Neuer Musterbrief zur Impfpflicht fordert sorgfältigere Abwägung

Abb.
Es gibt einen neuen Musterbrief an Abgeordnete auf impfkritik.de. Darin wird unter Berufung auf Art 1 Abs 1 GG eine sorgfältigere Abwägung der Argumente Pro und Kontra Impfpflicht gefordert. Dieser Text darf nach Belieben verwendet und abgeändert werden.

Liste aller Musterbriefe auf impfkritik.de

Direkt zur Word-Datei mit dem Text dieses Musterbriefes

Betreff: Impfpflicht: Art 1 Abs 1 GG verlangt eine sorgfältigere Abwägung der Argumente als bisher geschehen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beschäftige mich seit 20 Jahren mit der Impfthematik und mit der Frage, wie Eltern eine von Fremdinteressen unabhängige Impfentscheidung treffen können.

Was mich immer wieder irritiert, ist die Leichtfertigkeit, mit der Volksvertreter wie Sie, aber auch viele Fachleute, mit der Impfthematik umzugehen scheinen.

Impfungen sind schließlich massive Eingriffe in das Immunsystem von gesunden Menschen – und Körperverletzungen, die der mündigen Einwilligung bedürfen.[1] Art 1 Abs 1 GG fordert deshalb unmissverständlich eine wesentlich sorgfältigere Abwägung von Pro und Kontra, als im aktuellen Gesetzes-Entwurf zum Masernschutzgesetz und in der öffentlichen Debatte geschehen:

  1. Da in der Regel die Krankheits- und Sterbelast bereits vor Einführung der Massenimpfungen massiv zurückgegangen ist (Sterberate bei Masern um mehr als 99 %), [2] stellt sich durchaus die Frage nach den Alternativen der Vorsorge. Wir wissen heute z. B. um den Einfluss von Vitaminen und Mineralien auf das gesamte Immunsystem, doch dieses Wissen wird vom RKI und der STIKO – und den Autoren des Gesetzes-Entwurfs – leider weitgehend ignoriert. [3]
     
  2. Doppelt verblindete Placebostudien sind in der Medizin der Goldstandard für Zulassungsstudien. Ausgerechnet bei Impfungen, die nicht etwa todkranken, sondern völlig gesunden Menschen verabreicht werden sollen, wird bis heute eine Ausnahme gemacht. Bei der Begründung, dies sei aus ethischen Gründen notwendig, handelt es sich um einen typischen Zirkelschluss, der jedem gesunden Menschenverstand widerspricht. Hat uns die Angst vor Erregern alle derart im Griff? [4]
     
  3. Sind Geimpfte wirklich gesünder? Sind Menschen mit hohen Antikörperwerten (als Surrogatmarker für Immunität) wirklich gesünder? Leider können die zuständigen Gesundheitsbehörden RKI und PEI diese Frage trotz aufwendiger Studien wie KiGGS (Kindergesundheit) oder DEGS (Erwachsenengesundheit) nicht beantworten – ja, diese Frage wird noch nicht einmal gestellt! Wie kann man dann ohne vergleichende Doppelblindstudien von einer Wirksamkeit der Impfungen ausgehen? [5]
     
  4. Seit 2000 wurden dem PEI mehr als 45.000 leichte und schwere Nebenwirkungen gemeldet, darunter knapp 400 Todesfälle. Die Dunkelziffer ist unbekannt, wird aber laut Bundesgesundheitsblatt auf wenigstens das 20-fache geschätzt, könnte aber auch das 100-fache oder mehr betragen.[6] Beunruhigend ist, dass die für Impfstoffsicherheit zuständigen Experten sowie Versorgungsämter und Sozialgerichte mehr oder weniger den Familien der Betroffenen die Beweislast auferlegen. Dabei wäre nach meinem Verständnis des Art 1 Abs 1 GG die richtige Frage, in wie vielen der gemeldeten Fällen Zulassungsbehörde und Hersteller den Zusammenhang ausschließen (!) können.
    In diesem Zusammenhang ist auch der gesetzliche Haftungsausschluss der Hersteller ausgerechnet bei Impfstoffen nicht nachvollziehbar.

