BMI-Gutachten: Experten widersprechen Innenministerium

Abb.
Das Innenministerium tut ein hochbrisantes Gutachten aus eigenem Hause über die Lockdown-Maßnahmen als Privatvergnügen eines einzelnen Mitarbeiters ab und will es offenbar auf keinen Fall berücksichtigen. Doch jetzt sind die beteiligten Wissenschaftler mit einem Widerspruch an die Öffentlichkeit gegangen.

In einer Pressemitteilung vom 10. Mai geht das Bundeministerium des Innern (BMI) nicht etwa inhaltlich und detailliert auf die hochbrisante 192-seitige Kritik aus der BMI-Abteilung KM4 ein, sondern erklärt das Papier pauschal für irrelevant, weil es sich beim Erstellen des Dokuments um das Privatvergnügen eines Einzeltäters aus der Abteilung handle.

Doch die an dem Papier beteiligten externen neun Experten, darunter sieben Professoren, setzen sich nur 24 Stunden später mit einer eigenen Presseerklärung zur Wehr:

Gemeinsame Pressemitteilung der externen Experten des Corona-Papiers aus dem Bundesministerium des Innern
11.05.2020

Mit Verwunderung nehmen wir, die an der Erstellung des besagten Corona-Papiers beratend beteiligten Ärzte und Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, die Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern (BMI) vom 10. Mai:

„Mitarbeiter des BMI verbreitet Privatmeinung zum Corona-Krisenmanagement Ausarbeitung erfolgte außerhalb der Zuständigkeit sowie ohne Auftrag und Autorisierung“

zur Kenntnis. Das Ministerium schreibt in dieser Pressemitteilung:

„Die Ausarbeitung erfolgte nach bisheriger Kenntnis auch unter Beteiligung Dritter, außerhalb des BMI.“

Wir gehen davon aus, dass mit Dritter wir, die Unterzeichnenden, gemeint sind. Dazu nehmen wir wie folgt Stellung.

Wir setzen voraus, dass das BMI ein großes Interesse daran hat, dass seine Spezialisten, denen die überaus wichtige Aufgabe anvertraut ist, krisenhafte Entwicklungen zu erkennen und durch rechtzeitiges Warnen Schaden von Deutschland abzuwenden, sowohl mit konkretem Auftrag handeln als auch in Eigeninitiative tätig werden. Der entsprechende Mitarbeiter des BMI hat sich bei der Erstellung der Risikoanalyse zur Einschätzung der medizinischen Kollateralschäden durch die „Corona-Maßnahmen“ im Wege einer fachlichen Anfrage an uns gewandt.

Getragen von der Verantwortung, unterstützten wir den engagierten BMI Mitarbeiter bei der Prüfung dieser essentiellen Frage nach bestem Wissen und Gewissen, neben unserer eigentlichen beruflichen Tätigkeit. Renommierte Kollegen und Kolleginnen, allesamt hervorragende Vertreter ihres Fachs, nahmen zu konkreten Fragen auf der Basis der angefragten Expertise sachlich Stellung. Daraus resultierte eine erste umfangreiche Einschätzung der bereits eingetretenen sowie der drohenden medizinischen Schäden, einschließlich zu erwartender Todesfälle.

Der BMI Mitarbeiter hat anhand unserer Arbeit eine Einschätzung vorgenommen und das Ergebnis an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Sie finden das betreffende Dokument im Anhang dieser Pressemitteilung. Dass dies aufgrund der Kürze der Zeit nur der Anfang einer noch umfangreicheren Prüfung sein kann, steht außer Frage. Aber unsere Analyse bietet unseres Erachtens eine gute Ausgangslage für das BMI und die Innenministerien der Länder, den möglichen Nutzen der Schutzmaßnahmen gegenüber dem dadurch verursachten Schaden gut abzuwägen. Unserer Auffassung nach müssten die adressierten Fachbeamten aufgrund dieses Papiers eine sofortige Neubewertung der Schutzmaßnahmen einleiten, für die wir ebenfalls unseren Rat anbieten.

In der Pressemitteilung gibt das BMI deutlich zu erkennen, dass es diese Analyse jedoch nicht berücksichtigen wird. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass das zuständige Bundesministerium eine derart wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise ignorieren möchte. Aufgrund des Ernstes der Lage muss es darum gehen, sich mit den vorliegenden Sachargumenten auseinanderzusetzten – unabhängig von der Entstehungsgeschichte.

