Jetzt oder Nie - nimm die Zukunft in Deine Hände!

Abb.
Demokratur durch Seilschaften, Lobbyismus und Fraktionszwang? Das muss jetzt endlich ein Ende haben! Projekt Demokratie JETZT e. V. zeigt, wie der Bundestag reformiert werden kann: Durch die Aufstellung und Unterstützung parteiloser Direkt-kandidaten unserer Wahl. Projektstart 1. Nov. 2020!

Parteilose Direktkandidaten in den Bundestag!

(Hans U. P. Tolzin, 1.11.2020) Die Zukunft Deutschlands und der Welt steht derzeit auf des Messers Schneide. Unsere Gesellschaft gleitet unweigerlich in einen totalitären Pharma-Faschismus ab, wie wir ihn noch nie gesehen haben. Wenn wir das weiterhin zulassen.

Dem Deutschen Bundestag kommt eine Schlüsselrolle zu. Er ist der Sitz der Exekutive und Legislative, hat das Vorschlagsrecht für die Judikative (die Richter) und kontrolliert die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten.

Neben dem immer mehr in Fahrt kommenden Widerstand gegen die - in jeder Hinsicht unverhältnismäßigen - Grundrechteeinschränkungen durch Bund und Länder müssen wir also dafür sorgen, dass bei der nächsten Bundestagswahl im September 2021 möglichst viele vertrauenswürdige und außerdem parteilose Abgeordnete in den Bundestag gewählt werden.

Das ist laut Wahlgesetz auch möglich, denn mit den Erststimmen wird in jedem der 299 Wahlkreise ein Direktkandidat mit einfacher Mehrheit direkt in den Bundestag gewählt. Für den Kandidaten mit den meisten Stimmen des Wahlkreises gilt die 5-%-Hürde nicht. Und dieser Kandidat muss nicht unbedingt einer Partei angehören!

Jetzt kommt es auf Dich an

Was hindert Dich also daran, Dich mit Gleichgesinnten in Deinem Wahlkreis zusammenzusetzen und mit ihnen gemeinsam zu überlegen, wer als Euer Vertrauenskandidat für den Bundestag ins Rennen gehen könnte?

Angenommen, es finden sich in jedem Wahlkreis 100 Menschen, die bereit sind, ihren Vertrauenskandidaten im Wahlkampf aktiv zu unterstützen, z. B. durch das Verteilen von Flugblättern in Briefkästen, durch Infostände, durch Plakate oder einfach durch Weitersagen, hätte ein solcher unabhängiger Kandidat angesichts des wachsenden Unmuts in der Bevölkerung echte Chancen.

Projekt Demokratie JETZT e. V. (PDJ) wurde im Mai 2020 von sieben Freunden gegründet, um die Gründung und Arbeit solcher Wahlkreisgruppen zu unterstützen.

Wir sind eine Wertegemeinschaft

Wir sind ganz bewusst keine Partei und geben auch ganz bewusst kein Parteiprogramm vor, denn wir sind der Ansicht, dass die inhaltliche Diskussion in den lokalen Wahlkreisgruppen stattfinden muss. Und zwar im Gespräch mit ihren Wunschkandidaten.

Wir haben jedoch sieben Werte als ethische Grundlage definiert, für unsere eigene Arbeit, für die Wahlkreisgruppen und die Direktkandidaten. Diese Werte sind:

Schön zu lesende Parteiprogramme gibt es genug. Das zentrale Problem ist unserer Ansicht nach die Vertrauenswürdigkeit der Abgeordneten, die ihre eigenen Parteiprogramme - und jetzt auch das Grundgesetz - regelmäßig missachten.

Dienstleister für Wahlkreisgruppen

PDJ versteht sich als Dienstleister für die zu gründenden Wahlkreisgruppen, soweit sie sich zu diesen Werten, zum Grundgesetz und zu einer konstruktiven Kommunikationsform (siehe weiter unten) bekennen.

Die Wahlkreisgruppen sind grundsätzlich autonom. PDJ stellt ihnen für die tägliche Arbeit und die Vernetzung mit www.projekt-demokratie.jetzt eine Internetplattform zur Verfügung, die nicht zensiert werden kann und eine hohe Datensicherheit bietet. Diese Plattform und die Sicherheitsmaßnahmen werden wir in dem Maße, wie das Projekt in Gang kommt, weiter ausbauen.

Auf dieser Internetplattform können sich die Wahlkreisgruppen organisieren und auch überregional in Arbeitsgruppen vernetzen.

