AIDS: Die Frau, die es gar nicht geben dürfte

  Griechische TV-Sendung über AIDS
  

(ht) Aus schulmedizinischer Sicht sollte sie längst tot sein - gestorben an AIDS. Die griechische Journalistin Maria Papagiannidou infizierte sich 1985 mit HIV. Ein Todesurteil, an das sie damals glaubte und das sie dazu bewog, über viele Jahre hinweg die üblichen hochgiftigen  Therapien über sich ergehen zu lassen. Bis sie schließlich in Kontakt mit alternativen Sichtweisen zu HIV und AIDS kam und sämtliche schulmedizinischen Therapien absetzte. Heute ist sie vollkommen gesund, glücklich verheiratet und wünscht sich ein Kind. Doch den auch in Griechenland geltenden Richtlinien entsprechend müßte dieses Kind, sollte es geboren werden, über Wochen "vorsorglich" mit AIDS-Medikamenten vergiftet werden.

In einer Live-Sendung des 19. Mai 2009 im griechischen Fernsehen spricht Maria Papagiannidou über die fehlenden Beweise im Zusammenhang mit der AIDS-Diagnose und der Aussagekraft der Labortests. - hier ansehen

 

 

 

 

 

 

 

 


schrieb am 26.01.2010 um 09:16:07

...und es gibt viele solcher Fälle:
http://wearelivingproof.org/
oder google-search nach z.B. Karri Stokely, Lindsay Nagel, John Robert Hankins etc.
Einen guten Einstieg gibt auch diese Broschüre:
http://theaidstrap.com/

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