitbekommen haben: Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die Masern-Impfpflicht für Kinder nun auch in Deutschland. Im Gesundheitsministerium sei man über die steigende Zahl der Masernerkrankungen besorgt, heißt es. Wer sich weigert, zahlt zukünftig bis zu 2.500 Euro Strafe als kleine Entscheidungshilfe.
Im Parlament hat Spahn dafür breiten Rückhalt. Der Fraktionsvize der SPD-„Gesundheitsexperte“ mit Fliege, Karl Lauterbach, will die Impfpflicht für Kinder genauso wie der FDP-Vize Michael Theurer. Dafür müsse der Zugang erleichtert werden. Impfungen direkt in den KITAS und in Schulen sollen ermöglicht werden. Oder gleich in der Apotheke (1). Und die Grünen? Sind schließlich umgekippt und jetzt auch dafür, alle „zu verpflichten“ (2).
Bei den Linken: kein Widerspruch. Der Vorsitzende Dietmar Bartsch meint nach einer moralischen Abkanzelung der Impfgegner, die sich egoistisch auf den Impfschutz anderer verlassen würden, noch etwas philosophisch:
„Selbstbestimmung hat mindestens zwei Dimensionen: Es gibt sie einmal als individuelle Selbstbestimmung, es gibt sie aber auch als politische Selbstbestimmung. Freiheit heißt eben auch, dass die politische Gemeinschaft sich das Gesetz gibt, unter dem sie lebt. Wenn eine demokratische Gesetzgebung eine Pflicht einführt, vor allem dann, wenn intensiv darüber diskutiert wurde, so ist das auch ein Ausdruck von Freiheit.“
Und:
„ ...die Befürworter von Impfungen, die trotzdem Gegner der Impfpflicht sind, (könnten) starke Aufklärungsarbeit einfordern, sie könnten die Bereitstellung von Kapazitäten einfordern, die eine Impfquote nahe der 100 Prozent ermöglichen und so weiter. Könnten sie. Aber müssen sie das? Genau das ist die Pointe einer Impfpflicht. Sie verpflichtet nicht nur Eltern, ihre Kinder impfen zu lassen (...). Sie verpflichtet auch die Gesundheitspolitik, die nötigen Ressourcen bereitzustellen und Aufklärungsarbeit zu leisten. Für eine solche Impfpflicht trete ich ein“ (3).
Soso, die Impfpflicht verpflichtet die Gesundheitspolitik zur Aufklärung?! Erst Zwang und dann Aufklärung? Was soll das für eine Pointe sein? Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt? Man würde doch wohl eher meinen, der Zwang macht Aufklärung hinfällig und überflüssig. Dass Impfbefürworter gelegentlich Schwierigkeiten mit der Logik haben, wird sich später noch deutlicher zeigen.
Die wissenschaftliche Fachgesellschaft Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin fordert sowieso die Impfpflicht. Masern seien extrem ansteckend und können noch Jahre später durch die unheilbare Gehirnentzündung SSPE zum Tode führen (4).
Medien als Instrument der Impfpropaganda
So geht es am laufenden Band weiter. Der Kampagnenjournalismus läuft wieder einmal zu Hochform auf. Alle Medien sind voll dabei. Das ehemalige Nachrichtenmagazin Spiegel macht wie üblich mit einem reißerischen Titelbild auf: Spahn mit leicht irrem Blick und einer Spritze in der Hand: Impfen auf Befehl! Doch der erste Eindruck täuscht: Wie zu erwarten, gibt es für den Spiegel nur gute Gründe für die Einführung der Impfpflicht. Und mit ihm für den ganzen Chor der Systemmedien.