Mit dem Zirkelog gegen Unterwanderung

Wir haben uns auch viele Gedanken darüber gemacht, wie wir eine Unterwanderung der Gruppen durch Lobbyisten, Karrieristen und Egoisten verhindern oder wenigstens erschweren können.

Unsere Antwort auf diese Herausforderung ist eine neue Art der Kommunikation, die wir "Zirkelog" nennen. Der Zirkelog stellt eine Alternative zu Monolog und Dialog dar und ist bestens geeignet, zu Entscheidungen zu kommen, die von allen Mitgliedern der Gruppe mitgetragen werden kann. Wer schon Erfahrungen mit gemeinschaftsbildenden Projekten hat, wird diese Art der Kommunikation sicherlich bekannt vorkommen.

Gemeinsam mit den Wahlkreisgruppen wollen wir den Zirkelog praxisnah weiterentwickeln. Mehr zum Zirkelog: Siehe www.projekt-demokratie.jetzt.

Wie kannst Du mitmachen?

Wenn Du Dich angesprochen fühlst und Du die Zukunft Deutschlands auf diese Weise mitgestalten willst, dann wäre der erste Schritt eine Fördermitgliedschaft bei PDJ (ab 30 Euro jährlich). Bitte fülle den Mitgliedsantrag, den Du auf der Webseite findest, vollständig aus und erteile uns eine Einzugsermächtigung, damit der Verwaltungsaufwand für uns überschaubar bleibt.

Anhand der Postleitzahl Deines Wohnortes suchen wir den entsprechenden Wahlkreis heraus. Sobald ein Wahlkreis wenigstens drei Fördermitglieder hat, eröffnen wir auf www.projekt-demokratie.jetzt eine Diskussionsgruppe für den internen Austausch. Je nach Bedarf können später beliebig viele Untergruppen und Arbeitsablagen eingerichtet werden.

Alles Weitere siehe: https://projekt-demokratie.jetzt

Wir freuen uns auf Dich!


Kommentare bitte ausschließlich zum Demokratieprojekt!


HTK schrieb am 04.11.2020 um 19:04:33

Ich finde diese Idee sehr gut. Wer nichts Versucht kann auch nichts erreichen. Ich für meine Person werde auf jeden Fall diese Idee weiterverbreiten. Was jeder daraus macht ist jedem selbst überlassen. Ich hoffe dadurch Anhänger für diese Idee zu gewinnen.
Mein Lebensmotto ist - wenn mir was nicht passt muss ich versuchen was zu ändern. Mache ich dies nicht habe ich auch kein Recht darüber zu klagen.

Gast schrieb am 03.11.2020 um 20:00:39

Hallo Herr Tolzin,
sind Sie echt? Ich habe 2 Tage versucht den Verlag telefonisch zu erreichen, hörte aber jeweils nur Ihre Bandansage.
Die angeführten Werte sind leider fast keine :

• Achtsamkeit ist Haltung
• Dialogbereitschaft ist Voraussetzung zum Gespräch
• Engagement ist Kompetenz
• Gemeinwohlorientierung ist Ziel (sozialpolitisch)
• Transparenz ist Grundsatz
• Vielfalt joah…! Ist halt subsumierbar und anschmiegsam
• Wahrhaftigkeit ist der Zentralwert der Profession der Priester

GrÜße


Gertrud schrieb am 05.11.2020 um 22:33:37

Ich werde mal anfangen, einige Leute um mich herum, die ich für intelligenter halte als mich oder noch intelligenter als jene, ob sie mir einige mir völlig vernebelte der hier aufgeführten Begriffsgleichungen deuten bzw. entkryptisieren können.
Engagement ist Kompetenz. Da bin ich bereits überfordert. Eine (mit diesem Wort nicht so häufig transportierte und hier vielleicht auch nicht gemeinte) Bedeutung von Kompetenz ist Zuständigkeit. Da kenne ich aber richtig Viele, die für was zuständig aber nicht tatsächlich engagiert sind. Es klingt durchaus nicht schlecht, erregt für mich aber dennoch den (sicherlich leicht zu entkräftenden) Verdacht, dass nichts substantielles dahintersteckt. Ein kleiner erklärender Zusatz könnte dieses eventuelle Manko sicherlich leicht beheben.

Achtsamkeit ist tägliches Trainingsfeld klingt für mich auch nicht so viel schlechter, obzwar weniger schlagwörtlich, als das Gleichsetzen mit Haltung. Manche mögen's halt eher abstrakt andere lieber griffig.

