Traurig, aber leider wahr: Die impfkritische Szene in Deutschland ist uneins

Abb.
Teile und Herrsche: Obwohl das kommende Masern-schutzgesetz eine vielfache Grundrechtsverletzung darstellt, ist sich die impfkritische Szene in Deutschland in ihrem Widerstand gar nicht einig.

Wie bereits berichtet, distanzieren sich die "Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V." (ÄIIE) ausdrücklich von der AfD und verzichten lieber auf eine Teilnahme bei einer Bundestags-Anhörung als sich von ihnen dazu einladen zu lassen.

Dies wurde jetzt durch einen Email-Austausch, den ich mit Mitgliedern des ÄIIE-Vorstands hatte, bestätigt.

Der Vorstand der ÄIIE hält es für klug, den AfD-Abgeordneten grundsätzlich Opportunismus zu unterstellen und sich von allen potentiellen Gleichgesinnten öffentlich zu distanzieren, die in den Leitmedien einen schlechten Ruf haben.

Auch von mir distanziert sich z. B. Dr. Steffen Rabe in einem Artikel, indem er mich einen "fundamentalistischen Impfgegner" nennt. Ich empfinde das als Beleidigung und Verleumdung und habe ihm das auch geschrieben. Daraufhin hat mich der ÄIIE-Vorstand schwuppdiwupp aus dem Verein geworfen - ich war ja bis dahin zahlendes Mitglied.

Ich persönlich halte das Verhalten nicht für klug, denn indem man vor der veröffentlichten Meinung einknickt, spielt man dem drohenden Konzernfaschismus zusätzlich in die Hände.

Nach meinem Bericht über die Abfuhr an die AfD haben offenbar viele Leser meiner Webseite an den Vorstand der ÄIIE geschrieben, teilweise mit einem sehr aggressiven und verletzenden Tonfall

Auch wenn ich so eine emotionale Reaktion - schon aus eigener Betroffenheit heraus - verstehen kann, möchte ich Sie alle hiermit inständig bitten, eine Nacht drüber zu schlafen, bevor Sie eine Email an die ÄIIE schicken. Bitte bleiben Sie trotz aller eventuellen Differenzen höflich. Es bringt uns nichts, uns jetzt zu bekriegen.

Ein Gutes an der Sache ist, dass nun klar ist, dass die impfkritische Szene in Deutschland nicht an einem Strang zieht und jeder Impfkritiker seine Konsequenzen darauf ziehen kann.

Die ÄIIE glauben, dass sie mit ihrer Strategie eher Gehör bei der Politik und vor dem Verfassungsgericht finden. Deshalb stellen sie, wie ich beobachte, die angebliche Alternativlosigkeit von Impfungen und maximalen Durchimpfungsraten auch kaum noch öffentlich in Frage.

Ähnliches gilt übrigens auch für die mit den ÄIIE assoziierte "Initiative Freie Impfentscheidung e. V." (IFI), der die langjährige Impfkritikerin Angelika Müller vorsteht. Siehe dazu ihr neuestes Interview auf Youtube. (Kurzversion Video | Langversion Audio)

Dass das Bundesverfassungsgericht das Masernschutzgesetz kippt, halte ich für unwahrscheinlich. Allein schon deshalb, weil es sich ja um politische Richter handelt, die von den gleichen Seilschaften berufen wurden, die jetzt die Impfpflicht durchs Parlament gepeitscht haben.

Von einer echten Gewaltenteilung kann in Deutschland keine Rede sein.

Aus meiner Sicht kommt es deshalb weniger darauf an, durch eine möglichst perfekte Anpassung an die formalen Vorgaben des Verfassungsgericht und an die Mainstream-Meinung die Chancen für eine Verfassungsbeschwerde zu erhöhen.

Diese Chancen sind wahrscheinlich sowieso sehr gering.

Wichtig ist es vielmehr, dass jetzt so viele Menschen wie möglich öffentlich zu ihrer Wahrheit stehen und auf allen Ebenen Widerstand leisten.

Ich selbst sehe unsere Gesellschaft am Scheideweg. Entweder wir landen innerhalb weniger Jahre in einer absoluten Konzerndiktatur - oder schaffen es jetzt, eine grundlegende Reform unseres Gesundheitswesens und Gesellschaft auf den Weg zu bringen, in der auch die Macht des Kapitals auf ein gesundes Maß zurechtgestutzt wurde.

Da es unmöglich zu sein scheint, in Deutschland einen Verfassungsrechtler zu finden, der die Argumente gegen eine Impfpflicht nicht nur an der Oberfläche ankratzt, bereite ich für die kommende Ausgabe des impf-report ein eigenes Gutachten vor, dass allgemeinverständlich und nachvollziehbar formuliert sein wird.

Dieses Gutachten wird alle wesentlichen Argumente gut belegt dokumentieren. Beschwerdeführer vor dem Verfassungsgericht können sich dann darauf beziehen, wenn sie das möchten.

Weiterhin stehen ja bereits das von den ÄIIE beauftragte Gutachten von Prof. Rixen und vermutlich künftig auch weitere Gutachten zur Verfügung.

 


Gast schrieb am 08.12.2019 um 17:38:12

Divide et impera (teile und herrsche)
Manfred Hoenow 07.12.2019
Ich sehe in den letzten Tagen, wie sich Impfgegner gegenseitig beschuldigen, politisch eine andere Meinung zu haben als die eigene. So werden sogenannte „Rechte“ in den Gruppen beschimpft und sogar als „Dreck“ bezeichnet.

Ich gehe von mir aus. Ich habe mich auf Grund von Aussagen verschiedener Politikeraus der Vergangenheit und auch der Heutigen auf den Weg gemacht, um deren Aussagen zu prüfen. Was ich dabei erfahren musste, ist für mich schockierend, aber auch ein Zeichen, dass Politiker teilweise sogar die Wahrheit sagen. Wenn auch nicht die Ganze.
https://www.youtube.com/watch?v=8QrC6ZJtcik

Mit dieser Erkenntnis bin ich garantiert ein „Rechter“. Ich bin aber auch ein „Rechter“, wenn ich nicht dem politischen Willen gehorche und eine andere Erkenntnis habe in den Fragen zur Impfung habe. Im Sinne von F.J. Strauß bin ich gern ein „Rechter“, der seine eigene Meinung hat und diese auch äußert. Ich bin eben ein rechter (guter) Mensch. Es werden Impfgegner gleich einmal mit der AfD und Pegida auf eine Stufe gestellt, um zu polarisieren. So zu sehen in einer ZDF-Doku, die am 2.12.2019 bei ZDFinfo ausgestrahlt wurde. Dazu findet ihr folgen aus den Link dazu.
https://www.youtube.com/watch?v=NzEcijRKWOY

Wenn sich Impfgegner dazu hinreißen lassen, diese Bewegung zu politisieren, und damit Menschen anderer politischer Einstellung auszuschließen, dann sind sie an einem Punkt angelangt, an dem es nicht mehr um das Thema Impfen geht, sondern an einer politischen Wertung der Impfgegner. Es werden sogar dann die ausgeschlossen, welche die schlimmsten Erfahrungen gemacht haben, die durch Impfungen eintreten können – den Tod von Angehörigen. Diese sind Impfgegner, die auch ein sehr hohes Wissen haben und auch ganz konkret gegen das Impfen auftreten. Will man tatsächlich auf diese Menschen verzichten und sie aus politischen Gründen Ausschließen?

