So können wir die geplante Impfpflicht stoppen! Aktion Nr. 2

Abb.
Mit ein klein bisschen staatsbürgerlichem Mut von nur Tausend Heilpraktikern und Naturheilärzten könnte die bisher sehr einseitige öffentliche Diskussion über Impfungen und Impfpflicht eine dramatische Wende nehmen. Sei einer von Tausend Therapeuten - und veränderte die Welt!

Zur Erinnerung: 1. Aktion "Tausend Gesichter"

2. Aktion: Tausend meldende Therapeuten

Dass die öffentliche Diskussion über die geplante Impfpflicht (noch) völlig einseitig geführt wird, liegt nicht nur an der grenzenlosen Gier der Pharmaindustrie oder der Gewissenlosigkeit unserer Abgeordneten im Bundestag, sondern auch an der Passivität von Eltern und Heilberuflern.

Letztere sind sich in der Regel gar nicht bewusst, welchen mächtigen Schlüssel für eine ausgewogene Impfdiskussion sie in der Hand haben:

Auch wenn das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als zuständige Bundesbehörde eingehende Meldungen von Impfkomplikationen sehr stiefmütterlich behandelt, so könnten diese doch ein wichtiger Gradmesser für die Sicherheit von Impfstoffen sein, denn die Zulassungsstudien sind nicht in der Lage, verlässliche Aussagen über die Impfstoffsicherheit zuzulassen (siehe dazu auch www.dagia.org).

Obwohl die Heilberufe, vor allem aber Ärzte und Heilpraktiker seit 2001 gesetzlich verpflichtet sind, jeden Verdachtsfall einer Impfkomplikation zu melden, ist die Meldemoral ein derartiges Desaster, dass sich das PEI auf Anfrage nicht in der Lage sieht, auch nur eine grobe eine Schätzung über die Dunkelziffer abzugeben.

Insgesamt liegen die Schätzungen für die Melderate bei maximal 10 % bis hin zu einem Promille, also einem Tausendstel. Letztere Schätzung kommt meiner Ansicht nach der Realität am nächsten.

Derzeit werden jährlich etwa 4.000 leichte und schwere Impfkomplikationen an das PEI gemeldet und in öffentlichen Datenbank der Behörde erfasst. Diese Meldungen stammen jedoch vermutlich von vielleicht hundert konsequent meldenden Heilberuflern. Insgesamt gibt es jedoch ca. 400.000 Ärzte und 40.000 Heilpraktiker in Deutschland...

Einer anonymen Umfrage beim 8. Stuttgarter Impfsymposium zufolge melden selbst Heilpraktiker und Naturheilärzte nicht mehr als 0,8 % ihrer Verdachtsfälle an das PEI!


Einige typische Begründungen für das Nichtmelden:

1. „Dann hat mich das Gesundheitsamt im Visier“:

Da es heutzutage möglich ist, direkt auf der Webseite des PEI zu melden, kann das örtliche Gesundheitsamt ohne Folgen komplett umgangen werden.

2. „Dann komme ich zu nichts anderem mehr!“

Viele Heilpraktiker und Naturheilärzte haben in ihrer Praxis schwerpunktmäßig mit Impfschäden zu tun und sind bis an ihre zeitlichen und kräftemäßigen Grenzen ausgelastet. In diesen Fällen ist meine Empfehlung, nicht alle, sondern doch wenigstens einmal im Monat den gravierendsten Impfschadensfall bzw. Verdachtsfall zu melden.

Würden dies Tausend Therapeuten monatlich umsetzen, würde sich die Zahl der jährlichen Meldefälle von 4.000 auf 16.000 vervierfachen! Dieser Anstieg wäre von den Behörden und Politikern nicht mehr so einfach zu ignorieren…

3. „Ich kann doch gar nicht beurteilen, was ein Verdachtsfall ist.“

Dies wird vom IfSG auch gar nicht verlangt. Besteht ein enger zeitlicher Zusammenhang zwischen dem Start von Symptomen und einer Impfung und ist keine andere Ursache offensichtlich, handelt es sich automatisch um einen Verdachtsfall und sollte gemeldet werden. Ist der zeitliche Abstand größer, kann sich jedoch trotzdem aufgrund der Anamnese und ggf. durch energetische Testverfahren die Möglichkeit eines Zusammenhangs ergeben.

4. „Die Meldungen bewirken doch sowieso nichts!“

Das mag sein, solange nur ein verschwindend kleiner Bruchteil aller Heilberufler meldet. Aber gerade das wollen wir mit dieser Aktion ja ändern. Und dabei können Sie uns helfen!

Lieber einmal zu viel melden, als zu wenig!

Das PEI kann aus einer größeren Summe eingegangener Meldungen leichter entscheiden, ob eine engere Beobachtung oder Kontrolle für einen bestimmten Impfstoff notwendig wird.

Online-Meldeformular: http://www.pei.de/db-uaw

Bedienungsanleitung für die öffentliche PEI-Meldedatenbank

 
Ich bin kein Mediziner, wie kann ich mithelfen?

Seit kurzem können auch Betroffene selbst auf der PEI-Webseite ihre Impfkomplikation melden. 

Wer selbst kein Medizinier ist, kann auch einfach mal den Heilpraktiker oder Naturheilarzt seines Vertrauens fragen, ob der denn die Verdachtsfälle aus seiner Praxis meldet.

Sie sehen: Mit einem durchaus überschaubarem Aufwand könnten aufgrund der derzeit sehr schlechten Meldemoral die jährlichen Meldezahlen regelrecht zum Explodieren gebracht werden. Wenn es uns gleichzeitig gelingt, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit in diese Richtung zu lenken, dürfte es künftig um einiges schwerer werden, die Risiken des Impfens im öffentlichen Bewusstsein einfach zu verdrängen.

Unser Service:
Erinnerungssystem für Ihre monatlichen Meldungen

Ich pflege eine interne und hoch vertrauliche Erinnerungsliste jener Therapeuten, die sich dazu verpflichtet haben, alle Verdachtsfälle ihrer Praxis, mindestens aber den gravierendsten Fall des Monats, an das PEI zu melden.

