Neujahrsbotschaft 2010 von Hans U. P. Tolzin

zuletzt leicht überarbeitet am 2. Januar 2010    Download als PDF-Datei (6 Seiten)   

Liebe Besucher der Webseiten www.impfkritik.de und www.impf-report.de ,
liebe Leser des impf-report Newsletters und der gleichnamigen Zeitschrift ,

es ist weltweit bei Bundeskanzlern und Präsidenten Sitte, zu Beginn des Jahres eine Neujahrsbotschaft an das Volk zu richten. Ich bin zwar kein Bundeskanzler, kein Bundespräsident oder sonst eine hochgestellte Persönlichkeit, sondern nur der "selbsternannte" Freie Journalist Hans U. P. Tolzin und die Gemeinde derer, die es interessiert, was ich im Laufe eines Jahres so von mir gebe, ist vergleichsweise klein. Dennoch möchte ich an alle, die mir ihr Auge oder ein Ohr schenken wollen, hiermit meine ganz persönliche Neujahrsbotschaft richten und einige Gedanken, die mich in den letzten Monaten bewegt haben, mit ihnen teilen.

Die Schweinegrippe und die Folgen

DAS Ereignis des Jahres 2009 war natürlich die sogenannte "Schweinegrippe", eine erfundene Pandemie, verursacht durch ein erfundenes Virus. Meiner persönlichen Schätzung zufolge hat die Pandemie-Panikmache bestimmten Konzernen weltweit bis zu 100 Milliarden zusätzlichen Umsatz beschert: Impfstoffe, antivirale Medikamente, Labortests und diverse andere kostenträchtige Kleinigkeiten, die man bei einer Pandemie so braucht. Pandemien bringen skrupellosen Kapital-Anlegern inzwischen mehr Gewinne als selbst Kriege. So ist die Schweinegrippe meiner Ansicht nach auch die erste Pandemie, die von Anfang an bewusst inszeniert wurde. Während die Virenstrategen dieser Welt bei SARS und der Vogelgrippe auf nicht vorhersehbare Umstände reagierten und das - aus ihrer Sicht - Beste daraus machten, ist die Schweinegrippe ein Meisterstück der Planung und Umsetzung gewesen. Mag SARS das Lehrstück und die Vogelgrippe das Gesellenstück gewesen sein, so war die Schweinegrippe sicherlich ein wahres Meisterstück.

Sie dürfen das ruhig für die persönliche Verschwörungstheorie des Hans Tolzin halten, aber ich finde, dass die Zufälle zu gehäuft und in zu kurzer Zeit aufgetreten sind, um noch Zufälle zu sein. Wie ich zu dieser Ansicht gekommen bin? Lesen Sie die entsprechenden Ausgaben des impf-report und/oder  sehen Sie sich meinen Vortrag vom 1. Oktober 2009 an (kostenlos auf youtube oder auf DVD) und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Immerhin winkten weltweit gigantische zusätzliche Umsätze für einen bestimmten Industriezweig, da wäre es doch aus Sicht der betreffenden Konzernführungen geradezu verantwortungslos, dieses Geschäftspotential nicht auszuschöpfen!

Doch die Schweinegrippe ist natürlich nur der vorläufige Höhepunkt einer zweihundertjährigen Tradition der Impf-Geschäftemacherei durch Panikmache und Erzeugung von Angst. In Wahrheit sind solche Traditionen natürlich so alt wie die Menschheit selbst, aber die Massenimpfungen im modernen Sinne begannen mit Napoleon Bonaparte im Jahre 1803, der zunächst in Krankenhäusern, dann seine Soldaten und später auch das französische Volk zwangsweise gegen Pocken impfen ließ.Und doch: Trotz all der Anstrengungen, der weltweiten Mobilisierung von Regierungen, Parlamenten, Medien und Adepten der Virologie, haben sich in Deutschland bisher nur etwa 5 % der Bevölkerung gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Und das, obwohl - bei Impfung mit nur einer Impfdosis - genügend Impfstoffe vorhanden wären, um die deutsche Bevölkerung zu mehr als Zweidrittel durchzuimpfen.

Die geringe Impfrate hat allerdings nichts damit zu tun, dass die Menschen in Deutschland die Manipulation durch Behörden, Institute und Medien besser durchschauen, sondern vielmehr damit, dass es die Virenstrategen es diesmal wirklich übertrieben haben. Was man nach der öffentlichen Empfehlung der Windpockenimpfung erstmals zart erahnen konnte und nach Einführung der HPV-Impfung schon deutlicher wurde, wird nun für (fast) alle offensichtlich: Das nämlich hier etwas nicht stimmt. Die Folge: In der Bevölkerung besteht ein zunehmendes Unbehagen gegenüber den Behauptungen von tödlichen Krankheiten und den Impfungen als dem einzigen Erlösungsweg. Dieses Unbehagen wieder zu beseitigen, wird den Marketingabteilungen der Pharmakonzerne, zu deren Außenstellen in den Augen vieler Impfkritiker auch bestimmte Bundesbehörden wie das Robert-Koch-Institut (RKI) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gehören, nicht leicht fallen.

Zumal auch deshalb nicht, weil die Gier der Pandemie-Gewinnler nach noch mehr Gewinnen - wie bei jedem Suchtkranken - unstillbar ist und nach dem nächsten noch größeren Kick, nach noch mehr und noch größeren Gewinnen schreit. So ist es also unvermeidlich, dass spätestens in drei Jahren die nächste angebliche Pandemie über uns hereinbricht, wahrscheinlich sogar schon früher. Alternativ wäre es denkbar, dass man versuchen wird, neben der jährlichen Winterinfluenzaimpfung auch eine jährliche Sommerinfluenzaimpfung gegen das jährlich neu zu "entdeckende" Pandemievirus zu etablieren. Lassen wir uns überraschen.

Doch zunächst haben die Hersteller von Grippeimpfstoffen ganz andere Probleme: Wenn sie nicht schnellstens dafür sorgen, dass die Schweinegrippe-Kampagne wieder heruntergefahren wird, dann werden sie auf ihren normalen saisonalen Grippeimpfstoffen sitzen bleiben, von denen immerhin etwa 25 bis 30 Millionen Dosen für den deutschen Markt produziert wurden. Das würde den Genuss der bereits erzielten Gewinne natürlich empfindlich schmälern. Da den Herstellern nur noch zwei Monate Zeit bleiben - ab März macht eine Grippeimpfung auch aus schulmedizinischer Sicht kaum noch Sinn - ist für die nächsten Tagen und Wochen mit einer massiven Kampagne für die "normale" Grippeimpfung zu rechnen.

Doch angesichts der Umstände wird sich ein Rückgang des Absatzes im Vergleich zum Vorjahr kaum verhindern lassen. Wir sind an einem Wendepunkt angelangt, an dem die bisherigen Gesetzmäßigkeiten des Impfmarktes nicht mehr greifen: Die Manipulation der Massen stößt dort an ihre Grenzen, wo Panikmache nicht mehr das gewünschte Verhalten, sondern Misstrauen bewirkt.

Warum der Verschwörungstheoretiker seine Ohnmacht zelebriert

Mit meiner Ansicht, dass es das angebliche Virus gar nicht gibt, gehöre ich unter den Kritikern der Pandemie-Panikmache und der Massenimpfungen zu einer kleinen Minderheit. Der Rest besteht zum einen aus kritische Stimmen, die der Schulmedizin nahe stehen und die die Risiken einer Influenza-Pandemie und den Nutzen der Impfung nicht grundsätzlich anzweifeln, sondern vielmehr nur ein ungünstiges Risiko-Nutzen-Verhältnis sehen. Diese Kritiker argumentieren weitgehend sachlich, wenn auch unter Ausblendung einiger grundlegender Widersprüche innerhalb der schweinegrippalen Logik.

Darüber hinaus gibt es natürlich zahlreiche Stimmen aus dem Lager der Verschwörungstheoretiker, die das Schweinegrippevirus für einen bewusst in militärischen Labors gezüchteten biologischen Kampfstoff halten, mit dem bestimmte Machtgruppen die Menschheit dezimieren wollen. Des weiteren wird eine Verimpfung von Nano-Chips durch die Impfspritze propagiert und der Zwangsimpfung das Wort geredet.  Von solchem Unsinn distanziere ich mich ausdrücklich. Für Unsinn halte ich es deshalb, weil es aus meiner Sicht keinerlei Fakten gibt, die diese Behauptungen stützen.

