Mutige Ärztin bekennt: "Ich impfe mich nicht mehr"

 
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  Dr. med. Dorrit Hakala
  

Wie bin ich zum Thema Impfen bzw. Nichtimpfen gekommen? Ich weiß gar nicht mehr genau. Als Kind hatte ich ziemlich viele Impfungen erhalten und auch selbst in zwei Fällen mit Schmerzen und einer wochenlang anhaltenden Schwäche im Arm reagiert. Das waren wohl die ersten kritischen Auseinandersetzungen mit diesem Thema. Dies waren aber nur die mir bewussten Nebenwirkungen. Da ich das - damals - nicht als sonderlich beunruhigend empfand, muss es schon als Kind zu anderen Nebenwirkungen gekommen sein. Meine Mutter sagte, dass ich nach der ersten Impfung verändert war. Als ich dann weiter recherchierte, kam ich darauf, dass ein Onkel von mir im Kindesalter an einer Impfung verstarb.

Entweder schon vorher oder kurz danach kam ich in Kontakt mit dem Buch „Impfen – Das Geschäft mit der Angst“ von Gerhard Buchwald, das ich sehr erhellend fand.

In meinem Medizinstudium war natürlich das Thema Impfen präsent. Die meisten Dozenten waren für das Impfen, weil es ja angeblich Infektionserkrankungen ausgerottet hat … es gab die üblichen Bemerkungen dazu.

Wir hatten auch Dozenten, die kritisch gegenüber einer umfassenden Impfpraxis waren und z.B. die Windpockenimpfung ablehnten. Aber selbst, wenn sie kritisch waren, dann mussten es doch zumindest die Tetanus- und die Polioimpfung sein. Die Wirksamkeit der Impfung wurde nie in Frage gestellt, höchstens der Vorteil einer einzelnen Impfung gegenüber ihren Risiken.

Wenn ich dann erklärte, dass ich aufgrund von eigenen Erfahrungen und Vorinformationen, die ich z.B. durch eine Ausbildung als Gesundheitsberaterin (GGB) und durch den Impfreport-Newsletter erhalten hatte, kritisch gegenüber der Impfung eingestellt war, wurde ich gleich als verantwortungslos angegriffen.

2001 wurde dann die Meldepflicht für jeden Verdachtsfall einer Impf-Nebenwirkung eingeführt. Die Veröffentlichung dieser Meldungen musste jedoch 2006 mit juristischen Mitteln erkämpft werden. Diese Verzögerungen und praktisch die Weigerung, diese Daten zu veröffentlichen, hat mich stutzig gemacht – noch mehr, als ich es bereits war. Warum werden solche Daten nicht veröffentlicht, deren Erfassung doch eingeführt wurde, um impfkritisch eingestellten Menschen die Argumentations-Grundlagen zu entziehen? Als ich dann erfuhr, dass nicht einmal alle Verdachtsfälle veröffentlicht wurden - viele Verdachtsfälle werden sowieso nicht gemeldet - kam mir das noch merkwürdiger vor.

Dann kam noch der Rückzug der einen Sechsfachimpfung mit einer sehr unklaren Begründung (die Hepatitisimpfung würde nicht so gut wirken).

Dann habe ich erfahren, dass Quecksilber auch undeklariert in Spuren in den Impfstoffen enthalten sein kann – und das neben anderen, nicht gerade förderlichen, Inhaltsstoffen wie Formaldehyd und Aluminium … Da ich auf Quecksilber selber hochallergisch reagiere, war für mich von nun an klar, dass ich mich nicht weiter impfen lassen würde.

In meiner Doktorarbeit untersuchte ich  die Schmerzempfindlichkeit von Frühgeborenen im Vergleich zu Reifgeborenen. Nun – wo kann man das sehen, wenn man den Kleinen nicht zusätzlich Schmerzen zufügen will? Natürlich bei den Impfungen, die ja ein Schmerzreiz sind. Ich habe kein Kind erlebt, das sehr begeistert von dem „Pieks“ war, teilweise haben die Kinder minutenlang geschrien, einige wollten gar nicht mehr aufhören.

Schließlich war mein Studium beendet und ich erlebte schon allein im persönlichen Umfeld mehrere sehr deutliche Reaktionen (anhaltende Schmerzen, Rötung, Schwellung), alles Reaktionen, die wie ich erfuhr, nicht gemeldet wurden, auch wenn sie wochenlang anhielten.

