Todesfälle nach Impfungen
Über viele Jahre hinweg waren die gemeldeten Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit vorausgegangenen Impfungen eines der größten Geheimnisse der zuständigen Bundesgesundheitsbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI).
Gezwungen durch das seit dem 1. Jan. 2006 geltende Informationsfreiheitsgesetz, hat das Robert-Koch-Institut kürzlich erstmals die Meldedaten von Impfkomplikationen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) für die Jahre 2001 bis 2005 freigegeben. Unter den Meldungen befanden sich insgesamt 43 Todesfälle. Berücksichtigt man vorsichtigste offizielle Schätzungen der Melde-Dunkelziffer, kommt man in Deutschland auf mindestens 500 Todesfälle jährlich.
Jeder einzelne Fall, bei dem das PEI nicht eindeutig belegen kann, dass die Impfung keine Rolle beim Tod der Betroffenen gespielt hat, ist ein Toter zu viel und wiegt damit sämtliche angeblichen oder tatsächlichen Vorteile der Impfungen auf - zumal sich die Bundesbehörden mit Händen und Füßen dagegen wehren, real existierende effektive Alternativen der Prävention einzusetzen.
Wir fordern das PEI auf, die Untersuchungsergebnisse der 43 Todesfälle lückenlos offenzulegen!

