Schadet der BioNTech-Impfstoff mehr, als er nutzt?

Abb.
BioNTech und Pfizer halten wesentliche Studiendaten zu ihrem Impfstoff COMINARTY vor der Öffentlichkeit geheim. Doch bereits das Wenige, was durch indirekte Quellen bekannt wurde, legt nahe, dass von der angeblichen 95-%igen Wirksamkeit nicht nur nichts übrig bleibt, sondern dass der Impfstoff unter dem Strich sogar mehr schadet als nutzt.

BioNTech-Impfstoff: Eine kritische Analyse der Zulassungsstudie, Teil 6

(Hans U. P. Tolzin, 14.02.2021) Bevor wir zum letzten Teil unserer Analyse der Zulassungsstudie für den Impfstoff COMINARTY von BioNTech und Pfizer kommen, lassen Sie uns einmal einen kleinen Schritt zurücktreten und eine sehr grundsätzliche Frage stellen:

Was ist das entscheidende Ziel einer Impfung?

Was ist eigentlich das Ziel einer Durchimpfung der Bevölkerung gegen eine bestimmte Krankheit? Was genau erwarten wir von einem Impfstoff? Das ist die alles entscheidende Frage, die es zu klären gilt, um zu einer mündigen Impfentscheidung zu finden.

Bei allen meinen Vorträgen und Seminaren kommen wir in den Diskussionen mit den Teilnehmern zu dem Schluss, dass ein Impfstoff in der Lage sein muss, die Krankheitslast in der Bevölkerung insgesamt deutlich zu senken.

Dabei müssen sämtliche Symptome, die in der Impfstoffgruppe auftreten, verglichen werden mit sämtlichen Symptomen, die in der Placebogruppe auftreten. Dann muss die Summe der unerwünschten Wirkungen von der Summe der erwünschten Wirkungen abgezogen werden. Was übrigbleibt, ist der gesundheitliche Vorteil, den die Bevölkerung statistisch gesehen von der Impfung hat.

Und wenn die unerwünschten Wirkungen mit den erwünschten Wirkungen gleichauf liegen oder sie gar übertreffen, kann und darf ein experimenteller Impfstoff nicht zugelassen werden!

Kriterien für einen Vergleich zwischen erwünschten und unerwünschten Wirkungen - könnten z. B. sein:

Ist der Wirkungsgrad von 95 % nur ein Fake?

Noch einmal: Grundlage einer belastbare Aussage darüber, ob ein Impfstoff die Krankheitslast in der Bevölkerung insgesamt senken kann oder nicht, ist die Erfassung und Auswertung sämtlicher gesundheitsbezogenen Daten während der gesamten Studienlaufzeit. Dabei gilt: Je länger die Studie läuft und je größer die Studiengruppen, desto repräsentativer am Schluss das Ergebnis.

Was die Studiengröße angeht, so ist die BioNTech-Studie im Vergleich zu den meisten anderen Zulassungsstudien zweifellos vorbildlich. Auch die Verwendung einer Salzlösung als Placebo, soweit den Angaben über die Zusammensetzung zu trauen ist, hat es bisher so nicht gegeben.

Der angebliche Wirkungsgrad von 95 % bezieht sich auch nicht auf das statistische Erkrankungsrisiko, sondern nur auf die Anzahl der erfassten Erkrankungen mit positivem PCR-Test in beiden Versuchsgruppen. Das ist eine bedeutsame Einschränkung.

Das tatsächliche Erkrankungsrisiko, auf diese ausgewählten Fälle bezogen, sinkt jedoch nicht etwa um 95 %, sondern nur um 0,7 Prozentpunkte. Das hat damit zu tun, dass laut Studie auch Placebo-Geimpfte von vornherein ein sehr niedriges Erkrankungsrisiko (mit gleichzeitigem positivem Coronatest) haben.

Die Aussagekraft des PCR-Tests wird weltweit von immer mehr namhaften Experten angezweifelt. Doch BioNTech und Pfizer sind ganz offensichtlich auf diesem Auge völlig blind. Nun ist von börsennotierten Kapitelgesellschaften nichts anderes zu erwarten, als dass sie ihre neuen Produkten, die ihnen immerhin Milliardengewinne versprechen, im bestmöglichen Licht darstellen und gleichzeitig die Schattenseiten bestmöglichst kaschieren.

Wer bestimmt die Zulassungspolitik in Deutschland?

