Über wissenschaftliche Tatsachen, Denkverbote, Herdenimmunität und Laien

Abb.
Wissenschaft ist ein sozialer Prozess, ein Konsens-prozess über das, was als wahr zu gelten hat. Sogenannte wissenschaftliche Tatsachen basieren auf einer Übereinkunft der Experten, mit dem Denken aufzuhören. Dies gilt auch und insbesondere für die Infektionsmedizin - und die geplante Masern-Impf-pflicht.

Der Medizin-Methodiker Prof. Dr. Dr. Harald Walach ist einer jener Wissenschaftler, die mich beeindrucken. Davon gibt es nicht viele. Die meisten sind wie austauschbar, gleichgeschaltet, nicht des selbständigen Denkens fähig. Und doch sieht es so aus, als würden derzeit Richter, Politiker und Medien nur auf diese eine Sorte hören.

Vielleicht ist das Besondere an Walach, dass er neben Psychologie auch Philosophie studiert hat und deshalb nochmal einen ganz anderen Blick auf das hat, was wir als wahr und real ansehen. Vielleicht sollten ja alle Naturwissenschaftler zuerst Philosophie studieren?

Wie dem auch sei, beeindruckend ist Walachs Analyse der sechs Publikationen, die angeblich die Existenz des Masernvirus beweisen. Dessen Existenz hatte der streitbare Biologe Dr. Stefan Lanka öffentlich angezweifelt und dazu ein fettes Preisgeld für einen wissenschaftlichen Beweis ausgesetzt. Dieses Preisgeld hatte  der angehende Arzt Bardens unter Berufung auf eben diese sechs Publikationen versucht einzuklagen.

Für eine derart ergebnisoffenen Analyse dieser Publikationen, wie sie uns von Walach vorliegt, muss man eine gehörige Portion Mut und ein sehr anspruchsvolles Wissenschaftsverständnis mitbringen.

Die Abhandlung "Was ist eine „wissenschaftliche Tatsache? Ein kleines Fallbeispiel: Der Masernprozess kann jeder auf Walachs Webseite nachlesen und sich selbst ein Bild machen.

In aller Kürze: Walach kommt zu der Schlussfolgerung, dass es zwar ein Masernvirus geben mag, dass die sechs in Bardens Klage angeführten Arbeiten jedoch nicht in der Lage seien, dies zu beweisen. Der Grund: Sie bauen aufeinander auf, wobei sie aber reine Arbeits-Hypothesen der vorherigen Publikation in der eigenen Publikation als bereits bewiesen voraussetzen.

Er beginnt seinen Artikel mit der Einleitung:

Wissenschaft ist ein sozialer Prozess. Und ein wesentlicher Bestandteil dessen, was wissenschaftlich akzeptiert ist, hängt vom Konsens einer Gemeinschaft von Forschenden und Spezialisten ab. Darauf hat als Erster und sehr prominent Ludwik Fleck in den 1930er Jahren hingewiesen. Er hat gezeigt wie schwer es eigentlich ist zu bestimmen, was eine Syphilis-Spirochäte ist, also der bakterielle Erreger der Syphilis. An diesem Beispiel konnte er belegen, wie entscheidend soziale Prozesse bei der wissenschaftlichen Konsensbildung sind.

Man kann seine Position zusammenfassen in dem Bonmot: „Eine wissenschaftliche Tatsache ist die Übereinkunft mit dem Denken aufzuhören.“

Trifft das Einstellen des Denkens auch auf die Hypothese der Herdenimmunität zu?

Ich habe das Robert-Koch-Institut (RKI), die deutsche Seuchenbehörde, kürzlich gefragt, auf welchen wissenschaftlichen Beweisen sie ihre Idee von der Herdenimmunität gründen.

Die Antwort war ernüchternd: Die Idee von der Herdenimmunität basiert auf einer Reihe von Publikationen mit rein theoretischen Hochrechnungen.

Und diese Hochrechnungen basieren, wie ich seit Jahren immer wieder feststellen muss, auf fragwürdigen Grundannahmen. Eine davon ist die, dass das Masernvirus für sich allein bei Anwesenheit im Organismus in der Lage sein soll, eine Krankheit auszulösen, wo vorher keine Krankheit war.

Allein die Existenz der symptomlos Infizierten ist ein Beweis dafür, dass nicht das Virus allein - sofern es tatsächlich existiert und eine Rolle im Krankheitsgeschehen spielt - für Erkrankung und schwere Verläufe verantwortlich sein kann, sondern dass andere Faktoren eine mitentscheidende Rolle spielen. Doch diese Faktoren werden vom RKI und den sogenannten Experten einfach komplett ignoriert.