Die Anzahl der Impfgegner wächst, auch wenn es zu den Demos nicht direkt zum Ausdruck kommt. Die Frage muss man sich dann aber stellen: Wem nutzt eine Spaltung der Impfgegner? Von den Eliten wurde erkannt, dass es in der Frage zur Pflichtimpfung im Wesentlichen zwei Gruppen gibt, die aber ein gemeinsames Vorgehen anstreben. Dabei geht es nicht unbedingt um das Thema „Impfen“ und deren Vor- und Nachteile, es geht darum, einen gemeinsamen Weg zu finden, eine Impfpflicht zu verhindern und somit die Rechte der Menschen einzufordern. Um das zu verhinder ist jedes Mittel recht. Wie sagte Gauck? „Nicht die Eliten sind das Problem, sonder die Bevölkerung sind im Moment das Problem“. https://youtu.be/VWsXyNxeJKs

„Wir bitten nicht um das Recht der Entscheidung über unsere Kinder – wir verlangen es“ ist keine Losung aus den Demos der letzten Jahre gegen den Impfzwang, sonder eine Losung aus dem Jahr 1885 zur Aufhebung des Impfzwangs in Leicester. Da hat sich niemand darum geschert, welche politische Einstellung sein Nachbar hatte. Da wurde gemeinsam gehandelt.
Und genau das gilt es zu verhindern. Erinner wir uns an die Demonstration der Impfgegner in Hamburg, als diese massiv attackiert wurden und die Demonstranten um ihre Gesundheit fürchten mussten. Das waren keine „Rechten“. Das waren Anhänger der Linken Antifa, die im Wesentlichen von der SPD finanziert wird. Es wird alles deformiert und diskreditiert, was nicht im Sinn der Politik der „Linken“ ist. So ist es auch in Halle, in der Stad in der ich wohne und mit derartigen Aktionen auch immer wieder konfrontiert werde. So gibt es auch eine Gruppe der Antifa die sehr eng mit anderen Gruppierungen zusammenarbeitet, wie zum Beispiel „HALLE GEGEN RECHTS“. Dass die hallesche Antifa eine enge Verbindung zur SPD hat, zeigt sich an diesem Verhältnis. Ein Herr Fabian Stegner, der auch als sehr aktives Mitglied bezeichnet wird, ist der Sohn von Ralf Stegner.
https://www.anonymousnews.ru/2017/06/02/aufgedeckt-sohn-von-spd-vize-ralf-stegner-ist-mitglied-der-linksterroristischen-antifa/
Wenn mir also eine sogenannte Stellungnahme auf der Seite von „HALLE GEGEN RECHTS“ vorgehalten wird, werde ich diese sehr ausführlich lesen.
http://www.halle-gegen-rechts.de/service/399-stellungnahme-donatus-schmidt-die-afd-im-aufsichtsrat-der-tooh-gmbh.html#_ftn6
Eine Frage dazu habe ich noch. Hat jemand schon einmal ein Engagement dieser Gruppen bei den Demos gegen Impfen erlebt, oder, gerade im letzten Jahr zur Einhaltung von Menschenrechten? Ich nicht. Aber die AfD hat als einzige Partei zur Petition ihre Unterstützung angeboten.
Wir sind mehr, aber nur, wenn wir gemeinsam handeln.

Gast schrieb am 09.12.2019 um 01:25:36

Seit Jahrzehnten wird die Extremismustheorie genutzt um gegen abweichende Meinungen vorzugehen.

Keine einzige "etablierte" Zeitung in Deutschland ob Rechts oder Links traut sich den Impfzwang kritisch zu hinterfragen. Abweichende Meinungen werden bei diesem Thema auch im Journalismus nicht geduldet.

Stattdessen wird brav die Formulierung "Impfpflicht" benutzt. Mit dieser Formulierung wird an die Tugend der Bürgerpflicht appeliert.
"Ich tue es, wenn auch ungern. Es ist meine Pflicht als Bürger weil.. "

Es ist jedoch ganz klar eine Zwangsgesetzgebung.
Der Staat stellt "seine Bürger" vor die Wahl auf ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit zu verzichten oder Zwängen wie Geldstrafen und Berufsverboten ausgesetzt zu sein.

Das ist eine Bedrohung für uns alle und besonders für Kinder, die darauf vertrauen das Erwachsene die richtigen Entscheidungen für sie treffen.

Katja schrieb am 06.12.2019 um 16:32:31

Es ist sehr schade, dass sich die Menschen so spalten lassen und dass nicht das gleiche Anliegen (indem Fall gegen die Impfpflicht sein) einfach nur einen kann. Deshalb kann amn doch trotzdem unterschiedliche politische Ansichten haben, das muss man doch aushalten können. Echt furchtbar. Genau dass soll doch erreicht werden, dass das Volk wegen allem und jedem gespalten wird. So wird es mit dem Widerstand natürlich schwierig.

Murat schrieb am 05.12.2019 um 11:37:34

Ich bin unendlich Traurig. Wozu haben wir denn alle die Petition unterschrieben. War alles umsonst? Vielleicht war die ganze Petition von anfang an Betrug? Wie soll es bloß weitergehen?

Gast schrieb am 05.12.2019 um 22:29:41

Nichts ist umsonst. Nicht aufgeben.

Vielleicht wird das Bundesverfassungsgericht die Petition zumindest zur Kenntnis nehmen.

schrieb am 05.12.2019 um 02:30:45

Ich kann... trotz .wissenschaftlichen Studiums... nicht nachvollziehen warum für Impfungen geworben wird. Statistiken legen nah, dass die Schutz-Wirkung den Menschen eingeredet wird. Die “abgeschwächten Erreger“ lösen allein keine Reaktion im Körper aus. Die Antikörperbildung findet bei jeder x beliebigen Zellschädigung statt, also auch wenn man einfach nur Gift ohne Erreger spritzt oder konsumiert.

Wir haben natürlich einen Markt für Kranke. Viele Kinder sind vom Elternhaus vorbelastet, sowohl psychisch weil die Eltern ganz viel Verantwortung abgeben, k.A. kenne auch Dutzend Kinder die gesunde Nahrung verweigern aufgrund von Essstörungen, dann gibt es noch ungesunde Angewohnheiten wie rauchen,saufen, Drogen... und wenn man alle Kinder ausnahmslos vergiftet, dann trifft es halt solche Kinder härter... da frag ich mich, ob es nicht eigentlich um Selektion geht. Vor allem weil Kinder von staatlicher Betreuung und Schulbildung gesetzlich ausgegrenzt werden sollen, scheint da so ein Hintergedanke zu sein... dass man diese Leistungen nur in solche Kinder investieren möchte, die fit genug sind um Impfungen ohne Behinderungen zu entwickeln zu überleben.

Diese ganze Selektionspolitik zielt auch auf Eltern ab, weil natürlich Kinder die in der Entwicklung zurück sind, beinah sterben oder behindert sind, oder dauernde Sorgenkinder, die nix vertragen, Eltern ein Stigma von z.B. Assozialität verpassen. Es ist politisch gar nicht erwünscht, dass die sich “gut“ vermehren.

Ich kann es nur unter dem Aspekt sehen, und meine Position ist... Das meine Kinder ihr Leben mit Süßigkeiten und Essen was sie auch mögen genießen sollen. Ich will auch gut und günstig einkaufen damit wir Geld haben um die Kinder gut zu unterhalten. Eigentlich will ich auch arbeiten gehen. Dann sind meine Kinder halt vorbelastet und vertragen keine Impfungen. 1933-1945 wo die Frauen die Kinder täglich frisch und aus dem Schrebergarten bekocht haben... und die Frauen alle 4-6 Kinder hatten konnte man sich so einen Anspruch leisten...

Ich finde es für die heutige Zeit dumm und realitätsfremd Selektion an Kindern zu betreiben. Frauen geben ihren Körper nicht mehr so gern her um Kinder in die Welt zu setzen... nennt sich nicht ohne Grund Plan B... also ERST wenn Frau beruflich scheitert ist Mann+Kind eine Option. Grad für gut gebildete Frauen, ich kenne nur solche die gern in Urlaub fahren, rauchen, sich durch Medien unterhalten lassen und das Leben genießen... Kind kommt geplant per Kaiserschnitt, Milch wird abgestellt mit Tabletten, weil die ihre Unabhängigkeit nicht aufgeben wollen.

Ich hab wie die meisten richtig blöde Eltern gehabt, narzisstisch veranlagt, egoistisch, geizig, usw. und war vorbelastet. Und Impfungen haben mir meinen Genuß am Leben auf JAHRE zerstört. Ich dachte mein Leben ist so scheiße ich kann froh sein wenn es frühzeitig vorbei ist, aber ich wollte meine Oma nicht traurig machen und noch bisschen Gutes für die Gesellschaft tun. Und teil davon sind meine 3 Jungs, mein Studium, ich würde gerne eine Firma gründen...

Es fällt mir extrem schwer einem Land zu dienen was meinen Kindern die Freude am Leben zerstören will. Ich bin echt traurig und die ÄIIE, der “Ethikrat“ und all die, die hohe Selektionsquoten bejubeln, aber nur “freiwillig“,... zum KOTZEN wie missgünstig diese Gesellschaft Kindern gegenüber ist. Selektion ist... so letztes Jahrhundert... so überholt,... es ist schwachsinnig dumm und ich hoffe und bete die glauben so fest an Impfungen und den Rest dieser Selektionsmedizin, dass sie selbst nichts auslassen, so dass sie sich möglichst schnell aus meinem Leben und dem meiner Kinder weg selektieren...

Gast schrieb am 05.12.2019 um 16:00:59

Wie wahr, wie wahr!
Wenn nur 50% der Bürger kapieren würden, dass Impfungen auch selektive Maßnahmen sind, dann hätte das Volk eine Herdenimmunität gegen die staatlich organisierte Kriminalität, die sich Impfung nennt.

