Masernimpfstoff genetisch verunreinigt: PEI weigert sich zu ermitteln

Abb.
Welchen Einfluss in manchen Impfstoffen enthaltene Fremd-DNA auf den Organismus des Geimpften haben kann, wurde bisher nur in impfkritischen Kreisen diskutiert. Zulassungsbehörden, auch das deutsche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ignorieren diese Problematik völlig.

 
(ht) Am 9. Dezember 2019 veröffentlichte der britische Independent auf seiner Webseite einen aufsehenerregenden Artikel über einen Mann, der eine Knochenmarkspende erhalten hatte und nach vier Jahren feststellen musste, dass die DNA des Spenders nicht nur in seinem Blut, sondern auch in seiner Spucke nachgewiesen werden konnte.

Darüber hinaus war auch das Undenkbare geschehen: In seinen Samenzellen wurde seine DNA komplett von der DNA des Spenders ersetzt. Werden also künftig Kinder, die er zeugt, nicht seine Gesichtszüge, sondern die des Knochenmarkspenders tragen?

Das wäre also durchaus ein Aspekt, den Gesundheitsminister Jens Spahn bei seinen Bemühungen, die Organtransplantation radikal zu vereinfachen, bedenken müsste.

Welchen Folgen kann also das Eindringen körperfremder oder gar künstlich veränderter DNA in einen Organismus haben?

Im Zusammenhang mit den sogenannten DNA-Impfstoffen, die derzeit von verschiedenen Herstellern entwickelt werden und die gesunde Körperzellen zu Impfstofffabriken umprogrammieren sollen, wurden bereits Krebs und neue Autoimmunerkrankungen als Nebenwirkungen beobachtet. Auch hier ist die Frage nicht beantwortet, ob die Gensequenzen aus dem Impfstoff letztlich in die Keimbahn eindringen - und wenn ja, mit welchen Folgen.

Von den zuständigen Zulassungsbehörden, dem deutschen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und der European Medical Agency (EMA) wird noch nicht einmal die Frage gestellt.

Es ist zu befürchten, dass auch die langfristigen Folgen gentechnisch hergestellter Impfstoffe, z. B. gegen Hepatitis B, unbekannt sind. Eine Frage, die bereits im September 1999 vom Biologen Dr. Stefan Lanka bei einem Kongress aufgeworfen wurde.

Nun hat die italienische Elternorganisation CORVELVA mehrere Impfstoffe unter anderem auf genetische Verunreinigungen untersuchen lassen, darunter auch den MMRV-Vierfach-Impfstoff PRIORIX TETRA (GSK). Dieser wird ab 1. März 2020 zusammen mit den derzeit verfügbaren drei anderen Masernimpfstoffen unter die Impfpflicht fallen.

Das Ergebnis der Untersuchungen: PRIORIX TETRA enthält das vollständige Genom eines männlichen Fetus!

Darauf habe ich am 26. Oktober 2019 eine Anfrage an das PEI gerichtet:


„Die italienische Wissenschaftlergruppe Corvelva hat bei genauerer Untersuchung von PRIORIX TETRA die fast vollständige DNA eine männlichen Fötus gefunden.

Die DNA-Menge übersteige das von der WHO empfohlene Maximum um mehr als das 10fache.  Die Wissenschaftler fordern eine Untersuchung von PRIORIX TETRA mit heutigen modernen Methoden.

Sie befürchten außerdem, dass die veränderte menschliche DNA im Impfstoff zu Mutationen und Autoimmunerkrankungen führen könne. Unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz bitte ich um Zugang zu behördeninternen Unterlagen, aus denen hervorgeht:

1. dass das PEI den Impfstoff mit modernen Testverfahren auf enthaltene DNA untersucht hat und was das konkrete Ergebnis bezüglich enthaltener DNA und ihrer Menge ist

2. aufgrund welcher konkreten Daten Ihre Behörde sicher Mutationen oder Autoimmunerkrankungen aufgrund der enthaltenen menschlicher DNA ausschließen kann“

Die Antwort des PEI am 30. Dez. 2019:

„Zu Frage 1: Es ist nicht Teil der Chargenprüfung, den DNA-Gehalt von MMR-V-Impfstoffen zu überprüfen.