Beunruhigend ist nun, dass die meisten nationalen Zulassungsbehörden diese Praxis dulden, statt strengste Anforderungen und Kontrollen durchzusetzen. Hat etwa Horst Seehofer mit seiner Aussage in einem ZDF-Interview im Jahre 2005 recht, als er einräumte, dass die Gesundheitspolitik in Wahrheit von der Pharmaindustrie gemacht würde?

Eine bessere Kontrolle der Zulassungsstudien wäre ein erster Schritt in die Richtung. Damit man am Ende belastbare Aussagen über eine deutliche Senkung der Krankheitslast in der Bevölkerung treffen kann, müssen die Zulassungsvoraussetzungen insgesamt verschärft werden.

Dies fordern z. B. seit 2013 öffentlich mehr als 300 Ärzte und Apotheker. Sie stellen insgesamt 10 zentrale Forderungen an die Zulassung von Impfstoffen.

BioNTech und Pfizer haben eben nicht sämtliche gesundheitliche Daten sämtlicher Probanden über die gesamte Studienlaufzeit ausgewertet und verglichen. So wurden die Nebenwirkungen nur bei einer Untergruppe von knapp 8.200 Probanden systematisch erfasst. Erkältungssymptome, die während der ersten Woche nach der jeweiligen Injektion auftraten, flossen nicht in die Auswertung ein. Warum nicht?

Ein erster Hinweis ist in einem Bericht der US-Zulassungsbehörde FDA vom 10. Dez. 2020 zu finden. Dort heißt es sinngemäß:

Unter allen Versuchsteilnehmern traten insgesamt 3.410 Erkältungserkrankungen auf, bei denen keine Laborbestätigung auf Corona vorlag. Darunter traten 1.594 in der Impfgruppe und 1.816 in der Placebo-Gruppe auf. Während der ersten sieben Tage nach jeder Injektion traten solche unbestätigten Verdachtsfälle 409 mal in der Impfgruppe und 287 mal in der Placebo-Gruppe auf. Es sei möglich, dass ein Teil der Fälle in der Impfgruppe in Wahrheit aus Nebenwirkungen ähnlicher Symptomatik bestand.

Bezieht man sämtliche Erkältungserkrankungen mit in die Auswertung ein, haben wir plötzlich nicht mehr eine Effektivität von 95 %, sondern laut Prof. Peter Doshi, Redakteur des British Journal of Medicine (BMJ), nur noch eine relative Effektivität von 19 %.

Doch dies ist nicht die einzige Ungereimtheit, die Peter Doshi anhand des FDA-Berichts aufgefallen ist. Es besteht darüber hinaus ein enormes Ungleichgewicht bei dem Ausschluss von Studienteilnehmern wegen "wichtiger Protokollabweichungen" während der ersten Tage nach der zweiten Dosis: 371 Probanden wurden aus der Impfgruppe ausgeschlossen und nur 60 aus der Placebogruppe.

Darüber hinaus zeigt sich Doshi besorgt über die wahrscheinliche Entblindung der Studie durch den mehrfach höheren Gebrauch von Schmerz- und Fiebermitteln in der Impfgruppe. Wer darauf zurückgreifen musste, konnte durchaus begründet annehmen, zur Impfgruppe zu gehören. Dies kann jedoch wiederum Einfluss auf die Erfassung der Daten haben und somit das Ergebnis verfremden.

Und dabei haben wir das enorme Nebenwirkungsrisiko, das teilweise sogar aus vergleichbaren Symptomen besteht, noch nicht mit eingerechnet. Schließen wir die Nebenwirkungen in die Auswertung mit ein, könnten wir am Ende des Tages sogar zu einer negativen Wirksamkeit der Impfung kommen.

Anders gesagt: Es spricht einiges dafür, dass COMINARTE mehr schadet als nutzt.

Peter Doshi kritisiert vehement die Zurückhaltung wesentlicher Studiendaten durch Pfizer. Dieser Kritik schließe ich mich vorbehaltlos an.

