Impfschäden bei Tieren - die große Unbekannte

Abb.
Bildquelle: Bericht von kla.tv über die Folgen einer Zwangsimpfung bei Schafen

Obwohl Impfschäden - neben dem verursachten Leid der Tiere - für professionelle Tierhalter existenzbedrohend sein können, wird das Thema Impfstoffsicherheit von der zuständigen Bundesbehörde auf schockierend fahrlässige Weise behandelt. Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) hat es jetzt ermöglicht, zumindest die gemeldeten Impfschäden zu veröffentlichen.

Tierimpfungen sind wie auch bei Humanimpfungen massive Eingriffe in das Immunsystem gesunder Tiere. Bis heute basiert die Impftheorie auf unbewiesenen und ca. 150 Jahre alten Hypothesen, die sich bis heute trotz neuer medizinischer Verfahren, Erkenntnissen der Epigenetik und Immunforschung nicht verändert haben.

Beweise für die Wirksamkeit und Sicherheit in Form von ordentlichen vergleichenden Placebostudien mussten Humanimpfstoffe wie auch Tierimpfstoffe nie erbringen. Ihr angeblicher Erfolg basiert vielmehr auf wissenschaftlichem Aberglauben und gefährlichem Konsens unter den maßgebenden Entscheidungsträgern. Auch Alternativen der Vorsorge, nämlich eine artgerechtere Haltung und ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen, werden - wie bei den Impfstoffen für Menschenkinder - völlig ignoriert. Auch vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI), der deutschen Zulassungs- und Sicherheitsbehörde für Human- und Tierimpfstoffe.

Nachlässigkeit oder Fahrlässigkeit oder...

Und das, obwohl die verantwortlichen Mitarbeiter des PEI wissen müssen,

1. dass viele Tierimpfstoffe sowohl Aluminium als auch Quecksilber enthalten, also zwei der giftigsten Zell- und Nervengifte, die wir kennen, die ihre potentiell tödliche Wirkung gegenseitig nicht nur addieren, sondern potenzieren können,

2. dass für die Zulassung von Tierimpfstoffen so gut wie keine Sicherheitsdaten erhoben werden müssen, aber alle Welt glaubt, ihre Sicherheit sei ernsthaft überprüft worden,

3. dass aufgrund der Erwartungshaltung, die durch diesen Glauben entsteht, nur ein verschwindend kleiner Bruchteil der möglichen Impfschäden überhaupt zur Meldung kommt,

4. dass die Tierhalter über ihre Beiträge an die Seuchenkassen selbst für Impfschäden aufkommen müssen und die Hersteller somit aus der Haftung freigestellt sind - was sich keinesfalls gut auf die Qualitätssicherung auswirken kann.

Trotzdem kommen jährlich viele Impfschäden zur Meldung und werden auch vom PEI erfasst. Aber alles, was das PEI mit diesen Daten macht, ist offenbar, sie zu zählen und abzuheften. Welche Meldungen zu welchen Impfstoffen bei welchen Tierarten erfasst werden, wusste bisher außerhalb des PEI niemand.

Das hat sich jetzt durch eine Anfrage nach dem IFG geändert. Uns liegen jetzt die Meldungen der Jahre 2006 bis 2017 vor.

15 Monate Handarbeit für einen Datenbank-Ausdruck?

Für die Bereitstellung dieser Daten hat das PEI sagenhafte 15 Monate gebraucht. Das widerspricht der Behauptung der Behörde, die Daten seien bereits in eine Datenbank eingepflegt gewesen, denn es ist offensichtlich, dass die Meldedaten von Hand elektronisch erfasst werden mussten.

Oder aber es handelt sich um die übliche Hinhaltetaktik der Behörde, um den Anfrager dazu zu bewegen, einfach aufzugeben.

Die Meldedaten stehen jetzt online zur Verfügung

Die freigegebenen Daten können Sie jetzt in einem PDF-Dokument mit insgesamt 258 Seiten hier herunterladen.

Wer ehrenamtlich mithelfen will, sie in eine ordentliche Online-Datenbank zu übertragen, so dass man beliebige Auswertungen vornehmen kann, der melde sich bitte bei redaktion@impf-report.de.

