Mehr Tote in Deutschland durch Corona?

Abb.
Laut Statistischem Bundesamt starben während der Corona-Krise in Deutschland mehr Menschen als im vergleichbaren Zeitraum der Vorjahre. Ein Beweis für die Tödlichkeit des Coronavirus? Eben nicht!

(ht) Im Südkurier vom 6. Juni 2020 analysiert Friedrich Breyer, Professor für Wirtschafts- und Sozialpolitik an der Universität Konstanz, die Sterbezahlen des Statistischen Bundesamtes. Demnach sind in Deutschland zwischen dem 23. März und 26. April 2020 zwischen 3 und 13 % mehr Todesfälle erfasst worden als im vergleichbaren Zeitraum der Jahre 2016 bis 2019.

Anhänger harter Lockdown-Maßnahmen nehmen diese Zahlen gerne zur Untermauerung ihres Standpunktes.

Laut Breyer wird dabei unterschlagen, dass die meisten Corona-Toten über 80 Jahre alt sind und diese Altersgruppe im gleichen Zeitraum um 11 % zugenommen hat. Damit schrumpfe die angebliche "Übersterblichkeit" von 13 auf 2 %.

Darüber hinaus könne von einer "Übersterblichkeit" gar keine Rede mehr sein, wenn man die Sterbezahlen ab dem 1. Januar mit den Vorjahren vergleicht. Aufgrund des milden Winters komme man dann sogar auf eine "Untersterblichkeit" bei den über 80-Jährigen von 8,5 %.

Breyer wörtlich:

"Wenn wir vernünftig über Beschränkungen und Lockerungen diskutieren wollen, benötigen wir die richtigen Zahlen. Ein Statistisches Bundesamt, das Sterbezahlen veröffentlicht und diese nicht zur Größe der Bevölkerung in Beziehung setzt, schadet diesem Anliegen und leistet Verschwörungstheorien Vorschub."

 


Be Lef schrieb am 15.06.2020 um 14:32:38

Wenn man sich nur diese Zeit von März bis April als Übersterblichkeit sieht, dann ist das die anfängliche Hauptzeit des Lockdowns: ein Schockerlebnis mit extrem lebenseinschränkenden Maßnahmen, die bedrohlich wirkten für Leben und Existenz von Mengen von Menschen. Ab dem Zeitpunkt wurde man dauerhaft von Medien und Regierung in Panik und Schrecken versetzt. Alte Menschen wurden in die Isolation getrieben und Menschen voneinander getrennt. Wer da schon in einem hohen Alter war, wer im Pflegeheim oder alleine mit vielen Vorerkrankungen das Schreckenszenario erlebte, der kann seinen Lebenswillen und seine Lebenskraft so sehr verloren haben, der kann von Angst und Depressioen extrem geschwächt worden sein, wie auch die, die durch nicht durchgeführte Operationen verstorben sind, dass dadurch die Erhöhung der Sterberaten entstanden sind. Ich behaupte, dass ohne diese menschenunwürdigen Maßnahmen viele dieser Verstorbenen noch leben würden.

schrieb am 03.07.2020 um 20:48:35

Das erscheint mir sehr plausibel. Leider bleiben derartige Verluste statistisch im Dunkeln, da sie sich seriös nicht beziffern lassen. Was dazu führt, dass dieses Argument nicht ernst genommen wird. Sehr bezeichnend für unsere angeblich so empathische Gesellschaft.

Mona schrieb am 10.06.2020 um 17:56:43

https://www.researchgate.net/publication/341832637_All-cause_mortality_during_COVID-19_No_plague_and_a_likely_signature_of_mass_homicide_by_government_response

Die Massnahmen der Regierungen koennen wohl die Sterblichkeit erklaeren. Ohne Lockdown und die Panik haette es wohl keine Uebersterblichkeit gegeben. Die Sterblichkeit in den einzelnen Laendern und Regionen ist sehr unterschiedlich. Waere der Virus so gefaehrlich dann muesste die Sterblichkeit ueberall die selbe sein.

schrieb am 10.06.2020 um 02:25:59

Wenn die Sterbefälle steigen, die Anzahl der Atemwegserkrankungen aber niedriger als in den Jahren zuvor ist (so sagen es die Wochenberichte der AG Influenza) - dann sollten wir uns doch noch einmal darüber unterhalten, ob die Toten auf das Konto der Maßnahmen gehen könnten.

Gast schrieb am 09.06.2020 um 08:30:55

"Im Südkurier vom 6. Juni 2020 analysiert Friedrich Breyer"

Ich kann diesen Beitrag nicht finden - er tauch auch nicht in der Liste der Artikel von Friedrich Breyer im Südkurier auf:

https://www.suedkurier.de/autor.=fb2/

Der letzte Beitrag von Breyer im Südkurier war danach im März 2019

schrieb am 09.06.2020 um 14:38:54

Hab ich online auch nicht gefunden. Mir liegt jedoch ein Scan der gedruckten Ausgabe vor.