Sie können sich namentlich unter der Email-Adresse tausendtherapeuten@impfkritik.de melden und werden künftig einmal im Monat eine Erinnerungs-Email erhalten, damit Sie Ihre Meldung(en) nicht versäumen.

Sollte der Andrang größer werden, als ich im Moment bewältigen kann (falls es nämlich wirklich Tausend werden), werde ich diese Aufgabe an eine Person meines Vertrauens weitergeben, die dann - genauso streng vertraulich - die Email-Adresse tausendtherapeuten@impfkritik.de und die Erinnerungsfunktion betreuen wird.

 


schrieb am 08.11.2019 um 07:13:50

Das PEI ist leider auch nicht sehr auskunftsfreudig. Ich hatte jetzt seit Wochen versucht, dort eine Antwort auf eine einfache Frage zu erhalten ("Wieviele Impfschadensmeldungen bezogen auf eine bestimmte Menge Impfdosen, gibt es aktuell bei der HPV-Impfung?"). Über die Homepage erhält man nur Zahlen bis zu einem bestimmten Termin - aber ohne Anfangsdatum und ohne Bezugssystem was die Menge der verimpften Dosen betrifft (also ich jedenfalls habe nur das gefunden). Diese Zahlen müssen ja bekannt sein, denn die Impfung wird über die Krankenkasse ja abgerechnet und steht so weit ich weiß unter besonderer Beobachtung.
Letztlich habe ich dann dort hinterlassen, dass ich jetzt ratlos bin, da ich keine Antwort erhalte, und also davon ausgehen muss, dass die Datenlage so bedenklich ist, dass man lieber nicht möchte, dass das bekannt wird ...
Weiterhin keine Antwort.

Gast schrieb am 10.11.2019 um 22:30:54

-> FragDenStaat.de

Dort wird automatisch eine Frist von einem Monat nach Informationsfreiheitsgesetz gesetzt. Vielleicht fruchtet das besser...

Helena schrieb am 15.11.2019 um 21:37:56

Danke für den Tip! Habs schon abgeschickt ...

schrieb am 06.11.2019 um 13:03:46

Update: Bis jetzt haben sich 5 HP/Ärzte gemeldet.

Gast schrieb am 06.11.2019 um 08:47:03

Sollte in Deutschland wider Erwarten erneut eine diktatorische Zwangsimpfung eingeführt werden, dann würde dieses weitere Medizinische Verbrechen, das die Bürger Deutschlands übelst terrorisiert, das ganze schergenhafte Impfgewerbe in den Abgrund reißen.

Das Fass läuft schon lange über. Seit nunmehr dreihundert Jahren werden in den europäischen Landen ganze Generationen mit der Impfnadel versaut.
Erschreckend ist, dass das Impfverbrechen bis ins 21. Jahrhundert hinein seine Giftspur ziehen konnte und unzählige chronisch kranke und leidende Kinder hervorgebracht hat.

Mit diesem Medizinischen Trojaner, der sich Impfung nennt, muss jetzt Schluss sein. Der durch die Digitalisierung aufgeklärte und mündige Staatsbürger muss seine Souveränität, seine Oberhoheit über sein Leben, seinen Körper und seine Kinder wieder zurückerobern.

Durch die Medizinischen Verbrechen während der Nationalsozialistischen Terrorherrschaft kommt dem deutschen Staatsbürger ein ganz besonderes Wächteramt zu, nämlich neue staatlich aufkeimende terroristische Aktivitäten im Keim zu ersticken.

Die geplante Zwangsimpfung ist ein terroristischer Anschlag auf Leib und Leben der Bevölkerung, denn sie ist nichts anderes als eine irreparable Vergiftung, nämlich eine Straftat, die mit jedem Impfling Russisch Roulette spielt und das noch viele Jahre später, noch Jahrzehnte später nach den Impfungen.

Der deutsche Staatsbürger ist besonders wegen der Braunen Vergangenheit dazu verpflichtet und bevollmächtigt, einer neuen Terrorherrschaft vehement Einhalt zu gebieten.

Es wäre unverantwortlich, wenn sich die Bevölkerung in Deutschland ein weiteres Mal von ein paar wenigen, vom Wahnsinn geplagten Machthaber, in die Knie zwingen lassen würde.

Es darf nicht sein, dass sich die Eugeniker an weiteren Impfschäden laben und die Pillendreher zu ergaunertem Reichtum kommen.




Clara schrieb am 05.11.2019 um 10:48:39

Ich finde ja, bevor Menschen zu Impfungen gezwungen werden, die deutschlandweit einen Todesfall pro Jahr (bei unbekanntem Risiko für die "Impflinge") in Deutschland verhindern sollen, sollte unser besorger Gesundheitsminister dringend jegliches Autofahren verbieten, denn durch Unfälle sterben über 5000 Menschen pro Jahr in Deutschland, und es entstehen immense Kosten und Leid durch unzählige schwere Verletzungen.
Und natürlich müsste auch die Benutzung von WLAN, Smartphones und von DECT-Telefonen verboten werden, da Elektrosensible dadurch schwerkrank und zum Teil sogar suizidal werden .... Es gäbe noch so viel Raum, uns Menschen vor schädlichem Verhalten unserer Mitmenschen zu schützen.

Absolut unverhältnismässig also, dieser "Vorstoß" - und auch für die Pharma nicht SO lukrativ, die wenigen Prozent, die noch bis 100 % fehlen, das rechnet sich bei deren Umsätzen doch kaum ?! Was aber durchaus gewünscht sein könnte: Gängelung der kritisch und selbst denkenden, intelligenteren Bevölkerungsgruppen und Bindung ihrer Energien, damit sie nicht auf anderen Gebieten (z.B. 5G) unbequem werden .... ?! Dies ist allerdings eine reine Vermutung, die meinem Hirn entspringt, wenn ich mich frage: Wozu das Ganze, wem dient es wirklich?

