Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Kreißsaal

Abb.
Ein erschütternder Insiderbericht aus dem Kreißsaal des Krankenhauses in Böblingen vom November 2020 zeigt, wie unmenschlich werdende Mütter derzeit unter Berufung auf die angebliche Corona-Pandemie behandelt werden.

(Anonym, 17. Jan. 2020) Jede Frau, die in den Kreißsaal kommt, muss sich dem Schnelltest (1 Stunde) und dem PCR-Test (48 Stunden) unterziehen. Der Mann darf zuerst seine Frau nicht in den Kreißsaal begleiten. Er wartet auf Abruf zu Hause oder draußen und darf dazu kommen, wenn die Frau sich unter der Geburt befindet.

Die Frauen müssen den Mundschutz tragen, solange sie es tolerieren. Während der Wehentätigkeit dürfen sie den Mundschutz abnehmen (hier abhängig von den Kolleginnen).

Wenn die Anästhesie (PDA) erforderlich ist, müssen sie, wenn der Narkosearzt im Raum ist, den Mundschutz wieder anziehen(Dienstanweisung, um die Anästhesisten vor Corona zu schützen). Meistens sind die Frauen in dieser Phase sehr mit den Schmerzen beschäftigt. Die Wehen kommen alle 2 bis 5 Minuten und dauern ca. 1-2 Minuten.

Viele Frauen hyperventilieren in dieser Phase schon ohne Maske und brauchen viel Zuspruch, auch ein gemeinsames Atmen ist sehr wichtig. Mit einer Gesichtsmaske ist die Kommunikation und gemeinsames Atmen nicht möglich.

Besonders schwierig ist die Situation für ausländische Frauen, die kein Deutsch verstehen. Ohne Mimik und Gestik kann man mit ihnen sich nicht verständigen.

Wenn die Geburt vorbei ist, muss die Frau den Mundschutz wieder anziehen (der Test spielt keine Rolle). Dabei ist für das Baby die Mimik und der Gesichtsausdruck der Mutter sehr wichtig.

Auf der Wochenstation tragen die Frauen den Mundschutz, wenn der Personal im Zimmer ist oder wenn sie auf dem Gang sind.

Eine Hebamme im Kreißsaal trägt eine FFP2-Maske, wenn sie der Frau zum ersten Mal begegnet. Später darf sie eine medizinische Maske tragen, allerdings nach neuer Dienstanweisung doppelt. Wenn eine Kollegin einen positiven PCR-Test ohne Symptome hat, darf sie wieder mit FFP2-Maske arbeiten. Nach der Arbeit muss sie sich in eine zweiwöchige Quarantäne zu Hause begeben (nicht einkaufen, keine Kontakte …).

Der Mann als Begleitperson muss immer einen Mundschutz tragen. Er darf 1 mal am Tag für 2 Stunden die Frau auf der Wochenstation besuchen. Geschwister und andere Besucher haben zur Zeit keinen Zutritt.

Wenn eine Frau einen positiven PCR-Test hat, wird entweder eine ambulante Geburt angestrebt oder die Frau wird mit dem Kind auf der Wochenstation isoliert. Es gibt 2 Zimmer, die überwiegend leer stehen und für corona-positive Patientinnen reserviert sind.

Es gab wenige Frauen, die einen positiven Test aufwiesen und sie hatten keinerlei Symptome.

Wenn das Kinder reif und gesund ist, dürfen sie bei der Mutter bleiben. Der Vater darf sie aber nicht besuchen. Er ist verpflichtet, sich in die zweiwöchige Quarantäne zu begeben. Dabei spielt keine Rolle, ob er positiv oder negativ getestet wurde.

Wenn das Kind in der Kinderklinik ist, darf er weder von corona-positiver Mutter noch von corona-negativem Vater besucht werden, solange es auf der Intensivstation liegt.

Die doppelten Corona-Tests vor der Geburt sind unangemessen. Die Wehen-Verarbeitung mit der Maske ist ein Skandal und ich rate jeder Patientin sich dagegen zu wehren.

Viele Frauen sind verunsichert, verängstigt, depressiv und erleben die Geburt als einen Gewaltakt. Die ohnehin invasive Geburtshilfe im Krankenhaus wird noch mehr verstärkt und löst bei den Frauen viele Traumata aus. Aus Erfahrung fühlen sich vielen Frauen dem Geschehen schutzlos ausgeliefert und haben Angst, dass man sie wegschickt und schlecht betreut, falls sie sich gegen Corona-Tests oder Maskenpflicht wehren. (Quelle: Anonym, Nov. 2020)


Angelika schrieb am 27.02.2021 um 23:24:40

Es ist unwürdig für Mutter und Kind und für den Vater, was hier passiert.
Ich selbst habe 1981 in der Anthroposophischen Filderklinik in Filderstadt-Bonlanden meinen Sohn zur Welt gebracht. Obwohl mir meine allopathische Frauenärztin immer davon abgeraten hatte dort zu entbinden (weil man dort nicht so schnell eingreifen wird; genau das wollte ich auch: eine möglichst natürliche Geburt!) Ich wollte unbedingt da hin. (Hatte mal als kleines Kind ein traumatisches Erlebnis mit Schwestern und Haube, da wollte ich in kein "Normales Krankenhaus", wie Annaklinik, Stgt.-Bad Cannstatt o.Ä.)
Die Geburt war, auch nicht ganz einfach. Deshalb würde ich heute nur noch eine Hausgeburt dem vorziehen. Eine Schwangerschaft ist doch keine Krankheit! Damals war alles ganz anders.Das Pflegepersonal hat sich rührend und liebevoll um uns gekümmert. Rooming in-ganz neu. Mindestens fünf Tage Klinikaufenthalt. Die Hebammen waren alle Klasse. Väter waren herzlich willkommen. Keiner hat uns zu Impfungen gezwungen. Damals wurde es nur empfohlen.
In den letzten Jahren hat sich sehr viel verändert. Höre dass Frauen sich vermehrt für Kaiserschnitt entscheiden sollen. Selbst Frauen, die es gar nicht aus gesundheitlichen Gründen müssen. Warum wohl? Hebammen sind privat sehr schwer zu bekommen und wenn, dann muss man sich lange vorher anmelden....... Von den vielen Impfungen - ganz zu schweigen. Was ist das für ein Gesundheitssystem. Von Fortschritt wird immer berichtet, ich kann hier keine Verbesserung erkennen.
Die wichtige Frage ist doch, wie wollen wir/Sie leben?
Alle diese Mütter und Väter, die hier von ihrem schrecklichen Leid schreiben sind gefragt und gefordert! Sie sind die junge Generation - wie werden Sie sich, für sich und ihre KINDER, in der Zukunft, entscheiden?
Haben Sie MUT !

Judith schrieb am 27.01.2021 um 19:21:37

"Verbrechen an der Menschlichkeit" als Überschrift zu wählen, ist wirklich absolut unmöglich. Um einen aktuellen Bezug zu schaffen, heute ist Holocaustgedenktag. Das ist Verbrechen an der Menschlichkeit. Wer solche Überschriften wählt, relativiert wahre menschenverachtende Geschehnisse wie Erlebnisse und Folgen von Krieg und Missbrauch. Im Kreißsaal mit Maske ist kein Verbrechen an der Menschheit.
Immer schön den Ball flach halten. Ich habe im Dezember selbst (zum dritten Mal) in BB entbunden. Bestens betreut und versorgt. Mit FFP 2 Maske. Fand ich auch nicht ganz toll. Ich bin selbst sehr kritisch gegenüber der politischen Maßnahmen uns stelle diese in Frage. Aber die Angestellten im Kreißsaal haben a) Vorgaben der Klinikleitung zum Gebrauch der Masken b) Das Recht sich zu schützen. Wems nicht passt, soll daheim bleiben.
Sauerei, die Arbeit der Leute dort so durch den Dreck zu ziehen.
Dem anonymen Autor sei gesagt, dass Karma vergisst auch dich nicht. ????

schrieb am 01.02.2021 um 09:15:03

Der Titel "Verbrechen an der Menschlichkeit" ist voll und ganz gerechtfertigt!

schrieb am 27.01.2021 um 23:27:11

Tut mir leid, aber ich bleibe bei meiner Einschätzung. Das heißt nicht, dass ich glaube, daß das Kreißsaalpersonal aus schlechten Menschen besteht. Vielmehr aus Mitläufern. Das hatten wir auch 1933, wengleich unter etwas anderen Vorzeichen. Die Masse der Mitläufer ist ein größeres Problem als die eigentlichen Verantwortlichen.

