BioNTech-Impfstoff: Eine kritische Analyse der Zulassungsstudie, Teil 1

Abb.Der Impfstoff COMIRNATY von BioNTech/Pfizer wird von Politikern und Medien gleichermaßen als der große Durchbruch im Kampf gegen eine angeblich menschheitsbedrohende Pandemie gefeiert. Wir schauen uns die Zulassungsstudie ein wenig genauer an.

(Hans U. P. Tolzin, 1.2.2021) Auf dem ersten Blick ist die Zulassungsstudie für BNT162b2 („Comirnaty“) von BioNTech und Pfizer wirklich beeindruckend. Zum einen heißt es, dass eine Salzlösung als Placebo zum Vergleich mit dem experimentellen Impfstoff eingesetzt wurde. Das ist ein Novum und damit scheint eine der zentralen Forderungen der Impfkritik erfüllt zu sein.

Zum anderen umfasst jede der beiden Versuchsgruppen knapp 22.000 Versuchspersonen. Damit ist es eine der größten Zulassungsstudien überhaupt. Damit wäre eine weitere zentrale Forderung erfüllt.

Ich schreibe „scheint“, denn ich werde auf diese Aspekte in weiteren Beiträgen noch näher eingehen.

Wie berechnet man eigentlich die  Wirksamkeit?

In der Placebogruppe traten der Publikation zufolge insgesamt 162 Fälle von Covid-19 während des Beobachtungszeitraums auf, in der Verumgruppe (mit dem Impfstoff) dagegen nur 8 Fälle. Aus dem Verhältnis von 8:162 errechnen die Autoren eine Wirksamkeit von beachtlichen 95 %.

Ist das wirklich so einfach? Das wäre es vielleicht, wenn das Erkrankungsrisiko 100 % betragen würde. Nehmen wir an, die dargestellten Ergebnisse der Placebogruppe seien für die Bevölkerung repräsentativ, dann bedeutet dies, dass mein persönliches statistisches Risiko, an Covid-19 zu erkranken, 0,746 % (162 von 21.728) beträgt, also weniger als ein Prozent.

Von den Geimpften erkrankten dagegen 8 von 21.720, das sind dann nur noch 0,037 %.

Das Verhältnis von 0,746 zu 0,037 beträgt zwar etwa 20:1, aber wurde mein persönliches (statistisches) Erkrankungsrisiko wirklich um 95 % auf ein Zwanzigstel gesenkt?

Oder waren es vielmehr 0,7 % (0,746 minus 0,037)?

Das Erkrankungsrisiko war ja von vornherein mit 0,746 % relativ gering. Und betrug laut Studienautoren für Geimpfte nur noch 0,037 %, also etwa 0,7 % weniger.

Mögliche Fragen

  1. Kann man bei einer Senkung des Erkrankungsrisikos um 0,7 % wirklich von einem effektiven Impfstoff sprechen?
     
  2. Dafür, dass das Erkrankungsrisiko für Ungeimpfte von vornherein keine 100 % betrug, kann der Impfstoff andererseits ja nichts. Aber: Kann man bei einem Erkrankungsrisiko von 0,746 % für Ungeimpfte überhaupt von einem „gesundheitlichen Notstand nationaler Tragweite" reden?
     
  3. Wenn stattdessen die Todesfälle (!) von 162 auf 8 Fälle gefallen wären, hätte der Impfstoff möglicherweise 154 Todesfälle verhindert. Das klingt gut. Doch ein positiver Covid-19-Test heißt ja bekanntermaßen nicht automatisch, Symptome zu haben oder gar schwer zu erkranken, sei es mit oder ohne Todesfolge. Wie viele Todesfälle sind also insgesamt in beiden Testgruppen aufgetreten? Eine Frage, der wir noch nachgehen werden.
     
  4. 99,254 % aller Ungeimpften sind der Studie zufolge im Beobachtungszeitraum nicht an Covid-19 erkrankt. Wie haben sie das ganz ohne Impfstoff geschafft? Was ist ihr Geheimnis? Wäre ich Gesundheitsminister, würde mich das brennend interessieren - ich hätte bereits Anfang 2020 entsprechende Großstudien gestartet.

Fortsetzung folgt

Bisher habe ich nur die erste von 13 Seiten der Studie gelesen. Wir werden sehen, was mir – und den Lesern dieser Webseite – sonst noch so auffällt.


