SIDS (Plötzlicher Kindstod)

Impfungen verursachen plötzlichen Kindstod

von Helga Rühl, Vorstandsmitglied EFI (Eltern für Impfaufklärung)
(Quelle: AEGIS-IMPULS 3/2000, zu beziehen bei www.aegis.at)

Für immer mehr Fachleute gilt ein Zusammenhang zwischen Impfungen und SIDS — Sudden Infant Death Syndrom — (plötzlicher Kindstod) als gesichert. Von der Schulmedizin, den Behörden und der Pharmaindustrie wird dieser Zusammenhang strikt bestritten. Als betroffene Mutter hat die Autorin das Thema gründlich und gewissenhaft untersucht.

Not der betroffenen Eltern

Als Beispiel: Ein Kinderarzt will an einem Säugling, die Erst-Mehrfach-Impfung vornehmen, klärt die Eltern weder über Impfnebenwirkungen auf, noch darüber, was dem Kind passieren kann, wenn es nicht geimpft wird, und, was noch viel schlimmer ist, er ignoriert den Atemwegsinfekt, welchen das Kind hat, obwohl er von der Mutter auf laut vernehmbare Atemgeräusche aus dem Thoraxbereich aufmerksam gemacht wird. Er sieht dies nicht als Kontraindikation an ohne zu wissen, ob das Kind nur unter einem "Banalinfekt" leidet, oder ob es sich um den Beginn einer schweren Infektionskrankheit handelt. Müßte der Arzt nicht in einem solchen Fall zum Wohle des Kindes entscheiden und die Impfung auf einen späteren Zeitpunkt verschieben? Ob er muß oder nicht, hat er mit seinem ärztlichen Gewissen auszumachen. Impft er trotzdem und das Kind ist 3 Tage später nach schwersten Impfüberreaktionen tot, steht auf dem Totenschein: Todesursache SIDS, Todesart: natürlich — und schon erhöht sich die Zahl der SIDS-Todesfallstatistik um einen Fall, um einen Fall von Vielen. Das ist nicht ein von mir konstruierter Fall, sondern leider pure Realität.

Ereilt einen als Eltern ein so tragischer Schicksalsschlag, hat man es schwerer als Don Quichotte bei seinem Kampf gegen die Windmühlenflügel. Man muß gegen Ärzte, Versorgungsämter, die Pharmaindustrie, die Politiker und gegen die Justiz ankämpfen. Es ist sehr schwer vor Gericht gegen einen Arzt anzukommen und einen Impfschaden zur Anerkennung zu bringen. Man braucht dazu sehr viel Zeit, Geld und noch viel mehr Nerven und Geduld.

Aus diesem Grund, um es betroffenen Eltern leichter zu machen, habe ich vor ca. 5 Jahren sowohl beim Petitionsausschuss der Bundesrepublik Deutschland, wie auch bei der Landesregierung, einen Antrag für eine Meldepflicht des pl. Kindstodes mit gleichzeitiger Untersuchung auf zeitliche Nähe zu vorausgegangenen Schutzimpfungen und einer obligaten Obduktion der verstorbenen Kinder gestellt. Mit einbezogen werden sollten die Near-SIDS-Fälle (knapp verpasster Kindstod). Near-SIDS-Fälle sind lebensbedrohende Situationen, sozusagen die Vorstufen zum plötzlichen Kindstod, bei denen jedoch noch erfolgreich reanimiert werden kann. Near-SIDS-Fälle gibt es nach neuesten Erkenntnissen zehn mal so häufig wie SIDS-Fälle. Bezogen auf Deutschland, beträgt die Dunkelziffer jährlich ca. 5000 bis 6000 Fälle.

Mein Antrag wurde zweimal abgelehnt.

Für Near-SIDS-Fälle findet man in der med. Literatur auch noch den Begriff HHE (Hypotonic Hyporesponsive Episo-des). Interessanterweise findet man HHE nur in Verbindung mit Schutzimpfungen, z.B. beschreiben es die Autoren Thilo, Quast und Fescharek in dem Buch „Impfreaktionen". Sie erwähnen diesen Zustand bei den unerwünschten Nebenwirkungen der Keuchhustenimpfung. HHE steht für hypotone, hyporesponsive Episoden und beinhaltet von apathischen Zuständen bis hin zu kollapsähnlichen Kreislaufreaktionen alles, und zwar bereits wenige Stunden post vakzinal (nach einer Impfung), in einer Häufigkeit variierend von 1:1000 bis l: 100 000.