Hier eine weiterer kleiner Bericht aus einer meiner Gruppen, welche Verbrechen möglich sind, weil die Mitläufer in den Krankenhäuserrn kuschen:

(...) Meine Schwiegeroma ist dieses Jahr mit fast 90 gestorben. Nicht an Corona. Wir standen zu dritt vorm Krankenhaus und die Ärztin meinte, dass nur noch einer von uns zu ihr dürfte (man überlege, sie lag im Sterben). Bis wir ausgeknobelt hatten, wer gehen soll ist sie gestorben. Wir durften uns nicht von ihr verabschieden. War schon sehr bedrückend und traurig.

Corona bringt es an den Tag und die Spreu trennt sich vom Weizen und die Masken fallen...

NOCH ist der demokratische Widerstand friedlich. Ich hoffe sehr, dass das so bleibt, aber jeder Mensch hat eine Grenze des Ertragbaren...

Gast schrieb am 26.01.2021 um 02:06:24

Ich hab mich schon gewundert warum die Geburten jetzt seit Corona so stark zurück gehen.
Ist ja kein Wunder, unter solchen Umständen zu gebären ist ja echt unter der Würde einer Frau. Ich hab 4 Kinder, aber jetzt zuletzt auch keine Hebamme mehr bestellt,
weil ich hatte angeblich Gebärmutterkrebs, (meiner Ansicht nach war es ein in der Uteruswand eingewachsener Fötus) der nach ca. 13 Monaten Wachstum auf ca. Faustgröße abgestorben war. Das haben die Ärzte aber in jedem Stadium versucht zu leugnen.

Jedenfalls hab ich das Kind mit dem ich schwanger war normal geboren, und das was mir als Krebs dargestellt wurde, kam mit raus. Das "Myom" hat sich ca. 1 Woche vor der Geburt geöffnet, während für das nie geborene Kind im Traum eine Art Beerdigung abgehalten wurde, wo ich mich verabschieden konnte, und es nochmal sehen konnte, wie es ausgesehen hätte, wäre es normal und gesund geboren worden.

Ich liebe meine Kinder, aber ich glaube, diese Gesellschaft, verdient weder Mütter noch Kinder. Ich hab schon 2 meiner Kinder aus der Schule genommen,
der älteste geht freiwillig, ist naiverweise der Annahme, dass er viel Geld verdient, wenn er einen "guten Job" findet, aber die Wahrheit ist ja... Du gehst zur Bank, holst dir einen Kredit, und dann investierst du... Wie bei Monopoly. So gut wie du investierst so gut lebst du auch.

Ich bin froh, dass es auch Leute gibt die arbeiten, insbesondere bin ich dankbar für Postboten, und... Leute die im Einzelhandel arbeiten, und Bauern.. aber ehrlich gesagt, wäre es besser für diese Gesellschaft, wenn die meisten anderen Menschen,... nicht gut dafür bezahlt würden, sich und andere auszubeuten, zu verarschen etc. wenn sie auch was sinnvolles machen würden, was der Welt oder der Gesellschaft im positiven Sinne dient.

Im Moment: Mein Beileid an alle die Kinder bekommen,
die scheiß Geburt ist genau das richtige zum Aufwachen, diese Gesellschaft ist richtig scheiße! Wir und unsere Kinder haben was besseres verdient, und das müssen wir uns aufbauen, indem wir uns vorher abspalten!

LG

schrieb am 25.01.2021 um 09:08:18

Lieber Herr Tolzien,

zum wiederholten Male lese ich nun diesen Artikel und bin fassungslos. Fassungslos aus dem Grund, weil ich hier unendlich traurig sehe, wie MEIN Team, das Team des Kreißsaal Böblingen, hier dargestellt wird. Ja, die ganze Menschheit leidet zur Zeit unter den durch das Coronavirus erforderlichen Maßnahmen, aber wir geben immer und ganz besonders in dieser schweren Zeit unser Bestes, die Familien liebevoll und gut zu betreuen, denn nichts anderes ist unser Ansinnen, als den Frauen und Kindern die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Uns wird unheimlich viel abverlangt und wir arbeiten Hand in Hand. Es macht mich unendlich traurig, dass unser Kreißsaal so in den Dreck gezogen wird und ich kann in keiner Weise diese Wut verstehen, die hinter diesem Artikel steht. JEDER versucht sein Bestes und wir bekommen so viele positiven Rückmeldungen, also kann unsere Arbeit nicht ganz so verkehrt sein. Ich für meinen Teil bin stolz, Teil dieses tollen Teams zu sein und ich stehe voll und ganz hinter unserer Arbeit, die wir in erster Linie aus Liebe zum Menschenleben machen!!! Und alleine diese Intension widerspricht meiner Meinung nach den genannten Schlussfolgerungen.

Herzliche Grüße

Melanie Stöhr Hebamme im Kreißsaal Böblingen

schrieb am 12.02.2021 um 08:42:24

Ich möchte mich meiner Kollegin anschließen und bin empört über die Wortwahl, welche ich in den Kommentaren lese: Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Unwürdige Behandlungen im KRS usw.
Die Geburt mit Maske zu erleben, ist sicherlich nicht das, was man sich zu Beginn der Schwangerschaft vorgestellt hat. Aber es gibt Frauen, die müssen unter widrigeren Bedingungen ihre Kinder auf die Welt bringen: in überfüllten dreckigen Flüchtlingslagern und auf der Flucht. Sie würden sicherlich lieber eine Maske in Kauf nehmen.
Wir Hebammen tut was wir können, um auch in dieser Zeit Geburten zu betreuen, aus denen Mutter und Kind gesund hervorgehen.
Es ist immer einfacher über das Klinikpersonal zu schimpfen, als zu versuchen, sich in ihre Lage zu versetzten. Das Klinikpersonal muss seit nahezu einem Jahr FFP2 bzw. FFP3 Maske tragen, und das durchgehend. Es gibt Hebammen, die sind älter, haben Grunderkrankungen oder haben Lebenspartner, die schon älter sind: sie alle wollen sich schützen.
Und der Gedanke der Solidarität sollte nicht da aufhören, wenn es für einen selbst mal unbequem wird.

Mr. Black schrieb am 26.01.2021 um 10:07:08

"Gut gemeint" ist nun mal nicht immer das Gleiche wie "gut". Wer gebärenden Frauen eine Maske aufzwingt, begeht nun mal ein Verbrechen an die Menschlichkeit, auch wenn er/sie es "ja nur gut meint"

Offenbar fehlt Ihnen jegliche Empathie - Beruf verfehlt! Wahrscheinlich haben Sie selbst keine Kinder...

schrieb am 21.01.2021 um 11:15:48

Aus einer Email an mich:

Ich habe ihre Arbeit bezüglich der Impfaufklärung sehr geschätzt. Doch ihr Umgang mit Corona und ihre Ansichten und Aktionen, die immer extremer werden, kann ich nicht mehr mittragen.

Besonders nach ihrem Artikel "Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Kreissaal" möchte ich keine weiteren Informationen mehr von Ihnen erhalten.

Ich selber bin Hebamme und verstehe in ihrem Artikel nicht, was sie von den Hebammen wollen.

- sollen wir uns gegen unseren Arbeitgeber, die Klinik, wenden und damit eine Kündigung riskieren oder direkt selber kündigen? Wer hilft denn dann den Frauen bei der Geburt? Die Ärzte?????

- habe ich als Hebamme kein Recht auf körperliche Unversehrtheit? Darf ich mich nicht schützen, wenn ich das Bedürfnis dazu habe? Verstehen Sie mich nicht falsch: ich bin auch Heilpraktikerin und sehe die Dinge sehr differenziert und aus verschiedenen Blickwinkeln. Ich bin also nicht "verblendet". Doch möchte ich nicht das Risiko eingehen, dass ich Schwangeren oder Wöchnerinnen eine ERkrankung (egal welche) fahrlässig mit nach Hause bringe und die Gesundheit von Frauen oder Säuglingen gefährde. Das könnte ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.

- wollen Sie und die Frauen fehlende Hebammen in den Kliniken, gewissenlose und fahrlässige Hebammen zu Hause? Dann bin ich froh, dass die von mir betreuten Frauen es schätzen, dass ich um ihre Gesundheit (Körperlich und geistig) besorgt bin. Ich begleite sie empatisch und unterstützend in dieser für uns allen schwierigen Zeit!

Leider sind Sie, Herr Tolzin, mir in letzter Zeit zu extrem und einseitig in ihren ANsichten. Sie machen es sich zu einfach!

