Corona: Warum ignoriert das RKI Alternativen der Vorsorge?

Abb.Da eine laborbestätigte Infektion mit dem Coronavirus laut aktueller Datenlage nicht gleichbedeutend mit einer Erkrankung ist, müssen andere Stressfaktoren für eine tatsächliche Erkrankung (mit)entscheidend sein. Ich fragte das RKI, warum insbesondere Ernährung und Versorgung mit Mikronährstoffen von der Behörde bei ihren Vorsorgeempfehlungen nicht berücksichtigt werden.

IFG-Anfrage an das RKI vom 19. März 2020:

Sehr geehrte Damen und Herren,

unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz bitte ich um Zugang zu internen Unterlagen Ihrer Behörde, aus denen hervorgeht, warum das RKI entschieden hat, die Öffentlichkeit trotz eindeutiger internationaler Studienlage nicht auf die Bedeutung von Ernährung/Mikronährstoffen für die Empfänglichkeit gegenüber akuten respiratorischen Erkrankungen (ARE einschließlich Influenza und Corona) hinzuweisen.

Ich gehe davon aus, dass diese Studienlage bekannt ist und sie im RKI auch in den zuständigen Fachkreisen diskutiert wurde. Dazu muss es Gesprächs- und Sitzungs- und Ergebnisprotokolle geben.

Ich bitte um Bearbeitung und Freigabe dieser Protokolle innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist. Des weiteren bitte ich um eine kurze Eingangsbestätigung.

Mit freundlichen Grüße
Hans U. P. Tolzin

Eingangsbestätigung am gleichen Tag

Antwort am 24. Juni 2020

Sehr geehrter Herr Tolzin,

zu Ihrem o. g. Antrag auf Informationszugang teilen wir Ihnen Folgendes mit:

Das Robert Koch-Institut (RKI) steht in besonderer Verantwortung, an zentraler Stelle an der Bewältigung der Krise durch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie mitzuwirken. Diese Auswirkungen betreffen unsere gesamte Gesellschaft und die Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter des RKI in besonderem Maße. Wir bitten daher um Verständnis, dass Ihre Anfrage durch diese besonderen Umstände nicht innerhalb eines Monats beantwortet werden kann bzw. konnte.

Wir arbeiten mit Hochdruck an der Bearbeitung der Vielzahl der eingegangenen IFG-Anträge, die zumeist auch sehr umfangreich sind. Die für Ihre Anfrage zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind auch gleichzeitig für die Bewältigung der Krisensituation durch COVID-19 zuständig. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass derzeit alle Kräfte gebündelt daran arbeiten, diese außergewöhnliche Situation zu bewältigen. Aus diesem Grunde müssen wir Sie noch um etwas Geduld bitten.

Rückfragen hierzu bitte an das Funktionspostfach Informationszugang@rki.de.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Joachim-Martin Mehlitz
Leiter Leitungsstab (L) / Grundsatz und Recht (L1) Robert Koch-Institut


Schreiben meiner Rechtsanwältin vom 9.7.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Mehlitz,

ich zeige Ihnen an, dass mich Herr Hans Tolzin, Widdersteinstraße 8, 71083 Herrenberg mit der Wahrnehmung seiner rechtlichen Interessen beauftragt hat.

Grund meines Auftrages ist die Anfrage meines Mandanten vom 19.03.2020 betreffend Mikronährstoffe gegen ARE (akute respiratorische Erkrankungen).

Die Anfrage meines Mandanten steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der aktuell in besonderem Maße erforderlichen umfassenden Information der Öffentlichkeit.

Namens und in Vollmacht meines Mandanten wird daher um eine zeitnahe Beantwortung der Anfrage, spätestens bis zum 20.07.2020 gebeten.

Mit freundlichen Grüßen
Barbara Elfriede Jöstlein
Rechtsanwältin

Antwort des RKI vom 24. August 2020

Sehr geehrter Herr Tolzin,

zu Ihrem o. g. Antrag auf Informationszugang teilen wir Ihnen Folgendes mit:

Es liegen keine amtlichen Informationen im Sinne des §§ 1 Abs.1 S.1 , 2 Nr.1 IFG über die Frage "warum das RKI entschieden hat, die Öffentlichkeit trotz eindeutiger internationaler Studienlage nicht auf die Bedeutung von Ernährung/Mikronährstoffen für die Empfänglichkeit gegenüber akuten respiratorischen Erkrankungen (ARE einschließlich Influenza und Corona) hinzuweisen" beim RKI vor. Zu diesem Thema sind keine Gesprächs- und Sitzungs- und Ergebnisprotokolle beim RKI bekannt.