Der plötzliche Impftod

Unter SIDS versteht man, wenn ein Kind, welches man bei bester Gesundheit wähnt, plötzlich und unerwartet stirbt und alle anderen Todesursachen ausgeschlossen sind. Gänzlich andere Todesursachen ausschließen kann man nur durch eine Obduktion und entsprechende feingewebliche Untersuchungen, Hirnabstriche, Untersuchung der Liquorflüssigkeit usw.

Die Frage ist, wie kann man ein Kind, welches in zeitlicher Nähe zu Schutzimpfungen verstorben ist, als bei bester Gesundheit befindlich bezeichnen? Eine Schutzimpfung soll ja die Krankheit, gegen die sie angeblich schützen soll, vereinfacht ausgedrückt, in milderer Form künstlich nachahmen, damit der Körper Antikörper bilden kann. Dies bedeutet; ein frisch geimpftes Kind ist nicht gesund, sondern nach einer Fünffachimpfung macht ein Kind mehr oder weniger unbemerkt bis zu 5 verschiedene Infektionskrankheiten durch. Viele Kinder haben dazu auch schwerste Impfnebenwirkungen und sind somit durch mehrere Krankheiten befallen.

Wie kann man die Diagnose SIDS stellen, wenn keine Obduktion erfolgt ist?

Ich hatte einmal, während der Zeit meiner Unterschriftensammlung für meinen Petitionsantrag Kontakt mit einem Kinderarzt, welcher mir erzählte, daß er in seiner eigenen Praxis 3 SIDS-Fälle hatte, welche ganz eindeutig aussahen. Und zwar sowohl vom Gesundheitszustand der Kinder vor ihrem Tod, wie auch von der Auffindesituation der toten Kinder. Alle drei Kinder wurden obduziert und dabei stellte sich dann heraus, dass zwei Kinder eine nicht erkannte schwere Pneumonie und das dritte Kind eine nicht erkannte Leukämie hatten.

Wäre bei diesen Kindern keine Obduktion erfolgt, schon wäre die SIDS-Statistik um drei Fälle höher gewesen. Ohne Obduktion lassen sich auch sehr gut, und dies kommt oft vor, Gewaltverbrechen, ärztliche Kunstfehler und Impfschänderei unter dem Deckmantel SIDS vertuschen.

Deshalb sollte kein Kind, welches in zeitlicher Nähe zu Impfungen verstorben ist, als SIDS-Fall klassifiziert werden, dies ist nämlich eindeutig eine Missklassifikation, es sei denn, man unterteilt den Begriff SIDS in Zukunft in 2 Gruppen:

1. SIDS a
Sudden Infant Death Syndrom, der plötzliche Kindstod.

2. SIDS b
Sudden Immunisation Death Syndrom, der plötzliche Impftod

Gefährliche Pertussisimpfung

Die Impfung, die neben der Pockenimpfung die meisten Impfschäden bisher verursacht hat ist die Pertussisimpfung (Keuchhusten). Im Beipackzettel der Pertussisimpfung ist, unter anderen, eine seltene Nebenwirkung aufgeführt welche zum Tode führen kann. Besonders gefährdet sind die Säuglinge im ersten Lebensjahr. Auch durch jede andere Impfung kann man schweren Schaden nehmen, sogar sterben.