Mit nur ein klein wenig Interesse und gutem Willen, müsste doch nach nunmehr 300 Jahren Impfmurks in Europa, der letzte Staatsbedienstete gefressen haben, dass Impfungen außer Schwachsinn und Betrug nichts weiter zu bieten haben.

Wer an Impfungen krank wird oder gar stirbt, ist selber schuld und wird verächtlich als minderwertige Rasse mit defektem Erbgut abgetan. Der nationalsozialistische Rassenwahnsinn wirkt in Teilbereichen und vereinzelten Gehirnen bis heute weiter.
Und die Standarte mit den Insignien Evolutionstheorie von Charles Darwin wird bis dato von im Untergrund operierenden Eugenikern ehrenvoll hochgehalten. Eine Ideologie stirbt schwerlich.

Durch die jährliche Grippeimpfung müsste aber eigentlich auch der Argloseste draufkommen, dass da eine ganz große Verarsche abläuft. Die Rentenkassen sind jedoch froh über diesen Klamauk, denn jeder Geimpfte, der vom Hocker purzelt, hat ausgespielt und verlangt nach keinen weiteren auszugebenden Scheinen mehr.

Die Zeitungsanzeigen mit der Überschrift der beginnenden jährlichen Grippesaison sind von kapitalistisch orientierten Marketingstrategen entworfen.
Auf diesen Werbeslogan fahren vor allem viele ältere Leute ab und ergattern mit rotierenden Rollatoren und fuchtelnden Gehstöcken die lebensrettende aber die auch immer bedrohlich auszugehende Grippeimpfung.

Wie kann es sein, dass gerade im Winter, wenn alles erstarrt und gefriert, die angeblichen Grippeviren zu tollkühnem Leben erwachen und jeden Passanten anfallen, der des Weges stapft?
Sind die kältelustigen und bissbegierigen Grippeviren Abgesandte der Schneekönigin, die besonders im Winter Auslauf bekommen?

Falls die Zwangsimpfung kommen sollte, werden sich viele Bürger mit dem Thema Impfen ausgiebig auseinandersetzen müssen und über kurz oder lang dem uralten mittelalterlichen Impfschwindel auf die Schliche kommen.

schrieb am 03.12.2019 um 11:12:46

Um meinem vorherigen Kommentar noch eine Quelle anzufügen, in der Hoffnung das er überhaupt veröffntlicht wird: https://nutritionfacts.org/video/the-wrong-way-to-detox/
https://www.pcrm.org/good-nutrition/nutrition-for-kids
https://www.drmcdougall.com/health/education/health-science/hot-topics/nutrition-topics/pregnancy-children/
Ich wünsche Gute Erkenntisse!
Bitte nicht nur einfach den Beitrag ansehen oder nachlasen, sondern auch die Quellenangaben nutzen, um weiter zu recherchieren...

Gast schrieb am 03.12.2019 um 10:38:06

Viele werden erst dann aufwachen, wenn auch die Influenza-Impfung für jeden verpflichtend wird. Ich bin fest davon überzeugt, dass dies der nächste Schritt sein wird. Nicht wenige haben schon am eigenen Leib oder bei nahen Verwandten erlebt, wie sie nach einer Influenza-Impfung die heftigste "Erkältung" ihres Lebens bekommen haben. Der Hausarzt sagte damals, ja, da könne er jetzt auch nichts machen oder, das hatten Sie in dem Fall schon vor der Impfung ausgebrütet.

Gast schrieb am 03.12.2019 um 09:17:28

Manchmal könnte man meinen, dass der Begriff Impfgegner vom Aussterben bedroht ist, dass dieser Titel nicht gesellschaftsfähig ist, das hat so mancher selber schon des Öfteren durch Anfeindungen erfahren.

Es ist komisch, wer sich als Atheist zu erkennen gibt, bekommt von der Gesellschaft oft das Mäntelchen der Coolness übergeworfen und als salonfähiger Freidenker kommt er gelegentlich auch zu Ruhm und zu Ehren auch im politischen Gefüge.

Die Impfgegner sind ebenfalls Atheisten, die Impfgegner sind ebenso Freidenker, die sich von der Staatsreligion mit Namen Impftheorie und Impfglaube distanziert haben.
Diese Distanzierung erfolgt mit Recht, weil die staatliche Impfreligion nur Leid und Elend über die zuvor Impfgläubigen gebracht hat.
Die Impfgegner sind durch staatlichen Dilettantismus, Betrug und Leistungsverweigerungen zu Impfungläubigen gemacht worden.
Die Impfungläubigen sind staatlich Geschädigte mit einem enormen medizinischen Wissen, die der staatlichen Impfreligion keinen Glauben mehr abgewinnen können.

Es ist eine Schande für ein freiheitlich demokratisches Land wie Deutschland, dass im 21. Jahrhundert Atheisten, egal welcher Couleur, dermaßen diskriminiert und als Häretiker verächtlich gemacht werden.
Die Impfatheisten der Staatsreligion Impftheorie und Impfglaube haben gleichermaßen respektiert zu werden, wie alle anderen Atheisten auch.

Ein Skandal ohnegleichen ist es, dass man nun die Impfungläubigen mit der Peitsche und einer Brachialgewalt, mit dem Impfgesetz, in den staatlichen Impftempel treiben will.

Also bitte, lässt der Staat andere Atheisten auch in irgendwelche religiösen Glaubenshäuser treiben?

Die Religionsfreiheit wird hier mit Füßen getreten.



Gast schrieb am 04.12.2019 um 10:24:37

Freidenkertum für alle Menschen.

Das Recht, ein Freidenker zu sein, steht allen Menschen zu.

Die Trennung von Medizin und Staat sind dringend notwendig.

Die Staatsmedizin bedient sich uralter unhaltbarer Dogmen, wie die der Impftheorie.

Bis heute hat die Staatsmedizin keine wissenschaftlichen Beweise dafür geliefert, dass geimpfte Individuen gesünder als ungeimpfte Individuen sind.

Die Impftheorie, bzw. der behauptete aber unhaltbare Impfschutz beruht auf reinem Glauben, solche unbewiesenen staatsmedizinischen Indoktrinationen und Knechtschaften sind unwissenschaftlich und dem aufgeklärten steuerzahlenden Bürger des 21. Jahrhunderts unwürdig.

Wie kann eine Politikerkaste über medizinische Zwangsmaßnahmen, wie die der Impfpflicht abstimmen, wenn die Mehrzahl der Parlamentarier in diesem Metier überhaupt nicht zu Hause ist und somit nicht die geringste Ahnung besitzt, geschweige denn, daran überhaupt interessiert ist?

Die öffentlichen Diffamierungen, die Impfkritiker und Impfgegner zu erleiden haben, sind gesetzeswidrig und beleidigend, denn sie verstoßen gegen den Gleichheitssatz, der allen Menschen gesetzlich zugesichert ist.

Wenn die Impffundamentalisten ein Problem mit den freidenkerischen Impfkritikern und Impfgegner haben und diese versuchen, öffentlich lächerlich zu machen, dann zeugt das eindeutig davon, dass sie im Bereich der Impftheorie und des Impfglaubens inkompetent sind und dieser über Jahrhunderte gewachsenen vielschichtigen pseudistischen Komplexität einfach nicht gewachsen sind.

Die Impffundamentalisten würden besser daran tun, sich eingehender mit der pseudomedizinischen Sparte Impftheorie auseinanderzusetzen als die impfungläubigen Freidenker in der Öffentlichkeit niederzumachen. Historische und aktuelle, widersprüchliche und dilettantische staatliche Dokumente gibt es amas.


Gast schrieb am 03.12.2019 um 11:22:06

Sehr schöne Analogie, gefällt mir!

Gast schrieb am 03.12.2019 um 01:01:17

WIR ALLE sollten zusammenstehen. Es geht hier nicht um rechts- / links!

Es geht um unser Recht als Menschen auf körperliche Unversehrtheit.

Es geht um unsere Pflicht unsere Kinder vor Schaden durch Impfungen zu bewahren, deren Sicherheit nicht ausreichend getestet ist.

Es geht darum gegen ein verbrecherisches Gesetz vorzugehen, dass keine Wahl lässt, obwohl ein Risiko besteht.

