Coronavirus auf den Punkt gebracht

Abb.
Die Coronavirus-Panikmache überschwemmt unaufhaltbar unseren Planeten. Wer informiert ist, kann jedoch völlig gelassen bleiben. Del Bigtree erklärt überaus anschaulich, warum.

Die Coronavirus-Panikmache überschwemmt unaufhaltbar unseren Planeten. Wer informiert ist, kann jedoch völlig gelassen bleiben. Del Bigtree erklärt überaus anschaulich, warum.

Mein Dank an Tobias, der diesen Ausschnitt mit deutschen Untertiteln versehen hat.

Das Original-Video von Del Bigtree gibt es hier:
https://youtu.be/0_GOmmfJBic

Mein eigener Artikel zum Thema Coronavirus

 


schrieb am 08.03.2020 um 08:41:27

Am 27. Februar gab es in Italien angeblich 400 Infizierte und mindestens 12 Todesfälle.
Aktuelle Zahlen für Deutschland: 800 "Corona-Fälle" ohne einen einzigen Toten. Wie will man das erklären?

schrieb am 28.02.2020 um 23:33:32

Kann man den Video Untertitel Text irgendwo downladen?

Viele Grüße

Gast schrieb am 28.02.2020 um 12:35:57

TONS OF VITAMIN C TO WUHAN

https://vaccineimpact.com/2020/tons-of-vitamin-c-arrive-in-wuhan-china/

Beispielweise der BR legt jedoch nahe, die Behandlung von Coronavirus mit Vitamin C sei "Verschwörungstheorie".

https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/coronavirus-verschwoerungstheorien-und-panikvideos-im-netz,Ros6PIg

Ich fürchte wir werden von Mainstreammedien so übel belogen, wie ich es bis vor kurzem nie für möglich gehalten hätte. Macht euch selber ein Bild. ecosia.org duckduckgo.com

T. Danninger schrieb am 28.02.2020 um 00:30:23

Fortsetzung Kommentar von T. Danninger

Durch die jetzt angeordneten Quarantäne-bestimmungen und Ausgangssperren ist anzunehmen, dass die Luftbelastung durch Schadstoffe sinken wird, so dass nach ausreichender Erholung des Lungenmikrobioms der Stadtbewohner, ein Abklingen der Epidemie- zumindest in Zentral-China- erwartet werden kann.

Fazit: Erst sterben die Insekten, dann sterben wir.
Das Beispiel der Coronavirus- Epidemie in China sollte uns eine Warnung sein. Es macht unmissverständlich klar, worauf auch wir (der Rest der Welt) zusteuern, wenn wir in Sachen Abgasbelastung der Luft und Pestizid/Antibiotika- Einsatz in der Landwirtschaft nicht sofort auf die Bremse treten.

Quellen:
Iebba V. et al. (2016) Eubiosis and Dysbiosis: The two sides of the microbiota. New Microbiologica 39: 1-12
Zhang et al (2015) Impacts of gut bacteria on human health and diseases. Int. J. Mol.Sci.16:7493-7519
Brooks D, Cash MD .Scientists monitor the crosstalk between intestinal microbes and the immune system. Sciencedaily.com 2017
Ganal S et al.(2012) Priming of natural killer cells by non-mucosal mononuclear phagocytes requires instructive signals from the commensal microbiota. Immunity 37: 171-186, Cell press online-Ausgabe.
Lynn DJ and Pulendran B. (2017) The potential of the microbiota to influence vaccine responses. J.Leukoc. Biol.103:225-231.
Skachkov MV.(State Medical Academy Orenburg, Russia). Specific features of the epidemic process of measles and epidemic parotitits in territories with ecologically unfavourable conditions. Zh.Mikrobiol. Epidemiol. Immunbiol. 2000 Jul-Aug; (4 Suppl):124-6;
Salim SY et al. (2014) Air pollution effects on the gut microbiota. A link between exposure and inflammatory diseases. Gut microbes 5 ,2: 215-19.
Thegoodgut.org : How Industrial Farming is Harming our Gut Microbiome.
Motta EVS et al. (2018). Glyphosate perturbs the gut microbiota of honey bees. PNAS , Sept.
Yuan X. et al. (2019) Gut microbiota:An under-estimated and unintended recipient for pesticide
induced toxicicty. Chemosphere Vol. 227,July:425-34.
Jensen OP (2019). Pesticide impacts through aquatic food webs. Science, 1.Nov. Vol 366 Issue 6465: 566-567.

