Wer sich für Versammlungsfreiheit einsetzt, dem droht jetzt die Existenzvernichtung

Abb.
Rechtsanwalt Markus Haintz am 19. Sept. 2020 bei einer Demo in Landshut

Die Versammlungsfreiheit ist einer der Grundpfeiler unserer Demokratie. Ohne Versammlungsfreiheit leben wir in einer Diktatur, ungeachtet der jeweiligen Rechtfertigung. Doch wer sich im Jahr 2020 für Versammlungsfreiheit einsetzt, dessen berufliche und finanzielle Existenz wird systematisch bedroht. Wie weit sind wir noch von 1933 entfernt?

(Hans U. P. Tolzin, 23.12.2020)

Meine Anfrage an die Volksbank Ulm-Biberach
vom 18. Sept. 2020

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe erfahren, dass Sie ohne weitere Begründung Konten des Rechtsanwalts Markus Haintz gekündigt haben.

Da Herr Haintz sich angesichts der Coronakrise sehr für die Versammlungsfreiheit einsetzt, könnte dies als Versuch gewertet werden, politisch Missliebige mundtot zu machen, indem man ihnen die Existenzgrundlage entzieht.
 
Dies wäre einer Demokratie und einer volksnahen Bank unwürdig. Bevor ich an die Öffentlichkeit gehe, hätte ich gerne eine Stellungnahme von Ihnen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Hans U. P. Tolzin

 
Antwort der Volksbank
vom 24. Sept. 2020

Sehr geehrter Herr Tolzin, vielen Dank für Ihre Anfrage. Zunächst einmal haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir mit Blick auf die Wahrung des Bankgeheimnisses keine detaillierten Auskünfte zu konkreten Kundenbeziehungen oder Kontoverbindungen erteilen dürfen.

Als Genossenschaftsbank mit unseren über 76.000 Mitgliedern und mehr als 150.000 Kunden sind wir von jeher eine Bank für die breite Bevölkerung – unabhängig von politischer Gesinnung, Religion oder Herkunft. Diese neutrale Position ist uns ein sehr hohes Gut. Wir bitten deshalb um Verständnis, dass wir zur Aufrechterhaltung dieser Neutralität sämtliche Geschäftsverbindungen nicht anstreben, die ganz offensichtlich – und sei es nur zeitweise – von starker öffentlicher Polarisierung gekennzeichnet sind. Gerne stehen wir für einen persönlichen Austausch oder ein Gespräch zur Verfügung!

Freundliche Grüße
Kathleen P.
M.A. Kommunikation
Referentin Kommunikation
Volksbank Ulm-Biberach eG

Meine Antwort an die Volksbank Ulm-Biberach eG
vom 25. Sept. 2020

Sehr geehrte Frau P.,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Da ich selbst ein Verlag bin, der sich kritisch mit dem Impfen, mit der sogenannten Coronapandemie und anderen medizinischen Themen beschäftigt, und auch Kunde bei der örtlichen Volksbank bin, bitte ich um Mitteilung der exakten Richtlinien, nach denen Sie vorgehen, wenn Sie beurteilen, wann eine „starke öffentliche Polarisierung“ vorliegt.

Muss ich mir jetzt etwa auch eine neue Bank suchen? Ist eine bestimmte politische oder medizinische Gesinnung nun Voraussetzung für ein Konto bei der Volksbank? Welche genau wäre das dann?

Ich bin als überzeugter Genossenschaftler Mitglied der Volksbank. Muss ich jetzt meinen Genossenschaftsanteil zurückgeben?

Wo genau ziehen Sie die Grenze? Demokratie lebt vom Disput und das Grundgesetz schützt ausdrücklich Minderheitenmeinungen in Form von Versammlungs-, Rede-, Meinungs- und Gewissensfreiheit. Gilt dies nicht mehr für die Volksbank?

Oder hat Herr Haintz etwa Gesetze verletzt und wurde verurteilt? Falls ja, hat die Volksbank Richtlinien, nach denen offensichtlich Kriminelle und Vorbestrafte  kein Konto eröffnen dürfen? Wo genau kann ich das nachlesen?

Mit freundlichen Grüßen
Hans U. P. Tolzin


Auf diese Email erhielt ich bis heute keine Antwort!


Meine abschließende Email
vom 23. Dez. 2020:

Sehr geehrte Frau P.,

ich finde, Ihre Bank sollte sich wirklich schämen, Geschäftsbeziehungen von einer politisch korrekten Gesinnung abhängig zu machen.

Haben wir denn aus 1933 nichts gelernt?

Mit freundlichen Grüßen

Hans U. P. Tolzin


Politisch angepasster Professor entlässt unangepassten Dozenten

Inzwischen hat Markus Haintz auch seine Dozentenstelle an der Hochschule Ulm-Biberach verloren. Die Begründung des zuständigen Professors:

Haintz sein nicht zuverlässig und rechtstreu, ideologisch verblendet und störe den Hochschulfrieden. Er solle sich dafür schämen, mit welchen Subjekten er sich öffentlich einlasse.

