Ich habe Knochenmarkkrebs - was bedeutet die Corona-Impfung für mich?

Abb.

Die neuartigen und umstrittenen Corona-Impfstoffe wurden bisher nur an gesunden Personen getestet und schnitten bei genauem Hinsehen bezüglich ihrer Sicherheit erschreckend schlecht ab. Was bedeutet aber nun eine Corona-Impfung für jemanden, der unter einer schweren chronischen Erkrankung leidet?

(Hans U. P. Tolzin, 29.11.2020) Kürzlich erreichte mich eine Anfrage einer Dame, die an Multiplem Myelom (Knochenmarkkrebs) leidet und wissen wollte, was eine Impfung in ihrem Falle bedeuten würde. Sie schreibt wörtlich:

Sehr geehrter Herr Tolzin,

vor einiger Zeit sah ich Sie in einem Livestream der Corona-Info-Tour und wende mich heute an Sie, da mich die Angst vor dieser Impfung umtreibt.

Mit meiner Vorerkrankung "Multiples Myelom" und meinen 64 Jahren gehöre ich zur sog. Risikogruppe. Außerdem leite ich eine Selbsthilfegruppe und muss mit ansehen, wie einige der Patienten dort regelrecht nach dieser, in meinen Augen gefährlichen, Impfung lechzen.

Das Multiple Myelom ist ja eine bösartige Erkrankung des Knochenmarks und entsteht durch die unkontrollierte Vermehrung von entarteten Plasmazellen. Diese veränderten Plasmazellen produzieren Antikörper oder auch nur Bruchstücke von Antikörpern, die sog. Paraproteine. Durch sie wird die Bildung normaler Antikörper unterdrückt.

Außerdem gibt es beim MM zwei wichtige Merkmale wie IgA und IgG (ich habe IgA) die betroffen sind. Und das ist der Punkt an dem ich mich frage ob diese Impfung für Menschen mit einer solchem Krankheit nicht noch viel gefährlicher ist, das sie ja ins Immunsystem eingreift, wenn ich das richtig verstanden habe.

Meine Frage ist nun, wie ich diese Impfung abwenden kann, bzw. auch die Patienten in meiner Gruppe davon überzeugen kann (vielleicht) erst mal abzuwarten und nicht gleich los zu stürmen und sich den "Schuss" setzen zu lassen.

Ich bin der Meinung, man sollte erst mal Studien machen, wie Menschen mit Krebserkrankungen überhaupt auf dies Impfung reagieren.

Aber ich glaube, es geht gar nicht um die Menschen sondern nur um Profit.

Wie dem auch sei, ich musste das mal los werden und hoffe, von Ihnen Antworten zu bekommen.

Lieben Gruß
Annemarie S.

Meine Antwort:

Liebe Frau S.,

niemand kann mit Sicherheit voraussagen, wie eine Person auf eine bestimmte Impfung reagieren wird. Man kann allenfalls statistische Wahrscheinlichkeiten errechnen, deren Ergebnisse im Einzelfall zutreffen können oder auch nicht.

Bereits bei den bisherigen zugelassenen Impfstoffen ist fraglich, ob sie wirklich notwendig sind, denn die Aussagekraft der Labortests, auf denen die meisten Infektions-Diagnosen beruhen, ist mehr als fraglich. Das war auch schon vor Corona so. Sie müssen verstehen, dass die in der Regel börsennotierten und damit strikt gewinnorientierten Hersteller von Labortests ihre eigene Prüfinstanz sind und dass es weltweit und damit auch in Deutschland keine Eichbehörde gibt, die die Verlässlichkeit dieser Tests gegenprüft und beurkundet.

Der Goldstandard für die Prüfung von Wirksamkeit und Sicherheit von Medikamente sind sogenannte placebokontrollierte Doppelblindstudien, in denen Behandelte und Placebo-Behandelte in großen und über mehrere Jahre laufende Studien verglichen werden. Entscheidend ist, ob nach Abschluss der Tests unter dem Strich für die Behandelten deutlich mehr Gesundheit herauskommt als für die Placebo-Geimpften.

Solche Vergleiche werden bei Impfungen seit jeher aus angeblich ethischen Gründen nicht vorgenommen. Wir haben also bereits bei herkömmlichen Impfstoffen keine akkuraten Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit.

Bei den neuartigen Gen-Impfstoffen wurden die Zulassungsvoraussetzungen noch einmal radikal gesenkt. Der Zulassungsprozess wurde radikale beschleunigt, Jahre der Prüfung auf Monate und Wochen zusammengeschoben.

Selbst wenn die bisherigen Versuche mit gesunden Erwachsenen ohne Probleme verlaufen wären (was definitiv nicht der Fall ist), wissen wir keinesfalls, wie Menschen mit schweren chronischen Erkrankungen auf eine Genimpfung reagieren werden.