Gast schrieb am 27.02.2020 um 22:12:52

Ein von mir persönlich sehr geschätzter Pharmakologie-Professor (ehemals Universität Mainz), Prof. Dr. Christian Mang, berichtet in knapp 1,5 Stunden sachlich über das Corona-Virus (SARS-CoV 2), bemängelt die Angstmache der Presse, aber auch die Fake-News der Verschwörungstheoretiker:

https://www.youtube.com/watch?v=sd_PncrJXmQ

Mag sein, dass es dem ein oder anderen hier missfällt, weil Prof. Dr. Mang wohl pro Impfungen ist, dennoch wollte ich dies hier als sachlichen Beitrag teilen.

schrieb am 27.02.2020 um 16:06:00

Hier eine besser lesbare Version

Die Coronavirus – Epidemie in der chinesischen Metropole Wuhan- City ist derzeit das beherrschende Thema. Die Angst vor Ansteckung geistert weltweit durch die Medien und
Expertenmeinungen tragen nicht wirklich zur Beruhigung von betroffenen, oder sich betroffen
fühlenden, Beobachtern der Geschehnisse in China bei.
Epidemiologen, Virologen und Immunologen, die sich öffentlich zu Wort melden, berücksichtigen bei ihren Einschätzungen der Lage viel zu wenig die Erkenntnisse der modernen Mikrobiom- Forschung, in deren Licht sich die Ereignisse in der zentral- chinesischen Provinz Hubei folgendermaßen darstellen:

Alle „Oberflächen“ des Menschen (dies gilt in gleicher Weise für Tiere und Pflanzen), wie die Haut, der Darm oder die Lunge, die direkt oder indirekt mit der Umgebung in Kontakt stehen, werden von Mikroben (Bakterien, Archaeen, Pilzen, Viren und Protozoen) besiedelt.
Diese Schutzschicht, bestehend aus „guten Keimen“, die mit uns in Symbiose leben, befindet sich in dauerndem Informationsaustausch mit unserem Immunsystem und gewährleistet das Funktionieren unserer Abwehr gegen alle Arten von krankmachenden Erregern (Viren, Bakterien, Pilze etc.).
Über chemische, immunologisch wirksame Signale wird ein Gleichgewicht zwischen diesen guten Mikroben und unseren Abwehrzellen hergestellt, das
als „Eubiose“ bezeichnet wird und eine Grundvoraussetzung für unsere Gesundheit darstellt.

