Chinesischer Genimpfstoff zeigt bis zu 74 % Nebenwirkungen

Abb.Auch in China wird derzeit ein Corona-Genimpfstoff entwickelt. Kürzlich wurde das Ergebnis einer überhastet aufgesetzten Phase-II-Studie veröffentlicht. Das Ergebnis war fast zu erwarten: Die Wirksamkeit bleibt Theorie und bis zu 74 % der Testpersonen zeigen Nebenwirkungen.

(Hans U. P. Tolzin, 24.8.2020) Bei der Veranstaltung „Corona im Dialog“ der „Freien aktiven Bürger Horb“ auf der Turnierwiese Horb am Freitag, den 21. August 2020, traten im Wesentlichen zwei Redner auf: Der niedergelassene Arzt Dr. Heinz Huber und meine Wenigkeit.

Zu dem erhofften Dialog mit politischen Verantwortlichen der Stadt, des Landkreises und der Parteien ist es dieses Mal leider nicht gekommen, denn diese politischen Verantwortlichen sind nicht gekommen.

So waren wir Lockdown-Kritiker leider – wieder einmal – weitgehend unter uns. Der Schwarzwälder Bote bedauert dies immerhin in seinem Bericht über die Veranstaltung, während die Südwest-Presse kein gutes Haar an der Veranstaltung und an den Rednern lässt.

Für Benjamin Breitmaier, Journalist der Südwest-Presse, ist das Thema Impfungen ganz offensichtlich noch eine Überforderung. Das wäre grundsätzlich nicht weiter schlimm, wenn man als (vermutlich) gelernter und seine Berufung ernst nehmender Journalist mit der entsprechenden Sorgfalt und Objektivität an ein neues Thema herangehen würde.

Diese Sorgfalt und Objektivität lässt Herr Breitmaier bei seinem Bericht vom Montag, den 24. August, leider ein wenig vermissen. Mit jemandem zu reden, der anderer Meinung ist, statt nur mit anderen über ihn zu reden, oder über ihn zu schreiben, ist der Sinn eines Dialogs – und eine der zentralen Grundlagen für eine funktionierende Demokratie.

Hätte Herr Breitmaier also vor der Veröffentlichung seines Berichts mit mir geredet, statt dann nur über mich zu schreiben, hätte ich ihn vielleicht vor schweren sachlichen Fehlern in seinem Artikel bewahren können.

Die Placebo-Falle

Meine in der Ansprache in Horb geäußerte Kritik, es gebe keine doppelblinden Placebostudien bei Impfstoffen, schon gar nicht bei den neuen Placebo-Impfstoffen, hält die Südwest-Presse in ihrem Bericht für unbegründet und verweist dabei auf eine Studie in der Fachzeitschrift „Lancet“ vom 20. Juli 2020.

Vermutlich hat Herr Breitmaier nur die Überschrift gelesen. Tatsächlich kommen dort die Wörter „doppelblind“ und „placebokontrolliert“ vor, insofern ist der Bezug, den er herstellt, nachvollziehbar. Doch nur die Überschrift einer Arbeit zu lesen, reicht nun mal nicht, um sie auch zu verstehen.

Ein "Placebo" ist ein Scheinmedikament, dass äußerlich von dem Verum, also dem echten Medikament, nicht zu unterscheiden ist, aber weder eine Wirkung noch eine Nebenwirkungen verursacht. Alles andere würde ja auch wenig Sinn machen, wenn man den bekannten „Placebo-Effekt“ im Rahmen einer Studie ausschließen will.

Bei näherer Lektüre der Studie hätte Herr Breitmaier feststellen können, dass es sich beim angeblichen „Placebo“ in Wahrheit um ein Scheinplacebo gehandelt hat: Es ist der gleiche experimentelle Impfstoff, nur ohne das Impfvirus.

Was genau die restlichen Bestandteile dieses Scheinplacebos waren, wird in der Studie nicht gesagt, wäre aber zur Einschätzung des Impfstoffs, z. B. für Allergiker, relevant.

Seit 2006, nachdem die HPV-Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs auf der Grundlage von Scheinplacebos auf den Markt kamen, gibt es eine zunehmende Kritik an deren Verwendung. Allerdings hat diese Kritik bis heute weder die etablierten Wissenschaftsgemeinde noch etablierte Medien wie die Südwest-Presse und auch nicht die Gesundheitspolitiker der Republik erreicht. Insofern befindet sich Herr Breitmaier sozusagen in bester Gesellschaft.