Freigegebene Impfschadensmeldungen

Weitere Infos zum aktuellen Zwangsimpfungsfall Lorenzhof

 


Abb.


Der Toxikologe schrieb am 31.01.2020 um 17:15:14

Ja, die NS Verbrechen von früher sind die Impfverbrechen von heute. Da gäbe es für Justitia noch einiges zu erledigen falls diese endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erwachte.

Das Bild des armen Schafs schockiert. Die Blutungen könnten aber auch "natürliche " Ursachen haben.
Raben Vögel oder Geier gehen bevorzugt an die weichen Eintrittspforten des Kadavers. Ich hoffe das Schaf war da schon tot von der Impfung.


Die sog. sweet clover disease oder Süßklee Krankheit
tritt auf wenn Weidetiere längere Zeit mit getrocknetem
Süß Klee gefüttert wurden der mit Schimmel kontaminiert war.
Die enthaltenen Cumarine (Heugeruch, Zimt, Waldmeister) werden
zu Dicumarol umgewandelt. Die normale Thrombozyten Aggregation wird jetzt stark unterbunden und die Tiere verbluten innerlich und ausserlich so zuerst entdeckt von Farmern in den 20iger Jahren des letzten Jahrhunderts in Nordamerika.
Die Geburtsstunde der Blut Gerinnungshemmer (Warfarin).

schrieb am 29.01.2020 um 23:02:33

Mein damaliger Tierarzt hatte bestimmt nicht die Impfnebenwirkungen meiner damaligen Pferde gemeldet. Eines hatte nach der Herpes-Impfung (tragend damals - 2006) einen chronischen Reizhusten entwickelt. Und ein anderes hatte nach einer Tollwut-Impfung massive Atembeschwerden bekommen und sah aus wie ein Elefant. Wir dachten, dass es stirbt. Der TA vermutete eine Allergie auf Aluminium und bei der nächsten Impfung griff er auf einen anderen Impfstoff, teurer und "nur" mit Quecksilber, zurück.
Irgendwann begann ich mich dann doch etwas mehr mit dem Thema zu beschäftigen und kam zu dem Schluss, dass es zumindest nur Geldschneiderei ist, dass besagt wird, man müsste halbjährlich sein Pferd gegen Influenza impfen (verlangen fast alle Stallbetreiber und Sportveranstalter (zumindest jährlich). Alle 2 Jahre müsste gegen Tetanus geimpft werden (weiß nicht, wie es jetzt ist). Da fragte ich mich schon, warum? Beim Menschen wird doch nur aller 10 Jahre gegen Wundstarrkrampf geimpft. Und es ist doch auch nichts anderes drin... Noch später war es tatsächlich auch eine Geldsache. Und bei meinem einen Pferd, wo defenitiv die letzte Tetanus 10 Jahre zurück lag, trat trotz chronischer Hufgeschwüre und auch Risswunden vom Weidegang, nie irgendwelche Tetanuszeichen auf.
Weil ich im Verlauf meiner Pferdehaltung die Tiere von Pensionsunterbringung in Selbstversorgung mit 24 h Weidehaltung umstellte, konnte ich mir die Impfung gegen Influenza sparen, zumal es damals einen Artikel in der Cavallo gab, der besagte, dass eine Studie in 2 Rennstallen durchgeführt wurde und dort annähernd gleichviel Pferde an Influenza erkrankt waren, von geimpft und ungeimpft.
Inzwischen sehe ich die ganze Sache natürlich kritischer. Damals konnte man mir etwas mehr Angst machen.
Auch zum Thema Impfung von Hund und Katze bin ich inzwischen kritisch eingestellt.
Meine 1. Katze hatte als Junge oft Angina (lt. Empfohlen geimpft) und später leckte sie sich ständig den Bauch kahl und litt an chronischem Erbrechen. Sie wurde bis zum 5 Lj. lt. Hersteller geimpft, dann ließ ich es sein. Auch mein später dazu gekommener Kater leidet an chronischem Erbrechen. Als Jungspund war er zumindest grundimmunisiert.
Und mein 2. Hund ist Affektgesteuert und nervös. Als Welpe war er zunächst "normal". Die SD-Werte sind in Ordnung. Er wird natürlich nicht mehr geimpft. Inzwischen frage ich mich, ob das alles nicht vielleicht mit dem Impfen zusammen hängt. Vom TA ein klares "das ist sehr unwahrscheinlich".