Gast schrieb am 24.01.2021 um 00:58:20

Ich bin zwar nicht schwanger, aber vor solchen Hebammen, die blind Ideologien umsetzen, die keinerlei sachliche Grundlage haben, die so tun, als könne ein Mensch natürlich nicht gebären ohne Betreuung, habe ich Angst.

Ihnen geht es nicht um das Wohl der Frauen, sondern darum sich auf Kosten der Schwangeren zu bereichern. Deshalb machen Sie denen Angst, eine Geburt sei ohne Hebamme oder Arzt gefährlich, ohne dass im Einzelfall bewonsere Risiken festgestellt worden wären.

So etwas nennt man das Schüren und Aufrechterhaltung eines Irrtums, um sich oder anderen einen materiellen Vorteil zu beschaffen. Also Betrug.

Skrupel sind in der Medizin selten, wie auch die Ermordung von Menschen zum Zwecke der tödlichen Organimplantation zeigt. In der Medizin wird des Geldes wegen über Leichen gegangen.

Gast schrieb am 21.01.2021 um 17:08:50

Ich lese das nicht so das irgendwas von den Hebammen "gewollt" wird und klar kann man sich in unserer Zeit bei diesem Thema nicht einfach gegen den Arbeitgeber stellen, da fliegt man raus.

Vor ein paar Jahren, als unser Kind geboren wurde war alles ganz wunderbar. Ein kleines Krankenhaus mit entspanntem Personal, viel Zeit und Ruhe.

Das ist inzwischen natürlich geschlossen "unrentabel". Die Lokalpolitiker sagen, ist nicht so schlimm. Traurig und verlogen einmal mehr.

Wo am Ende die Grenze bei Personal und Patienten liegt ist sicher bei allen unterschiedlich.

schrieb am 21.01.2021 um 01:12:56

...achso, und Maske bei einer Schwangeren geht überhaupt nicht, und zwar zu keiner Zeit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

schrieb am 21.01.2021 um 01:11:05

Es wird höchste Zeit, dass wir erkennen, dass Schulmedzin nicht alles ist. wir brauchen wieder Hebammen, dringend, und der Trend zur Hausgeburt ist gut. Aber ich finde die Geburtenhäuser noch besser, am besten in der Nähe einer Klinik, wenn mal ein Notfall wäre.........

Gast schrieb am 20.01.2021 um 21:43:11

Hallo, ich bin Hausgeburtshebamme und begleite seid über 20 Jahren Hausgeburten. Meine Erfahrung zeigt, um zu Hause zu gebären braucht es eine gute Vorbereitung und vertrauen in sich selbst. Ich habe normalerweise eine sehr geringe Verlegungsrate. Im letzten Jahr habe ich vermehrt Frauen/Paare begleitet, die Aufgrund der C-Maßnahmen dann doch lieber zuhause gebären wollten. Das funktioniert leider so nicht. Die Verlegungsrate war bei diesen Paaren deutlich erhöht. Eine Geburt braucht Vertrauen in die eigene Gebärfähigkeit und ist nicht eine Entscheidung in das geringere Übel. Es hilft keiner Gebärenden die Klinik madig zu machen, wenn sie nicht wirklich zu einer Hausgeburt stehen kann. Dann lieber sehr genau die Klinik aussuchen und unter Umständen weiter fahren.

Marie schrieb am 20.01.2021 um 17:39:24

Solch eine Art von psychisch-körperlicher Misshandlungs-Geburt im Krhs ist für Mutter und Kind schwer traumatisierend. Das sind alles unfassbare Verbrechen an der Menschheit! Alle beteiligten Ärzte und Schwestern sollten lebenslanges Berufsverbot bekommen.

Trotzdem ist eine Hausgeburt nicht für Jede Frau eine passende Alternative, zumal man dafür eine Hebamme seines Vertrauens benötigt. Es ist allgemein bekannt, daß der Beruf der Hebamme am Aussterben ist und kaum eine zu finden ist; erst recht nicht spontan im Notfall.

schrieb am 19.01.2021 um 22:32:06

Hausgeburt ist das natürlichste der Welt, und hat sich in Jahrtausenden bewährt.

Schwangerschaft und Geburt und Stillen sind das Schönste im Leben einer Frau, und mit tiefem Atem in den Körper hinein, ruhig und freudig - spürt Frau keinen Schmerz, sondern eine spürbare starke Arbeit der Muskeln, die sich dehnen und dazu Sauerstoff, freien Atem! brauchen. Zwischen den Dehnungen (das ist eine Art Arbeit im Körper) ist Ruhe, kein Schmerz, nur Vorfreude.

All die Filme mit schreienden Frauen setzen völlig falsche Bilder und Ängste, und es kommt nur dazu, wenn Frauen nicht ruhig und tief atmen, d a n n tut die Muskelarbeit der Gebärmutter weh.

Die übliche Panikmache dieses Kommentars (3,5 l Blut angeblich verloren usw.) zieht nicht. Man merkt die Unwahrheit am Stil und "Inhalt".

Cor. ist die Chance, der Natur wieder zu ihrem Recht zu verhelfen, und die in den Vorjahren systematisch verdrängten Hausgeburts-Hebammen/Geburtshäuser aufzusuchen. Und von Naturvölkern zu lernen, wie schön, einfach und risikolos eine natürliche Geburt ist. Die Familien müssen sich aber damit beschäftigen, im Vorfeld, dazu Frischkost und Vorfreude (niemals Angst).

Z.B. der vollkommen sinnlos (!) errechnete Geburtstermin löst den medizinischen mit Wahnsinn aus, er dient nur dazu, Angst zu erzeugen, es sei etwas nicht "normal".

Es braucht keinen "Termin". Das Baby kommt von ganz allein, und genau dann, wenn es reif und bereit (!) ist. Mit einer "Einleitung" wg. angeblich überzogenem Termin beginnt Chemie und Stress: Wehentropfen, dann wieder Hemmer, dann wieder Beschleuniger...diese Chemie verlängert die Geburt, erzeugt Panik, falschen Atem, und dann wirklich Schmerzen, unnötig lange: und mündet oft in die PDA.

Daran wird halt wieder mehr Geld verdient...

Alle Gifte gehen in den Babykörper über, bei manchen Kindern erfolgt die Beeinträchtigung der Atemmuskulatur, in meinem Bekanntenkreis ist ein properes Baby am ersten Tag erstickt, hörte auf zu atmen. Denn die Gifte werden in den ersten 24h erst abgebaut. Säuglinge mit Chemie im Blut (Nabelschnur!) müssen solange lückenlos überwacht werden.

Krankenhaus nur im äußersten Notfall, bleibt im Vertrauen auf das Wunder der Natur, und jede/r kann von Müttern lernen, die in sich ruhen. Liebe junge Frauen, hört auch in euch hinein, ihr fühlt das Richtige, und nur dem folgt. Alles Gute.

Brigitte schrieb am 23.01.2021 um 11:55:09

Ich habe mich schon vor nun bald 25 Jahren dagegen gewehrt wegen einer Geburt ins Krankenhaus zu gehen. Keins meiner Kinder ist im Krankenhaus zur Welt gekommen. Aber was Sie hier schreiben ist romantisch verbrämter Unfug. Keine Geburt ist wie die andere und wir leben eben auch schon lange nicht mehr, wie die Naturvölker. Insofern habe ich echt ein Problem mit solch blumigen Verallgemeinerungen. Es bringt auch niemandem etwas, die Schulmedizin in Bausch und Bogen abzulehnen. Und das sagt eine, die selbst schon traumatische Erlebnisse mit Ärzten hatte. Ich finde es sollte uns allen daran gelegen sein beides zu integrieren: die Naturheilkunde, die möglichst natürliche Geburt und eben die Schulmedizin. Was bitte hindert uns nur daran, daß Beste von allem zu wählen?

schrieb am 19.01.2021 um 14:18:46

Hausgeburt ist das natürlichste der Welt, und hat sich in Jahrtausenden bewährt.

Schwangerschaft und Geburt und Stillen sind das Schönste im Leben einer Frau, und mit tiefem Atem in den Körper hinein, ruhig und freudig - spürt Frau keinen Schmerz, sondern eine spürbare starke Arbeit der Muskeln, die sich dehnen und dazu Sauerstoff, freien Atem! brauchen. Zwischen den Dehnungen (das ist eine Art Arbeit im Körper) ist Ruhe, kein Schmerz, nur Vorfreude.