Die ZDF-Sendung Frontal21 titelte jüngst „Todesrisiko Masern” mit einem stark gefleckten Säugling im Bild. Gleich am Anfang eine betroffene Mutter den Tränen nah, deren kleine Tochter Aliana durch Masern eine schwere Hirnentzündung erlitt und nun behindert und gelähmt bis an ihr baldiges Lebensende ans Bett gefesselt bleiben wird. Die Kommentatorin lapidar dazu: Einer von 1.000 Masernerkrankten stirbt. Die Tochter hatte sich als Baby infiziert und war zu jung für eine Impfung, heißt es weiter.
Dann folgt eine Einblendung der Demo von 2017 in Berlin gegen die Impfpflicht mit orangen Luftballons. Eigentlich sollten die Masern in Europa längst ausgerottet sein, sagt die Sprecherin dazu, stattdessen steige die Zahl der Infektionen und Todesfälle. Auch in Deutschland komme es immer wieder zu Masernausbrüchen. Eine Schule musste geschlossen und der Impfstatus aller Mitarbeiter kontrolliert werden. Schon ein Masernfall kann schnell unkontrollierbar werden! Um die Masern — endlich — auszurotten, will Spahn die Impfpflicht einführen und droht mit drakonischen Strafen. Spahn:
„Das ist ja im Straßenverkehr nicht anders. Wenn Sie im Straßenverkehr jemanden gefährden und Sie werden dabei erwischt, dann ist auch ein Bußgeld fällig.“
Frontal21 meint: Strikte Impfgegner wird das kaum überzeugen. Eine kleine Minderheit sei das. Nur 2 Prozent der Bevölkerung, die aber seit Jahren besonders im Internet mit vermeintlich wissenschaftlichen Erkenntnissen über Impfschäden aktiv seien. Und das säe eben Zweifel.
Dann kommt der Kinderarzt Jakob Maske, cooler Typ mit Pferdeschwanz, der immer häufiger auf „verunsicherte” Eltern trifft. Aber da helfen Aufklärung und Sachargumente. Er meint, die geplante Impfpflicht sei ein Versuch, aber man müsse sich ein System überlegen, wie man das effektiv überwachen kann. Er glaubt, da hapert es an dem (geplanten) Gesetz noch sehr stark. Die kommunalen Gesundheitsämter könnten wegen Personalmangels die Impfpflicht schlichtweg nicht durchsetzen, sagt ergänzend ein Behördenmitarbeiter aus Hildesheim, wo kürzlich eine Masernepidemie ausbrach.
Doch Frontal21 geht forsch voran. Junge Erwachsene, die am meisten betroffene Gruppe, wären von der Impfpflicht gar nicht erfasst. Und die Älteren auch nicht. Und diese Gruppen können eben nicht nur sich selbst anstecken, sondern gefährden auch Kinder wie Aliana. Um das zu verhindern, würde die geplante Impfpflicht nicht ausreichen (5).
Die Quelle ist die WHO
Bei all den Ängsten, Betroffenheitsgesten, moralischen Ermahnungen, philosophischen Volten und Drohgebärden ist es gut, sich einmal vor Augen zu führen, um was es denn eigentlich geht.
Natürlich war es nicht die geniale Idee des deutschen Ministers Jens Spahn, im Alleingang plötzlich die Masern bekämpfen und vernichten zu wollen.
„Die derzeitige Mobilmachung hat ihren Ursprung in einem sehr ehrgeizigen Programm der WHO von 1984. Darin wurde beschlossen, bis zum Jahr 2000 neben Polio und Diphterie auch die Masern auszurotten. (...) Und der naturwissenschaftlich denkende Mensch zögert nicht einen Augenblick, praktisch zu verwirklichen, was theoretisch möglich ist. (...) Doch das ...

