Überschüssige Impfdosen dürfen storniert werden - Europarat bestellt WHO ein

Berlin - Das Gros der Deutschen zeigt kein Interesse an einer Impfung gegen die Schweinegrippe. Sechs bis zehn Prozent der Bundesbürger sind bisher geimpft, weitaus weniger als erwartet. Die Gesundheitsminister der Länder haben deshalb gestern mit dem Pharmahersteller Glaxo-Smith-Kline verhandelt und erreicht, dass sie weniger Impfstoff abnehmen müssen, als ursprünglich geordert. "Wir haben vom Pharmakonzern Signale der Kulanz erhalten, einen größeren Teil der überschüssigen Impfstofflieferungen zu stornieren", sagte Niedersachsens Gesundheitsministerin Mechthild Ross-Luttmann (CDU), nach dem Treffen.
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Das Problem zu viel georderter Impfdosen haben indes nicht nur die Deutschen. Auch in den USA, Italien oder Frankreich hatten die staatlichen Behörden nicht nur die Gefährlichkeit der Schweinegrippe, sondern auch die Impfbereitschaft der Bevölkerung überschätzt. (...)
- WELT online vom 8. Januar 2010

 

 

 

 

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