Auch die Theorie von der Herdenimmunität wurde offenbar niemals bewiesen

Sie basiert vielmehr auf einem Konsens, auf einer stillen Übereinkunft unter den Forschern. Unter eben genau jenen Forschern, die ihre ganze berufliche Karriere auf Erregerphobie aufgebaut haben, auf einer irrationalen Angst vor unsichtbaren tückischen kleinen Dämonen.

Müssen das heftige Masern gewesen sein,
die ich nie hatte...

Ich selbst habe als Kind zwar Mumps, aber niemals die Masern durchgemacht. Kürzlich habe ich meinen Maserntiter untersuchen lassen – und siehe da, ich habe laut MVZ Labor Ravensburg einen ausreichenden Maserntiter von sage und schreibe 2.510 mIU/ml, und das bei einem für eine Immunität laut Labor vorzuweisenden Mindestwert von 150.

Damit wäre ich (schweißabwisch) also selbst dann aus dem Schneider, wenn Dr. Spahn seinen Impfzwang durchsetzt - und selbst dann noch, wenn zusätzlich auch das GeburtsJahr 1970 als Grenzwert für einen Impffreibrief fallen sollte.

Doch ich hatte die Blutprobe nicht nur an ein, sondern gleichzeitig an drei Labore schicken lassen.

Interessiert, was die anderen Ergebnisse waren?

Das Labor MVZ Clotten kommt zu dem Ergebnis, dass ich mehr als 300 AU/ml nachzuweisen habe, bei einem Immunitäts-Mindestwert von 16,5.

Was der Unterschied zwischen IE und AU ist? Oh je, sagt da der medizinische Laie da, und der Arzt, der keine Laborarztausbildung hat, würde ebenfalls stöhnen - würde er jemals die Ergebnisse verschiedener Labore miteinander vergleichen.

Das dritte Labor im Bunde ist das IMD Labor Berlin. Dort kommt man immerhin ebenfalls zu dem Ergebnis, dass ich mit mehr als 300 AU/ml und bei einem Grenzwert von 13,5 eine solide Immunität habe.

Ich muss wohl ein Glückspilz sein, denn nicht jeder hat das Glück, eine solide Masern-Immunität vorweisen zu können, indem er die Masern nie durchgemacht hat.

Was ist nun, wenn sich der Titer eines Kindes knapp unterhalb des Grenzwertes befindet?

Auf welches Ergebnis würde wohl ein weiteres Labor kommen? Oder anders gefragt: Wie vielen Laboren müsste ich wohl eine Blutprobe zusenden, bis eines davon eine aus Sicht von Dr. Spahn ausreichende Immunität bescheinigt? Denn jedes Labor scheint andere Maßeinheiten und Grenzwerte zu verwenden. Wie ist das möglich? Gibt es denn keine Eichbehörde für Antikörpermessgeräte? Anscheinend gibt es die nicht, jedenfalls bin ich bisher nicht fündig geworden.

Sind Menschen mit hohen Antikörpertitern auch wirklich gesünder?

Gute Frage, nächste Frage. Ich habe das RKI schon vor Jahren gefragt, welche Studien denn beweisen, dass hohe Antikörpertiter im Blut mehr Gesundheit bedeuten als fehlende oder sehr niedrige Titer. Auf genau dieser Annahme basiert ja der Wirkungsnachweis im Rahmen der Zulassungsstudien und somit auch die Zulassung eines jeden in Deutschland vertriebenen Impfstoffs.

Die Antwort des RKI: Es stehe so in den Lehrbüchern.

Aber warum steht so etwas in den Lehrbüchern? Weil sich die Wissenschaftler weltweit auf einen Konsens geeinigt haben - und daraufhin das Denken einstellten?

Gute Frage, nächste Frage. Ich habe das RKI schon vor Jahren gefragt, woher sie denn so genau wissen, dass ein bestimmter Titerwert Immunität bedeutet und wie hoch dieser Titerwert denn genau sein muss und in welcher Studie dies eindeutig bewiesen wurde.

In einer Email des RKI an mich hieß es, die Experten hätten sich auf einen Grenzwert von 200 mIE/ml geeinigt. Eindeutige Studien dazu konnte man mir aber nicht nennen.

In der berühmten KiGGS-Studie des RKI wird eine sichere Immunität bei einem Titerwert von 350 mIE/ml angenommen, darunter gebe es einen Graubereich.

