Impfunfähigkeitsbescheinigungen in der Diskussion

Mein Kommentar zur Kontroverse
um Impfunfähigkeitsbescheinigungen

Abb.
Impfungen haben Risiken. Auch die Masern-Impfung, bzw. Mehrfach-Impfungen mit Masern-Komponente. Bekannte Risiken sind in den sogenannten Fachinformationen zu finden. Einige der bekannten Kontraindikationen, also gesundheitliche Gründe, nicht zu impfen, sind dort ebenfalls festgehalten. Doch was ist mit denen, die nicht bekannt sind?

Fehlende Mindestgrößen und die Folgen

Die Art und Weise, wie die Mehrheit der Medien, Fachleute und Politiker mit dem Thema umgeht, spiegelt nicht unbedingt die Faktenlage wider:

Es gibt im Europäischen Arzneibuch (EAB) keine vorgeschriebene Mindestgröße für Zulassungsstudien. Eine Empfehlung der europäischen Richtlinien „empfiehlt“ eine Mindestgröße von 3.000 Probanden (Testpersonen), um Nebenwirkungshäufigkeiten von 1:1.000 mit ausreichender statistischer Sicherheit erfassen zu können.

Sollte jedoch eine schwere Nebenwirkung wie Autismus oder Gehirnentzündungen seltener, beispielsweise in einer Häufigkeit von 1:2.000, auftreten, konnte diese Nebenwirkung während des Zulassungsverfahrens nicht erfasst werden - und scheint auch nicht in der Fachinformation auf.

Somit kann es auch keine Erkenntnis über entsprechende Kontraindiktionen geben, die Einzug in die Fachinformation halten und eine Impfunfähigkeitsbescheinigung rechtfertigen könnten.

Rechnen wir das aber mal hoch: Wird ein Geburtenjahrgang von 700.000 Kindern zweimal gegen Masern geimpft und ist jedes 2.000 Kind von einer schweren Nebenwirkung betroffen, z. B. einer schweren Gehirnentzündung mit lebenslangem Siechtum, dann wären das allein in Deutschland 350 Fälle jedes Jahr.

Diese 350 zerstörte Leben hätten vielleicht verhindert werden können, wenn die entsprechende Kontraindikation in der Fachinformation aufgeschienen – und von den Impfärzten berücksichtigt worden wäre.

Fehlende Placebostudien und die Folgen

Des weiteren ist laut EAB und auch in den europäischen Richtlinien keine vergleichende Placebostudie notwendig. Konsequenz: Behörden, Hersteller und Impfärzte können grundsätzlich jeden ursächlichen Zusammenhang bei Erkrankungen nach Impfungen bestreiten. Sie berufen sich dabei auf von ihnen vorausgesetzte reine Zufälligkeit zeitlicher Zusammenhänge und auf fehlende Gegenbeweise - die eben nur durch placebokontrollierte Doppelblindstudien in ausreichender Größe geliefert werden könnten.

Da es sich bei Impfungen um Körperverletzungen und massiven Manipulationen der Immunsysteme gesunder Menschen handelt, sind aber nicht die Familien der Betroffenen beweispflichtig, sondern Behörden, Hersteller und Impfärzte.

Also: Im Zweifel gegen den Impfstoff und nicht anders herum.

Nur gesunde Probanden und die Folgen

Während des Zulassungsverfahrens werden in der Regel ausschließlich gesunde und nicht schwangere Probanden in die Zulassungsstudien aufgenommen. Die in den Fachinformationen angegebenen Risiken und Kontraindikationen sagen somit nichts über Risiken und Kontraindikationen von chronisch Kranken oder Schwangeren aus. Während man eine Schwangerschaft entsprechend berücksichtigt - und in der Regel von einer Impfung abrät - gilt dies nicht für Menschen mit chronischen Erkrankungen aller Art.

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, sagt das Sprichwort und der Arzt darf seinem Patienten möglichst keinen Schaden zufügen, insbesondere, wenn es um reine Vorsorgemaßnahmen bei Gesunden geht – und ganz besonders, wenn es sich um gesunde Kleinkinder und Säuglinge handelt.

Will ein Arzt also im Interesse seiner Patienten auf der sicheren Seite stehen, dann muss er berücksichtigen, dass die Angaben in den Fachinformationen unvollständig sind und das Impfrisiko nicht kalkulierbar ist, insbesondere, wenn die Patienten eine gesundheitliche Schwäche aufweisen, die in den Zulassungsstudien nicht berücksichtigt wurde.

Fehlende Solidarität unter den Ärzten und die Folgen

Natürlich kommt ein Arzt, der nach seinem besten Wissen und Gewissen handelt und nicht nach Leitlinien, Mehrheitsmeinungen und Boulevard-Überschriften, relativ leicht in Konflikt mit dem System, denn er ist für Kollegen, Politiker, Journalisten und einer oberflächlichen Bevölkerung wie ein Blick in den Spiegel. Und zwar ein nicht sehr angenehmer...

Wie das Gesundheitssystem, das Rechtssystem und die Kollegenschaft mit diesen Konflikten umgehen, zeigt, wo wir als Gesellschaft, ja als Menschheit, stehen.