Kostenlose Leseprobe zum Download:
Abb.


 

 

Gast schrieb am 04.02.2021 um 21:36:51

Ich bin ja für berechtigte Kritik - wenn sie durchdacht ist: Die Senkung von 0,7% ist zunächst vom Rechenweg her genauso richtig wie die 95% - aber worauf bezieht sie sich? Sie bezieht sich auf einen sehr kurzen Zeitraum, der mutmasslich um ein Vielfaches geringer ist als die Dauer der Wirkung. Folglich müsste fairerweise auf eine komplette Saison dieser Wert um ein Vielfaches multipliziert werden oder nicht?

Gast schrieb am 03.02.2021 um 11:22:44

„Farbe bekennen“ lautet der Titel des ARD-Formates, in dem gestern Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ARD-Chefredakteur Rainald Becker und ARD-Hauptstadtbüro-Leiterin Tina Hassel sprach.

O-Ton Merkel:

"Wenn wir später sehr vielen Menschen ein Angebot gemacht haben können zum Impfen und dann sagen manche Menschen, wir haben ja keine Impfpflicht und dann sagen manche Menschen, jetzt möchte ich nicht geimpft werden, dann muß man vielleicht schon solche Unterschiede machen und sagen ok, wer das nicht möchte, der kann vielleicht auch bestimmte Dinge nicht machen."

Das schlägt dem Fass den Boden aus, zumal Merkel selbst in dieser Sendung sagte, daß man noch gar nicht wisse, ob Geimpfte andere anstecken könnten oder nicht.

Das diese Impfung ein groß angelegter Menschenversuch ist, kann nicht bestritten werden.

Ich hoffe, daß unsere Justiz dieser Frau das schäbige Handwerk legt und sie auf den Nürnberger Kodex hinweist.
Das ist ein Verbrechen an die Menschlichkeit.
Schlimm nur, daß die zwei Journalisten es nicht für nötig erachteten, bei dieser ungeheuerlichen Aussage nachzuhaken.

https://reitschuster.de/post/ard-und-merkel-verwaschen-statt-farbe-bekennen/

Wie kann ein Mensch nur so abgrundtief böse sein.

Gast schrieb am 02.02.2021 um 23:53:40

Ich bin kein Experte für Impfstudien, denke aber, wir sind hier im statistischen Rauschen. D.h., würde die Studie wiederholt, könnte das Ergebnis auch andersherum lauten und ist damit wertlos.

Gast schrieb am 02.02.2021 um 18:08:12

Anmerkung zu den 0,7% oben bzw. zu Punkt 1: eine Reduktion von 0,746 auf 0,037 entspricht einer Reduktion um rd. 0,7 ProzentPUNKTE! Die tatsächliche Reduktion beträgt aber weiterhin rd. 95%. Zur Verdeutlichung: wenn ein Zinssatz von 2% auf 1% sinkt, entspricht das 1 ProzentPUNKT, aber eine Senkung um 50%. Die Schlussfolgerung aus 1. ist daher falsch.

schrieb am 03.02.2021 um 11:38:31

Wollen wir es nicht den Betroffenen bzw. den interessierten Laien überlassen, welches Kriterium sie für ihre persönliche Impfentscheidung bevorzugen? Die Frage, wie groß das statistische Erkrankungsrisiko ohne Impfung und mit Impfungg aussieht, ist aus meiner Sicht durchaus sinnvoll.
Und wenn sich das statische Erkrankungsrisiko nur um 0,7 % gesenkt hat, ist das doch eine interessante Info.

Gast schrieb am 03.02.2021 um 15:43:26

Lieber Herr Tolzin,

die Frage, wie groß das Erkrankungsrisiko ist, ist natürlich sinnvoll und wichtig und ich wollte das nicht in Frage stellen!

Es ist aber ein Unterschied, ob eine 95%ige oder 0,7%ige Wirksamkeit besteht, sonst würden Sie das ja auch nicht thematisieren. Ihre Berechnung bzw. Aussage einer 0,7%igen Wirksamkeit ist m.E. grob falsch und Sie sollten dies dringend korrigieren, auch wenn es uns Impfkritikern (dazu zähle ich auch) genau so in den Kram passen würde, wie die 95% den Befürwortern!

