Dr. Scheel schon wieder vor KV-Tribunal: Kommt zur Demo!

Abb.
Die kleinen Patienten von Deutschlands beliebtesten Kinderarzt Dr. Wolfgang Scheel und auch ihre Eltern lieben ihn. Die Funktionäre unseres kranken Gesundheitssystem hassen ihn. Am 21. Oktober muss Dr. Scheel deshalb schon wieder vor dem Ärztetribunal der KV erscheinen. Im Februar waren es Hunderte, dieses Mal könnten es sogar Tausende sein, die für ihn - und eine freie Arztwahl demonstrieren.

Aktualisierung am 8.10.2020:
Die Demo beginnt am Mittwoch, den 21.10.2020, um 15 Uhr!
Ort: Albstadtweg 11, 70567 Stuttgart

(Hans U. P. Tolzin, 1.10.2020) Die Verantwortlichen der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) wollen Dr. Scheel weghaben, einfach nur deshalb, weil ihm das ganzheitliche Wohlergehen seiner kleinen Patienten wichtiger ist als realitätsfremde Regeln machtbesessener Funktionäre, deren Kontrolle er sich nicht unterwerfen will. Es geht in diesem kranken Gesundheitssystem schon lange nicht mehr um Gesundheit und ein menschliches Gesundheitswesen. Ich habe vielmehr den Eindruck, dass es nur noch um Macht und um Rechthaberei geht.

Am 13. Februar waren es etwa 300 Patienten Dr. Scheels und ihre Familien, die während der Tribunalsitzung vor dem Gebäude der KV lautstark ihren Unwillen kundtaten. Am 21. Oktober könnten es das Mehrfache davon sein.

Wie ich aus Patientenkreisen erfahren habe, wird planen die Patienten wieder eine Kundgebung für Dr. Scheel.

Dr. Scheel ist für Mittwoch, den 21. Oktober 2020 um 15:30 Uhr vorgeladen. Ort des Tribunals ist 70567 Stuttgart, Albstadtweg 11 (OT Möhringen).

Den Verantwortlichen der KV geht offenbar inzwischen der Allerwerteste auf Grundeis. Ihnen passt es gar nicht, dass ihre fragwürdige Disziplinierung von "ungehorsamen" Ärzten, die einfach nur ihren Job machen wollen, an das Licht der Öffentlichkeit gezerrt wird. Bisher waren sie es wohl gewohnt, dass unliebsame Mediziner vor ihnen kuschen mussten, weil bisher unter den Ärzten die Solidarität sehr zu wünschen übrig ließ.

Doch diese Zeiten neigen sich - nicht zuletzt angesichts des Corona-Wahns - dem Ende zu. Die KV-Funktionäre haben die Zeichen der Zeit offenbar noch nicht verstanden. Nachdem Dr. Scheel die Vorladung der KV auf seiner Webseite veröffentlichte, droht die KV mit rechtlichen Schritten. Wörtliches Zitat:

"Mit äußerstem Befremden hat der Vorstand der KVBW erneut die Veröffentlichung des Schreibens des Berufungsausschusses - Regierungsbezirk Stuttgart - vom 28. September 2020 auf Ihrer Homepage http://www.dr-scheel.de/scheel-home.html zur Kenntnis genommen. Die Veröffentlichung auch des Schreibens vom 28. September 2020 auf Ihrer Homepage ist für die KVBW nicht hinnehmbar und entbehrt jeglicher Rechtsgrundlage. Auch diese Veröffentlichung auf Ihrer Homepage dürfte sowohl ein Verstoß gegen das Urheberrecht als auch das Strafrecht darstellen.

Die KVBW fordert Sie daher auf, dass Sie das Schreiben vom 28. September 2020 umgehend von Ihrer Homepage zu entfernen und es künftig zu unterlassen, Schreiben der KVBW oder Gremien der Selbstverwaltung bei der KVBW (Zulassungsausschuss, Berufungsausschuss) auf Ihrer Homepage zu veröffentlichen oder sonst der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sollte Sie dieser Aufforderung nicht folgen, sieht sich die KVBW veranlasst, weitere Schritte gegen Sie einzuleiten und Ihr Verhalten dem Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit in Baden-Württemberg auch zu melden."

Mit "äußerstem Befremden" nehme ich zur Kenntnis, dass der Vorstand der KVBW ihnen unliebsame Ärzte unter Ausschluss der Öffentlichkeit aburteilen will. Wir sind souveräne Bürger der Bundesrepublik Deutschland und laut Grundgesetz im Besitz einer unantastbaren Würde.

WIR sind diejenigen, die die Verantwortung für unsere Kinder und ihr Wohlergehen zu tragen haben, nicht der Vorstand der KV. WIR sind diejenigen, die Monat für Monat in dieses Gesundheitssystem einzahlen und indirekt auch die Gehälter der KV-Vorstände und deren Prunkbauten finanzieren.