Gast schrieb am 05.11.2019 um 10:38:22

Als homöopathische Ärztin habe ich vor Jahren einen Fall von Impfschaden gemeldet - ein Kind wurde schwerstpflegebedürftig nach mehreren Sechsfach- und 2 MMR-Impfungen (durch den Kinderarzt). Der Fall wurde später vom PEI als wahrscheinlicher Impfschaden anerkannt, aber die Enzephalitis-Expertenkonferenz der zuständigen Universität erwähnte einen möglichen Zusammenhang mit keinem Wort, und die Mutter wagte nicht, danach zu fragen :-( Leider habe ich den Kontakt zur Familie verloren, es ist fraglich, ob das Kind noch lebt.

schrieb am 04.11.2019 um 21:24:19

Die ganze Impferei hat mit Wissenschaft nicht mehr viel zu tun, es geht nur noch ums abkassieren. Solange die Pharmaindustrie Richtung WHO Millionen Summen fließen lässt, ist das dieses ganze Konstrukt untragbar. Lobbyisten täglich unsere Abgeordneten in Berlin und Brüssel beeinflussen, Gesetze im Interesse dieser Pharmaindustrie verabschieden, brauchen wir uns über soviel Unfug in der heutigen Zeit nicht zu wundern. Die ganze Medizin hat mit Wissenschaft sowieso nicht mehr viel zu tun. Solange es nur noch um patentierbare Stoffe geht, die angeblich die Gesundheit verbessern sollen, bricht dieses Kranken-System irgendwann auf Grund Unbezahlbarkeit zusammen. Nichtpatentierbare Substanzen wie MMS, die wirksam alle pathogenen Keime beseitigen, werden nicht zufällig seid vielen Jahren mit allen Mitteln kriminalisiert. Aber diese ganzen Argumente werden ja einen Herrn Span nicht interessieren. Solange es um Milliarden Summen geht hat der kleine Bürger kein Stimmrecht.

Gast schrieb am 03.11.2019 um 11:58:07

Spahn ist ein Demagoge übelster Sorte. Die Pläne haben System und sind rein Machtpolitisch und nicht an den Menschen orientiert. Für uns ist die CDU nicht mehr wählbar. Spahn muss des Amtes enthoben werden, sofort!

Gast schrieb am 06.11.2019 um 21:47:30

Mit Ministern wie Jens Spahn sägt die CDU an ihrem eigenen Ast...

Gast schrieb am 05.11.2019 um 10:12:57

Dem kann ich nur zustimmen .
Seine komplette "Gesundheits-Politik " ist von Menschenverachtung , Lobbyisten und dem Aushebeln des Grundgesetzes geprägt ( Impfzwang , Zwangseinweisung von Schwerstkranken -und Behinderten anstellte von Pflege im häuslichen / familiären Umfeld , komplette Datenübertragung aller Gesundheitsdaten ohne Widerspruchsmöglichkeit , Widerspruchslösung bei Organspende ) .
Sein Verhalten ist eine Schande für die Demokratie .

Gast schrieb am 05.11.2019 um 13:11:57

Absolut -> Rücktritt!!!

Gast schrieb am 03.11.2019 um 21:22:16

Demagoge trifft's perfekt, wenn man sich die Definition durchliest (Martin Morlock, 1977):

„Demagogie betreibt, wer bei günstiger Gelegenheit öffentlich für ein politisches Ziel wirbt, indem er der Masse schmeichelt, an ihre Gefühle, Instinkte und Vorurteile appelliert, ferner sich der Hetze und Lüge schuldig macht, Wahres übertrieben oder grob vereinfacht darstellt, die Sache, die er durchsetzen will, für die Sache aller Gutgesinnten ausgibt, und die Art und Weise, wie er sie durchsetzt oder durchzusetzen vorschlägt, als die einzig mögliche hinstellt.“

Gast schrieb am 03.11.2019 um 08:24:06

Man kann nur hoffen, dass sich sehr viele steuerzahlende Staatsbürger einem eventuellen Zwangsimpfgesetz vehement widersetzen werden. In Deutschland herrscht Religionsfreiheit und Impfen ist nichts anderes als eine Glaubensangelegenheit einer fundamentalen, terrorisierenden pseudomedizinischen Sekte. Die Impferei ist ein ungleiches Spielchen. Bei einem Impfschaden entpuppt sich der Staat als schändlicher Spielverderber. Bei Impfnebenwirkungen, den Impfschadensfällen wirft die Staatsmedizin nämlich das Spielbrett um und rennt weg. Da ist sie mit ihrem Latein völlig am Ende.
Aus der, beim Impfen noch sehr selbstbewussten Schulmedizin wird bei einem Impfschaden auf einmal eine Hilfsschule und die Impfärzte entlarven sich als Hilfsschüler und Amateure und stehen da wie die Ochsen vor dem Berg.
Ein Impfschaden wird in vollen Zügen in Zweifel gezogen und weggelogen. Genau nach diesem Spielplan müssen auch die schikanierten, eventuell impfpflichtigen Staatsbürger die scharlatanerischen Impfungen in Zweifel ziehen und sich dieser Barbarei aufs energischste verweigern.
Nur die gequälten und entrechteten impfgeschädigten Staatsbürger können von dieser bösen Fratze berichten, die sich hinter dieser pseudistischen Staatsmedizin, der Impferei verbirgt.
Das Impfgeschäft hat nichts mit demokratischer Gerechtigkeit zu tun, sondern es ist eine zerstörerische menschenverachtende staatliche Installation.
Impfungen sind Rassenwahn von verstaubten Eugenikern, ideologisch und idiotisch am Leben erhalten, die die Impfgeschädigten schamlos in der Gosse untergehen lassen. Der ungerechte und skrupellose Staatsapparat tut durch Enteignungen und Stigmatisierungen noch sein übriges auf spielverderberische Art und Weise dazu.
Die Bürger tun gut daran, sich dem Spielchen, das sich Impfung nennt, auch Russisch Roulette genannt, äußerst kritisch fernzuhalten, denn der Spielplan steckt voller Fehler und Gemeinheiten.