Und weil irgend etwas in den Lehrbüchern steht, müssen auch heute noch angehende Mediziner beim Lernen mit dem Denken aufhören, sonst kommen sie nämlich nicht durch die Prüfung. Und die meisten Ärzte und Experten haben bis heute mit dem Denken leider noch nicht wieder angefangen - sonst würden sie die Aussagekraft von Laborwerten mehr hinterfragen.

Die Lehre von der Herdenimmunität basiert auf einer gesellschaftlichen Übereinkunft, mit dem Denken aufzuhören. Dazu gehören zahlreiche Grundannahmen, die ebenfalls durch ein kollektives Denkverbot vor einer Überprüfung geschützt werden.

Dazu gehört die Annahme, dass mit den verfügbaren Impfstoffen eine theoretisch mögliche Herdenimmunität erreichbar ist. So als gäbe es keine Impfversager und keine Unsicherheit darüber, bei welchem Titerwert bei Erregerkontakt garantiert keine Erreger ausgeschieden werden. Doch die bereits erwähnte KiGGS-Studie kommt zu dem Schluss, dass selbst unter pünktlich gegen Masern geimpften Schulkinder bis zu 12,6 % Impfversager zu finden sind, die sich trotz Impfung infizieren und die somit ansteckend sein können.

Wie will man da selbst bei einer 100%ig durchgeimpften Bevölkerung auf 95 % Immunität kommen?

Zu diesen Grundannahmen gehört auch, dass Geimpfte gesünder sind als Ungeimpfte. Doch das hat man nie durch ordentliche Placebostudien herausgefunden, sondern vielmehr durch einen Blick in die wissenschaftliche Glaskugel, die offenbar das Denken erübrigt.

Und das Gleiche gilt für die angebliche Sicherheit von Impfungen, darunter eben auch die Masernimpfung. Die sogenannten Experten beugen sich all diesen Denkverboten und schauen in ihre wissenschaftlichen Glaskugeln und erzählen uns Münchhausen-Geschichten, die wir klaglos schlucken sollen. Insbesondere wenn wir Laien sind.

Doch was ist dann eigentlich ein Laie?

Ein Laie ist schlichtweg jemand, für den bestimmte Denkverbote nicht gelten, weil er sie an der Uni nicht verinnerlicht musste, um durch die Prüfungen zu kommen.

"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen."

Das sagt uns Immanuel Kant, einer der größten deutschen Denker. Vielleicht sollten wir uns seinen Vorschlag ein wenig mehr zu Herzen nehmen.

Deshalb handelt mein nächster Artikel auch von Mut.

 


Abb.


Gast schrieb am 21.10.2019 um 14:41:01

Wer die Zusammensetzung des Masernvirus-Genoms aus Basen, Aminosäuren und Proteinen mal sehen will: hier gibt es eine Datenbank: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/nuccore/NC_001498.1

Dort kann man sehen, wie die sechs Proteine, die das Masernvirus enthält, aussehen, sprich aus welchen Aminosäuren diese sich zusammensetzen - Beispiel für das hemagglutinin protein: MSPQRDRINA...

Die Abkürzungen für die Aminosäuren findet ihr hier: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/70/Aminoacids_table.svg

So steht M für Methionin, S für Serin, P für Prolin, Q für Glutamin, usw.

Eine Aminosäure ist ein Basentriplett, z.B. setzt sich die Aminosäure Glutamin (Q) aus den Basen C (Cytosin), A (Adenin) und G (Guanin) zusammen.

Das gesamte Masernvirus lässt sich dann ausschließlich mit diesen vier Basen beschreiben, etwa so: accaaacaaa gttgggtaag gatagatcaa tcaatgatca tattctagta, uvm.

Viren-Theater schrieb am 26.10.2019 um 12:25:24

angehenden Virologen und denjenigen die mit dieser fixen Virus- Idee schon ihr Geld verdienen empfehle ich dringend den Erwerb des noch in Entwicklung befindlichen Basenkasten von Lego mit
umfangreicher Anleitung und Aufschrift :
"Ich bastel mir ein neues Virus".
Der Clou für besonders Eifrige:
" mit Pandemie- Genom". Sehr hilfreich auch die beigelegte Auswahl unterschiedlichster Tier-und Ländernamen zur treffenden
Bezeichnung des Konstrukts.


schrieb am 21.10.2019 um 14:44:50

Und was will uns das sagen? Selbst wenn sich das Masernvirus genetisch eindeutig zu bestimmen ließe (was ohne echte Hochaufreinigung nicht geht): Schützt uns das beispielsweise davor, Korrelation mit Kausalität zu verwechseln?

Nein, eben nicht!