Solche Scheinplacebos zu verwenden ist etwa so, als würde man die Risiken einer Quecksilber-Injektion untersuchen und zum Vergleich als „Placebo“ Arsen injizieren.

Eine öffentliche Diskussion darüber, was man unter einem „Placebo“ und einer „placebokontrollierten Studie“ zu verstehen hat, wäre somit dringend überfällig.

Ich würde es sehr begrüßen, wenn sich Herr Breitmaier - und die meisten seiner Kollegen - einmal näher mit der Placebofrage beschäftigen. Denn bei der von ihm zitierten Studie handelt es sich vielleicht um eine doppelt verblindete, aber keinesfalls um eine echte Placebostudie.

Wäre es nicht auch im Interesse der Mitarbeiter der Südwest-Presse, wenn Impfstoffe möglichst sicher sind? Und sollte ein Journalist, der diese Berufsbezeichnung verdient, Beteuerungen der Medikamentensicherheit nicht ein wenig kritischer hinterfragen?

Wirksamkeit

Verglichen wurden insgesamt 508 erwachsene und kerngesunde Testpersonen, die per Zufall in zwei Verumgruppen mit unterschiedlich hoch dosierten Impfviren und eine Scheinplacebo-Gruppe aufgeteilt wurden.

Nach 28 Tagen zeigten je nach Messmethode bis zu 97 % der mit dem Verum geimpften Testpersonen einen Anstieg der Antikörpertiter im Blut.Die Aussagekraft dieser Labortests, ihre Eichung und welche Titerhöhe tatsächlich ggf. vor einer Infektion schützen kann, will ich im Rahmen dieses Artikels einmal dahingestellt lassen.

Die Autoren zeigen sich jedenfalls sehr zufrieden mit diesem Ergebnis, was die angebliche Wirksamkeit betrifft.

Sicherheit

Obwohl nur kerngesunde, also wahrscheinlich relativ widerstandsfähige Erwachsene an der Studie teilnahmen, berichten nach 28 Tagen 76 bzw. 77 % der Teilnehmer in den Verum-Gruppen spürbare Nebenwirkungen, in erster Linie Erschöpfung, Fieber und Kopfschmerzen. Mehr als die Hälfte berichtete auch über Schmerzen an der Injektionsstelle.

In der Gruppe, die das Scheinplacebo erhalten hatten, waren immerhin auch 48 % der Testpersonen betroffen. Was nochmals die Frage nach der genauen Zusammensetzung des Scheinplacebos aufwirft – und von der Studie leider leider nicht beantwortet wird.

In der hochdosierten Verum-Gruppe berichteten nach 28 Tagen 9 % der Testpersonen über schwerwiegende Nebenwirkungen, in der niedriger dosierten Gruppe waren es dagegen 1 % und in der Scheinplacebo-Gruppe 2 %.

Schlussfolgerung der Autoren: Der Impfstoff hat ein gutes Sicherheitsprofil.

Wenn wir die Weltbevölkerung damit impfen würden

Wenn es nach dem Willen von Bill Gates geht, sollen runde 8 Mrd. Menschen mit solchen Impfstoffen geimpft werden. Mehr als zwei Drittel von 8 Mrd. Menschen würden demnach Krankheitssymptome durch die Impfung erleiden, das sind so ca. 5 bis 6 Mrd. Menschen.

Schwere Nebenwirkungen würden mindestens 1 % (bei niedrigerer Dosierung) bis 9 % bei höherer Dosierung der Weltbevölkerung erleiden. Das sind wenigstens 80 Millionen bis 720 Millionen Menschen, die durch die Impfung schwere Nebenwirkungen erleiden würden.

Wollen wir das wirklich riskieren? Können wir das wirklich riskieren?

Die größere Verum-Versuchsgruppe hatte 253 Teilnehmer. Wenn unter 253 Testpersonen keine Todesfälle auftreten, bedeutet das eine statistische Sicherheit von etwa 1:84, also etwa ein Drittel der Gruppengröße, dass auch im breiten Feldeinsatz keine Todesfälle auftreten werden.

