Studie: Bis 85 % Herz-Lungen-Probleme bei Frühgeborenen nach Impfung

(ht) 2007 wurde in der renommierten Zeitschrift "Journal of Pediatrics" eine schockierende Studie veröffentlicht, in der 239 vor der 35. Schwangerschaftswochene geborene Frühgeborene entweder Einzel- oder Mehrfachimpfungen erhalten hatten. 70 % der Einfach-Geimpften zeigten erhöhte Blutwerte, die mit Herz-Lungen-Ereignissen im Zusammenhang gebracht werden. Bei den Mehrfach-Geimpften waren es sogar 85 % . 16 % der Geimpften zeigten potentiell lebensbedrohliche Herz-Lungen-Symptome wie Atemstillstand und Atmungsverlangsamung innerhalb der ersten 48 Stunden. Hirnblutungen traten bei 17 % der Einfach-Geimpften und bei 24 % der Mehrfach-Geimpften auf.

Insbesondere die letztgenannten Symptome werfen ein völlig neues Licht auf das sogenannte "Shaken Baby Syndrom", denn solche Blutungen bei Babys werden von den behandelnden Ärzten häufig als Folge von Gewaltanwendung durch die Eltern interpretiert.

Siehe auch

Pourcyrous M, Korones SB, Arheart KL, Bada HS.: "Primary immunization of premature infants with gestational age <35 weeks: cardiorespiratory complications and C-reactive protein responses associated with administration of single and multiple separate vaccines simultaneously."

Journal of Pediatrics,151(2),2007,167-172, PMID:17643770

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17643770

 

 

schrieb am 19.10.2011 um 13:02:17

Es ist unbegreiflich. Ich gebe den Ärzten eine große Schuld am Tod vieler Kinder! Ärzte informieren sich einseitig und beugen sich dem Diktat!
Wie kann man Babys, allen voran Frühchen, ein solches Giftgemisch spritzen? Keiner weiß, was diese sogenannten "Wirkstoffen" (abgeschwächte Krankheitserreger ?) und giftigen Zusatzstoffe im Organismus des Kindes alles bewirken.
Mit Sicherheit bieten Impfungen kein Schutzschild gegen Krankheiten. Vielmehr führen diese zu Erkrankungen und im schlimmsten Fall zum Tod!

schrieb am 18.10.2011 um 13:26:32

"..., denn solche Blutungen bei Babys werden von den behandelnden Ärzten häufig als Folge von Gewaltanwendung durch die Eltern interpretiert."

Genau genommen ist es auch eine durch die Eltern grob fahrlässig geduldete Gewaltanwendung, indem sie in die Impfung eingewilligt haben, ohne sich aus unabhängigen Quellen ausreichend über die möglichen Folgen informiert zu haben.

schrieb am 21.10.2011 um 19:06:54

Bei den Ärzten darf man sich nicht informieren, denn die arbeiten ja mit den Pharmafirmen zusammen und verdienen noch Geld. Am besten selbst im Internet recherieren. Man bekommt ja auch nicht den Beipackzettel mit, den dieser ist nur für Arzt oder Apotheker bestimmt. Aber viele Menschen vertrauen ja ihren Ärzten und außerdem wird ja
der Impfstoff von den Krankenkassen bezahlt.

Genau wie bei Impfungen von Haustieren. Jedes Jahr erneut Auffrischung. Mittels dem Etikett im Impfpass kann man nach dem Impfstoff goggeln und nachlesen, wielange die Impfung anhält. Oft 3 Jahre manchmal auch ein Lebenlang. Tollwut 3 - 4 Jahre.

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