Ergänzend sind diesem Schreiben sonstige vorhandene Informationen zu diesem Themenbereich beigefügt.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Christian Radatz
Grundsatz und Recht (L1)
Robert Koch-Institut

Anlage 1   Anlage 2

Mein Schreiben vom 31. Okt. 2020

Sehr geehrter Herr Radatz,

vielen Dank für Ihre Antwort vom 24. August 2020.

Ich hätte angesichts der angeblichen Pandemie-Gefahr eine offizielle Stellungnahme vom RKI, warum Ernährung und Mikronährstoffen als Vorsorgemöglichkeit gegen ARE komplett ausgeblendet werden.

mit freundlichen Grüßen
Hans U. P. Tolzin

Mein Schreiben vom 7. Jan. 2021

Sehr geehrter Herr Radatz,

ich erinnere nochmal an meine Aufforderung, nachvollziehbar zu begründen, warum Ernährung und Mikronährstoffe als Vorsorgemöglichkeit gegen ARE (inkl. Corona) vom RKI komplett ausgeblendet werden - und statt dessen die Einschränkung von elementaren Grundrechten empfohlen wird.

Bitte antworten Sie bis spätestens 21. Jan. 2021. Ansonsten gebe ich den Vorgang an meine Rechtsanwältin weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Hans U. P. Tolzin

Zwischenfazit am 7. Januar 2021

Trotz internationaler Studienlage was den Einfluss von Ernährung und eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen (z. B. mit den Vitaminen A, C und D) betrifft, wird eine Information der Bevölkerung über diese einfache Möglichkeit der Vorsorge in der deutschen Seuchenbehörde RKI nicht einmal diskutiert.

Der Verweis auf die beiden Studien hilft da auch nicht weiter. Im Gegenteil, beide Studien sind von vornherein so angelegt, dass die wirklichen Risikofaktoren gar nicht erfasst werden können.

Dazu müsste man z. B. in einer repräsentativen Kommune ein Jahr lang systematisch sämtliche Patienten mit Erkältungssymptomen umfassend untersuchen und die Ergebnisse entsprechend auswerten. Im RKI-Studiendesign (siehe Anlage 1) sind von vornherein zahlreiche Verzerrungsfaktoren eingebaut. Mit Wissenschaft hat das meiner Ansicht nach nicht viel zu tun. Siehe auch

Weitere Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz


schrieb am 09.01.2021 um 22:15:45

Werter Herr Tolzin,

Sie wenden sich mit Ihrer Anfrage genau an die *Richtigen*. Das RKI unter der Leitung des Veterinär Wiehler, ist wie bekannt, die Haupt-Bezugs-Quelle von Informationen für das Ministerium für Wahrheit in Berlin (Bundesregierung).

Wie die dortige Parlamentsfüllmasse gestrickt ist lesen Sie bitte hier nach, falls Sie auf die Idee kommen sich an diese zu wenden.

*Die Grünen möchten wirksame Nahrungsergänzungsmittel verbieten*

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/nahrungsergaenzung/nahrungsergaenzung-gruene-fordern-regulierung

Es gibt derlei viele weitere Vorgehensweisen jener Dauertäter in den letzten Jahrzehnten Mikronährstoffe zu reduzieren bzw. zu verbieten oder synthetisch zu patentieren, siehe auch Codex Alimentarius >>> das Geschäft mit der Krankheit.

Synthetische Produkte werden vom Organismus nicht erkannt und als Fremdkörper (Gift/Abfall) behandelt, erfolgreich sind NUR bio-verfügbare Vitamine und Mineralstoffe.

hier >>> Vitaminfreiheit 6.2. Wer steckt hinter "Codex Alimentarius" ab Seite 11

https://archiv-swv.de/pdf-bank/DerStilleSchreiPDFs/6.%20Vitaminfreiheit.pdf

Die selben Täter zu fragen warum sie nicht im Interesse der Menschen handeln, bringt in der Regel überhaupt nichts. Hier kann z.Z. leider, jeder nur selbst in Eigenverantwortung handeln.

schrieb am 08.01.2021 um 11:48:46

Ein kleiner Hinweis: Das Schreiben vom RKI ist von einem Christian Radatz unterschrieben, daher sollte er mit Herr angesprochen werden.

schrieb am 09.01.2021 um 22:37:46

Danke für den Hinweis. Habs im Text korrigiert und mich beim Herrn Radatz für die Geschlechterverwandlung entschuldigt.

