Erreger mutieren durch Lebendimpfstoffe, auch beim Menschen?

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 Rolf Kron, Arzt in Kaufering

von Rolf Kron, niedergelassener Arzt in Kaufering (Bayern)

In der Süddeutschen Zeitung konnte man kürzlich einen Aufsatz lesen, der aufzeigt, wie wenig wir eigentlich wirklich über die Tragweite der Impfungen wissen. Was bei Tieren zu beobachten ist, kann sicher auch bei unseren Kindern nach Lebendimpfstoffen beobachtet werden. vielleicht weiß die Pharmaindustrie nur geschickter über dieses Thema hinwegzuschauen.

Die Windpocken-Impfung, die auch eine Impfung mit Herpesviren ist, wurde früher von keinem Kinderarzt gewollt, doch heute leider schon von über 50 % der Kinderärzte empfohlen.

Artikel in der Süddeutschen

Vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.

Ich beobachte vermehrt Infektanfälligkeiten nach den Impfungen mit Masern, Mumps, Röteln und Windpocken (Priorix tetra) sowie das Auftreten von Aphthen im Mundraum und Herpes bei Kindern.
Anbei auch mal ein Packzettel zur Priorix Tetra, den die meisten selten zu Gesicht bekommen.


Kommentar impf-report:

Um Rückfragen von erfahrenen "impf-report"-Lesern zu vermeiden, die es möglicherweise irritiert, dass hier von tatsächlichen Mutationen von tatsächlichen Viren die Rede ist, obwohl die wissenschaftliche Beweislage für die Existenz von spezifischen krankmachenden Erregern eher schlecht aussieht:

Es handelt sich bei der Meldung in der Süddeutschen Zeitung natürlich um die offizielle Sichtweise. Sie ist das Ergebnis der Beobachtung, die auch Schulmediziner ab und an machen, dass Geimpfte wesentlich infektanfälliger sind als Ungeimpfte. Da dies dem Dogma zufolge nicht an den Impfungen liegen kann, sucht man eben so lange, bis man in den Proben der erkrankten Tiere oder Menschen DNA-Sequenzen findet, die man vorher so noch nicht gefunden hat. Und schon hat man eine neue "Mutation" eines Virus entdeckt, die in Wahrheit gar keine ist.

Zu Recht hebt Rolf Kron hervor, dass die Folgen der jahrzehntelangen Massenimpfungen auch dann nicht abzusehen sind, wenn man von der Mutationshypothese ausgeht. Bei Geflügel in der Massentierhaltung mag man das im Gegensatz zu unseren eigenen Kindern noch hinnehmen wollen, allerdings wandert auch das Fleisch der kranken Vögel in unseren Lebensmittelkreislauf...

 

 

schrieb am 19.07.2012 um 12:40:47

Hallo Herr Tolzin,
was mich an ihrer Position der Nicht-Existenz von Viren interessieren würde, ist das Folgende:
Wenn man einen Masern- oder einen Windpockenkranken in einen Raum mit ungeimpften Kindern setzt, erkranken danach die Hälfte. Wie erklären sie die Übertragung der Erkrankung ohne Viren?
MfG,
Robert Faulborn

schrieb am 19.07.2012 um 13:16:00

Ich bestreite, dass bei einem deratigen Experiment die Hälfte erkrankt. Das halte ich aufgrund meiner medizinhistorischen Recherchen für einen wissenschaftlichen Mythos.

schrieb am 19.07.2012 um 13:40:13

Wie sie wissen gibt es unter Impfgegnern ja durchaus so etwas wie Masern- und Windpockenpartys. Masernpartys heute allerdings sicher nicht mehr, weil die Erkrankung entsprechend verfolgt wird. Konkret fällt mir die Zeitungsmeldung zu einem Maserntodesfall dazu ein. Ein Junge kam in eine Arztpraxis und hat 9 Kinder angesteckt. (Süddeutsche Zeitung, "Zweiter Maserntodesfall", 26.04.2007).
Sie haben meine Frage aber durchaus beantwortet, sie glauben nicht an die behauptete Übertragbarkeit.
Darf ich eine weitere Frage stellen?
Wie sie ja wissen bin ich auch in dem Thema unterwegs. Es gibt inzwischen eine Unzahl von Studien, die zeigen, dass Infekte das Immunsystem stimulieren und sich positiv auf die Entwicklung des kindlichen Immunsystems auswirken. Dass fehlende Infekte negative Auswirkungen haben, kann in den Bereichen Leukämie, Allergien, Autoimmunerkrankungen, Krebs usw. gezeigt werden.
Meine Frage ist: Warum entwickeln einige Kinder die für sie positiven Infekte wie Masern, Mumps und Windpocken und andere Kinder nicht?

schrieb am 19.07.2012 um 14:13:29

Masernparties funktionieren in der Regel nicht - jedenfalls habe ich dafür noch keinen Beweis gefunden - und bei Krankheitshäufungen wird normalerweise nicht nicht nach alternativen Krankheitsursachen gesucht, z. B. Psychosomatik, Witterung, Umweltgifte, Sonnenstürme etc.
Warum manche Kinder Infekte entwickeln und andere nicht, ist eine gute Frage

schrieb am 19.07.2012 um 14:35:34

Ja, dann verstehe ich ihre Position nun besser.
Wobei mir doch noch eine Sache einfällt. Sie werden auf einer Esowatch Seite mit dem guten Satz zitiert: „Wer die Masern bekämpft, bekämpft das Leben“.
Sehen Sie es also genauso wie ich, dass Kinderkrankheiten eine wichtige Funktion haben?

schrieb am 19.07.2012 um 14:44:03

Ja!
Ich leugne auch keineswegs, dass es Infektionen gibt. Nur halte ich sie für vom Organismus selbst initiiert, d. h. die Bakterien und Viren - was immer sie auch wirklich tun - kommen aus den körpereigenen Zellen.

schrieb am 19.07.2012 um 14:46:14

Die Infektion ist die FOLGE, nicht die Ursache der Krankheit.

schrieb am 19.07.2012 um 14:40:35

Fügen Sie bitte das Wort "freundlicherweise" ein. Also: "Sie werden freundlicherweise auf einer Esowatch Seite mit dem guten Satz zitiert..."

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