All die Filme mit schreienden Frauen setzen völlig falsche Bilder und Ängste, und es kommt nur dazu, wenn Frauen nicht ruhig und tief atmen, d a n n tut die Muskelarbeit der Gebärmutter weh.

Die übliche Panikmache dieses Kommentars (3,5 l Blut angeblich verloren usw.) zieht nicht. Man merkt die Unwahrheit am Stil und "Inhalt".

Cor. ist die Chance, der Natur wieder zu ihrem Recht zu verhelfen, und die in den Vorjahren systematisch verdrängten Hausgeburts-Hebammen/Geburtshäuser aufzusuchen. Und von Naturvölkern zu lernen, wie schön, einfach und risikolos eine natürliche Geburt ist. Die Familien müssen sich aber damit beschäftigen, im Vorfeld, dazu Frischkost und Vorfreude (niemals Angst).

Z.B. der vollkommen sinnlos (!) errechnete Geburtstermin löst den medizinischen mit Wahnsinn aus, er dient nur dazu, Angst zu erzeugen, es sei etwas nicht "normal".

Es braucht keinen "Termin". Das Baby kommt von ganz allein, und genau dann, wenn es reif und bereit (!) ist. Mit einer "Einleitung" wg. angeblich überzogenem Termin beginnt Chemie und Stress: Wehentropfen, dann wieder Hemmer, dann wieder Beschleuniger...diese Chemie verlängert die Geburt, erzeugt Panik, falschen Atem, und dann wirklich Schmerzen, unnötig lange: und mündet oft in die PDA.

Daran wird halt wieder mehr Geld verdient...

Alle Gifte gehen in den Babykörper über, bei manchen Kindern erfolgt die Beeinträchtigung der Atemmuskulatur, in meinem Bekanntenkreis ist ein properes Baby am ersten Tag erstickt, hörte auf zu atmen. Denn die Gifte werden in den ersten 24h erst abgebaut. Säuglinge mit Chemie im Blut (Nabelschnur!) müssen solange lückenlos überwacht werden.

Krankenhaus nur im äußersten Notfall, bleibt im Vertrauen auf das Wunder der Natur, und jede/r kann von Müttern lernen, die in sich ruhen. Liebe junge Frauen, hört auch in euch hinein, ihr fühlt das Richtige, und nur dem folgt. Alles Gute.

schrieb am 19.01.2021 um 12:26:38

Wenn eine Schwangerschaft gut verläuft, sehe ich keinen Grund für eine unnatürliche Geburt im Krankenhaus.
Komplikationen, die während der Geburt auftreten sind oft hausgemacht durch die Ängste und Behandlungen, die bei einer Krankenhausgeburt durchgeführt werden. Ich habe 3 meiner Kinder in einem Krankenhaus entbunden, das 3. nur, da es im Vorfeld Komplikationen gab. Jede Geburt war traumatisch. Schon allein, das ständige "Angebundensein" durch Kabel und Schläuche, die störende Flexüle am Handgelenk etc. schränken das natürliche und entspannungsfördernde Verhalten unter der Geburt stark ein. Und nun auch noch die unangenehmen Tests und der Sauerstoffmangel durch die Masken, das Nichterkennen der Mimik der Geburtshelfer, die eingeschränkte Kommunikation ...
Es ist klar, dass die Komplikationsrate dadurch höher wird.
Natürlich bringt es aber auch nichts, sich für eine Hausgeburt zu entscheiden, wenn man nicht wirklich bereit dazu ist.

Gast schrieb am 19.01.2021 um 11:29:02

Hallo, ich bin Hebamme und kann die Kommentare nicht unterstützen. Unsere Frauen im Kreißsaal werden nicht gequält und wenn sie ihre Maske nicht tragen können, müssen sie das auch nicht. Das Personal hat FFP2 Masken an.
Liebe Grüße S.

Gast schrieb am 19.01.2021 um 10:51:11

Schwangerschaft ist Ausdruck höchster Gesundheit. Wenn es bereits Probleme während der Schwangerschaft gibt, sollten sich die betroffenen Frauen aktiv darum sorgen, gesünder zu werden - z. B. mit Unterstützung der Homöopathie, mit Basenbädern, um ihr Säure- Basen- Gleichgewicht in Ordnung zu bringen, sich gut und bio ernähren, sich bewegen und vieles mehr. Wer pumperlgesund ist, kann zu Hause entbinden und erspart sich und dem Kind mit hoher Wahrscheinlichkeit Geburtstraumata.

schrieb am 19.01.2021 um 10:30:26

100%ige Sicherheit gibt es nicht-bei keiner Geburt, egal wo und wie, wichtig ist, dass man selbst zu 100% hinter dem steht, wofür man sich entscheidet (habe 3 Kinder, 3 Enkel, von denen 2 Hausgeburten und eine davon Baby mit schwerstem Herzfehler, der Tag Kontakt und Muttermilch haben es stark gemacht für die schweren Operationen die folgten)

schrieb am 19.01.2021 um 10:10:15

Bereits zu Beginn der Schwangerschaft sollten sich die Mutter und der werdende Vater informieren....was braucht es zur Geburt?
Eine erfahrene Hebamme, die die Geburt zuhause begleitet und eine gute homöopathische Betreuung während der Schwangerschaft! Dabei werden nicht nur die "üblichen" schwangerschaftlichen Beschwerden behandelt werden, sondern auch - und VORALLEM - die miasmatischen Hintergründe/Krankheiten, die in der Familie bereits aufgetreten sind. Dadurch kommt es zu einer tiergehenden Heilung von Mutter und Kind (und Vater, sofern er auch mitmacht) und die Geburt weist in der Regel keine Komplikationen auf.

Die Berichte von Frauen mit schwerwiegenden Komplikationen im Krankenhaus lassen fragen, was für eine Rolle hier das Krankenhaus spielt, die Behandlung der menschen dort in in engen Zeitfenstern die Geburt machen sollen, wechselnde Hebammen haben, wechselnde Ärzte, ständiges Messen von Herztönen und das Anbieten/ Aufdrängen von "erleichternden" Maßnahmen, die die Geburt leichter machen sollen und d die - oftmals - fehlende Vorbereitung der Eltern. Die Abgabe von Verantwortung hat noch nie funktioniert und soll uns durch das Gesundheitswesen ständig suggeriert werden! Also, selbst die Verantwortung übernehmen und zwar rechtzeitig!

schrieb am 19.01.2021 um 09:39:57

Ich empfählen es niemanden zu Hause zu gebären, wie manch andere hier. Bei meiner letzten Geburt bin ich fast verblutet, wäre ich nicht in kh gewesen und hätte ich keine transvesion bekommen, wäre ich nicht mehr an Leben. Hab ca 3,5L Blut verloren. Klar kann es gut gehen aber muss nicht.
Sucht euhh lieber ein "besseres" kh aus. Ich muss in Kreißsaal kein Mundschutz tragen und mein mann darf durchgehend bei der Geburt dabei sein. Er muss allerdings mundschutz tragen und er darf nur 1h pro Tag zu mir.

Gast schrieb am 24.01.2021 um 01:04:43

Bei der Geburt 3,5 Liter Blut verloren?
3,5 kg sind doch das typische Gewicht eines Säuglings.

Sie lügen dreist.

Michaela schrieb am 19.01.2021 um 11:23:55

Ich kann eine Hausgeburt nur empfehlen, denn da wäre ein Verbluten womöglich gar nicht aufgetreten. Die Frauen, die sich immer so ausdrücklich gegen Hausgeburten aussprechen, haben doch noch gar keine zuhause erlebt, wie könnte Ihr das denn überhaupt sagen? Ich habe alle drei Kinder zuhause bekommen, eines davon sogar als Todgeburt, also das Kind war bereits tot in meinem Bauch und ich hatte auch hier eine sehr gute Geburt. Alle meine Geburten waren super, völlig problemlos im Vergeich zu Klinikgeburten. Die Risikopunkte sind extrem viel niedriger, aber hierfür muss man sich damit beschäftigen, bevor man andere Mütter ängstigt! Traut Euch Eure Kinder zuhause zu bekommen, die Hebammen sind äußerst gut ausgebildet und sehr weitblickend und können ein Risiko sehr gut überblicken. Sofort würden sei eine Geburt ins KH verlegen, sollte sich ein Risiko abzeichnen!