Als ich dann in die ärztliche Tätigkeit einstieg, kamen noch weitere Reaktionen hinzu: Anhaltendes Schreien, Wesensveränderung und Schlafstörungen bei zuvor problemlosen Nächten, einmal sogar fast eine massive Vereiterung im Rachenbereich (Tonsillarabszess), was sehr gefährlich hätte werden können – dies konnte zum Glück mit homöopathischer Behandlung völlig ausgeheilt werden.

In der homöopathischen Praxis erlebte ich durch die ausführlichen Anamnesen, dass doch einige chronische Erkrankungen mit dem Impfen in Zusammenhang standen. Ein besonders sehenswerter Fall war ein Patient, der einige Zeit nach einer Impfung ein Melanom entwickelte. Nachdem es diagnostiziert wurde, kam der Mann in homöopathische Behandlung und bekam Thuja in Hochpotenz (das Hauptmittel für Impfnebenwirkungen), innerhalb weniger Monate veränderte sich das Melanom und die Ärzte in der Hautklinik sagten, sie hätten sich getäuscht und es sei doch nur eine Warze. Obwohl man natürlich nicht beweisen kann, dass der Hautkrebs durch die Impfung entstand, ist ein Zusammenhang doch durch die gute Behandelbarkeit mit Thuja wahrscheinlich.

Wenn man jetzt noch hinzunimmt, dass alle Erkrankungen, gegen die geimpft wird, gut homöopathisch und naturheilkundlich zu behandeln sind und massive unerwünschte Komplikationen oft eine schulmedizinische Behandlung mit Fiebersenkern und Antibiotika sind, dann stellt sich wirklich die Frage, warum man überhaupt impfen soll.

Die Risiken der Impfung sind durch die schleppende und unzureichende Erfassung der Nebenwirkungen nicht wirklich abzuschätzen, es häufen sich die Hinweise, dass schwerere Erkrankungen wie die rasch zunehmenden Fälle von ADHS, ja sogar Autismus und bestimmte Formen der Demenz in Zusammenhang mit den Inhaltsstoffen in den Impfungen stehen.

Dazu kommt die Tatsache, dass die Wirksamkeit (im Sinne einer Verhinderung der Erkrankung) nicht nachgewiesen ist, da die einzigen Studien, die durchgeführt werden, nur mit dem Titer arbeiten und auch ohne eine ungeimpfte Vergleichsgruppe.

All diese offenen Fragen, persönlichen Erfahrungen und das umfassende Studium der dazu verfügbaren Literatur haben mich zu dem Schluss gebracht, dass ich mich persönlich nicht mehr impfen lasse und sehr offen bin, wenn Patienten kommen, die eine Impfung nicht wünschen.

Frau Dr. Hakala arbeitet Ärztin in der homöopathischen Emil-Schlegel-Tagesklinik in Bad Niedernau, südlich von Stuttgart
http://www.emil-schlegel-klinik.de/

 

 

schrieb am 02.03.2014 um 21:23:39

Hallo ,

Ich habe da mal eine frage. Mein sohn (4 monate) wurde vor 5 tagen geimpft. Aufeinmal wurden die beine bis bauch knall rot und von der einen auf die andere sekunde blau. Darauf meinte die Ärztin nur : "also was das ist kann ich ihn jetzt nicht beantworten.. sowas hab ich noch nie gesehen". Da habe ich mir nur gedacht du dumme alte du hast studiert, bist Kinderärztin geworden und sowas kann sie mir nicht beantworten ??? Schliesslich durften wie eine Nacht im kh verbringen um einfach ne nummer sicher zu gehen... zum Glück nichts passiert.. kein fieber nichts. Naja die Ärzte im kh konnten mir auch nicht so genau sagen was es war.. lediglich kam nur das es kein kann weil er ein frühchen ist 36+5.. kann mir vielleicht jemand beantworten was das sein könnte? Bin echt schon am unerlegenu ihn erstmal gar nicht impfen zu lassen. Lg jana

schrieb am 26.01.2014 um 18:09:29



Es wäre wirklich nett, wenn Frau Dr. Hakala ihren Satz: "alle Erkrankungen, gegen die geimpft wird, gut homöopathisch und naturheilkundlich zu behandeln sind" überdenken würde." Das ist nachweislich falsch und diese Behauptung ist rein ideologisch und geht von Einzelfällen aus. Unten hat jemand u.a. schon auf Masern und Diphterieimpfung verwiesen. Pocken sind auch ein gutes Beispiel. Natürlich gibt es Impfschäden. Die sind aber nichts gegen Schäden durch die Krankheiten selbst. Wer je ein durch Diphterie sterbendes Kind in der Dritten Welt gesehen hat, kann über diese naive und zugleich belehrend-besserwisserische Art und die dadurch verursachte Verunsicherung der Menschen nur den Kopf schütteln.