Gewinnen tut nämlich immer nur einer, nämlich der Staat mit seinen Kapitalisten und Ideologen an der Führung. Alle anderen bleiben mehr oder weniger, über kurz oder lang auf der Strecke.

Impfungen sind dilettantischen und abergläubischen Ursprungs. Das uralte Dogma, aus dem sich der Impfglaube immer wieder neu gebiert, hält keiner wissenschaftlichen Überprüfung stand und muss als Betrug angeprangert werden.


Gast schrieb am 03.11.2019 um 07:35:02

Hallo an alle,

ich war letzte Woche beim CSU-Abgeordneten meines Wahlkreises. Er hat einen Sammeltermin abgehalten, an dem weitere 6 Frauen teilnahmen. Unser aller Glücksfall war, dass Frau Angelika Müller seitens der anderen Mamas eingeladen wurde, die seit 25 Jahren Elternarbeit beim Thema Impfen leistet. Toll, nochmals Danke Frau Müller, dass Sie da waren. Sie hat mit unverrückbaren Tatsachen aufgewartet, so dass der CSU-Abgeordnete sehr hellhörig wurde. Er bat um mehr Fakten und Quellen, um diese bei einer nächsten Sitzung/Lesung (?) noch einzubringen und ggf. auf dieses Gesetz Einfluss zu nehmen. Er outete sich als kein ausgesprochener Freund unseres Gesundheitsministers.

"Eine Demokratie, in der nicht gestritten wird, ist keine Demokratie" (Die Zeit)

Frau Müller gründete vor einem Viertel Jahr einen Verein

https://initiative-freie-impfentscheidung.de

dem wir beitreten sollten bzw. dem der AIIE.
Sollte das Gesetz kommen, dann haben wir einen Verein im Rücken, der uns den Rücken stärkt. Fordert Flyer an und verteilt sie ungefragt.
Im März soll eine Großdemo in München stattfinden, an der wir so zahlreich erscheinen sollten wie nur möglich, so dass die Medien an uns nicht mehr vorbeikommen.
Gebt die Hoffnung nicht auf. Jedes Gesetz bietet einen Ausweg, den man aber durchaus suchen muss, weil das eben nicht gewollt ist.

Gast schrieb am 03.11.2019 um 14:38:53

Danke für die Berichterstattung! Um welchen CSU-Abgeordneten handelte es sich?

Ich habe ohnehin das Gefühl, dass die CSU-Abgeordneten, aus Bayern kommend, durchaus kritischer einer Impfpflicht gegenüberstehen. Nur, werden sie sich von ihrer großen Schwester, der CDU, im Fall der Fälle, also jetzt, tatsächlich abgrenzen und querstellen? Das wäre schön, dies gilt es aber zu bezweifeln... Leider...

"Frau Müller gründete vor einem Viertel Jahr einen Verein"

Das ist nicht ganz richtig, den Verein gibt es erst seit ein paar Wochen. Mitgliedschaft sollte selbstverständlich sein für Leute, die hier mitlesen. 25 Euro im Jahr sind ja echt nicht viel...

Gast schrieb am 02.11.2019 um 19:25:52

Wortprotokoll der öffentlichen Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss vom 23.10.2019 liegt jetzt auch vor:

https://www.bundestag.de/resource/blob/665870/20f4da8a5b6752e6907ebbc02995f37c/068_23-10-19_Masern_unredigiert-data.pdf

Gast schrieb am 02.11.2019 um 18:50:54

Datenschutz von Patientendaten?

Dieser Gesundheitsminister hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.

Ich fordere: sofortiger Rücktritt!

Denn diesem Typ geht es nicht um die Gesundheit der Menschen!

https://www.tagesschau.de/inland/spahn-digitale-versorgung-gesetz-101.html

Daniel schrieb am 02.11.2019 um 16:35:06

Ich werde dieses Gesetz nicht hinnehmen und für meine Kinder und mich kämpfen. Im Leben darfst du nicht aufgeben . Ich lass mir keine Spritze und für meine Kinder auch nicht reinhauen. Es muss sich etwas ändern und ich hoffe viele Menschen überlegen mal ob sie alles mit sich machen lassen möchten. Am Ende kommt noch das Gesetz das wir alle rauchen müssen und somit zum Rauchen gezwungen werden damit die Tabakindustrie angeheizt wird.

Gast schrieb am 02.11.2019 um 20:05:08

Sehe ich genauso. Aber wie soll denn unser/dein Kampf genau aussehen? Kein Impfgegner wird das Gesetz akzeptieren. Aber was ist denn, wenn eines Tages ein Blättchen nach Hause weht, auf dem die Bußgelddrohung steht. Dann einfach ignorieren? Was ist, wenn man das Bußgeld bezahlt? Danach ist doch nicht Feierabend, dann wird vermutlich weiter Druck aufgebaut. Welche Strategie ist also ratsam? Ich denke nicht, dass ein Jeder zu einem Anwalt rennt, bzw. sich diesen oder ein Buß-/Zwangsgeld leisten kann. Entschuldige für diese Sicht, aber wir reden alle von einem nicht Hinnehmen, aber wie sie soll das denn im Einzelnen aussehen? Ich habe leider keine konkreten Antworten, außer das wir, wie angesprochen, nach vorne gehen sollten und für unsere Rechte kämpfen müssen! Es kann doch nicht sein, dass die über die Leichen gehen! Ich bin in Gedanken bei allen durch Impfungen Geschädigten und Verstorbenen. Sehr traurig, aber leider wahr.

Gast schrieb am 01.11.2019 um 21:42:24

Es gibt zwar Widerstand, insgesamt gesehen aber viel zu wenig. Ich glaube, dass viele Impfgegner das Gesetz dann einfach so hinnehmen werden. Was bleibt Ihnen auch übrig. Ich glaube nicht, dass jeder den Mut und die Kraft aufbringen wird, dagegen zu klagen. Das ist bei vielen Dingen im Leben so. Einige werden sich still wehren, andere nicht. Aus Angst den Job nicht mehr ausüben zu dürfen, oder das Bußgeld aufbringen zu können, werden sich viele wohl die Spritze reinhauen. Aber vielleicht kommt es ja doch anders...