C. schrieb am 20.01.2021 um 14:48:59

Bin vollkommen Michaela's Meinung. Eine Hausgeburt ist für gesunde Frauen der sicherste Weg, ein Kind zur Welt zu bringen. Hebammen, die die Verantwortung für eine Hausgeburtbegleitung übernehmen, wissen was sie tun und spüren schon frühzeitig, wenn zusätzliche Hilfe notwendig wird. Allerdings ist es eine Frage der Lebenseinstellung der werdenden Mutter. Wer selbstbestimmt und würdevoll seinen Weg geht und vor und während der Schwangerschaft stets die Verantwortung für sein Tun übernimmt, wird Hautdarstellerin und Regisseurin ihrer Geburt sein. Das kann im Moment nur Zuhause geschehen. Denn würdevoll ist man nicht, wenn man bevormundet wird (im übertragenen und eigentlichen Sinn). Der beste Schutz vor Virus und Wahnsinn ist die Urkraft, die eine Frau während der natürlichen, selbstbestimmten Geburt zu spüren bekommt. Die Energie, die dabei freigesetzt wird, hilft der Frau und dem Kind über die Anstrengung hinweg, die eine Geburt immer mit sich bringt. Zwei meiner vier Kinder habe ich zu Hause geboren. Diese Erfahrungen haben mein Leben verändert, mich unglaublich wachsen lassen und mich nachhaltig gestärkt. Ich wünsche die Erfahrung jeder Frau!

schrieb am 19.01.2021 um 07:19:59

Liebe werdende Mütter und Väter, ich bin Mutter von drei inzwischen erwachsenen Menschen (18, 21 und 23 Jahren). Alle drei kamen zuhause auf die Welt. Es waren alle drei Geburten sehr unterschiedlich, aber eines hatten alle drei Erlebnisse gemeinsam: es waren sehr entspannte und selbstbestimmte Momente in einer vertrauten Umgebung. Ich machte, was mir gut tat und unsere wunderbare Hebamme unterstützte mich dabei. Wir waren immer alle zusammen und ich genoss die gemeinsame Zeit sehr. Ich habe großes Vertrauen, dass das, was passieren soll, für mich und meine Lieben zu schaffen ist. So auch diese sehr heiligen Momente der Geburt. Wir sind nicht alleine, wir werden getragen. Und unser Körper kann das, wenn wir ihn nur lassen und auch ihm vertrauen. Ich bin während der Geburten dem jeweiligen Kind immer gedanklich entgegen gegangen. Ich habe schon während der Wehen einen Willkommensgruß zum neuen Leben geschickt. So wurden die Schmerzen erträglich und ich blieb offen. Übrigens ein Rat von einer Hebamme als Vorbereitung für die Geburt :viel Singen und auf die Geburt freuen????. Ich wünsche euch wunderbare Geburtsmomente in einer für euch entspannten Umgebung, wo auch immer das ist und herzliche Grüße an die neuen Leben. Ursula

Gast schrieb am 19.01.2021 um 02:12:08

Allen Frauen möchte ich Mut machen zur Geburt zu Hause oder im Geburtshaus. Ich selbst habe nach einem Kaiserschnitt, einer PDA-Geburt im Krankenhaus mit 42 Jahren eine Hausgeburt erleben dürfen (das Kind wog 4200 Gramm!). Ich kann Euch nur ans Herz legen, mehr Vertrauen in Eure eigene Kraft und überhaupt ins Leben zu haben und viel mehr auf Eure innere Stimme zu konzentrieren. Mit Corona habe ich einen Aufwachprozeß vollzogen und werde die Schulmedizin sowie Pharmazeutika noch kritischer als vorher hinterfragen. Letztlich schafft sich das System gerade selbst ab, es ist nur noch die Frage, wie lange es dauert und wieviel Schaden noch angerichtet wird, bevor es zerstört ist.

Gast schrieb am 18.01.2021 um 23:54:59

Mein Kind kam im März auf die Welt. Als man mir am Telefon kurz vor Abfahrt zum Krankenhaus gesagt hat, dass mein Mann das Krankenhaus nicht betreten darf, habe ich Panik bekommen, geheult, die Wehen alle 5 Minuten hörten für eine halbe Stunde komplett auf. Dann Stunden alleine im Kreissaal und das Kind hat vor lauter Stress ins Fruchtwasser geschissen. Ich bin direkt am nächsten Morgen nach Hause gegangen. Meine Tochter hat ein halbes Jahr lang jeden Tag zur Geburtszeit eine halbe Stunde geschrien und ließ sich kaum beruhigen. Für mich sind Kliniken gestorben.

Helena schrieb am 18.01.2021 um 23:36:17

Ja, das ist schlimm! Beide werden traumatisiert, Mutter und Kind. Und die Hausgeburts-Hebammen haben sie in den letzten Jahren über die Versicherungskosten zielgerichtet "vom Markt" gedrängt, so dass Frauen auch nicht mehr so leicht auf eine Hausgeburt ausweichen können. Man kann also den Frauen, sollten sie keine Hausgeburt wählen wollen oder können, nur anraten wenigstens direkt nach der Geburt die Klinik wieder zu verlassen, damit dann wenigstens eine normale, ruhige Bindungsphase stattfinden kann. Da sind die Männer / Väter gefragt sich gegen die Klinik für Mutter und Kind durchzusetzen und soviel Normalität wir möglich zur Umsetzung zu bringen. Wenn Ihr wisst, was dort vorgesehen ist, dann bereitet Euch vor und nehmt nicht alles hin!
Zu der Zeit als ich auf die Welt kam durften die Mütter ihre Kinder auch nur alle paar Stunden sehen und die Männer durften nur kurz zu Besuch sein - und siehe da, ein Onkel von mir, der hat das nicht mitgemacht, sein Kind aus dem Säuglingszimmer rausverlangt und war dann den ganzen Tag mit dem Baby bei der Mutter und ich bin mir sicher, dass er andernfalls beide direkt mit nach Hause genommen hätte. Also traut Euch!

Gast schrieb am 18.01.2021 um 18:19:52

Mein 3. Sohn kam im ersten Lockdown April 2020, auch in Baden-Württemberg, zur Welt. Die Umstände haben mich geprägt, dass ich heute noch innerlich koche, wenn ich daran denke. Wurde aufgrund Blasensprung 12h zuvor zeitnah nach Ankunft untersucht und dann musste ich ganze 5 Stunden auf die Info vom Arzt warten, ob ich nochmal heim darf oder stationär bleiben muss. Das mit Maske und in Positionen, die für mich sehr schmerzhaft und unerträglich waren. Mein Essen und Trinken ging leer und es gab nirgends die Möglichkeit sich etwas Nachschub zu besorgen. Mein Mann saß solange vor der Klinik im heißen Auto. Ganze 7,5 Stunden! Durfte nicht rein und konnte mir auch nicht helfen. Als die Wehen dann vermehrt kamen, wurde ich endlich untersucht und musste nochmals selbst wieder runter zur Anmeldung, unter Wehen, ALLEINE am Geländer hängend, um mich stationär anzumelden. Dann wieder hoch und endlich in den Kreißsaal. Da durfte mein Mann nun auch dazu kommen. Maske musste auf sein, sobald Ärztin ins Zimmer kam. Die junge Hebamme war da glücklicherweise nicht so streng. Antibiotika erst 21h NACH Blasensprung! Austreibung und Geburt MIT Maske. Erster Kontakt mit Baby auf dem Bauch MIT Maske, dass ich den Kleinen erst sehen konnte, als er vor mich gehoben wurde. Zimmer MIT Maske. Musste aufgrund einer Abklärung noch mindestens 12 Stunden in der Klinik bleiben. Dann ließ ich mich endlich umgehend entlassen. Neugeborenenscreening und Hörtest musste ich frisch entbunden selbst organisieren und alleine aufsuchen, da sich die Klinik nicht mehr verantwortlich dafür sieht nach Entlassung und kein weiterer Erwachsener erlaubt ist. Glücklicherweise gab es bei der Entbindung keine Komplikationen, wer weiß, was wir da noch hätten mitmachen müssen!
Habe in der Klinik einen Fall mitbekommen, von einer Zwillingsgeburt, ein Zwilling gesund mit Mama auf Entbindungsstation, der andere kritisch mit Papa auf Intensiv und die Mama durfte ihren kranken Zwilling NICHT besuchen! Sie stand heulend am Fenster, weil sie nicht zu ihm durfte und nicht wusste, ob er überleben wird. Das war so etwas von menschenverachtend!! Als hätten gebärende Frauen die Pest!! Für Erstgebärende eine sehr abschreckende Erfahrung! Vielleicht ist das ja auch Taktik!?
Die Coronafälle waren übrigens auf der anderen Seite des Campus in einem anderen Gebäude.