Gast schrieb am 02.08.2019 um 14:23:39

Leider passt der gesamte Artikel nicht ins Feld. Es lohnt auf alle Fälle bei Rubikon weiter zu lesen. Vor allem über den Mann, der ein Verbot der Masernimpfung forderte und eine Petition startete. Denn durch die Impfung vrschiebt sich die Krankheit in ein kritisches Alter.

Gast schrieb am 02.08.2019 um 11:58:43

Die Impfpflicht wäre eine riesengroße Schande für Deutschland. Bei dieser menschenverachtenden Vergangenheit, jetzt wieder auf die gleiche mörderische Art und Weise weiterzumachen, wäre eine Frechheit ohnegleichen. Bei dieser staatlichen Provokation sind unbedingter Ungehorsam und das Widerstandsrecht angesagt. Wissen die stimmberechtigten Politiker eigentlich schon, dass sie sich mit der Impfpflicht auch ihr eigenes Grab schaufeln werden, sie werden gleichzeitig auch die Gräber für ihre Kinder und ihre Enkelkinder ausheben. Denn auch alle Parlamentarier mit ihrem Nachwuchs werden über kurz oder lang mit allen möglichen Giftspritzen zwangsgeimpft, zwangszerstört werden. Es wird nicht bei der Masernimpfung bleiben. Sollte der Gesundheitsminister und andere jetzt noch fitte Abgeordnete in einigen Jahrzehnten vielleicht altersbedingt und familiär auf ein Pflegeheim angewiesen sein, so wird man ihnen dort auch ohne ihre Zustimmung so manche verpflichtende Giftspritze / Impfung injizieren. Mit der Freude an den hohen Pensionen, die sie sich jetzt unter Umständen, dem Fraktionszwang und dergleichen mit skrupellosen Methoden anschaufeln, und sei es nur durch eine bagatellisierte dilettantische Abstimmung, wird es dann bald vorbei sein, möglicherweise durch eine Demenz, die jeglichen Frohsinn raubt. Politiker und Gesetze ausheckende Beamte sollten auch an Morgen denken und nicht bloß an den momentanen Geldregen, der ihnen durch unlautere und menschenfeindliche Methoden und Gesetze ihre persönliche Geldschatulle füllen wird. Denn sie können in ihrem Geld vielleicht noch baden, mehr aber auch nicht.

Gast schrieb am 02.08.2019 um 11:46:28

Das lesen die Politiker sicher nicht. Ärzte, die meisten von ihnen interessiert es nicht und die Leidtragenden werden bewußt nicht gehört oder sogar noch verpönt und noch perfider: als globale Gefahr beschimpft.
Ich hatte als Kind selbst Masern wie viele andere meiner Generation. Natürlich will eine junge Mutter alles richtig machen und so ließ ich meine ersten beiden Kinder artig nach Plan impfen. Sie hatten dann eben auch oft Mittelohrentzündungen und allerlei andere Erkältungserkrankungen. Bei der jüngsten wurde ich nach der 1. Masernimpfung vorsichtiger, weil sie eine Neurodermitis entwickelte und ließ sie nicht mehr impfen. Außerdem bekam sie ein geschwollendes Auge. Die Neurodermitis ist sie Dank der alternativen Medizin seit Jahren wieder los und mein Kind freut sich bester Gesundheit. Das lasse ich mir doch von unverantwortlichen Menschen, die die Impfpflicht fordern, nicht kaputt machen. Niemand kann vorhersehen, was die Impfung anrichtet. Wir sind alle individuell. Ich vergleiche eine Impfberatung gern mit Versicherungsberatung. Diese Leute reden auch alles schön. Es macht verdammt wütend, dass so lapidar mit der Gesundheit der Kinder umgegangen wird.

Gast schrieb am 02.08.2019 um 13:40:35

Ich sehe das ganz genauso wie du auch

Gast schrieb am 02.08.2019 um 02:27:06

Ein Gewaltakt:

https://www.rubikon.news/artikel/der-gewaltakt

Gast schrieb am 02.08.2019 um 01:47:21

Das gab es auch schon vor über 100 Jahren, also die Kritik am Impfzwang.

Impffriedhof sollte man lesen:

https://www.kopp-verlag.de/Impf-Friedhof.htm?websale8=kopp-verlag&pi=B5005688

Gast schrieb am 02.08.2019 um 01:22:48

Wenn die Menschen wüßten, dass in Impfstoffen auch Zellinien von abgetriebenen Föten enthalten sind, würden viele ganz sicher umdenken:

https://aerzte-fuer-das-leben.de/wp-content/uploads/2018/09/masern-impfsituation-deutschland-05-2018.pdf

G. Bieck schrieb am 02.08.2019 um 00:54:21

lesenswert:

http://impformation.org/de/blog/impfschaeden/impf_friedhof/2015-01-13/39/

Tja, es macht einfach sprachlos, was sich Politiker, Ärzte und all die anderen Befürworter der Impfpflicht rausnehmen.


Gabriele Bieck schrieb am 02.08.2019 um 00:44:51

Kürzlich habe ich eine Anfrage an das RKI bezüglich der Studien mit Erwachsenen zur Masernimpfung gestellt. Hier nun die Antwort und darunter meine Frage. Die enthaltenen Links in der Antwort sind zum großen Teil in Englisch und ich mache mir nicht die Mühe, das zu übersetzen. Im deutsche Text habe ich nichts gefunden, wonach ich fragte, wie zu erwarten war.

