Lockdown-Muffel Schweden: Corona-Zahlen im Vergleich

Abb.
Schweden muss derzeit aufgrund seiner Verweigerung umfassender Lockdown-Maßnahmen, wie sie in anderen Ländern durchgeführt werden, in den Mainstream-Medien als schlechtes Beispiel und Buhmann herhalten. Doch wie sehen die schwedischen Corona-Zahlen im internationalen Vergleich aus?

(Hans U. P. Tolzin, 29.7.2020) Im internationalen Ländervergleich liegt Schweden bei der Anzahl der Covid-19-Fälle pro eine Million Einwohner an 18. Stelle, nach z. B. Luxemburg (16.) oder USA (10.).

Bei der Anzahl der Todesfälle auf eine Million Einwohner liegt Schweden an 8. Stelle, z. b. nach Belgien (2.), Großbritannien (3.), Spanien (5.) oder Italien (6.).

Natürlich müsste man auch die Zahl der PCR-Tests berücksichtigen, denn je mehr getestet wird, desto mehr richtig- und falschpositive Ergebnisse gibt es. Bei der Anzahl der Tests pro eine Million Einwohner liegt Schweden tatsächlich an 49. Stelle.

Monaco beispielswiese hat von allen aufgeführten Ländern die höchste Zahl an Tests auf eine Million Einwohner, nämlich 973.156 und gleichzeitig 102 Todesfälle auf eine Million Einwohner.

Schweden dagegen hat im Vergleich dazu "nur" 80.201 Tests auf eine Million Einwohner vorgenommen, also ein Zwölftel im Vergleich zu Monaco, bei 564 Todesfällen auf eine Million Einwohner. Muss man also diese 564 Fälle mit 12 multiplizieren, um Monaco und Schweden vergleichen zu können?

Ich denke, die entscheidende Frage ist die Verlässlichkeit der PCR-Tests. Sie unterscheiden sich untereinander, je nachdem welche Gensequenzen des Coronavirus sie jeweils nachweisen.

Darüber hinaus ist aus meiner Sicht die grundsätzliche Frage nicht geklärt, ob diese Tests in der Lage sind, die Ursache von Atemwegserkrankungen nachzuweisen, da auch beim Coronavirus die Kochschen Postulate - als Voraussetzung für die Eichung eines Virustests - nicht erfüllt sind.

Bis jetzt wollte sich auch niemand die 100.000 Euro Belohnung für einen seriösen Virusnachweis bei mir abholen...

Wäre es nicht vielleicht sinnvoller, die Gesamtzahl der Atemwegserkrankungen und Todesfälle auf eine Million Einwohner miteinander zu vergleichen, ohne Berücksichtigung von Labortestergebnissen?

Schaut Euch bitte die Tabelle an. Vielleicht fällt Euch noch etwas Interessantes auf.

 


Gast schrieb am 30.07.2020 um 22:22:37

Gast schrieb am 30.07.2020 um 12:12:40

Stiftung Corona-Ausschuss

Livestream am 30. Juli 11:00 Uhr: Sitzung 05: Die Lage der kleinen Unternehmer und Selbständigen

www.youtube.com/watch?v=GUvPeOxB1mw


Livestream am 31. Juli 11:00 Uhr: Sitzung 05: Die Lage der Kinder

www.youtube.com/watch?v=g6cE4Q3nNXM

schrieb am 29.07.2020 um 16:55:52

Diese ganzen unübersichtlichen Zahlenspielereien sind völlig nutzlos. Maßgebend ist schlussendlich, wie viele Menschen insgesamt in den Ländern bis zum Jahresende verstorben sind, also ob überhaupt eine "Übersterblichkeit" vorliegt. Bei den meisten Ländern, einschließlich Schweden, kann das bereits jetzt verneint werden.

schrieb am 01.08.2020 um 10:52:00

Die Übersterblichkeit alleine sagt auch nichts aus, weil die auch vom Lockdown verursacht sein kann.
Deswegen sollte man schon auf die Atemwegserkrankungen schauen.
Diese einfache Zahl wollen die Medien aber gerade wegdiskutieren, indem sie Covid-19 als Krankheit aller Organe umdeklarieren wollen. So funktioniert Pseudowissenschaft.

Gast schrieb am 29.07.2020 um 18:31:18

Übersterblichkeit liegt vor, auch für Schweden.

www.euromomo.eu/graphs-and-maps/

Dirk Salewski schrieb am 29.07.2020 um 20:03:28

Tja, so ist es halt mit den Statistiken, auch bei euromomo.
Man sollte vielleicht mal nicht nach Nationalitäten sortieren, sondern nach sozialen Strukturen:

Der Vergleich der Übersterblichkeit in Schweden von einzelnen Bevölkerungsgruppen von März bis Mai ergab, dass es unter Einwanderern aus Syrien, Irak und Somalia überproportional viele Todesopfer gab.