Kika schrieb am 18.01.2021 um 17:33:03

Lieber Herr Tolzin,
schön, dass Sie auch über das Thema Geburt in dieser wahnsinnigen Zeit sprechen. Ich kämpfe seit März letzten Jahres gegen diesen Wahnsinn und für die Wahrheit. Als dreifache Mutter weiß ich Ihre Arbeit seit Jahren sehr zu schätzen! Danke!

Ich habe im August 2020 mein drittes Kind per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Leider darf ich aufgrund meiner persönlichen Krankenakte nicht natürlich entbinden. Ich hätte alles dafür gegeben, um unter würdigen Bedingungen, mein Kind zu Hause zur Welt bringen zu können.

2 Tage vor dem Kaiserschnitt musste ich die Voruntersuchungen über mich ergehen lassen. Ich wurde zu einem PCR-Test GEZWUNGEN. Ich habe allen Ärzten, Pflegern und Hebammen meinen Unmut darüber kundgetan und wollte mich weigern. Mir konnten die meisten nicht einmal die Frage beantworten, ob es sich um diesen berühmt-berüchtigten PCR-Test handelt. Zum Thema Validierung oder falsch positiv kam immer nur Schulterzucken. Alle waren sich aber einig, dass man mich nicht aufnehmen würde, wenn ich den Test ablehne. Ich hatte keine Wahl, da die umliegenden Krankenhäuser es ähnlich hielten. Nach diesem Test habe ich 2 weitere Tage ganz normal mein Leben weitergelebt. Ein Hinweis auf häusliche Quarantäne gab es nicht. Von einer Bekannten, die auf der Säuglingsstation arbeitet, habe ich erfahren, dass das Personal bis zu diesem Zeitpunkt keinen einzigen PCR-Test machen musste. Aus Kostengründen, zu teuer.

Wo es ging, da habe ich mich gewehrt, die Maske nicht aufgesetzt. Als mein Baby mir seinen ersten Blick schenkte, durfte es in mein unmaskiertes Gesicht blicken. Ich weis aber, dass es vielen Frauen da anders ergeht.

Es ist so unfassbar ENTWÜRDIGEND und UNMENSCHLICH mit einer Maske im Gesicht, aber entblößtem Unterleib auf dem Präsentierteller zu liegen. Es ist ein sehr schäbiges Gefühl und es fühlt sich erniedrigend an.

Von einer bekannten Hebamme habe ich erfahren, dass selbst bei einer Fehl- oder Totgeburt die Väter ihre Frauen nicht begleiten dürfen. Jeder, der so etwas schon mal erlebt hat, weiß wie traumatisch und belastend ein solches Erlebnis ist. In einer solchen Situation keinen Beistand neben sich haben zu dürfen, ist ein VERBRECHEN an den Frauen.

Dieser Wahnsinn muss endlich aufhören. Den Menschen muss endlich vor Augen geführt werden, welche Schäden die Corona-Maßnahmen in allen Bereichen (wirtschaftlich und sozial) verursachen. Noch sitzen zu viele gemütlich und entspannt auf ihren Sofas, weil sie nicht persönlich betroffen sind und es ihnen noch zu geht. Der Begriff der Solidarität wurde hier zu lange verkehrt und einseitig geprägt...


schrieb am 22.01.2021 um 22:57:53

Aber mit positivem PCR-Testergebnis wären Sie im Krankenhaus aufgenommen worden? Die Logik verstehe, wer will.

Gast schrieb am 18.01.2021 um 16:59:40

Ich arbeite selbst in einer großen Universitätsklinik in der Frauenheilkunde. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass die meisten der hier genannten Punkte bei uns in der Klinik nicht zutreffen. Ja die Frauen werden abgestrichen (so wie jeder andere Patient der stationär aufgenommen wird auch), nein, die Frauen müssen während der Geburt KEINE Maske tragen (das wurde gerichtlich sogar verboten), die werdenden Väter dürfen während der gesamten Geburt anwesend sein. Zum Schutz des Personals werden FFP2 Masken getragen sodass die Wöchnerin ohne Maske sein kann (sowohl im Zimmer als auch im Kreißsaal). Wird ein Kind stationär auf die Intensivstation aufgenommen, dann sind sowohl Mutter als auch Vater als Besucher erlaubt. Dass es auf den Intensivstationen schon immer eine Besucherregulierung gab, darüber muss hier wohl nicht diskutiert werden. Des Weiteren konnten Studien beweisen, dass es den frischgebackenen Müttern deutlich besser geht, seitdem nicht mehr Horden von Besuchern kommen und die Nerven der Neu-Mama strapazieren. Allein in den letzten zwei Monaten gab es 6 abgebrochene Hausgeburten bei denen die Kinder aufgrund von Komplikationen auf die Intensivstation verlegt werden mussten. Bitte hören Sie auf hier so einen Käse und vor allem anonym zu verbreiten und Frauen zu animieren zuhause zu entbinden!

Gast schrieb am 24.01.2021 um 00:49:53

Sie tun hier so, als sei eine natürliche Geburt gefährlich.

Vor solchen Ärzten kann man nur warnen. Sie sind gefährlich!

Gast schrieb am 19.01.2021 um 22:21:28

Sie schreiben hier allerdings auch anonym und werfen es den anderen vor. Tut mir leid, aber mich würde sehr interessieren, in welchem Krankenhaus bzw. Uniklinik sie tätig sind! Vorallem in welcher Position, denn was sie hier schreiben, entspricht nicht der tatsächlichen Lage.

Gast schrieb am 19.01.2021 um 09:00:00

Ich sehe nicht, dass hier "Käse verbreitet" wird, wenn Frauen nach Möglichkeit eine Geburt zu Hause oder im Geburtshaus empfohlen wird. Natürlich weiß ich nicht, ob manche Krankenhäuser da perfekt sind, ich habe leider keines erlebt.
Ich habe unsere ersten beiden Kinder in verschiedenen Krankenhäusern entbunden - zum Glück "vor Corona" -, trotzdem jedes Mal schrecklich und traumatisierend für mich, meinen Mann und unsere Babys, vor allem wegen des Verhaltens des Personals und der Abläufe bei Krankenhaus-Geburten. Allein der Kampf, beim zweiten Mal ambulant entbinden "zu dürfen", bleibt unvergesslich. Unsere beiden jüngeren Kinder sind zu Hause geboren. Ja, es tut natürlich auch hier weh, aber alle Beteiligten kamen damit deutlich besser zurecht. Alle waren zusammen und jeder konnte selbst bestimmen, was ihm gerade gut tut. Im Krankenhaus war jede einigermaßen selbstbestimmte Handlung ein Kampf oder ganz verboten, auch nachdem das Kind auf der Welt war
Ich mag mir nicht ausmalen, welche Zustände in diesen Zeiten in den Krankenhäusern herrschen und würde ebenfalls jeder Familie empfehlen, sich für eine Entbindung weit weg vom Krankenhaus zu entscheiden, solange es die Schwangerschaft und der Gesundheitszustand erlauben. Zumindest ist das für selbstbestimmte und selbst denkende Frauen die weitaus bessere Wahl.

Vielen Dank, Herr Tolzin, für Ihre Arbeit!!!

schrieb am 18.01.2021 um 23:13:53

Nun, die Geburt meines ersten Kindes ist lange her, im Oktober 2007 habe ich in der Uniklinik in München entbunden, da war Corona noch ganz fern. Aber auch da schon wurde ich von vorne bis hinten bevormundet, bekam Antibiotikum, obwohl ich es nicht wollte, es wurde mir gedroht, dass sie sonst meinem Kind Antibiotikum spritzen usw. usw.
Die Berichte hier fühlen sich für mich jedenfalls sehr authentisch an. Sicherlich mag es Kliniken geben, wo ein etwas anderer Geist weht, das möchte ich nicht in Abrede stellen, aber von vielen Gesprächen mit anderen Müttern weiß ich, dass das Gebären in der Regel nicht selbstbestimmt ablaufen darf. Meine Tochter konnte ich glücklicherweise zwei Jahre später als Hausgeburt entbinden, wofür ich der Hebamme immer noch von Herzen dankbar bin.
Und: Mir setzt die Maske schon beim Einkaufen zu. Nicht auszudenken, wenn man mit Maske ein Kind auf die Welt bringen muss und teilweise stundenlang ohne den Beistand des Partner.