COMINARTY-Zulassungsstudie, 10. Dez. 2020

Kommentar Peter Doshi, 26. Nov. 2020

Kommentar Peter Doshi, 4. Jan. 2021 

Kommentar Peter Doshi, 5. Feb. 2021

Übersicht Zulassungsstudien auf restoringtrials.com

FDA-Bericht vom 10. Dez. 2020

Kommentar auf infosperber.ch vom 25. Jan. 2021


Gast schrieb am 23.02.2021 um 02:16:18

https://www.youtube.com/watch?v=u-9mIzS-Gq0
Corona Ausschuss Sondersitzung: The Great Recall - International
Fast am Ende des Videos ca. 3:48:58 eine Person von Israel berichtet, dass viele Covid geimpfte Leute mit Herzproblemen in die Notfallaufnahme kommen. (Whistleblower Information).

https://www.cbc.ca/news/canada/saskatoon/tom-thomas-covid-19-care-aid-north-battleford-1.5918560
Arbeiter in einem Krankenhaus hatte einen ploetzlichen Herztod ca. 1 Woche nach der Impfung. (Wird wohl als Coronatoter gezaehlt, da er positive testete).

https://www.az-online.de/uelzen/stadt-uelzen/todesfall-mit-fragezeichen-90178696.html
Corona-Impfung: Nach Tod einer 46-Jährigen wird auf Obduktionsergebnis gewartet

https://theirishsentinel.com/2021/01/21/doctor-kershav-sharma-wexford/
Doctor Kershav Sharma a respiratory consultant who practiced in Wexford hospital took the vaccine on Tuesday 5th of January 2021. The following Sunday the 10th of January was found dead at his home.

https://www.secondopianonews.it/news/cronaca/2021/01/27/un-altro-infermiere-muore-nel-sonno-infarto-aveva-fatto-la-seconda-dose-di-vaccino.html
Italien: Krankenpfleger Herzinfarkt nach der zweiten Covid Impfung

Man findet mehr solcher Faelle. Es ist schon merkwuerdig wenn gesunde junge Leute ploetzlich nach der Impfung sterben.

schrieb am 22.02.2021 um 09:49:15

Margareta GRIESZ BRISSON zur aktuellen Situation.
ES REICHT!

https://www.youtube.com/watch?v=jD_SrUuW2Q0

schrieb am 20.02.2021 um 14:08:40

Angstmache mit nur 2 Mutationen, bzw, einer einzigen Mutation??
Es sind mittlerweile Hunderttausende Mutationen!!
https://nextstrain.org/ncov/global


Lächerlich, wie man dieser Propaganda auf den Leim geht.
Als wenn Viren nicht ständig und mit Vorliebe mutieren würden.

Sabrina schrieb am 19.02.2021 um 09:22:15

Der Impfstoff schadet mehr als er nutzt.

Eine Aussage von Prof. Wieler vom RKI, die den ganzen Impfunsinn widerlegt:

"Die Dunkelziffer der nicht registrierten Infizierten liege, so Wieler, möglicherweise noch höher, weil bei Coronaviren einmal gebildete Antikörper auch irgendwann wieder verschwänden – was ein Anlass sei, auch im Fall einer Infektion nicht davon ausgehen zu können, für die Zukunft dauerhaft immunisiert zu sein."
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pressekonferenz-zu-corona-studie-berlin-untersagt-tagesschau-das-streamen-a3451803.html

Es ist also genauso wie mit den weißen Blutkörperchen (Leukozyten): Ist die Erkrankung ausgestanden, gehen deren Spiegel auf Normalwerte runter.

Hohe Antikörpertiter nach "Impfung" sind kein Nachweis für Immunität, sondern dafür, dass die Gesundheitsschädigung noch nicht ausgeheilt ist.

Vielleicht kann man das mal noch in einem gesonderten Artikel hervorheben.

Gast schrieb am 15.02.2021 um 07:44:59

"Kriterien für einen Vergleich zwischen erwünschten und unerwünschten Wirkungen - könnten z. B. sein:

krankheitsbedingte Ausfalltage am Arbeitsplatz
krankheitsbedingte Ausfalltage in der Schule
Häufigkeit von Klinikeinweisungen
Aufenthaltstage in der Klinik
Häufigkeit der Arztbesuche
Häufigkeit aller schwerer und schwerster Nebenwirkungen
Fiebertage mit hohem und sehr hohem Fieber
Häufigkeit von Medikamentenverschreibungen etc.
"

Ich vermisse in ihrer Auflistung die Vermeidung von Todesfällen bzw. da ja jeder früher oder später stirbt verlorene Lebensjahre als Differenz zwischen erreichtem Lebensalter und durchschnittlicher Lebenserwartung...