Wird diese ständig ablaufende Kommunikation zwischen den „guten Mikroben“ und bestimmten Zellen unseres Immunsystems (sog. Dendritischen Zellen), die die Forscher als „Crosstalk“ bezeichnen, durch Gifte wie Pestizide, Luftschadstoffe, Antibiotika, Fehl- oder Mangelernährung gestört und ins Ungleichgewicht gebracht, dann leidet unsere Abwehr. Wir werden anfällig für pathogene, krankmachende Keime aus der Umwelt, z.B. das Coronavirus, das aber nur einer von vielen möglichen Erregern ist, die im Fall einer solchen Schädigung
unseres Mikrobioms, unsere Immunbarrieren durchdringen können.
Wie die auf unseren „Oberflächen“ lebenden Mikroben dabei zu einer wichtigen Säule unserer Immunabwehr werden, beschreibt z.B. die folgende Untersuchung für das Darm-Mikrobiom:
Siehe: medizin- aspekte de: „Die natürliche Darmflora kurbelt das Immunsystem an“
Zitate: „…Signale von natürlichen Darmbakterien sind notwendig für eine effektive
Immunantwort gegen virale und bakterielle Erreger. Das war das Ergebnis von Versuchen im Team von Dr. Andreas Diefenbach und Stephanie Ganal, Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene des Universitätsklinikums Freiburg…“
„…“Inwieweit die Darmflora auch immunologische Vorgänge außerhalb des Darms wie z. B.die Abwehr viraler Erreger, etwa des Grippevirus, beeinflusst , war unklar und zentrale Frage unserer Arbeit“, so die Wissenschaftler…
„…Wir zeigen hier erstmals, dass Veränderungen in der natürlichen Darmflora durch
Antibiotika, Hygiene oder Lebensstil erhebliche Auswirkungen auf das gesamte Immunsystem
haben“…so Diefenbach…“


Studien zeigen, die Auswirkungen einer gestörten Haut-, Lungen-, oder Darmflora betreffen v. a. die Bildung von schützenden Antikörpern gegen einen infektiösen Erreger, z.B. ein Virus.
Im Fall einer schweren Schädigung des Mikrobioms, ist dann nicht nur die Antikörperbildung, sondern auch die Bereitstellung anderer Immunzellen (T-Zellen,Fresszellen etc), die, die vom Virus befallenen Zellen abräumen, deutlich vermindert.
In der Regel gilt, je ausgeprägter der Mikrobiom-schaden auf unseren „Oberflächen“ ist, umso
leichter haben es die pathogenen Viren uns zu infizieren und umso vehementer erfolgt der
anschließende Verlauf dieser Infektionskrankheit.
Auch Keime die uns bei intaktem Mikrobiom nichts anhaben können, werden plötzlich zu einer Gesundheitsgefahr, wenn eine stärkere, dauerhafte Störung des oben beschriebenen Gleichgewichts eintritt.
Wenn ein solcher Mikrobiom- Schaden durch Antibiotika oder Umweltgifte entstanden ist, wird nicht nur auf die in der Natur vorkommenden Erreger eine verminderte Antikörperbildung festgestellt, sondern auch die Antikörperbildung gegen Impfstoffe ist in solchen Fällen signifikant abgeschwächt, so dass diese keinen Schutz mehr bieten.
Russische Wissenschaftler haben schon im Jahr 2000 eine Studie veröffentlicht, aus der hervorgeht dass, in Städten mit hohen Abgaswerten eine Antikörper-bildung z.B. nach Masernimpfungen nur noch eingeschränkt möglich ist, weil durch die toxische Luftbelastung das Immunsystem in seiner Funktion (der Antikörperbildung und der zellulären Abwehr) stark einschränkt wird.
Heute wissen wir dass die eigentliche Ursache in einer primären Schädigung des Lungen-,Haut- und Darm- Mikrobioms zu suchen ist, weshalb in Städten mit hoher Schadstoffbelastung eine so genannte „Herdenimmunität“ auch durch hohe Durchimpfungs-raten nicht erreichbar ist.
Die wichtigsten Giftstoffe/Toxine, die es zu vermeiden gilt, will man eine Schädigung der
Symbionten auf unseren „Oberflächen“ (Haut, Darm, Lunge) verhindern, sind, durch viele Studien belegt: Antibiotika, Pestizide, Luftschadstoffe und Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Cadmium etc.