Ich beobachte eine regelrechte Spaltung unserer Gesellschaft - und auch unter den Ärzten. Da sind einige Ärzte, die sehr geradlinig zu ihrem Kenntnisstand stehen, Impfungen grundsätzlich nicht empfehlen und ihren Patienten eine Impfunfähigkeit bescheinigen.

Dann gibt es jene Ärzte, die nach außen hin für eine "individuelle Impfentscheidung" eintreten, aber angesichts des politischen und gesellschaftlichen Drucks die Quadratur des Kreises versuchen. Auch sie sind natürlich in einer nicht beneidenswerten Zwickmühle, denn ihrem Anspruch einer ergebnisoffenen Impfberatung können sie nicht gerecht werden, ohne das Risiko einzugehen, dass sie Druck von Gesundheitsämtern, Kassenärztlichen Vereinigungen oder Ärztekammern bekommen.

Wenn nun ein für individuelle Impfentscheidung eintretender Münchner Kinderarzt mich öffentlich als "fundamentalistischen Impfgegner" bezeichnet und unverhohlen Kollegen kritisiert, die Impfunfähigkeitsbescheinigungen ausstellen, obwohl ihm die von mir aufgeführten drei Aspekte bewusst sein müssen, so ist dies zwar vor dem Hintergrund des Drucks, der auf ihn und seinen Kollegen lastet, verständlich.

Der Patient, der zu ihm in die Praxis kommt, kann jedoch nicht (mehr) mit einer ergebnisoffenen und ehrlichen Impfberatung rechnen - und schon gar nicht mit einer sorgfältigen Anamnese zur Klärung möglicher Kontraindikationen, die ihn von einer Masernimpfung befreien.

Statt sich solidarisch mit jenen Ärzten zu erklären, die sich voll und ganz auf die Seite ihrer Patienten stellen, weicht nun ein Großteil der "Ärzte für individuelle Impfaufklärung" vor ihnen zurück, mit dem Risiko, sie allein im Regen eines zunehmend korrupten Gesundheitswesens stehen zu lassen.

Jetzt liegt es an uns...

So liegt es jetzt also an uns, den Patienten, Eltern und Krankenversicherten, jenen mutigen Ärzte beizustehen, die nicht zurückweichen und zu ihrem Gewissen stehen. Tun wir das nicht, wird es möglicherweise bald keine solchen Ärzte mehr geben.


Stein des Anstoßes:
Dr. med. Steffen Rabe: "Denn was man schwarz auf weiß besitzt... über so genannte Impfunfähigkeitsbescheinigungen", impf-info.de, 7. Feb. 2020

 


Abb.


Gast schrieb am 01.03.2020 um 10:26:59


WICHTIG:

Umso mehr Leute die Pflicht blockieren, umso unwahrscheinlicher die Durchsetzung von Strafen oder Einhaltung. Die Behörden hätten dafür eh nicht genug Ressourcen. Das Ganze funktioniert immer nur, wenn der Einzelne Angst hat.


Meine persönlichen Gründe:

Nr. 1

Hatte schon viele medizin. Untersuchungen und Therapien.
Tatsächlich geholfen wurde mir nur EIN EINZIGES MAL.
Wem am meisten geholfen wurde, waren Ärzte bzw. Gesundheitsbereich.

Nr. 2

Mein Schutz vor Nebenwirkungen und Einfluss auf meinen Körper durch ein Mittel ist mindestens genau so wichtig, wie alles andere.

Nr. 3

Die Pharmaindustrie ist eh schon reich genug.


Bedanke mich beim Betreiber für diesen Service hier.

Grüße an alle.

Gast schrieb am 14.02.2020 um 21:39:22

Anfrage an das Robert-Koch-Institut zur Impfunfähigkeit: https://fragdenstaat.de/anfrage/impfunfahigkeit-fur-mmrv/

Gast schrieb am 10.02.2020 um 18:10:37

In der Gegenäußerung der Bundesregierung zur Stellungnahme des Bundesrates zum Masernschutzgesetz steht explizit, dass eine abschließende Aufzählung der Kontraindikationen nicht in Betracht kommen kann. http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/138/1913826.pdf Die Bundesregierung nimmt sich und das RKI damit aus der Verantwortung, andererseits bleibt unklar, ob Kontraindikationen im Sinne des Masernschutzgesetzes nur die in den Beipackzetteln angegebenen sein können. Der Begriff der Kontraindikation wird also vom Gesetzgeber nicht eindeutig definiert.

schrieb am 10.02.2020 um 08:20:41

Mich würde noch eine Sache interessieren,wenn man die Main Stream Medien verfolgt, laufen schon die Überprüfungen bzgl.des Masernimpfstatus, was offensichtlich doch nicht gesetzeskonform sein kann,wenn auch das Gesetz unterschrieben wäre, es dürfte doch erst ab dem 1.3.so was möglich sein,oder? Zum anderen gibt es Artikel,dass die Schulen nicht wissen,was sie tun,wenn es Impfverweigerer in der Schule gibt,es herrscht doch die Schulpflicht.....echt unmöglich,wie ein Journalist so schlampig oder absichtlich falsch informieren kann?! Nirgendwo steht,was macht man mit den Kindern die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden dürfen ( Impfunfähigkeitsbescheinigung vorgelegt!), dürfen sie trotzdem in die Kita,sind sie befreit von der Impfpflicht,aber dürfen sie in dem offenen Ganztag nicht betreut werden,oder doch die Ausnahme....? Oder wird es von oben die Anweisungen geben,diese Atteste sind alle neu zu überprüfen,aber dann von wem?? Es gibt so viele Unklarheiten,und die deutschen Medien schreiben,es gibt doch gar keinen Aufwand, keine Unklarheiten,alles läuft schon jetzt super.....echt zum Kopfschütteln.....