Sehr geehrte Damen und Herren, werden Sie diese Aspekte bei Ihren Beratungen und der Abstimmung über das geplante Masernschutzgesetz wirklich einfach unter den Tisch fallen lassen? Auch Sie sind betroffen, haben Familie, Menschen, die Sie lieben und für die Sie verantwortlich sind.

Bitte treffen Sie Ihre Entscheidung nur nach Berücksichtigung aller Aspekte!

Mit freundlichen Grüßen

[1] Quellenangaben dazu unter koerperverletzung

[2] Quellenangaben dazu unter seuchenrueckgang

[3] siehe dazu die umfassende Fachliteratur oder auch impf-report Ausgabe Nr. 122, https://tolzin-verlag.com/ira122, „Impfen wie Mutter Natur“

[4] siehe unter Wikipedia „Zirkelschluss“, oder auch ethikfrage

[5] siehe auch antikoerpertiter

[6] offizielle Zitate zur Frage der Impfstoffsicherheit: impfstoffsicherheit

 


Abb.


Gast schrieb am 13.09.2019 um 20:44:05

Gast schrieb am 13.09.2019 um 19:50:05

Aktuell: Aufklärung zur Masernimpfpflicht von der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion: https://www.cducsu.de/spezial/faktencheck-masern-impfpflicht

Gast schrieb am 13.09.2019 um 19:33:02

Gast schrieb am 13.09.2019 um 19:30:06

Gast schrieb am 13.09.2019 um 19:29:01

Gast schrieb am 13.09.2019 um 19:27:48

Gast schrieb am 13.09.2019 um 19:26:57

Gast schrieb am 13.09.2019 um 19:25:59

Gast schrieb am 13.09.2019 um 19:24:55

Gast schrieb am 13.09.2019 um 13:08:45

Gast schrieb am 13.09.2019 um 13:07:52

Entdeckt - Frage an Stefan Wenzel (Die Grünen), MdL in Niedersachsen:

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/stefan-wenzel/question/2019-09-03/322840

Gast schrieb am 13.09.2019 um 13:06:38

Gast schrieb am 13.09.2019 um 13:05:53

Gast schrieb am 13.09.2019 um 13:02:19

Gast schrieb am 13.09.2019 um 12:56:51

Gast schrieb am 13.09.2019 um 19:21:35

Antwort von Frau Amtsberg (Grüne):

Sehr geehrter Herr Znfgnyy,

vielen Dank für Ihre Frage. Allerdings ist Frau Amtsberg nicht Mitglied im Gesundheitsausschuss sondern im Innen- und Menschenrechtsausschuss.

Thematisch zuständig bei der grünen Bundestagsfraktion ist Kordula Schulz-Asche. Weitere Informationen zum Thema Impfen finden Sie auf unserer Fraktionshomepage unter folgendem Link: https://www.gruene-bundestag.de/themen/gesundheit/impfquoten-nachhaltig-...

Mit freundlichen Grüßen
Team Luise Amtsberg

Gast schrieb am 13.09.2019 um 12:55:52

Gast schrieb am 13.09.2019 um 05:20:57

Gast schrieb am 13.09.2019 um 05:19:43

Gast schrieb am 13.09.2019 um 05:18:45

Gast schrieb am 13.09.2019 um 05:17:23

Gast schrieb am 12.09.2019 um 20:21:34

Gast schrieb am 11.09.2019 um 10:47:20

gefunden: Ausschussempfehlung zum "Masernschutzgesetz":
https://www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/19/980/980-pk.html#top-35

Gast schrieb am 10.09.2019 um 14:36:51

Gast schrieb am 10.09.2019 um 18:24:28

Antwort:

Sehr geehrte Frau Bgg,

wie vermutlich auch meine Abgeordnetenkollegen setze ich mich selbstverständlich mit dem Für- und Wider bezüglich einer Masern-Impfpflicht auseinander. Bei der medizinischen Bewertung auf dem Markt zugelassener Impfstoffe stütze ich mich auf den aktuellen Stand der Wissenschaft.

Die Nutzung eines Impfstoffs mit oder ohne Varizellen-Komponente steht auch bei Implementierung einer Masern-Impfpflicht jedermann frei. Wenngleich auch eine Varizellen-Impfung natürlich vernünftig ist. Impfwindpocken sind eine seltene Nebenwirkung. Sie verlaufen milde und sind wenig ansteckend. Im Vergleich zu „echten“ Windpocken also das deutlich kleinere Problem.