Ergänzend erneut das Zinsbeispiel: wenn Sie für einen Hauskredit mit 2% Zins 1000 € im Monat zahlen und es schaffen, diesen auf 1% neu zu verhandeln, dann zahlen Sie zukünftig nur noch 500 €/Monat entsprechend 50% weniger. Sie würden hier behaupten, dass der Zins nur um 1% reduziert wurde und der Zinsnehmer zukünftig 990 €/Monat zahlen müsste, was schlicht falsch ist. Denn was Sie meinen ist 1%PUNKT und nicht 1%. 1%PUNKT entspricht hier 50%, so wie 0,7% ProzentPUNKTE eben 95% entsprechen!

Gast schrieb am 07.03.2021 um 10:11:32

hmmm... Rechnung %Punkt und % richtig... ABER: es ist schon auch berechtigt mal alle diejenigen rauszurechnen, die gar keinen Kredit aufgenommen haben.

Demnach ist die Betrachtung auf alle gesehen doch sinnvoller.

Das ist eine ähnliche Augenwischerei wie bei den Inzidenzwerten... bei 12 von 709 unter Korruptionsverdacht stehenden Abgeordneten, rechnet man ja auch nicht mit einen Wert von 1693 auf 100k, oder?

Gibt es denn keine Goldstandard-Formel für die Errechnung der Wirksamkeit, wenn gar keinen Langzeitnebenwirkungen bekannt sind?

So wie es hier gemacht wurde und zu suggerieren (und um mehr ging es nicht), dass man nur mit Impfung durch die Pandemie kommt, ist es Nonsens und eher ein Werbe-Gag...

Bei einer generellen und nüchternen Betrachtung sind aufgezwungene Maßnahmen immer schlechter als ein freiwilliges Achtsamsein...

LG

schrieb am 07.03.2021 um 12:07:54

> Gibt es denn keine Goldstandard-Formel für die Errechnung der Wirksamkeit, wenn gar keinen Langzeitnebenwirkungen bekannt sind?

Nun, es gibt immerhin das Europäische Arzneibuch, aber das fordert keinen Vergleich der tatsächlichen Erkrankungsratei in einem Placebo-Vergleich.
Und im Rahmen der Notzulassungen machen die Hersteller inzwischen sowieso, was sie wollen.

Seit 20 Jahren versuche ich medizinischen Laien klar zu machen, dass sie "Wirksamkeit" selbst definieren müssen, um die Zulassungsstudien beurteilen und eine mündige Impfentscheidung treffen zu können.

Mr. Black schrieb am 03.02.2021 um 16:06:55

Kann mir bitte irgendjemand diesen Beitrag so übersetzen, dass er Sinn ergibt?

Wenn Placebogeimpften ein Erkrankungsrisiko von 0,746 Prozent haben und Geimpfte von 0,036 %, dann sinkt mein Erkrankungsrisiko eben nicht um 95 %, sondern um 0,7x %. Oder?

Gast schrieb am 05.02.2021 um 06:58:46

In der Placebogruppe traten der Publikation zufolge insgesamt 162 Fälle von Covid-19 während des Beobachtungszeitraums auf, in der Verumgruppe (mit dem Impfstoff) dagegen nur 8 Fälle. Aus dem Verhältnis von 8:162 errechnen die Autoren eine Wirksamkeit von beachtlichen 95 %.

Und würde man den Beobachtungszeitraum von 14 Wochen auf 28 verdoppeln hätte mal aller Voraussicht nach 324 Fälle in der Placeogruppe und 16 Fälle in der Impfgruppe gehabt.

Und wenn man jetzt die Wirksamkeit ala Tolzin der Impfung ausrechnet stellt man fest dass sie sich erhöht.

Verzehnfacht man den Beobachtungszeitraum unter der Annahme dass es in der 10 fachen Zeit in beiden Gruppen auch zu 10 mal mehr Infektionen kommt steigt die Wirksamkeit nach Tolzins Definition noch weiter....

Gast schrieb am 04.02.2021 um 12:41:45

Hallo Mr. Black,

nach meinem Verständnis eben leider nicht.

Das Erkrankungsrisiko sinkt um 95 Prozent bzw. um 0,7 ProzentPUNKTE. Prozent und Prozentpunkte sind ein gewaltiger Unterschied, wie man hier sehen kann oder in meinem Zinsbeispiel oben. M.E. ist deshalb auch die Angabe in Teil 3 von Herrn Tolzin weiterhin nicht korrekt, weil er diesen Unterschied nicht macht.