Gast schrieb am 21.10.2019 um 15:02:29

Ist es das, was Sie mit Korrelation und Kausalität sagen möchten?

Korrelation: Angenommen, ein Mensch ist an Masern (klinische Symptome) erkrankt. Eine Gensequenzierung ergibt, dass der Mensch den "Buchstabensalat" Masern in sich trägt. Es wäre falsch zu behaupten, dieser "Buchstabensalat" hat die Krankheit verursacht. Man kann lediglich eine Hypothese aufstellen. Diese gilt es zu beweisen oder zu widerlegen. Man muss sich die Frage stellen, ob es auch Menschen gibt, die den "Buchstabensalat" in sich tragen, ohne an Masern erkrankt zu sein. Und gibt es Menschen, die an Masern erkrankt sind, aber den "Buchstabensalat" nicht in sich tragen?

Kausalität: Das wäre dann sozusagen der Beweis der oben gestellten Hypothese...

schrieb am 21.10.2019 um 16:41:08

Ein Beweis für Kausalität wäre ein reproduzierbarer Ansteckungsversuch unter natürlichen Bedingungen, also als Aerosol und mit dem hochaufgereinigten "Erreger".
Epigenetisch gesehen, kommunizieren Zellen und auch Lebewesen auf genetischer Ebene miteinander, insbesondere, wenn diese Zellen unter Stress geraten. Demnach wäre die Virusinfektion ein endogener Vorgang und die Folge der Entzündung, die widerum eine Folge von Stress, dem die Zellen ausgesetzt sind, bzw. ein Organismus ausgesetzt ist.
Beseitige den Stress (Mangel, Vergiftung oder psychosomatisch) und die Infektion geht zurück. Das wäre der Weg der Naturheilkunde bzw. einer ganzheitlichen Medizin, die den Erreger nicht als Erzfeind des Lebens ansieht, sondern als Teil eines sinnvolles Zusammenspiels in der Natur.
Interessant wäre in dem Zusammenhang zu erforschen ob und unter welchen Umständen die Infektion von außen angestoßen wird, z. B. weil die epigenetischen Funkionalitäten eines Organismus gestört sind.

Gast schrieb am 21.10.2019 um 14:57:05

Das war lediglich ein Beitrag zur Allgemeinbildung, der Beitrag sollte erstmal gar nichts sagen, bestenfalls zu munterer Diskussion - wie es weiter unten bereits begonnen hat - anregen.

Das Masernvirus ist ein Stück Buchstabensalat, nicht mehr und nicht weniger.

Ob und in welchen Fällen dieses Virus (=Gift) pathogen ist, ist eine andere Frage...

Gast schrieb am 21.10.2019 um 15:14:25

Rein informell - es soll ja auch Leute geben, die die Bibel in der Nachttischschublade haben...

Der ein oder andere Leser mag geneigt sein, sich mit der Historie von Viren zu beschäftigen.

Bitte völlig neutral bewerten...

schrieb am 21.10.2019 um 14:51:13

Und was will uns dieser Hinweis auf ein echt dickes Fachbuch sagen?

Auch die Bibel ist ein echt dickes Buch...

Der Toxikologe schrieb am 18.10.2019 um 15:52:07

noch ist die Virologie die " Mutter aller Pseudowissenschaften"
und der prognostizierte Goldesel des 21. Jahrhunderts.
Tatsächlich handelt es sich um Intoxikationen die heute nachweisbar sind. Mit Ansteckung ist da nix.
Das Problem sind die Kosten.
Wenn die Wahrheit zu teuer ist wird der kriminelle Betrug zur
Ökonomie.

Sabrina schrieb am 18.10.2019 um 02:21:38

Gestatten Sie mir mal eine Anmerkung zu den Antikörper-Titern.

Es gibt ja das Blutbild.
Die BlutSpiegel der Weißen Blutkörperchen steigen an, wenn mankKrank ist und das Immunsystem arbeitet.
Ist die Erkrankung überstanden, dann sinken die Spiegel der weißen Blutkörperche wieder.

Warum sollte das bei Antikörper-Titern anders sein?

Haben Sie diese Blutuntersuchung unmittelbar nach einer Erkältung in Auftrag gegeben?
Dann könnte man beispielsweise eine ganz normale Immunreaktion zum Maserntiter umdefiniert haben.

Stalla sagt ja, Antikörper seien unspezifisch.

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Sicher haben Sie sich mal Beipackzettel zu HIV-Schnelltests aus dem Internet herunter geladen.
Da liest man, dass das Ergebnis des Tests nicht ohne die Beachtung der Lebensumstände (Schwul oder "Normalo") zu bewerten sei. Der gleiche Befund führt dann bei einem Schwulen zu einem positiven Befund, bei einem Hetero zu keinem Hinweis auf HIV.