Mit freundlichen Grüßen

Katrin Helling-Plahr MdB

Gast schrieb am 10.09.2019 um 14:35:47

Gast schrieb am 10.09.2019 um 14:34:21

Entdeckt - weitere Frage an Frau Groden-Kranich (CDU), MdB, Mitglied im Gesundheitsausschuss:

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/ursula-groden-kranich/question/2019-09-10/323350

Gast schrieb am 10.09.2019 um 14:31:45

Entdeckt - Frage an Dietrich Monstadt (CDU), Mitglied des Gesundheitsausschusses, MdB:

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/dietrich-monstadt/question/2019-09-10/323348

Gast schrieb am 10.09.2019 um 10:23:18

Entdeckt - Frage zum Impfmobbing in einer Schule an Christine Lambrecht (SPD):

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/christine-lambrecht/question/2019-09-09/323313

Gast schrieb am 10.09.2019 um 10:22:13

Entdeckt - Frage zum Impfmobbing in einer Schule an Anja Karliczek (CDU):

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/anja-karliczek/question/2019-09-09/323310

Gast schrieb am 11.09.2019 um 08:54:04

Nachdem die Bildungsministerin offenbar keine eigenen Worte findet, könnte man es beim Bildungsausschuss im Bundestag (https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/ausschuesse/ausschuss-fuer-bildung-forschung-u-technikfolgenabschaetzung) versuchen. Oder bei der genannten Behörde direkt über FragDenStaat. Auf jeden Fall sollte es zu dieser Impfmobbing-Geschichte einen öffentlichen Disput geben!

Gast schrieb am 11.09.2019 um 08:49:58

Frau Karliczek (CDU) bzw. deren Mitarbeiter verweisen auf das Kultusministerium, ohne selbst Stellung zum Vorgehen zu beziehen:

Sehr geehrte Frau Xnaqrgmxv,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage an das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Schleswig-Holstein, Brunswiker Straße 16-22 in
24105 Kiel. Initiiert wurde die Wette nach den uns vorliegenden Informationen durch den Gutachterausschuss der Kreises Herzogtum Lauenburg. Insofern wäre dort auch eine Rückmeldung möglich.

Mit freundlichen Grüßen
Team Karliczek


Da die Verantwortung das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Schleswig-Holstein trägt, würde ich dem Fragesteller vorschlagen, seine Frage erneut über https://fragdenstaat.de an diese Behörde zu richten.

(Es läuft bei FragDenStaat ähnlich ab wie bei Abgeordnetenwatch, mit dem Unterschied, dass man Behörden statt Abgeordnete öffentlich befragen kann. Übrigens könnte man über die Plattform auch Anfragen ans PEI oder RKI stellen...)

Gast schrieb am 10.09.2019 um 10:20:50

Entdeckt - Frage zu Impfmobbing in einer Schule an Gökay Akbulut (Die Linke):

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/gokay-akbulut/question/2019-09-09/323308

Gast schrieb am 12.09.2019 um 06:25:52

Das ist die Antwort von Frau Akbulut, Die Grünen:

Hallo Frau Xnaqrgmxv,

vielen Dank für Ihre Frage, die ich Ihnen gerne beantworte.

Ich bin dafür, das Impfen zu fördern, nicht aber dies zu erzwingen! Und ähnlich wie Sie sehe ich die Vorgehensweise einer derartigen Impfwette, als ein Unter-Druck-Setzen. Von derartigen „Impfwetten“ halte ich deshalb auch nichts, weil das meines Erachtens nach der falsche Ansatz ist.

Vielmehr sollte es mehr Aufklärungskampagnen zu wissenschaftlichen Erkenntnissen des Impfens geben. Wichtig ist, dass man sich auch hier nicht von wissenschaftlich nicht erwiesenen Erkenntnissen leiten lassen darf.

Sie könnten die Initiatoren und das zuständige Landesbildungsministerium anschreiben und eine Petition beim Schleswig-Holsteinischen Landtag einreichen.