Diese Begründung hätte auch gut ins Jahr 1933 gepasst. Was ist nur los mit unserer Gesellschaft, dass auch 75 Jahre nach Ende des Nationalsozialismus in Deutschland immer noch Anpassung an die Mehrheitsmeinung belohnt und eigenständiges Denken und Wirken bestraft wird?




schrieb am 13.01.2021 um 23:21:20

Eines Tages wird eine Straße oder ein Platz mit Markus Haintz benannt werden. Vielleicht gerade jene Straße wo dieser orwellsche Prof. Dr. Gotthold Balensiefen seine Brötchen kauft !

ich hoffe Markus Haintz bleibt standhaft und lässt nicht klein machen.

Andreas schrieb am 31.12.2020 um 09:49:59

1933 sollte man nicht erwähnen. Das polarisiert und beendet den Dialog. Wollen Sie das ?

schrieb am 31.12.2020 um 20:58:09

Welchen "Dialog" denn?

schrieb am 26.12.2020 um 09:58:14

Ihr könnt euch in unendlichen Grabenkämpfen gegen die angstgetriebene Verwaltung/Politik aufreiben und werdet dabei doch verlieren, mehr als euch lieb ist und niemand interessiert es! Der Knoten kann nur durch ein Heilmittel (nicht Impfung!) gelöst werden. Steckt eure ganze Energie lieber hier hinein, das hat Zukunft und alles wird sich von alleine auflösen. Hinterher wird abgerechnet: https://gehtanders.de/covid19-angst-und-arroganz-das-unheilige-geschwisterpaar/

Gast schrieb am 26.12.2020 um 09:04:33

Gast schrieb am 26.12.2020 um 01:29:38

Es ist alles so schlimm.

schrieb am 25.12.2020 um 17:45:22

Universitäten können kein Ort freier Meinung sein. Das war vielleicht früher so. Aber inzwischen dürfte sich herumgesprochen haben das die Universitäten abhängig sind von Industriegeldern. Forschung usw.
Falls es eine Art Lobbyregister für Universitäten gäbe wo die Geldgeber benannt sind, dann kann man vielleicht etwas abschätzen zu welcher Meinung man verpflichtet ist.
Und das Studentenparlament ASTA bestimmt nicht wer einen Arbeitsvertrag an der Universität bekommt.
Ist das nachvollziehbar? Ich finde schon.

Gast schrieb am 25.12.2020 um 14:24:52

Die Definition von "Herdenimmunität" wurde durch die WHO geändert und ist jetzt praktisch mit Impfquote gleichgesetzt.

www.corodok.de/herdenimmunitaet-einfach-umdefiniert/

https://laufpass.com/corona/die-who-marketing-agentur-der-impfindustrie/

Gast schrieb am 24.12.2020 um 15:07:14

Markus Haintz ist leider nicht der Einzige, dem das Konto gekündigt wurde. Etlichen anderen Anwälten oder Ärzten, sogar den Ärzten für Aufklärung, wurden auch das Privat- bzw. Gesxhäftskonto gekündigt. Das hatten wir doch alles schonmal vor 90 Jahren.

schrieb am 24.12.2020 um 12:27:49

Es muss erst noch schlimmer werden, bevor die Menschen aufwachen. Trotzdem bin ich zuversichtlich, denn die Demos, mündige Menschen die die Angst verlieren, um gegen das Unrecht bzw. die Grundrechte werden immer mehr. Mut zur Wahrheit, denn an der Wahrheit kommt niemand vorbei.

schrieb am 24.12.2020 um 11:46:22

Na und? = Es gibt andere Banken die sich über eine Kontoeröffnung freuen werden!!

schrieb am 14.01.2021 um 15:43:36

Zu
"Na und? Es gibt andere Banken..."
Was soll das?
Ist das die Verhaltensstrategie die zur Flucht rät?
Tipp aus der Gewerkschafts Sprüche Kiste
" Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verlohren."

Gast schrieb am 24.12.2020 um 06:36:33

Eine Liste der Banken, die einen im Stich lassen, findet man beim Volkslehrer

Ich gehe davon aus, das die Initiative zur Kontokündigung nicht von der Volksbank ausging, sondern die Volksbank erpresst wurde.

Gast schrieb am 23.12.2020 um 22:35:19

Gast schrieb am 23.12.2020 um 21:51:55

Unter dem Radar fliegend, während der Medienberichterstattung über die COVID-19-Pandemie, ist der Rollout eines hyperschnellen 5G-Mobilfunknetzes.

Wegweisende Studie zeigt Gesundheitsgefahren von 5G für Mensch und Umwelt auf

https://childrenshealthdefense.org/defender/landmark-study-highlights-health-threats-5g-people-planet

Alle können helfen den 5G Ausbau zu stoppen, z.B. durch Petitionen.

https://t.me/s/neuepetitionen

Gast schrieb am 29.12.2020 um 09:31:22

Nichts für ungut -aber die gleiche Panikmache gab es schon bei 2G,3G,4G und LTE....

Und all die Frequenzbereiche die da mit jeder neuen Generation von Mobilfunk hinzugekommen sind wurden zuvor anderweitig verwendet.
Bei 5G z.B. u.a. durch analoges terrestrisch ausgestrahltes Fernsehen das es heute nicht mehr gibt.


Gast schrieb am 02.01.2021 um 10:01:36

Oh, Panikmache soll es nicht sein. Aber die Gesundheitsgefahren durch elektromagnetische Felder im Zusammenhang mit 5G werden leider systematisch verschwiegen oder gar abgestritten.

Es ist dringend Zeit dies zu ändern.

schrieb am 23.12.2020 um 16:17:04

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