Ich wollte das ja erst nicht glauben, als das Michael Leitner in seinem Film "Mythos HIV" gebracht hat.
Da habe ich mir selbst so einen Beipackzettel besorgt - und musste feststellen, dass Leitner Recht hatte.

Sabrina schrieb am 18.10.2019 um 01:24:35

Ich bin ja immer wieder erstaunt, wie es zu einer Infektion innerhalb einer Gruppe gesunder Menschen kommen kann.
Keiner dieser Wissenschaftler kann die angebliche Infektionsquelle benennen, behauptet aber stur, dass es eine Infektion sei.

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Übrigens - diese Konsensgeschichte oben gilt nur für Disziplinen, in denen Interessenlagen höher gewichtet sind, als seriöse wissenschaftliche Beweise.

Im Maschinenbau und in der Elektrotechnik gilt das nicht, jedenfalls nicht am unsubventionierten Markt.

schrieb am 15.10.2019 um 14:21:34

Herr Tolzin, was ich dann überhaupt nicht verstehe ist keiner könnte den Masernvirus finden oder herrausfiltern, wie lässt sich dann überhaupt ein Impfstoff herstellen, das ist doch Voraussetzung, oder?

Mfg.

Gast schrieb am 15.10.2019 um 14:59:17

Das ist eine interessante Frage, die sicher darauf abzielt, ob es denn nun das Masern-Virus überhaupt gibt oder nicht? Dr. Lanka hat ja diesbezüglich einen Prozess vor dem höchsten Gericht gewonnen. Allerdings meiner Meinung nach eher deshalb, weil keiner ihm einen gebündelten Beweis in Form einer einzigen Arbeit liefern konnte, die die Existenz belegt. Vielmehr hat man ihm nur viele Einzelarbeiten vorgelegt, aus denen in der Zusammenschau die Existenz hervorgehe. Letzten Endes ging es eher um die Spitzfindigkeit, ob er nun das versprochene Preisgeld zahlen müsse oder nicht.

Bezüglich der Existenz oder Nicht-Existenz würde ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Vor allem nicht bei der Argumentation Pro & Contra Impfpflicht. Schnell wird man sonst in die Schublade der Spinner geschoben, was sicher nicht hilfreich ist.

An sich ist ein Virus kein eigenständiges Lebewesen wie bspw. Bakterien, da ihm ein entscheidendes Merkmal fehlt, nämlich das der Reproduktion. Das heißt, ohne einen Wirt (bspw. den Menschen), kann es sich nicht selbstständig fortpflanzen und vermehren.

Viren lassen sich vielleicht am ehesten mit (manchmal böswilligen) Computerprogrammen vergleichen. Anstelle von Nullen und Einsen sind sie aber nicht im Dualsystem (zwei Zeichen), sondern im Vierersystem (vier Zeichen) codiert, nämlich den vier Basen Adenin (A), Guanin (G), Thymin (T) und Cytosin (C), die in ihrer Kombination bestimmte Eiweiß- bzw. Proteinketten bilden. Viren sind normal wesentlich kleiner als Bakterien und lassen sich bestenfalls elektronenmikroskopisch darstellen oder durch Gensequenzierung.

Gelangt ein solches Virus in die Zelle, kann es aufgrund seiner Ausrichtung im Raum und anderen biochemischen Faktoren im Zuge der Zellreplikation menschlicher Zellen in die RNA bzw. DNA eingebaut werden, was dazu führt, dass bspw. Baupläne für bestimmte menschliche Enzyme/Hormone (die ja letzten Endes auch Proteinketten sind) verändert werden. Das Virus persistiert/verbleibt sozusagen für immer und wird bei jeder Zellvermehrung wieder abgeschrieben. Es ist dann natürlich vorstellbar, dass dadurch Krankheiten ausgelöst werden, das Virus ist dann pathogen. Krank zum Beispiel deshalb, weil bestimmte Enzyme/Hormone/Zellen einfach nicht mehr so funktionieren, wie sie es sollten. Ein gesundes Immunsystem wird entartete Zellen phagozytieren (auffressen, unspezifische Immunabwehr) und den Zelltod (Apoptose) einleiten. Passiert dies nicht, könnten bspw. Tumore (Zellwucherungen) entstehen, nämlich dann, wenn diese Selbstkontrolle und -zerstörung nicht mehr funktioniert, bspw. bei bestimmten Zellmutationen oder Mangel an Vitaminen, die essentiell für eine funktionierende Abwehr sind. Die Bildung von Antikörpern gehört zur spezifischen Immunabwehr und stellt nur einen Teil der Immunabwehr dar, die man aber insgesamt noch lange nicht vollumfänglich verstanden hat.