Der Begriff Erkrankungsrisiko muss hier korrekterweise noch in Relation zum betrachteten Zeitraum gesetzt werden, wie der nachfolgende Kommentar eines anderen Gastes vom 03.02. um 07:53:27 richtig beschreibt.

schrieb am 04.02.2021 um 20:54:02

Herr Tolzin liegt richtig,
es ist nicht die absolute, sondern die relative Impfwirksamkeit relevant. Das Zinsbeispiel greift nicht, wenn die Wirksamkeit ein Risiko beschreibt, das generell sehr gering ist. Es geht hier um die Frage, wieviele müssen geimpft werden, um einen Menschen zu retten. Stell dir vor es würde weltweit nur eine Person an Corona erkranken und die Impfung würde diese Erkrankung verhindern. Dann wäre die absolute Wirksamkeit 100%, aber für die Impfentscheidung wäre dieser Wert nicht aussagekräftig. Prof. Rieck erklärt das hier sehr gut:
https://youtube.com/playlist?list=PLrElmTCbW2Yyfmrx8QE_L65BQDzsr3cwu

Mr. Black schrieb am 04.02.2021 um 13:08:59

Mir ist es völlig egal, ob man das "Prozent" oder "Prozentpunkte" nennt. Entscheiden ist, was man als 100 Prozent annimmt!

Gast schrieb am 04.02.2021 um 18:53:37

Ich fürchte, dann haben Sie den Unterschied noch nicht ganz verstanden.

Gast schrieb am 03.02.2021 um 07:53:27

Ebenso falsch ist folgende Aussage:

"Kann man bei einem Erkrankungsrisiko von 0,746 % für Ungeimpfte überhaupt von einem „gesundheitlichen Notstand nationaler Tragweite" reden? "

Das Erkrankungsrisiko hängt u.a. auch von dem Zeitraum ab den man betrachtet.

Das ich in den nächsten 5 Minuten an Covid-19 erkranke ist logischerweise weit unwahrscheinlich als eine Erkrankung in den nächsten 5 Monaten.

Die 0,746 % beziehen sich auf den Beobachtungszeitraum der Studie - d.h. aber nicht dass die Ungeimpften die während dieses Zeitraums nicht erkrankten deswegen nun für den Rest ihres Lebens nicht an Covid-19 erkranken können.

Die Zahl der Erkrankten wird auch nach dem Beobachtungszeitraum in beiden Gruppen noch steigen - und an dem Verhältnis das 20 mal soviele Ungeimpfte erkranken werden wie Geimpfte wird sich nichts großartig ändern...

Es mag sein dass ein kleiner Teil der Bevölkerung von "Natur aus" immun gegen Covid-19 ist - aber bestimmt keine 99,254% denn wäre es so hätten wir längst Herdenimmunität

Hans U. P. Tolzin schrieb am 03.02.2021 um 11:41:18

Ich freue mich, dass Du mit mir darüber übereinstimmst, dass man so eine Studie nicht nach 14 Wochen abschließen kann, sondern eine wesentlich längere Beobachtungszeit braucht, vor allem bei einem völlig neuen Impfstoff-Typ, bei dem man noch nicht weiß, was er langfristig mit dem Krebs- und Autoimmun-Risiko macht. Und mit der Keimbahn...

Gast schrieb am 03.02.2021 um 03:14:29

Das stimmt so nicht. In der Mathematik/Statistik unterscheidet man zwischen Absolut-Prozenten und Relativ-Prozenten. Relativ-Prozente werden (unter anderem im Marketing) gern verwendet, um real kleine absolute Veränderungen groß aussehen zu lassen. Relevanter und m.E. ehrlicher sind Absolut-Prozente. Die obige Frage 1 ist somit durchaus korrekt und sinnvoll gestellt.

schrieb am 02.02.2021 um 17:43:36

Ich glaube nicht dass das Placebo reine Kochsalzlösung war. Vermutlich wurde nur der RNA Anteil durch Kochsalzlösung ersetzt und die Nanopartikel sind weiterhin drin.

Gast schrieb am 02.02.2021 um 22:50:11

Steht aber so in der Studie

Gast schrieb am 02.02.2021 um 09:57:45

Mir ist aufgefallen dass die placebogruppe ziemlich identische Werte aufweist...

