Warum gerade SIE außergewöhnlich sind!

 Symbolabbild "Gemeinschaft"
 © Franz Pfluegl - Fotolia.com

(Vorabentwurf für den impf-report Newsletter) Impfkritische Menschen heben sich vom Bevölkerungsdurchschnitt deutlich ab, denn sie legen größeren  Wert darauf, auf ihre innere Stimme zu hören als darauf, was andere über sie denken. Denn: So zu sein wie alle anderen, blind mit dem Strom zu schwimmen, nirgendwo anzuecken und mit den Wölfen heulen, das kann jeder! Doch wer lernen will, auf die eigene Innere Stimme zu hören, benötigt Unterstützung. Für eine Vernetzung mit Gleichgesinnten gibt es deshalb keine Alternative. Deshalb: Bleiben Sie nicht isoliert!

Die Impfkritiker machen offiziellen Schätzungen zufolge etwa drei bis fünf Prozent der Bevölkerung aus. Sie sind also eine Minderheit. Doch was unterscheidet eigentlich die Impfkritiker von der Bevölkerungsmehrheit? Ist es vielleicht das Aussehen? Erkennen wir einen typischen Impfkritiker z. B. an seiner Filzjacke oder an Jesuslatschen? Einzelne mögen ja so gekleidet sein, aber wirklich typisch ist das nicht. In meinem Bekannten- und Freundeskreis befinden sich z. B. ein naturwissenschaftlicher Hochschuldozent und ein Projektleiter bei einem bekannten Stuttgarter Konzern. Deren typische Kleidung ist der dunkle Anzug, weißes Hemd und Krawatte.

Die Impfkritiker kommen tatsächlich aus allen Bevölkerungsschichten. Wobei es laut offizieller Umfragen eine gewisse Tendenz in Richtung akademisch vorgebildeter Menschen gibt, also Menschen mit Bildung und intellektueller Schulung.

Was Impfkritiker vom Durchschnitt unterscheidet, ist also etwas Inneres. Meiner Beobachtung nach sind es Menschen, die sich drei wesentlichen Geißeln der Menschheit stellen oder gestellt haben: Nämlich der Angst, der Schuld und der Scham.

Was meine ich damit? Angst, Schuld und Scham kennt ein jeder von uns. Es sind natürliche Gefühle, die uns z. B. vor Gefahren warnen, die uns dazu bewegen, von uns in Ungleichgewicht gebrachte Beziehungen wieder herzustellen oder die uns auf unangemessenes Verhalten hinweisen. Es sind also ursprünglich auf reale Situationen bezogene Gefühle, die uns Orientierung und Verhaltenshinweise geben können. Hier sind diese Gefühle auch angemessen.

Unangemessen sind sie jedoch dort, wo sie zu chronischen Mustern werden, die unsere Lebensfreude und Lebenskraft und unsere Träume einschränken, knebeln und würgen. Das kennen wir mehr oder weniger alle, denn wer ist schon vollkommen?

Wie sieht es nun real in unserer Gesellschaft aus, wenn beispielsweise eine junge Mutter anfängt, sich Fragen über Sinn und Unsinn des Impfens zu machen? Wird sie für gewöhnlich von ihrer Umgebung darin unterstützt, zu einer eigenen, unabhängigen und selbstverantworteten Entscheidung zu kommen, egal wie diese auch ausfallen mag?

Sicherlich gibt es solche Fälle, aber in mindestens neun von zehn Fällen wird schon das Fragen nach dem Sinn des Impfens heftige emotionale Reaktionen in der Familie, im Freundeskreis und beim Kinderarzt auslösen. Empörung, Vorwürfe oder gar die Androhung von Liebesentzug und Ausgrenzung können die Folge sein.

Der Mensch ist nun mal ein soziales Wesen und braucht als solches eine ihn unterstützende und nährende Umgebung. Der Gedanke, aus der gewohnten Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden, löst bei vielen von uns eine Urangst vor dem Verlassensein, der Isolation und der Verlorenheit aus. Wer sich der Impffrage zuwendet, sieht sich also mehr oder weniger massiv durch seine Umgebung mit seinen entsprechenden Ängsten konfrontiert. Wer nicht nachgeben will, braucht eine gute Portion Mut und Ausdauer.

Das zweite Gefühl, dass uns unsere Umgebung zu vermitteln versucht, ist das Gefühl der Schuld. Natürlich sind wir als junge Eltern uns der totalen Abhängigkeit dieser kleinen geliebten Wesen nur zu bewusst. Wir wollen alles richtig machen und nur das Beste für sie. Wenn wir uns dafür entscheiden, mit dem Impfen zu warten oder sogar gar nicht zu impfen, blüht uns der Vorwurf der Vernachlässigung oder gar des Missbrauchs: Rabenmutter, Rabenvater, wer will das schon sein?

Mit der Schuld geht das Gefühl der Scham einher, das Gefühl „nicht richtig“ zu sein, nicht liebenswert, auf dem falschen Dampfer, wertlos oder sogar der eigentlich Grund für alles Schlimme auf dieser Welt.

Jeder Mensch wird jeden Tag auf die eine oder andere Weise durch Situationen herausgefordert, in denen er sich entscheiden muss, ob er es seiner Umgebung recht machen – oder der eigenen inneren Stimme folgen will. Der inneren Stimme zu folgen, hat seinen Preis: Sich nämlich den Gefühlen der Angst, der Schuld und der Scham zu stellen.