Statistisch gesehen könnte bei einer Studiengröße von 253 Teilnehmern eine Sterberate von 1 unter 100 Geimpften nur durch Zufall erfasst werden. Bei runden 8 Mrd. Geimpften weltweit kann also nicht ausgeschlossen werden, dass 80 Mio. Menschen durch die Impfung sterben.

Dies bedeutet natürlich nicht automatisch, dass es tatsächlich zu 80 Mio. Todesfällen kommen wird.

Aber die Frage ist nicht, ob ich als Impfkritiker diese Sterbehäufigkeit beweisen kann, sondern ob Hersteller und die Behörden diese Sterbehäufigkeit begründet ausschließen können.

Schließlich sind Impfungen rechtlich gesehen Körperverletzungen, die der mündigen Einwilligung bedürfen. Und wie kann ich mündig einwilligen, wenn ich die Risiken nicht einigermaßen kalkulieren kann?

Selbst wenn die Testgruppen in den Studien 21.000 Versuchspersonen umfassen würden, wäre nur eine statistische Aussage von etwa 1:7.000 möglich. Wenn also unter 21.000 Versuchspersonen kein Todesfall durch die Impfung auftritt, kann z. B. eine Todesfall-Häufigkeit von 1:10.000 nicht ausgeschlossen werden. Falls von runden 8. Mrd. Geimpften jeder 10.000 durch die Impfung stirbt, wären das weltweit 800.000 Todesfälle.

Aber wir werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Studiengruppen mit 21.000 Testpersonen sehen. Empfohlen wird (bisher) von der europäischen Zulassungsbehörde eine Studiengröße von 3.000 Testpersonen, um damit eine Nebenwirkungshäufigkeit von 1:1000 erfassen zu können.

Wenn aber jeder 2.000 durch die Impfung sterben sollte, so wären das bei runden 8. Mrd. Geimpften 4 Mio. Todesfälle, die durch die Hersteller und Zulassungsbehörden nicht ausgeschlossen werden können. Weil die Studie dazu zu klein war.

Wäre ich für die Impfstoffpolitik der Welt zuständig, wäre ich in einem ungeheuren ethischen Dilemma, denn wie kann man Todesfälle mit Todesfällen aufwiegen, zumal keine verlässlichen Daten über tatsächliche Erkrankungsrisiken, den tatsächlichen Impfstoffnutzen und die tatsächliche Impfstoffrisiken vorliegen?

Die zugegebenen Schwächen der Studie

Wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir nicht wissen, wie diejenigen auf die Impfung reagieren werden, die nicht in den Zulassungsstudien beteiligt waren. Und das sind in erster Linie die Kinder.

Das ist eine deutliche Schwäche der Studie, auf die im übrigen auch die Autoren hinweisen. In zweiter Linie sind das aber auch Heranwachsende, Schwangere, akut Kranke, chronisch Kranke, Depressive, Hungernde, Übergewichtige, Allergiker etc.

Unter solchen Umständen nach einer Phase-II-Studie und einer kurzen Auswertungszeit von nur 28 Tagen von einem „sicheren Impfstoff“ auszugehen, ist schon etwas waghalsig.

Ermöglicht wird dies dadurch, dass es in der weltweiten Impfbranche eigentlich keine verbindliche Definition für Impfstoffsicherheit gibt, d. h. wie viele leichte und schwere Nebenwirkungen, wie viele dauerhafte Impfschäden und Todesfälle pro eine Million Impfungen tolerabel sind oder nicht.

Die Autoren geben weitere Schwächen ihrer Studie zu, die ihrer Ansicht nach die Aussagekraft relativieren:

  1. Die Phase-II-Studie wurde begonnen, noch bevor die Auswertung Phase-I-Studie abgeschlossen war (so etwas war vor einem Jahr noch eine Unmöglichkeit)
  2. Die Studie stellt fest, dass die Antikörperbildung gegen das Coronavirus um so schwächer ausfällt, je höher die bestehende Immunität gegen das im Impfstoff verwendete Vektor-Adenovirus ist. Da alle Studienteilnehmer aus Wuhan stammten und die Adenovirus-Immunität in verschiedenen Weltregionen unterschiedlich ausfällt, kann das Ergebnis laut den Autoren nur bedingt verallgemeinert werden
  3. Über die langfristige Immunität kann noch keine Aussage gemacht werden
  4. Über die tatsächliche Effektivität gegenüber dem Coronavirus kann keine Aussage gemacht werden, da es während der Laufzeit der Studie zu keinen Covid-19-Infektionen kam