WIR WERDEN GEWINNEN, WEIL WIR NICHT AUFHÖREN WERDEN DIE WAHRHEIT ZU SAGEN!

schrieb am 03.12.2019 um 10:12:29

Vorab - auch ich halte nichts von einer generellen Masernimpflicht, eine Impfung, egal welcher Art, sollte immer eine individuelle Entscheidung bleiben.
Trotzdem muss ich über viele Kommentare hier lachen und schüttel regelmäßig den Kopf...
Was für heroische Worte zum Schutz der Kinder hier immer geschrieben werden aber schützen die Eltern wirklich Ihre Kinder so gut es geht? Ich denke NEIN, denn die mesiten der Eltern vergiften Ihre Kinder mit den täglichen Nahrungsmitteln, die sie ihnen geben, im guten Glauben daran, dass dies eine "gesunde Ernährung" wäre. Wissen die Eltern, dass allein der Konsum von Zucker, das Immunsystem für Stunden schwächt? Wissen die Eltern, dass Milch viele Hormone enthält, die zwar für ein Kalb gesund sein mögen, nciht aber für ein Menschenkind? Wissne die Eltern, dass es eine der gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse ist, dass Milch z.B. Diabetes Typ 1 verursacht? Das Zucker, Fett und tierisches Protein bereits nachweisbare Ablagerungen in den Blutgefäßen von 11 jährigen Kindern macht? Wissne die Eltern, dass in konventionellen Nahrungsmitteln viele Pestizidrückstände sind, in mit Plastik verpackten Nahrungsmitteln sich viele Weichmacher (Phthalate) befinden, die ebenfalls das Immunsystem killen?
Könnte es sein, dass eine Masernimpfung an sich und für sihc allein genommen nicht viel Schaden beim Kind anrichten könnte, wenn es wirklich eine gesunde Ernährung erfährt. Die übrigens mit der Ernährung der werdenden und dann stillenden Mutter beginnt, da die Mutter über Muttermilch entgiftet? Könnte es also sein, dass, wenn ein Kind einen "impfschaden" erleidet, dies nur der letzte Tropfen war, der das Fass zum überlaufen brachte?
Also, mein Ratschlag an all die Eltern (auch in meienr täglichen Arbeit in meienr Praxis) ist immer wieder - informieren Sie sich über eine wirklich gesunde, ausgewogene Ernährung für Kinder, dann kann das Immunsystem Ihres Kindes sich den Herausforderungen stellen, die es von staatlicher Seite verordnet bekommt... informieren sie sich über eine vollwertige, rein pflanzen-basierte Ernährung mit Bio-/Ökonahrungsmitteln... es sit nicht nur für Ihr Kind von vorteil, sondern auch für Sie als Eltern!

schrieb am 05.12.2019 um 15:18:27

Absolut richtig. Alle angesprochenen Aspekte sind ausgesprochen wichtig für die Gesundheit der Kinder. Physisch sowie psychisch, deshalb könnte ich nur noch das zu frühe Abschieben in die Kitas hinzufügen.
Auf einige Dinge in unserer Umwelt haben wir aber leider keinen großen Einfluss, wie z.B. Strahlung und Umweltgifte. Da ist es sicherlich hilfreich, dass der menschliche Körper sehr viel kompensieren kann. Wahrscheinlich passiert es auch so mit den Impfungen. Die einen kompensieren es irgendwie, die anderen erleiden sofort einen Schaden. Die Frage bleibt dennoch, wie viele kompensieren es aber tatsächlich? Denn Langzeitstudien gibt es nicht. Warum ist jedes vierte Kind heute chronisch krank (Schulmedizinisch unheilbar)? Und wie soll diese Zahl in Zukunft aussehen? Welchen Preis will die Gesellschaft zahlen, um Kinderkrankheiten auszurotten? Gäbe es nicht wichtigere Dinge auszurotten? Wie z.B. Krankenhauskeime?? Wie auch immer ..... es ergibt Null Sinn!!!

Gast schrieb am 04.12.2019 um 00:18:13

Sicher, bislang ist es in Deutschland "nur" das Masernschutzgesetz.

Aber schauen sie sich mal die Situation in anderen Ländern an, z.B. in den USA.

www.vaccineimpact.com
www.mandateforchoice.com

Es ist leider kein Spaß und nicht lustig. Es ist eine weltweite Agenda, die grundlegende Rechte aushebelt.

Gast schrieb am 04.12.2019 um 12:20:47

Sie sind gegen eine generelle Impfpflicht und weichen dann sehr geschickt von Thema ab. Natürlich spielt die gesunde Ernährung eine große Rolle in der Gesundheit. Natürlich hat die Umwelt einen großen Einfluss auf die Gesundheit. Aber das ist nicht das Thema. Hier geht es um das Impfen. Es geht darum, dass die Menschenwürde mit Füssen getreten wird. Es geht darum, dass jeder selbst entscheiden kann, ob er impfen lässt oder nicht. Es geht in erster Linie darum, diese Zwangsmaßnahme (Impfpflicht) abzuwenden und nicht um die Frage, ob Impfen gut oder schlecht ist. Die AfD war die einzige Partei, die gegen diese Impfpflicht gestimmt hat. Jetzt werden aber bei ZDF Impfkritiker denonziert und als von den Russen ausgebildete Trolle in den Trollfabriken dargestellt und mit der AfD und der Pegida auf eine Stufe gestellt. Und wenn dann jemand als "fundamentalistischen Impfgegner" bezeichnet wird, dann kann ich mich von der ÄIIE nur distanzieren.

Gast schrieb am 03.12.2019 um 17:37:46

Deswegen verzichten wir auf Zucker, Weizen, Hefe, Milch, Ei, Fleisch und grundsätzlich auf fast alles industriell verarbeitete Zeugs.
Dennoch gibt es Erbgifte und andere Einflüsse wie 5G oder Luftverschmutzung, Umweltgifte. bzw Menschengifte, die zudem auf das Kind wirken.
Man muss sich so viele Gedanken machen und der Großteil von uns sitzt jetzt gerade da und guckt Netflix über sein Smartphone oder Smart Tv... Ich lass das jetzt mal unkommentiert.

Dirk Salewski schrieb am 03.12.2019 um 17:14:59

Sehr geehrter Heilpraktiker S.J.,

Ihr Beitrag ist sicherlich ironisch gemeint, anders kann ich mir diesen nicht erklären.

Sicherlich stimme ich Ihrem Tenor bei, dass die Ernährung der Kinder und Jugendlichen mehr als zu wünschen übrig lässt, ich selbst sehe fast täglich die langen Schlangen an Verkaufsstellen der Marke mit dem großen M.
Dies hat aber sicherlich nichts mit dem jetzt geplanten, völlig irrationalen Impf-ZWANG (!!) zu tun.

Sie führen als Beispiel 11-jährige Kinder an, diese sind aber so gut wie nicht betroffen, geimpft werden zumeist Kleinkinder, deren Immunität, sowie die Funktionalität der BHS überhaupt noch nicht vollständig ausgebildet sind.

Ihre zustimmungswürdige "Laudatio" zur gesunden Ernährung der Kinder täuscht allerdings massivst über die Gefahren hinweg, die die Zusatzstoffe in den Impfstoffen mit sich bringen. Oder wollen Sie allen Ernstes behaupten, dass eine vernünftige, gesunde Ernährung dafür sorgt, dass der Körper eines Kleinkindes dadurch die Belastungen durch Formaldehyde, Aluminiumsalze, Nervengifte, Polysorbate, HeLa-Zellen usw. einfach so eliminiert?

Desweiteren - Ihr Hinweis auf einen (angeblich) besseren körperlichen Umgang mit diesen Impfgiften durch gesündere Ernährung, verkehrt den anstehenden staatlichen Zwang ja wohl ins Absurde.

Im Geneteil - andersherum könnte man bei Wohlwollen noch etwas Sinniges an einer staatlichen Zwangsmaßnahme finden - nämlich dann, wenn der Staat dafür Sorge tragen würde, dass bereits in der Schule wieder umfassend und ohne Dogmenreiterei über gesundheitliche und naturheilkundliche Themen gelehrt würde.

Kinder brauchen keine gesunde Ernährung, um die Folgen eines lobbygesteuerten Impfzwangs besser wegstecken zu konnen, nein, gesunde Kinder brauchen keine Impfung, da sie mit den gesundheitlichen Widrigkeiten des Lebens besser umgehen können.

Gast schrieb am 03.12.2019 um 16:06:44

Auch wenn Mutti oder Papi ihre Sprösslinge zu Tode füttern, so rechtfertigt oder mindert das definitiv keine Impfvergiftungen, die per Zwangsmaßnahmen gesetzlich vollstreckt werden.
Diese zwei Baustellen kann man nicht miteinander vergleichen.