Deshalb fragen wir:

Das BMI schreibt weiter in seiner Pressemitteilung:

„Die Bundesregierung hat in Folge der Corona-Infektionsgefahren zum Schutz der Bevölkerung Maßnahmen ergriffen. Diese werden innerhalb der Bundesregierung fortlaufend abgewogen und regelmäßig mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder abgestimmt.“

Wir bitten das BMI:

Des Weiteren schreibt das BMI:

„Das Infektionsgeschehen in Deutschland ist im internationalen Vergleich bislang eher niedrig. Die ergriffenen Maßnahmen wirken.“

In Übereinstimmung mit der internationalen Fachliteratur teilen wir diese Feststellung bzgl. der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen nur bedingt. Wir bitten das BMI deshalb im Sinne der Transparenz:

Fazit:

Insgesamt haben wir auf Anfrage eines couragierten Mitarbeiters des BMI die vielfältigen und schweren unerwünschten Wirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen im medizinischen Bereich aufgezeigt und diese sind gravierend. Für uns ergibt sich aus dem gesamten Vorgang der Eindruck, dass nach einer sicher schwierigen Anfangsphase der Epidemie nun die Risiken nicht im notwendigen Maß und insbesondere nicht in einer umfassenden Risikobetrachtung bedacht worden sind. Bezüglich der Berichterstattung zu diesem Vorgang bitten wir darum, die inhaltliche Wertigkeit unserer Analyse in das Zentrum zu stellen, und über uns, in Amt und Person, der ernsten Situation angemessen zu berichten. Die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Erkrankung Covid-19 verläuft für viele Menschen der bekannten Risikogruppen schwerwiegend. Wie für jede schwere Infektionserkrankung gilt es, für die Patienten die beste Behandlung zu finden und Infektionswege zu unterbinden. Aber therapeutische und präventive Maßnahmen dürfen niemals schädlicher sein als die Erkrankung selbst. Ziel muss es sein, die Risikogruppen zu schützen, ohne die medizinische Versorgung und die Gesundheit der Gesamtbevölkerung zu gefährden, so wie es gerade leider geschieht. Wir in Wissenschaft und Praxis sowie sehr viele Kolleginnen und Kollegen erleben täglich die Folgeschäden der Corona-Schutzmaßnahmen an unseren Patienten. Wir fordern deshalb das Bundesministerium des Innern auf, zu unserer Pressemitteilung Stellung zu nehmen und hoffen auf eine sachdienliche Diskussion, die hinsichtlich der Maßnahmen zur bestmöglichen Lösung für die gesamte Bevölkerung führt.

Gezeichnet:

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Universitätsprofessor für Medizinische Mikrobiologie (im Ruhestand) Universität Mainz

Dr. med. Gunter Frank, Arzt für Allgemeinmedizin, Mitglied der ständigen Leitlinienkommission der Deutschen Gesellschaft für Familienmedizin und Allgemeinmedizin (DEGAM), Heidelberg

Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Dipl.-Soz. Dr. Gunnar Heinsohn, Emeritus der Sozialwissenschaften der Universität Bremen

Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, tpi consult GmbH, ehem. Direktor des Instituts für Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf

Prof. Dr. Karina Reiß, Department of Dermatology and Allergology University Hospital Schleswig-Holstein

Prof. Dr. Peter Schirmacher, Professor der Pathologie, Heidelberg, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Stellv. Curriculumsdirektor der Medizinischen Universität Wien

Abteilung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (DNEbM)

Dr. med. Til Uebel, Niedergelassener Hausarzt, Facharzt für Allgemeinmedizin, Diabetologie, Notfallmedizin, Lehrarzt des Institutes für Allgemeinmedizin der Universität Würzburg, akademische Lehrpraxis der Universität Heidelberg

Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach, Prof. Med. Universität Poznan, Abt. Pädiatrische Gastroenterologie, Gastprof. Universität Witten-Herdecke, Abt. Psychologie

(Anlagen)

 


Die bisher eingereichten Klagen waren nur durch Ihre Zuwendungen möglich. Wenn Sie die Fortführung dieser Klagen und weitere Klagen unterstützen möchten, freue ich mich über eine finanzielle Unterstützung auf das Konto:

Kontoinhaber: AGBUG
IBAN: DE13 6039 1310 0379 6930 03
Stichwort: "Verfassungsklage"

Bitte beachten Sie: Da AGBUG kein gemeinnütziger eingetragener Verein (mehr) ist, kann ich leider keine Spendenquittung anbieten. Leider bin ich auch immer noch nicht dazu gekommen den Kontoauszug auf www.agbug.de mit den Geldein- und ausgängen zu aktualisieren, ich bitte dies zu entschuldigen und werde das so bald wie möglich nachholen.