Doch die Anziehungskraft solcher Verschwörungstheorien auf zahlreiche Menschen ist, wie der Fall der Jane Bürgermeister zeigte, enorm. Ich rätsle immer noch darüber, welche Bedürfnisse durch solche Schreckensszenarien befriedigt werden, vermute aber, dass wir uns aus dem gleichen Motiv Horrorfilme anschauen oder die BILD-Zeitung lesen. Meine persönliche Hypothese ist, dass der Verschwörungstheoretiker ein Mensch ist, der viele Lügen dieser Welt zwar durchschaut, sich aber - noch -  nicht traut, selbst Verantwortung für eine Veränderung zu übernehmen.

Wenn wir das Bild aus dem bekannten Kino-Kassenschlager MATRIX übernehmen, wonach die ganze Welt im Grunde eine Scheinwelt ist, die uns vorgegaukelt wird, so ist der Verschwörungstheoretiker jemand, der davon ausgeht, dass ihm diese MATRIX von ominösen Mächten quasi von außen aufgedrängt wurde und er im Grunde keine Chance hat, sich daraus aus eigener Kraft zu lösen. Ihm bleibt nur das Jammern und das Warten auf einen aus den Wolken herabschwebenden Erlöser oder einem Außerirdischen an der Spitze einer Flotte von UFO's oder eine andere Art von Messias.

Das Bild der MATRIX, der Scheinwelt, von der die schulmedizinischen Wahrheitsbehauptungen einen nicht unwesentlichen Teil darstellen, finde ich durchaus zutreffend. Doch neben der Sichtweise eines ohnmächtigen Verschwörungstheoretikers gibt es noch eine zweite, nämlich die des spirituellen Menschen, so wie ich ihn verstehe. Diese Sichtweise geht ebenfalls davon aus, dass wir innerhalb einer MATRIX leben, nur mit dem Unterschied, dass uns nicht von außen übergestülpt wurde, sondern unser eigenes Werk ist!
Entsprechend einer solchen spirituellen Sichtweise sind wir selbst es, die diese Welt der Lüge und Halbwahrheiten aufrecht erhalten. Und wir selbst haben es in der Hand, ob die MATRIX wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt oder ob sie den Schein eines unverrückbaren Monuments aufrecht erhalten kann.

Der Fall der Mauer ist ein exzellentes Beispiel. Manchen Experten, insbesondere aus dem Osten geflüchteten Wirtschaftswissenschaftlern, war schon lange klar, dass der Ostblock systembedingt über seinen Verhältnissen lebte und ein Zusammenbruch im Grunde vorprogrammiert war. Dieser kam dann tatsächlich im Jahr 1989. Doch noch ein Jahr zuvor wäre jeder, der es gewagt hätte, den Fall der Berliner Mauer vorherzusagen, als ewiggestriger Traumtänzer belächelt oder beschimpft worden.

Der Fall der Mauer war vorprogrammiert - der Zeitpunkt hing jedoch vom Verhalten des "kleinen Mannes" auf den Straßen Leipzigs ab. Doch viele Verschwörungstheoretiker hatten natürlich sofort eine Hypothese zur Hand, wonach der Fall der Mauer kein Zufall gewesen ist, sondern von langer Hand vorbereitet wurde und nur einen weiteren Schritt zur Unterjochung der Menschheit darstellte. Beweise dafür, dass diese Hypothese stimmt, habe ich jedoch bisher keine gesehen.

Wir sind hier bei einer entscheidenden Frage mit denkbar weitreichenden Konsequenzen: Wenn der Fall der Mauer die Absicht einer "Elite" war, bedeutet dies eine Zementierung unserer Ohmacht. Geschah der Fall der Mauer jedoch TROTZ der Bemühungen der Elite, dann spricht dies für die grundsätzliche Fähigkeit des "kleinen Mannes", den Lauf der Weltgeschichte maßgeblich zu beeinflussen.

Der Verschwörungstheoretiker zelebriert seine Ohnmacht - und die Allmacht der "Elite". Aber was genau treibt den Verschwörungstheoretiker dazu? Zunächst einmal muss man feststellen, dass jeder, der die Welt kritisch zu hinterfragen beginnt, sich in einem  mehrstufigen Prozess befindet. Die erste Stufe, in der sich wohl noch die meisten Menschen aufhalten, ist die Verleugnung von allem, was das eigene geschlossene Weltbild gefährden könnte. Das geht später über in einen Verdrängungsprozess, wenn sich nämlich die konkreten Hinweise mehren, wonach die Welt wohl nicht ganz so ist, wie man bisher glaubte. Die dritte Stufe ist der Zusammenbruch der Scheinwelt. Das geht meist einher mit sich abwechselnden Phasen der Verwirrung, der Orientierungslosigkeit, der Ohnmacht, der Wut und der ohnmächtigen Wut. Dieser Phase kann man kaum überspringen und sie ist somit der Ausgangspunkt für die nächste Phase, in der man die spirituelle Herausforderung in dieser Situation zunächst erkennt und dann annimmt.

Der spirituelle Mensch erkennt, dass er sich auf einer Art Einweihungsweg befindet und dass die Auseinandersetzung mit der MATRIX dazu gehört. Er erkennt, dass er die MATRIX selbst geschaffen hat, dass sie SEIN Werk ist und dass er selbst - gemeinsam mit Anderen - die Macht hat, die MATRIX wieder aufzulösen. Und hier nun liegt der entscheidende Unterschied zwischen dem sehnsüchtig nach Beweisen für seine Machtlosigkeit suchenden Verschwörungstheoretiker und dem spirituellen Menschen: Der spirituelle Mensch ist auf dem Weg, Verantwortung zu übernehmen. Der Verschwörungstheoretiker jedoch scheut - noch - davor zurück.

Er fürchtet sich vor allem vor der Auseinandersetzung mit der Frage der Schuld. Schuld haben immer die anderen: Die Elite, die Insider, die Illuminaten, die Großkapitalisten, die Schwarzmagier. Das scheint mir ein frühkindlich geprägtes Thema zu sein, denn die mit Hilfe der Vernunft leicht nachvollziehbare Gesetzmäßigkeit der Lösung lautet im Grunde: Wer das Problem ist, ist auch die Lösung. Sind die Verschwörer das Problem, dann sind SIE auch die Lösung - ICH habe damit nichts zu tun, allenfalls ein Erlöser, der irgendwann einmal kurzerhand reinen Tisch macht. Einer der wenigen Stellen der Bibel, die ich gut finde, ist die Aufforderung Jesu an die Steinewerfer, dass derjenige, der ohne Schuld sei, den ersten Stein werfen solle.

Die Frage der Schuld ist etwas, was mich gerade gegen Ende 2009 sehr beschäftigt hat. Im Grunde ist es nicht möglich, ohne Schuld durch das Leben zu gehen, ohne andere Menschen, ob willentlich oder unwillentlich zu verletzen. Jedes Mal, wenn wir zu unseren eigenen Bedürfnissen stehen und ihnen Raum vor den Bedürfnissen anderer, insbesondere von Familienangehörigen, einräumen, laden wir ein Stück "Schuld" auf uns. Jedes Mal, wenn wir uns abgrenzen, wenn wir anderen Menschen zeigen, dass sie unsere äußeren oder inneren Grenzen überschritten haben - und sie dadurch in ihren Erwartungen an uns enttäuschen - machen wir uns "schuldig". Jedes Mal, wenn wir einem anderen Menschen klar machen, dass er sein persönliches Glück nicht von uns abhängig machen sollte, machen wir uns "schuldig".

Der spirituelle Mensch dagegen ist bemüht, seine Schuld anzunehmen und dort, wo es in seiner Macht liegt, diese Schuld auch auszugleichen. Der Verschwörungstheoretiker hingegen pflegt die Illusion seiner Unschuld - und sorgt auf diese Weise dafür, dass die Eskalation innerhalb der MATRIX weiter voranschreitet. Verschwörungstheorien und Spiritualität sind diesem Verständnis zufolge miteinander unvereinbar.

Bin ich bereit, den Preis zu zahlen, den es mich kostet?

Die Zerstörung der MATRIX, oder besser ihre Auflösung, setzt voraus, dass wir bereit sind, den Preis zu zahlen, den es uns kostet. Indem wir z. B. von unserer "Unschuld" loslassen. Die MATRIX bestimmt das Kollektive Gewissen, dass "Wissen" darum, was gut und richtig und was böse und falsch ist. Das Kollektive Gewissen definiert auch Schuld und Unschuld.

