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Letzte Änderung der Webseite: 12. Juli 2002

 

Achtung: Diese Aktion wurde am 31. Dez. 2005 beendet !

 

Die 12 Murrhardter Forderungen
Erstmals am 9. Juli 2002 - durch Eltern aus Murrhardt - deutschen Gesundheitsbehörden übergeben

Ob Impfen oder nicht Impfen - die Verantwortung für die Folgen unserer Entscheidung trägt letzlich niemand anderes als wir Eltern. Angesichts dieser Verantwortung können wir schulmedizinischen Impfungen solange nicht zustimmen, wie uns nicht eindeutig nachgewiesen wurde, daß der Nutzen die Risiken des Impfens deutlich übersteigt. Wir erwarten deshalb von den zuständigen Gremien unseres Gesundheitssystems, daß unsere Fragen und Bedenken als Eltern endlich ernst genommen werden und fordern hiermit:

1.
Die öffentliche Benennung von wissenschaftlichen Publikationen als Beweis für die schulmedizinische Ansicht, daß es Mikroben gibt, die ursächlich Krankheiten auslösen. *
    
2.
Die öffentliche Benennung von wissenschaftlichen Publikationen als Beweis für die schulmedizinische Ansicht, daß die Antikörper- bzw. Titertests eine zuverlässige Aussage über den Infektions- bzw. Immunitätsstatus ermöglichen.*
    
3.
Die öffentliche Benennung von wissenschaftlichen Publikationen als Beweis für eine tatsächliche Wirksamkeit von Impfstoffen - also die Vermeidung von Krankheiten.*
    
4.
Die öffentliche Benennung von wissenschaftlichen Publikationen als Beweis für die Unbedenklichkeit von Impfstoffen und ihren zum Teil hochgiftigen Zusatzstoffen.*
    
5.
Daß einem Arzt der zeitliche Aufwand für eine neutrale Nutzen/Risiken-Beratung auch dann von der Krankenkasse vergütet wird, wenn sich keine (!) Impfung daran anschließt.
    
6.

Die grundsätzliche Erstellung eines Gesundheitsattestes durch den impfenden Arzt - vor (!) der Impfung, um den Nachweis von Impfschäden zu erleichtern bzw. überhaupt erst zu ermöglichen.
    

7.
Den grundsätzlichen Nachweis bei allen angeblich an Infektionskomplikationen gestorbenen Personen (z.B. bei Kinderkrankheiten oder Zeckenbiss), daß keine sonstigen wesentlichen Ursache für die Komplikationen bzw. dem Tod in Frage kommen.
    
8.
Beweislastumkehr bei Impfschäden: Von den Eltern hin zum verantwortlichen Impfstoffhersteller.
    
9.
Die Freiheit für alle Mitarbeiter der Gesundheitsbehörden, sich in der Öffentlichkeit frei, also auch kritisch, über das Impfen zu äußern
    
10.
Unabhängige Forschungen, die belegen, daß der allgemeine Gesundheitszustand geimpfter Kinder tatsächlich besser ist als der von ungeimpften Kindern
    
11.
Daß das Informationsrecht der Eltern über Herkunft von Inhaltsstoffen und ihre genauen Bestandteile höher bewertet wird als das Betriebsgeheimnis der Hersteller.
    
12.
Die grundsätzliche Erfassung des Impfstatus bei allen (!) Infektionsmeldungen an die Behörden
    
*eigentlich eine Selbstverständlichkeit - und doch wurde es uns Eltern bisher verweigert, siehe auch www.klein-klein-aktion.de,

gez.: 12 Erstunterzeichner am 9. Juli 2002 in Murrhardt (Baden-Württemberg)

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