Gast schrieb am 01.11.2019 um 20:59:23

Gast schrieb am 12.11.2019 um 15:12:00

Antwort von Rita Schwarzelühr-Sutter, MdB (SPD):

[i]Sehr geehrter Herr Svfpure,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 31. Oktober 2019 zum Thema Masernschutzgesetz.

Wir haben mit dem Koalitionsvertrag vereinbart, weitere Maßnahmen zu ergreifen, um die notwendigen Impfquoten zum Schutz der Bevölkerung zu erreichen. Die Verbesserung der Impfprävention ist ein wichtiges gesundheitspolitisches Vorhaben, neben zahlreichen weiteren, zu denen wir in dieser Legislaturperiode bereits gesetzgeberische Maßnahmen umgesetzt haben. Alle Vorhaben und Initiativen dienen dem Ziel, die Qualität der medizinischen Versorgung im Interesse der Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern und damit letztlich auch Behandlungsfehler zu vermeiden. Wir beschäftigen uns also bei weitem nicht nur, aber eben auch mit dem Thema Impfen.

Da Sie den Standpunkt vertreten, selbst über den Körper Ihrer Kinder bestimmen zu wollen, darf ich Sie gerne auf die aktuelle Stellungnahme „Impfen als Pflicht?“ des unabhängigen Deutschen Ethikrates hinweisen. Dort heißt es u.a., die Freiheit gegen eine moralisch gerechtfertigte Impfverpflichtung habe Grenzen, sofern die Folgen dieser Handlungen die legitimen Interessen anderer Menschen tangieren:

https://www.ethikrat.org/fileadmin/Publikationen/Stellungnahmen/deutsch/...

Bei Infektionskrankheiten wie den Masern, die von Mensch zu Mensch übertragen werden, fällt laut Deutschem Ethikrat insbesondere ins Gewicht, dass sich manche Menschen (z.B. kranke Menschen mit eingeschränkter Immunabwehr oder Kinder und Erwachsene ohne ausreichenden Schutz trotz Zweifachimpfung) nicht ausreichend gegen diese Infektion schützen können, selbst wenn sie das wollten. Sie können vor Erkrankung und möglichem Tod nur mithilfe von impfwilligen Dritten geschützt werden.

Von einer Masernerkrankung sind besonders häufig Kinder in den ersten beiden Lebensjahren betroffen. Sie tragen auch ein erhöhtes Risiko dafür, dass eine Maserninfektion zu schwerwiegenden Komplikationen führen kann und müssen besonders häufig wegen einer Masern-Erkrankung stationär behandelt werden. Durch eine vorübergehende Immunschwäche kommt es nach einer Masernerkrankung zu anderen Erkrankungen wie z.B. Durchfall, Mittelohrentzündung, Hörschäden, Lungenentzündung und Gehirnentzündung. Bei 10 von 10.000 Masern-Erkrankten entwickelt sich in Folge der Erkrankung eine Gehirnentzündung, etwa 2 bis 3 Betroffene behalten schwere Schäden wie geistige Behinderungen und Lähmungen zurück.

Als Spätfolge kann die so genannte subakut sklerosierende Panenzephalitis (SSPE) auftreten, eine schwere und stets tödlich verlaufende Gehirnerkrankung. Eine SSPE entwickelt sich bei 2 bis 6 von 10.000 Kindern, die zum Zeitpunkt der Maserninfektion jünger als 5 Jahre alt sind. Die Wahrscheinlichkeit, an Masern zu sterben, liegt bei 1 Todesfall pro 1.000 Masernerkrankte. Gegen die Masern-Erkrankung selbst gibt es keine Behandlung. Masern sind extrem ansteckend. Ohne Impfschutz infizieren sich etwa 95 von 100 Menschen, wenn sie Kontakt zu einem Erkrankten hatten. Sowohl für den individuellen Schutz jeder und jedes Einzelnen als auch für den Gemeinschaftsschutz zugunsten von Menschen, die nicht geimpft werden können, brauchen wir eine ausreichende Masern-Impfquote.

In der Europa-Region der WHO sind die Masernfälle zuletzt stark angestiegen. Für den Zeitraum vom 1. Januar 2018 bis 30. Juni 2019 berichteten 49 der 53 Länder der Region zusammen über 174 000 Masernfälle und über 100 masernbedingte Todesfälle. Vier Länder in der Europaregion der WHO haben ihren Masern-Eliminierungsstatus verloren: Albanien, Griechenland, Tschechien und das Vereinigte Königreich. Weltweit haben sich die Masernfälle 2019 vervierfacht.

Unser Ziel ist es, Masern in Deutschland zu überwinden und in Europa weiter einzudämmen. Dazu brauchen wir eine Impfquote von mindestens 95 Prozent der Bevölkerung. Bei Kindern vor dem Schuleintritt erreichen wir mit der ersten Masernimpfung deutschlandweit zwar 97 Prozent, aber schon hier gibt es deutliche regionale Unterschiede. Zweimal gegen Masern geimpft sind nur noch 93 Prozent der Schulanfängerinnen und Schulanfänger. Laut BARMER-Arzneimittelreport 2019 könnten die Impfquoten sogar noch darunter liegen. Eine Maserimpfpflicht kann helfen, Impflücken zu schließen. Manche mögen diesen Schritt als Bevormundung empfinden, aber es geht hier nicht nur um dem Schutz jedes Einzelnen, sondern um den Schutz der gesamten Bevölkerung. Ein ausreichender Impfschutz kann unnötiges Leid vermeiden.

Das Paul-Ehrlich-Institut prüft und bewertet fortlaufend anhand aktueller wissenschaftlicher Daten den Nutzen und das Risiko von Impfstoffen und dokumentiert jährlich die Meldungen des Verdachts einer Impfkomplikation oder einer Nebenwirkung nach Impfung. Neben den bestehenden gesetzlichen Meldepflichten können seit 2012 auch betroffene Personen und deren Angehörige den Verdachtsfall einer unerwünschten Impfreaktion oder Nebenwirkung melden. Das Meldeverfahren ist in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert worden. Defizite sehe ich hier nicht.