Das waren nur mal ein paar Basics für das Grundverständnis, leider erklärt es natürlich Ihre Frage nicht, wie auch...

Gast schrieb am 15.10.2019 um 16:02:28

Eigentlich ist demnach auch der Begriff Lebendimpfstoff beim Masernimpfstoff insofern falsch, dass das Virus ja eigentlich kein Lebewesen ist.

Was soll denn dann eine abgeschwächte (attenuierte) Virus-Variante sein? Nur ein Teilschnipsel dieser Proteinkette, oder nur alles anders räumlich angeordnet?

schrieb am 15.10.2019 um 15:50:47

Da ist im Sinne meines Artikels ganz viel Interpretation dabei. Virale Tätigkeit innerhalb entzündeten Gewebes heißt nicht automatisch, dass die Viren die Ursache sinde. Diese Interpretation ist ein Vorurteil, dass bereits Koch, Behring und Ehrlich mit in ihre Forschung brachten. Ich empfehle in diesem Zusammenhang, sich einmal mit Epigenetik zu beschäftigen.

Gast schrieb am 15.10.2019 um 16:04:32

Die Epigenetik ist ein sehr spannendes Gebiet. Denn es werden nicht nur phänotypische Merkmale wie Körpergröße, Haarfarbe, Hautfarbe, etc. weitervererbt, sondern offensichtlich auch "Erlebtes" und "Erfahrungen"...

schrieb am 15.10.2019 um 14:35:15

Die entscheidende Frage ist, wie man "Masernvirus" definiert und wie man es nachweist, z. B. über bestimmte Proteine oder DNA-Sequenzen.

Stell Dir vor, eine Bank wird überfallen und eine Kamera zeigt einen etwa 40jährigen Mann mit roten Haaren, der kurz vorher die Bank betritt.

Nun werden alle 40jährigen Männer mit roten Haaren unter Verdacht gestellt und der erste, den man erwischt, wird verurteilt. Der "Labortest" zum Nachweis des angeblichen Täters ist in diesem Falle eine visuelle Überprüfung der Haarfarbe.

Um künftig Banküberfällen vorzubeugen, werden vorsorglich alle 40jährigen Männer mit roten Haaren unter Hausarrest gestellt.

Der Polizeipräsident brüstet sich mit seinen Erfolgen und dem aufwändigen Einsatz seiner Kräfte, aber ob künftig tatsächlich weniger Banken überfallen werden. Falls dies der Fall ist, behauptet man vielleicht, die rothaarigen Männer hätten "mutiert", indem sie ihre Haare gefärt hätten, diese fiesen Übeltäter.

Gast schrieb am 14.10.2019 um 22:41:51

Endlich mal zumindest eine Bundestagsfraktion (AfD), die den A* in der Hose hat und kritische Fragen an die Bundesregierung stellt - im Rahmen einer Kleinen Anfrage: https://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/137/1913780.pdf

Gast schrieb am 14.10.2019 um 22:35:45

Gegenäußerung der Bundesregierung zur Stellungnahme des Bundesrats zum Kabinettsentwurf des Masernschutzgesetzes: https://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/138/1913826.pdf

K schrieb am 14.10.2019 um 21:28:44

Ich habe vor 6 Jahren während einer Betriebsärztlichen Untersuchung meinen Maserntiter mal überprüfen lassen. Bin als mit 15 Monaten und fast 11 Jahren gegen Masern geimpft worden. Alle anderen 3 Krankheiten hatte ich.
Mein Ergebniss: 420 IE/l . Der Grenzwert bei diesem Labor lag bei 275.

schrieb am 14.10.2019 um 21:54:07

Interessant. Gibt es den Original Laborbericht noch? Den hätte ich gerne, gerne auch anonymisiert.

K schrieb am 15.10.2019 um 20:17:58

Gern melde mich bei Ihnen.

Gast schrieb am 14.10.2019 um 19:08:23

Ohren auf und am liebsten Augen zu: "Am Mittwoch, 16. Oktober 2019, 22.45 Uhr, berichtet "ZDFzoom" über den "Streit um die Impfpflicht". Na da bin ich ja schon gespannt, wie die Argumente der Impfkritiker runtergespielt werden. Staatspropaganda vom Feinsten.

Gast schrieb am 16.10.2019 um 15:55:43

Mit Dr. Bardens. War das nicht der Gegner von Dr. Lanka im Prozess?