Gast schrieb am 09.02.2020 um 12:31:25

Das Problem für Dr. R. und Gleichgesinnte ist, dass sie lügen müssen, um ihren Job zu behalten, siehe Dr. Loibner, Dr. Wakefield und andere aufrechte Ärzte.
Es ist wie vor einigen Jahrzehnten, als man in D nicht mehr die Wahrheit sagen konnte, ohne Gefahr zu laufen, seine Stelle zu verlieren. Und dies, obwohl keine einzige Impfung placebo-kontrolliert ist. Jeder der noch denken kann und die Fakten kennt, weiß, dass dies daran liegt, dass jede Impfung sofort eingestellt werden müsste, wenn sie sauber geprüft werden müsste. Dass unsere Gesundheitssysteme weltweit nicht in der Lage sind, diesen Lügen nicht die Stirn zu bieten ist fatal und kostet täglich viele Menschenleben. Das sind die wirklich Leidtragenden. Erst wenn mal wieder ein Politiker mit Hirn am Drücker ist und Fakten versteht, dann geht es den Impfungen an den Kragen. Leider dauert das immer einige Jahrzehnte wie die Geschichte zeigt. Und die Impflobby wird durch ihr vieles Geld immer mächtiger. So ist es auch erklärbar, dass die Politiker immer wieder Kriege tragen, dort ist es ebenso, dass es Menschlichkeit und Wissen bedürfte, um dieses nicht zu tun im Sinne der betroffenen Menschen.

schrieb am 09.02.2020 um 10:16:45

Danke Hans, danke für diese aufschlussreiche Information!
Unserem Kinderarzt ist gerade erst bewusst geworden, das 1984 real ist und er in einer Welt aus Blasen gelebt hat...
Die meisten, ach er, sind erst mal platt von der Tatsache, dass dieses Gesetz mit Falschaussagen und Lügen durchgeboxt wurde.
Wo soll man da als rechtschaffener Mensch jetzt noch ansetzen Das System spielt mit gezinkten Karten...

schrieb am 09.02.2020 um 09:29:40

Da muss ich Ihnen absolut Recht geben! Ich schätze Dr.R. aus München sehr,lese gerne seine Artikel,sind immer im Thema sehr gut recherchiert und verständlich für Laien geschrieben. Zum dem Artikel Impfunfähigkeitsbescheinigung war ich sehr überrascht. Es ist ja klar, dass die Eltern sozusagen auch den letzten Strohhalm suchen, auch wenn sie dadurch nur auf Zeit spielen und so weit ich gehört habe, bezahlen sie kaum was dafür den Ärzten! Das muss man jetzt nicht so darstellen,dass gewisse Ärzte es als lukratives Geschäft für verzweifelte Eltern entdeckt haben! Das stimmt auch gar nicht,weil wenn jemand als Arzt das Attest ausstellt, weiß von dem Risiko für ihn/sie als Arzt/ Ärztin. Das hätte ich von ihm nicht erwartet dass er seine Kolleg(Inn)en dafür "verurteilt", wenn es sogar auch Ärzte aus seinem Verein machen ( das weiß ich 100%!). Und ich lese so viele verzweifelte Posts auf FB von Eltern,die für so ein Attest ihr ganzes Vermögen ausgeben würden...
Ich verstehe schon was er damit sagen wollte ( die Atteste werden ohne Nachweise für die Kontraindikationen kaum haltbar sein,um von der Impfpflicht befreit werden zu können) aber er hätte es auch anders formulieren können. Da könnte man ein bisschen Verständnis mit diesen Eltern haben.

Gast schrieb am 09.02.2020 um 08:32:33

Was derzeitig passiert, erinnert mich an die Anfänge des Faschismus.

Gast schrieb am 19.02.2020 um 12:36:08

Dann auf, hebt die Wahrheit hervor, strebt dahin. Sie soll leuchten in der Dunkelheit.


"Will ein Arzt also im Interesse seiner Patienten auf der sicheren Seite stehen, dann muss er berücksichtigen, dass die Angaben in den Fachinformationen unvollständig sind und das Impfrisiko nicht kalkulierbar ist, insbesondere, wenn die Patienten eine gesundheitliche Schwäche aufweisen, die in den Zulassungsstudien nicht berücksichtigt wurde."

Fragen verschiedener Art zum Impfen als roter Faden - bei jeder Gelegenheit unter Menschen!


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