Beispielsweise ist es aus Sicht des Kollektiven Gewissens "gut", die eigenen Kinder nach STIKO-Empfehlung durchimpfen zu lassen. Treffen wir unsere Impfentscheidung jedoch danach, was unser Persönliches Gewissen uns sagt, und sagt dieses "nicht impfen", müssen wir einen Preis dafür zahlen. Dieser besteht in dem Risiko, von unserer Umgebung ausgegrenzt zu werden. Und das scheint uns meistens als sehr hoher Preis, denn unsere Familie, unsere Sippe, unser Freundeskreis und die gesellschaftlichen Institutionen, mit denen wir zu tun haben, sind wie ein Raster, an dem wir uns orientieren und durch den wir unseren Platz in der Welt definieren.

Diese Ausgrenzung IST zweifelsohne ein sehr hoher Preis. In früheren Zeiten, als der Schutz der Sippe bzw. des Stammes die einzige Überlebensgarantie in einer feindseligen Umwelt waren, war Ausgrenzung gleichbedeutend mit einem Todesurteil. Vielleicht ist dies auch eine der Ursachen, warum es uns auch heute noch so mitnimmt, wenn wir von unseren Beziehungspersonen verstoßen werden.

In der anderen Waagschale liegt allerdings ein ebenfalls nicht ganz unerhebliches Gewicht: Das Risiko der Selbstverleugnung, das Risiko, sich selbst zu verbiegen, wenn wir trotz besseren Wissens einer Mehrheitsmeinung - z.B. bezüglich des Impfens - nachgeben. Wie die Impfentscheidung, so ist die Frage des höheren Preises eine Abwägungsfrage. Das Dilemma ist nicht einfach zu lösen. Das muss aus spiritueller Sicht auch so sein, denn es geht, wie ich meine, um wesentliche Aspekte des Mensch-Seins bzw. des Mensch-Werdens. Es handelt sich um einen Prozess, der Jahre, Jahrzehnte oder gar ein ganzes Leben dauern kann.

Am Anfang dieses Prozesses steht die nahezu bedingungslose Unterwerfung vor dem Kollektiven Gewissen, am Ende des Prozesses ein starkes Vertrauen in die eigene Entscheidungskompetenz, in die eigene Wahrnehmung und die eigene Intuition. Am Ende des Prozesses stehen außerdem Selbstvertrauen, Selbstachtung, Selbstliebe - und unendliche Freiheit.

Rede ich hier etwa dem grenzenlosen Egoismus das Wort? Die Frage ist berechtigt. Meine Antwort: Nein, das, was sich ändern muss, findet auf einer sehr subtilen Ebene statt. In der Zukunft wird das Kollektive Gewissen nicht mehr die bedingungslose Unterwerfung des Persönlichen Gewissens fordern, sondern wird es in einem viel größeren Rahmen respektieren als während der ganzen bisherigen Menschheitsgeschichte.

In der UN-Menschenrechtskonvention und in unserem Grundgesetz - beide gerade mal 60 Jahre alt, wird ist dies bereits vorausgenommen. Hier ist von einem unveräußerlichen Recht auf Leben die Rede, von Gewissensfreiheit, Meinungsfreiheit, Redefreiheit, Freiheit auf körperliche Unversehrtheit.

Doch obwohl uns das Grundgesetz geradezu herausfordert, unserem Persönlichen Gewissen zu folgen und gemeinsam daran zu arbeiten, dem Kollektiven Gewissen einen neuen Stellenwert zu geben, wirken in uns immer noch uralte Muster, die sich dagegen sträuben. Wir sollten uns vielleicht vergegenwärtigen, wie viele Generationen unserer Vorfahren Blut, Schweiß und Tränen vergossen haben, damit wir, Ihre Nachfahren, schließlich über diese Grundrechte und Freiheiten, unser Leben selbst zu gestalten, verfügen. Wenn wir diese Freiheiten nun nicht nutzen, um für unser Verständnis von Wahrheit und dem, was wir für richtig halten, einzutreten, wem könnten wir dafür die "Schuld" geben außer uns selbst?

Die spirituelle Revolution, von der ich hier spreche, liegt nicht in der Zukunft, sondern hat schon längst begonnen. Wir sind mitten drin und die Impfentscheidung ist eine der spirituellen Herausforderungen unserer Zeit. Nun gibt es auch unter den spirituellen Menschen viele, die voller Hoffnung und Sehnen auf das Jahr 2012 schauen. Ich halte das 2012-Brimborium größtenteils für Schnickschnack. Im Grunde wirken hier die gleichen Mechanismen, die Verschwörungstheoretiker davon abhält, Verantwortung zu übernehmen: Es ist auch hier die Sehnsucht am Werke, etwas von außen, irgend eine Instanz oder ein Automatismus möge die Probleme der Welt für uns lösen. Sorry, aber ich glaube nicht, dass das funktioniert.

Unsere Aufgabe für 2010: Die Schaffung eines nährendes Umfeldes


Die Veränderung der Welt beginnt in mir und in meinem Verhältnis zu meiner Umgebung. Je mehr ich zu mir selbst stehe, desto mehr positiven Einfluss habe ich auf die Welt. Und vor jedem Schritt, der in eine neue Richtung weist, steht die Frage: "Bin ich bereit, den Preis zu zahlen, die es mich kostet, zu mir selbst zu stehen?"

Für Eltern vor der Impfentscheidung bedeutet dies: "Bin ich bereit, Unverständnis, vielleicht auch Verärgerung oder Ausgrenzung auf mich zu nehmen, falls ich mich gegen eine oder gar gegen alle Impfungen entscheide?" Je klarer Sie diese Frage mit "ja" beantworten können, desto klarer wird der Prozess der Entscheidungsfindung vor Ihnen erscheinen. Je mehr die Antwort zum "nein" tendiert, desto schwieriger wird die Impfentscheidung, desto größer die Verwirrung und desto länger dauert sie an.

Es ist ratsam, kleine, dafür aber kontinuierliche Schritte zu machen und sich und seine Umgebung nicht zu überfordern. "Missionieren" erzeugt meistens Unverständnis und bringt selten etwas. Von essentieller Bedeutung ist es meiner Ansicht nach, sich eine nährende Umgebung zu schaffen, das heißt, sich mit Menschen zu umgeben, die ähnlich denken und ebenfalls "auf dem Weg" sind, und sich regelmäßig mit ihnen zu treffen und auszutauschen. Wir sind nun mal Beziehungswesen und völlig allein auf uns gestellt fällt uns jeder Schritt hundert Mal schwerer als in Gemeinschaft.

Es gibt in unserer Nähe mehr solcher Menschen und man kann sie leichter finden, als wir ahnen. Ein Aushang im Bioladen oder dem Wartezimmer des Heilpraktikers meines Vertrauens, eine Kleinanzeige, Kontakt zum nächsten Naturheilverein, dem Waldorfkindergarten oder die Waldorfschule können uns dabei helfen, diese Menschen zu finden. Treffen Sie sich zum Beispiel mit gleichgesinnten Eltern alle vier, sechs oder acht Wochen zu einem Elternstammtisch, und tauschen Sie sich zum Thema Kindergesundheit und Impfungen aus. Sie werden sehen, allein das Wissen, nicht allein zu sein, ist sehr unterstützend.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele neue gute und nährende Kontakte zu Menschen, die Sie so akzeptieren, wie Sie sind. Je besser uns allen dies gelingt, desto besser wird das Jahr 2010!

Ihr
Hans U. P. Tolzin
Echterdingen, den 1. Januar 2010


Hans U. P. Tolzin
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Michael P. schrieb am 22.01.2010 um 23:05:15

Per Email erhalten:

Hallo Herr Tolzin,
Dies ist meiner Erste Mail an Sie und da ich gerade umgezogen bin komme ich jetzt erst dazu den Newsletter zu lesen.
Ihre sog. "Neujahrsansprache" ist der absolute Volltreffer, genau dies sind auch meine Gedanken und mein Handeln.
Ihre Mail werde ich einigen weiter leiten die sich in der Grauzone der Verschwörungstheoretiker befinden. Sie haben mir die Arbeit, genau diese
Aspekte in Worte fassen zu müssen, abgenommen.
:) DANKE! :)
Ich kann mich nur wiederholen: 100% Übereinstimmung.
Mit Dank und freundlichen Grüßen
Michael P.