In der Tat gibt es in Deutschland derzeit keinen zugelassenen Einfach-Impfstoff gegen Masern. Wir werden uns im parlamentarischen Verfahren damit auseinandersetzen müssen, was das für die beabsichtigte Masern-Impfpflicht bedeutet. Impfstoffe werden wie alle anderen Arzneimittel in Deutschland durch den jeweiligen Hersteller und nicht etwa den Bundesgesundheitsminister in den Verkehr gebracht. Es kommt also darauf an, ob und wann ein Hersteller die Zulassung für einen Einfach-Impfstoff gegen Masern bei der zuständigen Arzneimittelbehörde beantragt und erhält.

Die verfügbaren Kombinationsimpfstoffe sind wirksam und gut verträglich. Von 10.000 Geimpften entwickeln etwa 500 bis 1.500 allgemeine Beschwerden wie leichtes bis mäßiges Fieber, Kopfschmerzen, Mattigkeit oder Magen-Darm-Beschwerden. Bei etwa 500 Geimpften entwickelt sich an der Einstichstelle in den ersten drei Tagen nach der Impfung eine Rötung oder Schwellung. Etwa 10 Tage nach einer MMR-Impfung bekommen 200 bis 500 von 10.000 Geimpften für wenige Tage einen masernähnlichen Hautausschlag, der auch „Impfmasern“ genannt wird. Dieser kann mit mäßigem Fieber einhergehen. Impfmasern sind nicht ansteckend. Nach einer MMR-Impfung tritt extrem selten, in weniger als 1 von 10.000 Fällen, eine allergische Reaktion auf.

Niemand bestreitet, dass eine Masernimpfung auch eine unerwünschte Reaktion oder Nebenwirkung zur Folge haben kann. Das Risiko einer schwerwiegenden Komplikation im Zusammenhang mit einer Masernimpfung ist aber sehr gering, im Gegensatz zum Risiko, ungeimpft schwer an Masern zu erkranken.

Unser Ziel ist es, einen besseren individuellen Schutz insbesondere von Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht geimpft werden können, sowie einen ausreichenden Gemeinschaftsschutz vor Maserninfektionen zu erreichen. Nach Angaben des Robert-Koch-Institutes verhindert die zweifache MMR-Impfung bei 93-99% der Geimpften den Ausbruch einer Erkrankung und führt bei diesen erfolgreich Geimpften in der Regel zu lebenslanger Immunität. Eine Antikörpertiterbestimmung führe dagegen, so das Robert-Koch-Institut, nicht immer zu einem eindeutigen Ergebnis und sei deshalb als Entscheidungskriterium für Immunität schlechter geeignet als der Nachweis einer zweimaligen Masernimpfung.

Der Deutsche Bundestag nimmt aktuell parlamentarischen Beratungen zum Entwurf eines Masernschutzgesetzes der Bundesregierung vor und setzt sich intensiv mit den Regelungen des Gesetzentwurfes auseinander. Im Oktober ist eine öffentliche Anhörung im Gesundheitsausschuss durchgeführt worden, um die auch von Ihnen angesprochenen Fragen zum Nutzen-Risiko-Verhältnis mit den Expertinnen und Experten, beispielsweise vom Robert-Koch-Institut oder dem Paul-Ehrlich-Institut, zu beraten:

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw42-de-masernschutzg...

Ich stimme Ihnen zu, dass ...

Gast schrieb am 06.11.2019 um 21:45:17

Antwort von MdB Felix Schreiner (CDU):

Antwort von Felix Schreiner (CDU)

Sehr geehrter Herr Svfpure,

haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht.

Die Beratungen zur Impfpflicht sind in vollem Gange. Ich stehe auch mit weiteren Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt, die mir - wie Sie auch - Informationen zugesendet und Argumente sowohl für das Impfen als auch gegen eine Impfpflicht an die Hand geben haben. Im Bundestag werden die Diskussionen ebenfalls kontrovers geführt. Mit der bevorstehenden Entscheidung sind ethische Fragen verknüpft, zu denen jede Abgeordnete und jeder Abgeordneter seine ganz persönliche Antwort finden muss.

Generell bin ich der Meinung, dass eine höhere Impfrate durch bessere und zugänglichere Aufklärung und nicht durch gesetzlichen Zwang erreicht werden sollte. Grundsätzlich sehe ich die Freiwilligkeit und die individuelle Freiheit, Entscheidungen zu treffen, als hohes Gut an. Dies gilt für andere Politikbereiche und politische Fragen ebenso wie im Bereich der Gesundheit. Ich könnte mir gut vorstellen, dass bei der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht Verfassungsbeschwerden mit Bezug zu Art. 2 GG bei dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingehen werden. Laut dem Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages ist eine Impfung ein Eingriff in das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit und ist verfassungsrechtlich nur dann verhältnismäßig, wenn damit ein legitimierbares Ziel verfolgt wird und der Eingriff als geeignet, erforderlich und angemessen gilt. Dies wäre erst der Fall, wenn die milderen, ebenso geeigneten Mittel wie Impfempfehlungen oder anderweitige Therapiemöglichkeiten nicht ausreichen. Der Wissenschaftliche Dienst hält diese aber wegen ihres "freiwilligen" Charakters für weniger geeignet als eine Impfpflicht. Ob ein Eingriff in das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit der zu impfenden Menschen unter Inkaufnahme möglicher Impfschäden zugunsten des Schutzes von Gesundheit und des Lebens anderer Menschen angemessen erscheint, lässt sich jedoch pauschal nicht beantworten. Es ist daher wichtig, dass bereits im Vorhinein die Rechtsgüter gegeneinander abgewogen werden, bevor ein solches Gesetz verabschiedet wird.

