Todesfall in Hildesheim: Waren es wirklich die Masern?

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Hildesheim bei Nacht: Quelle: Kai Pilger / Wikipedia

Im April ist eine Frau aus dem Landkreis Hildesheim angeblich an Masern verstorben. Drei Tage vor ihrem Tod habe sich das klinische Bild von Masern gezeigt. Nachdem im familiären Umfeld Masern aufgetreten seien, habe sich die nicht gegen Masern geimpfte Frau acht Tage vor ihrem Tod gegen Masern impfen lassen.

Die Masern sind heutzutage in unseren Breiten - entgegen der offiziellen Darstellung - eine harmlose Kinderkrankheit, die in der Regel ohne Komplikationen verläuft und das Immunsystem sogar nachhaltig stärken kann. Somit handelt es sich bei den Masern möglicherweise sogar um eine sinnvolle Maßnahme der Natur zur dauerhaften Stärkung der Abwehrkräfte.

Das Risiko von schweren Verläufen oder gar Todesfällen scheint vor allem von den Lebensumständen abzuhängen. So ist die Sterberate in Deutschland seit 1900 bereits vor Einführung der ersten Masern-Impfung um mehr als 99 % zurückgegangen.

Von in Deutschland durchschnittlich jährlich etwa 1.000 erfassten Erkrankungen (die Masern sind meldepflichtig) werden etwa 10 % zur ambulanten oder stationären Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Der Anteil der Einlieferungen von naturheilkundlich behandelten Masernpatienten, die symptomunterdrückende Medikamente nur bei zwingender medizinischer Notwendigkeit verabreichen, liegt jedoch bei fast null Prozent.

Die Sterberate liegt bei etwa 1:1000. Berücksichtigt man Fehlbehandlungen, Mikronährstoffmangel und Fehldiagnosen, liegt die wahre Sterberate aufgrund von Masern wahrscheinlich sogar noch weit darunter. Doch diese Faktoren werden von den Behörden regelmäßig außer acht gelassen: Die Masern sind vielmehr ein Politikum.

Viele Kinder machen die Masern sogar ganz ohne Symptome als sog. "Stille Feiung" durch und sind dann ebenfalls ein Leben lang gegen eine Erkrankung immun.

Schwere Masernverläufe haben demnach immer individuelle (!) Gründe, die bei einer Diagnose unbedingt berücksichtigt werden müssen:

Bei dem kleinen Jungen, der im Februar 2015 in Berlin verstarb, lag eine schwere Vorerkrankung vor. Darüber hinaus hatte er zahlreiche symptomunterdrückende Medikamente erhalten, deren Nebenwirkungen bei der Diagnosestellung im Berliner Charité völlig ignoriert wurden. Man könnte das mit einiger Berechtigung auch "Kunstfehler" nennen.

Auch ein gravierender Mangel an Mikronährstoffen wie Vitamin A kann bei den Masern schwere Verläufe verursachen. Deshalb propagiert die Weltgesundheitsbehörde WHO auch seit Jahrzehnten die Versorgung von Kindern in armen Ländern mit hochdosierten Gaben dieses Vitamins.

Weder das Robert-Koch-Institut (RKI), die deutsche Seuchenbehörde, noch die Ständige Impfkommission (STIKO) berücksichtigen solche Aspekte bei ihrer Beurteilung von bekannt gewordenen Masernfällen oder in ihren Veröffentlichungen:

Die Masern zu verteufeln, wird aus mir unbekannten Gründen weltweit als politisch korrekt angesehen, sich eine eigene und davon abweichende Meinung über die Masern zu bilden, ist dagegen politisch unkorrekt. Die Gesundheitsbehörden lassen sich zu Erfüllungsgehilfen fragwürdiger Interessen machen und die Bedürfnisse unserer Kinder bleiben dabei auf der Strecke.

Manche Alternativmediziner sehen auch psychosomatische Zusammenhänge, z. B. die "Neue Medizin" nach Dr. Hamer. Doch dieser Spur zu folgen ist gewissermaßen "maximal politisch unkorrekt". Wer sich nicht an diese unausgesprochenen Regeln hält, kann seine Karriere in Industrie, Medien oder Behörden praktisch abschreiben.

Wer dieses Spiel einmal durchschaut hat, kann eigentlich ständig nur irritiert den Kopf schütteln, bei all den Falschaussagen und Dogmen, die über die Masern verbreitet werden.

Zu einer ordentlichen Diagnose gehört also auf jeden Fall die Berücksichtigung der Vorgeschichte und der Art der Behandlung.

Beim Todesfall der Frau aus Hildesheim sind sich die untersuchenden Ärzte sicher, dass es sich nicht um eine unerwünschte Nebenwirkung der Impfung selbst gehandelt haben kann.

Das ist jedoch eine reichlich mutige Schlussfolgerung, denn die immunologischen und biochemischen Abläufe bei Impfungen und die Auswirkungen auf den Organismus sind ja erst teilweise erforscht und nachvollziehbar.

Wenn also im Lungengewebe, wie vom Hildesheimer Gesundheitsamt behauptet, das Wildvirus gefunden wurde, so schließt dies eine Lungenentzündung als Nebenwirkung der zuvor stattgefundenen Impfung mit Masern-Komponente nicht aus:

Lungenentzündungen werden in den Fachinformationen einiger der gängigen Impfstoffen mit Masern-Komponente ausdrücklich als mögliche Nebenwirkungen benannt, z. B. bei M-M-RVaxPro oder ProQuad.

Darüber hinaus sind beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) der zuständigen Meldebehörde, seit dem Jahr 2000 29 Fälle von Pneumonie nach Masern-Impfung eingegangen, darunter drei Todesfälle. Die Dunkelziffer der Meldungen an das PEI liegt je nach Quelle der Schätzung zwischen dem zwanzig- und dem tausendfachen der eingegangenen Fälle.