Melanie W. schrieb am 13.01.2010 um 23:33:14

Per Email erhalten:

Lieber Herr Tolzin,
leider komme ich erst heute dazu, Ihnen für den wunderbaren Neujahrsbrief zu danken! (...)
Es ist ein wunderbarer Brief geworden, dem ich voll und ganz zustimmen kann!
Alle Mitglieder meiner Familie (einschließlich meines Mannes!) sind Impfbefürworter und finden es unverantwortlich, dass ich meine beiden Kinder nicht impfen lasse. (...)
Ich habe gleichgesinnte Mütter gefunden, das hilft mir sehr. (...) Missionieren funktioniert nicht, da haben Sie vollkommen Recht. Ich denke, man kann andere Menschen nur zum Nachdenken anregen, wenn man ein entsprechendes Leben vorlebt und dazu steht. Ich binde niemanden auf die Nase, dass ich das Impfen als Unsinn ansehe, aber ich bin gerne bereit, jedem der fragt, meine Sichtweise zu erklären. (...)
Wir schaffen unsere eigene Wirklichkeit, das haben Sie hervorragend dargestellt! Man muss nur den Mut aufbringen, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Vielen lieben Dank für Ihre Arbeit und Ihren Mut!
In desem Sinne wünsche ich Ihnen ein gutes Neues Jahr!
Melanie W.

Zinaida M. schrieb am 13.01.2010 um 23:11:08

Per Email erhalten:

Lieber Herr Tolzin !
Vielen lieben Dank für diese Neujahrsbotschaft! Sie hat mir aus dem Herzen und der Seele gesprochen! Ich stehe nun seit Jahren Impfungen sehr kritisch gegenüber und es ist ein sehr schwerer Weg, so wie Sie es beschreiben.
Aber ich schaffe es inzwischen Schritt für Schritt zu mir selbst zu stehen und ganz allmählich lerne ich Menschen kennen, die so denken wie ich. Danke, dass Sie diese Arbeit machen! Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein schönes und erfolgreiches Jahr 2010!
Herzliche Grüße
Zinaida M.

Helmut S. schrieb am 13.01.2010 um 23:04:46

Per Email erhalten:

Lieber Herr Tolzin,

zweifellos gehöre ich in der Zwischenzeit zu dieser vergleichsweise kleinen Gruppe derer, die es interessiert, was Sie so von sich geben. Ihre Beiträge enthalten immer wieder wertvolle Informationen für die tägliche Beratung in der Praxis und auch für den eigenen Umgang mit den Themen Impfung und Zivilcourage. Besonders, weil man sich in diesen Zeiten immer öfter die Augen reibt und denkt: "Spinne ich jetzt eigentlich, oder wer hat hier nicht alle Latten am Zaun?". (...)
Ich freue mich auf viel gute und inspirierende Information aus Ihrer Feder.
Es grüßt Sie herzlich,
Helmut S.
Heilpraktiker

Gabriela D. schrieb am 09.01.2010 um 22:57:40

Per Email erhalten:

Lieber Herr Tolzin!
Heute kamen wir aus unserem kurzen Wintertrip zurück und dann habe ich in meinen "Kasten" geschaut und Ihre Botschaft gelesen.
Endlich eine Botschaft, die mir voll aus dem Herzen spricht. Sie haben die richtigen Worte gefunden.
Dass "Missionieren" nicht funktioniert habe ich schon mehrmals erfahren, leider. Nur wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist (unerwünschte Reaktionen nach Impfungen), fangen die Menschen an, sich Gedanken zu machen.
Leider sind viele junge Eltern (Mütter) zu sehr "weißkittelhörig". Man hat leider kaum Alternativen. Ein anders denkenden (Kinder-)Arzt, liegt oft nicht im Einzugsbereich und ist nur über lange Wege erreichbar. Gerade auch in ländlichen Gebieten. Leider findet hier ein richtiges "Impfmobbing" statt und man braucht schon viel Rückrat, um dies alles auszuhalten.
(...)
Kind Nr. 2,3 und 4 wurden überhaupt nicht mehr geimpft und erfreuen sich bester Gesundheit, haben auch sämtliche Kinderkrankheiten unbeschadet (ohne Fiebermittel etc.) überstanden. Der erste Sohn hat mit Allergien zu kämpfen, was ich natürlich wiederum auf die 3 Impfungen im Kindesalter zurückführe, vielleicht auch nur ein Zufall (wir, die Eltern haben keinerlei Allergien)!!
(...)
Inzwischen lasse ich auch unsere 4 Katzen nicht mehr impfen und habe das Gefühl, dass die viel gesünder und robuster sind, als unsere früheren (wir hatten immer Katzen) Samtpfoten.
Hier wollte ich nur mal meine Sicht der Dinge schildern. Ich finde es toll, dass es noch Menschen, wie Sie gibt, die sich dieser Dinge annehmen und sich so engagieren. Ich war im Mai in Filderstadt beim Impfsymposium und war total begeistert - es waren sehr interessante Dozenten, die dort referierten.
Man kann Ihnen nicht genug Danken für Ihren Einsatz im vergangenen "Pandemiejahr".
Ihnen wünsche ich viel Kraft und Gesundheit für alle Ihren bevorstehenden Aufgaben. Alles erdenklich Gute für Sie und Ihre Familie für 2010
wünscht Ihnen herzlichst
Gabriela D. mit Family

Volker W. schrieb am 09.01.2010 um 22:28:02

Per Email erhalten:

Sehr geehrter Herr Tolzin,
vielen dank für Ihre Grüße. Ich habe Ihre sehr ausführliche Email interessiert gelesen und würde (fast) alles auch unterschreiben.
Da ich sehr gut weiß, wieviel Arbeit das Schreiben eines solchen Textes macht - selbt als geübter "Schreiberling", so wollte ich mich zumindest per Email persönlich auch für Ihr Bemühen bedanken und - bitte weiter so!
Meine Frau und ich sind übrigens durch vielerlei Einflüsse zu überzeugten Impfkritikern geworden und haben sehr selbstbewusst die Entscheidung getroffen, unsere Kinder ungeimpft groß zu ziehen. Unser erstes Kind gedeiht prächtig, ein zweites ist unterwegs.
Wir verfolgen allerdings unterschiedliche Strategien: Meine Frau trägt unsere Entscheidung kaum in die Öffentlichkeit - auch aus Angst vor Ausgrenzung (wie Sie so passend schreiben). Ich dagegen bin gern der Messias und will Leute bekehren. Auch hier haben Sie Recht - es bringt wenig, die Leute bekehren zu wollen. Inzwischen habe ich meine Strategie geändert und argumentiere etwas verhaltener, aber erfolgreicher. Unter "erfolgreich" verstehe ich in diesem Fall, wenn ich Leute (z.B. junge Eltern) zumindest dazu bewegen kann, die Selbstverständlichkeit des Impfens zu hinterfragen, also einen solchen Gedanken überhaupt erst zuzulassen.
Auch Ihnen wünsche Ich alles Gute für das neue Jahr - viele Grüße!
Volker W.

Vinzenz N. schrieb am 09.01.2010 um 21:38:52

Per Email erhalten:

Lieber Hans U. P. Tolzin!
Sie sprechen mir/uns aus der Seele. Wir haben unsere 4 Kinder schon vor 35 Jahren nicht impfen lassen und dadurch manche Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen müssen (Mutter-Kind-Pass). Sie sind alle in den Waldorfkindergarten und in die Waldorfschule gegangen und es ist aus Allen etwas geworden (Kinderkrankenschwester, Architekt, Allroundfrau, Physiotherapeutin). Es ist uns immer klarer geworden, dass das Zauberwort Eigenverantwortung heißt und nur damit eine spirituelle Entwicklung möglich ist. Darum freut es mich ganz besonders, dass ich Ihre Neujahrsbotschaft durch meinen Schwiegersohn, er ist Arzt, erhalten habe. Durch unsere vorgelebte Lebenseinstellung hat er zusätzlich ein Homöopathie-Studium gemacht und macht jetzt mit mir gemeinsam eine Ausbildung zum Craniosacral-Therapeuten.
In diesem Sinne freue ich mich schon auf Ihre Neujahrsbotschaft 2011.
Mit lieben Grüßen!
Vinzenz N.

Stephan K. schrieb am 09.01.2010 um 14:11:49

Per Email erhalten:

Vielen Dank für Ihren Neujahrsgruß.Ich sehe das (die Matrix) en gros wie Sie.
LG
Stephan K.
P.S. ...ein gutes Tiger-Jahr.