Deshalb sollte auch darüber beraten werden, wie die Impfquoten ohne ein verpflichtendes Gesetz erhöht werden können. So wäre auch vorstellbar, dass in Arztpraxen Impf-Erinnerungssysteme eingeführt oder regelmäßig Gespräche zum aktuellen Impfstatus geführt werden.

Wie Sie wissen, erstreckt sich das Thema der Impfpflicht auf ein weites Feld von Fragen und Aspekten, mit denen ich mich bis zur Abstimmung weiterhin auseinander setze.

Herzliche Grüße

Felix Schreiner, MdB

Gast schrieb am 01.11.2019 um 20:24:12

Aufschlussreich - Hinter verschlossenen Türen: Welche Lobbyakteure über die Fraktionen in den Bundestag gelangten
:

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2019-10-29/hinter-verschlossenen-tueren-welche-lobbyakteure-ueber-die-fraktionen-den-bundestag

Von Fraktionen bewilligte Hausausweise an Lobbyakteure:

- GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, bewilligt von CSU

- Merck, bewilligt von CDU

Gast schrieb am 03.11.2019 um 00:27:55

Unter anderem

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)bewilligt von:Grüne

Boehringer Pharma GmbH & Co. KGbewilligt von:CDU

Gast schrieb am 02.11.2019 um 12:06:52

Frage diesbezüglich an den zuständigen Parlamentarischen Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe Max Straubinger:

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/max-straubinger/question/2019-11-01/327052

Gast schrieb am 06.11.2019 um 09:13:12

Antwort von Max Straubinger (CSU):

Sehr geehrter Herr ...,

vorweg: Ich antworte aus grundsätzlichen Überlegungen nicht über das Portal Abgeordnetenwatch. Ich betrachte es als Unverschämtheit, Abgeordnete überwachen zu müssen.

Zu Ihren Fragen:

Nach Durchsicht durch die Bundestagsverwaltung habe ich keinen Hausausweis für die Firma Glaxo SmithKline befürwortet.

Mir ist keine Einflussnahme der Firma gegenüber meiner Person bekannt.

Ich habe gegen die Veröffentlichung, wohlgemerkt, meiner beruflichen Einkünfte geklagt, da diese Vorschrift Selbstständige abhalten wird, sich um ein Mandat im Deutschen Bundestag zu bewerben.
Die alljährliche Aufstellung der "Hit-Liste" von Abgeordnetenwatch insistiert, dass sich die gewählten Mandatsträger wohl mehr ihrem beruflichen Fortkommen widmen, als um die Mandatstätigkeit
und diskreditiert Selbstständige in ihrer Abgeordnetentätigkeit. Es ist doch unlogisch, dass ich, weil ich in ein Mandat gewählt worden bin, plötzlich meine beruflichen Einkünfte offenlegen muss, die bis zu diesem Zeitpunkt niemanden interessiert haben. Sehr wohl bin ich für die Veröffentlichung aller weiteren, nach Aufnahme des Mandats, auftretenden Einkünfte.

Mit freundlichen Grüßen

Max Straubinger

Gast schrieb am 02.11.2019 um 19:36:56

Dass Max Straubinger versucht hat, gegen die Offenlegung von Nebeneinkünften zu klagen, wundert mich kein bißchen: https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/nebeneinkuenfte2019

157.000 € brutto seit Beginn der Legislaturperiode...

Gast schrieb am 01.11.2019 um 19:52:26

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der AfD:

https://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/144/1914462.pdf

Gast schrieb am 02.11.2019 um 09:49:10

Na da haben sie sich ja alle Antworten so zurecht gelegt, wie es Ihnen passt und der Impfpflicht die Türen geöffnet. Wie lange das wohl alles sorgfältig vorbereitet wurde?

Gast schrieb am 04.11.2019 um 14:00:58

Letztlich verfügen sie über eine Erfahrung von 200 Jahren aus Lug und Trug, da kann man schon aus dem Vollen schöpfen. Das ganze Dokument strotzt vor Lügen und unbewiesenen Behauptungen. Impfen schützt nicht!

Gast schrieb am 02.11.2019 um 15:47:53

Manchen Detailfragen wurde auch ausgewichen, bspw. der Frage nach der Höhe der Dunkelziffer der beim PEI gemeldeten Verdachtsfälle.

Gast schrieb am 01.11.2019 um 06:56:04

Gast schrieb am 31.10.2019 um 19:22:51

Masernerkrankung schädigt Immunsystem langfristig titeln heute die Mainstream-Medien, beispielsweise der Süddeutsche Rundfunk: https://www.swr.de/wissen/Medizin-Masernerkrankung-schaedigt-das-Immunsystem-langfristig,masern-110.html

Die erste Frage ist, warum diese Studien gerade jetzt veröffentlicht wurden.

Die zweite Frage ist, warum der Beitrag keine genauen Quellenangaben liefert. "die jetzt in den Fachblättern „Science“ und „Science Immunology“ veröffentlicht wurden" ist mir persönlich etwas zu ungenau. Man könnte doch auch die genauen Publikationen verlinken, so dass jeder sie durchlesen und beurteilen kann. Studie ist nämlich nicht gleich Studie. Mit Statistik lässt sich alles beweisen. Wer hat die Studie finanziert und herausgegeben? Und ist die Höhe des Antikörper-Spiegels allein hinreichend für die Behauptung, ein Immunsystem sei gut oder schlecht?

schrieb am 03.11.2019 um 21:19:31

Es gibt schon eine sehr lesenswerte Erwiederung von Dr. Tetyana Obukhanych (englisch).
https://www.tetyanaobukhanych.com/blog/should-you-be-afraid-that-measles-gives-you-immune-amnesia
Ich werde meinen Senf auch noch in einem Artikel dazugeben.

Gast schrieb am 05.11.2019 um 08:38:57

Wie das Masernvirus "löscht" auch das Windpocken verursachende Varizella-Zoster-Virus das "Immungedächtnis".

Warum wird darum kein Hype gemacht?

Die Windpocken-Impfung gibt's noch nicht so lange, viele Eltern, die ansonsten impfen, lassen die Varizella-Komponente (MMRV) weg.