Den Forschern und den Kinderärzten ist es bekannt, daß gerade bei Säuglingen die Keuchhustenerkrankung einen untypischen Verlauf nimmt. Es fehlen oft die sonst typischen Staccatohustenanfälle, dafür bekommt das Kind mehr oder weniger lange Apnoen (Atemstillstand), in der Regel in der Nacht, wenn das Kind liegt und sich aus eigener Kraft noch nicht alleine aufsetzen kann. Impft man in einen solchen nicht erkannten oder in einen inkubierten Keuchhusten hinein, so hat dies für das Kind fatale Folgen. Die Firma Pasteur Merieux hat nicht umsonst auf ihrem Beipackzettel, wie auch in der Fachinformation für Ärzte und Apotheker, bei den seltenen Nebenwirkungen ihrer Dreifachimpfung DPT (Diphtherie - Pertus-sis - Tetanus), „aufsteigende Lähmungen bis hin zur Atemlähmung" aufgeführt. Wenn man diese Impfkomplikationen und noch evtl. Atemaussetzer durch einen vorhandenen mild verlaufenden Keuchhusten addiert, kann das Kind einen kompletten Atemstillstand erleiden und sterben. Dies sieht dann so aus, als sei das Kind an SIDS verstorben, in Wirklichkeit ist der Tod als Folge der Impfung eingetreten.

Scheibner Monitor

Die in Australien lebende Ärztin und Wissenschaftlerin Viera Scheibner, welche auch als Gerichtssachverständige in Australien und USA zugelassen ist, hat in ihrem Buch „VACCINATION" Forschungsarbeiten aus aller Welt, und aus einem Zeitraum von 100 Jahren ausgewertet, und ein großes Kapitel den Schutzimpfungen im Zusammenhang mit SIDS gewidmet.

Auch sie kommt zu dem Ergebnis, daß jährlich weltweit Zehntausende von Kindern auf diese Weise ihr Leben lassen müssen.

Sie hat nun zusammen mit einem befreundeten Wissenschaftler einen computergesteuerten Atemmonitor entwickelt, welcher die genauen Atemfrequenzen der Säuglinge aufzeichnen kann. Bei ihren Versuchen haben die beiden Forscher Kinder über mehrere Tage, bevor sie geimpft wurden, an den Monitor angeschlossen um festzuhalten, daß die Babys eine ganz normale Atemtätigkeit hatten. Ab dem Impftag, den sie als Tag Null bezeichneten, waren plötzlich längere Atemaus setzer zu sehen, wohl bemerkt, noch am selben Tag, an welchem die Impfungen vorgenommen wurden. In ihrem Buch sind mehrere solcher Aufzeichnungen zu sehen und man kann darauf deutlich erkennen, dass bei fast allen Testkindem die Apnoentage (Atemstillstand) deckungsgleich waren, an welchen die Atempausen besonders lang anhielten. Manche Kinder wurden bis zu ihrem Tod mit dem Gerät überwacht.

Frau Scheibner hat diesen Monitor den Krankenhäusern und den Gesundheitsbehörden angeboten, aber er wurde nie in Serie gebaut und in Anwendung gebracht. Warum nicht? Vermutlich deshalb, weil dies der Beweis gewesen wäre, daß Schutzimpfungen Schuld sind am Tod vieler kleiner Kinder und dies kann und darf nicht sein.

SIDS nach Impfung, ein Zufall?

Es klingt dann ziemlich hohnvoll, wenn man in einer Studie von Griffin und Mitarbeitern aus Tennessee liest, daß es nach Impfungen ein 7,3-faches Ansteigen von SIDS gibt, dies aber rein „zufällig" sei.

Auch bei uns wird dieser Satz immer wieder gebraucht. Alle Ämter, Behörden und Pharmahersteller benutzen ihn. Wen auch immer man anspricht, man bekommt diesen stupiden Satz zur Antwort.

Dabei kann es wirklich kein zufälliges Zusammentreffen sein, denn: In Deutschland werden die Erstimpfungen normalerweise im 3. Lebensmonat vorgenommen, gleichzeitig ist dies die Zeit, in welcher in Deutschland SIDS am Häufigsten auftritt. In der Schweiz und in den USA kommt SIDS im 2. Lebensmonat am Häufigsten vor, weil ein Monat früher geimpft wird.

In Japan hatte man dieses Problem erkannt und man hat für einen längeren Zeitraum die Erstimpfungen auf das 2. Lebensjahr verschoben, mit dem Ergebnis, daß die SIDS-Rate rapide sank.

