Allergien-Alarm für alle Masern-Impfstoffe!

Abb.
Laut neuesten Laboruntersuchungen enthalten alle Masern-Impfstoffe in Spuren Nickel, Blei und Quecksilber. Was genau bedeutet dies für einen Allergiker, der sich zwangsweise gegen Masern impfen lassen muss?

(ht) Wussten Sie, dass in jedem der verfügbaren Masern-Impfstoffe z. B. Nickel enthalten ist? Es wird geschätzt, dass mehr als 10 Prozent aller Deutschen unter einer Nickelallergie leiden.

Eine Allergie gegen eine Substanz kann bei Kontakt zu einem Schub bis hin zu einem allergischen Schock mit Todesfolge führen. Ob Gesundheitsminister Spahn dies wohl bei seinen Plänen für eine Zwangsimpfung gegen Masern bedacht hat?

Weitere Inhaltsstoffe, die in allen derzeit lieferbaren Masern-Kombinationsimpfstoffen in Spuren nachgewiesen werden konnten:

Antimon, Arsen, Barium, Blei, Gallium, Nickel, Quecksilber, Silber, Titan, Wismut, Zinn.

Sonstige potentielle Allergene, die in wenigstens einem der verfügbaren Impfstoffe enthalten sind:

Beryllium, Cadmium, Caesium, Palladium, Platin, Thallium, Uran, Zirkonium

Bitte beachten Sie, dass es sich hier ausschließlich um einzelne Elemente des Periodensystems handelt, nicht aber um Stoffkombinationen wie z. B. Hormone, Aminosäuren, Pestizide, DNA-Schnipsel etc.

Wenn Sie selbst oder Mitglieder Ihrer Familie von Allergien betroffen sind, sollten Sie sich rechtzeitig vor einer Impfung intensiv mit den Inhaltstoffen beschäftigen. Die Preisfrage ist:

Wer kann voraussagen, wie ein Allergiker darauf reagiert, wenn ihm ein Allergen ins Gewebe gespritzt wird, selbst wenn nur Spuren davon enthalten sind?

Meine Empfehlung ist, dass Sie Ihren Arzt fragen, Ihr lokales Gesundheitsamt, Ihr Landesgesundheitsamt, das Robert-Koch-Institut (RKI) als Bundesseuchenbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als Zulassungsbehörde, das Bundesamt für Risikobewertung (BfR), den Hersteller oder das Bundesgesundheitsministerium (BGM), das mit aller Macht eine Impfpflicht durch den Bundestag peitschen will.

Seien Sie aber darauf gefasst, dass man versuchten wird, Sie abzuwimmeln und darauf zu verweisen, dass es angeblich keine wissenschaftlichen Beweise für einen Allergieschub durch eine Masernimpfung gibt. Da wir Bürger, Krankenversicherten und Patienten keine Lobby im Bundestag haben, die mit dem Einfluss der Pharmaindustrie und anderer Interessengruppen vergleichbar ist, werden solche Untersuchungen bisher so gut wie nicht vorgenommen.

Und die Zulassungsstudien sind gar nicht in der Lage, die wahren Risiken eines Impfstoffs zu erfassen (siehe dazu dagia.org).

Die entscheidende Frage ist jedoch, ob die Verantwortlichen z. B. bei einem Nickel-Allergiker einen Schub oder schlimmeres explizit ausschließen können!

Wenn Ihnen Ihre Gesundheit und die Ihrer Familie lieb ist, dann sollten Sie sich nicht mit Allgemeinplätzen abspeisen lassen, sondern auf verbindliche schriftliche Stellungnahmen bestehen.

Hier einige Emailadressen, an die Sie sich wenden können:

RKI: presse@rki.de

PEI: presse@pei.de

BMG: pressestelle@bmg.bund.de

BfR: pressestelle@bfr.bund.de

Sie können sich auch zusätzlich an den Bundestagsabgeordneten Ihres Wahlkreises wenden und ihn bitten, diese Frage angesichts der drohenden Impfpflicht zu klären. "Ihren" Bundestagsabgeordneten finden Sie über die Wahlkreissuche des Bundestags. Auch unter den Bundestagsabgeordneten dürften sich zahlreiche Allergiker befinden, die wissen, was es heißt, einen Schub zu erleben.

Eine Übersicht aller bisher untersuchten Impfstoffe und der Ergebnisse finden Sie unter

http://agbug.de/labortest

Direkt zur Übersicht der Masern-Impfstoffe:

http://agbug.de/labortest/Charge/MMR.pdf

 


Gast schrieb am 03.11.2019 um 17:08:48

Bei der BCG-Impfung, die bis zum Jahr 1998 praktiziert wurde, wurden nur Impfstoffe und Impfmethoden zugelassen, die eine beständige Virulenz und eine dauerhafte Allergie erzeugt haben.