Gast schrieb am 08.06.2020 um 18:39:36

Ich wollte mal noch was zu Widerstand 2020 loswerden. Ich fand ja schon das Formular auf deren Webseite eigenartig, wo jeder (von den angeblich über 100.000 Mitgliedern) seine Vorstellungen äußern kann. Das kann nämlich niemand bearbeiten.

Jetzt hat Kai Orak, der schon die Neue / Deutsche Mitte von Christoph Hörstel auseinandergenommen hat, diesen Verein Widerstand 2020 untersucht.
https://www.youtube.com/watch?v=tapfC1MJkIE

Aufschlussreiche Karrieren und Vorstellungen der Protagonisten, eine Parteizentrale, die an ein Stasigebäude erinnert, aber ohne Namen an Klingel und Briefkasten und das Fehlen eines jeden Antragsrechts in der Satzung.

Bodo Schiffmann hat diese "Partei" bereits ganz verlassen, wenn die Quelle stimmt:
https://www.rnd.de/politik/widerstand-2020-erneute-rucktrittswelle-bei-corona-protest-partei-J7BLRKN3EFHAXBBBARFW6VAOMY.html

Bitte Finger weglassen von dieser Sache. Das ist staatlich organisierter Fake.

Michael schrieb am 09.06.2020 um 17:20:47

Jetzt auch noch hier Fake-News... der freigegeben wird? WIR2020 = staatlich organisiert. Oh man, genau, der Staat organisiert seine eigene Struktur- und Macht-Zerlegung, indem das Kollektiv das Parteien-Geklüngel ablöst. Daran muss der Staat ja richtig doll Interesse haben. Bitte erst nachdenken, bevor Fake-News hinterher gesprochen wird, danke.

Gast schrieb am 09.06.2020 um 15:47:58

"Bitte Finger weglassen von dieser Sache. Das ist staatlich organisierter Fake."

Bitte Quelle nennen für diese Behauptung. Danke.

Gast schrieb am 08.06.2020 um 18:21:55

SCHWEDEN:

FreedomEurope – Our children's health - our own responsibility

http://freedomeurope.net/

Gast schrieb am 08.06.2020 um 15:44:54

Lasst uns doch mal die Sterbefälle von 2016 bis 2020 nach Wochen vergleichen, direkt beim Satanistischen Bundesamt (DESTATIS):

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/Tabellen/sonderauswertung-sterbefaelle.html?nn=209016

Informationen nicht vorhanden? -> Informationsfreiheitsanfrage über FragDenStaat.de stellen!

Helle schrieb am 08.06.2020 um 09:31:39

Ich bin auch der Meinung, daß die Zahlen immer so hingedreht werden, daß eine mögliche Impfung noch Sinn macht, wenn sie denn irgendwann mal kommt.

Interessant wäre trotzdem einmal, wie es sich mit den Todeszahlen aus den USA verhält. Gibt es da fundiertes, ob die Zahlen stimmen?

Gast schrieb am 07.06.2020 um 18:56:54

Ist das eine kotzerbärmliche Lügenmafia...

schrieb am 07.06.2020 um 18:38:23

Update 30.05.2020: Auch weiterhin gilt: die Medien rücken panikwirksam die in Deutschland (etwas, 8%) erhöhten Sterbefälle im April in den Vordergrund (tagesschau.de 29.05.2020 https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-freitag-119.html#Sterbefaelle-im-April-acht-Prozent-ueber-Vorjahres-Durchschnitt ) und ignorieren geflissentlich den sehr viel beruhigenderen Gesamtzusammenhang:

Betrachtet man die Sterbefälle in Deutschland vom jeweils ersten Januar eines jeden Jahres bis zum 03.05. (soweit reichen die Zahlen von Destatis derzeit für 2020), zeigt sich, dass 2020 immer noch (knapp) unter dem Durchschnitt liegt:
https://impf-info.de/images/Med/Coronoia/Destatis%20Todesfaelle%20D.png

Ganzer Artikel hier
https://impf-info.de/82-coronoia/314-coronoia.html#uebersterblichkeit

schrieb am 07.06.2020 um 13:14:15

Hallo,
ich hatte in einem Youtube Video gesehen, dass die Sterbezahlen 2020 von Januar bis März unterdurchschnittlich waren. Erst eine wesentlich höhere Sterberate im April hat die Lage gekippt.
Könnte es sich dabei eher um Lockdown-Tote, als um Corona-Tote handeln?
Interessant wäre, wenn man die Mai-Zahlen schon hätte.

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