Und dass eine als Kind geimpfte Ärztin sich nicht mehr impfen lässt- wie mutig ist das denn???

schrieb am 05.02.2014 um 21:42:36

Hallo Klauspeter,

danke für den Beitrag. Insgesamt erscheint er mir mindestens so ideologielastig zu sein wie Sie es Dr. Hakala unterstellen. Schade, dies wäre ein guter Platz für den Austausch von echten Argumenten Pro und Kontra.

Was Diphtherie angeht, darf ich auf drei "impf-report"-Ausgaben zu diesem Thema verweisen.

schrieb am 26.09.2012 um 22:42:24

Jetzt bin auch ich vollkommen überzeugt, ich lasse meine Kinder auch nicht mehr impfen, lange hatte ich zweifel, aber jetzt bin ich sicher. Danke das sich jetzt auch ein Arzt meldet, mir hat unsere Kinder Ärztin nämlich gesagt, dass ich als Leihe es sowieso nicht beurteilen könnte und ich bin total verantwortungslos wenn ich nicht impfe. Sie ist sehr aggressiv geworden, so habe ich sie noch nie gesehen, dabei wollte ich nur wissen was in der Impfung drin ist und das Stiftung Warentest vor der Windpockenimpfung abrät habe ich auch noch erwähnt.
Ich muss aber auch sagen, dass hinter der Homöopathie auch nichts gutes steckt, weil es physisch keine heilende Wirkung hat und somit unter Hexerei und Okkultismus eingeordnet werden muss.
Dann ist doch sicherer zu Gott im Glauben zu beten und bei Ihm um Genesung bitten, dann weiß ich sicher, wer dahintersteht, als an hokus-pockus zu glauben. Gott sagt in der Bibel ,,Ich bin euer Arzt``

schrieb am 13.09.2013 um 12:38:52

Liebe Kristina,

Du schreibst: Gott ist unser Arzt. Ich würde es so formulieren: Gott ist der Oberarzt. Manchmal heilt er persönlich auf eine Bitte hin, doch leider nicht immer. Wenn Gott das Alleinrecht zu heilen für sich beanspruchen würde, dann hätte er nicht so unendlich viele Heilsubstanzen in seine Schöpfung hineingelegt, auf die wir Menschen zurück greifen können.

Das Homöopathie nichts hilft, kann man nur behaupten, solange man es ablehnend von weitem betrachtet. Tatsache ist, dass mit Homöopathie mehr Menschen effektiv und dauerhaft geheilt wurden, als mit jeder anderen Behandlungsmethode. Dich als Christ bitte ich, nicht so abschätzig über etwas zu sprechen, was Gott als Möglichkeit in seine Schöpfung hineingelegt hat. Mit Okkultismus hat das nichts zu tun, das sind leider nur böse religiöse Lügen, die eine Generation der Nächsten nachgeplappert hat. Prüfet alles (selber), und das Gute behaltet.

schrieb am 10.07.2012 um 20:07:14

Gott sei dank, das nun auch die Ärzte endlich den Mut haben, sich gegen die Pharmaindustrie zu stellen. Vielen Dank dafür und hoffentlich verlieren Sie den Mut nicht im Laufe der Zeit nicht!

Meine Tochter hat nach einer MMR Impfung im Jahr 2000 Fieber von 41,8 Grad bekommen und eine Meningitis entwickelt. Sie war entsetzlich krank. Bis heute (nun 18 Jahre) hat kein Arzt mehr die Verantwortung einer weiteren Impfung übernommen, so das sie nie wieder geimpft wurde.

Ich würde mir wünschen, das es mehr Aufklärung bei den Impfungen gibt und nicht nur die Vorteile herausgestellt werden.