Warum?

Weil sie selbst alle die Windpocken unbeschadet durchgemacht haben und sie Windpocken noch als Kinderkrankheit sehen.

So wie einst die Masern, die zum Schreckgespenst gemacht wurden...

Gast schrieb am 01.11.2019 um 23:36:26

Hier kann die Studie vollständig nachgelesen werden: https://immunology.sciencemag.org/content/4/41/eaay6125

Interessenskonflikte der Autoren?

Ich würde sagen: Ja!

Lisa Walz, Mitautorin, arbeitet beim Impfstoffhersteller CureVac AG (Kooperation mit Sanofi-Pasteur) und war zuvor Doktorandin beim Paul-Ehrlich-Institut.

"Am 5. März 2015 gab die Bill and Melinda Gates Foundation bekannt, dass sie 46 Millionen Euro in CureVac investieren und verschiedene Programme zur Entwicklung von Impfstoffen finanziell unterstützen wird." (https://de.wikipedia.org/wiki/CureVac)

Gast schrieb am 03.11.2019 um 21:19:52

Bill Gates ist einer der Hauptgeldgeber der WHO.

Geldgier und Bevölkerungsreduktion sind seine wahre Motivation.

Gast schrieb am 01.11.2019 um 16:21:17

Auch die Zeit berichtet davon: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-10/masern-impfung-immunsystem-virusinfektion

Wenn ich mir die bis dato 96 Kommentare, die meisten davon abfällig, so durchlese, könnte ich glatt mal wieder zum Schulmediziner gehen und mit ein Antiemetikum verschreiben lassen.

Gast schrieb am 01.11.2019 um 07:20:47

Eine der beiden Studien: Incomplete genetic reconstitution of B cell pools contributes to prolonged immunosuppression after measles

https://immunology.sciencemag.org/content/4/41/eaay6125

Was mich völlig irritiert ist dieser Satz:
"Memory B cell clones present before infection were depleted in post-measles samples even after lymphocyte counts had recovered, a change not seen in controls given a flu vaccination."

Die B-Gedächtniszellen nach der Masernerkrankung sollen also weniger sein, wenn man zuvor keine Grippeimpfung erhalten hat?

schrieb am 01.11.2019 um 22:05:35

Ihre Übersetzung ist nicht ganz korrekt oder unglücklich formuliert.

Ich hab den Abstract nur grob überflogen aber dies verstanden. (Wenn falsch, bitte korrigiert mich, den Inhalt hab ich vereinfacht, geht es doch auch über Gensequenzierung)

Die Vergleichsgruppe mit der Grippeimpfung ohne Masern hatte gleichbleibende bzw bessere messbare Mengen an Gedächtniszellen als die Gruppe mit durchgemachter Maserninfektion. Es wurden also 1 Gruppe an Masern erkrankter Personen mit einer Gruppe von gegen Grippe geimpften Personen verglichen und angeblich sofern ich es richtig verstanden habe, gab es auch eine Kontrollgruppe, die nicht geimpft als auch nicht an Masern (bekannt) erkrankt war.
Kann trotzdem sein, dass die Negativgruppe Personen dabei hatte, die eine stille Infektion hatten...

Das ganze lief über einen Zeitraum von knapp 2 Monaten (da die letzte (?) Blutprobe nach dem 40. Tag genommen wurde).

Die Kernaussage des Abstracts ist, dass eine Masernerkrankung das Risiko von nachfolgenden Infektionen bzw. Krankheiten erhöht aufgrund der Abnahme von B-Gedächtniszellen , welche ja für die Bekämpfung anderer Krankheiten notwendig sind.
Dementsprecht folgt auch gleich die Preisung der Impfung als adäquates Mittel zum Schutz vor Erkrankungen und Tod.

Es wurde nicht geprüft, ob die Personen später auch wirklich häufiger krank wurden im Vergleich zu den anderen Kontrollpersonen.

Wie auch bereits in anderen Studien und häufig im Alltag zu hören wird das Messbare als eine Grundbedingung für Erkrankung (mit Folgen) bzw. Nichterkrankung gleichgesetzt.

(Könnte man eigentlich recht schnell über die Krankenkassen herausfinden, scheint aber nicht gewollt zu sein.)

Was mich unter anderem an der Studie stört ist, die recht kleine Gruppengröße von weniger als 30 Personen und der extrem kleinen Kontrollgruppe, eine Person fiel raus aufgrund von nicht auswertbaren Ergebnissen und es wurden Kinder mit Erwachsenen verglichen.

Aber was Medien und Politiker aus dieser Studie machen werden, kann sich wahrscheinlich jeder denken. Einfach furchtbar.

schrieb am 02.11.2019 um 06:10:39

Was mir jetzt noch nocb spanisch vorkommt ist, warum nicht mit gegen frisch maserngeimpfte verglichen würde.

Nur damit hätte man eine nachvollziehbarers Ergebnis erhalten.
Wenn natürlich diese Impfung denselben Effekt hat, wäre das ganze natürlich ad absurdum geführt....

Gast schrieb am 31.10.2019 um 14:26:14

"Bedienungsanleitung für die öffentliche PEI-Meldedatenbank"

@Hans Tolzin: Fehlt da was?

Vielleicht sollte man erwähnen, dass das Nichtnachkommen der Meldepflicht auch sanktioniert werden kann.

schrieb am 01.11.2019 um 10:10:54

Danke für den Hinweis. Der Link funktioniert jetzt.

schrieb am 01.11.2019 um 17:15:51

Das sollte man sich auf Spiegel-online ansehen und genau studieren.
https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/masern-wie-die-viren-langfristig-dem-immunsystem-schaden-a-1294406.html
Für mich klingt es wenig glaubwürdig, daß die Verdoppelung der Maseninfektionen in Europa und eine Verdreifachung weltweit etwas mit der von der WHO behaupteten Impfmüdigkeit der Bevölkerung zu tun hat, besonders, nachdem ich Angelika Müllers Ausführungen über Masernhäufigkeit gelesen habe.
Gruß
Karl Kammerer

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