HPV-Impfung: Die Statistik, die niemand sehen will

Abb.Drei Jahrzehnte vor Einführung der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs waren die Sterbezahlen bereits in ständigem Rückgang. Das wurde mit Einführung der Impfung im Jahr 2006 nicht nur unterbrochen, sondern sogar ins Gegenteil verkehrt.

(Hans U. P. Tolzin, 25.03.2021) Bevor im Jahr 2006 die HPV-Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs zugelassen wurden, waren die Todesfallzahlen bereits seit drei Jahrzehnten im steten Rückgang. Dieser Rückgang wurde erst mit der Einführung der Impfung unterbrochen. 2019 waren es noch fast 1.600 Todesfälle im Zusammenhang mit Gebärmutterhalskrebs. Dies bedeutet, dass die Anzahl der Todesopfer statistisch gesehen seit 2006 mehr oder weniger stagniert.

Der zeitliche Zusammenhang zwischen der Einführung der Impfung und dieser Stagnation (bzw. sogar Anstieg!) der Zahlen ist recht eindeutig. Wenn wir davon ausgehen, dass sich der Trend der letzten Jahrzehnte fortgesetzt hätte, wären wir im Jahr 2019 bei ca. 500 Todesfällen angekommen. Statt dessen sind es - mit Impfung - mehr als dreimal so viel.

Seit 2006 bin ich so ziemlich der einzige Journalist, der die tatsächlichen Todesfallzahlen zur Überprüfung des Impferfolgs heranzieht. Sie werden diese Grafik kaum woanders finden, vor allem nicht beim Robert-Koch-Institut (RKI) und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI), den zuständigen Bundesbehörden.

Die Ignoranz der verantwortlichen Gesundheitspolitiker und der ihnen untergeordneten Behörden begann also nicht erst mit der angeblichen Corona-Pandemie, sondern hat bereits eine lange Tradition.


Abb.

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schrieb am 25.05.2021 um 13:02:03

Vielen Dank.
Mir ist bei dem Thema Impfen sehr sehr sehr oft aufgefallen, dass entscheidende Informationen von allen möglichen Seiten weg gelassen werden, um das Impfen nicht schlecht da stehen zu lassen. Auf den letzten Pandemrix Skandal (H1N1 2010) hat anscheinend auch keiner geachtet, es war ein gescheitertes Experiment mit tausenden Opfern, und die schnelle Marktzulassung war damit gescheitert, sollte man meinen. In der aktuellen Coron-a Krise hat man nichts draus gelernt, weil die öffentliche Diskussion fehlt, da alle schweigen, wenn mal was passiert. Es gibt ja noch mehr Skandale, die sehr fleissig klein gehalten werden. Und wer weiss, wieviele Autoimmunerkrankungen mit dem Impfen generell zusammenhängen. Die Wissenschaft ist nicht unabhängig sondern profitiert von ihren eigenen Studien und RKI und PEI scheinen eine paranoide Wahnvorstellung zu haben, dass keiner mehr impfen geht, wenn man der Aufklärungspflicht nachkäme, man bräuchte nur alle Informationen darstellen und man mag sie auch fleissig kommentieren: "Nein, das ist kein Impfschaden, wir haben die GENAUEN Zahlen der Impftoten bei Astrazeneca nur genannt, weil wir ehrlich sind". Aber wenn irgendein alternativer Mediziner mal ne LSD Party schmeisst, wird sofort von Berufsverbot geredet.

Gast schrieb am 27.03.2021 um 02:16:42

‘It’s the Vaccines, Stupid’ — New Book Exposes Corruption That Led to HPV Vaccines and Injuries

https://childrenshealthdefense.org/defender/new-book-corruption-hpv-vaccines-injuries/

Gast schrieb am 26.03.2021 um 08:39:18

Leider ist ihre Auswertung in dieser Form ziemlich nutzlos.

Das Durchschnittalter von Frauen bei denen Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert wird liegt bei 53 Jahren - also mal locker 25 Jahre nach der Infektion.
Da die Mädchen die ab 2006 gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden um die 15 Jahre als waren dauert es wohl noch einige Jahre bis sich der Effekt der Impfung bei den Todesfällen widerspiegelt.

Ausserdem haben Sie nicht berücksichtigt dass sich die Alterstruktur der Bevölkerung im Laufe der Zeit verändert hat - Stichwort Pillenknick = niedrige Geburtenrate = weniger Frauen=weniger Todesfälle durch Gebärmutterhalskrebs.



Wenn man so etwas analysiert muss man die Zahlen "altersbereinigen".

Z.B. in dem man betrachtet wieviel PROZENT der Frauen im Alter zwischen 30-55 im Jahr 1970 an Gebärmutterhalskrebs starben und wieviel PROZENT der Frauen im Alter zwischen 30-55 im Jahr 2020 an Gebärmutterhalskrebs starben.