Gast schrieb am 14.10.2019 um 22:11:39

Auch wenn dieser Sendetermin zwei Tage vor der ersten Lesung des Masernschutzgesetzes im Bundestag vermutlich reine Propaganda für Bundesgesundheitsminister Spahn werden wird, lasst uns doch zumindest von ZDFzoom eines Besseren belehren - ich bin gespannt. Wenn nicht sollte es halt auch massiv Kritik hageln...

Gast schrieb am 16.10.2019 um 16:30:44

Der Film ist jetzt schon verfügbar: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-streit-um-die-impfpflicht-100.html

Naja... Hr. Spahn wird interviewt und verweist bei der Frage nach der Verfassungsmäßigkeit auf die frähere Pockenimpfpflicht. Was er dabei völlig außer Acht lässt, sind die nicht vergleichbaren Sterblichkeitsraten (30% vs. 0,1%). Das sieht übrigens auch der Wissenschaftliche Dienst so in seinen Ausarbeitungen von vor zwei Jahren. Das Rechtsgutachten von Prof. Dr. Rixen kennt Hr. Spahn offensichtlich noch nicht

schrieb am 14.10.2019 um 18:03:06

Den Kommetar braucht ihr nicht veröffentlichen! DANKE HANS. MEGA GUT RECHERCHIERT UND AUF DEN PUNKT GEBRACHT!
Wissenschaft ist DOGMA, heute mehr denn je.
Wir können nur selbst herausfinden was ist indem wir sind. Alles andere ist Manipulation an der Schöpfung und nichts wert.
Schade dass man einen Hamer in Exil jagt und dich bald hinterher :-D Mach weiter Hans und lass dich nicht unterkriegen.

schrieb am 14.10.2019 um 17:01:06

Lieber Hans,
ich bin wie immer ganz deiner Meinung, aber ich bin mir sicher, dass noch so viele Argumente gegen die Impfpflicht ignoriert werden. Mir drängt sich der Verdacht auf, es geht nur noch um Macht und die Bevölkerung gefügig zu machen. Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob in den Impfseren noch andere Stoffe enthalten sind. Stoffe die den Menschen unterwürfig, gefügig und dumm machen. Z. B. Fluorid, wie in einer Studie Environmental Health Perspectives, der Zeitschrift des Institute of Environmental Health Sciences, veröffentlicht wurde.

Gast schrieb am 14.10.2019 um 16:53:56

Geht absolut nicht..

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/axel-knoerig/question/2019-10-04/325432

Gast schrieb am 14.10.2019 um 21:29:54

Das sehe ich genauso. Deshalb ist auch eine E-Mail an Axel Knoerig (MdB, CDU) rausgegangen, siehe Kommentare in https://www.impfkritik.de/pressespiegel/2019101302.html.

schrieb am 14.10.2019 um 15:31:41

Das Internet wimmelt von Menschen wie Ihnen, die durch die Abrede wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns Ihre eigenen Vorstellungen verbreiten wollen, um damit - wie Sie - Geld zu verdienen. Dabei ist Ihre Einleitung schon derart unhaltbar falsch; Experten hörten mit dem Denken auf, sobald der Erkenntnisgewinn abgeschlossen sei. Zum einen gibt es Erkenntnisse, die nicht mehr in Frage gestellt werden müssen, da vielfach nachgewiesen. So stellt kein vernünftiger Mensch mehr die Schwehrkraft und die Newtensche Formeln in Frage. Zum Anderen wird seit jehrer sogar bei solchen eindeutigen Fällen die Forschung und Überprüfung nicht eingestellt. Siehe Relativitätstheorie. Der Unterschied ist jedoch, im Gegensatz zu Ihnen, dass sich Wissenschaftler anhand neuer Erkenntnisse, oder überhaupt nhand überprüfbarer Erkenntnisse an soewas heran arbeiten. Einfach nur alle anderen als Ignoranten zu bezeichnen, und selbst nur Behauptungen aufzustellen - wie Sie das tun - reicht da nicht. Und die Wirkweise von Impfstoffen gegen Krankheitserreger ist so ein Fall. Einen klares Beispiel, wie Sie mit absoluter Dilletanz an die Sache gehen, ist Ihr eigenser Masernfall. Selbst wenn alles so sein sollte, und Sie order Ihre Eltern nicht mitbekommen haben sollten, wann Sie Masern gehabt haben; Inwieweit ist ein einzelne herausgepickter Fall ein wissenschaftlicher Beleg für irgendetwas? Um damit zu Ihrer Schlussfrage zu springen: Was ist ein wissenschaftlicher Laie? Ein wissenschaftlicher Laie ist jemand, der wissenschaftliche Methoden nur wenig kennt, und daraufhin zu Fehleinschätzungen kommt. Wie man aus Ihren Ausführungen leicht erkennen kann, sind Sie nicht einmal das. Mit wissenschaft hat das hir nicht zu tun. Das hier ist schlimmstes Blendwerk.