Gast schrieb am 18.01.2021 um 19:30:12

Für mich sind Krankehäuser gestrichen, seit eine Freundin von mir berichtet hat, dass sie mit ihrer Tochter rausgeschmissen wurde.

Das Mädchen hatte sich mit einer Axt an der Hand verletzt. Der Mutter wurde gesagt ihre Tochter müsste nun gegen Tetanus geimpft werden. Als sie dies ablehnte haben sie sich geweigert sie zu behandeln.

Das muss man sich mal vorstellen!! In einem anderen Krankenhaus wurde das Kind zum Glück behandelt.

Unterlassene Hilfeleistung an einem KIND. Kriminell und menschenverachtend. Weitere Worte spare ich mir.

Gast schrieb am 19.01.2021 um 18:16:39

Warum nennen Sie das Krankenhaus nicht beim Namen?

Gast schrieb am 20.01.2021 um 01:26:47

Ist eine Kleinstadt, ich möchte das anonym halten. Ausserdem war ich selbst nicht dabei. Sie ist jedenfalls 50 km ins nächste Krankenhaus gefahren, mit ihrer verletzten Tochter.

Gast schrieb am 19.01.2021 um 05:34:41

"Unterlassene Hilfeleistung an einem KIND. Kriminell und menschenverachtend. Weitere Worte spare ich mir."

Sie haben die nach anerkannten medizinischen Leitlinien in diesem Fall gebotene Hilfeleistung für ihr Kind verweigert

Gast schrieb am 20.01.2021 um 01:33:41

"Sie haben die nach anerkannten medizinischen Leitlinien in diesem Fall gebotene Hilfeleistung für ihr Kind verweigert"

Interessant. Wo finde ich die Leitlinien? Und zu dem Punkt Verweigerung der gebotenen Hilfeleistung bitte die Quellen posten, Danke!

schrieb am 19.01.2021 um 23:15:21

zum Teufel mit den " Leitlinien", genau die haben uns da hingebracht wo wir jetzt sind...

Gast schrieb am 19.01.2021 um 20:25:53

Anerkannte? Echt lustig wer hat es anerkannt und wie kann man so blind dran glauben? Ja klar die wollen nur das beste für uns deswegen sind wir jetzt auch da wo wir grade sind

Aufwachen bitte!

schrieb am 19.01.2021 um 12:07:30

Eine Tetanusimpfung verweigern bedeutet nicht, die Behandlung zu verweigern. Das ist falsch und wirklich mies, eine Erpressung, jemanden zu einer Impfung zu zwingen zu wollen, indem man erste Hilfe bzw . wichtige Wundversorgung nur durchführen will, wenn die Impfun sofort erfolgt. Über die Impfung hätte man auch nachher noch mal sprechen und sie dringend empfehlen können, wenn man davon überzeutgt ist

schrieb am 19.01.2021 um 10:44:22

ein Gast (Arzt?Medizinstudent? ...?) am 19.1. "Sie haben die nach anerkannten medizinischen Leitlinien in diesem Fall gebotene Hilfeleistung für ihr Kind verweigert"- nach meinem Wissen gilt auch heute noch in der Schulmedizin, dass blutende Wunden KEIN Risiko für Tetanus sind, und eine Verletzung mit einer Axt wird wohl etwas geblutet haben. Ich wünsche allen Menschen den Mut, sich gegen unsinnige Standardmaßnahmen zur Wehr zu setzen, Hochachtung vor der Mutter!

Gast schrieb am 18.01.2021 um 16:05:28

Ich hatte im Oktober auch ein Horrorszenario in ein Krankenhaus in NRW. Ich musste, trotz Befreiung, eine Maske tragen. Zum Glück gab es zwischenzeitlich ein Hebammenwechsel. Denn die erste hatte mich genötigt ihr zu Gehorchen.,
Während ich in den Wehen war, nötigte sie mich diesen PCR Test zu machen. Als ich es ablehnte, meinte sie eiskalt zu mir, dass ich meine Sachen packen kann und nach Hause gehen kann. Ich wollte durch den Stress nicht die Gesundheit meines Babys gefährden und stimmte weinend zu, aber mit der Bitte nur im Rachen abzunehmen. Sie blieb eiskalt und meinte, ich muss ihr befolgen sonst muss ich das Krankenhaus verlassen!!!!!!! Und ich lag in den Wehen und mein Muttermund war schon offen. An alle Schwangeren da draußen: macht den Stress nicht sinnlos mit!!! Die Geburt ist was heiliges und darf nicht durch solche gehorsamen hirnlosen Hebammen beschmutzt werden. Ich wünsche allen Frauen viel Kraft!!!!

Gast schrieb am 18.01.2021 um 15:52:30

Bitte alle betroffenen Damen sich melden bei Stiftung Corona Ausschuss. Hier werden Personen gesammelt, für die eine Klage in Den Haag eingereicht werden soll, wegen Verstoß gegen die Menschenrechte. Bitte helfen Sie mit. Oder aber melden Sie auch anonym auffällige Vorfälle über die Whistleblower Seite der Stiftung Corona Ausschuss. Vielen Dank!

schrieb am 18.01.2021 um 15:45:59

Hallo zusammen,
ich als Hebamme kann nur sagen das ich diese Aussagen nicht bestätigen kann. Mich würde interessieren in welcher Klinik das war ?
Grüße
Maria

Gast schrieb am 19.01.2021 um 12:27:47

Ich habe meine erste Tochter selbstbestimmt und ohne ärztliche Intervention im Geburtshaus entbunden. Beim zweiten Kind wollte ich das auch, es kam aber alles anders als geplant: es musste aus medizinischen Gründen per geplantem Kaiserschnitt Ende August 2020 geholt werden, ich durfte es nur kurz begrüßen und dann kam es für 4 Tage auf die Intensivstation und für weitere 5 Tage auf die Früh- und Neugeborenenstation, bevor wir nach Hause konnten. Drei weitere Krankenhausaaufenthalte von insgesamt 32 Tagen, wo ich aber als Begleitperson mit im Zimmer war sowie 2 OPs folgten. Das Ganze war für mich sehr traumatisch, aber weniger wegen Corona. Es war zwar sehr nervig mit den Masken, den Corona Schnelltests und weiteren Maßnahmen. Aber mein Mann durfte bei der Geburt in den OP, er war 2 Nächte bei mir im Familienzimmer und wir beide hatten 24 Stunden Zugang zur Intensivstation. Nachher auf der Neugeborenenstation und bei den weiteren Klinikaufenthalten durfte er nur 2 Stunden kommen, aber das wurde in den beiden Kliniken in denen wir waren nicht so eng gesehen. Die meisten Ärzte und das Pflegepersonal sind genauso genervt von den ständig neuen Maßnahmen, die sie dann auch noch umsetzten müssen. Und sie müssen den ganzen Tag mit Maske rum laufen und das täglich im Vergleich zu uns, die wir nur als Besucher und Patienten dort waren.

Mr. Black schrieb am 18.01.2021 um 18:39:08

Oh, wenn es in DEINER Klinik nicht so zugeht, kommen wir beim nächsten Nachwuchs zu Euch!!!

Gast schrieb am 18.01.2021 um 15:11:51

Dann tun sie endlich was, für ganze zukunftiger Generationen und Kinder, für Menschen... Oder wird es in zukunft sein"Wir wussten von nicht"

Gast schrieb am 18.01.2021 um 12:54:33

Mein kind ist im april 2020 geboren in baden würtemberg. Es war die hölle. Ich hatte einen geplanten kaiserschnitt. Ich mußte auch die ganze zeit eine maske tragen. Mein zimmer war voll belegt. Ich erhielt für insgesamt 4tage nur eine maske. Soviel zu dem thema hygiene.mein mann war nur bei der op dabei und durfte zwei stunden bleiben. Danach keinen besuch für die vollen 4tage. Immer maske wenn jemand ins zimmer kam und im gang auch. Furchtbar und total sinnlos da es ja die eine einmalmaske war. Ich bin seitdem mit der glaubwürdigkeit von corona durch. Ich habe definitiv einen seelischen knacks davon getragen. Bitte wehrt euch und teilt eure erlebnisse überall mit sodass das lügenmärchen hoffentlich bald ein ende hat

Gast schrieb am 17.01.2021 um 22:47:47

Hausgeburt. Traut euch. Es ist Zeit bei dem Wahnsinn des gewinnorientierten Gesundheitswesens nicht mehr mitzumachen.

www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/schwangerschaft/hausgeburt-ia