Zu Frage 2: Die Entscheidung, welche Parameter eine potentielle Gefährdung sein könnten und welche Parameter bei der Chargenprüfung eines Impfstoffes konkret geprüft werden, wird übergeordnet vom Europäischen Direktorat für die Qualität von Arzneimitteln (EDQM) getroffen. Dort ist die Arzneibuchkommission sowie das Netzwerk der Offiziellen Medizinischen Prüflabore (OMCL) angesiedelt. Die von Ihnen geforderten konkreten Daten liegen dem PEI nicht vor.“

Eigentlich sollte man meinen, dass das PEI einem solchen Verdacht sofort entschlossen nachgeht, um zu klären, ob es sich nur um ein unzutreffendes Gerücht oder aber ein ernstzunehmendes Risiko handelt. Stattdessen stellt die Behörde in ihrer Antwort noch nicht einmal die Korrektheit der Laboruntersuchungen in Frage – CORVELVA hat ja die Identität des untersuchenden Labors und auch die Originalergebnisse bisher nicht preisgegeben.

Dies zeigt meiner Ansicht nach deutlich, dass es der Behörde erstens völlig egal ist, ob diese Untersuchungsergebnisse stimmen oder nicht und dass man zweitens die Verantwortung reflexhaft auf die europäische Ebene abschiebt.

Wer also glaubt, dass die Impfstoffsicherheit beim PEI in guten Händen sei, macht damit den Bock zu Gärtner.

Aktionsvorschlag:

Vermutlich wäre allein der Bundestag in der Lage, das PEI aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken: Falls Sie zu den Aktiven gehören, welche die Bundestagsabgeordnete in ihren Wahlkreisen besuchen, empfehle ich Ihnen, diese Thematik anzusprechen und die Abgeordneten zu animieren, eine offizielle Stellungnahme des Bundesgesundheitsministeriums einzuholen.

 


Abb.


schrieb am 18.02.2020 um 12:50:20

Doctors do what they know.
But they do not know what they are doing...

Gast schrieb am 08.01.2020 um 23:57:40

Folgendes Dokument "Official Control Authority Batch Release Of Measles, Mumps, Rubella and Varicella Combined Vaccine" habe ich beim Europäischen Direktorat für die Qualität von Arzneimitteln (EDQM) gefunden:

https://www.edqm.eu/sites/default/files/medias/fichiers/OCABR_June_2019/42_mmrv_111218.doc

Bei Suche nach "vaccine measles" findet man noch mehr: https://www.edqm.eu/en/search/vaccine%20measles

Gast schrieb am 10.01.2020 um 00:04:33

Danke für die Info. Auf der Seite findet sich auch eine Broschüre aus Nov. 2019. (Spahn ist übrigens darin auch mit einem Artikel vertreten.)

"E u r o p E & V a c c i n E s - F o r E F F E c t i V E V a c c i n a t i o n p o l i c i E s i n E u r o p E "

https://www.edqm.eu/sites/default/files/medias/fichiers/OMCL/Vaccines/omcl_europe_vaccines_for_effective_vaccination_policies_in_europe_issue_60.pdf

Kleine Leseprobe (S.12)

"..Der halbjährliche Bericht über den Stand des Impfvertrauens in der EU wurde 2018 veröffentlicht. Seine Aufgabe besteht darin, die Einstellungen zur Impfung regelmäßig zu überwachen. Auf dieser Grundlage werden bis 2021 Leitlinien vorgelegt, die die Mitgliedstaaten bei der Bekämpfung des Zögerns bei Impfstoffen unterstützen können. Informationen sind besonders wichtig, um dem zunehmenden Trend zur Zurückhaltung in einigen unserer Länder entgegenzuwirken. Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) wird ein europäisches System für den Austausch von Impfinformationen einrichten und Leitlinien für die Entwicklung relevanter und vertrauenswürdiger Systeme bereitstellen
Informationsquellen für die Öffentlichkeit sowie ein europäisches Impfinformationsportal, das im nächsten Jahr lanciert werden soll.
Die Kommission wird die Bekämpfung der Online-Desinformation über Impfstoffe unterstützen und evidenzbasierte Informationsinstrumente und Leitlinien für die Mitgliedstaaten entwickeln, um auf das Zögern bei Impfstoffen zu reagieren. Die Kommunikation über Impfungen, die Erläuterung der Mythen, Missverständnisse und Skepsis, die mit diesem Thema verbunden sind, wird für das nächste Kollegium Priorität haben. .."