Michael K. schrieb am 09.01.2010 um 14:09:24

Per Email erhalten:

Von Herzen Danke für diesen wunderbar geschriebenen Newsletter.

Mit den besten Grüßen aus S.,
Michael K.

Rolf G. schrieb am 08.01.2010 um 16:37:20

Per Email erhalten:

Sehr geehrter Herr Tolzin,

vielen Dank für Ihre Antwort und die ansprechende Neujahrsbotschaft, die ich gerade gelesen habe. Es freut mich, daß Sie wie einige Andere auch die spirituelle Dimension der Problematik ansprechen und eine Lösung in einer eigenverantwortlichen Entscheidung und einer Wiedereinbindung in ein "neues", soziales Umfeld sehen. Danke.

Ein ähnlich aufbauendes Gefühl habe ich erlebt, als ich diesen Vortrag von Ghislaine Lanctot gesehen habe.

http://www.secret.tv/artikel5038102/Vortrag_Ghis- laine_Lanctot_Die_MedizinMafia

Sie sieht die Lösung, wie Sie auch, im spirituellen Wachstum des Einzelnen, wie der Gesellschaft. Die Entwicklung vom blöckenden Schaf zum Adler...

Wie Sie in Ihrer Neujahrsbotschaft schreiben ist die Tendenz einer Projektion der eigenen dunklen Seite ins Außen ein allzu menschlicher Zug. Mich selbst haben die Horrorszenarien der sogenannten Verschwörungstheoretiker jedoch nur in meinem eigenen spirituellen Weg bestärkt.

Den Film MATRIX (1.Teil) habe ich allerdings etwas anders wahrgenommen, als sie. Neo habe ich nicht als ohnmächtiges Opfer der Matrix, sondern als einen Menschen erlebt, der sich mit seinen eigenen alten Verhaltens- und Denkmustern (Mr. Smith etc.) konfrontiert und seine eigenen Begrenzungen in diesem Prozeß immer mehr lernt zu überschreiten - aber so ist die Wahrnehmung jedes Einzelnen von uns halt verschieden - zum Glück.

Ein gutes Neues Jahr, bleiben Sie gesund und haben Sie sich lieb.

Rolf Geßler

Thomas B. schrieb am 08.01.2010 um 16:14:41

Per Email erhalten:

Lieber Herr Tolzin,
auch ich wünsche Ihnen für das Jahr 2010 alles Liebe und Gute und hoffe auf Ihr weiteres Engagement in Sachen (Impf-)Aufklärung.
Ich habe Ihre Neujahrsbotschaft gelesen und mit Kopfnicken habe ich den einzelnen Punkten zugestimmt.
Vielen Dank für Ihre ausführlichen Worte!

schrieb am 07.01.2010 um 00:39:33

Vielen Dank fuer diese wunderbar klare Neujahrsbotschaft! Gibt es eigentlich auch eine Englische Uebersetzung davon? Falls nein ist es eigentlich in Ordnung sie fuer den Privatgebrauch (weitersenden an Freunde) selber zu uebersetzen (natuerlich mit erwaehntem Autornamen)?
Alles Gute fuer 2010!
M

Hans U. P. Tolzin schrieb am 02.02.2010 um 22:18:34

Die Neujahrsbotschaft darf gerne übersetzt werden, solange der Autor und die Originalquelle angegeben sind. Und bitte auch den Namen des Übersetzers angeben.
liebe Grüße
Hans U. P. Tolzin

schrieb am 06.01.2010 um 23:04:42

Lieber Herr Tolzin,
vielen Dank für Ihre klare Neujahrsbotschaft. Nun sind wir ganz klar beim "Nein zum impfen " angekommen.
Unsere Tochter war eine traumhafte Hausgeburt. Dieses Gedränge vom Arzt zum impfen habe ich immer
so beantwortet : Der liebe Gott, die Existens ect. hat es möglich gemacht, das nach nur 9 Monaten ein Wesen zu uns gekommen ist,absolut perfekt, mit allen Sinnen und Sie Herr Doktor wollen mir nun erklären, das dem Kind ein paar Impfungen beigebracht werden müssen damit es nicht krank wird. Das ist doch unlogisch und anmaßend.
Unser Kind bekommt keine Impfung.Bei der nächsten Untersuchung werde ich dem Arzt den Impfreport mitnehmen. Für mich ist die Ignoranz eines studierten Arztes unverständlich. Normalerweise müsste man die Ärzte alle anzeigen. Das ist doch Körperverletzung oder nicht ?
Also nochmal ein großes Dankeschön an Sie und alle Aufklärer im Internet.
Herzliche Grüße aus der schönen Uckermark
senden Annette, Matthias und unsere Lise-Lotte

Ursula K. schrieb am 05.01.2010 um 20:29:47

Per Email erhalten:

Lieber Herr Tolzin,

super geschrieben! Toll dass es Menschen mit solcher aktiven Kraft und Ausdauer gibt wie Sie! Ich hoffe, dass ich irgendwann auch einmal soviel guten Aktivismus betreibe!

Auch wenn Sie sicher kaum Zeit zum lesen von mails haben, ist es mir trotzdem mal ein Bedürfnis Ihnen zu danken!

Also vielen Dank für Ihre tolle Arbeit und Ihnen persönlich alles, alles Gute der Welt und weiterhin viel Kraft und hoffentlich auch Erfolg bei Ihrer idealistischen Arbeit!

Herzliche Grüße
Ursula K.

Corinna B. schrieb am 05.01.2010 um 20:28:43

Per Email erhalten:

Eine großartige Neujahrsbotschaft, Herr Tolzin!

Mit herzlichem Dank für Ihr Engagement, verbundenen Grüßen und den besten Wünschen für Sie für das Jahr 2010,
Corinna B.

Dr. J. E. schrieb am 05.01.2010 um 16:52:18

Per Email erhalten:

Lieber Herr Tolzin,

Ich möchte Meine Anerkennung und Zustimmung zum Ausdruck bringen: Sie leisten eine großartige, gleichzeitig eine sehr wichtige Aufklärungsarbeit. Lassen Sie nicht nach, machen Sie weiter so. Der Weg, den Sie gewählt haben ist schwierig und mit viel Hindernissen verbunden... Sie gehören zu den Pionieren... Bekanntlich hatten und haben Pioniere nirgends leicht, da diese Menschen etwas vie-viel früher erkennen, was andere noch nicht mal im Traum träumten.

Ich möchte Ihnen aus meiner Zitatensammlung etwas schenken: (vielleicht kennen Sie diese noch nicht):

Es ist leichter eine Lüge zu glauben die man schon hundert mal gehört hat, 
als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat.“ (Robert Lynd)

„Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herumimmer wieder gepredigt wird und zwar nicht nur von einzelnen, sondern vonder Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“ (J. W. Goethe)

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Kraft für Ihre Arbeit im Jahr 2010,
Alles-alles Gute Ihr: J. E.

Ruthild M. schrieb am 05.01.2010 um 15:28:35

Per Email erhalten:

Sehr geehrter Herr Tolzin!

Recht herzlichen Dank für ihre Neujahrsbotschaft, ich habe sie an meine Verwandten und Geschwister weitergeleitet!
Gruß
Ruthild M.

Helga S. schrieb am 05.01.2010 um 15:26:23

Per EMail erhalten:

Lieber Herr Tolzin,
Gerade las ich Ihre Neujahrsgedanken, die mir eine Freundin schon vor Tagen zugesendet hatte. Ich habe mich über viele Ihrer Gedankengänge gefreut, man findet nicht oft ein so hohes Maß an Übereinstimmung! Sie sprechen mir aus der Seele, mit dem einen kleinen Unterschied, daß ich finde, daß die Bibel auch einiges zu bieten hat, wenn man es versteht, sie zu "übersetzen". Jedenfalls das Neue Testament. Mich spricht vor allem an, was Sie über Eigenverantwortung schreiben. Kennen sie Chuck Spezzano?( Kleiner Tipp am Rande.) Seine sprituelle Richtung könnte
Ihnen gut liegen. Er hat die "Psychologie of Vision" entwickelt - ein guter Weg für alle, die bereit sind, Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Seine Seminare sind klasse, werde selbst Ende April wieder auf der Burg Rothenfels an einem teilnehmen. Doch ich schweife ab, wollte einfach ein positves Feed-back loswerden! So wünsche ich Ihnen für ihre Arbeit in 2010 und darüber hinaus alles Gute!
Helga S.