Gabriele schrieb am 02.02.2021 um 09:35:59

bitte hier die Petition unterschreiben:

Obduktionspflicht für Verstorbene nach Coronaimpfung:

https://www.openpetition.de/petition/online/obduktions-pflicht-fuer-nach-corona-impfungen-und-corona-infektion-verstorbene

schrieb am 02.02.2021 um 09:10:26

Super, dass das jemand macht! Bitte unbedingt die Analyse von Peter Doshi einbeziehen: https://blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/
Und auch das RKI:
https://multipolar-magazin.de/artikel/geringe-evidenz-impfung
Liebe Grüße und Danke!

impf-report Probeheft

Weißt Du schon das Neueste? Es gibt eine unabhängige Zeitschrift, den "impf-report", und da kannst Du eine Gratis-Leseprobe anfordern. Cool, gell?

Materialien bestellen

Bücher, Schriften, DVDs, CDs,impf-report

Risiken & Nebenwirkungen dieser Webseite

Impfen von A-Z

EINFÜHRUNG INS THEMA 6fach-Impfstoffe Abtreibung Adjuvans Adressen ADS AEGIS AIDS Aktionen Aktionstag Aktiv werden Aluminium Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ansteckende Geimpfte Ansteckung Anti-D-Prophylaxe Antikörpertiter ASIA Autismus Behördenschriftwechsel Beipackzettel Bevölkerungskontrolle Blauzungenkrankheit Bücher Bundeswehr Datenschutzerklärung Coronavirus Corona-Klagen Diagnoseverschiebung Diskussionsforen Diskussionsgrundlage Durchimpfungsrate DVDs Ebola EHEC Einzelimpfstoffe Embryonenzellen Entgiftung Ethikfrage Europa Fachinfo FAQ Fieber Flugblätter Foren Formulare Furchtappellforschung FSME Gebärmutterhalskrebs Geburtenkontrolle Geflügelpest Gesetze Golfkriegssyndrom Grippe Häufig gestellte Fragen Hepatitis Herdenschutz HIV HPV Hyperimmunisierung Impfkalender Impfkomplikationen Impf-Mobbing Impfmüdigkeit Impfnachrichten Impfpass vorlegen Impfpflicht impf-report Impfrisiken Impfschaden Impfstoffsicherheit Immunreaktion Infektionshypothese Infektionsschutzgesetz Informationsfreiheitsgesetz Influenza Inhaltsstoffe Infoblätter International Jugendamt Keuchhusten KiGGS-Studie Kinderlähmung Kindergarten Koerperverletzung Komplikationen Kontraindikation Krebsimpfung Labortests Links Literatur Makrophagische Myofasciitis Masern Masernschutzgesetz Materialien für Ihre Praxis Meldepflicht Mumps NEFUNI Newsletter Organisationen Organspende Patientenverbände (Problem) Pertussis (Keuchhusten) Petitionen Pferde Placebo Plötzlicher Kindstod Pocken Poliomyelitis Quecksilber Rechtsprechung Rechtsfonds Referentenliste Reiseimpfungen religiöse Ausnahmen Rhesus-Antigen-D Risiken Röteln Rotavirus Rückgang der Seuchen Salzburger Elternstudie SARS Scharlach Schütteltrauma Schule Schuluntersuchung Schweinegrippe Schweiz Seuchenrückgang Sicherheit Sicherheitsstudien SIDS Spanische Grippe Sorgerechtsstreit SSPE Stammmische De STIKO STIKO-Protokolle Tausend Gesichter Tetanus Therapeutenliste Thiomersal Tierimpfungen Todesfälle TOKEN-Studie Tollwut Tuberkulose Ungeimpfte USA Aufenthalt Varizellen Veranstaltungskalender Verstärkerstoff Videos zum Thema Virusbeweis Vitamin A Vitamin C Vitamin D Vitamin K-Prophylaxe Vorträge Vogelgrippe Webinar Webseiten, impfkritische Windpocken Wirksamkeitsnachweis Wundstarrkrampf Zeitdokumente Zervix-Karzinom Zikavirus Zulassungsverfahren Zusatzstoffe Zwangsimpfung

Spenden

Volltextsuche

Email-Newsletter

Impressum