schrieb am 04.11.2019 um 00:50:11

Nur mal am Rande:
Ich habe einen wissenschaftlichen Abschluss - Universität - und zwar in einer wissenschaftlichen Disziplin - also definitiv nicht in Medizin.
.
Ich habe mit wissenschaftlichen Methoden medizinische Literatur überprüft. Es gibt viele grottige Doktorarbeiten, die beweisen, dass die weit überwiegende Masse der Ärzte einen sehr großen Abstand zur Wissenschaft haben. Da wird nur umgesetzt, was von oben kommt - und zwar ohne zu wissen, was davon zu halten ist. Ärzte stellen eine Gefahr für die Gesundheit dar.
.
Es gibt gute Arbeiten. Die wissenschaftlichen Kriterien genügen. Die werden aber ignoriert - zum Beispiel von Ihnen.
.
Hier mal ein Beispiel:
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Tuberkulose/FAQ01.html
.
Das die Impfungen alle der pauschalen Hypothese folgen, dass die Infektion mit den Erregern - also mit der Krankheit - zur Immunisierung gegen die Krankheit führt, sind die geradezu verheerenden Ergebnisse der Studie zur BCG-Impfung grundsätzlich auch auf alle anderen Impfungen übertragbar.
.
Das heißt im Klartext: Der Schaden überwiegt den angeblichen Nutzen bei weitem. Es konnte noch nicht mal überhaupt ein Nutzen nachgewiesen werden.
.
Unkritisches Nachplappern von Aussagen angeblicher Experten ist mit Sicherheit kein Wissen und schon gar keine Wissenschaft.

Wer ist der Ignorant? Árpád Pusztai oder die Royal Society? schrieb am 15.10.2019 um 01:06:34

Wer meint in Wissenschaft und „Fortschritt“ ginge es immer mit rechten Dingen zu sollte sich dringend die Blümchenbrille von der Nase nehmen: https://www.welt.de/wissenschaft/article134669083/So-dreist-wird-in-der-Wissenschaft-betrogen.html

Aber es funktioniert auch anders herum. Nämlich, wenn Wissenschaftler ernsthafte Ergebnisse präsentieren, von denen sie nicht annahmen, dass sie eintreten würden:
https://www.whistleblower-net.de/blog/2011/03/17/arpad-pustai-gentechnik-whistleblower-kino-und-buchtipps/
„1998 äußerte er [Árpád Pusztai] sich im britischen Fernsehen zu seinen Ergebnissen: gravierende Organveränderungen, Entzündungen, Immunschäden und retardiertes Organwachstum. In der Filmbeschreibung heißt es weiter: „Innerhalb weniger Stunden ist Pusztai in heftigstem politischen Kreuzfeuer. Es wird ihm verboten, sich weiter zu seinen Forschungen zu äußern. Seine Unterlagen werden konfisziert, der Zugang zu seinen Labors versperrt. Wenig später erhält er die Kündigung und wird aus dem nationalen Wissenschaftsgremium, der Royal Society, ausgeschlossen.“

Arpad Pusztai - Whistleblower TRAILER: https://www.youtube.com/watch?v=OjFjyCgJ_M8

Gast schrieb am 14.10.2019 um 20:06:32

Man fragt sich wirklich wie ein Mensch so absurd argumentiert, ohne Fachargumente und ohne genügend Wissen. Ein abgeschaltetes Gehirn das durch Nachplappern von Unwissen nicht mal auffällt. warum Impfen eigentlich bis zu 90% der Ärzte ihre Familien nicht? Man sollte Ihnen das Impfen untersagen, um die Menschheit davor zu bewahren. Ich kenne zu viele impfgeschädigte Menschen, um diesen Unsinn der sogenannten Medizin durchgehen zu lassen.

schrieb am 14.10.2019 um 18:10:12

Vielen Dank für diesen herrlichen Kommentar, eine reine Selbstoffenbarung typischer Ignoranz und Arroganz. Genau dagegen stehen wir auf und lassen uns eben auch als "Laien" nicht mehr für dumm verkaufen!

Gast schrieb am 14.10.2019 um 14:01:52

Dies ist ein sehr gelungener Artikel, Herr Tolzin! Danke!

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