Mit freundlichen Grüßen
Gökay Akbulut

Gast schrieb am 10.09.2019 um 10:19:23

Entdeckt - Frage zum Impfmobbing in einer Schule an Dr. Konstantin von Notz (Die Grünen):

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/dr-konstantin-von-notz/question/2019-09-09/323307

Gast schrieb am 10.09.2019 um 09:45:23

Gast schrieb am 10.09.2019 um 14:41:56

Antwort:

Sehr geehrte Frau Znregva,

vielen Dank für Ihre Nachricht, mit der Sie Stellung zur laufenden Debatte zum Thema Impfpflicht nehmen.

Fest steht: Impfungen gehören zu den wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Gleichzeitig schützt die Impfung nicht nur die geimpften Personen selbst, sondern insbesondere indirekt auch die Menschen, die sich nicht selbst impfen lassen können, so z. B. Säuglinge bis zum 6. Lebensmonat oder anderweitig erkrankte Menschen.

Vor diesem Hintergrund haben wir in den letzten Jahren viel für die Prävention in Deutschland getan. So haben wir 2017 mit dem Gesetz zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten für eine bessere Durchsetzbarkeit der Pflicht zur Impfberatung der Eltern vor Aufnahme ihrer Kinder in einer Kita beschlossen. Dabei setzten wir auf objektive ärztliche Beratung der Eltern, um ihnen Ängste zu nehmen und über Impfungen aufzuklären. Um dafür zu sorgen, dass die Impfberatungspflicht keine leere Worthülse ist, droht Eltern, die sich der Beratung verweigern, nach geltendem Recht des Infektionsschutzgesetzes ein Bußgeld von bis zu 2500 Euro. Dabei steht bei uns nicht die Strafe im Mittelpunkt, sondern die so wichtige Aufklärung der Eltern. In diesem Zusammenhang haben wahrscheinlich auch Sie die Plakate der Kampagne „Deutschland sucht den Impfpass“ gesehen, mit der wir unter anderem schon seit 2015 über die Impfung - insbesondere gegen Masern - deutschlandweit informieren.

Dennoch besteht bei einigen Schutzimpfungen noch Verbesserungsbedarf, um die sogenannte Herdenimmunität zu gewährleisten. Diese, vor allem für Menschen, die sich nicht impfen lassen können, wichtige Immunität tritt ein, wenn 95 Prozent der Bevölkerung über einen entsprechenden Impfschutz verfügen. Defizite bestehen derzeit beim Impfschutz von Kindern bei den zweiten Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln. Insbesondere liegen aber die Quoten der Erwachsenen bei der Masernimpfung noch unter den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). So veröffentlichte die WHO erst kürzlich aktuelle Daten zur Ausbreitung von Masern und damit zusammenhängenden Todesfällen: Im Jahr 2017 lag die Zahl der Infektionen bei rund 6,7 Millionen Fällen, 110.000 Menschen starben laut den Berechnungen. Die Mehrzahl der Betroffenen von Infektionen mit Todesfolge waren Kinder unter 5 Jahren. Auch steigt die Infektionsrate rasant an, weltweit kam es zu einer Verdopplung der Infektionen, in Europa sogar zu einer Verdreifachung. Diesen Trend gilt es mit aller Kraft zu stoppen.

Bei Masern beispielsweise, über die wir hier sprechen, bedeutet eine niedrige Impfquote ein hohes Gesundheitsrisiko. Masern gehören zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten des Menschen. Ihre Ausbreitung kann unterbunden werden, wenn mehr als 95 Prozent der Bevölkerung einen Impfschutz haben. Dadurch können zugleich Menschen geschützt werden, die sich etwa wegen einer chronischen Krankheit nicht impfen lassen können. Nach reiflicher Überlegung und Diskussion haben wir daher entschieden, eine Masernimpfpflicht überall dort einzuführen, wo Menschen täglich in engen Kontakt miteinander kommen. Egal ob in der Kita, bei der Tagesmutter, in der Schule oder der Flüchtlingseinrichtung – wir wollen möglichst alle Kinder vor einer Masernansteckung schützen. Die Impfpflicht wird mittelfristig zu einer deutlichen Steigerung der Impfquoten und damit zu einem verstärkten Gesundheitsschutz insbesondere für Kinder und die Schwächsten in unserer Gesellschaft führen.

