Neue Studie: Sind Vorerkrankungen Voraussetzung für Gürtelrose?

(ir) Japanische Forscher haben laut einer kürzlich veröffentlichten Studie festgestellt, dass bestimmte Grunderkrankungen das Gürtelrose-Risiko stark erhöhen. Das ist eine wichtie Erkenntnis. Doch die Motivation hinter dieser - und ähnlicher Studien - ist fragwürdig.

Menschen mit bestimmten Grunderkrankungen haben ein wesentlich höheres Gürtelrose-Risiko als Menschen ohne diese Erkrankungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich veröffentlichte Studie von japanischen Forschern, in der die Daten von 56.000 Patienten ausgewertet wurden. Zu den Risiko-Krankheiten gehören Krebs, Lymphome, Hypertonie, Niereninsuffizienz, Diabetes mellitus, Rheumatoide Arthritis, systemische Lupus erythematodes. 

Eine mögliche Schlussfolgerung aus solchen Studien könnte sein, der sehr schmerzhaften Gürtelrose-Erkrankung vorzubeugen, indem die genannten Krankheiten geheilt werden oder ihrer Entstehung vorgebeugt wird. Auch bei der Behandlung einer bereits ausgebrochenen Gürtelrose könnte man zunächst auf die Chemokeule verzichten und statt dessen die Grunderkrankungen behandeln oder ganz allgemein das Immunsystem stärken und Mängel z. B. an Mineralien oder Vitaminen beseitigen. Auf diese Weise könnte der Organismus das Problem leichter selbst beheben, so wie es der Körper von Gesunden offenbar von sich aus tut.

Doch die Motivation für solche Studien ist eine andere: Die Identifizierung von Risikogruppen soll den Markt für bestimmte Impfstoffe erweitern, die dann den Betroffenen empfohlen werden können. Wenn man bedenkt, dass ein Großteil der Grunderkrankungen durch Medikamenten- und Impfgifte mit verursacht wurden, treibt man den Teufel mit dem Beelzebub aus.

Pressemeldung Ärzte Zeitung vom 10. August 2011

Original Studie

Fachinfo des Impfstoffs Zostavax

Fehlender Wirkungsnachweis

schrieb am 10.08.2011 um 16:22:16

Eine Verwandte (86 J.) von mir hatte seit Oktober etwa drei Monate lang eine extrem schmerzhafte Gürtelrose. So nebenbei erfuhr ich von ihr, dass sie etwa 4 Wochen vorher eine Grippeschutz-Impfung erhalten hatte. Mit diesem Fall wandte ich mich an eine Ärztin, die vor fast 30 Jahren das Impfen eingestellt hatte, aber viele Impfschäden mit Impfnosoden erfolgreich behandelte.
Diese Ärztin hielt es für sehr wahrscheinlich, dass der schwere Verlauf der Gürtelrose die Folge der Impfung war. Jeder Mensch würde einmal diese Krankheit bekommen, allerdings in so schwacher Form, dass man es kaum merkt. Unerträgliche Schmerzen deuteten darauf hin, dass das Immunsystem im Keller sei. Dafür habe die Grippe-Impfung gesorgt.
F. Klammrodt

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