Kann man diese Zahlen wirklich nur als Zufall deuten?? Eigentlich müsste es heissen: Der Höhepunkt der SIDS-Rate ist in Deutschland im ca. 3. Lebensmonat der Kinder, weil zu diesem Zeitpunkt die ersten Schutzimpfungen vorgenommen werden. Leider scheint es nämlich so, daß von den maßgeblichen Stellen aus, - und damit meine ich die Pharmaindustrie, die Impfärzte, STIKO, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das Bundesgesundheitsministerium, und auch die Forschung überhaupt, - kein Interesse daran besteht, daß ein kausaler Zusammenhang zwischen Impfungen und den plötzlichen Todesfällen, ich vermeide jetzt hier ganz bewußt die Worte SIDS oder pl. Kindstod, bekannt wird. Es würden viele Firmen, Institutionen und Forschergruppen nicht mehr so viel Geld verdienen, würde man die Karten offen auf den Tisch legen.

Davon sind wir noch sehr weit weg, im Gegenteil, die Bevölkerung wird auf das Schlimmste belogen. Das PEI, - dieses Amt hat die Oberaufsicht für Impfstoffe und Sera, - hat im Jahr 1993 Zahlen über unerwünschte Nebenwirkungen veröffentlicht. In dieser Tabelle sind 53 SIDS-Fälle und 42 andere Todesfälle vermerkt. Auf meine Anfrage beim selben Institut erhielt ich die Auskunft, daß im Jahr 1993 4 SIDS-Fälle in zeitlicher Nähe zu Impfungen gemeldet wurden. Nun stellt sich mir natürlich die Frage, wo sind die restlichen 49 Fälle geblieben?

Unwissende Ärzte

Die Impfärzte wissen teilweise nicht, was sie tun, wenn sie eine Impfspritze setzen. In den meisten Ländern - z.B. Deutschland, Schweiz, Österreich, etc. -gibt es keinen Pflichtimpfkurs während des Medizinstudiums mehr und selbst bei der Ausbildung zum Facharzt, beispielweise zum Kinderarzt, welche in der Regel die Impfärzte unserer Kinder sind, wird das Thema „Impfen" nur am Rande gestreift. Die Kinderärzte erhalten entsprechende Informationen nur von Phar-mareferenten, bzw. Vertretern, welche eifrig an ihre Praxistüren klopfen. Es wird fleißig geimpft, nach „Empfehlungsplan" der Ständigen Impfkommission, selten nach Wunsch der Eltern, denn die werden mit psychologisch geschickt eingeworfenen Sätzen freiwillig zur Impfung gezwungen, ihre Kinder gegen Alles impfen zu lassen. Wenn ich deshalb sagte, ich kann die Ärzte nur ein wenig verstehen, dann deshalb, weil wenn ich als medizinischer Laie mich mit der Materie vertraut machen kann, dann müßte sich ein Mediziner doch erst recht über das Für und Wider vertraut machen können. Nicht nur für das Für, er hat ja schließlich das Leben und die Gesundheit von vielen kleinen wehrlosen Kindern in der Hand.

Die Unwahrheiten

Das frühere Mitglied der STIKO, Prof. Dr. Wolf gang Ehrengut, - nach seinen eigenen Aussagen auch noch heute mit über 80 Lebensjahren ein begeisterter Impfer, - hatte die Gefährlichkeit der Keuchhustenimpfung erkannt, es waren einfach zu viele schwere Impfschäden vorgekommen.

Er hat als Konsequenz daraus die bundesweite Impfempfehlung für die Keuchhustenimpfung im Jahr 1976 zurückgezogen.

Das Bundesseuchengesetz, welches in Deutschland für die Impfschäden zuständig ist, schreibt vor, daß bei einem eingetretenen Impfschaden eine Haftung durch den Staat nur dann möglich ist, wenn die Impfung öffentlich empfohlen ist. Also haben die Impfärzte den Eltern die Keuchhustenimpfung fortan nicht mehr angeraten und nur geimpft, wenn die Eltern dies, auf die eigene Gefahr, unbedingt haben wollten. Gleichzeitig haben die Behringwerke, welche in Deutschland den Keuchhustenimpfstoff herstellten, ohne dies den Kinderärzten zur Kenntnis zu geben, in ihrem Impfstoff eine Keimzahlverringerung von 25 % vorgenommen. Während dieser Zeit hat es logischerweise nur ganz wenige und wesentlich undramatischere Keuchhustenimpfschäden gegeben.