Mit freundlichen Grüßen
Ingo Wellenreuther

Gast schrieb am 10.09.2019 um 09:43:58

Entdeckt - Frage an Heike Baehrens (SPD), Mitglied im Gesundheitsausschuss, MdB:

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/heike-baehrens/question/2019-09-10/323346

Gast schrieb am 10.09.2019 um 09:42:32

Entdeckt - weitere Frage an Michael Hennrich (CDU), Mitglied im Gesundheitsausschuss, MdB:

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/michael-hennrich/question/2019-09-09/323327

Gast schrieb am 10.09.2019 um 14:29:49

Antwort von Hr. Hennrich (CDU):

Sehr geehrte Frau Bgg,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Als Gesundheitspolitiker fühle ich mich das Thema Impfen betreffend durchaus umfassend informiert. Ich stehe im ständigen Austausch mit dem Robert Koch Institut gerade auch zu Fragen einer Impfpflicht. Nach geltendem Arzneimittelrecht erhält ein Impfstoff nur dann eine Zulassung, wenn nachgewiesen ist, dass er auch wirksam und verträglich ist. Den Nachweis muss der Hersteller in vorklinischen Untersuchungen und klinischen Prüfungen erbringen. Geprüft werden die wissenschaftlichen Belege auf EU-Ebene unter der Regie der Europäischen Arzneimittelagentur EMA (European Medicines Agency). Hierzulande liegt die Verantwortung beim Paul-Ehrlich-Institut als Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. Diese Prüfungen belegen die Sicherheit der in Deutschland verwendeten Impfstoffe. Aufgrund all meiner Informationen halte ich eine für bestimmte Personengruppen verpflichtende Masernimpfung deshalb für vertretbar. Diese Zustimmung gilt übrigens über Parteigrenzen hinweg bis hin zu den Grünen.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Hennrich

Gast schrieb am 10.09.2019 um 09:41:15

Entdeckt - weitere Frage an Luise Amtsberg (Die Grünen), Mitglied im Gesundheitsausschuss, MdB:

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/luise-amtsberg-2/question/2019-09-09/323322

Gast schrieb am 13.09.2019 um 19:41:23

Antwort:

Sehr geehrte Frau Bgg,

vielen Dank für Ihre Frage. Allerdings ist Frau Amtsberg nicht Mitglied im Gesundheitsausschuss sondern im Innen- und Menschenrechtsausschuss.

Thematisch zuständig bei der grünen Bundestagsfraktion ist Kordula Schulz-Asche. Weitere Informationen zum Thema Impfen finden Sie auf unserer Fraktionshomepage unter folgendem Link: https://www.gruene-bundestag.de/themen/gesundheit/impfquoten-nachhaltig-...

Mit freundlichen Grüßen
Team Luise Amtsberg

Gast schrieb am 10.09.2019 um 09:38:56

Entdeckt - weitere Frage an Ärztin und Mitglied im Gesundheitsausschuss, Sabine Dittmar (SPD), MdB:

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/sabine-dittmar/question/2019-09-09/323320

Gast schrieb am 10.09.2019 um 09:37:02

Entdeckt - weitere Frage an den Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses Erwin Rüddel (CDU), MdB:

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/erwin-ruddel/question/2019-09-09/323319

Gast schrieb am 10.09.2019 um 14:28:09

Antwort von Hr. Rüddel (CDU):

Sehr geehrte Frau Bgg,

ich kenne die Einschätzung und Stellungnahmen von Institutionen wie dem Robert-Koch-Institut oder dem Paul-Ehrlich-Institut, die belegen, dass der Nutzung der genannten Impfungen den potentiellen Schaden deutlich überwiegt. Das halte ich für eine geeignete Methode, mich umfassend zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen
Erwin Rüddel MdB

Gast schrieb am 09.09.2019 um 17:02:35

Meine Anfrage an den Bundesverein Impfgeschädigter e.V.:
Sehr geehrte Damen und Herren des Vereinsvorstandes,

aus aktuellem Anlass wollte ich Sie fragen, ob es eine offizielle Stellungnahme Ihres Vereins zum Thema Impfpflicht bzw. dem geplanten Masernschutzgesetz gibt?

Ich würde gern aus dem Blickwinkel Impfgeschädigter Fragen an Abgeordnete stellen, um für das Thema rechtzeitig vor einer Gesetzesabstimmung im Bundestag zu sensibilisieren. Ich habe leider die Befürchtung, dass - auch bedingt durch hysterisierende und einseitige Medienberichterstattung - zu wenig von Impfschadensfällen und deren Häufigkeit und Schwere bekannt ist.