Horst U. schrieb am 05.01.2010 um 13:41:39

Per Email erhalten:

Hallo lieber Hans,

ein gelungener Neujahrsbrief, der sehr viel von dir zeigt, was ich sehr gut finde! Und ich danke dir dafür, dass du dein Herz genommen hast und ihn geschrieben hast!

Wenn ich zwischen deinen Zeilen lese, dann klingt das sehr danach, dass du auf dem richtigen weg bist, vielleicht sogar auf dem schnellsten Weg, das würde mich nicht WUNDERN.

In vielen deiner Aussagen findet sich die Botschaft von EIN KURS In WUNDERN wieder, mach bitte weiter so und berichte, welche Wunder du dadurch erlebst und wie es dir damit geht.

In diesem Sinne alles Gute auch für dich in 2010.

Lg

Horst U.

R.U. schrieb am 05.01.2010 um 10:47:42

Sehr geehrte Herr Tolzin,

vielen Dank für diese mutmachenden Worte und den Einblick in Ihre Sicht der Dinge.
Das Impfthema ist nur der Anfang und uns stehen noch viele Veränderungen bevor, wenn die Menschen den Mut haben diese anzugehen.
Es werden immer mehr und es ist nicht aufzuhalten.

Hiermit möchte ich auch alle impfkritischen und am Thema interessierten Menschen in eine niveauvolle Diskussionsgruppe bei Xing einladen.

https://www.xing.com/net/impfkritik

R.U. aus Leipzig

Steffen D. schrieb am 05.01.2010 um 09:11:21

Per Email erhalten:

(...) Ihre Neujahrsbotschaft hat's in sich,auch wenn's mir zu lang ist, die Schuldfrage empfinde ich nicht gut getroffen. Zu sehr nervt mich die christliche (?) Auffassung, schon als neu geborener Mensch schuldig zu sein ... überall zu sündigen ... nie gut zu sein ...usw... da brauche ich noch Zeit, den Kern besser zu verstehen.

L. B. schrieb am 04.01.2010 um 14:46:07

Per Email erhalten:

Sehr geehrter Herr Tolzin,
Vielen Dank für diese über alle Maßen wunderbare Neujahrsbotschaft! Als FA f Innere Medizin, Gastroenterologe, Homöopath, Pranic-Heiler und meiner mehr als 20 Jährigen Praxis kann ich mich Ihren Gedanken nur voll und ganz anschließen und verbleibe mit einem nochmaligen "Danke" für Ihre Arbeit, auf dass der Bewußtseinswandel sich in den medizinischen Bereichen unaufhaltsam einstellen möge!
Liebe Grüße
Dr. L. B.

Margit L. schrieb am 04.01.2010 um 12:07:42

Per Email erhalten:

vielen herzlichen Dank für diese klaren Worte!!

Ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr und hoffe, Ihnen auch bald mal einen Beitrag für Ihre Arbeit überweisen zu können...

Margit L.

Roland L. schrieb am 04.01.2010 um 12:00:47

Per Email erhalten:

Das war die beste Neujahrsbotschaft seit Jahren. Sie haben mir aus dem Herzen gesprochen.

In großer Dankbarkeit für Ihr Engagement

Roland L.

Gudrun N. schrieb am 04.01.2010 um 11:59:09

Per Email erhalten:

Lieber Hans,
Deine Zeilen habe ich aufmerksam gelesen - ich bin sicher dass Du recht hast.

Alles Gute für Dich im Neuen Jahr und vielen Dank für Deine unermüdliche Arbeit
Gudrun

T. S. schrieb am 04.01.2010 um 09:08:06

Per Email erhalten:

Hallo Hans,
vielen Dank für Deine "Botschaft", das Teilen Deiner Gedanken mit uns....
"Die Veränderung der Welt beginnt in mir und in meinem Verhältnis zu meiner Umgebung" ! - und Dein Schlußsatz:

"In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele neue gute und nährende Kontakte zu Menschen, die Sie so akzeptieren, wie Sie sind. Je besser uns allen dies gelingt, desto besser wird das Jahr 2010!"

sind für mich die wichtigste Feststellung und daran werden auch wir weiterhin arbeiten.

Das "2012-Brumorium" (heißt es nicht Brimborium?) halte ich ebenfalls für Schnickschnack. Aber ich hoffe einfach darauf, dass immer mehr Menschen anfangen ihr Hirn einzuschalten, aufwachen und sich deshalb ein neues Zeitalter auftun wird...

Mit dem Begriff "spirituell" habe ich dabei ein Problem bzw. verstehe ich den Begriff vielleicht auch nicht richtig und Deine Unterteilung in die zwei Kategorien Mensch....???....

Wäre spannend dies - vielleicht beim Stammtisch - nochmals aufzugreifen !
Schön, dass es Dich gibt !
Liebe Grüße T.S.

Anne schrieb am 03.01.2010 um 20:00:14

Sehr geehrter Herr Tolzin,

ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr und bedanke mich herzlich für die gelungene Neujahrsbotschaft.

Hoffentlich stoßen viele Menschen auf diese Seite und werden zu kritischem Denken angeregt, da leider gerade im medizinischen Bereich von ahnungslosen Menschen vieles unreflektiert übernommen wird.

Eva-Maria G. schrieb am 03.01.2010 um 17:59:16

Per Email erhalten:

Werter Herr Tolzin! Ich danke Ihnen für ihre guten Ausführungen zum Jahresbeginn. Ich bin eine Frau, der solche Worte so gut tun. Ich werde sie ausdrucken, immer wieder lesen und nachdenken. Ich empfehle Ihnen ein Buch zum Thema Mauerfall: Daniela Dahn "Wehe dem Sieger". Ich wünsche mir einfach, daß dieses Buch viele(ost-westdt.) Menschen lesen, da es den Zusammenbruch von "Ost-Westkonflikt" konstruktiv und differenziert beleuchtet und einem,der Prozeß, den sie beschreiben, auf pragmatische Weise klarer wird. Menschen,wie sie, werden daraus sicher neue Impulse ziehen zur Auseinandersetzung und Erkenntnis. Verstehen sie meine Empfehlung nicht falsch. Sie kennen das Buch vielleicht schon. Aber vielleicht sind sie auch dankbar für den Tipp und ich konnte ihnen eine Freude machen. Bringen Sie weiter ihre Gedanken in die Welt für offene "Geister und Herzen". Viel Kraft auf ihrem Weg.

Elke F. schrieb am 03.01.2010 um 14:07:26

Per Email erhalten:

Lieber Herr Tolzin,

hiermit möchte ich Ihnen herzlich danken für Ihre Gedanken und dafür, dass Sie diese, für uns Interessierte, in so treffende Worte gefasst haben. Auch möchte ich an dieser Stelle danke sagen, für Ihren unermüdlichen Einsatz was das Impfthema anbelangt. Mir jedenfalls macht das immer wieder Mut, auf meinem Weg des Selbstdenkens und Selbstentscheidens zu bleiben und es macht in der Tat frei, so sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein wunder-volles Jahr 2010!

Herzliche Grüße

Elke F.

Jürgen C. schrieb am 03.01.2010 um 00:51:14

Per Email erhalten:

Hallo Herr Tolzin,

vielen Dank für Ihre wertvolle und richtungsweisende Weihnachtsbotschaft.

Auch ich wünsche Ihnen für 2010 alles Gute, vor
allem weiterhin viel Kraft und Engagement für Ihre wichtige Arbeit.

Vielen Dank auch für die persönlichen Worte, die
eine Ahnung Ihrer Lebenseinstellung vermitteln.
Die spirituelle Sichtweise ist momentan mein
Thema bei der Lektüre des jüngsten Werkes von
Rüdiger Dahlke, die Schicksalsgesetze. Ich kann
zwar Ihren Ausführungen über die "Schuld" nicht
folgen, jedenfalls nicht im Sinne einer
moralischen Bewertung, eher in dem Sinne, dass
wir alles selbst verursachen und permanet
entscheiden müssen ob wir die Konsequenzen tragen wollen.

Viele Grüße
Jürgen C.