Die Definition "dass ein Impfstoff in der Lage sein muss, die Krankheitslast in der Bevölkerung insgesamt deutlich zu senken."

finde ich auch problematisch. Die Tollwutimpfung trägt sicherlich in Deutschland NICHT dazu bei dass die Krankheitslast in der Bevölkerung insgesamt deutlich sinkt - da Tollwut hierzulande eigentlich nur für einen sehr kleinen Personenkreis eine Gefahr darstellt - z.B. für Personen mit engem Kontakt zu Fledermäusen oder für Laborpersonal das mit Tollwut-Viren arbeitet.
Dazu auch noch die Gruppe die in Tollwutgebiete reist.

Für diese Personen ist die Impfung aber schon sinnvoll - obwohl Sie nach ihrer Definition nicht sinnvoll wäre...



Gast schrieb am 16.02.2021 um 19:41:34

Danke für Ihren guten Kommentar. Lassen Sie mich eine Beispielrechnung machen. Ein fiktive Kleinstaat X hat 1.000.000 Einwohner. Davon infizieren sich 10000 Einwohner fiktiv mit Corona. 990.000 halten sich an die AHA Regeln und infizieren sich deswegen oder aus anderen Gründen nicht.In dem Staat X herrscht Impfpflicht mit dem Biontech Impstoff. Herr Tolzin ist nicht Staatsangehöriger des Staates X und folglich hanben sich alle 1.000.000 Einwohner impfen lassen. Für 990 000 Einwohner war im Nachhinein betrachtet die Impfung unnötig, da sie ja nie mit dem Virus tatsächlich in Kontakt gekommen sind. Anders ist es bei den verbliebenen 10000 Einwohner. Davon erkranken 9500 Einwohner wegen der Impfung nicht an Covid. 500 Einwohner erwischt es trotzdem. Jetzt sagt Herr Tolzin, dass 9500 Einwohner bezogen auf auf 1.000.000 ja niemals 95 Prozent sind. Rechnerisch ist dies zwar richtig, aber eine völlig sinnlose Aussage. Entscheidend ist das Verhältnis 9500 zu 10000 (denn nur diese haben das Risiko zu erkranken). Und das sind 95 Prozent.

Gast schrieb am 17.02.2021 um 23:40:25

Spekulation. Wir wissen nicht, weshalb sich die 990.000 nicht nachweislich infiziert haben. Es könnten auch alle dem Virus ausgesetzt worden sein und eben eine Grundimmunität oder ein grundsätzliches gutes Immunsystem haben.

Eine genauere Wirksamkeit wäre nur dann überprüfbar, wenn sowohl die Geimpften als auch die Placebogruppe gleichzeitig denselben nachweislich Infizierten ausgesetzt wären. Das ist leider aus „ethischen“ Gründen nicht machbar.

Mr. Black schrieb am 17.02.2021 um 18:10:09

Das ist alles reine Theorie. Denn es gibt dummerweise keinen Wirkungsnachweis für die neuen Impfstoffe:
Wir wissen nicht, ob sie die Anzahl der Erkältungserkrankungen im Vergleich mit der Placebogruppe wirklich senken können, denn die entsprechenden Daten werden ja geheim gehalten. Ist das wirklich egal?

Gast schrieb am 18.02.2021 um 03:25:20

"Wir wissen nicht, ob sie die Anzahl der Erkältungserkrankungen im Vergleich mit der Placebogruppe wirklich senken können, "

Die Anzahl der Erkältungserkrankungen wird keiner der Impfstoffe gegen Covid-19 senken - Geimpfte werden auch danach noch Schnupfen bekommen können.

Es hat ja nie jemand behauptet dass die Covid-19-Impfstoffe generell vor "Erkältungserkrankungen" schützen würden.

Gast schrieb am 15.02.2021 um 23:25:00

Das Erfassen von verlorenen Lebensjahren erfordert einen Zeitraum von Jahrzehnten bzw. trotzdem mehrer Jahre, wenn man nur die Ü80 untersucht.

Die Tollwutimpfung nutzt wahrscheinlich der Risikogruppe als mehr, als sie schadet. Anders sehe es aus, würden wir alle gegen Tollwut impfen.

Unser Hund wurde nicht gegen Tollwut geimpft und ist mittlerweile 13,5 Jahre alt.

Gast schrieb am 15.02.2021 um 03:42:16

https://2020news.de/whistleblower-aus-berliner-altenheim-das-schreckliche-sterben-nach-der-impfung/

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