Was die Autoren vergessen zu erwähnen

Aussagen über die langfristige Impfstoffsicherheit (über 28 Tage nach der Impfung hinaus) sind ebenfalls nicht möglich. Dazu gehören auch mögliche Fehlsteuerungen der Zellen, die sich in Form von Krebs zeigen können, oder auch als Autoimmunerkrankung, weil das irritierte Immunsystem körpereigenes Gewebe angreift wird.

Um zudem ausschließen zu können, dass umprogrammierte Zellen in die Keimbahn wandern und veränderte Kinder hervorbringt, die z. B. bereits mit Krebs und Autoimmunerkrankungen geboren werden, müsste eine Zulassungsstudie der Phase III wenigstens 5 Jahr lang laufen!

Die Verwendung eines Scheinplacebos verzerrt die Ergebnisse enorm. Eine rationale Begründung für die Vermeidung eines echten Placebos und die tatsächliche Zusammensetzung des Scheinplacebos bleiben die Autoren schuldig.

Wir müssen uns dabei vergegenwärtigen, dass die Verwendung eines Scheinplacebos den Herstellern die Möglichkeit eröffnet, auftretende Nebenwirkungen und Impfschäden zu bagatellisieren, indem sie behaupten, dass seien zufällige Ereignisse, die mit der Impfung nichts zu tun haben. Nach dem Motto: "Schau, das kann nicht von der Impfung kommen, denn in der Placebogruppe ist das auch aufgetreten."

„Gute Kontakte nach rechts außen“?

Es gibt also einiges, was Herr Breitmaier von der Südwest-Presse bei Lektüre der Studie entgangen ist. Doch statt sich schlau zu machen oder mit mir in den Dialog zu treten, sagt er mir lieber „gute Kontakte nach rechts außen“ nach, denn ein von ihm zitierte und mir leider völlig unbekannter "Experte" attestiert einem Verlag, bei dem ich zwei Bücher (nicht sechs, wie Herr Breitmaier meint) verlegt habe, er sei ein Sammelbecken für „Rechtspopulisten, Rechtsextreme und Verschwörungsmystiker“.

Was genau er damit meint, bleibt er dem Leser schuldig. Die Absicht ist jedoch klar und zeugt nicht unbedingt von einer überdurchschnittlichen Charakterstärke, denn es wird ja versucht, jemanden, dessen Meinung man nicht teilt, mit Hilfe klassischer Denunziationsmethoden abzustempeln.

Ich vermute mal, Herr Breitmaier will damit nur sein eigenes Unwissen kaschieren.

Meine herzliche Bitte an ihn: Machen Sie doch bitte zuerst Ihre Hausaufgaben, bevor Sie über die Impfproblematik schreiben.


Mein persönlicher Lesetip für Herrn Breitmaier von der Südwest-Presse
Abb.


 

Gast schrieb am 30.09.2020 um 08:28:52

Zwei Frauen sind nach Erhalt einer Kandidatenvakzine gegen Sars-CoV-2 schwer erkrankt....

https://www.nzz.ch/wissenschaft/impfungen-wie-haeufig-sind-komplikationen-und-wie-entstehen-sie-ld.1578249?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Ist natürlich ein Mainstream-Artikel mit nur einem Hauch von Impf-Bedenklichkeit.

@Herr Tolzin: Ist es möglich, das Forum so einzustellen, dass ein Topic mit neuem Beitrag nach oben rutscht?

schrieb am 08.09.2020 um 13:12:06

Was auch interessant wäre, wäre wenn man untersucht ob der "Scheinplacebo", also die Impfung ohne das Virus, die gleichen Blutwerte erzeugt, (sprich was als Immunität ausgelegt wird) wie die Impfung mit dem angeblichen Virus.