S. 19:

"..Die neue europäische Strategie für die regionale Impfung wird zu den strategischen Prioritäten der Immunisierungsagenda 2030 beitragen, einer neuen globalen Strategie für die Impfung. .."

https://www.edqm.eu/sites/default/files/medias/fichiers/OMCL/Vaccines/omcl_europe_vaccines_for_effective_vaccination_policies_in_europe_issue_60.pdf


Was ist nun die "Immunisierungsagenda 2030"?

https://www.who.int/immunization/immunization_agenda_2030/en/

"IA 2030 stellt sich eine Welt vor, in der alle Menschen in jedem Alter von Impfstoffen profitieren, um ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern."

Auszug daraus, S.13.

"..Masern als Schlüsselpfadfinder: IA2030 setzt die Masernimpfung als Treiber ein, der beim Aufbau starker Impfprogramme und primärer Gesundheitssysteme hilft, und als Indikator, auf den man sich konzentrieren kann, um jedes letzte nicht immunisierte Kind zu finden..."

Gast schrieb am 07.01.2020 um 20:33:34

Embryonenschutzgesetz:
https://www.gesetze-im-internet.de/eschg/BJNR027460990.html
§5 Abastz 4: ''Wer die Erbinformation einer menschlichen Keimbahnzelle künstlich verändert, wird ..bestraft...findet keine Anwendung auf...Impfungen...mit denen eine Veränderung der Erbinformation von Keimbahnzellen nicht beabsichtigt ist....''
Die Impf-Menschheitsverbrecher haben sich schon abgesichert und Freibrief ! Das weiß nur niemand..und deshalb der Zwang ohne eigene Entscheidung...

Gast schrieb am 17.01.2020 um 17:43:44

Eigentlich schreibe ich nie anonym! aber ich möchte niemandem schaden mit meiner Antwort!
Ich kann nur den Kopf schütteln und mich wundern, wohin sich die Menschheit bewegt. Ich habe schon vor 35 Jahren über die Folgen von Impfungen aufgeklärt, keiner wollte es wissen. Und so ist das bis heute geblieben, nur eine bestimmte Spezies der Menschheit möchte die Wahrheit wissen, denn es lebt sich bequemer im Mainstream mit zu schwimmen, als sich gründlich zu informieren und dann entsprechend zu handeln. Hat denn der Bundespräsident schon die Gesetzesvorlage unterschrieben? Ich hoffe immer noch, dass er soviel Menschenverstand besitzt , es nicht zu tun!

Gast schrieb am 07.01.2020 um 07:31:36

erstmal nochmals einen Riesen-Dank an Herrn Tolzin für die Arbeit, die er hier leistet.

Obwohl man sich angesichts einiger Medizinskandale, darunter Contergan und Lipobay nicht wirklich wundern kann
ist es dennoch schockierend mit welcher Leichtfüßigkeit das PEI agiert.

Es verweist lediglich auf eine europäische Behörde, ohne etwa wissenschaftliches Material dieser europäischen Behörde vorlegen zu können.

Unglaublich !!!

--------

Zum anderen werden genetische Herstellungsverfahren nicht auf Impfstoffe beschränkt sein oder bleiben.

DIESE Medizin ist heute das größte Gesundheitsrisiko.

Gast schrieb am 06.01.2020 um 22:58:00

Nun ist das Masernschutzgesetz beschlossen. Das ist, wie wir ahnen, erst der Anfang.