Eine Impfvergiftung ist eine momentane irreparable Schädigung auf Lebenszeit, dagegen ist eine ungesunde Überfütterung ein langwieriger Prozess, der es erlaubt, an jedem neuen Tag die Bremse zu drücken und den Brotkorb höher zu hängen.
Auch kann sich der Körper beim Überfressen durch Erbrechen und Durchfall selber wehren und so diese Hirnlosigkeit wieder wettmachen.

Bei einer Impfvergiftung ist eine Abwehr der injizierten Giftstoffe aber unmöglich, zu tief sitzt das Impfgift im Fleisch, wo es keine Abwehrmechanismen mehr gibt.
Hier hängt sich der menschliche Organismus vergleichbar mit einem PC auf. Nur, dass man den Impfling durch ein Ziehen des Steckers nicht mehr zum Laufen bringen kann, den Computer dagegen aber schon.
Der Impfling bleibt durch die verschiedensten Autoimmunerkrankungen etc., die durch die Impfungen verursacht werden, ein Leben lang fehlprogrammiert und anstatt mit Elan durchs Leben zu Laufen, ruckelt und zuckelt er chronisch krank vor sich hin.

Deshalb sind und bleiben Impfungen beelzebübisches Gebaren, ungesundes Futtern aber nur Unwissenheit und Bequemlichkeit.


Gast schrieb am 03.12.2019 um 15:51:23

Abgesehen von Ihrem Tonfall - finde ich Ihre Thesen sehr gewagt, um nicht unwissenschaftlich zu sagen.

1. Wie können Sie alle Eltern über einen Kamm scheren?
- „...die meisten Eltern...“ Worauf basiert diese Aussage? Und ich spreche nicht von Erfahrungswerten. Ich möchte Fakten haben.

2. Ihre Quellen sind Internetseiten – ich hätte gerne die wissenschaftlichen Publikationen auf die Ihre Aussagen sich stützen, welche ich mir dann eigenverantwortlich durchlesen kann. Ohne das mir jemand die Information vorkaut.
3.a. Zum Beispiel habe ich mir erlaubt eine Studie zufällig herauszusuchen von der www.pcrm.org - https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16873779:
A low-fat vegan diet improves glycemic control and cardiovascular risk factors in a randomized clinical trial in individuals with type 2 diabetes.
Hier heißt es, dass eine vegane Ernährung (mit niedrigem Fettgehalt) die Werte für sogenannte Kardiovaskuläre-Risikofaktoren zu einem höheren Grad sink lässt als einer Diät vorgeschlagen von dem amerikanischen Diabetiker Verband.
Mit anderen Worten - diese Studie sagt nichts darüber aus, ob eine vegane Ernährung positiv oder negativ für z.B. Kinder ist.
3.b. Zu den Bio-Produkten:
https://www.oekotest.de/essen-trinken/Olivenoel-Test-Knapp-jedes-zweite-mit-Mineraloel-belastet-_111646_1.html
Zitat: „Ergebnis: Mit "gut" empfehlen können wir nur zwei Olivenöle: ein konventionelles und ein Bio-Produkt. Knapp die Hälfte der getesteten Öle fällt durch. Ganze acht sind "mangelhaft" oder "ungenügend". Das Hauptproblem: Fast jedes zweite Olivenöl war nach unserer Einstufung "stark" mit Mineralölrückständen verunreinigt. Zudem wiesen vier Öle, anders als angegeben, nicht die höchste Güteklasse "nativ extra" auf. Sie entpuppten sich im Geschmackstest als ranzig oder stichig.“

Gast schrieb am 03.12.2019 um 15:21:15

DANKE, DANKE, DANKE! Sie sprechen mir aus der Seele! Manchmal bin ich regelrecht verzweifelt darüber, wenn ich (mal wieder, d.h. täglich) bemerke, was Eltern ihren Kindern mit den täglichen Nahrungsmitteln, oder besser Nahrungsgiften antun. Meine bio-veganen (und geimpften) Kinder erfreuen sich bester Gesundheit!
Herzliche Grüße

Gast schrieb am 03.12.2019 um 20:04:45

Impfstoffe sind nicht vegan!!

Gast schrieb am 03.12.2019 um 13:51:33

Und, das hätte ich beinahe vergessen, meine Tochter wird auch mit drei Jahren, zumindest als Einschlafritual noch gestillt.

Gast schrieb am 03.12.2019 um 13:49:13

Wir achten sehr auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung, Bewegung und geistige Förderung.

Unsere Tochter wollte von sich aus noch niemals Milch- oder Milchprodukte haben.

Wir selbst sind seit etwa einem Jahr quasi-vegan. Wir verbieten unserer Tochter aber nichts.

Sie ist nicht geimpft und erfreut sich bester Gesundheit. Das soll auch so bleiben.

Mit Impfungen haben wir uns lange und intensiv auseinandergesetzt, wie es eigentlich für fürsorgliche Eltern selbstverständlich sein sollte. Wir haben Nutzen und Risiken für unser individuelles Kind gegenübergestellt.

schrieb am 02.12.2019 um 23:11:20

Die AFD mit ihren Ansichten (Ausnahme beim Thema Impfen) finde ich genauso besorgniserregend für unsere Demokratie wie die geplante Impfpflicht!

schrieb am 03.12.2019 um 16:41:03

Sie vergessen das es die klassischen Parteien sind, welche ewig regieren und ihren Filz leben. Diese sind es die diese Demokratie aushölten, nicht die AfD.

Gabriele schrieb am 02.12.2019 um 23:06:40

Liebe Mitstreiter, genau das ist es, was die Befürworter der Impfpflicht wollen: wir sollen uns gegenseitig zermürben. Jeder von uns hat seine persönlichen Gründe, warum er das Spahnsche Gesetz ablehnt. Der eine, weil er selbst schlechte Erfahrungen bzw. die Kinder mit Impfungen gemacht hat, der andere aus relegiösen Gründen oder jemand ist zu der Erkenntnis gekommen, dass Impfungen mehr schaden als nützen. Wir wollen uns gegenseitig respektieren. Alles andere schadet der Sache. Was die AfD betrifft: ich persönlich traue der Truppe nicht.
Von den ÄIIE wünsche ich mir mehr Aufklärung was die Verschiebung der Krankheit in kritische Alter betrifft. Das kommt durch die Impfung. Dieser Punkt wird zu wenig oder gar nicht diskutiert. Mir muß auch niemand mehr erzählen, dass dies nicht wissenschaftlich bewiesen ist. Ich hab genug von der schulmedizinischen Wissenschaft und auch dafür habe ich meine Gründe.
Wollen wir im Sinne der Sache zusammen halten. Das ist so wichtig.
Auch von mir ein ganz herzliches Dankeschön an Sie Herr Tolzin. Ihre fleißige Arbeit ist dringend notwendig.

Gabi Kalinke schrieb am 02.12.2019 um 22:09:38

Lieber Herr Tolkien

ich möchte Ihnen meinen aufrichtigen Dank aussprechen für die tolle Arbeit, die Sie leisten.
Es schmerzt mich zu lesen, dass sich zwei Lager bilden. Absichtlich habe ich darauf verzichtet den YouTube-Film anzusehen, weil ich nicht der Aas-Fresserei der Mainstream-Medien zum Opfer fallen will.
Egal wie Sie sich haben gehen lassen, ich denke, dass das bei all dem Druck, dem Herzblut, mit dem Sie sich dieser Arbeit widmen, persönliches Engagement und leider auch der Fassungslosigkeit ob der Flut von fake news, für mich absolut nachvollziehbar ist.
Gott sei Dank, dass Sie kein Politiker sind und dass Sie wie ein Mensch handeln.
Vielleicht hat es einen Schaden in der Diskussion hinterlassen, aber Sie beweisen echte Größe und haben meinen ehrlichen Respekt verdient.

Vielen Dank, dass es Sie und auch viele andere gibt, die an einem Strang ziehen.

Bitte lasst uns weiterhin an einem Strang ziehen und in der Sache beinander bleiben.

Gabi Kalinke

Gast schrieb am 03.12.2019 um 09:17:35

Liebe Frau Kalinke, Sie meinen vermutlich nicht den Autor von Herr der Ringe, sondern vielmehr Herr Tolzin?