Wobei wie erwähnt ein Großteil der HPV-geimpften Frauen noch gar nicht das Alter erreicht hat in dem Gebärmutterhalskrebs allmählich zu einem größeren Risiko wird.

Mr. Black schrieb am 27.03.2021 um 12:15:32

Ziemlicher Schwachsinn! Bei derart langfristiger rückläufiger Tendenz der Todesfälle war eine Impfung so überflüssig wie ein Kropf und bis in zehn Jahren von heute wären wir möglicherweise nahe Null Todesfälle angekommen.
Die Gründe dafür, dass mit Einführung der Impfung plötzlich die erfassten Todesfälle zunahmen, muss öffentlich diskutiert werden.

Gast schrieb am 29.03.2021 um 11:56:46

"Bei derart langfristiger rückläufiger Tendenz der Todesfälle war eine Impfung so überflüssig wie ein Kropf und bis in zehn Jahren von heute wären wir möglicherweise nahe Null Todesfälle angekommen.
Die Gründe dafür, dass mit Einführung der Impfung plötzlich die erfassten Todesfälle zunahmen, muss öffentlich diskutiert werden."

Nur die Zahl der Todesfälle durch Gebärmutterhalskrebs zu betrachten - also letztlich so zu tun als wäre Gebärmutterhalskrebs sozusagen kein Problem solange man daran nicht stirbt wird den betroffenen Frauen nicht gerecht.
Was glauben Sie wie "toll" es für eine Frau ist die Gebärmutterhalskrebs hat und sich nun mehr oder weniger schweren Operationen unterziehen muss (bis hin zur vollständigen Entfernung der Gebärmutter) gefolgt oft von jahrelanger Ungewissheit ob der Krebs nun wirklich besiegt ist oder nicht...

Gast schrieb am 26.03.2021 um 23:05:51

Zitat Oberschlauer:
"Da die Mädchen die ab 2006 gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden um die 15 Jahre als waren dauert es wohl noch einige Jahre bis sich der Effekt der Impfung bei den Todesfällen widerspiegelt."

Anders formuliert:
Ein gesundheitlicher Nutzen dieser Impfung konnte bislang nicht nachgewiesen werden.
Ein Teil der Schäden jedoch ist offensichtlich.

Gewissenlos, verantwortungslos - für Geld kennt das medizinische Milieu keine Skrupel.

Gast schrieb am 27.03.2021 um 11:28:51

"Anders formuliert:
Ein gesundheitlicher Nutzen dieser Impfung konnte bislang nicht nachgewiesen werden."

Anders formuliert:

Nach ihrer "Logik" ist es auch kein Problem wenn 16-jährige zu Kettenrauchern werden weil die Wahrscheinlichkeit das sie in den nächsten 15 Jahren an Lungenkrebs sterben sehr gering ist.

Mr. schrieb am 27.03.2021 um 12:18:58

Die Behauptung eines Nutzens reicht nun mal leider nicht aus, sondern der Nutzen muss mit harten Fakten durch klinische Beweise belegt werden. Außer natürlich, man ist Lobbyist für die Hersteller und Rattenfänger.

schrieb am 26.03.2021 um 19:40:00

Du meinst also, man sollte die Rohdaten so lange durch den Wolf drehen, bis endlich ein Erfolg für die Impfung dabei herauskommt?
Ein guter Vorschlag - aus Sicht eines Pharmalobbyisten.

Gast schrieb am 27.03.2021 um 11:31:52

"Du meinst also, man sollte die Rohdaten so lange durch den Wolf drehen, bis endlich ein Erfolg für die Impfung dabei herauskommt?"

Wir "duzen" uns nicht.

Und ja - ich meine es ist eines "Medizinjournalisten" unwürdig wenn er solche Fallzahlen nicht einmal altersbereinigt betrachtet.

Oder haben Sie auch nur ein einziges konkretes Argument warum es NICHT sinnvoll ist solche Zahlen altersbereinigt zu betrachten?

Hans U. P. Tolzin schrieb am 27.03.2021 um 12:43:53

> Wir duzen uns nicht

Wir sind hier im Internet und Du bist anonym und dies ist meine Webseite.

Du weichst konsequent den entscheidenden Fragen aus, weshalb ich Dich für einen Lobbyisten halte, der professionell im Internet unterwegs ist. Die Fragen sind:

1. Was hat den steten Anstieg der Todesfälle ab Beginn der Erfassung verursacht?

2. Was hat den Knick der Kurve im Jahr 1968 verursacht? Damals gab es noch keine Impfung und noch keine Früherkennung

3. Was ist für den steten Rückgang der Todesfälle über drei Jahrzehnte verantwortlich? Die Impfung kann es ja nicht sein.