So starben rund dreimal mehr Personen dieser Gruppe als durchschnittlich in den Jahren 2016 bis 2019 – eine Übersterblichkeit von mehr als 200 Prozent. Unter den in Schweden geborenen Personen sowie westlichen Einwanderern gab es für die 40- bis 64-Jährigen dagegen gar keine Übersterblichkeit.
(Sofern man diese offiziellen Aussagen jetzt mal so dahingestellt lässt)

Die Forscher wählten Syrien, Irak und Somalia, weil es die Herkunftsländer vieler Flüchtlinge der letzten Jahre sind.
Dieses Problem wurde auch in anderen Länder festgestellt: Sozial belastete Quartiere, in denen viele Einwanderer in engen Wohnblöcken leben, haben besonders mit Corona zu kämpfen.

Und diese Voraussetzungen für eine mögliche, hohe Infektionsgefahr kennen wir auch aus unserer Geschichte - nämlich beispielsweise durch die Gängeviertel in Hamburg, wo die Gassen derart eng bebaut waren, dass kaum frische Luft und Sonnenlicht hineinkamen. Die Menschen dort, fast alle aus prekären Beschäftigungsverhältnissen oder arbeitslos, starben wie die Fliegen, gerade in den Wintermonaten.

Letztlich ist es aber auch egal - solange nicht endlich mal untersucht wird, woran diese Corona"toten" tatsächlich gestorben sind, braucht mir niemand mit irgendwelchen Zahlen zu kommen.

Zumal es ohne Erreger kein funktionierendes Immunsystem gibt, da dieses nicht trainiert wird.
Und es werden lediglich Erreger übertragen, nicht aber Krankheiten. Diese gibt es nur bei geschwächtem Immunsystem.

Hinzu kommt, dass positive PCR-Testergebnisse auf Erreger nicht gleichbedeutend sind mit Infektionen und Infektionen nicht automatisch gleichbedeutend sind mit Krankheit oder sogar Tod.

Gast schrieb am 29.07.2020 um 22:37:14

Es bringt ja nichts, Übersterblichkeit wegreden zu wollen. Auf euromomo gibt es ein paar Reports zum download, "Winter Season Summery" usw. für die vergangenen Jahre, da zeigen die Kurven als steilere, mal flachere Spitzen in der "Season".

"..Saisonalität der Sterblichkeit ist hauptsächlich auf Todesfälle bei älteren Menschen zurückzuführen. Das Muster kann verschiedenen Faktoren zugeschrieben werden, einschließlich der saisonalen Übertragung von Influenza und anderen Atemwegsvirusinfektionen sowie erhöhten Todesfällen durch bakterielle Infektionen, einschließlich bakterieller Pneumonie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ..." (S.1, Summery 15/16)

Ja, es sollte untersucht werden woran die Menschen gestorben sind, was die Menschen heilt und was sie krank macht.
Viele Menschen stehen auf unserer Seite, wissen es aber noch nicht, weil ihnen Informationen fehlen.

Wenn uns die Freiheit lieb ist, sollten wir dieser Tage nicht damit aufhören Informationen zum Thema weiterzugeben.

schrieb am 29.07.2020 um 16:52:22

Hallo Hans,
bei der von Dir verlinkten Seite erscheint als erstes die Zahl der weltweit insgesamt (angeblich) Infizierten.
Darunter stehen links die aktuellen Fälle und rechts die "geschlossenen" Fälle. Interessant: in der rechten Spalte wird der Anteil der Todesopfer mit 6% angegeben, in der linken Spalte die Zahl der ernsten und kritischen Erkrankungen aber nur mit 1%. Wie können aus 1% kritischer Erkrankungen 6% Todesfälle werden?? Was sind das für unseriöse Zahlenspielereien? Praxisbeispiel: 100 Infizierte, davon 1 schwer krank, wenn der stirbt hätten wir 6 Tote. höhere Mathematik?? Oder es sterben von den 99 leicht Erkrankten dann doch noch 5, z.B. durch Autounfall oder an einer Schussverletzung.

schrieb am 18.08.2020 um 21:20:28

Die 1% beziehen sich auf die aktuellen Fälle. Die 6% (oder aktuell nur noch 5% [Stand 18.08.20, 21:19 Uhr]) beziehen sich auf die offiziell abgeschlossenen Fälle.
Beide Zahlen zusammen ergeben die insg. auf Cov-Sar2 positiv getesteten.

Helena schrieb am 29.07.2020 um 15:30:32

Mir fällt u.a. auf, dass die Rangliste sich an den "total cases" orientiert, die augenscheinlich auf ein Zusammenkommen von "population" und "total tests" zurückzuführen sind. Wieviele der "cases" auch erkrankt waren oder sind bleibt dabei offen, sodass diese "cases" als solche eine gesundheitlich relevante Aussage nicht enthaltenn ...
Hätte man nach Toten pro 1 Mio Einwohner sortiert, sähe die Rangfolge ganz anders aus und UK und Spanien, die dann ganz vorne lägen, täten dies mit auffallend weniger Tests bei auffallend weniger "cases" also quasi proportional mit einer dadurch viel höher aussehenden Sterblichkeitswahrscheinlichkeit ... (??) - und vielen Fragen die daraus folgen.

schrieb am 29.07.2020 um 15:39:31

Die Tabelle kann nach Belieben umsortiert werden!

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