HPV-Impfung: Denn sie wissen nicht, was sie tun!

Ein neues Testverfahren offenbart: Der HPV-Impfstoff GARDASIL enthält etwas, was er eigentlich nicht beinhalten sollte, nämlich an Aluminium gebundene Virus-DNA. Wie sich diese überraschende Kombination auswirkt, weiß man nicht. Die Autopsie eines im Schlaf verstorbenen 17-jährigen geimpften Mädchens weist jedoch auf beunruhigende Zusammenhänge hin. Die zuständigen US-Behörden bemühen sich nun um Schadensbegrenzung: Alles schon bekannt, alles nicht so schlimm.

(ir) Dr. Sin Han Lee, Pathologe im Milford Hospital im US-Bundesstaat Connecticut, entwickelte erst kürzlich ein neues Testverfahren, mit dem an Aluminium gebundene DNA festgestellt werden kann. Bei der Untersuchung von Ampullen des Impfstoffs GARDASIL gegen das humane Papillomavirus (HPV), das als Ursache von Gebärmutterhalskrebs gilt, machte er die überraschende Feststellung, dass alle Ampullen an den Hilfsstoff Aluminium gebundene HPV-DNA, also Erbgut des Virus, enthielten. Dies war deshalb eine Überraschung, weil der Impfstoff offiziell keine Virus-DNA enthält, sondern gentechnisch hergestellte Eiweißbestandteile der Virushülle.

Im Falle eines 17-jährigen Mädchens aus Neuseeland, das ein halbes Jahr nach drei HPV-Impfungen plötzlich im Schlaf und offenbar völlig ohne äußere Einwirkung verstorben war, fand der zur Autopsie hinzugezogene Lee genau die gleiche DNA in der Blutprobe vor. Dies kann zweierlei bedeuten: Entweder hat sich die Fremd-DNA in das menschliche Erbgut eingebaut, oder aber die DNA-Aluminiumverbindung existiert immer noch, ist also stabil.

In beiden Fällen weiß niemand, weder Hersteller noch Zulassungsbehörden, welche Auswirkungen die Fremd-DNA auf den menschlichen Organismus haben kann. Die virale DNA des HP-Virus wird ja als Ursache von Krebs angesehen, da sie häufiger in Krebspatienten als in Gesunden angetroffen wird. Kann sie also beim Gesunden evt. Krebs auslösen? Aus schulmedizinischer Sicht muss dies ernsthaft erwogen werden.

Und falls es sich um eine stabile Verbindung zwischen DNA und Aluminium handelt, die Lee festgestellt hat, dann widerspricht dies zudem auch der offiziellen Begründung für die Zusetzung der Aluminiumverbindung (Aluminiumhydroxyphosphatsulfat):

An sich soll das daran haftende Antigen (also eigentlich die gentechnisch nachgebauten Hüllenproteine des Virus) gleichmäßig in den Körper abgegeben werden, um die gewünschte Antikörper-Reaktion hervorzurufen. Dies scheint jedoch zumindest im Falle der Virus-DNA nicht der Fall zu sein.

Dies wiederum scheint zu einer Überreaktion des Immunsystems zu führen, das nun überreichlich Botenstoffe produziert, die zu einem Schockzustand führen können. Dies könnte auch den plötzlichen Tod von manchen Geimpften erklären.

Darüber hinaus fand der Neurowissenschaftler Prof. Christopher Shaw von der Universität von Columbia in Proben des Gehirns des verstorbenen Mädchens sowohl HPV als auch Aluminium. Beides könne dorthin nur durch den Impfstoff gekommen sein.

Aluminium und ein Virus, das als Ursache für Krebs gilt, beides haben im Gehirn eines Menschen nichts zu suchen. Wie sich HPV im Gehirn auswirkt, wo es bei einer normalen Infektion niemals hingelangen könnte, weiß man nicht. Aber Aluminium steht im Verdacht, neurologische Probleme aller Art hervorzurufen, wie z. B. Demenz, Alzheimer, Bewusstseinstrübungen, chronische Müdigkeit etc.

Bisher hatte die US-Zulassungsbehörde FDA auf ihrer Webseite unter den GARDASIL-Inhaltsstoffen keine Virus-DNA aufgeführt. Offiziell auf die Autopsie-Ergebnisse hingewiesen, heißt es dort nun plötzlich, dass der Impfstoff Virus-DNA enthalte, dies jedoch zu erwarten gewesen sei und keine Auswirkungen auf die Gesundheit habe. Wissenschaftliche Quellen für diese Behauptungen fehlen jedoch völlig - womit sie null und nichtig sind.

Bleibt abschließend festzuhalten: Die Zusammensetzung des Impfstoffs GARDASIL ist offenbar nicht ganz so, wie vom Hersteller beabsichtigt. Die nicht geplanten Bestandteile sind noch Monate nach der Impfung im Organismus eines zuvor damit geimpften und dann plötzlich verstorbenen Mädchens nachweisbar. Was diese Bestandteile im Organismus machen, weiß man nicht. Statt den Impfstoff vorsorglich bis zur Klärung vom Markt zu nehmen, versucht die US-Zulassungsbehörde FDA den Vorgang zu vertuschen.

Den Original-Artikel in Englisch finden Sie hier

Eine Übersetzung ins Deutsche von Axel Berendes finden Sie hier

 

 

 

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