S. Wildt schrieb am 02.12.2019 um 21:22:25

Vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz! Es ist ein Glück, dass Ihnen der Spagat in einer komplexen Thematik und einer heterogenen Gesellschaft gelingt, alle Positionen ohne zu ausgeprägte Emotionen gut zu beschreiben und eine übergeordnete Lösung anzustreben! Viel Glück und Erfolg weiterhin! Sie sind ein ganz wichtiges Rädchen in diesem undurchsichtigen Uhrwerk.

schrieb am 02.12.2019 um 18:27:36

Es ist menschlich sehr schade, dass man für eine Wahrheit und zwar der Freien Impfentscheidung als Elternrecht, und Impfung ist eine Körperverletzung, für diese Wahrheit kann man nicht zusammenhalten. Weder die Grünen waren fähig, zur Wahrheit zu stehen, da die AFD schon dafür war. Die Medien hätten diese wohl zerlegt, deshalb lieber Enthaltung. Doch ein Zusammenhalt für diese Sache, das würde uns stärken. Es gibt viele Eltern, die selber über den Impfstoff und den Zeitpunkt entscheiden wollen, aber nicht zu den "Impfgegnern" gezählt werden wollen, was sie ja nicht sind. Und somit distanzieren sie sich, und es kommt keiner zu seinem Recht, weil wir uns Schwächen lassen, von den Medien, die vieles einseitig präsentieren. Die Angst vor diesen üblen Berichten müssen wir verlieren.

Gast schrieb am 02.12.2019 um 20:57:09

Die Angst vor diesen üblen Berichten müssen wir verlieren.

Aus genau diesem Grund höre und schaue ich keine Nachrichten mehr, seit ungefähr fünf Jahren. Und - was soll ich sagen - mir geht es besser damit und ich habe trotzdem nichts Essentielles verpasst.

Gast schrieb am 02.12.2019 um 15:07:48

Impfen sollte nicht nur freiwillig bleiben, man sollte selber dafür bezahlen müssen.

Für Vitamine zur Vorbeugung muss man ja auch selber zahlen.

Gast schrieb am 02.12.2019 um 14:56:06

Erneute Nachfrage an MdB Dr. Michael von Abercron (CDU), die es in sich hat:

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/dr-michael-von-abercron/question/2019-12-02/328092

Gast schrieb am 02.12.2019 um 13:26:40

Wer Lust hat, in konkreten Gerichtsentscheidungen zu Impfschäden zu stöbern, kann das bei openJur tun:

https://openjur.de/suche/?searchPhrase=Impfschaden

Gleich im ersten Fall sieht man mal exemplarisch, wie lange Menschen bis zur Anerkennung eines Impfschadens kämpfen müssen:

Impfschadensentschädigung beantragt 2007, Berufung des Klägers vom Gericht zurückgewiesen 2017...

Es ist und bleibt schwer, einen Schaden vor Gericht geltend zu machen.

Gast schrieb am 03.12.2019 um 19:39:30

Ich würde ja diesen Link zu gern den Regierungsmitgliedern schicken, damit sie sehen, wie schäbig dieser sogenannte Rechtsstaat mit Impfopfern umgeht. Nur bin ich mir sicher, daß sie darüber eiskalt hinweg gehen. Ich hatte schon die ewigen Standartantworten von Abgeordneten so satt.

schrieb am 03.12.2019 um 13:30:36

Der von Ihnen benannte "erste Fall" betrifft meine Person. Die Entscheidung des LSG Hessen basiert auf einem nachweislich falschen und in sich widersprüchlichen "Gutachten". Mein Antrag, den Gutachter zu diesen Fehlern und zu den Widersprüchen in der Verhandlung anzuhören, wurde vom Gericht abgelehnt. Meine Nichtzulassungsbeschwerde wurde aus formaljuristischen Gründen ohne Überprüfung der Fakten abgewiesen. Das Bundesverfassungsgericht entscheidet regelmäßig, dass die Anhörung eines Gutachters zu den elementaren Rechten einer Prozesspartei gehört (Art. 103 Grundgesetz). Meine Verfassungsbeschwerde wurde nach fast einem Jahr Wartezeit ohne Begründung nicht zur Entscheidung angenommen. Warum? Vielleicht, weil es sich um ein Impfschadensverfahren handelt?

Gast schrieb am 03.12.2019 um 23:28:57

Der von Ihnen benannte "erste Fall" betrifft meine Person.

Das tut mir leid, Entschuldigung.

Rolf Kron und die Eltern für Impfaufklärung (EFI) in Landsberg (https://levana-landsberg.de/) planen zurzeit eine kleine Buchreihe "KRONiken", in der Impfgeschädigte ihre Fälle beschreiben und so publik machen können.

Über eine unverbindliche Kontaktaufnahme über levana-landsberg@gmx.de oder kron.rolf@t-online.de würde sich EFI sicherlich freuen.

Gast schrieb am 02.12.2019 um 23:28:46

Ja, wer den Schaden hat, wird nach allen Regeln der Gemeinheit betrogen. Das hat mit Rechtsstaat nichts mehr zu tun. Ein Grund mehr nicht zu impfen.

Gast schrieb am 02.12.2019 um 13:10:03

Gast schrieb am 02.12.2019 um 11:47:29

In der Tat bedeutet das Wort "fundamentalistisch" aus etymologischer Sicht nichts Schlimmes, jedoch hat es meiner Ansicht nach negative Prägung durch die breite Verwendung erfahren, bspw. islamischer Fundamentalismus, und wird oft gleichgesetzt mit Radikalismus, was natürlich nicht legitim ist. Eine andere Wortwahl, nämlich z.B. "grundsätzlicher Impfgegner" oder auch nur "Impfgegner" hätte weniger Potential für Missverständnisse gebracht. Gebt einander doch die Hand und versöhnt euch, um gemeinsam der Sache zu dienen.

schrieb am 02.12.2019 um 23:46:24

Etymologisch ergänzend evtl. noch mal "fundamentalistisch/Fundamentalismus pejorativ" googeln. In der Breitenwahrnehmung, wie sie sie schon erklären, wohl eher kaum neutral.

Gast schrieb am 04.12.2019 um 06:48:13

Danke, wieder einen neuen Fachbegriff kennengelernt:

Pejorativum = Abwertung

schrieb am 02.12.2019 um 11:43:11

Ich versuche mal, die strategischen Überlegungen beider Seiten nachzuvollziehen, ohne Bewertung der jeweiligen Protagonisten.

Zum einen tendiere ich zu einer radikal ehrlichen Vorgehensweise, nämlich dass die MMR-Impfung, die per (indirektem) Zwang durchgesetzt werden soll, nichts anderes als Betrug ist, wie der Hersteller GSK in der Fachinformation seines Impfstoffes Priorix selbst zugibt: "Obwohl es keine Daten zur Schutzwirkung von Priorix gibt, gilt die Immunogenität als Surrogat für eine Schutzwirkung."

Das allein dürfte angesichts des Impfrisikos eigentlich schon reichen, um die Impfung zu verbieten, anstatt sie zu empfehlen, denn in HTA-Bericht 91 des DIMDI kann man auf S. 3 nachlesen, dass die Verwendung von Surrogatendpunkten bei der klinischen Nutzensbewertung nicht unproblematisch ist, was seit über 30 Jahren bekannt ist, so dass sich bei verschiedenen Medikamenten die Risiko-Nutzen-Bewertung in ihr Gegenteil verkehrt hat und diese Produkte deshalb vom Markt genommen werden mussten. Bei Impfstoffen wird das leider nicht gemacht, weil das angesichts selbst in der Praxis nicht nachweisbaren Nutzens gar nicht möglich ist.

Auch der Verfassungsrechtler Prof. Rüdiger Zuck bezeichnet die öffentlichen Impfempfehlungen aufgrund unzureichenden Wissens über die Wirkung und Gefahren der Impfungen als verfassungswidrig, weil aufgrund fehlender Daten weder für den impfenden Arzt noch für den Impfling eine Risiko-Nutzen-Abschätzung möglich ist.

Die andere Seite, die hier kritisiert wird, deren Überlegungen ich aber aus deren Sichtweise auch nachvollziehen kann, greift Sinn und Wirkung der Impfung nicht an, dafür aber die Fehler in dem Gesetzentwurf. Ein solcher Fehler kann das ganze Gesetz kippen. Da besteht allerdings die Gefahr, dass das Gesetzgebungsverfahren erneut aufgerollt und beim nächsten Mal weniger dilettantisch vorgegangen wird. Dann wäre der ganze Akt nur zeitverzögert. Schließlich wird die Lobby nicht so leicht aufgeben.

Das eigentliche Problem sehe ich in der öffentlich geglaubten Falschbehauptung mit dem angeblichen "Herdenschutz", der die von den verlogenen Medien tiefenindoktrinierte Masse nach der Impfpflicht schreien lässt. Deshalb sehe ich die vorgebliche Aufgabe darin, alle öffentlichen Medien zu nutzen, um Aufklärung über den Impfbetrug zu betreiben.