Das Verfassungsgericht wird darüber entscheiden und in Zukunft wohl weitere Entscheidungen treffen.

In den USA sind zahlreiche Impfungen gesetzlich vorgeschrieben. Es gibt Staaten, in denen fast keine Ausnahmeregelungen mehr existieren. Es gibt starke Bestrebungen das Elternrecht über die Impfentscheidung der Kinder aufzuheben.

Wie soll es uns gelingen Einfluss zu nehmen, wenn das Thema Freie Impfentscheidung der Öffentlichkeit so wenig bekannt ist?

Dort wie hier ist es bislang einfach für die mediale Mainstreamöffentlichkeit Menschen, die sich gegen die gesetzliche Impfpflicht aussprechen, als Verschwörungstheoretiker und Impfgegner abzutun.

Aber was, wenn all die besorgten deutschen Helikoptereltern anfangen wahrzunehmen das Impfungen Risiken bergen die ihnen nun per Gesetz aufgezwungen werden?

Bitte schreibt die vorhandenen Initiativen und Vereine an, wir brauchen Websites und Promomaterial für eine breitere Öffentlichkeit, damit unsere Rechte jetzt und in Zukunft gewahrt bleiben.

Gast schrieb am 07.01.2020 um 21:41:23

Individuelle-impfentscheidung.de und initiative-freie-impfentscheidung.de sind angeschrieben mit der Bitte neues Promomaterial zu erstellen.

Gast schrieb am 07.01.2020 um 08:10:12

Kriminelle Handlungen bleiben auch dann kriminelle Handlungen, wenn Gesetze deren Begehung ausdrücklich vorsehen.

Niemand ist rechtlich verpflichtet, sich impfen zu lassen.

Wenn die Behörden dann gegen diejenigen, die sich der Gesundheitsschädigung nicht unterwerfen, vorgehen, dann ist das immer noch rechtswidrig.

Art. 1 Abs. 3 Grundgesetz
"Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht."

Art. 2 Abs. 2 Grundgesetz:
"Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit."

Art. 19 Abs. 2 Grundgesetz
"In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden."

Das ist unmittelbar geltendes Recht.

Das Grundgesetz ist die Ranghöchste Rechtsquelle.
Das Grundgesetz steht über dem Bundesverfassungsgericht - und nicht umgekehrt.

Eine ranghöhere Rechtsquelle bricht eine rangniedrigere Rechtsquelle.

Das ist das Recht.

Das Problem ist in Deutschland nur, dass es permanent zu Gunsten politischer Interessen gebrochen wird.

Man sollte sich deshalb nicht in vorauseilendem Gehorsam der Rechtverletzung unterwerfen.

Ansonsten:
Dem Arzt die Spritze aus der Hand nehmen und dem Arzt injizieren. Soll er den Dreck selber fressen und die gesundheitlichen Konsequenzen tragen.

Gast schrieb am 07.01.2020 um 07:41:24

Kriminelle Handlungen bleiben auch dann kriminelle Handlungen, wenn Gesetze deren Begehung ausdrücklich vorsehen.

Niemand ist rechtlich verpflichtet, sich impfen zu lassen.

Wenn die Behörden dann gegen diejenigen, die sich der Gesundheitsschädigung nicht unterwerfen, vorgehen, dann ist das immer noch rechtswidrig.

Art. 1 Abs. 3 Grundgesetz
"Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht."

Art. 2 Abs. 2 Grundgesetz:
"Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit."

Art. 19 Abs. 2 Grundgesetz
"In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden."

Das ist unmittelbar geltendes Recht.

Das Grundgesetz ist die Ranghöchste Rechtsquelle.
Das Grundgesetz steht über dem Bundesverfassungsgericht - und nicht umgekehrt.

Eine ranghöhere Rechtsquelle bricht eine rangniedrigere Rechtsquelle.

Das ist das Recht.

Das Problem ist in Deutschland nur, dass es permanent zu Gunsten politischer Interessen gebrochen wird.

Man sollte sich deshalb nicht in vorauseilendem Gehorsam der Rechtverletzung unterwerfen.