Friedhelm M. schrieb am 03.01.2010 um 00:38:08

Per Email erhalten:

Sehr geehrter Herr Tolzin!
Mit freude habe ich Ihre Neujahrsbotschaft gelesen, und besonders die spirituellen Ansätze darin. Einen Absatz halte ich jedoch für misslungen. Es ist der Absatz über Schuld.
Nicht wenn wir unsere Lebennotwendigen Bedürfnisse befriedigen laden wir Schuld auf uns. Diese sind von Erbauer dieser Welt so vorgegeben und führen zu keiner Schuld. Auch kann ein zurückweisen von Menschen die zu sehr in uns Eindringen keine Schuld sein, genauso wie auch der Hinweis an unsere Nächsten, das Sie Ihr Glück nicht auf uns bauen können, nein würden wir das Zulassen, so wäre es eine große Selbstüberschätzung und kann dann bei unserem Versagen gerade zur Schuld werden.
Vielmehr ist es doch so, das unsere wirklichen Bedürfnisse doch sehr gering sind, verglichen mit dem was wir als " Notwendig " für uns beanspruchen. Ich sehe Schuld dort wo wir unseren Komfort und Luxus auf dem Rücken unserer Mitmenschen verwirklichen.
Ebenso laden wir Schuld auf uns, wenn wir unseren Nächsten nicht darauf hinweisen, dass sein Glück nicht in uns, sondern in Ihm selbst liegt, denn nur wer sein göttliches Wesen in sich erkennt und sich mit Ihm verbindet, der findet zu ewigem Glück und "innerem Frieden".
Und dieser ist der einzige wirkliche Frieden, den wir erringen können. Wenn allerdings alle Menschen in diesen Zustand des inneren Frieden kämen, so hätten wir auch den Weltfrieden, denn diese Menschen würden von Ihrem Nächsten keine unrealistischen Dinge fordern, und keinen Luxus geniessen, der auf dem Schweiss eines anderen Menschen baut( Gewinnsucht und Zins!)!!
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ebenfalls ein gutes neues segenreiches Jahr 2010!
Friedhelm M.

Sigrid S. schrieb am 03.01.2010 um 00:36:24

Per Email erhalten:

Lieber Herr Tolzin,

vielen vielen Dank für diese gelungene Neujahrsbotschaft. Sehr treffend habe Sie den Unterschied zwischen den Verschwörungstheoretikern und den spirituell lebenden Menschen geschildert. Ich habe auch genau die Stufen durchlebt, die Sie geschildert haben: Illuminaten, Politiker, Banker, Empörung, maßlose Wut, Hilflosigkeit, Aufbegehren, Missionieren meiner Mitmenschen ("die müssen doch merken, was da abgeht") - um nur einige Schlagwörter zu nennen. Zum Glück war dann irgendwann die Luft draußen, ich bin ruhiger geworden und habe den spirituellen Weg gefunden, den ich heute ernsthaft jeden Tag versuche zu gehen. Und ich merke, daß ich immer ruhiger, zufriedener und ausgeglichener werde. Und damit erreiche ich meine Mitmenschen viel mehr als früher.
"Rede nur, wenn du gefragt wirst, aber lebe so, DASS du gefragt wirst" - das ist mein Lebensmotto, und es klappt wunderbar.
Neale Donald Walsch, Eckhart Tolle, Drunvalo Melchizedek und andere waren wunderbare Lehrer für mich, das was ich von denen gelernt habe, versuche ich ernsthaft umzusetzen.
Und deswegen habe ich mich so gefreut über Ihre wunderbare Neujahrsbotschaft

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes friedvollen neues Jahr und weiterhin viel Kraft und Erfolg bei Ihrer Aufklärung gegen das Impfen. Ich selbst habe 2 ungeimpfte Kinder und ein ungeimpftes Enkelkind

Liebe Grüße Sigrid S.

Waltraud L. schrieb am 03.01.2010 um 00:33:45

Per Email erhalten:

Sehr geehrter Herr Tolzin,

in Ihrem Neujahrsbotschaft gilt Ihre Aufmerksamkeit den Verschwörungstheoretikern. Das ist verständlich.

Für einen tiefen Blick auf die Verschwörungswirklichkeit lohnt sich, einmal das Stichwort Wolfgang Eggert im Netz aufzusuchen.

In diesen Büchern findet man geballte Antworten. Dieser Autor ist vergleichsweise jung, arbeitet aber genau und gut belegt.

Mit freundlichem Gruß

Waltraud L.

Hans U. P. Tolzin schrieb am 08.01.2010 um 16:31:55

Wolfgang Eggert ist bezüglich der Frage der Virusisolation leider genauso oberflächlich wie der Rest der Welt.
Tut mir leid, aber wir bleiben herausgefordert, eigene Standpunkte einzunehmen.
liebe Grüße
Hans U. P. Tolzin

schrieb am 02.01.2010 um 21:27:35

Die "Neujahrsansprache" von Herrn Tolzin geht unter die Haut und macht Mut zum Handeln.
Es wird vielleicht doch noch eine Revolution geben, die Revolution der Herzen im spirituellem Sinne und jeder darf mitmachen, es ist gar nicht so schwer.

schrieb am 02.01.2010 um 15:04:43

Hallo Hans,

ein frohes und gesundes neues Jahr.
Ich bin froh, diese Seite gefunden zu haben.
Wie sehr mich die ganze Hysterie in Deutschlands Medien um die Schweinegrippe aufregt, kann man garnicht in kurzen Worten fassen.

Eine prima Seite finde ich noch polskaweb.eu.
Die Polen haben sich nicht übern Tisch ziehen, bzw von der Pharmaindustrie kaufen lassen.

Grüsse Kerstin K.

Annegret D. schrieb am 02.01.2010 um 14:44:51

Per Email erhalten:

Gutes Neues Jahr auch für Sie!!!

Sehr beeindruckend, Ihr Newsletter Nr. 1/2010!

Ihr Bericht über die Vogelgrippe seinerzeit haben mich erstmals aufhorchen und über den Tellerrand hinaussehen lassen, von da ab wurde ich endlich ein "mündiger" Bürger. Als es dieses Mal dann die Schweinegrippe sein sollte, habe ich nur noch gelächelt und Ihren Impfreport an eine ebenfalls hochweisen Bürger, Dr. Max Daunderer (www.toxcenter.de) weitergeleitet.

Herzlichen Dank für Ihren Mut!

Ihre Annegret D.

Jens T. schrieb am 02.01.2010 um 13:34:48

Per Email erhalten:

Lieber Hans,

vielen Dank für Deine Neujahrsbotschaft und weiterhin viel Erfolg auf dem Weg der Aufklärung!
Mit Freudigkeit im Herzen
Jens

Jiota K. schrieb am 02.01.2010 um 13:31:52

Per Email erhalten:

Weise Worte, danke dafür! Ich finde, Sie sind ein toller Mensch!
(...)
Alles Gute und bis demnächst.

Jiota K.

Jiota K. schrieb am 02.01.2010 um 13:30:49

Weise Worte, danke dafür! Ich finde, Sie sind ein toller Mensch! (...)

Alles Gute und bis demnächst.

Jiota K.

Thomas P. schrieb am 02.01.2010 um 13:26:27

Per Email erhalten:

Lieber Herr Tolzin,

vielen Dank für Ihre Neujahrsbotschaft! Finde ich gut beobachtet, es ändert sich etwas in der Einstellung vieler Menschen.. Ein "nährendes" Umfeld, das bedeutet auch mehr Gemeinschaft mit anderen Menschen, die gleichen Sinnes sind und das unterstützt uns, gegenseitig. 2012 ist natürlich ein Thema, jedoch sehe ich das nicht so, dass da die Welt unterginge oder irgendwelche Ufos uns retten würden, das ist Quatsch.. Ich gehe von dem Erreichen einer Stufe im Bewusstseinswandel aus, der Prozess hat längst begonnen, wie Sie ja auch schrieben. Und dankenswerterweise gibt es Menschen wie Sie, die ihren Teil dazu beitragen und sich trotz der Widerstände weiter auf ihrem Weg befinden.

Herzlich
Thomas P.

Connie W. schrieb am 02.01.2010 um 13:23:43

Per Email erhalten:

Vielen Dank, Herr Tolzin, für Ihre Zeilen und - machen Sie weiter so. Sie haben Recht, man kann niemanden missionieren. Der Bewusstseinswandel findet langsam statt und manche Menschen sind einfach noch nicht bereit dafür. Man kann Anstöße geben und findet dadurch immer mehr Gleichgesinnte. Was mich wieder auf meinem Weg bestärkt hat, war das Buch (was mir immer wieder begegnete und ich jetzt zum richtigen Zeitpunkt gekauft habe) "Ein medizinischer Insider packt aus" von Prof. Dr. Peter Yoda. Ich fühle mich immer sicherer in dem was ich will und was nicht. Ihnen ein gutes 2010 und viel Durchhaltevermögen
Viele Grüße
Connie W.

