Letzte Änderung am 3. Juni 2007

[Petition hier online unterzeichnen!]

Öffentliche Petition
an den Deutschen Bundestag
zur sofortigen Aussetzung der Impfempfehlung bei Masern

eingereicht von Hans U. P. Tolzin, Augsburg, per Email am 27. Juni 2006
Pet.-Nr.: 2-16-15-2126-011055

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) erlassene Impfempfehlung bei Masern ab sofort und so lange auszusetzen, bis durch unabhängige und für die Öffentlichkeit nachvollziehbare Studien nachstehende Fragen geklärt sind:

1. Sind Faktoren bekannt, die darüber (mit)entscheiden, ob und in welchem Ausmaß es bei einer Masernerkrankung zu Komplikationen kommt?

2. Haben die üblicherweise verabreichten Medikamente einen Einfluss auf Krankheitsverlauf und Komplikationen?

3. Weisen naturheilkundlich geführte Arztpraxen eine geringere Komplikationsrate bei Masern als schulmedizinische Praxen? Und wenn ja:

4. Welche alternativmedizinischen Methoden sind am vielversprechendsten?

5. Hat die durchstandene Masernerkrankung einen positiven Effekt auf die gesundheitliche Entwicklung?

6. Von welchen Faktoren hängt es ab, ob sich eine empfängliche Kontaktperson mit Masern ansteckt oder nicht?

7. Sind gegen Masern Geimpfte langfristig gesünder als Ungeimpfte?

8. Wie hoch ist der Wirkungsgrad der Masernimpfung bei einem langfristigen Vergleich zwischen Geimpften und Ungeimpften?

9. Können Geimpfte Masern übertragen?

10. Ist die Zunahme an SSPE-Fällen auf die Einführung der Massenimpfung zurückzuführen?


[Petition hier online unterzeichnen!]

Begründung:

Die Datenlage für eine sachlich begründbare Impfentscheidung bei Masern ist unzureichend: Der Nutzen eines Impfstoffs wird bei der Zulassung nur durch eine Ersatzmessgröße, den Antikörpertiter, bestimmt. Es fehlen Studien, die nachweisen, dass Geimpfte langfristig gesünder sind als Ungeimpfte. Den Bundesbehörden ist zudem nach eigenem Bekunden (Bundesgesundheitsblatt 12/2004) Ausmaß und Schwere der Impfkomplikationen in Deutschland nicht bekannt.

Die Auswertung der kürzlich in NRW stattgefundenen Masern-Epidemie und einiger früherer Epidemien wirft einige grundsätzliche Fragen auf. Je höher die Durchimpfungsrate, so scheint es, desto höher der Anteil der hospitalisierten Masernpatienten. Die Hospitalisierungsraten von rein schulmedizinisch orientierten Praxen weisen regelmäßig ein Mehrfaches der Raten naturheilkundlich orientierter Praxen auf. Vor der Impfära kamen Masern bei Säuglingen und Erwachsenen kaum vor, danach zeigt sich eine deutliche Verschiebung der Krankheit ins Säuglings- und Erwachsenenalter, was mit einem signifikant erhöhten Komplikationsrisiko verbunden ist. Auch die Frage, ob Geimpfte bzw. Immune nicht zumindest zeitweise in der Lage sind, das Masernvirus auszuscheiden, ist nicht sicher geklärt. Ebenso, welchen Einfluss die Massenimpfung auf die Häufigkeit von schweren SSPE-Komplikationen hat. Seit Generationen berichten Eltern und Naturheilkundler, dass mit den Masern z.T. enorme Entwicklungsschübe einhergehen. Darüber hinaus deuten Studien eine geringere Anfälligkeit für verschiedene Krankheiten an, wenn die Masern natürlich durchlebt wurden.

[Petition hier online unterzeichnen!]