Chinesische Großstädte sind für ihre Smog-Entwicklung bekannt. Die dort herrschende
extreme Luftbelastung durch Verkehrs- und Industrieabgase schädigt in hohem Maß das
Lungen-, Darm- und Haut- Mikrobiom bei hundert-tausenden von Einwohnern. Wuhan-City ist mit 11 Millionen die siebtgrößte dieser Metropolen.
Gleichzeitig ist die Provinz Hubei, deren Hauptstadt Wuhan-City ist, eine ausgesprochen agrar-wirtschaftlich ausgerichtete Region, in der, wie in fast allen chinesischen Provinzen, unter massivem Pestizideinsatz Landwirtschaft betrieben wird.
In Hubei, der „Province of a thousand lakes“ werden hauptsächlich Paddy Rice(Terrassen Reis), Baumwolle und viele andere Agrarprodukte erzeugt, die aufgrund dieser Produktionsweise extrem mit Pestiziden belastet sind. Die Umweltgifte geraten über die Bewässerungs- Systeme in die Seen, wo sie die im Wasser lebenden (aquatischen) Insekten,
Fische und andere Arten entweder vernichten, oder deren Mikrobiota schädigen und u. a. für das Corona-virus anfällig machen.
Die Pestizid Belastung von Böden und Gewässern in diesen Agrarregionen ist so hoch, dass Bienen und andere Insekten schon vor Jahren ausgestorben sind und deshalb die Bestäubung der Obstbäume von hand durch Landarbeiter erfolgen muss.

Auf einem Marktplatz in Wuhan treffen dann die entscheidenden Faktoren, die zur Auslösung der Epidemie notwendig sind aufeinander. Einwohner der Stadt, deren Lungenmikrobiom durch die abgasbelastete Luft geschwächt ist, essen Pestizid verseuchten Paddy Reis und Fische oder andere Tiere*, in deren Körper das Coronavirus aufgrund eines Mikrobiomschadens eine „kritische Masse“ erreicht hat. Das heißt, zu einem chronischen
Mikrobiomschaden der Lunge tritt eine Störung des Darmmikrobioms hinzu, wie die jüngsten Unter-suchungen an infizierten Patienten zeigen.
Das eigentlich - bei intaktem Mikrobiom –harmlos oder gar nicht in Erscheinung tretende Coronavirus wird zu einer tödlichen Gefahr, aber nur dort, wo es auf die entscheidenden Voraussetzungen trifft: Ein durch Antibiotika, Pestizide oder Luftschadstoffe schwer gestörtes Mikrobiom.

*(Fische und Sea-food, Vögel, Schlangen Schleich-Katzen, Fledermäuse etc. Fast alle diese Arten sind inzwischen abwechselnd in Verdacht geraten Auslöser für die Epidemie zu sein.)

Durch die hohe Bevölkerungsdichte in der Großstadt wird die Ausbeitung von Mensch zu Mensch zusätzlich gefördert, aber Grundlage für die Übertragungen zwischen Tier und Mensch und von Mensch zu Mensch ist der Mikrobiomschaden, der allen von der Epidemie betroffenen gemeinsam ist.

Durch die jetzt angeordneten Quarantäne-bestimmungen und Ausgangssperren ist anzunehmen, dass die Luftbelastung durch Schadstoffe sinken wird, so dass nach ausreichender Erholung des Lungenmikrobioms der Stadtbewohner, ein Abklingen der Epidemie- ...