Ansonsten:
Dem Arzt die Spritze aus der Hand nehmen und dem Arzt injizieren. Soll er den Dreck selber fressen und die gesundheitlichen Konsequenzen tragen.

Gast schrieb am 07.01.2020 um 17:13:59

Was bedeutet folgender Satz bei Artikel 19 Absatz 1 ?


(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.


https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_19.html


Ist das irgendwie ein Mausloch, ein Notausgang für knifflige Fälle?


Das ist ein wischiwaschi Satz, der einer Erklärung bedarf.

Gast schrieb am 07.01.2020 um 22:26:55

Es hat niemand das Recht, einen anderen Menschen an der Gesundheit zu schädigen.

Punkt.

Auch nicht unter dem Vorwand, dass die Schädigung doch gar keine Schädigung sei, sondern "Prävention" oder "Therapie".

Da ist es völlig schnuppe, was kriminelle Cliquen in IHRE Gesetze schreiben.

Gast schrieb am 07.01.2020 um 07:57:37

Und wenn sich bspw. Ein Kind nicht impfen lassen will, weil es schreckliche Angst davor hat, sich wehrt usw. Dann soll man es wohl festgurten oder betäuben? Hat jemand auch mal daran gedacht, was man Kindern psychisch damit antut?

Gast schrieb am 07.01.2020 um 18:01:35

Impfungen sind staatlich organisierte Kindesschändungen, ob das Kind nun brav hinhält oder schreit und zappelt.

Impfungen sind keinen Deut besser als sexueller, körperlicher oder seelischer Kindesmissbrauch.

Denn Kinder outen ihre Impfschädigungen nicht unbedingt ihren Eltern.
Gelenkschmerzen, Atemprobleme, Hautausschlag usw. werden oft von Dritten wahrgenommen.

Da kann es dann schon sein, dass die Nachbarin einen Elfjährigen mit weher Großvater betitelt, weil dieser unter undefinierbaren Gelenkschmerzen leidet.

Aber irgendwann hat es der ehemals Elfjährige kapiert, dass ihm als Neugeborener unter anderen, später injizierten Giftspritzen / Impfspritzen zuvor Tuberkulosebakterien (BCG) eingeimpft wurden, die ihm sein Skelettsystem ruiniert haben.


Impfungen sind hochgradig kriminelle Kindesschändungen, die mit allen Mitteln verurteilt gehören.

Dieser staatlich organisierte Kindesmissbrauch, der sich Impfung nennt, gehört öffentlich beim Namen genannt und an den Pranger gestellt.

Der Herr Spahn gehört mit seinem ausheckenden, verbrecherischen Clan, seinem Ministerium eingesperrt und bei Entlassung in ein Arbeitslager und der Sozialhilfe zugewiesen. Die Pensionen und Beamtenbezüge, Diäten gehören restlos gestrichen.

Diese gemeingefährlichen, staatsgefährdenden Kindesschänder haben kein Recht darauf, sich in den Steuergeldern ihrer Opfer zu suhlen.

schrieb am 08.01.2020 um 12:24:17

Ich finde es gut was sie geschrieben haben. Aber wann wird fiesen Verbrechern endlich das Handwerk gelegt. Wann wird der kranke Wahnsinn endlich gestoppt. Ich danke für die Worte.

Gast schrieb am 08.01.2020 um 19:04:15

Solange es einen wohlbehüteten und bestbezahlten Beamtenapparat gibt, wird nichts besser, sondern nur noch verbrecherischer.

Diese automatisierten Herrschaften haben nämlich nur eines im Sinn, nämlich ihre monatlichen Beamtenbezüge, Diäten und Pensionen zu sichern. Recht und Freiheit sind diesen Automaten fremd und bleiben auf der Strecke. Durch ihre Egomanie werden diese falsch programmierten Roboter zu gemeingefährlichen und staatsgefährdenden Individuen.

Im Gleichschritt tanzt diese Beamtenschaft nach der Pfeife, die irgendwo im Untergrund ein schäbiger Oberguru trillert.