Unser Fall ist damals auch verschwiegen worden, ich war noch beim Gesundheitsamt und habe Anzeige mit der Chargen-Nr. gemacht, es hat niemanden interessiert. Meine Tochter ist damals fast gestorben und ich kann allen Eltern nur raten, eine Impfung sehr gut zu überdenken!!!

schrieb am 10.07.2012 um 16:39:33

Eine Frage? Sind Sie auch gegen Impfungen in den Entwicklungsländern? Oder kann man Diphterie und Keuchhusten, Masern und Lungenentzündungen, Wundstarrkramp und Meningitis mit einem bestimmten homöopatischen Mittel bekämpfen?

schrieb am 10.07.2012 um 06:53:37

Ich kann all dies "Anti" gegen Impfungen total verstehen und leider aus eigener Erfahrung bestätigen. Soviel Kinder in unserem Umfeld haben "Impfprobleme", die von den Medizinern verharmlost werden. Wir hatten ein Probleme mit unserer 6 Monate alten Tochter (epileptische Anfälle) und mussten in eine Spezialklinik (was wir heute auch nicht mehr tun würden!!) und die erste Frage, ob unser Kind gerade geimpft worden sei. Und das, obwohl es doch keinenZusammenhang zw. Impfen > Schäden gibt. Und siehe da, unsere Tochter war die EINZIGE!! in der Klinik, die vorher keine Impfung hatte. Alle anderen Kinder auf unserer Station sind nach Impfungen eingewiesen worden!! Am besten sind alternative Methoden und Selbstheilung!!

schrieb am 09.06.2012 um 20:25:54

Wir sind gerade mit unserem Sohn in der Kinderklinik, er wird morgen am Bein operiert.
Er wurde am 11. April 2012 geimpft (6-Fach Impfung) und am Bein hat sich eine riesige blaue Beule gebildet. Angeblich nur ein Bluterguss von innen der in einem
Halben Jahr von alleine weggeht ( impfreaktion die angeblich 1:1500 vorkommt) am 05. Juni dann wurde die stelle plötzlich rot heiß und noch geschwollener. Also wieder zum KA nun hat es sich entzündet..
Wir erhielten eine Abzess Salbe sonst nichts.
Und weil er solche Schmerzen hatte sind wir Samstag Vormittag ins Krankenhaus Gefahren, mit dem Ergebnis - erstmal alle 8 Std Antibiotika intravenös und morgen dann die Op weil die entzündung sonst auf dem Knochen geht.

Fazit! Mein nächstes Kind wird vll gegen Kinderlähmung geimpft und das auch nur weil es bei uns in der Familie vorkam und ansonsten gegen nichts!!!

Dr. Mengele läßt grüßen schrieb am 06.07.2012 um 22:11:13

Also wenn das keine Warnung Sie und Ihr krankes Kind war, wünsche ich Ihnen nach der nächsten Kinderlähmungsimfpung, dass die Prozedur bei Ihrem Neugeborenen, wie bei Ihrem Zögling am Bein am Kopf durchgeführt wird.

schrieb am 08.06.2012 um 12:57:32

Hallo: ich habe duch meinen Sohn in smrezlicher Weise erfahren müssen wie er nach eine Impfung zum Autisten wurde. Kann man nachträglich dagegen etwas machen?

schrieb am 16.07.2012 um 08:52:14

Mit einer homöopathischen Behandlung - und ganz toll - mit der Bioresonanztherapie - kann man mitunter sehr gute Erfolge erzielen. Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.

schrieb am 08.06.2012 um 13:09:32

Es gibt verschiedene Ansätze, die eine Verbesserung bewirken können, z. B. Nahrungsumstellung und Entgiftung. Eine echte Heilung ist mir bisher nicht bekannt. Falls Sie Kontakt zu anderen betroffenen Eltern suchen, die sich mit Behandlungsmöglichkeiten beschäftigen, bitte melden.

schrieb am 08.06.2012 um 09:15:51

Ich habe zu dem Beitrag “So werden unsere Ärzte für dumm verkauft“ einen Kommentar verfasst und unter Anderem geschrieben:

„Ich finde, ein Arzt hat die Pflicht, sich ständig umfassend weiterzubilden und sich um Aufklärung medizinischer Fehlleistungen zu bemühen. Noch haben wir es mit Feiglingen zu tun, die den Mund halten und die Augen schließen. Denn sie stehen unter dem Druck des Existenzverlustes. Die Pharmamafia ist leider übermächtig und wird politisch gestützt. Das ist die Realität.“

Ich bin sehr dankbar zu sehen, dass es Ausnahmen gibt.
Ich danke Frau Dr. med. Dorrit Hakala sehr, dass Sie den Mut hat, offen zu Ihrer Meinung, welche auf persönlichen Erfahrungen beruht, zu stehen. Ich hoffe, dass andere Ärzte Ihrem Beispiel folgen werden.

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