schrieb am 27.02.2020 um 00:19:41

Die Coronavirus – Epidemie in der chinesischen Metropole Wuhan- City ist derzeit das
beherrschende Thema. Die Angst vor Ansteckung geistert weltweit durch die Medien und
Expertenmeinungen tragen nicht wirklich zur Beruhigung von betroffenen, oder sich betroffen
fühlenden, Beobachtern der Geschehnisse in China bei.
Epidemiologen, Virologen und Immunologen, die sich öffentlich zu Wort melden,
berücksichtigen bei ihren Einschätzungen der Lage viel zu wenig die Erkenntnisse der
modernen Mikrobiom- Forschung, in deren Licht sich die Ereignisse in der
zentralchinesischen Provinz Hubei folgendermaßen darstellen:
Alle „Oberflächen“ des Menschen (dies gilt in gleicher Weise für Tiere und Pflanzen), wie
die Haut, der Darm oder die Lunge, die direkt oder indirekt mit der Umgebung in Kontakt
stehen, werden von Mikroben (Bakterien, Archaeen, Pilzen, Viren und Protozoen) besiedelt.
Diese Schutzschicht, bestehend aus „guten Keimen“, die mit uns in Symbiose leben, befindet
sich in dauerndem Informationsaustausch mit unserem Immunsystem und gewährleistet das
Funktionieren unserer Abwehr gegen alle Arten von krankmachenden Erregern (Viren,
Bakterien, Pilze etc.). Über chemische, immunologisch wirksame Signale wird ein
Gleichgewicht zwischen diesen guten Mikroben und unseren Abwehrzellen hergestellt, das
als „Eubiose“ bezeichnet wird und eine Grundvoraussetzung für unsere Gesundheit darstellt..
Wird diese ständig ablaufende Kommunikation zwischen den „guten Mikroben“ und
bestimmten Zellen unseres Immunsystems (sog. Dendritischen Zellen), die die Forscher als
„Crosstalk“ bezeichnen, durch Gifte wie Pestizide, Luftschadstoffe, Antibiotika, Fehl- oder
Mangelernährung gestört und ins Ungleichgewicht gebracht, dann leidet unsere Abwehr. Wir
werden anfällig für pathogene, krankmachende Keime aus der Umwelt, z.B. das Coronavirus,
das aber nur einer von vielen möglichen Erregern ist, die im Fall einer solchen Schädigung
unseres Mikrobioms, unsere Immunbarrieren durchdringen können.
Wie die auf unseren „Oberflächen“ lebenden Mikroben dabei zu einer wichtigen Säule
unserer Immunabwehr werden, beschreibt z.B. die folgende Untersuchung für das Darm-
Mikrobiom:
Siehe: medizin- aspekte de: „Die natürliche Darmflora kurbelt das Immunsystem an“
Zitate: „…Signale von natürlichen Darmbakterien sind notwendig für eine effektive
Immunantwort gegen virale und bakterielle Erreger. Das war das Ergebnis von Versuchen im
Team von Dr. Andreas Diefenbach und Stephanie Ganal, Institut für medizinische
Mikrobiologie und Hygiene des Universitätsklinikums Freiburg…“
„…“Inwieweit die Darmflora auch immunologische Vorgänge außerhalb des Darms wie z. B.
die Abwehr viraler Erreger, etwa des Grippevirus, beeinflusst , war unklar und zentrale
Frage unserer Arbeit“, so die Wissenschaftler…
„…Wir zeigen hier erstmals, dass Veränderungen in der natürlichen Darmflora durch
Antibiotika, Hygiene oder Lebensstil erhebliche Auswirkungen auf das gesamte Immunsystem
haben“…so Diefenbach…“
Studien zeigen, die Auswirkungen einer gestörten Haut-, Lungen-, oder Darmflora betreffen
v. a. die Bildung von schützenden Antikörpern gegen einen infektiösen Erreger, z.B. ein
Virus.
Im Fall einer schweren Schädigung des Mikrobioms, ist dann nicht nur die
Antikörperbildung, sondern auch die Bereitstellung anderer Immunzellen (T-Zellen,
Fresszellen etc), die, die vom Virus befallenen Zellen abräumen, deutlich vermindert.
In der Regel gilt, je ausgeprägter der Mikrobiomschaden auf unseren „Oberflächen“ ist, umso
leichter haben es die pathogenen Viren uns zu infizieren und umso vehementer erfolgt der
anschließende Verlauf dieser Infektionskrankheit
Auch Keime die uns bei intaktem Mikrobiom nichts anhaben können, werden plötzlich zu
einer Gesundheitsgefahr, wenn eine stärkere, dauerhafte Störung des oben beschriebenen
Gleichgewichts eintritt.
Wenn ein solcher Mikrobiom- Schaden durch Antibiotika oder Umweltgifte entstanden ist,
wird nicht nur auf die in der Natur vorkommenden Erreger eine verminderte
Antikörperbildung festgestellt, sondern auch die Antikörperbildung gegen Impfstoffe ist in
solchen Fällen signifikant abgeschwächt, so dass diese keinen Schutz mehr bieten.