Die mittelalterlichen Städte haben sich mit Stadtmauern gegen feindliche Angreifer geschützt. Auch die Kelten haben um ihre Siedlungen Wälle aufgeworfen um sich vor räuberischen Kreaturen zu sichern. Mit der Keltenschanze haben sie ihr Hab und Gut, ihr Leben eingefriedet um sich bestmöglich vor habgierigen Aggressoren zur Wehr zu setzen.

Diese räuberischen Totschläger sind nicht ausgestorben, die kommen im 21. Jahrhundert nur mit anderen Outfits daher.

Heute ist es schwierig, Wälle aufzuschütten und sich mit Knüppeln zu verteidigen.

Vielleicht kann man sich auf das Widerstandsrecht berufen. Denn eine Giftspritze / Impfspritze braucht sich keiner verabreichen lassen. Keiner hat das Recht einem anderen Menschen auch nur ein Haar auszurupfen. Die Grenzen zum anderen Menschen müssen bewahrt bleiben. Bei erpresserischen, potentiellen Grenzüberschreitungen setzt es was, zum Beispiel eine Strafanzeige wegen Nötigung oder Körperverletzung usw..

Vielleicht kann der Spahnsche Wahnsinn mit Strafanzeigen ersäuft werden. Man könnte den Staatsapparat zum Kollabieren bringen.

Gast schrieb am 06.01.2020 um 21:24:59

Das BGBl. Teil I Nr. 1 erscheint am 07.01.2020. Umfang: 24 Seiten.


Vielleicht wird ja morgen dann das Masernschutzgesetz im Bundesgesetzblatt verkündet, sollte der Bundespräsident Frank Walter Steinmeier unterschrieben haben...

Gast schrieb am 06.01.2020 um 20:38:04

Ganz lustig gemacht: Du wirst diesem Impfgegner zustimmen!

https://www.youtube.com/watch?v=8zk7dodUJpw

Gast schrieb am 06.01.2020 um 20:25:20

Gast schrieb am 06.01.2020 um 14:33:26

http://chng.it/C5WgKBP7
Dies ist ein Link zu einer Petition an den Bundespräsidenten.
Es geht darum das er das Zwangsimpfungsgesetz stoppen soll.
Wäre toll wenn es so viele wie möglich unterschreiben würden.

Dani schrieb am 06.01.2020 um 13:00:59

Ich finde es wirklich sehr wütend das alles so schnell über die Bühne gezogen wurde mit dem Gesetz. Es macht sich in meiner Brust so ein Gefühl breit das alles verloren scheint. Wie soll ich mich gegen soviel Willkür vom Staat entgegen setzen. Mein Recht auf körperliche Unversehrtheit möchte ich beibehalten und auch für meine beiden Kinder. Ich arbeite als Erzieher und muss einen Nachweis erbringen. Für meine Kinder brauche ich auch Nachweise sonst dürfen sie nicht mehr on den Hort gehen. Ich weiß wirklich nicht mehr so richtig weiter.

Gast schrieb am 06.01.2020 um 22:03:22

Hallo!

Tausend Gesichter für eine Freie Impfentscheidung - Wir sind Nr. ...

144-154
https://www.impfkritik.de/pressespiegel/2019112901.html

Genau jetzt ist die Zeit, um die breite Bevölkerung zu informieren, indem man anders handelt und informiert! In Deiner Umgebung wird es unübersehbar sein, wenn Du jetzt nicht mitmachst. Dann gibt es jetzt noch viele Aktionen, die Du weiter focosieren und ausbauen kannst! Viel Inspiration mit der Playlist und dem aktuellen Video daraus.

Gast schrieb am 06.01.2020 um 19:15:23

Ich glaube die meisten von uns impfskeptischen Menschen können die Bundesregierung nicht verstehen. Andererseits versteht man es, wenn man die Spielchen und Interessen dahinter versucht aufzusuchen. Es geht nicht um das Wohl oder die Gesundheit der Menschen, es geht um Macht, Profit und um den Erhalt eines der hartnäckigsten medizinischen Irrtümer, das Impfungen schützen. Zumindest ist die Beweislage schwach. Spahn und den Rest interessiert es einfach nicht, wie es mit uns weitergeht.