„Was bringt den Doktor um sein Brot?/ a) Die Gesundheit, b) der Tod./ Drum hält der Arzt, auf daß er lebe,/ uns zwischen beiden in der Schwebe.“
Eugen Roth

Helena schrieb am 17.01.2021 um 22:10:57

Ja, das ist schlimm! Beide werden traumatisiert, Mutter und Kind. Und die Hausgeburts-Hebammen haben sie in den letzten Jahren über die Versicherungskosten zielgerichtet "vom Markt" gedrängt, so dass Frauen auch nicht mehr so leicht auf eine Hausgeburt ausweichen können. Man kann also den Frauen, sollten sie keine Hausgeburt wählen wollen oder können, nur anraten wenigstens direkt nach der Geburt die Klinik wieder zu verlassen, damit dann wenigstens eine normale, ruhige Bindungsphase stattfinden kann. Da sind die Männer / Väter gefragt sich gegen die Klinik für Mutter und Kind durchzusetzen und soviel Normalität wir möglich zur Umsetzung zu bringen. Wenn Ihr wisst, was dort vorgesehen ist, dann bereitet Euch vor und nehmt nicht alles hin!
Zu der Zeit als ich auf die Welt kam durften die Mütter ihre Kinder auch nur alle paar Stunden sehen und die Männer durften nur kurz zu Besuch sein - und siehe da, ein Onkel von mir, der hat das nicht mitgemacht, sein Kind aus dem Säuglingszimmer rausverlangt und war dann den ganzen Tag mit dem Baby bei der Mutter und ich bin mir sicher, dass er andernfalls beide direkt mit nach Hause genommen hätte. Also traut Euch!

Gast schrieb am 17.01.2021 um 21:16:08

Das hier geschilderte klingt noch relativ harmlos.
Besonders die Helioskliniken scheinen zweigleisig zu fahren. Einerseits veröffentlichen sie ihre aktuelle Bettenbelegung, anderseits geht man hier besonders lustvoll mit den Corona-Zwangsmaßnahmen (Menschenversuche) um. Bei den Zwangsmaßnahmen lächelt man den Patienten noch ins Gesicht. Argumente werden einfach ins lächerliche gezogen. Weiterhin fallen Sprüche wie, „da musst du halt auf dem Bürgersteig gebähren“. Ja man fühlt sich völlig hilflos, und man ist von den Weißkitteln ein Leben lang geheilt. Übrigens die selben Weißkittel wollen sich jetzt selbst nicht impfen lassen. Die gleichen Leute haben das Argument einer Pandemie tatkräftig und mit Freude bis heute unterstützt, und ihre Patienten denunziert, seelisch Misshandelt.
Zukünftige wirklich neutrale Gerichte werden viel zu tun haben.

schrieb am 17.01.2021 um 19:51:23

Hier findet eine dreifache administrativ angeordnete Seelenfolter statt.
Das Procedere ist Schritt für Schritt unmenschlich, alle stehen unter Stress und der damit verbundenen hohen Cortisolausschüttung. Die Folgen für dieses Start ins Leben sind für alle aus bindungspsychologischer Sicht traumatisch und unabsehbar.
Der Chefarzt sollte zur Rechenschaft herangezogen werden.
Es ist unsäglich, wohin der blinde Kadavergehorsam führt.
Den Frauen kann man nur raten, mit einer kompetenten Hebamme eine Hausgeburt zu planen.

Gast schrieb am 17.01.2021 um 19:42:23

Liebe Frauen, werdende Mütter und auch Väter,

Überlegt Euch, ob evtl. eine Geburt zu Hause oder im Geburtshaus möglich ist.
Ich habe 2013 und 2015 zwei tolle gesunde Kinder im Geburtshaus bekommen. Es war ein wunderschönes Erlebnis mit einer wunderbaren Hebamme. Es war für mich immer sonnenklar, dass ich in ruhiger und entspannter Atmosphäre gebären möchte und nicht in Klinikatmosphäre mit evtl. unerwünschten Interventionen seitens des Klinikpersonals.
Unter den jetzigen Umständen ist es umso wichtiger, sich für eine selbstbestimmte Geburt einzusetzen für Euch und Euer Baby. Sofern Ihr die gesundheitlichen Voraussetzungen mitbringt, kann ich nur jedem empfehlen, diesen Weg zu wählen. Habt Mut und Vertrauen. Die Geburt wird so leichter gelingen als unter den jetzigen Corona Bedingungen. Es könnte ein wunderschönes Erlebnis werden, und Euer Baby wird es Euch das ganze Leben danken. Auch das Wochenbett ist erfahrungsgemäß einfacher und schöner. Es wird Euer Selbstvertrauen in Euch und Euren Körper dauerhaft stärken. Das ist gerade jetzt sehr wichtig. Die ganze Panik, die oft seitens der Schulmedizin verbreitet wird, könnt Ihr umgehen.
Wie gesagt, es darf keine Risikoschwangerschaft vorliegen und Ihr müsst davon überzeugt sein, dann könnte es das schönste Erlebnis werden.
Ich bin in Gedanken an alle werdenden Mütter und wünsche Euch viel Kraft. Mit viel Mut und Selbstvertrauen haben wir immer noch viel mehr Möglichkeiten als wir denken.

schrieb am 17.01.2021 um 19:25:10

Absolut abartig und menschenfeindlich zeigt sich hier im intimsten Moment dieses irre System, das selber abgrundtief Angst vor dem Leben hat und von kinderlosen Psychopathen gesteuert wird. Schluss damit!!!

Gast schrieb am 17.01.2021 um 19:21:08

Wenn das stimmt:

Kriminell hoch 3

Als medizinisches Personal müssen die ganz genau wissen, dass wir keine Corona-Pandemie haben und die Masken nicht schützen, also all diese Übergiffigkeiten knallhart rechtswidrig sind.

Außerdem wundert es mich, dass die natürliche Geburt ohne Arzt gefährlich sein soll.

Sterben weibliche Vertreter der Spezies Säugetiere an einer Geburt?

Gast schrieb am 19.01.2021 um 10:47:57

Ich habe alle Kommentare gelesen und bin erschüttert, dass es schon so weit gekommen ist, dass Gebährende menschenverachtend behandelt werden. Das ist ein Skandal!!! Wehren Sie sich, suchen Sie ein Geburtshaus auf oder entbinden Sie (soweit es die normale Schwangerschaft und Entbindung zulässt) zu Hause mit einer kompetenten Hebamme und mit ihrem Partner. Das ist für Sie und das Kind würdevoll und einen guten Start ins Leben., Andernfalls muss man sich an einen RA wenden und gegen die Ärzte und das Krankenhaus klagen. Basta.

Kalina schrieb am 26.01.2021 um 15:50:15

Hallo an alle werdende und schon gewordene Mütter :)
Ich lese und weine mit, es ist eine sehr intime und berührende Thema für mich ( die Geburt ). Ich möchte zu alle hier negativen Berichte, etwas Positives ergänzen. Ich habe mein Kind im August 2020 in Starnberg bekommen. vor der Geburt hatte ich Sorgen bzgl der Corona Maßnahmen in den Krankenhäuse. Ich wollte meine Geburt selber bestimmen und gleichhzeitig mich und mein Kind ärztlich versichern. Und dann habe ich mich für die Geburtsklinik in Starnberg entschieden. Die beste Entscheidung in diesem wichtigen Moment. Ich wurde positive und motivierend von den Hebammen begleitet. Ich kann mich nicht errinnern, dass ich und meinen Mann Maske im Kreissaal getragen haben, er hat mich die ganze Reise von dem Blasensprung bis zur Geburt unterstützt. Die Hhebammen waren da, als ich sie gebraucht habe und mich in Ruhe gelassen, als ich die Ruhe brauchte. Als mein Kind zur Welt gekommen ist, habe ich leider Komplikationen bekommen und ich sofort ärzliche Hilfe benötigte. Drei Ärzte haben mich innerhalb 5 min für die Notop vorbereitet und Ohne Maske zu verlangen, sofort reagiert. Die Wochenstation war ein tolles Erlebnis, problemlos habe ich Einbettzimmer bekommen und die Hebammen haben mir freundlich und ohne welche Ansprüche zu mir, die erste Schritte in dem Mamawerden erklärt. Ich wurde sogar in der Nacht gefragt, ob ich möchte, dass die Nachthebamme sich um mein Baby für 3 Stunden kümmert, damit ich diese Zeit für mich haben konnte. Das war so fasziniert!
ich würde den baldigen Mütter die Klinik empfehlen. Erleben Sie eine schöne Geburt in diese schreckliche Zeit!

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