Das Paul-Ehrlich-Institut schätzte meines Wissens zuletzt die Dunkelziffer nicht gemeldeter Impfschadensverdachtsfälle auf 95%.

Betreibt Ihr Verein zurzeit aktiv Aufklärungsarbeit?

Können Sie anonymisierte Statistiken über in Ihrem Verein betreute Fälle zur Verfügung stellen?

Ich freue mich auf Ihre Antworten und wünsche Ihnen alles Gute.

Liebe Grüße


Antwort:
Sehr geehrte Frau xxx,

wir haben im August auf ein Anschreiben des Thüringer Landtages mit Fragen an uns eine Stellungnahme geschrieben und die Gelegenheit genutzt dies an sämtliche Landtage in Deutschland und diverse Vereine weiter zu geben. Sie finden die Stellungnahme auf unserer Homepage unter:

https://www.xn--bundesverein-impfgeschdigter-ev-cwc.de/wissenswertes/news/

Ebenfalls sind sämtliche Anhänge dort hochgeladen. Das an uns gerichtete Schreiben hänge ich Ihnen gerne an.

Aufklärung als solches betreiben wir vom Verein nur auf Anfrage und auch nur in Bezug auf Schäden und Rechte der Geschädigten. Aufklärung über Impfstoffe obliegt dem behandelnden Arzt und dieser hat sie verpflichtend auch auszuüben, ansonsten kann man ihn entsprechend bei der Ärztekammer melden. Sollte er keine Meldung bei einem Verdacht auf Impfkomplikation machen, ist er ebenfalls zu melden, dies wird sogar mit 25000 Euro Bußgeld belegt.

Ansonsten bin ich und andere Mitglieder auch bei Facebook in den Gruppen unterwegs und geben unsere Erfahrungen weiter. Statistiken unserer Mitglieder führen wir nur für interne Zwecke. Wenn Sie allerdings eine bereits langjährige Auflistung zu Impfschäden bzw. Nebenwirkungen suchen, können Sie unter folgender Seite fündig werden:

https://impfen-nein-danke.de/impfopfer-allgemein/

Wenn Sie weiter auf dieser Seite suchen, finden Sie auch Impfgeschädigte geordnet nach Kombiimpfstoffen usw.

Sollten Sie noch Fragen haben, können Sie sich gerne an mich wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Gast schrieb am 14.09.2019 um 09:56:45

Ein Impfgeschädigter im Sprechzimmer seines Hausarztes

Grüß Gott Herr Doktor!

Guten Tag Herr Patient!

Na wie geht es denn so?

Immer gleich mies.

Na na, schlägt denn das neue Medikament nicht an?

Doch doch, schon, Herr Doktor.

Na also, wo drückt denn dann der Schuh?

Jetzt beginnt der Patient wortlos aber vor sich hermurmelnd in seiner Hosentasche zu kramen und zieht einen USB-Stick heraus.

Gleichzeitig nimmt er den Computer im Sprechzimmer ins Visier und fragt den Doktor.

Herr Doktor, wo hat ihr Computer den USB–Anschluss?

Für was brauchen sie meinen USB–Anschluss?

Nein, nicht ihren, der von ihrem Computer reicht völlig aus.

Hier auf dem USB-Stick habe ich die ganzen amtlichen Beweismittel für meinen Impfschaden, die ich ihnen überspielen möchte.

Ja Herr Patient, sind sie noch ganz bei Trost?

Wollen sie einen Anschlag auf meine PC-Anlage ausüben?

Ja warum denn das, Herr Doktor?

Weil sie Viren auf ihrem USB-Stick haben, damit zerstören sie mein ganzes PC-Netzwerk in meiner Praxis.

Aber Herr Doktor, mein USB-Stick ist virenfrei, ich bin genau so arm wie sie und könnte mir niemals einen neuen Computer leisten, sollten diese vermuteten Viren den alten auffressen.

Herr Patient, stecken sie auf der Stelle ihren USB-Stick wieder bei sich ein.

Ihre abgespeicherten Unterlagen interessieren mich nicht im Geringsten, sie haben eine Autoimmunerkrankung und keinen Impfschaden, kapieren sie das doch endlich mal.