Dies hat Herr Prof. Stehr, Universität Erlangen zum Anlaß genommen, eine Forschungsarbeit zu schreiben, mit welcher er beweist, daß es keine Impfschäden nach Keuchhustenimpfungen gibt. Gekonnt gewählter Zeitpunkt, sind doch nur ganz wenige Kinder geimpft worden. Er hat aufgrund dieser Forschungsarbeit im Jahr 1992, als Herr Prof. Ehrengut aus der STIKO ausschied und Herr Prof. Stehr nachrückte, die Keuchhustenimpfung wieder empfohlen.

Auf eine Anfrage von mir, ob er einen Forschungsauftrag hatte, und wenn ja, von wem, habe ich (wie wäre es anders zu erwarten gewesen), keine Antwort erhalten.

Im Jahr 1997 war ein Keuchhusten-Symposium in Rom, bei welchem die Ergebnisse von Keuchhustenversuchen verschiedener Länder vorgestellt wurden. Mit dabei waren Deutschland, - wieder unter Leitung von Herrn Prof. Stehr, - Italien, Schweden und der Senegal. Die Kinder wurden in 3 Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhielt DPT, eine Gruppe DPaT und die 3. Gruppe erhielt ein „Placebo", was in diesem Fall nicht Wasser oder Traubenzuckerlösung war, sondern DT, man hat lediglich die Keuchhustenkomponente weggelassen. In allen 3 Gruppen gab es tote Kinder. Und ausgerechnet Herr Prof. Stehr, welcher die Meinung vertreten hatte, es gäbe keine Impfschäden nach Keuchhustenimpfungen, hat einräumen müssen, daß z.B. das schrille unstillbare Schreien innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung eine Kontraindikation für weitere Keuchhustenimpfungen sei. Es sollte bei weiteren Impfungen nur noch DT geimpft werden. Dies, obwohl er Jahre zuvor die Keuchhustenimpfung als völlig unbedenklich eingestuft hatte.

Mogelstudien

Gemäß der letzten verfügbaren Daten des Bundesamtes für Statistik, von 1990 bis 1996, gab es im Durchschnitt 1.23 SIDS-Todesfälle pro 1000 Lebendgeborene.

In den Medien war von bis zu 5 Toten pro 1000 zu lesen. Wenn wir nun bei 1-2 Fällen bleiben und der Einfachheit halber 1,5 zur Grundlage machen, und an die Studie von Herr Prof. Stehr mit 10'272 Probanden interpolieren, hätte es während der Studienzeitspanne statistisch ca. 15 SIDS-Todesfälle geben müssen. Es ist jedoch nur 1 SIDS-Fall vermerkt. Wie kann dies nun zustande kommen? Die Impfbefürworter würden jetzt antworten, daß die Impfungen eben vor SIDS schützen, und ihn nicht auslösen können.

Die Wahrheit sieht anders aus. Ich habe die Unterlagen über den Versuch mit einem Sechsfachimpfstoff der Firma Pas-teur Merieux vorliegen. Diese sind für die Eltern bestimmt, die an dieser Studie teilnehmen und beschreiben, wie der Versuch abläuft. Daraus geht hervor, daß die Eltern während der Studie mehrmals dem Arzt berichten müssen, ob es Komplikationen gibt. Die Eltern müssen von sich aus berichten, nicht der Impfarzt oder der Pharmahersteller fragen nach. Damit ist bereits im Studiendesign ein passives Meldesystem festgelegt. Deshalb fallen sowohl Todesfälle, wie auch schwere Impfschäden durch das Raster.

Wenn ein Kind stirbt, so ist dies eine derart schlimme Angelegenheit für die Eltern, daß sie andere Sorgen haben, als den Studienbetreuer zu benachrichtigen. Zumal die Eltern wahrscheinlich gar nicht auf die Idee kommen, daß der Tod ihres Kindes etwas mit der Impfstoffstudie zu tun hat. Daß man an einer Impfung sterben kann, steht nicht in den Informationsblättern.