Gast schrieb am 29.08.2020 um 21:11:02

"Statistisch gesehen könnte bei einer Studiengröße von 253 Teilnehmern eine Sterberate von 1 unter 100 Geimpften nur durch Zufall erfasst werden"

Wenn 1 von 100 Geimpften durch die Impfung stirbt und ich suche mir zufällig einen Geimpften heraus und schaue nach ob der die Impfung überlebt hat oder nicht dann ist die Wahrscheinlickt das er noch lebt 99/100 bzw 99%
Picke ich mir zufällig zwei Geimpfte heraus dann ist die Wahrscheinlichkeit das beide Geimpfte noch leben 99/100 * 99/100 bzw (99/100)^2
Picke ich mir 283 Geimpfte heraus ist die Wahrscheinlich dass ich rein zufälllig nur Überlebende herausgepickt habe 7,865 %

Würde einer von 100 Geimpften sterben dann würde eine Stichprobe von 283 Geimpften also in 11 von 12 Fällen mindestens einen solchen Todesfall enthalten.

In der Statistik geht es um Wahrscheinlichkeiten - die reichen von 0 (voll kommen unmöglich) bis 1 (100% sicher)

"nur durch Zufall erfasst" ist nun eine sehr schwammige Aussage - die eigentlich nur aussagt das die Wahrscheinlichkeit größer als 0 und kleiner als 1 ist.

Entsprechend könnte man auch sagen das man "nur durch Zufall" bei einmaligem Lottospieler KEINEN Sechser mit Zusatzzahl hat.

Genauso könnte man natürlich auch sagen das man "nur durch Zufall" bei einmaligem Lottospieler einen Sechser mit Zusatzzahl hat.

Mit andern Worten: "nur durch Zufall" sagt eigentlich nichts aus und ist daher kein Begriff den man in der Statistik verwendet....

Sabrina schrieb am 28.08.2020 um 01:56:09

Bis 74% Nebenwirkungen?

Meines Wissens sind die Nebenwirkungen die einzigen Wirkungen, die dieser Dreck hat.

Genauso gut konnte man Menschen gegen Hämatome immunisieren, indem man ihnen mit der Faust ins Gesicht schlägt.

Wissenschaftlich entbehren Impfungen jeglicher Grundlage. Das gehört im Grunde verboten.

Gast schrieb am 27.08.2020 um 10:51:43

Ich danke Ihnen für Ihre Arbeit, Herr Tolzin.
Allgemeine Empfehlungen an alle Aufklärer:
Bei der Aufklärung ahnungsloser Leute braucht es vor allem Übersicht über Fakten und Sachlichkeit. Auf keinen Fall sollte man die Mittel des Gegners einsetzen und durch Emotionalität Angst erzeugen. Denn diese Angst ist lähmendes Gift für den Verstand. Außerdem würde ich alle Albernheiten weglassen. Denn es geht hier um alles und die Menschen müssen aus ihrer Infantilität raus!
Freundliche Grüße

Gast schrieb am 26.08.2020 um 21:28:28

Mutter rebelliert gegen Maskenpflicht: „Wachen Sie auf, es geht um unsere Kinder!“

www.youtube.com/watch?v=fjMTQQewVM0

Gast schrieb am 26.08.2020 um 17:41:21

Wer es noch nicht mitbekommen hat, die Demo Samstag ist von der Stadt Berlin verboten worden.

Updates dazu z.B. hier :

https://t.me/s/oliverjanich

Wie auch immer sich die Sache entwickelt, wenn ihr Samstag in Berlin seid, bleibt bitte friedlich gegenüber der Polizei.

Lasst euch nicht provozieren und wenn ihr erkennt das andere die Polizei provozieren oder unfriedlich sind, schreitet ein und stellt euch dazwischen.

Lasst es ein Fest für Frieden und Freiheit werden.

Gast schrieb am 25.08.2020 um 23:24:20

25.08.2020 #Antifa-#Jule aus #Bayern ruft ihre #Heimat auf zum 29.08. #Berlin2908 #b2908 #Querdenken

www.youtube.com/watch?v=Hh5wUdU396c

schrieb am 25.08.2020 um 15:15:28

Please, inform people impfentscheid-muenchen.de was broken.
I could visit that website before, but now is broken.
I think it was broken especially.
It is very imortant to make it working again.

