Systemische Nebenwirkungen nach COMIRNATY-Impfung (BeoNTech/Pfizer)

Abb.
COMIRNATY (BioNTech/Pfizer) sorgt laut Zulassungs-studie bei einem relativ hohen Prozentsatz der Teilnehmer für genau die Symptome, die durch die Impfung eigentlich verhindert werden sollen. Bis zu 10 und mehr Prozent der Teilnehmer können vor allem nach der zweiten Impfdosis ihrem Alltag vorübergehend nicht mehr nachgehen, so dass es sinnvoll sein könnte, vor der 2. Dosis den Antikörpertiter im Blut überprüfen zu lassen. Eine Abwägung der Nebenwirkungen mit dem Covid-19-Risiko ist aufgrund fehlender Daten nicht möglich.

BioNTech-Impfstoff: Eine kritische Analyse der Zulassungsstudie, Teil 5

(Hans U.P. Tolzin, 14.02.2021) Kommen wir nun zu den erfassten systemischen Nebenwirkungen von BNT162b2, dem Corona-Impfstoff von BioNTech und Pfizer. Wie aus den untenstehenden Grafiken ersichtlich ist, können wir folgende Nebenwirkungen recht eindeutig dem Impfstoff zuzuordnen:

Nicht ganz eindeutig dem Impfstoff zuzuordnen waren Erbrechen bei bis zu 2 % der Teilnehmer und Durchfall bei bis zu 11 % der Teilnehmer.

Vor der 2. Impfdosis erst einmal den Antikörpertiter prüfen?

Das Risiko für systemische Nebenwirkungen liegt nach der zweiten Impfung deutlich höher, teilweise etwa doppelt so hoch. Deshalb wäre es aus Sicht der Risikominimierung ggf. sinnvoll, vor der Verabreichung der 2. Impfdosis erst einmal den Antikörpertiter gegen SARS-CoV-2 überprüfen zu lassen. Ist der Titer aus schulmedizinischer Sicht hoch genug, erübrigt sich vorerst die zweite Impfung.

Höheres Nebenwirkungsrisiko bei Jüngeren

Wie bei den lokalen Nebenwirkungen stellen wir auch bei den systemischen Nebenwirkungen ein höheres Risiko für jüngere Probanden fest - obwohl jüngere Erwachsene eigentlich Stressoren besser wegstecken sollten als ältere. Die Ursachen dafür wären zu diskutieren.

Abwägung mit Covid-19-Erkrankungsrisiken schwierig

Hospitalisierungen waren laut Grafiken weder in der Impf- noch in der Placebogruppe notwendig. Auch bei der Zahl der Todesfälle waren die Werte beider Gruppen vergleichbar niedrig.

Schwere Nebenwirkungen, durch die der alltägliche Ablauf gestört wurde, traten jedoch bei mehreren Prozent der Teilnehmer auf. Genauere Daten liegen leider nicht vor, so dass eine statistische Abwägung mit dem Covid-19-Risiko nicht möglich ist.

Laut den Grafiken können einzelne schweren Nebenwirkungen bei bis etwa 5 % der Teilnehmer auftreten. Da wir ohne genauere Datengrundlage nicht wissen, bei wie vielen Teilnehmern mehrere der schweren Nebenwirkungen gleichzeitig auftraten, kann es durchaus sein, dass 10 % oder mehr der Teilnehmer nach spätestens der zweiten Impfdosis ihrem Alltag zumindest vorübergehend nicht mehr nachgehen konnten.

Das Risiko von schweren und schwersten (Grad 4) Nebenwirkungen von möglicherweise 10 % oder mehr ist mit dem Risiko, eine laborbestätigte Covid-19-Erkrankung zu erleiden (deutlich unter 1 %!), abzuwägen. Doch die dazu notwendigen Daten wurden von BioNTech und Pfizer bislang leider nicht veröffentlicht.

Grafische Darstellung der systemischen Nebenwirkungen

Hier nun die in der Studie auf Seite 7 dargestellte grafische Auswertung der systemischen Nebenwirkungen.

Abb. 6: In der Studie verwendete Schweregrade bei Fieber
Abb.

Abb. 7: Systemische Nebenwirkungen bei Teilnehmern bis 55 Jahren, nach der ersten Dosis
Abb.

Abb. 8: Systemische Nebenwirkungen bei Teilnehmern bis 55 Jahren, nach der zweiten Dosis
Abb.

Abb. 9: Systemische Nebenwirkungen bei Teilnehmern älter als 55 Jahre, nach der ersten Dosis
Abb.

Abb. 10: Systemische Nebenwirkungen bei Teilnehmern älter als 55 Jahre, nach der zweiten Dosis
Abb.

Gast schrieb am 15.02.2021 um 18:15:29

!"Das Risiko von schweren und schwersten (Grad 4) Nebenwirkungen von möglicherweise 10 % oder mehr ist mit dem Risiko, eine laborbestätigte Covid-19-Erkrankung zu erleiden (deutlich unter 1 %!), abzuwägen"

Das Risiko einer laborbestätigten Covid-19-Erkrankung lag WÄHREND DES BEOBACHTUNGSZEITRAUMS von 14 Wochen bei unter 1%
Das ist aber etwas als das Gesamtrisiko einer Covid-19-Erkrankung - jedenfalls wenn man noch mehr als 14 Wochen zu leben hat....
Und was die beobachteten Nebenwirkung bei der Impfung anbelangt sollte man schon auch erwähnen dass es zu keinen bleibenden Nebenwirkungen kam und eiun Großteil der Nebenwirkungen bereits innerhalb von 2 Tagen von alleine verschwand...

ANTITROLL schrieb am 28.02.2021 um 12:12:39

Sehr witzig! Und das es keine. Gravierenden La gzeitfofven gibt, kannst du auch beweisen.

P. S. Was würden wir nur ohne die Trolle der Pharmaindustrie machen (Am Ende gäbe es da n vielleicht noch echten Journalismus ulnd wahrheitsgetfeue Informationen ????????????

JP_SE schrieb am 28.02.2021 um 11:42:20

Langfristige Nebenwirkungen kann man meines Erachtens erst nach 5-10 Jahren einigermaßen ausschließen. Ich fordere eine placebokontrollierte Doppelblindstudie über einen Zeitraum von 10 bis 20 Jahren...alles andere ist doch grob unwissenschaftlich und eher als Propaganda zu verstehen. Nun wird natürlich die Pharmaindustrie genau dies zu verhindern wissen, da ihr der Ausgang bekannt sein dürfte. Traurig, wie sich die Menschen durch Angstpropaganda steuern lassen.

schrieb am 16.02.2021 um 10:18:30

Das ist eine gewagte Aussage angesichts der Tatsache, dass nur ein Bruchteil der erhobenen Daten in die Auswertung eingeflossen sind.

PM schrieb am 14.02.2021 um 18:14:57

Ich rate dringendst dazu, das Interview von Dr. Reiner Fuellmich, "HOME-2020NEWS" deutsche Page, "Das schreckliche Sterben nach der Impfung" anzuhören: BIS ZULETZT__ https://2020news.de/whistleblower-aus-berliner-altenheim-das-schreckliche-sterben-nach-der-impfung/

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