Gast schrieb am 06.01.2020 um 12:37:46

schrieb am 05.01.2020 um 22:45:48

Das ist schon interessant.
Heute forscht man doch daran Masernviren für Gentherapien einzusetzen. Also mit dem Zweck bestimmte DNA in Menschliche Zellen zu übertragen.
Und im Impfstoff sind ja Masernviren und fremde DNA. Wer garantiert, daß dadurch keine fremde DNA ins Körpereigene Erbgut eingebaut werden kann?

Gast schrieb am 05.01.2020 um 19:14:00

empfehle ich Ihnen, diese Thematik anzusprechen und die Abgeordneten zu animieren, eine offizielle Stellungnahme des Bundesgesundheitsministeriums einzuholen

Während des Gesetzgebungsverfahrens zum Masernschutzgesetz stellte die AfD-Fraktion zwei Kleine Anfragen an die Bundesregierung. Vielleicht könnte man direkt hier anknüpfen und die AfD-Fraktion anschreiben, z.B. die Fraktionsvorsitzenden oder parlamentarischen Geschäftsführer. https://www.bundestag.de/parlament/fraktionen/afd

Gast schrieb am 08.01.2020 um 23:40:03

Per E-Mail an afdbundestag.de und Mitglieder des Gesundheitsausschusses detlev.spangenberg@bundestag.de, robby.schlund@bundestag.de, ulrich.oehme@bundestag.de:

Sehr geehrte ...,

zunächst möchte ich mich nochmals für Ihren Einsatz im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum Masernschutzgesetz bedanken, in dem Sie sich den Stellungnahmen der Ärzte für individuelle Impfentscheidung (ÄIIE) angeschlossen hatten, zwei Kleine Anfragen an die Bundesregierung richteten und fast vollständig gegen das Gesetz gestimmt haben.

Leider wurde das Gesetz trotz allem Widerstand ja nun vom Bundesrat gebilligt und es ist zu erwarten, dass es demnächst in einer der folgenden Ausgaben des Bundesgesetzblattes verkündet wird. Umso wichtiger ist es meines Erachtens, dass Behörden - hier im Speziellen das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) - Wirksamkeits- und Sicherheitsnachweise erbringen und im Sinne von Transparenz und Informationsfreiheit offenlegen.

Auf das Thema "Masernimpfstoff genetisch verunreinigt: PEI weigert sich zu ermitteln" bin ich auf der impfkritischen Website impfkritik.de gestoßen, den Artikel finden Sie hier: [1]

Es geht darum, dass die MMR(V)-Impfstoffe Priorix (Tetra) von GSK auf sog. MRC-5-Zellkulturen gezüchtet werden. Es handelt sich dabei um Lungengewebszellen eines 14 Wochen alten abgestorbenen, kaukasischen, menschlichen Föten. Eine Untersuchung der italienischen Forscher-Organisation Corvelva hat herausgefunden, dass in einem getesteten MMR(V)-Impfstoff nahezu das vollständige menschliche Genom vorgefunden wurde. [2]

Dieser Umstand ist aus ethischen und gesundheitlichen Gründen umso bedenklicher, als dass u.U. die Möglichkeit besteht, dass dieses Genmaterial bei Injektion weitervererbt werden kann, siehe hierzu den spektakulären Fall "Man who had transplant finds out months later his DNA has changed to that of donor 5,000 miles away", der im Dezember 2019 im britischen Independent für Aufsehen sorgte. [3]

Da das PEI, welches verantwortlich für die Impfstoffsicherheit ist, offenbar diese Hinweise nicht ernst nimmt und stattdessen auf das Europäische Direktorat für die Qualität von Arzneimitteln (EDQM) verweist, würde ich Sie als Bundestagsfraktion bitten, hier im Rahmen Ihrer Möglichkeiten - beispielsweise in Form einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung - tätig zu werden.

Über eine positive Rückmeldung würde ich mich (und viele andere) sehr freuen.