Ja nehmen sie doch endlich ihren USB-Stick weg.

Herr Doktor falls da wirklich Viren auf meinem USB-Stick sein sollten, so wären die so schwach, dass sie ihrem Computer gar nichts Böses tun könnten.

Diese angeblichen Viren würden ihre PC-Anlage nur immunisieren und für die Zukunft stark machen.
Ihr PC würde zwar in den nächsten Tagen ein bisschen stottern und gegebenenfalls auch heiß laufen, aber das sind nur die gesunden Impfreaktionen, die zeigen, dass sich ihre Computeranlage gerade immunisiert, abhärtet und mit den USB-Daten auseinandersetzt.

Wenn sie den USB-Stick jetzt nicht sofort wegnehmen, verweise ich sie aus meiner Praxis!

Um des Friedens willen steckt der Patient den USB-Stick wieder in seine Hosentasche ein.

Aber Herr Doktor, verstehen sie doch, falls sie selber einmal versehentlich einen mit Viren verseuchten USB-Stick einstecken sollten, so wäre ihr Computer gewappnet, würde blitzschnell auf die Viren reagieren, würde das verseuchte Teil einziehen und es auffressen.

Herr Patient, jetzt reicht es, meine Geduld ist am Ende, sie ruinieren weder mich noch meinen Computer hier!
Hinaus aus meiner Praxis und suchen sie sich bitte einen anderen Dummen für ihren Impfschaden und ihren verseuchten USB-Stick.



Nicht ganz so krass, aber so ähnlich hat sich eine Begebenheit in einer Arztpraxis abgespielt.
Die Begebenheit wurde hier zu einem Sketch ausgearbeitet.

Gast schrieb am 10.09.2019 um 12:30:38

Aus persönlicher Erfahrung werden Impfgeschädigte diskriminiert und als Menschen zweiter oder gar dritter Klasse behandelt. Im Abstempeln und in der Entsorgung von Menschen hat der deutsche Staat genügend schikanöse Bürokratie in petto. Ebenso ist der deutsche Staat auf das Terrorisieren von schwächeren Staatsbürgern, auch von Impfgeschändeten gut eingeübt. Zuerst wird dem Impfgeschädigten durch die Impfung die Gesundheit geraubt, danach wird er materiell ausgeraubt, sollte irgendwann seine Arbeitskraft versagen (Hartz IV bzw. Sozialamt). Die deutschen Ämter bringen es rücksichtslos fertig, den Impfgeschändeten somit auch noch seiner, bis dahin verbliebenen, Menschenwürde zu berauben und vollständig ins soziale Abseits zu stellen. Alles in allem, das Impfgeschäft ist die Ausgeburt des Bösen, es ist Schwerstkriminalität schlechthin! Die Impfschäden werden von den Medizinalbehörden skrupellos und menschenverachtend weggelogen. Wenn man sich als Impfgeschädigter einigermaßen vor den Behörden behaupten will, so muss man sich schon autodidaktisch sehr eingehend mit der verschlagenen Impfmaterie, dem Impfbetrug beschäftigen. Der Impfgeschädigte muss sich zu einem Mediziner in Sachen Kontraindikationen und vielen anderen medizinischen Vorgängen entwickeln. Er muss sich ebenso zu einem Kriminalisten und Juristen entwickeln, um die massiven Gesetzesbrüche, die beim Impfen auf illegale Art und Weise verletzt werden, entlarven und aufdecken zu können.
Der Impfgeschädigte muss sich auch zu einem Historiker entwickeln, um den Impfwahnsinn durch die letzten Jahrhunderte zurückverfolgen zu können, um diesen staatsmedizinischen Dilettantismus an den Pranger stellen zu können.
Der Impfgeschädigte muss in Eigenregie eine Strafverfolgung und ein Ermittlungsverfahren mit beweiskräftigen Dokumenten gegen den Staat vorbereiten, um dann letztendlich mit der fachlichen Unterstützung eines Rechtsanwalts vor Gericht ziehen zu können.
Beim Impfen profitieren nur der Kommerz, die Pharmaindustrie und die Ideologen, vorrangig die Eugeniker mit ihrer Rassentheorie. Eine Ideologie stirbt nicht, auch wenn alle äußeren Umstände dagegen sprechen.



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