Pressespiegel |
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#1
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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: R.D. Gesendet: Donnerstag, 29. September 2005 08:21 An: Hans Tolzin Betreff: Re: impf-report Newsletter - Bericht in der Zeit über Grippeimpfung Guten Tag. In der Wochenzeitung DIE Zeit vom heutigen Donnerstag ist ein Bericht über Grippeimpfungen zu lesen (auch online - zeit.de). Darin steht etwas von 20.000 Todesfällen im letzen Jahr und 18 Mio Grippegeimpften. Können Sie diese Zahlen bestätigen? Als informierter Impfkritiker weiß ich, dass man die Zahl von 20.000 Toten (noch dazu wenn Sie vom RobertKoch -Institut verbreitet wird) nicht undiferenziert betrachten kann. Viele der Gestorbenen gehörten zu den Risikogruppen und es ist fraglich ob tatsächlich die Grippe die wirkliche Todesursache war. Gibt es Zahlen wieviele der Opfer geimpft waren ? Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören. Freundliche Grüße |
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#2
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Hallo,
ja, das ist eine berechtigte Frage. Erinnern Sie sich? Während des ganzen letzen Winters war von dieser tödlichen Grippeepidemie nichts zu lesen gewesen. Im Gegenteil, die ersten Grippemeldungen setzten sogar sehr spät und sehr spärlich ein und im Herbst war jeder einzelne gemeldete Grippefall ein neues Fähnchen im Feldzugs-Sandkasten der Grippe-Strategen. Das RKI zieht ganz großzügig die Toten der warmen Jahreszeiten von den Toten der warmen Jahreszeiten ab und behauptet dann, die Differenz ginge auf Kosten der Influenzaviren. Die tatsächlich gemeldeten und erfassten laborbestätigten Influenzatodesfälle finden Sie beim statistischen Bundesamt in Wiesbaden. Da sind es nur wenige Handvoll, wenn überhaupt. Und bedenken Sie: Bei 32.000 Krankenhauseinweisungen wegen Virusgrippe gab es angeblich bis zu 20.000 Totesfälle. Ich sehe ja unser Krankenhaussystem wirklich sehr kritisch und ausser im akuten Notfall sieht mich kein Krankenhaus von innen, aber diese Zahlen sagen ja aus, dass ganze zwei Drittel aller in der Regel ja im Krankenhaus gelandeten Influenzafälle trotz der Behandlung mit den ach so tollen Neuraminidasehemmern verstarben... Ich spare mir weitere Kommentare, lassen Sie sich das mal auf der Zunge zergehen. Ich vermute, dass diese neuerliche Aufwärmung des Märchens einer Epidemie von bis zu 20.000 Todesfällen politische Gründe hat. Die Behörden haben den Impfstoffherstellern versprochen, den Absatz an Grippeimpfstoffen zu erhöhen, so dass es die Hersteller leichter haben ihre Kapazitäten hochzufahren, um auf das angekündigte Supervirus vorbereitet zu sein. Und um die Durchimpfungsraten erhöhen zu können, muss man halt der Bevölkerung mehr Angst einjagen - und überspannt dann irgenwann mal den Bogen. Der Zeitpunkt ist jetzt offensichtlich erreicht. Weitere Infos finden Sie unter: www.impfkritik.de/grippe . |
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#3
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> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: Info [mailto:info@rki.de] > Gesendet: Freitag, 7. November 2003 14:48 > An: Hans Tolzin > Betreff: AW: 2003-09-22 RKI-Pressemitteilung: Bald an die > Grippe-Schutzimpfung denken - Impfinitiative bei medizinischem Personal > trägt erste Früchte > > > Sehr geehrter Herr Tolzin, > vielen Dank für Ihre Nachfrage. Bitte entschuldigen Sie die späte Antwort. > Die Berechung der influenzabedingten Übersterblichkeit beruht > prinzipiell auf einem Rechenverfahren, das international > angewandt wird und für diese Abschätzungen üblich ist (Literatur > z.B. Choi K, Thacker S.B. "An evaluation of influenza mortality > surveillance, 1962-1979; American Journal of Epidemiology > 1981;113(3):215-26). Dabei wird die Mortalität die in Monaten > auftritt, in denen es keine Influenza-Aktivität gab, in einem > mathematischen Modell nachgebildet. Typischerweise liegen hier > saisonale Schwankungen vor, mit einem Hoch im Winter und einem > "Tal" im Sommer. Nun ist aus den uns zugänglichen Daten, momentan > z.B. die Daten der Arbeitsgemeinschaft Influenza und der > angeschlossenen Nationalen Referenzzentren, bekannt, in welchen > Monaten es eine Influenza-Aktivität gegeben hat. Die während > dieser Monate verzeichnete Mortalität wird mit der aufgrund des > mathematischen Modells zu erwartenden Mortalität verglichen. Die > auftretenden Differenzen (Exzess-Mortalität oder > Übersterblichkeit) werden der Influenza zugeschrieben, die dabei > natürlicherweise bestehende Unsicherheit in der Berechnung wird > dabei in den Ergebnissen immer mit angegeben. > Mit freundlichen Grüßen > Im Auftrag > Pressestelle |
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#4
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Die AGI wird von Impfstoffherstellern finanziert und sammelt die Meldungen von besonders motivierten Arztpraxen, die dann in unzulässiger Weise auf die Gesamtbevölkerung hochgerechnet werden. Deutsche Gesundheitsbehörden begeben sich hier also bewusst in die Abhängigkeit von Impfstoffherstellern, deren Interesse die Gewinnmaximierung und nicht unbedingt die Gesundheitsmaximierung ist. Weitere Infos u.a. unter www.impfkritik.de/grippe
Das ganze System macht auf mich den Eindruck, einzig die Förderung des Impfstoffabsatzes zum Ziel zu haben. Mit Förderung der Volksgesundheit hat das wenig zu tun. Wenn - laut offiziellen Behauptungen - die Todesrate bei Influenza steigt statt fällt, sollte man sich mal bewußt machen, dass gerade dies durch die Massenimpfungen verhindert werden sollte... |
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#5
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DPA vom 27. Sept.:
http://www.krankenkassen.de/frameset...p%3Fid%3D41297 |