Letze Änderung: 25. Sept. 2005

Zahlreiche Todesfälle nach 6fach-Impfung
An Untersuchung beteiligte Impfstoffhersteller als Garant für Unabhängigkeit?

Historie und Quellen
20. Sept. 2005
EMEA veranlaßt Hersteller zur Rücknahme von HEXAVAC
19. Sept. 2005
Impfaufklärung e.V.
versendet Presseeinladung

16. Juli 2005
Impfaufklärung e.V.
kündigt Pressekonferenz an

Juni 2005
Haben und Nichthaben
Eine Standortbestimmung zur Impfstoffsicherheit in Deutschland und
Europa am Beispiel der ungeklärten Todesfälle nach hexavalenten
Kombinationsimpfstoffen
Dr. med. Klaus Hartmann (ehemals PEI)

März 2005
Unerklärte Fälle von plötzlichem Kindstod kurz nach hexavalenter Impfung B. Zinka, E. Rauch, A. Buettner, F. Rueff, R. Penning

18. März 2005
Aktuelle Zahl: 33 Todesfälle (ZDF)

 

Dez. 2004
Prof. Kries et.al stellen nach 6fach-Impfung ein 2,5faches Sterberisiko fest

Mai 2004
Erfahrungsbericht einer Mutter: Impfschaden nach Sechsfach-Impfung

 
Flugblatt Libertas & Sanitas e.V.
PDF, 1Seite, 55 kb (Sept. 2003)
8. Aug. 2003
Antwort von Prof. Löwer (PEI)
an Prof. Windorfer (LGA Niedersachs.)

27. Juli 2003
Zeitschrift "Öko-Test" rät von Sechsfachimpfstoff ab

17. Juli 2003
Erfahrungsbericht: Gehirnkrämpfe nach Sechsfach-Impfung

1. Juli 2003
PEI: Todesfälle in zeitlichem Zusammenhang mit 6fach-Impfung
30. Juni 2003
Offener Brief von Prof. Windorfer (LGA Niedersachsen) an Prof. Löwer (PEI)
10. Mai 2003
Prof. Schmitt (RKI) dementiert Zusammenhang ("impf-report" Nr. 2/2005)

6. Mai 2003
Wie gefährlich sind 6fach-Impfstoffe?
Artikel in Süddeutscher Zeitung

5. Mai 2003
Um 14:00 Uhr 6fach-Impfung -
um 20:00 Uhr tot!

Erfahrungsbereicht einer Mutter und weitere Berichte über die Todesfälle

28. Apr. 2003
blitz-a-t meldet 5 bekannte Todesfälle und rät von 6fach-Impfstoffen ab
28. Apr. 2003
PEI: "Keine Einschränkungen in Deutschland", Berufung auf EMEA

(Link nicht mehr verfügbar!)
11.Apr. 2003
Österr.: Die Einschränkung wird nach auf Druck d. EMEA zurückgenommen
4. Apr. 2003
Österr. Gesundheitsministerium schränkt aufgrund der Todesfälle die Anwendung ein (Krampfanfälle in Fam.)
28. Feb. 2003:
Das PEI informiert die EMEA über 4 Todesfälle in Deutschland
(Link nicht mehr verfügbar!)

Juli 2001
Arznei-Telegramm:
"Schutzwirkung der Hepatitis B Komponente von HEXAVAC bleibt offen"  
und bezieht sich dabei auf Studien aus dem Jahr 2000
Seite 1
  Seite 2

Nov. 2000:
HEXAVAC und INFANRIX HEXA werden von der EMEA zugelassen
 
Todesfälle bei Deutschen Behörden seit langem bekannt
Der deutschen Zulassungsbehörde für Impfstoffe, dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Langen sind mindestens 16 Todesfälle  im zeitlichen Zusammenhang mit einer vorausgegangenen 6fach-Impfung bekannt, für die keine anderen Todesursachen gefunden werden konnten (Stand Frühjahr 2003). Quelle.

Selbst vehemente Impfbefürworter beunruhigt
Dies führte dazu, dass sich Prof. Windorfer, Leiter des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes und als vehementer Impfbefürworter bekannt, bei Prof. Löwer, dem Leiter des PEI darüber beklagte, die Landesgesundheitsämter seien von den Vorgängen offensichtlich nicht informiert worden Quelle und die Einsetzung eines unabhängigen Expertengremiums forderte. Er befürchte ansonsten "einen erheblichen Schaden für den Impfgedanken insgesamt"

PEI wiegelt ab
Prof. Löwer verwies in seiner Antwort an Prof. Windorfer Quelle darauf, dass die Todesfälle bereits durch einen europäische Ausschuss untersucht und bewertet worden seien. Offensichtlich sah er nach deren abwiegelndem Gutachten keinen weiteren Handlungsbedarf. Geschehen ist seitdem bis zur im FOCUS-Bericht vom 18. Oktober 2004 erwähnten Studie, die bei SIDS-Kindern (SIDS = Plötzlicher Kindstod) ein erhöhtes Todesrisiko feststellte - nichts.

Studie angekündigt
Die Folge dieser Studie: "Ab Januar 2005 müssen die bundesweit 430 Gesundheitsämter dem Robert-Koch-Institut (RKI) jeden Todesfall eines Kindes bis zum Alter von zwei Jahren melden. ' Wir wollen prüfen, ob Sechsfach-Impfungen zu Risikofaktoren zählen ', so RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher."

RKI dementiert - Aussage gegen Aussage
Zu dieser neuen Meldepflicht gab es keine weiteren Meldungen in der Presse, woraufhin die Zeitschrift impf-report bei der RKI-Pressestelle nachfragte und im April 2005 die Auskunft bekam, die FOCUS-Meldung sei falsch. Der zuständige Redakteur der Wochenzeitschrift beharrt jedoch bis heute (Sept. 2005) darauf, diese Aufkunft vom RKI erhalten zu haben.

Impfstoffhersteller mit im Boot - unabhängige Untersuchungen?
Inzwischen hat das RKI zusammen mit dem PEI, dem Bundesgesund-heitsministerium und mit zwei namentlich nicht genannten Pharmaunternehmen die sog. TOKEN-Studie in Gang gesetzt, die ab Juli 2005 für 3 Jahre die Todesursachen von Kindern zwischen dem 2. und 24. Lebensmonat untersuchen soll Quelle. Es ist in der entsprechenden Publikation des RKI nicht die Rede davon, dass es hierbar speziell um die Todesfälle nach 6fach-Impfungen geht. Da Nachfragen ergaben, dass es sich bei den beiden Pharmaunternehmen um die Hersteller der beiden in Deutschland zugelassenen 6fach-Impfstoffe handelt (GlaxoSmithKline und Sanofi Aventis MSD), dürfte der Zusammenhang klar sein!

Impfkritische Elternverbände halten dies für einen beispiellosen und ungeheuren Vorgang und fordern, dass die beiden Impfstoffhersteller unverzüglich aus der Studie genommen werden!