4. Warum steigen die Fallzahlen mit Beginn der Impfung plötzlich wieder an?

5. Warum stagnieren die Fallzahlen seit Beginn der Impfung, statt weiter zu fallen wie vor 2006?

Wenn Du wirklich Ahnung hättest und es Dir um die Wahrheit ginge, würdest Du mich darauf hinweisen, dass der Kurvenverlauf täuschen kann, wenn man die Bevölkerungsentwicklung nicht mit einbezieht. Denn es handelt sich ja um absolute Zahlen und nicht um Todesfallraten bezogen auf Bevölkerung. DAS wäre mal ein berechtigter Einwand.
Statt dessen willst Du mich und den Leser dieser Seite aufs Glatteis führen, indem Du Nebelkerzen wirfst und ablenkst, als wärst du der Pressesprecher der Bundesregierung. Schäm Dich!

Gast schrieb am 28.03.2021 um 01:15:47

Also, das habe ich auch nicht verstanden. Habe deshalb mal kurz nachgesucht:
- Die Sterbefälle sieht man in der Grafik und auch in den Krebsdaten, dazu die Todesfallraten (seit 1999, Abb. 3.19.1a/b): https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/kid_2019/kid_2019_c53_gebaermutterhals.pdf?__blob=publicationFile
Die Anzahl der Todesfälle verharrt oder hat gering zugenommen seit 2006. Die Anzahl der Neuerkrankungen ist stetig zurückgegangen.
- Das mittlere Erkrankungsalter soll bei 54-55 Jahren liegen, das mittlere Sterbealter bei 66 Jahren.
- Geimpft werden seit 2006 bzw. 2007 (STIKO) Mädchen und junge Frauen von 12-17, jetzt von 9-14 Jahren.
Was ich nicht verstehe:
Wie soll sich die Impfung von Mädchen noch im gleichen Jahr oder in einem der Folgejahre auf Todesfälle an Gebärmutterhalskrebs in der Generation ihrer Mütter und, eher noch, ihrer Großmütter auswirken?
Könnten Sie das bitte aus journalistischer Sicht noch einmal einfach erklären? Vielen Dank!

schrieb am 28.03.2021 um 12:07:33

Da ich nicht die Ressourcen für entsprechene Studien habe, um die Ursache für die sofortige Reaktion der Todesfallstatistik zu erforschen, wäre es anmaßend, hier eine verbindliche Antwort geben zu wollen.
Aus dieser Statistik ergibt sich vielmehr die gesundheitspolitische Forderung nach genau solchen Studien.

Natürlich habe ich so meine Vermutungen, was die Ursache für den Knick von 2006 sein könnte.

Mr. Black schrieb am 27.03.2021 um 12:45:49

Ja, genau. Das sind auch meine Fragen!

schrieb am 25.03.2021 um 22:46:40

One of the first books of my awakening was:
The HPV Vaccine On Trial: Seeking Justice For A Generation Betrayed (English Edition) https://www.amazon.de/dp/B01N765FBS/ref=cm_sw_r_cp_api_D9ESEVNAYBTRDB1ZNW9D

A very sad book, like all the books dealing with the lies of Pharma:(
And the rabbit hole just goes deeper from there...

Take care! Educate yourself and protect you and you children!

BG
Tom




Charles Ghost schrieb am 25.03.2021 um 21:27:50

Nicht hektisch werden - beim Gynäkologen wird ein Abstrich der Schleimhautzellen des Gebärmutterhalses, der sogenannte Pap-Test gemacht.
Dazu wird eine Zellprobe von Gebärmutterhalskanal und Muttermund entnommen und das Material anschließend auf Anzeichen von Entzündungen oder bösartigen Veränderungen untersucht.
Die Zellen werden histologisch untersucht und eventuelle Zellveränderungen beurteilt. Mit PCR hat das nichts zu tun.

Gast schrieb am 26.03.2021 um 09:27:38

https://www.netdoktor.de/krankheiten/hpv/test/

"Polymerasekettenreaktion (PCR)

Bei diesem HPV-Testverfahren vervielfältigt man das Erbgut der in einer Zellprobe entdeckten HPV-Viren mithilfe der sogenannten Polymerasekettenreaktion (PCR). Anschließend kann der genaue Virustyp bestimmt werden."

Gast schrieb am 25.03.2021 um 14:31:41

Wird beim Frauenarzt nicht auch ein PCR-Abstrich gemacht? Was ist mit den falsch Positiven da?? Was für Zyklen werden da gemacht..auch 45? :) Dann wäre der Fall ja sonnenklar.

schrieb am 26.04.2021 um 14:56:29

Wegen Pap und PCR:
Mit dem Pap-Abstrich wird normalerweise keine PCR gemacht. Man macht damit zytologische Untersuchungen, also unterm Mikroskop. Die zytologische Klassifizierung gilt als recht prädiktiv, jedenfalls weithin anerkannt.
Eventuell, d.h. vor allem wenn man mehr als Pap III findet, macht man noch Bestimmungen von den (Tumor-)Proteinen p53, p63 oder p73; dies allerdings immunhistochemisch.

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