Ich wünsche Ihnen einen guten Start ins neue Jahr und grüße Sie herzlich.


[1] https://www.impfkritik.de/pressespiegel/2020010501.html
[2] https://vaccineimpact.com/2019/complete-human-genome-dna-found-in-contaminated-mmr-vaccine-by-italian-researchers/
[3] https://www.independent.co.uk/news/world/americas/dna-bone-marrow-transplant-man-chimera-chris-long-forensic-science-police-a9238636.html

Gast schrieb am 05.01.2020 um 19:02:00

und dass man zweitens die Verantwortung reflexhaft auf die europäische Ebene abschiebt

Problematisch daran finde ich auch, dass es dich bei EQDM, welches zum Europarat (cave: nicht Europäischer Rat) gehört, um kein EU-Organ handelt, welches man mit IFG-Anfragen erreichen könnte.

Gast schrieb am 05.01.2020 um 18:57:16

„Zu Frage 1: Es ist nicht Teil der Chargenprüfung, den DNA-Gehalt von MMR-V-Impfstoffen zu überprüfen

Dann lasst uns doch eine Anfrage an das PEI stellen, wer denn solche Chargenprüfungen durchführt, wie oft und was diese beinhalten. Auch könnten wir die Prüfergebnisse zu bestimmten (möglicherweise verunreinigten) Chargen einfordern.

Gast schrieb am 08.01.2020 um 22:55:23

Gast schrieb am 22.01.2020 um 06:23:46

Eine erste Antwort des PEI ist eingetroffen: https://fragdenstaat.de/anfrage/prufberichte-zu-chargenprufungen-von-priorix-impfstoffen/#nachricht-449674

Sehr geehrte ...,

wir haben Ihre Anfrage vom 21.01.2020 erhalten.


1. Die Richtlinie, nach welchen Kriterien eine Charge MMR-Impfstoffe von einem Offiziellen Medizinischen Kontrolllabor (OMCL) geprüft wird, finden Sie auf der Website des Europäischen Direktorats für die Qualität von Arzneimitteln (EDQM). Die EDQM ist ein Direktorat des Europarates und koordiniert das europäische OMCL-Netzwerk. Siehe https://www.edqm.eu/en/human-ocabr-guid…


Entsprechend führt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als OMCL folgende Testungen durch:

· Physisches Erscheinungsbild (Appearance) durch visuelle Prüfung

· Identität durch Ermittlung des Titerrückgangs nach Inkubation mit spezifischen Antikörpern

· Wirkstärke (Potency): Ermittlung des Gehalts an im Impfstoff enthaltenen lebend-attenuierten Viren durch Titration (Auswertung des cytopathischen Effekts) in Zellkultur

· Thermostabilität: Bestimmung der Potency nach 1-wöchiger Inkubation bei 20°C

2. Sie beantragen eine Chargendokumentation (Lot Release Protocol, LRP). Wir werden beispielhaft eine aktuelle Chargendokumentation für die Veröffentlichung bearbeiten. Dafür müssen wir das Unternehmen GSK als Dritten beteiligen. GSK hat einen Monat Zeit, schützenswerte Informationen nach §§ 5 und 6 IFG zu markieren. Anschließend überprüft das PEI diese Entscheidungen.

3) In den letzten zehn Jahren wurden alle vom Hersteller eingereichten und zur Freigabe beantragten Chargen von Priorix vom PEI freigegeben. Chargen, die nicht der geforderten Spezifikation entsprechen, werden in der Regel schon während der Produktion und der Testung durch das Unternehmen erkannt und kommen so erst gar nicht in die Chargenprüfung und damit auch nicht auf den Markt.

Mit freundlichen Grüßen

Gast schrieb am 11.01.2020 um 07:54:45

Also von Transparenz kann ja beim PEI keine Rede sein. Viele Fragen, die sehr wichtig für die Gesundheit sind, werden einfach nicht beantwortet oder diese Leute schreiben plötzlich von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen. Wie bitte? Ich darf nicht genau wissen, was mir gespritzt wird? Wo leben wir denn?!

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