Ihr
Hans U. P. Tolzin


schrieb am 16.05.2020 um 08:03:24

Vielleicht kann das Innenministerium sich nicht frei entscheiden weil es von der Pharmalobby immer noch einen Zwang hat, wie unser Innenminister es einmal von der Politik sagte :
https://youtu.be/TZDgjPWfZUg

Gast schrieb am 16.05.2020 um 07:59:22

Sehr geehrter Herr Tolzin,
mit Hoffnung und Freude verfolge ich seit ca. 2 Wochen Ihre Anstrengungen, die Wahrheit darzustellen (über Impfungen und Covid19). Leider ist es mir aus verschiedenen Gründen nicht möglich mich persönlich zu beteiligen, ich möchte Ihre gute Sache aber durch eine Spende von 100,- Euro unterstützen. Falls es mir in Zukunft finanziell möglich ist (habe Familie mit Kind) würde ich Sie gerne mit weiteren Spenden unterstützen.

Gast schrieb am 15.05.2020 um 18:47:01

Unser Willen wurde schon gebrochen weil wir wie Affen mit der Maske herumlaufen, und gleich mit Bußgeld drohen, von 500 EU, wenn man diese nicht tragen sollte.
Hiermit rufe ich alle Mitmenschen auf, WACHT ENDLICH AUF UND STOPPT DIE AGENDA 2025 oder jammert dann nicht herum wenn unsere Kinder und Enkel und andere Verwandten sich der Sklaverei durch die Eliten der neuen Weltordnung unterwerfen müssen, aber das merken sie nicht mehr weil sie ja vorher der Gehirnwäsche unterzogen wurden. Ihr glaubt mir nicht? Dann lest das Buch, Das Endspiel.

Gast schrieb am 17.05.2020 um 12:04:17

Autor zum Titel wäre nicht verkehrt...

schrieb am 15.05.2020 um 18:53:54

Ich denke, Du solltst nur für Dich selbst sprechen und nicht unzulässig verallgemeinern. Nicht "unser" Wille wurde gebrochen, denn meiner ist es nicht.

Gast schrieb am 15.05.2020 um 16:41:29

Ich habe da mal eine Frage, die ich hier in den Raum stellen möchte. Warum wurden die so gefährlichen Erreger covid 19, Ebola, Ehec usw. patentiert?
Würde mich mich bedeuten, dass diese künstlich von Menschenhand erschaffen worden, evtl. sogar als biologische Waffe zur Reduzierung von 90 % der Weltbevölkerung (siehe Buch, Der letzte Akt von Joachim Sonntag, unbedingt lesen).
Wenn wir nicht noch mehr auf die Straßen gehen und unsere kommende Versklavung aufhalten wollen und gegen die wahnsinnig sinnfreien Maßnahmen der Fehlalarm Corona Situation massivst dagegen vorgehen, sind wir verloren. Eines hat die Elite ja schon geschafft, dass man freiwillig und für mehrere Wochen ins Gefängnis Quarantäne geht, nur ganz einfach mithilfe von Angst und Panik verbreiten. Warum gab es voriges Jahr zwei verschiedene Grippe Impfstoffe, die mit adjuvans bekam das Fußvolk und die bessere die Politiker und Elite. Warum hält man uns das Vitamin B17 vor, um vor Krebs geschützt zu werden bzw. diesen damit zu bekämpfen. Statt dessen, wird verbreitet, dass dieses Vitamin B17 erst recht Krebs erzeugt. Die Elite schützt sich mit einer Reihe von Vitaminen vor Krebs, so dass es fast ausgeschlossen ist, dass einer von denen je daran erkrankt. Auch Vitamin D3 ist sehr wichtig für den Krebsschutz und zur Stärkung der Knochen usw.
Noch eine Info, warum werden Lebensmittel heimlich bestrahlt um die Weltbevölkerung zu reduzieren?
Steht alles und noch mehr in den o. g. Buch.

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