Russische Wissenschaftler haben schon im Jahr 2000 eine Studie veröffentlicht, aus der
hervorgeht dass, in Städten mit hohen Abgaswerten eine Antikörperbildung z.B. nach
Masernimpfungen nur noch eingeschränkt möglich ist, weil durch die toxische Luftbelastung
das Immunsystem in seiner Funktion (der Antikörperbildung und der zellulären Abwehr) stark
einschränkt wird
Heute wissen wir dass die eigentliche Ursache in einer primären Schädigung des Lungen-,
Haut- und Darm- Mikrobioms zu suchen ist, weshalb in Städten mit hoher
Schadstoffbelastung eine so genannte „Herdenimmunität“ auch durch hohe
Durchimpfungsraten nicht erreichbar ist.
Die wichtigsten Giftstoffe/Toxine, die es zu vermeiden gilt, will man eine Schädigung der
Symbionten auf unseren „Oberflächen“ (Haut, Darm, Lunge) vermeiden, sind, durch viele
Studien belegt: Antibiotika, Pestizide, Luftschadstoffe und Schwermetalle wie Quecksilber,
Blei, Cadmium etc.
Chinesische Großstädte sind für ihre Smog-Entwicklung bekannt. Die dort herrschende
extreme Luftbelastung durch Verkehrs- und Industrieabgase schädigt in hohem Maß das
Lungen-, Darm- und Haut- Mikrobiom bei hunderttausenden von Einwohnern. Wuhan-City
ist mit 11 Millionen die siebtgrößte dieser Metropolen.
Gleichzeitig ist die Provinz Hubei, deren Hauptstadt Wuhan-City ist, eine ausgesprochene
agrarwirtschaftlich ausgerichtete Region, in der, wie in fast allen chinesischen Provinzen,
unter massivem Pestizideinsatz Landwirtschaft betrieben wird.
In Hubei, der „Province of a thousand lakes“ werden hauptsächlich Paddy Rice (Terrassen
Reis) Baumwolle und viele andere Agrarprodukte erzeugt, die aufgrund dieser
Produktionsweise extrem mit Pestiziden belastet sind. Die Umweltgifte geraten über die
Bewässerungs- Systeme in die Seen, wo sie die im Wasser lebenden (aquatischen) Insekten,
Fische und andere Arten entweder vernichten, oder deren Mikrobiota schädigen und u. a. für
das Coronavirus anfällig machen.
Die Pestizid Belastung von Böden und Gewässern in diesen Agrarregionen ist so hoch, dass
Bienen und andere Insekten schon vor Jahren ausgestorben sind und deshalb die Bestäubung
der Obstbäume von hand durch Landarbeiter erfolgen muss.
Auf einem Marktplatz in Wuhan treffen dann die entscheidenden Faktoren, die zur
Auslösung der Epidemie notwendig sind aufeinander. Einwohner der Stadt, deren
Lungenmikrobiom durch die abgasbelastete Luft geschwächt ist, essen Pestizid verseuchten
Paddy Reis und Fische oder andere Tiere*, in deren Körper das Coronavirus aufgrund eines
Mikrobiomschadens eine „kritische Masse“ erreicht hat. Das heißt, zu einem chronischen
Mikrobiomschaden der Lunge tritt eine Störung des Darmmikrobioms hinzu, wie die jüngsten
Untersuchungen an infizierten Patienten zeigen. Das eigentlich - bei intaktem Mikrobiom –
harmlos oder gar nicht in Erscheinung tretende Coronavirus wird zu einer tödlichen Gefahr,
aber nur dort, wo es auf die entscheidenden Voraussetzungen trifft: Ein durch Antibiotika,
Pestizide oder Luftschadstoffe schwer gestörtes Mikrobiom
*(Fische und Sea-food, Vögel, Schlangen Schleich-Katzen, Fledermäuse etc. Fast alle diese
Arten sind inzwischen abwechselnd in Verdacht geraten Auslöser für die Epidemie zu sein.)
Durch die hohe Bevölkerungsdichte in der Großstadt wird die Ausbreitung von Mensch zu
Mensch zusätzlich gefördert, aber Grundlage für die Übertragungen zwischen Tier und
Mensch und von Mensch zu Mensch ist der Mikrobiomschaden, der allen von der Epidemie
betroffenen gemeinsam ist.
Durch die jetzt angeordneten Quarantänebestimmungen und Ausgangssperren ist anzunehmen
dass die Luftbelastung durch Schadstoffe sinken wird, so dass nach ausreichender Erholung
des Lungenmikrobioms der Stadtbewohner, ein Abklingen der Epidemie- zumindest in
Zentral-China- erwartet werden kann.
Fazit: Erst sterben die Insekten, dann sterben wir.
Das Beispiel der Coronavirus- Epidemie in China sollte uns eine Warnung sein.
Es macht unmissverständlich klar, worauf auch wir (der Rest der Welt) zusteuern, wenn wir
in Sachen Abgasbelastung der Luft und Pestizid/Antibiotika- Einsatz in der Landwirtschaft
nicht sofort auf die Bremse treten.
Dr. med. Theo Danninger
Quellen:
Iebba V. et al. (2016) Eubiosis and Dysbiosis: ...