Seite: 12 / Nummer: 4 und 5
Medizinische Fachliteratur: BCG-Schutzimpfung

Auf Seite: 139 wird beschrieben, dass die BCG-Impfung eine allergische Reaktion auslösen muss.

(Leider wurden einige Seiten dieser lehrreichen Leseprobe gesperrt.)

https://books.google.de/books?id=D7F6DwAAQBAJ&lpg=PA134&dq=bcg%20prim%C3%A4rkomplex&hl=de&pg=PA12#v=onepage&q&f=false


Es ist schwer vorstellbar, dass die industriellen Impffanatiker nach dem Kreieren der risikobehafteten BCG-Impfung nun zu einer altruistischen Heiligkeit aufgestiegen sind und keine krankmachenden Komponente, keine Allergie auslösenden Giftstoffe mehr in ihre weiteren Giftspritzen / Impfspritzen mit einbauen.

Irgendwie ist das Impfgewerbe als Tochtergesellschaft im Bereich der Schwerkriminalität, des organisierten Verbrechens zu finden.

Immer wieder wird das Impfverbrechen von ahnungslosen, arglosen und nicht lernwilligen und nicht lernfähigen Politikern bei der Gesetzgebung legalisiert.


Gast schrieb am 03.11.2019 um 15:51:24

In der Laboranalyse enthielt der MMR-Impfstoff Priorix von GlaxoSmithKline (GSK) 21,104 µg/kg Nickel (potentiell toxisch). [1]

Der Tolerable Daily Intake (TDI) beträgt laut Europäischer Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) 2,8 µg/kg Körpergewicht. [2]

Cave: Die EFSA geht vermutlich als Lebensmittelbehörde von einer Aufnahme über den Magen-Darm-Trakt aus. D.h. es gibt dort die Barriere der Darmschranke. Diese gilt pharmakokinetisch nicht bei intramuskulärer oder subkutaner Injektion.

Laut Fachinformation zu Priorix beträgt eine Dosis des gelösten Impfstoffes 0,5 ml. [3]

Vermutlich wurde ja das Pulver zur Herstellung der Lösung vom Labor untersucht? Gewichtsangaben zum Pulver für eine Dosis sind aber in der Fachinformation nicht enthalten. Kann diese Info jemand liefern?

Da aber laut Fachinformation 9 mg Sorbitol enthalten sind und auch noch allerlei andere Substanzen, gehe ich mal davon als pauschal von 50 mg Gewicht für eine Impfdosis aus.

Die STIKO empfiehlt die erste MMR-Impfung im Alter von 11 Monaten. [4]

Die Perzentilkurve der WHO zeigt für Mädchen im Alter von 11 Monaten ein durchschnittliches Gewicht von 8,7 kg. [5]

Wird der TDI für Nickel bei einmaliger Injektion einer Priorix-Dosis überschritten?

Nickel pro Impfdosis (Annahme 50 mg): 21,104 µg/kg = 2,1104 * 10^-5 µg/mg => 0.0010552 µg pro Impfdosis

TDI für 11 Monate altes Kind: 8,7 kg * 2,8 µg/kg = 24.36 µg

Ergebnis: 0.0010552 µg

Gast schrieb am 03.11.2019 um 21:10:32

Fortsetzung, weil abgeschnitten:

sehr viel kleinerals 24.36 µg

Fragen/Anmerkungen:
- Ist die Dosis für alle Impflinge immer gleich?
- Welche Masse hat eine MMR-Impfdosis (Pulver) tatsächlich?
- Welchen Unterschied macht die Applikationsweise?
- Ist jede Charge gleich oder gibt es außerordentliche Verunreinigungen? Wer kontrolliert das?
- Man beachte die Aufsummierung bei der Vielzahl applizierter Impfdosen im Säuglings- und Kleinkindalter


[1] http://agbug.de/labortest/Priorix.pdf
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Nickel#Gesundheitliche_Probleme
[3] https://www.gsk-arzneimittel.de/assetManager.xm?action=getFi&id=08627744
[4] https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2019/Ausgaben/34_19.pdf?__blob=publicationFile
[5] https://www.stillkinder.de/pdf/cht_wfa_girls_p_0_2.pdf

Gast schrieb am 03.11.2019 um 14:47:54

Anfragen an oben beispielhaft genannt Gesundheitsbehörden können auch gern im öffentlichen Interesse über FragDenStaat.de gestellt werden. Bitte dann hier berichten.

Isabell schrieb am 03.11.2019 um 14:27:42

Vielen Dank für deine tollen Recherchen, die die Grundlage für vieles sind, was jetzt kommuniziert werden muss.

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