Matz schrieb am 07.01.2021 um 20:30:07

Lieber Herr Tolzin,
wie recht Sie haben, bezüglich der "Vitaminthematik" - besonders der Vitamine A, C, D3 und anderer Mikronährstoffe. Nur durch all diese wunderbaren, lebenswichtigen Moleküle kann das Immunsystem richtig und effektiv funktionieren und somit auch Erreger abwehren. Auch ich habe bereits im Frühjahr 2020 an entsprechende Entscheidungsträger ähnliche Anfragen wie Sie gestellt - ohne jemals eine Rückantwort bekommen zu haben! Die Ursache hierfür ist jedoch klar: an natürlichen Substanzen wie Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren kann kein großes Geld verdient werden, da diese Moleküle logischerweise nicht patentierbar sind. Im Gegensatz zu synthetischen Molekülen, die beispielsweise von Pharmakonzernen entwickelt und produziert werden. Daher haben auch die zuständigen, pharmakontrollierten Behörden usw. kein Interesse an der Aufklärung der Bevölkerung, was wirklich präventiv und auch sonst der Gesundheit dienlich und förderlich wäre. Zusammengefasst kann man hier also sagen: das Problem ist leider ein "Systemfehler", der aufgrund von Habgier der Konzerne und deren Handlanger vorhanden ist. Jedenfalls vielen Dank, Herr Tolzin für Ihren Beitrag über Mikronährstoffe - hier und auch sonst auf Ihrer Website!

schrieb am 07.01.2021 um 18:38:18

Infektionsschutzgesetz: Prophylaxe
Ein Pfarrer sagte mal: Konkretion
Okay: Hier mal etwas was funktioniert:
1. Vitamin D3 Öl: Täglich 4000 i.E.
2. Vitamin K2 Öl: Täglich 200 µg (MK7, trans, all)
3. Darmbakterien: Täglich: 5 mrd.: In DRCAPS
4. Enzyme: espara: enzyme: Kapseln: DRCAPS
4. An Enkelin angepasst: Großer Erfolg
Enzyme: Mango/Ananas/Papaya grün unreif

Unsere Enkelin hat auch nach MMR-Impfung KEINE negativen Folgen.

Ganz neu: Test auf Fettsäure:
3,39 % EPA/DHA an Gesamtfettsäuren.
8 - 11 % soll sein.
Nehme jetzt täglich: 400 mg EPA und 200 mg DHA.
Mache dann nach 6 Monaten noch einmal einen solchen Test zur Kontrolle.

Mal jetzt konkret gesprochen.
Ich habe keine wirtschaftlichen Verquickungen zu welchem Produkt auch immer.

Gast schrieb am 25.01.2021 um 20:05:58

EPA/DHA unter 1 g /Tag bringt nichts! Die Studienlage dazu ist klar! Bitte bei 70 kg Körpergewicht pro Tag 2 g als Erhaltungsdosis, bei Omega 3 Index von 4-5% reicht auch das nicht und man muss evtl. für 2-3 Monate auf 4g/Tag gehen. Wichtig: nur frisch schmeckendes Öl als Triglyzerid, kein Konzentrat - es muss frisch schmecken und darf kein Aufstoßen machen. Aufstoßen ist ein Zeichen von Abwehr, der Körper will das schlechte Öl loswerden. Kapseln einfach aufschneiden und dran riechen, die Nase weiß, ob das essbar ist oder nicht.

schrieb am 07.01.2021 um 15:47:48

Die korrekte Vorbeugung von Corona, und grundsätzlich allen Grippen ist, dass man keine konventionellen Medikamente einnimmt. Weil die Hospitalisierung ja in der Homöopathie und Alternativheilkunde wo mit solchen Mitteln nicht gearbeitet wird quasi nicht existent ist. Die Infektion an sich ist ja nur ein Heilprozess, wie wir Dank Dr. Ryke H. wissen. Erst durch eine Vergiftung des Gehirn kann man bewirken, dass der Körper den Heilprozess aufgibt oder runterfährt, wodurch man nicht Infektion bekämpft, sondern das Gehirn welches die Heilungsprozesse reguliert. Es ist kein Wunder, dass die Leute wenn sie solche Medikamente einnehmen dann zu einem gewissen Prozentsatz aufgrund von Vergiftung auf der Intensivstation landen.
Außerhalb der Schulmedizin sind Infektionen auch sehr viel weniger risikobehaftet.

Gast schrieb am 07.01.2021 um 18:02:48

Früher gingen die Leute nur zum Arzr, wenn sie wirklich krank waren. Das galt auch für Kinderkrankheiten wie die Masern. Es wurde mit Hausmittel behandelt und zur Not was zum Fiebersenken genommen, bei richtigem Fieber wohlgemerkt,nicht erhöhte Temperatur. Dem Körper wurde Zeit gegeben sich wieder zu erholen. Heute hat keiner mehr Zeit zum "kranksein". Es wird in der Apotheke gekauft was zu bekommen ist, aber den Leuten gehts damit nicht besser/schneller besser. Wie hieß es schon früher: ein Schnupfen dauert 7 Tage, mit Medikamenten 1 Woche.

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