Natürlich ist Transparenz Grundsatz, aber leider in der Politik kein selbstverständlicher, verlässlicher und deswegen vielleicht umso erwähnenswerterer Wert. In Dänemark z.B. konnte man von Beginn der Coronatests an in offiziellen Medien verfolgen, wie viele Menschen getestet wurden. War das in Deutschland so?

Der zweite Punkt ist für mich leicht nachvollziehbar, damit können, schätze ich, Viele etwas anfangen.
Auf den letzten resonierte ich spontan mit einer Wertung. Ich fand ihn, bevor ich drüber nachdachte, etwas süffisant und selbstgefällig, nach einer Weile aber auch interessant, vielleicht sogar originell, nachdenkenswert.

Vielfalt auf die Fahnen zu schreiben, halte ich für wichtig, weil dieser Grundsatz in der etablierten Parteienpolitik doch durch den Fraktionszwang und die 5% Hürde ziemlich beeinträchtigt ist.

Am meisten würde mich interessieren, welche Werte nach Ihrem Dafürhalten für eine politisch aktiv werden wollende Gemeinschaft mehr als FAST KEINE Werte wären und ab wann bei Ihnen generell ein Wert ein richtiger bzw. anerkennenswerter Wert ist.

Gast schrieb am 03.11.2020 um 19:26:57

"hätte ein solcher unabhängiger Kandidat angesichts des wachsenden Unmuts in der Bevölkerung echte Chancen.

Projekt Demokratie JETZT e. V. (PDJ) wurde im Mai 2020 von sieben Freunden gegründet, um die Gründung und Arbeit solcher Wahlkreisgruppen zu unterstützen.

"Wir sind eine Wertegemeinschaft"


die allerdings nur einen gemeinsamen Punkt als Wert hat - nämlich dass die Massnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 überflüssig oder zumindest übertrieben sind.

"Schön zu lesende Parteiprogramme gibt es genug."

Die aber wenigsten ein paar klare Positionierungen zu ein paar konkreten Fragen enthalten.

Hingegen hört sich:


Achtsamkeit
Dialogbereitschaft
Engagement
Gemeinwohlorientierung
Transparenz
Vielfalt
Wahrhaftigkeit

natürlich schön an und aber das sind Punkte die wohl fast jeder Politiker für sich in Anspruch nimmt - wenn es um die praktische Umsetzung geht lässt sich da viel reininterpretieren.

Wenn der Kandidat z.B. plötzlich auf die Idee kommt eine Impfpflicht wäre gut für das Gemeinwohl....

Mr. Black schrieb am 05.11.2020 um 12:46:21

Dann hilf am besten mit, den richtigen Kandidaten zu finden, statt rumzujammern.

Gast schrieb am 02.11.2020 um 07:55:25

Guten Morgen!

Die Idee finde ich sehr gut. Jetzt müssen sich nur noch Menschen finden, die tatsächlich in den Bundestag einziehen wollen. Ich bin auch gespannt, wie viele Menschen in den Wahlkreisen mitmachen möchten.

Ich finde den Beitrag vom anderen Gast etwas bedenklich. Wenn wir die Einstellung haben, dass sich eh nichts ändern wird, haben wir schon verloren. Das wird dann in Form der Selbsterfüllenden Prophezeiung Realität.

Herr Tolzin hat mein vollstes Vertrauen. Wie hieß es gleich? Die Bereitschaft was zu verändern, ist in der Krise am größten. Deshalb hoffe und glaube ich, dass sich was zum Guten entwickeln kann.

Lieben Gruß! :)

Gast schrieb am 01.11.2020 um 21:10:04

Ich glaube das bringt nichts weil auch wenn Jemand es so weit schafft wird er von den Bösen "beseitigt" weils nicht in deren Plan passt..

Die suchen sich doch schon aus wer wo sitzt ich sag nur Bilderberger..

Mich würde mal interessieren was passieren würde wenn niemand mehr wählen geht

schrieb am 02.11.2020 um 00:41:20

Du gehörst ganz offensichtlich nicht zu unserer Zielgruppe

Gast schrieb am 02.11.2020 um 08:33:27

So ein Kommentar ist nicht förderlich und entspricht nicht dem was ich mir unter den o. g. Werten vorstelle. Natürlich stehen zunächst einmal Zweifel im Raum und auch meinerseits gibt es Zweifel, die in diese Richtung gehen. Trotzdem finde ich den Ansatz einer Umstrukturierung gut und absolut notwendig. Was soll das bringen so jemanden dann gleich auszugrenzen?

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