Der Toxikologe schrieb am 31.01.2020 um 11:16:07

Früher gabs noch richtige Wiesen, heute kommen patentierte Zuchtgraeser
zum Einsatz die vielleicht für Hoch Leistungsrinder geeignet sind aber nicht für Pferde.
Ein schon im Grassamen enthaltener symbiontischer Pilz (Endophyt) schützt die Pflanze vor Insekten und klimatischen Stressfaktoren durch bestimmte Giftstoffe, welche mal mehr mal weniger gebildet werden. Stark konzentriert sind diese Alkaloide in Bodennaehe.
Bei starker Beweidung nimmt die Giftmenge dort zu.
Insbesondere Pferde reagieren auf die Ergotoxine mit neurologischen Erscheinungen (Muskelzucken, Nervosität etc.) und Gefäßspasmen (Mangel Durchblutung der Extremitaeten) besonders in der kalten Jahreszeit. Im Sommer erhöhte Körpertemperatur.

Gast schrieb am 29.01.2020 um 21:04:24

Das PEI hat wohl vergessen, eine Legende beizulegen?

1. Was haben die leeren Zeilen zu bedeuten, in denen nur in der letzten Spalte eine Reaktion steht?

2. Was bedeutet die Abkürzung "LLT" im Tabellenkopf der Spalte "Reaktion"?

3. Was bedeutet "Anzahl tot + getötet"? Getötet heißt eingeschläfert? Die Spalte "schwerwiegend tödlich" ist davon abgeleitet? Wenn "Anzahl tot + getötet" > 0, dann "schwerwiegend tödlich" = "ja"?

4. Was bedeutet "Geschlecht" = "gemischt"? Zwitter?

5. Was bedeuten Zeilen, in denen lediglich ein Produkt und vielleicht eine Reaktion enthalten ist, jedoch keine Anzahlen und UAW-ID?

6. Sind die Reaktionen Prosa-Text oder folgen die irgendeiner Systematik, z.B. ICD-10 in der Humanmedizin?

7. Die Spezies folgt welcher Systematik? "EquHo" meint vermutlich irgendein Pferd, gängige Pferdearten wären Equus caballus (Hauspferd) oder Equus asinus (Esel). Aber was soll bitte dieses "Ho" bedeuten? Horse? Das gleiche bei den Rindern: was soll "BovCa" sein? "Bov" für Bovini (Rinder)? Etwa das normale Hausrind, Bov taurus?

Fragen über Fragen...

Ich bezweifle stark, dass diese Tabelle aus einer ordentlichen Datenbank entstammt. Denn der ursprüngliche Name ist "2006-UAW-Liste vet-neu.xls", das war also mal ein Excel-Dokument, wahrscheinlich halbherzig zusammengeschustert von irgendwelchen Sacharbeitern, die von Datenbankmodellierung nicht wirklich Ahnung haben...

Traurig...

Da wundert es mich auch nicht mehr, wenn in der menschlichen UAW-DB "Hirntod" und "Tod" verwirrenderweise einzeln aufgeführt werden. Auch da bin ich schonmal auf die Qualität der Rohdaten gespannt...

schrieb am 29.01.2020 um 22:59:31

Oha, ich habe tatsächlich etwas unterschlagen. Werde die Abbildung noch ins Skript einfügen. Ob ich das heute noch schaffe, weiß ich nicht:
www.impfkritik.de/upload/bilder/diverse6/SPH-Code.jpg

schrieb am 31.01.2020 um 10:25:09

Danke für den Nachtrag. Die übrigen Fragen sind damit aber noch nicht geklärt. Verstehen Sie, lieber Herr Tolzin, wie die Tabellen zu interpretieren sind?

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