Gast schrieb am 25.08.2020 um 08:24:40

"Um zudem ausschließen zu können, dass umprogrammierte Zellen in die Keimbahn wandern und veränderte Kinder hervorbringt, die z. B. bereits mit Krebs und Autoimmunerkrankungen geboren werden,"

Besteht diese Gefahr nicht auch bei einer "natürlichen" Infektion mit Covid-19?

schrieb am 27.08.2020 um 18:32:36

Diese "Gefahr" besteht bei jeder Infektion, jeder Krankheit, Vergiftung usw. Das nennt man das natürliche Lebensrisiko. Wenn Sie dem aus dem Weg gehen wollen, dann müssen Sie sich in den Keller setzen und dort auf den Sensenmann warten.

Gast schrieb am 25.08.2020 um 23:24:01

Eine Infektionsgefahr besteht momentan in 1 : 100.000 Fällen oder weniger. Wenn ein 74 %iges Impfrisiko besteht, was ist dann gefährlicher ?

Gast schrieb am 26.08.2020 um 18:41:15

"Eine Infektionsgefahr besteht momentan in 1 : 100.000 Fällen oder weniger. "

Was genau soll das nun aussagen?

Das die Wahrscheinlichkeit mich morgen mit Covid-19 zu infizieren kleiner 1 : 100.000 ist, oder das sich höchstens einer von 100.000 Menschen mit Covid-19 infizieren kann oder ....

"Wenn ein 74 %iges Impfrisiko besteht, was ist dann gefährlicher ?"

Was verstehen unter "Impfrisiko"?

Laut der genannten Studie hatten 77% der Geimpftem spürbar Nebenwirkung und 9% "schwerwiegende" Nebenwirkung aber all diese Nebenwirkungen sind bei allen Betroffenen innerhalb von 3-4 Tage ohne Behandlung von alleine wieder verschwunden.

Unter "schwerwiegender Nebenwirkung" bei einer Impfung stellt man sich als Laie wohl etwas anderes vor als etwas dass nach 3-4 Tagen ohne jede Behandlung von alleine weg geht.....




Gast schrieb am 25.08.2020 um 08:14:51

Wer wissen möchte um welche "schwerwiegenden Nebenwirkungen" es sich handelte hier ein Zitat aus der Studie:

"The most commonly reported grade 3 adverse reactions was fever, in 20 (8%) of 253 participants in the 1×10¹¹ viral particles dose group, and one (1%) of 129 participants in the 5×10¹? viral particles dose group.High pre-existing Ad5 immunity, increasing age, and male sex were associated with significantly lower occurrence of fever post vaccination (appendix p 13). The grade 3 reactions were self-limited and resolved within 72–96 h without medication"

Die häufigste schwerwiegende Nebenwirkung war also Fieber das bei 8% der Geimpften auftrat.
Alle schwerwiegenden Nebenwirkungen verschwanden innerhalb von 3 - 4 Tagen ohne dass sie medikamentös behandelt wurden von alleine.

schrieb am 27.08.2020 um 18:29:43

Woher wollen Sie oder die Verantwortlichen der Studie wissen, dass die Nebenwirkungen "verschwunden" sind? Dazu bedürfte es eines sehr viel längeren Nachbeobachtungszeitraumes. Von der Multiplen Sklerose z.B. ist von der Schulmedizin unbestritten bekannt, dass sie mit völlig harmlosen Symptomen beginnen kann und sich dann erst Monate später mit Schüben manifestiert. Dann wird natürlich behauptet, es habe mit der Impfung nichts zu tun, weil der Zeitraum dazwischen zu groß sei. ++ Aber wenn Sie das alles so gut "wissen" dann können Sie sich ja auch gerne impfen lassen.

Gast schrieb am 31.08.2020 um 08:55:55

Mit gleicher Berechtigung könnte man sich natürlich auch fragen ob nicht auch eine scheinbar "harmlos" verlaufende Covid-19-Infektion nicht ebenfalls womöglich spätere Schäden (meinetwegen z.B. Multiple Sklerose) verursachen könnte.....

Gast schrieb am 24.08.2020 um 21:35:57

Interview in der Fuldaer Zeitung

„Auch eine Minderheit kann Recht haben“: Forscher-Ehepaar Karina Reiß und Sucharit Bhakdi verteidigt umstrittene Corona-Thesen

www.fuldaerzeitung.de/fulda/corona-forscher-ehepaar-prof-karina-reiss-sucharit-bhakdi-thesen-coronavirus-interview-masken-90028917.html

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