Normalerweise darf nicht geimpft werden, wenn eine akute Infektion vorliegt. Diese ist aber zum Zeitpunkt der Impfung nicht immer sichtbar. Lag hier vielleicht eine Impfung in eine bereits grassierende Infektion vor?

Dann wäre die Impfung ein Fehler, vielleicht sogar als Kunstfehler zu betrachten.

Pressemeldung 1   Pressemeldung 2


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Gast schrieb am 16.08.2019 um 14:54:39

Leider funktioniert das System, den Leuten mit Horrorgeschichten möglichst viel Angst zu machen, um sie auf ihre Seite zu bekommen, auch heute noch sehr gut. Und Politiker beherrschen das Instrument der Manipulation auf höchstem Niveau. Leider sind die meisten Menschen nicht mehr in der Lage, sich eine vernünftige eigene Meinung zu bilden. Da bleibt die Selbstbestimmung nach und nach auf der Strecke.

Gast schrieb am 14.08.2019 um 17:28:18

Selbst Prof Dr. Cornelia Betsch, Verhaltensforscherin der Universität Erfurt und Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Schutzimpfungen in Leopoldina / Nationale Akademie der Wissenschaften warnt Deutschland vor einer Impfpflicht: https://twitter.com/unierfurt/status/1159434743613710336 und https://www.otz.de/leben/gesundheit-medizin/forscher-warnen-vor-restriktiver-impfpflicht-id226713211.html

Gast schrieb am 14.08.2019 um 17:15:30

Bekommt MdB und Mitglied des Gesundheitsausschusses Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD) etwa Angst von der AfD, die sich anders als die SPD, etwas differenzierter zur Impfpflicht äußert?

In https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1159517931795025921 schreibt er zumindest irgendwas von Rechtspopulisten...

Derweil könnte Herr Lauterbach doch auch selbst Stellung beziehen, zum Beispiel in https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/karl-lauterbach/question/2019-03-31/312563. Aber Moment mal, stimmt, Herr Lauterbach antwortet nicht öffentlich auf Fragen (0% Antwortquote), naja, selber schuld?

Gast schrieb am 14.08.2019 um 19:43:04

Ich kopiere mal einen Kommentar, der mit wenigen Worten Klartext spricht: Impfpflicht gegen politische Borniertheit und krankhaften Lobbyismus, SOFORT

Gast schrieb am 14.08.2019 um 17:55:23

Ja der Lauterbach: Wer in Deutschland nicht mit den Wölfen heult, wird schnell in die rechte Ecke gestellt (das hat schon lange System), aber daß sie selbst mehr rechts im Hirn sind, als ihre Kritiker, das merken sie nicht.
Impfzwang und Geldstrafen bis 2500,00 €...Was ist das denn? Nötigung oder so. Das finde ich hoch kriminell.

Die Kommentare unter Lauterbachs Schwachsinn sind größtenteil sehr erhellend. Vor allem der Bericht von KlaTv zur Impfgeschichte. Ich kann nur hoffen, das Lauterbach das auch liest. Wobei: Psychopaten kann kein Mensch umstimmen oder wie mein Großvater schon sagte: Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen mehr.
Ich bitte um Nachsicht für meine Wortwahl, aber dieses Politikerpack kotzt mich einfach nur noch an.

Gast schrieb am 14.08.2019 um 17:06:04

Tweet von MdB und Mitglied im Gesundheitsausschuss, Sylvia Gabelmann (LINKE): https://twitter.com/SylviaGabelmann/status/1159089358135267328

Warum laut Frau Gabelmann eine Impfpflicht der falsche Weg ist: https://sylvia-gabelmann.de/wp-content/uploads/2019/08/Positionspapier-von-Sylvia-Gabelmann-zur-Frage-der-Impfpflicht.pdf

Gast schrieb am 14.08.2019 um 06:38:37

Weiß jemand mehr von dem Prozess, der gerade in den USA von Robert F. Kennedy jr. gegen große Impfstoffhersteller stattfinden soll?

Siehe auch https://www.aerzteblatt.de/forum/128718, Kommentar von catch-the-day.

Gast schrieb am 14.08.2019 um 00:44:12

Logisch,es wird alles getan, um die Impfung zu entlasten. Ich glaube der Presse, den Gesundheitsämtern und Politikern gar nichts mehr. So viel Lug und Betrug stinkt zum Himmel. Mir fallen jetzt ganz spontan die vielen toten und geschädigten Babys ein,die nach der 6 fachimpfung mit Hexacac das Nachsehen hatten. Die Tokenstudie ist in meinen Augen ein Skandal. Die Pharmaindustrie ist in Teuschland bestens vernetzt. Das war so und ist heute ebenso.

Gast schrieb am 13.08.2019 um 20:34:23

Vielleicht lohnt sich eine Anfrage, ob auch das Masernvirus gefunden wurde?

Gast schrieb am 14.08.2019 um 11:58:07

Das Wildvirus wurde gefunden, steht doch oben.

Gast schrieb am 15.08.2019 um 22:10:43

Dazu eine Frage vom medizinischen Laien: Wie werden Wild- und Impfvirus eigentlich identifiziert, insbesondere noch die exakte Herkunft, wenn es den Forschungen von Stefan Lanka zufolge nicht mal möglich ist, den Maservirus zu isolieren und einen Nachweis über seine Existenz zu liefern? Sind es dann die Moleküle der begleitenden Adjuvantien, die “gefunden” werden?
Diese Frage ist durchaus nicht rhetorisch oder provokant, sondern ganz wörtlich gemeint.

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