Grundsätzlich kann man sagen, dass jede Impfung wie jede Infektion eine Belastung für den Organismus darstellt. Je mehr Stressfaktoren auf einen Organismus einwirken, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass das Fass überläuft und es zu schweren Nebenwirkungen oder gar Impfschäden kommt.

Impfen ist gewissermaßen wie Russisch Roulette zu spielen. Das ist schon bei gesunden Menschen der Fall. Ich persönlich würde schon als halbwegs gesunder Mensch keiner einzigen Impfung mehr zustimmen. Wäre ich allerdings chronisch krank, käme das für mich erst recht nicht in Frage. Allein schon deshalb, weil es keinerlei Sicherheitsdaten im Falle einern Impfung gibt.

Statt dessen würde ich mich mit alternativen Methoden zur Stärkung des Immunsystems beschäftigen. Insbesondere bei Vitamin D gibt es hervorragende wissenschaftliche Belege für eine Wirksamkeit gegenüber allen Arten von Atemwegserkrankungen.

Vor allem auch bei Krebserkrankungen empfehle ich dringend, sich mit naturheilkundlichen Methoden der Vorsorge und Behandlung zu beschäftigen, die nicht gegen, sondern mit dem Körper arbeiten.

 


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Kommentare bitte nur zur Frage der Corona-Impfstoffsicherheit!


Gast schrieb am 13.12.2020 um 02:14:52

Zitat:
"Ich habe Knochenmarkkrebs - was bedeutet die Corona-Impfung für mich?"

das bedeutet, dass man die Impfschäden leugnen und diese als Folge des Knochenmark-Krebses ausgeben wird.

Gast schrieb am 21.12.2020 um 13:22:30

Zwei Risiken hat man:
1) Impfschaden oder
2) mit Corona sterben
(wie drücke ich das aus, dass man hier auf der Seite den richtigen Ton trifft?)

Impfschäden mag es genug geben und das sollte sich jeder überlegen - wenn aber ein Impfschaden sehr wahrscheinlich ist, kennt man den von Gesunden und sieht den auch beim krebskranken Menschen.

kleines Problem als Patient:
Als MM-Patient ist man oft mit medizinischem Personal in Kontakt. Das MedPers. läßt sich oft impfen.
Wenn geimpfte Corona übertragen und nicht erkranken, hat man als Patient ein höheres Infektionsrisiko.

Jetzt hat man die Wahl:
* Impfen und davonkommen?
* Impfschaden bekommen der dem MM zugeordet wird
* ungeimpft und als MM weiter machen
* Corona bekommen und leben
* Corona bekommen und mit Corona sterben weil man ja eine Vorerkrankung hat.

Wir haben keine Kristallkugel und wissen daher nicht was jeder Einzelne machen soll.

Björn Basler schrieb am 10.12.2020 um 14:12:17

Verständlich hergeleitet,
Aber können Sie tiefer auf ein paar Aspekte eingehen?

* Welche immensen Nebenwirkungen die Biotech/Moderna-Impfstoffe hatten?

*In allen Artikeln, die ich zu Covid-Vaccinen gefunden habe, waren Placebos gegeben worden. Sie sagen, dass es nicht so ist und haben ja die Informationen. Ist hier gelogen worden?
https://www.apotheken-umschau.de/Coronavirus/Biontech-Impfstoff-Wirksamkeit-bei-95-Prozent-561213.html

*Vitamin-D und Wirkung: Haben Sie hier Wissenschaftsartikel mit Placebokontrolierten Studien? das wäre sehr interessant um Kritiker zu überzeugen!

*Vitamin-D zur Immunstärkung ist interessant. Haben Sie Fachartikel? Gerade in Bezug zu MM?
--Frage ist, ob ich noch mehr Immunzellen haben möchte, wenn diese bei MM eine Problematik darstellen?
--Vitamin-D greift in den Kalziumhaushalt ein, der bei MM doch ebenso disbalanziert sein kann.
--Vitamin-D kann bei Kalziumstoffwechselproblemen Nierensteinbildung fördern. Wie sehen hier die Ansätze für MM aus?

schrieb am 06.12.2020 um 11:37:07

Internationale Experten: Drosten-PCR-Test wegen schwerwiegender Mängel völlig untauglich für Infektions-Nachweis:

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/12/06/internationale-experten-drosten-pcr-test-wegen-schwerwiegender-mangel-vollig-untauglich-fur-infektions-nachweis/

Somit ist jede Impfung obsolet!

Ein Gast schrieb am 01.12.2020 um 09:52:43

Liebe Frau S., eine Paraproteinämie kann auch durch eine chronische Entzündung entstehen. Wenn Sie also solch eine oder mehrere chronische Entzündunge haben, die auch unterschwellig verlaufen können, also chronisch geworden sind, müssen diese zuerst beseitigt werden. Mehr kann ich dazu nicht sagen, da ich Ihre näheren Umstände ja nicht kenne.
Alles Gute für Sie!
Ein Gast

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