Gast schrieb am 26.02.2020 um 09:48:33

Wer sich vor dem Hintergrund Corona mal mit dem Infektionsschutzgesetz vetraut machen möchte.

https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/index.html

Ich habe keinen Zweifel mehr daran- dieses Gesetz ist die perfekte Grundlage für eine mögliche Diktatur und könnte rasch angewendet werden.

Denn laut diesem Gesetz verlieren die Menschen dann per Rechtsverordung, die von Bundesregierung, Landesregierungen, Bundesministerien etc. erlassen kann, ohne dass ein förmliches Gesetzgebungsverfahren benötigt wird, wesentliche Rechte. Dies sind z.B.:

Körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz), der Freiheit der Person (Artikel 2 Abs. 2 Satz 2 Grundgesetz) und das Grundrecht des Brief- und Postgeheimnisses (Artikel 10 Grundgesetz), Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Abs. 1 Grundgesetz).

Gast schrieb am 25.02.2020 um 21:17:23

Was ist nur aus dieser Welt geworden? Und warum sollte dieser Mann Blödsinn erzählen? Für mich wirkt er jedenfalls glaubhaft und hat mich mit Fassungslosigkeit zurückgelassen. Es ist einfach unglaublich, welche Fäden "im Hintergrung" gezogen werden - und ein Großteil der Welt applaudiert.

Gast schrieb am 25.02.2020 um 21:04:20

Ein typisch amerikanisch, aber zugegebenermaßen amüsantes Video von Del Bigtree, der übrigens auch am 21.03.2020 nach München zur Demo kommen wird...

"point zero zero one percent" müsste übrigens mit 0,001% übersetzt werden, nicht mit 0,01%, aber das nur am Rande...

Stefan schrieb am 27.02.2020 um 09:13:41

Aber einer von 10000 ist nun mal 0,01%.

Gast schrieb am 29.02.2020 um 08:58:00

Dann hat sich wohl Del Bigtree mehrfach versprochen.

Gast schrieb am 25.02.2020 um 22:21:22

Die Demo wird abgesagt, weil dann "zufällig" Corona über München fegt. Ist nur ein Gedanke ;)

Gast schrieb am 29.02.2020 um 08:56:54

Dann aber bitte auch konsequent alle Fußballbundesligaspiele absagen, zu denen jedes Wochenende Zehntausende von Menschen strömen...

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