Und hier nun unterscheiden sich impfkritische Eltern wesentlich von ihrer Umgebung und der Mehrheit der Bevölkerung: Sie bringen den Mut auf, sich den Gefühlen von Angst, Schuld und Scham zu stellen und sie in Frage zu stellen. Sie bringen den Mut auf, die Werte und Maßstäbe, die unseren Alltag ausmachen, zu hinterfragen und sich selbst neue eigene Werte und Maßstäbe zu geben. Sie bringen den Mut auf, auf die eigene innere Stimme zu hören.

Sie lieber Leser dieses Newsletters, sind also ein außergewöhnlicher Mensch! Ein Mensch, den kennenzulernen es sich lohnt, dessen Freundschaft zu gewinnen es sich lohnt. Selbst wenn Sie sich noch nicht endgültig in der Impffrage entschieden haben, so zeigt doch allein schon der Bezug dieses Newsletters, dessen Inhalt immer wieder aufs Neue die gängigen Wahrheiten in Frage stellt, dass Sie zumindest den Wunsch haben, Ihrer inneren Stimme zu folgen. Es zeigt, dass Sie Ihren Wert nicht mehr danach bestimmen wollen, was andere über Sie denken, sondern ob Sie mit einem guten Gefühl in den Spiegel schauen können. Allein das macht Sie zu einem Menschen, der sich vom Durchschnitt abhebt!

Immer wieder erhalte ich Briefe, Anrufe und Emails von jungen Eltern, die  ihrem Gewissen folgen wollen, sich aber von ihrer Umgebung massiv unverstanden oder gar eingeschüchtert fühlen. Ihnen kann ich immer nur diesen einen Rat geben: Vernetzen Sie sich mit anderen impfkritischen oder „impffragenden“ Eltern: Wenn Sie zunehmend Ihrer eigenen inneren Stimme folgen wollen, dann benötigen Sie eine nährende Umgebung in Form von Menschen, die mit Ihnen auf einer Wellenlänge sind, da sie für ihr eigenes Leben das Gleiche anstreben. Sie benötigen Menschen um sich herum, die Sie verstehen und unterstützen und so sein lassen können, wie Sie sind. Und von denen Sie gleichzeitig lernen können, indem Sie ihren Geschichten zuhören.

Die Möglichkeiten, andere impfkritische Eltern in Ihrer nächsten Umgebung zu finden, sind so unbegrenzt wie Ihre Phantasie: Sie können einen Aushang im Kindergarten oder im Bioladen oder im Wartezimmer Ihres Heilpraktikers machen. Sie können den örtlichen Naturheilverein kontakten oder den Demeterbauern auf dem Wochenmarkt ansprechen. Sie können eine Anzeige schalten oder alle Heilpraktiker in Ihrer Umgebung anrufen und Ihr Anliegen schildern.

Nicht jeder, den Sie ansprechen, wird positiv reagieren und Sie werden vielleicht manche Abweisung hinnehmen müssen, aber letztlich werden Sie wenigstens einen Menschen in Ihrer Umgebung finden, mit dem Sie sich regelmäßig treffen und austauschen können. Bei drei bis fünf Prozent Impfkritikern wären das selbst in einem kleinen 100-Seelen-Dorf bis zu vier Gleichgesinnte, die Sie nur finden brauchen.

Wenn Sie jedoch so sehr an sich selbst zweifeln, dass Sie sich gar nicht vorstellen können, jemanden zu treffen, der Interesse an einem Kontakt ausgerechnet mit Ihnen haben könnte – auch das erlebe ich immer wieder - haben Sie allerdings wirklich ein Problem. Dann müssen Sie zunächst an genau dieser Einstellung arbeiten. Gehen Sie in die nächste Buchhandlung und schauen Sie nach Büchern über Selbsterkenntnis und Persönlichkeitsentwicklung. Das kann helfen, dass Sie dieses negatives Selbstbild als das erkennen, was es ist: Ein destruktives Gedankenmuster, das Sie auflösen müssen. Der Gedanke, wertlos zu sein, ist nur ein Muster. Das sind nicht Sie selbst!

Wie auch immer, eines gilt: Sie müssen aus Ihrer inneren Isolation treten und eine Gemeinschaft mit Menschen finden, die Ihre Seele nährt, statt sie auszulaugen.

Wenn Ihnen mehr die Arbeit mit inneren Bildern liegt, als die äußere Aktivität, dann sollten Sie unbedingt das universelle „Gesetz der Anziehung“ nutzen: Stellen Sie sich immer wieder vor, wie es ist, mit (noch unbekannten) Gleichgesinnten und Freunden zusammen zu sein, stellen Sie sich vor, wie sich das anfühlt und wie es Ihnen in dieser Gemeinschaft geht. Wichtig: Achten Sie darauf, dass Sie nicht mehr mit Ihren Zweifeln beschäftigt sind als mit Ihrem Wunsch und setzen Sie dem Universum kein Zeitlimit. Je länger, stärker und kontinuierlicher Sie diesen Wunsch „ausstrahlen“, desto schneller kann das Universum Ihren Wunsch erfüllen.

Wenn ich Ihnen mit diesem Newsletter zum ersten Advent ein wenig Mut machen konnte, würde mich das freuen. Glauben Sie mir: Sie sind etwas Besonderes!

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen und Ihre Erfahrungsberichte: Wie haben Sie andere impfkritische Eltern gefunden, wie gestalten Sie die Treffen und was bringt es Ihnen? Was haben Sie vielleicht auch als Rat für junge Eltern, die gerade vor der Impfentscheidung stehen und Kontakt zu Gleichgesinnten suchen? Bitte senden Sie Ihren Bericht an redaktion@impf-report.de.

 

 

 

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