Was aber auch immer im Rahmen der BRD-Matrix herauskommt, es gibt ein überpositives Recht, das jedem Einzelnen zusteht. Dazu werde ich mich später an anderer Stelle ausführlicher äußern.

schrieb am 02.12.2019 um 16:52:41

Hallo! Wo werden sie das veröffentlichen?
Liebe Grüße!

Gast schrieb am 02.12.2019 um 21:02:30

Ich glaube es wäre, ihre Fragen dort zu stellen, wo sie hingehören, nämlich unter den Artikel und nicht als Antwort auf einen Kommentar, damit nicht der Kontext verloren geht. Ihre Frage war wohl an Hans Tolzin adressiert und meint das von ihm in Aussicht gegebene Gutachten?

schrieb am 02.12.2019 um 22:21:22

Mein Gutachten wird zunächst im kommenden impf-report erscheinen (Ende Dezember) und kurz darauf als PDF herunterladbar sein.

Masernimpfung ein Akt gesellschaftlicher Solidarität oder gib´ D schrieb am 02.12.2019 um 15:16:05

Die sogenannte Herdenimmunität ist tatsächlich der springende Punkt!

Stephan Kühn sagt dazu:[...] "Uns hat das Argument insbesondere von Eltern überzeugt, dass dadurch Kinder, die nicht geimpft werden dürfen, weil sie noch zu jung sind oder aus medizinischen Gründen, am besten vor der Ansteckung durch Masern geschützt werden können.

Denn als Eltern hat man auch die Verantwortung für die Gesundheit anderer Kinder zu tragen.

Es geht also nicht allein darum, wie man persönlich über seinen Körper entscheidet, sondern es gilt auch die Entscheidung und deren Folgen für die Gesellschaft in der man lebt zu kalkulieren. Die Masernimpfung ist ein Akt gesellschaftlicher Solidarität". [...]

Der vollständige Text findet sich unter https://www.impfkritik.de/pressespiegel/2019092201.html

Mir fehlen hier beinahe die Worte!
Morbide wird hier die Aufgabe des eigenen Körpers für "die Gesellschaft" gefordert. Ich denke, ich muss nicht weiter fantasieren, um die Bedeutung des oben gesagten auf sogenannte Organ-"Spenden" zu übertragen.

Gast schrieb am 03.12.2019 um 16:02:34

Wir hatten natürliche Herdenimmunität bevor das Impfen eingeführt wurde. Es gab einen dramatischen Mortalitätsabfall von 99,9% vor Einführung der Impfung durch Maserninfektionen. Warum? Es gibt viele Gründe, manche Verbunden mit dem Wirt manche mit der Infektion selber, am Ende sind es nur zwei Gründe die wirklich ausschlaggebend sind. Masern sind am schlimmsten bei unter 1-jährigen und bei Erwachsenen. Je älter man wird, desto ernster ist der Verlauf. Es ist eine banale Krankheit bei Kindern. Die Natur hat dafür gesorgt das der Masernvirus hauptsächlich in der Phase des Menschen ausbricht wo die Krankheit am wenigsten Schaden anrichtet. Das wird bewerkstelligt durch zwei Komponenten. Nr.1, wenn man einmal Masern hatte, hat man lebenslängliche Immunität. Nr. 2, stillende Kinder (bis zu einem Jahr) haben Nestschutz von der Mutter, vorausgesetzt sie hatte den Wildtyp-Masern durchlebt. Kinder bekommen dann Masern intuitiv, wenn ihr Immunsystem es verkraftet. Diese zwei großen Elemente, die sich natürlich herausgestellt haben, führten zur natürlichen Herdenimmunität. Jeglicher Eingriff, und dazu gehört das Impfen, hat diese natürlich Herdenimmunität aus dem Gleichgewicht gebracht. Hätte man diese natürlich weiterlaufen lassen können, dann wäre die Mortalitätsrate auf null gefallen. Aber das ist nicht passiert, warum? 1961 gab es ein Treffen (CDC) in Amerika um die Amerikaner frei nach dem Motto, „Wir können es also machen wir es“, entschieden. Sie machten kategorische Versprechen: eine Impfung gleich lebenslange Immunität für alle, es gibt keine Infektion von geimpften zu ungeimpften, kein Gehirnschaden, keine Toten. Sie lagen bei jeder einzelnen Versprechung falsch! Das gleiche gilt für andere Impfungen. Sie (CDC) geben zu das sie Annahmen über Annahmen gemacht haben. Jetzt sind wir in der Situation dass wir eine Impfung haben, die nichts bringt, denn es gibt keine lebenslange Immunität, so wie es bei der natürlichen Infektion war. Was wir sehe, ist das Masern wieder in Erwachsenen auftritt. Weil geimpfte Mütter nicht mehr den 100% Nestschutz geben, sehen wir Masern auch wieder bei unter 1-jährigen.
Jeder gute Naturwissenschaftler weiß – don’t mess with nature!

Gast schrieb am 02.12.2019 um 12:53:40

"denn in HTA-Bericht 91 des DIMDI kann man auf S. 3 nachlesen, dass die Verwendung von Surrogatendpunkten bei der klinischen Nutzensbewertung nicht unproblematisch ist"

Link zu diesem Health Technology Assessment (HTA) des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information:

https://portal.dimdi.de/de/hta/hta_berichte/hta250_bericht_de.pdf

Seite 16:

"Die Verwendung von Surrogatendpunkten ist jedoch nicht unproblematisch. In der Vergangenheit gab es viele Situationen, in denen das Vertrauen auf Surrogatendpunkte trotz starker Korrelation mit dem klinischen Endpunkt irreführend war bzw. fatale Folgen hatte. Diese Problematik ist mittlerweile mehr als 30 Jahre bekannt."

schrieb am 02.12.2019 um 06:26:50

Lieber Herr Tolzin,

über die von mir gewählte Formulierung eines "fundamentalistischen Impfgegners" schrieben wir beide einander schon beizeiten - in meinen Augen ist Ihre Ablehnung von Impfungen eine grundsätzliche, also fundamentale, ich sehe diesen Begriff daher unverändert nicht als Beleidigung, sondern als präzise Beschreibung Ihrer Position.

Und - und auch darüber schrieben wir schon - der Anlass für Ihren Ausschluss aus dem Verein ÄIIE war keineswegs diese Haltung, sondern Ihre handgreifliche Auseinandersetzung mit Vertretern der Medien. Dies verlässt - genauso wie zahllose Grundpositionen der AfD - den demokratisch-zivilgesellschaftlichen Konsens, dem wir uns aus tiefster Überzeugung verpflichtet fühlen.

Die ÄIIE haben die Kontroverse um die AfD zum Anlass genommen, das Kurzprofil des Vereins zu ergänzen - Interessierte können dies hier nachlesen:
https://www.individuelle-impfentscheidung.de/der-verein/kurz-gefasst.html.

Wir verfolgen das uns eigentlich einende Ziel, einen Impfzwang zu verhindern, unverändert mit höchstem Einsatz - auch wenn unsere Mittel andere sind, als die anderer Protagonisten in diesem Szenario. Anders als Andere sehen wir jedoch keinen Nutzen darin, uns durch das Desavouieren anders Vorgehender zu profilieren - erst dieses Verhalten, dessen Geist auch einige Ihrer Artikel auf dieser Internetseite atmen, spielt einem "teile und herrsche" wirklich in die Hände.

Herzlichen Gruß,

Steffen Rabe

Gast schrieb am 03.12.2019 um 16:12:22

Sehr geehrte Ärzte,

erlauben Sie mir eine Frage:

1. Sollten nicht ALLE Ärzte, denn sie haben einen Hypokritischen Eid abgelegt der Besagt ua (bitte korrigieren Sie mich wenn ich falsch liege):
„Ich werde niemandem, auch nicht auf seine Bitte hin, ein tödliches Gift verabreichen oder auch nur dazu raten.“, fundamentalistische Impfgegner sein bis sie in der Lage sind eine Kosten-Nutzen-Rechnung durchzuführen (dies geht nämlich nur mit unabhängigen Studien und mit all den Daten des PEI / RKI / CDC / etc. – welche bisher nicht Preisgeben wurden) was das Impfen anbelangt oder es eine Einzige wissenschaftliche Studie gibt welche belegt, dass Impfungen Sicher und Wirksam sind?

Gast schrieb am 04.12.2019 um 06:44:07

Hypokritischen Eid



Sie scherzen?