Sehr geehrte Frau Bieck,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Die Prüfung und Zulassung von Impfstoffen sowie die Pharmakovigilanz (Überwachung der Impfstoffsicherheit nach Impfstoffzulassung) sind Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI). Die Sicherheit und Immunogenität der MMR-Impfstoffe bei Säuglingen und Kindern wurden sowohl in klinischen Zulassungsstudien als auch im Rahmen großer Beobachtungsstudien belegt. Im Rahmen eines Cochrane-Reviews wurden zur Analyse der Wirksamkeit und Sicherheit der MMR-Impfstoffe insgesamt 5 RCTs, eine weitere klinische Kontrollstudie, 27 Kohortstudien, 17 Fall-Kontrollstudien und 14 weitere wissenschaftliche Studien einbezogen (Cochrane Review: Vaccines for measles, mumps and rubella in children. Demicheli et al. 2012. Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6458016/ , zusätzlich Einschätzung der Evidenz durch die WHO: https://www.who.int/immunization/documents/measles_grad_safety.pdf?ua=1).

Die MMR-Impfstoffe weisen keine obere Altersgrenze auf, da Postmarketing-Daten die Sicherheit der Impfstoffe, die seit über 50 Jahren verabreicht werden, auch für diese Altersgruppen belegen.

Das PEI unterhält eine Datenbank, die sowohl Verdachtsmeldungen als auch bestätigte Fälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Impfungen umfasst (siehe unter www.pei.de/db-uaw). Verbraucher können Nebenwirkungen auch direkt an das PEI melden. Diese Daten werden auf europäischer Ebene bei der EMA zusammengeführt, um auch sehr seltene Risikosignale zu erkennen. Das PEI veröffentlicht regelmäßig die Ergebnisse der Pharmakovigilanz. 2013 hat das PEI eine Studie speziell zur Sicherheit von Masernimpfstoffen veröffentlicht, diese können Sie hier finden: www.pei.de/masern.
Studien zur klinischen Wirksamkeit der Masernimpfung sind z.B. auch im Epidemiologischen Bulletin 32/2010 aufgeführt (https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2010/Ausgaben/32_10.pdf?__blob=publicationFile).

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Judith Petschelt
-------------------------------------
Robert Koch-Institut
Pressestelle
Nordufer 20
13353 Berlin

Tel.: 030 - 18754 2832
E-Mail: PetscheltJ@rki.de; Info@rki.de
Twitter: @rki_de
Internet: www.rki.de

Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: kontakt-rki@noreply.bund.de [mailto:kontakt-rki@noreply.bund.de]
Gesendet: Freitag, 19. Juli 2019 12:33
An: webmaster
Betreff: Masernimpfungen für Erwaschsene

Name : Gabriele Bieck
Telefon 03834465146
E-Mail: gabrielebieck@yahoo.de
Betreff: Masernimpfungen für Erwaschsene

Sehr geehrte Damen und Herren, in den Fachinformationen der Impfstoffhersteller ist zu lesen, dass die Impfung bis zu ca. 12 bis 13 Jahren zu verabreichen sind. Welche Studien wurden mit Erwachsenen durchgeführt. Ich habe keine gefunden. Ich erwarte Ihre Antwort bei diesem brisanten Thema.
Beste Grüße
G. Bieck


Der Toxikologe schrieb am 01.08.2019 um 23:00:47

1900 Jahrhundert das waren schlimme Zeiten als die aufkommende Chemie zunehmend ins Leben der Menschen eingriff.
Zum einen in die Nahrungsmittel mit hoch giftigen kanzerogenen Farbstoffen.
(Anilin-Azofarbstoffe insbesondere Konditorwaren Bonbons oder Käse oder Getränke und Fleisch und Kleidungsstücken. Hoch erhitzte krebserregende Wal- Öle als billiger Butterersatz in Margarine. Schwermetalle an Arbeitsplätzen , chemische Medikamente hergestellt aus Teer und Schwermetall, Zahnfuellungen (Amalgame), in Spiegeln und Tapeten (Schweinfurter grün). Halogenierte Kohlenwasserstoffe und Bleiarsenat auf dem Acker etwas später leichtfertiger Umgang mit
radioaktiven Substanzen. Siehe Radium girls. Wen wunderts dass damals weit mehr Kinder drastisch erkrankt sind als heute wenn man noch die sozialen Umstände und mangelnde Hygiene zu jener Zeit berücksichtigt. Das "Erklärungsmodell Masern" unterschlägt diese Fakten.

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