Mit Zuckerbrot und Peitsche - Die widersprüchliche Politik der WHO

Abb.
Szene aus der bemerkenswerten ARTE-Doku "WHO - am Tropf der Geldgeber"

Widersprüchlicher geht es kaum: Mal gibt es von der WHO Zuckerbrot, mal Peitsche, mal spielt sie den guten Cop, mal den böser Cop.

In einem Artikel vom 23. Juli 2018 lobt die Weltgesundheits-behörde WHO noch ausdrücklich die gestiegenen Durch-impfungsraten bei Routineimpfungen in der europäischen Region.

Nur wenige Monate später verbreitet die gleiche WHO Panikmache gegen impfskeptische Eltern als zu den 10 weltweit größten Gesundheitsgefahren gehörend.

Und erst vor wenigen Tagen meldete die WHO: "Die Region Europa verliert bei der Eliminiation von Masern an Boden".

Mich erinnert diese widersprüchliche Vorgehensweise der WHO an die Prinzipien "Zuckerbrot und Peitsche" sowie an das bekannte Krimi-Spiel "Guter Cop - Böser Cop". Beide bewusst angewandte Strategien haben nur ein Ziel, nämlich den Willen eines Menschen zu brechen. Im Fall der WHO geht es um den Willen der gesamten Menschheit, die auf diese Weise jegliche eigene Meinung über eine effektive Gesundheitspolitik an die Meinungsführerschaft der WHO übergeben soll.

Damit übergibt die Menschheit ihr gesundheitliches Wohlergehen jedoch mehr oder weniger der globalen Pharmaindustrie, die bereits seit Jahrzehnten auf dieses Ziel hinarbeitet.

Wie macht sie dies? Z. B. durch eine an Bedingungen geknüpfte Finanzierung der WHO. Auf einer vor nicht sehr langer Zeit stattgefundenen Pressekonferenz räumte Margret Chan, die Chefin der WHO, auf eine Frage ein, dass sie weltweit um Gelder für das WHO-Budget betteln müsse, und dass die Geldgeber in der Regel die Finanzierung ihrer eigenen Projekte im Auge haben.

Die ARTE-Doku "WHO - am Tropf der Geldgeber" wurde anscheinend inzwischen komplett von Youtube gebannt. Ein Mitschnitt der Doku kann jedoch über meinen funkelnagelneuen Telegram-Kanal "Der Milchwirt spricht" bezogen werden.

Die Pharmaindustrie ist der größte Sponsor bei den US-Präsidentschaftswahlen und die USA der größte Geldgeber der WHO. Der zweitgrößte Geldgeber ist die Melinda- und Bill-Gates-Stiftung, die Milliarden US-Dollar in Aktien von Impfstoffherstellern investiert hat - und somit durch eine rabiate Impfpolitik der WHO mitverdient.

Die pharmagesteuerte WHO-Politik mag auch der wahre Grund sein, warum Pharma-Lobbyist Gesundheitsminister Jens Spahn sich vehement weigert, Mono-Impfstoffe gegen Masern zur Verfügung zu stellen. Die Elimination der Röteln ist nämlich ein weiteres erklärtes Ziel der WHO für die Region Europa.

So oder so spielen die nationalen und internationalen Behörden mit uns ein falsches Spiel, wenn es um die tatsächlichen Risiken durch Infektionskrankheiten und die angebliche Alternativlosigkeit von Massenimpfungen geht.

Wer seinen eigenen Willen zugunsten der Pharmaindustrie und ihrer Helfershelfer aufgibt, der könnte bald auch seine Gesundheit aufgegeben haben.

 


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Abb.


Gast schrieb am 12.09.2019 um 06:36:56

Heute findet ein Globaler Impfgipfel von WHO und EU-Kommission statt. WIe der wohl endet? Lassen wir uns überraschen.

Gast schrieb am 06.09.2019 um 15:04:45

Ein kleiner Beitrag zur aktuellen Situation der WHO:

https://www.globaljustice.org.uk/sites/default/files/files/resources/gjn_gates_report_june_2016_web_final_version_2.pdf

und ein Buchtip zum Thema:
Winners Take All: The Elite Charade of Changing the World 2018 - Anand Giridharadas
The author takes a critical and sometimes cynical look at the global elite of do-gooders.

schrieb am 05.09.2019 um 08:56:22

Die WHO hat seinerzeit mit der Ausrufung der sogenannten mexikanischen Schweinegrippe als weltweite Pandemie eine eventuell noch vorhandene Reputation verspielt.
Es paßt ins Bild, daß der ehemalige Microsoft-Besitzer Bill Gates, der Mann mit der Virenparanoia (damit sind auch die Computerviren gemeint, die immer wieder dieses völlig überbewertete Betriebssystem in den gefürchteten bluescreen stürzen lassen), sich nun als Wohltäter der Menschheit geriert, indem er große Teile seines durch Betrug ergaunerten Vermögens in einer Stiftung vor dem Zugriff der Steuerbehörden bewahrt und gleichzeitig viel Geld in verschiedene Pharmaunternehmen investiert.
Daß in Afrika einige der Mitglieder seiner Impfkolonnen erschlagen wurden, weil sie afrikanische Frauen mit Impfstoffen behandelt haben, die unfruchtbar machen (eine Katastrophe für eine afrkanische Frau), wird natürlich von der WHO und anderen von seinen finanziellen Zuwendungen korrumpierten Organisationen verschwiegen.
Karl K.

Dirk S. schrieb am 08.09.2019 um 10:53:09

Hallo Herr Kammerer,

der Hinweis auf0 erschlagene Mitglieder der Impfkolonnen ist interessant - haben Sie dafür Quellen, die Sie angeben können?

schrieb am 10.09.2019 um 07:01:58

https://www.impfkritik.de/pressespiegel/2015012101.html

Über die Toten der Impfkolonne konnte ich im web nichts mehr finden, sorry.

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