Ich musste das zweimal lesen - in der Tat mangelt es vielen Ärzten an Kritik, zu sehr wird ungeprüft übernommen, was (von der pharmaz. Industrie) aufgetischt wird.

Für alle, die diesen Fauxpas überlesen haben: es heißt natürlich offiziell "Hippokratischer Eid".

schrieb am 02.12.2019 um 23:17:05

Ist es ethymologisch haltbar, die Eigenschaftswörter fundamental und fundamentalistisch zu vermengen? Wird letzteres nicht meistenteils pejorativ, also abwertend, verwendet, hauptsächlich in ideologischen und religiösen Zusammenhängen (siehe u.a. https://neueswort.de/fundamentalistisch/)?
Eine Position aus Mangel an (knallharter) wissenschaftlicher Evidenz abzulehnen, ist nicht fundamentalistisch sondern rationalistisch. René Descartes, der Begründer des Rationalismus, verlangte, nichts zu akzeptieren, sondern mit "methodischem Zweifel" zu belegen, was nicht evidentermaßen als wahr erkannt werden kann ("certe et evidenter cognoscere" oder so in der Art). Und hier ist nicht die Rede von Wischi-Waschi-pupsi-Evidenz sondern: Zack, Zack Zack!

schrieb am 03.12.2019 um 00:06:23

(oben h nach dem t weg) Zweifel ist ein zentraler Begriff in der Philosophie Descartes'. Ich bin mehr als im selbigen darüber, ob das heutige allgemeine Impfwirksamkeitsdogma mit seinen äußerst fragwürdigen Fundamenten (da isses wieder) je den karthesischen Evidenz-Stempel erlangt hätte (wischi-waschi, pupsi-pupsi is nich. Zack, zack, zack!).

schrieb am 04.12.2019 um 00:16:53

hat die Tastatur schon wieder das wegzulassende h eingeimpft. Heißt doch kartesisch/kartesianisch, entsprechend dem h-losen Descartes.

schrieb am 02.12.2019 um 12:00:51

Sehr geehrter Herr Dr. Rabe,

Ganz offensichtlich haben Sie ein politisch gefärbtes Verständnis von "Fundamentalismus" im Zusammenhang mit Impfungen.

Zeigen Sie mir auch nur eine einzige Zulassungsstudie, die angeblich einen deutlichen gesundheitlichen Vorteil für Geimpfte nachweisen kann, und ich schaue diese Studie gerne ergebnisoffen an. Zu meiner Interpretation von "Fundamentalismus" passt diese Bereitschaft keineswegs.
Siehe dazu auch die zehn Forderungen an Zulassungsstudien auf http://www.dagia.org, die inzwischen von mehr als 300 Ärzten und Apothekern öffentlich unterstützt wird. Aber eben leider nicht von Ihnen.

Und mein öffentlicher Ausraster gegenüber den Münchhausen-Medien war natürlich ein (fast) unverzeihlicher Fehler und nicht gut für die öffentliche Impfdiskussion. Aber ich bin eben kein Berufspolitiker, der darauf programmiert ist, in jeder öffentlichen Situation die volle Kontrolle zu behalten und auch bei der schlimmsten Provokation die Beherrschung nicht verliert.

Vielleicht sollten Sie in die Politik gehen, statt als Arzt zu arbeiten? Gewisse wichtige Grundanlagen sind ja schon vorhanden. Als Gesundheitsminister wären Sie mir bei allen Differenzen zwischen uns auf jeden Fall aus meiner Sicht die bessere Wahl als Herr Spahn.

Aber schaun mer mal, wie ein deutscher Kaiser zu sagen pflegte. Wenn gewisse Münchhausen-Medien mit laufender Kamera vor Ihrer Haustür auf Sie warten und Sie bei fehlender Interviewbereitschaft gleich mit Pegida vergleichen, wie Sie dann reagieren.

Zu glauben, man könne bei dieser eskalierenden gesellschaftlichen Konfrontation am Schluss "sauber" herauskommen, d. h. mit einem gegenüber dem Mainstream "unbeflekten Ruf", halte ich für unrealistisches Wunschdenken.

Aber vielleicht behalte ich ja Unrecht, und die ÄIIE werden die Impfpflicht mit ihrer Strategie ein für alle mal erfolgreich vom Tisch wischen. Dann werde ich öffentlich meinen Hut vor Ihnen ziehen und am lautesten Beifall klatschen.

Ich bin eben kein Politiker.

Gast schrieb am 04.12.2019 um 16:14:28

Sehr geehrter Herr Tolzin,
gestatten Sie bitte eine Nachfrage zu Ihrem Statement "Ich bin eben kein Politiker.".
Zu den Bundestagswahlen 2017 traten Sie als gesundheitspolitischer Sprecher der Deutschen Mitte auf. Auf den Webseiten der Neuen Mitte ist das festgehalten: https://neuemitte.org/tolzin/ .
In Videos haben Sie zu Ihrer angestrebten Funktion im Gesundheitsausschuß des Deutschen Bundestags Stellung genommen, so z.B. hier: https://www.youtube.com/watch?v=HhL2v_9P3fE&feature=youtu.be
Das passt irgendwie nicht zusammen. Was gilt denn nun? Politiker oder kein Politiker ? Vielen Dank vorab für eine klarstellende Orientierung zu Ihrer Position.

schrieb am 04.12.2019 um 17:12:15

"Politiker" zu sein, hat heutzutage etwas Anrüchiges. Das steht für Lügen und Opportunismus. Dazu muss man eine entsprechende Fähigkeit besitzen, die mir abgeht.

Gast schrieb am 02.12.2019 um 12:56:52

Machen Sie doch einen Deal.

Herr Tolzin tritt dem ÄIIE wieder als Fördermitglied bei, wenn Herr Dr. Rabe die DAGIA-Forderungen unterstützt.

Deal or no deal?

Gast schrieb am 02.12.2019 um 12:47:21

Es geht wohl um diesen Ausraster?

https://www.youtube.com/watch?v=fu0y1eQl-Gw

Herr Tolzin hat sich doch öffentlich dafür entschuldigt.

Und natürlich hat Spiegel-TV völlig einseitig und ohne jeglichen Kontext über den Ausraster berichtet.

Provoziert man nur lange genug, bringt man jeden dazu, irgendwann auszuflippen...

schrieb am 02.12.2019 um 15:19:37

Ich könnte mich davon auch nicht freisprechen.....das Thema wird künstlich viel zu emotional aufgebauscht..........wer da als Betroffener.....ob nun mittel oder unmittelbar....immer die Fassung behält.........bitte vorzeigen!!!!

Gast schrieb am 02.12.2019 um 06:24:02

Staatsraison führt zu Duckmäusertum ganzer Gruppen!

Gast schrieb am 02.12.2019 um 06:17:16

Ein Arzt darf nicht die Wahrheit sagen, ohne Sorge um seine Stelle/sein Einkommen haben zu müssen. Warum sonst Impfen nur 10% sich und ihre Familien?

Gast schrieb am 02.12.2019 um 12:27:06

Gibt es einen Beleg für diese Zahl?

Gast schrieb am 02.12.2019 um 13:48:23

Das würde mich auch interessieren. Bitte immer Quellenangaben dazuschreiben, damit jeder das Geschriebene selbst validieren kann. So ist es eine bloße Behauptung.

Dirk Salewski schrieb am 02.12.2019 um 15:34:43

Zu diesem Thema kann man immer wieder Berichte lesen, wie z.B. diese hier in der Schwäbischen Post:
https://www.schwaebische-post.de/p/1695469/

oder auch im Ärzteblatt:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74416/Ungeimpfte-Aerzte-koennen-Krankenhausbetrieb-behindern
Hier steht sogar etwas weiter unten im Artikel "Fast die Hälfte der Ärzte nicht geimpft".

Im Übrigen finde ich es besser, selbst nach solchen Hinweisen zu suchen, als sich bequem zurückzulehen und sich mit Informationen einfach nur berieseln zu lassen. Immerhin stehen entsprechende Quellen jedem zur Verfügung.

Gast schrieb am 02.12.2019 um 21:14:49

Ich lasse mich keineswegs mit Informationen berieseln. Wenn ich hier einen Kommentar beitrage, versuche ich auch, das Geschriebene für jedermann nachvollziehbar mit Quellenangaben zu machen. So funktioniert im übrigen auch wissenschaftliches Arbeiten.

Die Zahlen in den beiden genannten Artikeln beziehen sich hauptsächlich auf die auch unter Ärzten umstrittene Influenza-Impfung.

Ob dem Nicht-Impfen unter manchen Ärzten bewusste Entscheidungen zugrunde liegen wage ich zu bezweifeln.

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