Tanja S. schrieb am 02.01.2010 um 13:15:29

Per Email erhalten:

Vielen Dank für diese klaren und wahren Worte!
Ich lese ihren Newsletter schon seit vielen Jahren, dieser hat mich besonders berührt und ich wollte ihnen nun mal Danke sagen, dass sie das alles sagen und sich die Mühe machen!
Ich habe meine Homöopathie Ausbildung in L. absolviert und da ich in Ö. lebe ist es mir leider untersagt, offiziell damit zu arbeiten. Ich lasse mein Kind auch nicht impfen und hatte dadurch schon sehr viele Diskussionen mit Ärzten, aber ich bin von meiner Entscheidung 1000% überzeugt, und so sehe ich jede Diskussion als Chance den Arzt zu einer "neuen" Denkweise zu bewegen, zur Hinterfragung seiner Überzeugungen. Ich glaube, je mehr Menschen unsere Schulmediziner damit konfrontieren, desto mehr werden sie sich damit auseinander setzten müssen. Ich glaube an die Veränderung, so ist das Leben, ein Prozess, Evolution ... wie auch immer genannt. Jeder kann etwas dazu beitragen, wie Sie in Ihrem Schreiben gesagt haben, jeder fängt bei sich selbst an! So kann ein Kleiner Großes bewegen.
Ich wünsche ihnen ein frohes neues Jahr, ein Jahr voller besonderer Momente und viel Gesundheit

Alles liebe

Tanja S.

Birgit G. schrieb am 02.01.2010 um 13:12:43

Per Email erhalten:

Lieber Herr Tolzin,

vielen Dank für Ihre wunderbare, richtungsweisende Neujahrsbotschaft.

Ebenso ein gutes neues Jahr und weiter so!

Ihre Birgit G.

Thomas H. schrieb am 02.01.2010 um 13:11:22

Per Email erhalten:

Hallo Herr Tolzin,

Sie sprechen mir quasi aus dem Herzen!

Gruß

Thomas H.

Dieter K. schrieb am 02.01.2010 um 13:09:40

Per Email erhalten:

Hallo Herr Tolzin,

ich möchte Ihnen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr wünschen und mich insbesondere für Ihre überaus interessant zu lesende Neujahrsbotschaft bedanken.

Mit besten Grüßen
Dieter K.

Kurt U. schrieb am 02.01.2010 um 13:07:50

Per Email erhalten:

Sg Herr Tolzin!
Danke für Ihre Zusendungen, ich lese sie immer aufmerksam und mit Gewinn; Ihrem diesjährigen Neujahrsgruss kann ich (fast) vollständig beipflichten.
Schade, dass sie die Szene mit dem Wort Jesu an die Steinewerfer als "eine der wenigen in der Bibel,die ich gut finde" bezeichnen; dass ist auch deshalb unverständlich, weil der Geist des gesamten alten und, korrekt interpretiert, auch des neuen Testaments analog zu dieser Perikope sind
liebe Grüße Kurt U.

Erwin A. schrieb am 02.01.2010 um 13:03:11

Per Email erhalten:

Sehr geehrter Herr Tolzien,
ich las mit grossem Interesse Ihre Gedanken ueber die Schweinegrippe, die Matrix und ueber Verschwoerungstheorien. Aehnlich wie mit der Religion hat natuerlich jeder Mensch seine eigenen Gedanken uber diese Themen, sofern er ueber sie nachdenkt. Ich denke aehnlich wie Sie, abgesehen von einigen Details. Nach meiner Meinung sehen Sie das Ganze ziemlich klar, doch scheinen Sie nach meiner Meinung nicht ueber genuegend Einsicht zu verfuegen, um das Ganze in voelliger Klarheit zu sehen. Ich kann das zwar auch nicht, doch weiss ich - oder so wenigstens nach meiner Meinung - ueber einige Sachen Bescheid, welche das Ganze in ein anderes Licht stellen.

Nehmen wir z.B die bolschewistische Revolution. Diese wurde von Bankieren finanziert. Die Sovietunion war ihr Geschoepf - sozusagen ein Experiment um zu sehen wie man einen totalitaerischen Staat errichten und fuehren kann. So wie SARS und die Vogelgrippe Experimente waren, oder als Experiment benutzt wurden, um das Meisterstueck - die Schweinegrippe - zu inszenieren, war die USSR ein Experiment, welches als Modell fuer die geplante Weltherrschaft diente. Als das Experiment seinen Zweck erfuellt hatte, kam die Wand herunter, um Europa auf die naechste Stufe vorzubereiten, namentlich die sog. Europaeische Union, welche gewissermassen auf dem Soviet Modell errichtet ist.

Als naechste Sufe wird es die Nordamerikanische Union (Kanada, USA und Mexiko) geben, sowie einen weiteren Block der Asiatisch & Pazifischen Laender, zudem die Afrikanische Union.

Die Weltkriege waren auch weit im Voraus geplant, sowie auch die franzoesische Revolution und andere Konflikte. 9/11 wurde auch von den gleichen Leuten geplant und ausgefuehrt, und dann dem Osama bin Laden in die Schuhe geschoben, genau wie dem Oswald der Moerder von Kennedy in die Schuhe geschoben wurde.

Die Matrix wird staendig um uns gestaltet. Ob wir sie annehmen oder verwerfen kommt auf uns an. In den Weltkriegen war die Realitaet dass Soldaten aller Nationen in ihr Verderbnis gefuehrt wurden, und nur eine verschwindende Minderheit verweigerte, als Menschenopfer zu dienen.

Das bedeutet nicht unbedingt, dass ich pessimistisch bin, doch halte ich Ihre Ansichten teilweise als naiv. Wir Menschen sind schon immer, schon unter den Persern, in Babylonien, Egypten, Griechenland und Rom von den sogenannten Eliten verarscht und als Kanonenfutter und Sklavenmaterial verwendet worden. Das ist immer noch der Fall, d.h. wir sind heute gewissermassen auch noch Sklaven, leben jedoch unter einer Illusion dass wir frei sind. Wir sind deshalb umso leicher an der Nase herumgefuehrt, da wir denken dass wir in einer Demokratie usw leben, da wir Wahlen und mehr oder weniger Bewegungsfreiheit haben.

Wir koennen nur frei werden wenn wir diesen ganzen Betrug, einschliesslich der Religionen, welche uns in Unsinn gefangen halten, durchsehen. Alan Watt www.cuttingthroughthematrix.com schreibt ausfuehrlich und hervorrragend ueber diese Themen, leider so viel ich weiss ausschliesslich auf Englisch.

Was die Impferei anbelangt, haben Impfungen heutzutage ueberhaupt nichts mehr mit Krankheitsverhuetung zu tun. Die Psychopathen da "oben" wissen genau, dass Impfungen nutzlos sind und nur schaden, und benutzen Impfungen gewissermassen als bio-chemische Waffen gegen die Zivilbevoelkerung. Die vielen von Impfungen verursachten Krankheiten und Gesundheisstoerungen sind folgendermassen keineswegs unerwuenschte "Unfaelle" oder "Nebenwirkungen", sondern der absichtlich bewirkte Zweck von Impfungen. Aerzte sind jedoch ebenso verblendet (da sie eben gewissermassen in einer ihnen auferlegten Matrix leben) wie die meisten Eltern, indem sie mit guter Absicht die Kinder im guten Glauben, sie zu "immunisieren," vergiften. Das eben, weil sie diese falsche Matrix, welche ihnen vorgegaukelt wurde, als vertrauenswuerdig ansahen und als die Wahrheit akzeptierten.

Die sogenannten Eliten haben jedoch scheinbar unsere Intelligenz weit unterschaetzt, als sie den Schweinegrippeschwindel inszenierten, denn es ist wie Sie sagen ja den meisten Leuten offensichtlich geworden, dass es ein Schwindel ist. Ich kann nur annehmen dass diese Gauner ihrer Sache sicher sind und noch ganz andere Sachen auf Lager haben, um uns unsere Leben zu verunheimlichen, zu verpfuschen und uns unter ihre Knute zu bringen. Ob es ihnen gelingt, halte ich als fraglich. In dieser Sache bin ich wie Sie eher zuversichtlich!

Ich wuensche Ihnen jedenfalls auch alles Gute fuer dieses Jahr, und dass es ein moeglichst impffreies Jahr sein werde!

LG

Erwin A.

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