Grundsätzlich müßte bereits im Studiendesign ein aktives Meldesystem festgelegt werden. Wenn von einem Kind nach einer bestimmten Zeit nichts mehr gehört wird, sollte zwingend nachgefragt werden. Nur so können Todesfälle und schwere Impfschäden wirklich erfaßt werden. Wenn nun in der Studie des Herrn Prof. Stehr nur l Kind gestorben ist, anstelle von statistisch 15, so sind dies keine relevanten Aussagen. Wenn ihm also statistische 14 Todesfälle durch das Raster fallen, so können dies auch 50 oder 100 oder 200 sein. So wird die Forschung absichtlich „angepasst", zu Lasten unserer Kinder und zu Gunsten kommerzieller Ziele.

Es ist erschreckend, wie durch die Mehrfachimpfungen mit unseren Kindern experimentiert wird. Man mixt Viren, Bakterien und Toxine mit einer Trägerflüssigkeit und verimpft dies.

Die Trägerflüssigkeit der Impfstoffe ist keineswegs nur Wasser. Darin findet man toxische Substanzen wie Formaldehyd, Äther, Aluminiumverbindungen, Antibiotika, Natriumsalze und die für den Menschen artfremden Eiweiße.

Dies bedarf keiner größeren Prüfung. Der Pharmahersteller muß laut Auskunft des PEI eine kleine Studie von ca. 400 bis 1000 Probanden erstellen, und wenn die nicht, - zynisch ausgedrückt, - reihenweise tot unifallen, wird der Impfstoff zugelassen. Was die Inhaltsstoffe für Wechselwirkungen, in Spätfolge, anrichten wird nicht untersucht.

Das Bundesforschungsministerium hat vor Jahren eine Studie zur Erforschung des plötzlichen Kindstodes in Auftrag gegeben. Für diese wurden DM 7.3 Millionen zur Verfügung gestellt. Ich habe daraufhin das Ministerium angeschrieben und darum gebeten, man möge auch die Schutzimpfungen mit in dieses Programm aufnehmen. Der Leiter der Studie, Prof. Brinkmann, von der Universität Münster bestätigte mir, nach längerem Schriftwechsel, daß die Schutzimpfungen mit in das Forschungsprogramm aufgenommen werden.

Gleichzeitig unterstützte er damals meinen Petitionsantrag zur Meldepflicht für SIDS. Dies tat er nicht uneigennützig, er hätte, wäre dieser Antrag genehmigt worden, erstmals gesichertes Zahlenmaterial gehabt. Ist er doch bis anhin immer nur auf Zufallsmeldungen angewiesen gewesen.

Ich habe den berechtigten Verdacht, daß wir auch hier niemals die „wahre Wahrheit" erfahren werden. Im November 1999 war ich bei einem Vortrag dieser Forschergruppe in der Universitätsklinik Heidelberg. Veranstalter war die Rechtsmedizin und gedacht war der Vortrag in der Hauptsache für Polizisten und Ärzte. Auf meine Frage, inwieweit die Schutzimpfungen bei dem Projekt berücksichtigt werden, erhielt ich die Auskunft, daß der behandelnde Kinderarzt einen Fragebogen erhält, auf welchem er ankreuzen kann, ob - und wenn ja gegen was - das verstorbene Kind geimpft worden war. Besondere histologische oder feingewebliche Untersuchungen bei einer evtl. Obduktion werden nicht vorgenommen.

Ich kann mich des Gefühles nicht erwehren, daß mit dieser Studie nur in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit veranstaltet werden soll, damit die Bevölkerung den Eindruck erhält, daß hier ja etwas getan wird.

Sicher ist jedoch, daß wenn Herr Prof. Brinkmann einmal bei Studienende seine Zusammenfassung macht, diese im Endergebnis nicht stimmen wird. Prof. Brinkmann brauchte die Zahlen aller verstorbenen Babys und von allen Obduktionsergebnisse. Beides steht ihm nicht zur Verfügung.

 

 

 

 

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