Wer zahlt, sagt an, sagt das Sprichwort. Und das sind WIR Krankenversicherten, WIR Patienten und WIR Eltern! Wir  verwehren uns auf das Entschiedenste gegen die Anmaßung gewissenloser Funktionäre, über unsere Köpfe hinweg entscheiden zu wollen, welchen Ärzten wir uns und unsere Kinder anvertrauen dürfen.

Das muss jetzt endlich ein Ende haben! Und deshalb werden wir am 21. Oktober ein deutliches Zeichen setzen!

Wenn auch Ihnen die Therapiefreiheit und freie Arztwahl wichtig ist, dann halten Sie sich den 21. Oktober bitte schon mal frei. Weitere Infos zur Kundgebung für Dr. Scheel werde ich bekannt geben, sobald sie mir vorliegen.

Ich selbst werde auf jeden Fall vor Ort sein.

Stellungnahmen von Patienten Dr. Scheels


Bitte ausschließlich Kommentare zu diesem Thema!


Jolanta schrieb am 16.10.2020 um 20:33:05

Wir werden dabei sein! Wir kommen!

Bitte denkt trotzdem A L L E an den M I N D E S T A B S T A N D !!! Damit uns niemand daran hindern kann, friedlich daran teilzunehmen!!!

Herr Dr. Wolfgang Scheel, halten Sie durch - wir brauchen SIE ALLE !!!

Gast schrieb am 11.10.2020 um 03:49:49

Man hat irgendwie den Eindruck, die Nazis haben von den heute Herrschenden abgekupfert.

Gast schrieb am 04.10.2020 um 00:59:03

Dr. Scheel wurde reingelegt von Journalisten. Diese Frontal21-Mitarbeiter erbaten unter erfundenem Namen für den nicht existenten Jakob einen Impf-Unfähigkeitsschein. In erster Linie müsste das für die Journalisten Konsequenzen haben, da es eine Täuschung war.

Da Jakob nicht existierte, hätte Dr. Scheel ihn unter keinen Umständen in der Praxis sehen können. Alle Versuche der Praxis Scheel, das Kind zu sehen, musste Frontal21 verhindern. Vielleicht von vornherein mit einer unzumutbaren Entfernung oder ähnliches.

Es muss Dr. Scheel zugestanden werden, dass es keine Möglichkeit gab, ein nicht existierendes Kind vor Ort zu begutachten.

Gast schrieb am 08.10.2020 um 09:01:07

"Alle Versuche der Praxis Scheel, das Kind zu sehen, musste Frontal21 verhindern."

Welche Versuche sollen das konkret gewesen sein, die Dr. Scheel unternahm um das Kind zu sehen?

Und warum hat sich Dr. Scheel nicht einfach geweigert eine Impfunfähigkeitbescheinigung auszustellen ohne wenigstens das Kind einmal gesehen bzw. untersucht zu haben?

Ja er ist eine "Falle" getappt Aber eben in eine, in die er niemals hätte tappen dürfen wenn er sich an Grundregeln ärztlichen Handelns gehalten hätte.

Mr. Black schrieb am 08.10.2020 um 14:40:06

Wer sich an die Grundregeln wahren ärztlichen Handelns hält, muss erkennen, dass jede Impfung einen Schaden setzt, ob sichtbar oder nicht, weil jede Impfung toxisch ist. Muss erkennen, dass es keinen echten Wirksamkeitsnachweis gibt und dass keine belastbaren Daten zur Sicherheit vorliegen. Da das Immunsystem naturheilkundlich sehr gut gestärkt werden kann und zudem jede frühkindliche Infektion das zelluläre Immunsystem boostert, kann ich sehr wohl nachvollziehen, wenn ein Arzt, das das Beste für seine kleinen Patienten will, datzu tendiert, grundsätzlich im Impfen abzuraten.
Ich weiß, dass ist derzeit nicht Mehrheitsmeinung. Ein Grund mehr, das Gesundheitswesen in Deutschland von grundauf zu reformieren.

Gast schrieb am 05.10.2020 um 17:29:44

Ekelerregende Journalisten. Monitor war mal gut. Ich habe auch sofort meinen Newsletter für diese Sendung gekündigt.

Gast schrieb am 03.10.2020 um 10:58:49

Die Kassenärztliche Vereinigung BaWü verzapt Unsinn, wenn sie behauptet, dass das Urheberrecht auf briefliche Schreiben anwendbar wäre. Ein Brief ist kein Werk, das auf ur-eigenem geistigem Eigentum beruht. Die Floskeln eines Briefes wurden nicht neu erfunden. (Ausnahmen könnten historische Briefe sein.)

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